Ausgabe 
22.6.1912 Drittes Blatt
 
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Nr. 145

Erscheint täglich mit Ausnahme de« Sonntags.

Der Kampf zwischen Roosevelt und Taft.

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Radiums.

Eleganz

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die Seifen-Jnduftrie je hcrvorgebracht hat

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!n Verein, itglieder eingeladen. Juni 1912.

Aufsichtsrat: d Wagner I.

Aus Antrag des Verteidigers Bernstein wird dann auch die IPostkarte verlesen. x

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ba-3 Gerücht, Roosevelt werde auf deni ttonvent erscheinen Roosevelt sagte in einer längeren Erklärung, er Iwsfe, die ehrlich gewählte Mehrheit des Konvents werde sofort die Reinigung der Delegiertenliste von den unehrlich ae wählten fördern. Andernfalls hoffe er, die ehrlich Gewählten würden die weiteren Beziehungen z u in Konvent a b b r c ch e n. Falls die ehrlich Gewählten die Leitung selbst übernähmen und ihn nominierten, so nähme er an. Falls einige Delegierte sich scheuten, solchen Stand- punft einzunehmen, ihn aber im übrigen nominierten, nehme er gleichfalls an Er habe dem Polle keinen Lohn für die ihm iin Wahlkampfe geleisteten Dienste zu versprechen.

Rach einer neuesten Meldung aus Elncago erklärte Roosevelt neuerdings, das; er unter den bestehenden Um­ständen aus der republikanischen Partei austreten und die Führerschaft der neuen fortschrittlichen Partei übernehmen würde. Der Wahlprüfungsausschuß crfiärlc während der Rächt über 30 von Roosevelt ange­fochtenen Mandate für gültig

Am Abend wurde bei der Prüfung der Mandate der angefochtenen Delegaten nicht mehr Namensaufruf ver­langt, sondern alles mit größter Schnelligkeit erledigt Der Konvent vertagte sich darauf bis 10 Uhr morgens

eine neuartige Haushaltseife von

fabelhafter Waschkraft

Redaktion, Expedition und Tnitferei: Sdjul- ftrafce 7. Expedition und Vertag: 51.

Redaktion:^»? 112. TeU-Adr.: Ai^eigerSießen.

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in der

TieGießener $omilienblätttrM werden dem Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das XrcUblatt fRr den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. TieLandwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Samstag, 22. Juni 1912

Rotationsdruck und Verlag der «rüdl'schen Universität« - Buch- und Stemdruckerei.

R. Lange,iefoeiu

Absicht von dem Angeklagten angeführt roorben sein, daß ich mir Fräulein G. gefügig machen wolle Der Angeklagte bat ferner die Behauptung ausgestellt, seit der Veröffentlichung seiner Artikel sei die Handhabung der Stttcnpolizei milder und besser geworden. Ich ziehe einen umgekehrten Schluß Tatsache ist, daß ich '

bei feder Rücksprache mit der Polizeiassistcntin und dem Polizeirat gesagt habe, daß keine Aenderung Handhabung der Sittenpolizei eintreten dürfe. Dann meine Herren, kommt ein Artikel mit beleidigendem Inhalt, der während der Fastnachtszrit erschien. Mit diesem Artikel war es aber noch nicht fertig. Es erschien auch ein Artikel mit der Behauptung, ich hätte mein Wort gebrochen. Vorsitzender: Herr Hirsch bestreitet. Ihnen den Borwurf des Meineides gemacht zu haben. Verteidiger Bernstein: Ich bitte diesen Brief zu verlesen, damit ick ihn in meinem Plädoyer verwenden kann. Der Brief wird verlesen.

Tie Reinigungswirkung ist einfach fabelhaft. Selbst durch und durch verschmutzte Wäsche wird mit Kavon-Seise bei spielend leichter Arbeit wie neu. Empfindliche Stoffe wie Seide, Wolle, Spitzen, Gardinen usw. bleiben vollständig unverändert. Kein Einlaufen! Kein Farbenverblafscn! Tabei billig: Bei richtiger Anwendung braucht man von Kavon-Seife halb so viel Seife wie sonst.

Die Kavon-Seife ist nach Zusammensetzung nnd Waschkraft die reinste und vollkommenste Hausseife, die

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unflefd)ricbenem Gesetz nicht öfter als einmal durch Wieder- Wahl verlängert werden soll.

Alle diese Wahlvorbereitungen stehen natürlich vom I Anfang an im Zeick^n bestimmter itanbibaten.Hie Taft! I Hie Roosevelt!" hieß eS diesmal von den ersten örtlichen I Urimari) Meetings der republikanischen Partei an, erbittert I wurde von den Anhängern des einen und des anderen I lei den Wahlen in die Local Eonventions und State Con - Rientions, und jetzt zum Rational Convent gerungen. Und wird die EntsclreidungssclLacht geschlagen, jetzt handelt I sich darum, iver als offizieller ivandidat der republika- r nißchen Partei dem Electoral Collage vorgeschlagen werden okl. Bei den Auszählungen der Delegierten zum Rational | lanvent hatte Tast einen Borsprung. Tafts Kandidat Elihu L Hoot erhielt 554 Stimmen, während auf den Roosevelt- | Üumn 508 Stimmen entfielen. 80 Delegierte wollte man L Ti ft streitig machen, weil sic angeblich auf unehrliche Weise K ViiHnililt worden seien.

Wenn nun Roosevelt seine Sonderkandidatur Uletreiben wird, dann w-ird der Ausfall der diesmaligen U Präsidentenwahl, so bemerkt die R. W Z., der wir diese

KwonSeife /

qanz^ ohne Soda!! /

Kleine Tageschronik.

Tie in der Eigelstein-Thorburg in Köln ausbe» wahne Kaiserkette des Kölner Mannergesangvereins ist mit anderen dort von dem Verein aufberoafyrten Wertgegenständen heute nacht bei einem Einbruch gestohlen worden.

In Ofenpest flüchtete ein Einbrecher, der in der Nacht von Polizisten und einem Hausmeister verfolgt wurde, in eine Küche des vierten Stockwerks, wo er ein Dienstmädchen vorfand. Um zu verhindern, daß jie ihn verrate, zertrümmerte er dem Mädäicn die Schädeldecke mit einer Axt. Es gelang, den Verbrecher zu verhaften.

" seines CnM-S fine# Tages citt Herr H. gekommen sei und ihn nach dem Brief gefragt habe, den G. im Besitz hätte. Zeugin Krüulein G gibt an, daß sie mit dem Beigeordneten Berndt nicht verlobt war. Vorsitzender: Haben Sie den Briet als ein EHevenprechen ausgesaßtZeugin: Ja' Vorsitzender: ..Wie kam es, daß Sie Herrn Hirsch diesen Bries abgegeben haben, war Herr Hirsch bet 3bmn?" Zeugin: Husch ivar selbst bei mir und sagte, er müßte dock» Gründe für seine Revision haben." Die Zeugin gibt ihrem Gesüdl insosern Ausdruck, als sic sagt, daß Herr Benidt ihr damals Hoffnungen gemacht Ikitte, und daß er sie später hätte sitzen lassen. Sie wünsche ihm zwar alles Gute, aber traurig sei es doch, llntei Ausschluß der Oesfentlichkeit wird die Zeugin weiter vernommen.

Der nächste Zeuge ist ein Stadtverordneter, dem der Ange^ klagte den Briet auf der Straße gezeigt bat. Dieser bekundet, daß ihm der Angeklagte eines Tages begegnet und ihm den.Brief Berndts zum Lesen gegeben. Der Zeuge habe daraufhin gesagt: Dann wäre ja ritt Meineid geleistet". Der Angeklagte hatte i>r darauf erwidert:Roch mehr als einer".

Weitere Zeugen bekunden nichts wesentliches. Rachmittagssitzung.

Gegen eine Zeugin, die nicht erschienen ist, toird rin Boe- führungsbesekl erlassen.

ES wird dann der frühere Mainzer Polizeikommissar St. der- zommcii.Die Frau Polizeiassistentin sagte mir, daß ich für erartige Razzien nicht geeignet sei, weil ich ein viel zu ernstes Besicht hätte, ich mußte die Mädchen anspreeben und lächeln. Ich habe mich zuerst darüber geärgert, heute lache ich darüber, da die Assistentin nicht die geeignete Persönlichkeit ist, MTitif in meinem Verhalten zu üben. Spater trafen wir dann auch Herrn Dr. Schapiro. Am Schillervlatz kam ein junges Mädchen schnellen Schrittes aus uns zu Frau Schapiro meinte, ich sollte daS Mädchen .inspreäx'n Ich habe das Mädcknm angesprock)en. Der Zeuge .vird darüber befragt, ob es statthaft sei, daß man jedes tungc Mädchen, das Nachts oder nur- spät Abends auf der Straße ge- ictii wird, von der Sittenpolizei angesprochen werden kann. Der Zeug sagt:Sobald sich da? Mädchen nickst durch irgend ein Papier ausweisen kann, trifft das zu." Die Richter sowohl als auch die Verteidiger finden eine derariige Bestimmung reckst ionderbar. Tie Nebenklägerin sfrau Schapiro bestreitet dem Zeu­gen, daß sie ihm gesagt habe, er solle die Mädchen anlächeln. Ter Zeuge bleibt aber bei seiner Behauptung. Es entsteht auch eine Aussprache darüber, von wem derartige Razzien angeordnet und geleitet werden. Der Zeuge weiß darüber keine Auskunft ui geben, ihm sei stets mir Auftrag erteilt worden. Der Kriminal- ichutzmann B. hat mit der Polizeiassistentin etwa 31 Razzien abgehallen. Auch dieser Zeuge weiß nicht anzugeben, von wem die Anordnung zur Abhaltung der Razzien ausgehen. Auf die Ver­nehmung des Dr. Schapiro wird allseits verzichtet.

Schluß der Sitzung 5»/, Uhr.

prozch $d)apiro«tjirid).

ds. Darmstadt, 21. Juni. Vormittagssitzung.

»Als erster Zeuge tritt beute Beigeordneter Berndt aus Am ersten Tage der Verhandlung in Mainz bat der Angeklagte eine offizielle Erklärung abgegeben, daß er dem Beigeordneten Berndt keinerlei Vorwürfe machen könne noch wolle. Ter An geklagte hat mich gebeten, ihm die Möglichkeit eines Rückzugs zu geben. Am nächuen Tage kam es zu einer ausführlichcu Aus spräche über Vergleickismöglichkeiten. Diese Aussprache hat lange Zeit in Anspruch genommen. Er hat eine ErNärung abgegeben, wonach er den größten Teil seiner Vorwürfe zurücknahm. Am vierten Tage endlich war c6 ihm klar, daß das Gros seines Ma terials zusammengefallen und er von allen Zeugen im Stich gelassen war. Er wollte, einerlei, ob int Dege des Vergleichs oder des Urteils, die Unbegründetheit seiner Mlagen anerkennen Mit Rücksickst auf das Verhalten des Angeklagten war es un-. jedoch nicht möglich, diesen Vergleich anzunehmen, was zum Sckstuß der Voruntersuckmng vielleicht noch möglich gewesen wäre. Ter An geklagte bat mich geradezu flehentlich. Ter Angeklagte hat sogar den Vorsitzenden veranlaßt, mich zu bitten, ihm eine Erkl.irung. zu geben. Aus Achtung vor mir selbst mußie ich es ablehnen, auf einen Vergleich euizugehen. Sofort nach der Borverhandlung begann der Abdruck einer ganzen Reihe von fremden Zritungs artikeln. Ich will besonders hervorheben, wodurch ich mich beleidigt fühle. In vielen Artikeln wurde auf mein Privatleben Bezug genommen. Es war unter anderem gesagt,uns könnten die cro tischen Streif zöge des Herrn Berndt" vollständig gleichgültig sein. In einem anderen Artikel wurde mir der Vorwun ge­macht, ich hätte ehrenrührig gehandelt. Der Angeklagte kannte den ganzen Gang der Verhandlung und druckte dennoch diese Artikel ab. Den Gipfel ersteigt ein Wiener Blatt, in dem von einem häßlichen Agitieren der Polizei-Assisterttin gesprochen nnirbc, also von einer Amtshandlung, für die ich einzustehen lyabc. Alle diese Artikel hat der Angeklagte abgebnuft, nicht abgedruckt hat er aber die Artikel, in denen es hieß, daß der Beklagte nut aus Sensationslust gehandelt habe Ich fühle mich ferner durch einen Artikel, der nach dem Urteile der Mainzer Strafkammer erschien, beleidigt. Darin werden alle Vorwürfe nicht nur wieder holt, sondern verscktärst. In dem Artikel wird dann ferner die Behauptung ausgestellt, daß es sich in dem Prozeß um eine Vi visektion der atzten Geschöpfe gehandelt habe Diese Vivisektion ist aber doch Nicht von uns ausgegangen, sondern von dem An geklagten, der erst durch seine Veröfiemlichung diesen Zustand geschaffen hat. Dann fühle ich mich durch den ArtikelMampf mit dem Drachen" beleidigt. Es ist bann gesagt, daß ich cm Eheversprcchen mit Rücksicht auf die richterliche Karriere nicht eingelöst hätte. Weiter fühle ich mich beleidigt durch die Ver brcitnng meines Brieses, der ein Eheversprechen enthalten soll. Wohin ich tarn, habe ich erfahren, daß der Brief allgemein be­kannt war. Uebciall war der Vorwurf erhoben, ich hätte einen Meineid geleistet, weil ich beschworen habe, niemals ein Ehe- ven'prechen abgegeben zu haben. Der Vries kann nur in der

.chsanmrenstellung entnehmen, vollkommen unsicher sein 2a die Demokraten ungespalten zur Wahlurne schreiten, er sozialistische Kandidat und jener der Hcastischen In- rpenbe nt League nur die Rolle von Hihlkanbidaten spielen, o kann es fein, das; keiner der Präsidentschaftskandidaten tc absolute Mehrheit erlangt. In diesem Fall, der sich rt der Geschichte der Vereinigten Staaten schon einmal (rcigiictc, tvählt ein tögliedriger Ausschuß des R e p r ä i c n Inn tenbauf eS (für jeden Staat ein Ausschußmitglied) Nis den t>rci Kandidaten mit der höchsten Stimmenzahl en Präsidenten, der Senat den Vizepräsidenten. Run hat eber das Repräsentantenhaus heute eine verzwickte, gar ächt mehr denkbare Parteizusammensetzung. 22 Staaten iud republikanisch vertreten, 22 andere haben Demokraten ntsandt, und aus vier Staaten sitzen beide Parteien im Repräsentantenhaus. Bei solcher Zusammensetzung kann das Endergebnis des republikanischen Bruderkampses, seit 1893 zum erstenmal wieder, ein Sieg der Demokraten sein.

Roosevelts Erklärung.

C h i e a g t», 21. Juni. Ter Rationalkonventver- Ifagtc sich auf heute, da die angefochtenen Dele­gier t e n wählen noch unerledigt sind. Es geht

bleibe bei der echten

ScottS Emulsion, denn mit dieser habe ich erreicht, Wa­ich wollte, nämlich eine schnelle Kräftigung und Stärkung meines b^jährigen Sohnes Friedrich nach vorausgegangmcr Krankheit, wählend eine zuerst angewcndete, allerdings billigere Nachahmung Ihres Präparates leinen Erfolg herbei führte. Mein Söhnchen hat

Scotts Emulsion fofort sehr gern genommen; ben Einfluß des Präparates auf den Appefit konnte man alsbald bemerken, denn Friedrich zeigte viel mehr Lust zum Esten, sein Körpergewicht hat sich infolgedessen mtsprechend vermehrt, auf feine Wangen ist die ftische rosige Farbe zurückgekehtt, und er ist auf dem besten Wege, ein kräftiger Junge zu werden. Auch schläft er nachts viel ruhiger.

(»ez.» Friedrich 6 ch «i dt-Mritznidurs, voy» bchreSru tN. 1«. ve-t. Ittv.

In brr Wieder« enesungS»eit ist es immer von Wichtiakeit, die Kraft des Körpers und brflen Srnädruna durch stärkende Mittel «n fördern Zahllose Beispiele, ähnlich dem obtgm, haben beotelen. daß ScottS Emulsion hierzu tinei bet alleroeeienetflen Mittel ist, die wir besitzen.

Scott» etntdfum wird vo, uni aulschtirtzttch In «rotz« vrrt-nft, nnb »war Bit lok noch Scwicht oder Motz. ländern nur in vertze^'llen Ori^nalNo'chen m Norton ein unterer LchuymoNe igi scher Bit dem Lorsch». Scott * Bo Diu, 6. UL b. H., ßrantfurt a. M. .

Bestandteile: ^inftn TUM|inal.$ld>tTttei Wfi, prima!uuna lOA rata» fcbelpbonqiauirt Half <>, untrrr^oipbonnloun» Natron 2,0, pul». XtaflaatlA fnnfUr jrab. «ummi tmlt. tfi, Wal'er Ift/-. Elfobol 11A Hi-Nu au matt* fenulfiou mit Zimt-, Mandel» unb SanlthcriaAI J( 1 Lrops«.

Drittes Blatt 162. Jahrgang

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberheffen

'"m Aktten-8Msch^.

-ler, Ohly, 9ner- Konlrolleui.

unb. Haftung.

ersammlnng uni 1.., abenbs 9 U- wirt Brück.

crocrbung eines Lagerhnft

Die Prasidenten-Wahl in den Vereinigten Staaten findet alle vier Jahre statt, und die verwickelten Vorbereituuaen hierzu nehmen fast ein volles Jahr in Anspruch. Im Frühjahr des letzten Anttsjahres nimmt die Wohltätigkeit ihren Anfang Tie örtHd)Cn Partcifülirer vcranlafseu in Prirnary Meetings" ihrer Partei in icbvm Torf und jedem Stadtviertel die Wahl von Vertretern für dieEonventions" der ganzeu Stadt oder des Countys. DieEonventions" jedes der 4S Staaten wieder entsenden in die für jeden Staat anberaumtcStale Convention" der Partei ihre Delegierten JedeState Convention" wählt für denRa- tional Convent" der Partei, also gewissermaßen für den Reichs" Parteitag, doppelt sovicle Delegierte, als der be­treff cnt>c Staat Mitglieder in den Kongreß schicke,r rann, so daß dieserNational (Sonoent" jeder Partei ziveimal <35 (Mitglieder des Revräse,itantenl)auses) zweimal 96 j'.e 2 Senatoren aus jedem Staat) Mitglieder zählt. Ein ' solcherNational Convent" erhebt nun mit einfacher Stimmenmehrheit einen Mann auf feinen Schild, den er für die Wahl zum Präsidenten, einen anderen, den er für die Wahl zum Bize-Präfidcnten empfiehlt.

DerRational Convent" der Republikaner hat in Chicago seinen Anfang genommen, und der der Demo traten findet am 25. Juni in Baltimore statt. Im -erbst, am ersten Dienstag im November, wählt dann die stimmfähige Bürgersckraft des Landes auf Grund des all- qem ein en, direkten und geheimen Stimmrechts für jeden ttaat soviele Wahlmänner, als der Staat Abgeordnete und Senatoren nach Washington entsenden kann. Tiefe Lahlmanner, deren Gesamtheit alsElectoral Collage" bezeickmet wird, geben am ersten Mittwoch im Tezemb.. in der Hauptstadt ihres Wahlstaates je einen Stimmzettel ßir die Männer ab, die sie zum Präsidenten und Bize- Präsidenten gewählt wissen wollen. Diese Stimmzettel iverden an den Kongreß geschickt, wo der Senats-Präsident Hi gemeinsamer Sitzung beider Häuser am zweiten Mittwoch im Februar ihre Auszählung vornimmt und jene Man» bibaten, auf die die absolute Mlchrheit entfällt, als ge- locihlt erklärt Präsident und Vizepräsident, mit den vom Hkäfibenten aus eigener Machtvollkommenheit ernannten locht Staatssekretären, treten dann am vierten Tag im März ihrenTerm" an, der vier Jahre dauert uud nach

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