Ausgabe 
22.6.1912 Drittes Blatt
 
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statlsindet, einzureichen. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 20. Juni 1912.

Gemeindehauses stattfindet.

Gießen, den 20. Juni 1912.

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FürLandwirte feaipl. neue Mühmsilfliiie noch nicht acbrauchi umstände- halber Di Um au verkaufen. Leibaciterucr Wen

Es wird zur Kenntnis der Gemeindemitglieder gebrächt, daß wegen Vornahme von Erneuerungen in der Synagoge, der Gottesdienst vom 1. Juli bis (Snbe August d. Js. im Bctsaale de»

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Krofdorf, 16. Juni 1912.

Der Bürgermeister: Braun.

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behalten.

Zuschlagsfrist 2 Wochen.

Gießen, den 17. Juni 1912.

Der Großh. Kreisbauinspektor.

Hechler.

Der Vorstand der israel. ReligionSgemeinde Gießen. S. Heichelheim.

Letzte Aaszeichnungen: Brüssel 1910: Grand Prix

Budapest 1911 : Grosse goldene Staatiuncdaille

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Grubenvorstande ausgeschieden. Hungen, den 20. Juni 1912. Großh. Amtsgericht.

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Die wegen Erbauung der Lumdabrückc in Lollar erforderlichen BachrcgulierungS- und Straßen- befestigungS-Arbeiten sollen öffentlich

Dienstag, den 2. Juli l. I., vorm. 10 Uhr auf meinem Geschäftszimmer (RegierunzSgebäude Landgraf-Philipp-Platz 3, Zimmer Nr. 22) vergeben werden. Gegen Erstattung der HerftellungSloften sind Angebote daselbst erhältlich.

Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt vor-

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Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. B Nr. 2 wurde heute bei der Gewerkschaft .Friedrichs Hungen ein­getragen: Die Fabrikbesitzer Hermann von Beckecali und Alwin von Beckerath zu Erefeld sind auS den

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steigert werden. Anfang in der Weiß-Burg. 4SN Großherzogliche Bürgermeisterei Trohe.

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Vergebung von Bauarbeiten

Für den Anbau an daS Schulhaus zu Leih­gestern sollen nachstehende Arbeiten und Lieferungen im Wege öffentlichen Wettbewerbes vergeben werden:

Erd- und Maurer-, Steinmetz- (Lung- nnb Sandstein), Zimmer-, Dachdecker- (Schieferdach), Spengler-, Schlosser-, Glaser-, Schreiner und Weiß­binderarbeiten, Blitzableiteranlage und Eisenlieferung.

AngebotSunterlagcn, die gegen Erstattung der Selbstkosten abgeholt werden können, sowie Pläne und Bedingungen liegen auf dem Amtszimmer de§ Unterzeichneten (RegicrungSgebäudeLandgraf-Philipp- Platz 3, Zimmer Nr. 20) auf.

Angebote mit entsprechender Aufschrift sind ver- schloffen und postfrei, spätestens bis Dienstag, den 2. Juli d. Fs., vormittags 10 Uhr, an den Unterzeichneten einzureichen. Tie Eröffnung der Angebote erfolgt zum gleichen Termin in Gegen- wart etwa erschienener Bewerber.

Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt Vor­behalten.

Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Gießen, den 15. Juni 1912.

Der Großherzogliche Kreisbauinspektor.

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Die bei der Feldberemigung Queckborn er­forderlich werdenden Arbeiten, veranschlagt zu rund 5200 Mark, und die Lieferung von Zementröhren, veranschlagt zu rund 260 Mark, sollen durch schrift­liches Angebot vergeben werden. Die Verdingungs­unterlagen liegen auf Großherzogl. Bürgermeisterei Queckborn zur Einsicht offen. Angebote haben in Prozenten des Voranschlags zu erfolgen und sind mit entsprechender Aufschrift versehen, verschlossen und postfrei bei Großh. Bürgermeisterei Queckborn bis zum EroffnungStermin, welcher Freitag, den 28. d. Mts., vormittags 10 Uhr, auf bem Rat- haiüe zu Queckborn in Gegenwart erschienener Bieter

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zug Emil Seelig. Weisen Sie im eigensten Interesse alle Nachahmungen entschieden zurück!

Bekanntmachung.

Wir bringen hierdurch zur Kenntnis, daß das Register zur Erhebung der in unserer Ge­meinde ausgeschlagenen Bedürfnisse für das Jabr 1912 zur Einsicht eines jebcii Interessenten acht Tage lang in der Wohnung des unterzeichneten ersten Vorstehers offen liegt mit dem Bemerken, daß Beschwerden gegen die in dem Register enthalte- nen Ansätze binnen der ersten vier Wochen nach Ablauf der Offenlegungsfrist, entweder schriftlick oder mündlich, bei' Großherzoglichem Kreisanu Gießen vorgebracht werden müssen und daß später vorgebrachte Beschwerden keine BerülHch^ tigung mehr sindcn können. Dw,<

Gießen, den 20. Juni 1912.

Der Vorstand der isreal. NeligionSgemeinde Gießen.

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Die Gemeinde LaunSbach bat die Verwertung von 810000 ttbm. Labnkies au ucraeben.

Reflektanten erfudic ich. sich bis svätestenS 1. Juli er. an den Herrn Gemeindevorsteher in LaunSbach aq wenoen, der and) erbötin in, an Ort und Stelle nähere Angaben au machen. Die speziellen Bedingungen werden später vereinbart.

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