btt volle und uneingeschränkt? Treue und Hingabe zu Kaiser und Reich, zu FÄrfl uno Vaterland stellen. Das sind für uns von Bismarck selbst untrennbar -usammengeschmiedete Begriffe.
Nachdem die beiden ersten Kaffer des neuen Reiches, beim großer Begründer und sein edler Sohn, so bald nacheinander in das Grab gesunken tvorm, fügte es ein gütiges (beschick, daß in der Person Kaiser Wilhelms II. ein seiner Vorfahren würdiger Nachfolger auf den Thron berufen wurde. Daß dec Kotier Wilhelm II. uns den nun schon über vier Jahrzehnte dauernden ehrenvollen Frieden bis jetzt erhalten hat, ist und bleibt sein unvergängliches Verdienst und das danken wir ihm vor allem aus vollem Herzen Nur im Sctetze dieses Friedens war der Ausbau des Reiches im Innern möglich. Nur so können Handel und Wandel mächtig geörtert, das Nationalvermögen gewaltig vermehrt und die soziale Fürsorge für die Minderbemittelten ansgestaltet werden, wie in keinem anderen Land der Welt. Tabei ist die Machtstellung des Reiches gesichert worden durch die rastlose Weiterentnnckelung des Heeres und durch die Schaffung einer starken Flotte, so daß wir, wenn der Kaiser sich bewogen finden sollte, sein Volk zu den Waffen zu rufen, jeder- zeit kampfbereit getrost einer Welt in Waffen Trotz zu teeten vermögen. Ä , .. _ , ,
Das persönliche Verdienst unseres Kaisers um btc Erhaltung des Friedens, um den Ausbau des Reiches und um die Stärkung der Wehrmacht zu Wasser und zu Land wird keineswegs gemindert, wenn ich hinzufügc, daß die Eirtwickelung nicht möglich gewesen wäre, wenn Bismarck es nicht so meisterlich verstanden hätte, in der Reichsverfassung den bundesstaatlichen Charakter des Reiches zur Geltung zu bringen. Er hat diesem Gedanken so treffend Ausdruck verliehen in den Worten ,,daß cs derselbe Boden sei, aus dem ein lebendiges Nationalgefühl und ein starkes Stammcs- bewußtscin wurzele". Ter deutiche Kaiser ist nicht zu trennen oon den deutschen Fürsten. Sie stehen ihm zur Seite als gleich- iesinntc Hüter des nationalen Gedankens. Nur wenn wir gute ireußen, .Bayern, Hessen nsw. sind, sind wir auch gute Deutsche. )arum lassen Sie uns die Gefühle der Vaterlandsliebe, die uns heute und immerdar beseelen, hineinlegei in den Rus:
Seine Majestät der Kaiser Wilhelm II. und König von Preußen und seine getreuen Bundesgenossen, die deutschen Fürsten, insbesondere der Fürst des Ländcs, auf dessen Boden wir heute uns vereinigt haben. Seine Königliche Hoheit der Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rihein, sie leben hoch!# hoch! hoch!
Im weiteren Verlauf der Festtafel hieß Oberbürgermeister Dr. Göttclmann die auswärtigen Gäste willkommen. Der Staatsminister Frhr. v. Rhein baben dankte der gastlichen Stadt und ließ das Vaterland hoch leben. Vizepräs. S ch u l z - Bromberg feierte die beiden Künstler und Abg. Dr. B r c u m e r brachte einen Toast auf die Damen aus.
Landwirtschaft.
G Laubach, 18. Okt. Die Ernteergebnisse sind in hiesiger Gemarkung recht zufriedenstellend ausgefallen. War schon die Heuernte in diesem Sommer sehr gut, so hat es nun auch Grummet in Hülle und Fülle gegeben, beides wurde meist begünstigt von guter Witterung ein geb rächt. Dagegen hat. das Getreide, besonders ter Hafer, auch in hiesiger Gegend unter der langen Regenperiote fclyr gelitten Von ter Obsternte haben besonders die Zwetschen reiche Erträge eingebracht, in großen Quantitäten wurden sie von auswärtigen »Händlern aufgekauft. Tie Aepscl- und Birnbäume brachten nur strichweise eine gute Ernte. Bei ter städtischen Obstversteigerung stellte sich der Korb Aepsel auf 3—5 Mark, im gesamten wurte die Summe von 984 Mark gelöst. In letzter Beit fink die Aepsel int Preis »gestiegen, für den Zentner auserlesenes Tafelobst wird jetzt 14—16 Mark bezahlt, während sich gemischtes Obst auf 10—12 Mark der Zentner stellt. Ausgu'biger wie seit Jahren ist die Kartoffelernte ausgefallen, für das Malter wird 3,50—4,50 Mark bezahlt. Die Hackfrüchte sollen unter dem Frost der kalten Rächte in vergangener Woche sehr gelitten haben. Zu den schönsten Hoffnungen berechtigten die reichbehängten Weintraubenstöcke an. den Häusern. Die warme Oktobersonne sollte die letzte Reise bringen, in ten kalten Nächten sind sie fast du^ckziveg erfroren.
Bö rscri-Wochcribc richt.
— Frankfurt a. M., 18. Okt.
Die von maßgebenden politischen und kommerziellen Seiten arckgewendeten Bemühiwgeu, bcrulugenb auf die Börse zu wirken, sind nicht erfolglos geblieben; nach stnrmbewegten Tagen ist die Besonnenheit zurückgekehrt. Tie Woche hat eine Reibe sehr fester Börsen gebracht und die Engagements sind anscheinend wieder auf eine solidere Basis znrückgesi'ihrt worden. Das Kursniveau ist etwas tiefer gelegt worden und' eine Wiederholung des fiarfcn Verkaufsandranges der Effekteutesitzer ist vorerst wohl nicht zu beiürchlen. Tic zuversichtlichere Lalluug stützt sich vor allein auf eine beruhigtere Auffassung der p o l i t i f ch e n Lage, insbefondere auf die Erwartung, daß die kriegführenden Balkanstaaten in Europa schwerlich Geld für einen länger wahrenden Krieg werden auf- treiben können, födann auf die Erklärungen deS Staatssekretärs v. Kiderlen-Wä'chter und die bedeutsamen AuSlassmu.eu russischer und Wiener Blätter über die Friedensliebe rind einmütige Stellrmgnahine der Äroßnrächtc zu den Balkauwirren. Di.e Zuversicht, daß der Krieg zwischen den Balkanstaaten und der Türkei
lokalisiert bleiben wird, hat jetzt überall Eingang gemnöcn und man ist auch vorwiegend der Meinung, daß auch das allgemeine Wirtschaftsleben drrrch die Kample am Balkan ebenso wenig zu leiden haben werde, wie das während der Tauer des nun beendigten türkisch-ilaUenischen Krieges der Fall gewesen ist. Ten Warenmärkten hat sich denn auch die Beimrubigung der Effektenbörsen bisher nicht sonderlich mitgeteüt. Nur an den Getreidemärkten haben sich die Preise unter dein ~ Eindruck der gestörten Balkaneinfuhr zeitweise stärker erhöht. Tie Metallmärkte aber haben einen kurzen Stoß schon wieder völlig überwunden. Tas Kohlensyndlkat hat sich sogar durch den Krieg nicht abhallen lasten, die Preise und die Beteiligungs- anieile für Koks zu erhöhen. Tarin dokumentiert sich ein jo weitgehender Optimismus, daß gerade diese Maßnahme sehr wesentlich zur Beruhigung der Börsen beitragen mußten. Was den internationalen Geldmarkt aubelrffst, so haben sich die Börsen bereits mit der Tatsache gewisser Storungen und den Tlskout erhöhlingen der Bank von England, der Bank von Frankreich und einer baldigen Nachfolge der Reichsbank abgefunben. Nachdem in der Vorwoche und noch zu Begmn dieser Woche mit den schwachen Positionen an der Börse gründlich aufgeräumt worden ist, wurde cie in den Tagen der allgemeinen Beängstigung vorgenonrmenen Blaneo-Abgaben der Spekulation mietet gedeckt, und es machte sich auch wieder Nachfrage bemerkbar, die nicht nur in den Internentiondkäufen der baute finance, sondern auch in Orders aus Kreisen solcher Kavitalisten ihren Ursprung hatten, die nach ten siaitgehablen gewaltigen Kursherabsetzungen die Zeit zu Effekten-Erwerbungen für gekommen erachtetem Tas Geschäft bewegte sich zeitweise in ungeivöhnlich ausgedehnten Dimeustouen, und die lebhafte Kauflust bewirkte naturgemäß auf fast allen Gebieten eine beträchtliche Steigerung derK urse, so daß die Einbußen der Bonvoche meist nicht nur wieder eingeholt, sondern darüber hinaus noch ansehnliche Avcmzeu erzielt werden tonnten. Tte Kurserholung ist auf einzelnen Gebieten sogar schon zu stürmisch geworden, was zu Bedetikeit Anlaß geben ntuß. Tie Märkte sositen sich jedenfalls vor neuen Ucbertreibunacn, die sich während der jüngsteir Schreckeiistage so bitter rächten, hüten zumal wir vor der llltunoregulierung flehen, von der erst ein klarer lieberblick über die Trümmer zu erwarten ist, die der Sturm hat liegen lasten. — PrivatdiSkont 47/10 Prozent.
Die nach- A ppjf p nm Sonntag, 20. Okt. 1912, stehenden Ävl Lilv von 1 Um- niitiair- ui» 12 . u< naeiu» nur tiir dringende Fülle sich r anzntreHen: Die/10
Dr. PI och, Asterweg 34.
Dr. Richter, Frankfurter Strasse 4.
■ ■ 1 .... ...........- — — — '
Für dringende Fälle ist Sonntag, den 20. Oktober, sicher anzutreffe" : DIB/10
Zahnarzt n;,Ä. 12.
kirchliche Nachrichten.
Evangelische wemeinoc.
Sonntag, den 20. Oktober, 20. nach Trinitatis: Erntedankfest.
K o l l e k t e s ü r d i e A r m e n
Gottesdienst.
3n der Ztadtkirche.
Vormittags 9'/, Uhr : Pfarrer S ch ,v a b e.
Vormittags 11 Uhr: MilNärgottesdieust.,
Pfarrer Schwabe
Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für die MarkuSgemeinde.
Pfarrer S ch ,v a b e.
Abends 5 Uhr: Pfarrer D. Schlaffer.
Rlontag. den 21 Oktober, abends 8. Uhr, im Matthänsfaale: Vereinigung der konsirmrerten weiblichen Jugend der Matthäus- gemeinde, wozn auch die Neukoutiriinerteu enrgeladen iue> teu.
Donnerstag, den 24. Oktober, abends 8 Uhr, im Markussaale: B i b e l st u n d e: Brief an die Phillvver. Pfarrer Schwabe
Jn öcr Jobanncsfirdie.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer B e ch t o l S h e i m e r.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Vufa6geinemte.
Pfarrer B e ch t o l S h e i m e r.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld.
Abends 7% Uhr: Bereinigung der konfirmierten männlichen Jugeud der Llikasgemeinde im 9ukas!aale.
'Abends 8 Uhr im Johaimesiaal: Vortrag von Pastor Ram° b a li d : „(Eine versäumte Aufgabe der evangelischen Christenheit.* Mittwoch, den 23. Oktober, abends 8 Uhr: Bibelslilnde im Lukassaal. (Tie Gleichnisreden Fein.)
Pfarrer B e ch t o l s h e i m e r.
Freitag, den 25. Oktober, abends 1/,6 Uhr: Vereinigung der konsirnnerten tveiblicheit Fugend der Fohannesgemeinde im Johannessaal.
B i b e l kr a n z ch e n für Schüler höherer Lehranstalten iini JohanneSsaal) jeden Mittwoch von 6 bis 7 Uhr für die jüngere Abteilung, jeden Samstag von 6 bis 7 Uhr für die ältere Abteilung.
Bibelkränzchen für Schülerinnen höherer Lehranstalten aus der Jotennesgenieinte jeden Tienstag von 6 bis 7 Uhr im Johannessaal.
Wartburg.
Ehristlicher Verein junger Männer.
An jedem Sonntag, abends 8 Uhr: Versammlung und Vortrag, Gemeindehans Kirchstraße 9;
an jedem Dienstag, abends 8*/, Uhr: Bibelstunde, Wetzfleinstr.38-
an jedem Mittwoch, abends 8 Uhr: Turnstunde, Tnrnhafle der Stadtknabenfchule;
an jedem Donnerstag, abends 8 Uhr: Lese- und Spielabend. Wetzsleinstraße 38.
Katholische Gemeinde. Gottesdienst.
SamStag, den 19 Oktober:
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr Gelegenheit zur heil. Beicht.
Sonntag, den 20. Okt.,21. Sonntag nach Pfingsten:
Vormittags von 6*/, Uhr an: Gelegenheit zur HU Beicht.
, um 7 Uhr: Tie erste HU Messe.
, um 8 Uhr: Austeilung der HU Kommunion.
, um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
w um 11 Uhrr Heil. Messe mit PredigU Militärgottesdienst.
Nachmittags um 6 Uhr: Christenlehre; darauf Rosenkranz-Andach» mit Segen.
Montag, Tienstag, Mittwoch, TonnerStag, Freitag, Samstag abend um 6'/, Uhr ist Rofenkranzandacht mit Segen.
Neues probieren heißt ost, Zeit verlieren.
Seit bald 40 Jahren hat sich Scotts Emulsion als ein zuverlässiges, wirksames Kräftigungsmittel für groß und klein bewährt. Daß sic gut ist, steht fest, und weil sie gut ist, wird sie JRäto nachgcmacht. Man hüte sich vor diesen Nachahmungen, die meist (e/fET nicht leisten, was sie versprechen, j IS und nicht auf 37 erfolgreiche Jahre zurückblickcn können wie
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täglich ein Likörgläschen Dr. Bommel*, Haeraatogen unmittelbar vor der Hauptmahlzeit! Ihr Appetit inrd reger, Ihr Nervensystem erstarkt, die körperlichen Kräfte werden gehoben. Warnung: Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hommel.
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Waruie U nt er z e u o e 1. Salomon i Cli
Standesamtsnaehrichten.
Giehen.
Aufgebote: -Oktober 10. Julius Paul Ernst Zeidler, Tapezierer in Giesen, mit Marie Emilie Müller in Eppendorf. -7 11. Leonhard Christian Dörr, Horudrchergehilie, mit Katharina Seim, beide in Alsfeld. — 12. Heinrich Schäfer VI., Hüttenarbeiter, mit Elisabeth Wagner, beide in Taubringen. — 14. Jakob Philipp Spath, Schutzmann in Offenbach a. M., mit Anna Elisabette Schneider in Bad-Nauheim. — Emil Wilhelm Keller, Werkführer in Wetzlar, mit Jotenna Hedwig Fritsch in Gießen. — Johann Georg Lacher, Kück-enmeister, mit Jotenna Wilhelmine Sctepf, beite in Nürnberg. — 16. Pctcr WÜhelm Bauer, Vizeseldwebel in Gießen, mit Anna Michel in Gladenbach. — Christian Eckterdt, Taglöhner in Gießen, mit Katharina Luise Stroh in Lannsbach. — 17. Heinrich Schmidt, Former, mit Emma Hammel, beide in Gies;cn. — Dr. Ludwig Eugen Seibert, LebramtSassessor in Alzch, mit Anna Margarete P et ermann in Frankfurt a. M. — Friedrich Herr, Kaufmann in Gießen, mit Anna Marie Luise Kiehn in Hamburg.
Eheschließungen: Oktober 12. Karl Pirr, Elektromonteur in Großen-Linden, mit Minna Schreiber in Gießen. — Arthur Loß, Uhrmacher in Berlin^Schöneberg, mit Margarete Bellnhöser in Gießen. — Ernst Franz, Buchhalter, mit Paula Heck, beide in Gieszen. — Theodor Kling, Geschäftsführer in Türen, mit Alma Küpper in Gießen. — Hans Hopfner, Fein- Mechaniker, mit Ottilie Schmidt, beite in Gießen. — Heinrich Krömmelbein, Großh. (Vermieter 2. Klasse, in Koblenz, mit Karo la Möller in Gießen. — Wilhelm Bartels, Kaufmann m Lüneburg, mit Eleonore Wo ft ih Gießen. — LUfred Klein, Kaufmann in Zwickau, mit Klara Scktich in Gießen.
Geborene: Oktober 5. Dem Großh. Geometer 2. Klasse Georg Philipp Spatz eine Tochter, Herta Susanne Minna. — 6 Tein Uhnnacher und Goldarbciter Erich Robert Hans Bcver ein Sohn, Kurt Richard Hcmrich. — 7. Tem Schneider Heinrich Hahn ein Sohn. Kurt. — 9. Tem Universitäts-Prosessor Tr. Otto Gustav Roloss ein Sohn, Helmut Gustav Karl. — 14. Dem Buchdrucker Richard Glagvw eine Tocküer, Anneliese.
Oktober 14. Christine Schneider, 12 Jahre alt, Walltorflrafte 35. — 15. Friedrich ElMtian Gerhard, Privatier, 67 Jahre alt, Bergstraße 17.
vüdingen.
Oktober 15. Oskar Longi Kurt Liebelt, Bäcker tu Frankfurt a. M., mit Hermine Emtlie Pulver von Büdtngen,
Zriedderg.
Aufgebote: Okt. 12. Ernst WinteckerII, Bierbrauereibesitzer in Friedberg, mit Elise Katharina Wilhelmine in Torheim. — 15. Julius Wilhelm Weißgerber, Eisenbahngehilfe in Frtedberg, mit Bertha Johanna Emma Gottmann in Darmstadt.
Eheschließungen: Oktober 16. Rickmrd Schmidt, Weißgerber in Torheim, mit Maria Pauline Renger in Friedberg.
Geborene: Oktober 6. Tem Taglöhner Johann Schneider ein Sohn, Karl Christian. — 10. Tem Landwirt Adam Grim- mel II. in Ockstadt zwei Töchter, Christina und Mathilde — 13. Aem Fabrikarbeiter Karl Bischoff ein Sohn, Karl Christian —, 2cm Zimmermeister Ernst Philipp Karl Zöll etke Tochter' Helene Luise.
, Sterbefälle: Oktober 14. Frau Magdalena Heflermann, geb. Krauter, 54 Jahre alt. — Frau Justine Berg, geb. Döbel, 78 Jahre alt. ,
Heuchelheim.
Aufgebote: Oktober 12. Friedrich Schwalb, Lagerist, mit Margarete Benner, beide von Heuck^lheim.
ÖI)TT,'d)licSun9C,n.:r bloter 13. Hermann Henkel mann II., Handlungsgehilfe, mit Lina Steinmüller, beite in Heuck-elheim.
Geborene: Oktober 8. Tockiter, Aniia. — 9. Tem
Tem Aufseher Philipp Zehner eine
• , -• ----- Barbier Heinrich Weber II eine
Tochter Margarete. — 10. Tem Maurergesellen Karl« Rinn V ein Sohn, Theodor. — Tem Hausburscten Ludivig Nesseldreber IV ein oolfli, Ernst Dem Maurergesellen Heinrich Bepler II" eine Tochter, Frieda Margarete.
ttlein-Linden.
Geborene: Okt. 10. Tem Hilfsschaffner Wilh. August Thon etn Sohn, Ernst Ludwig.
Sterbefälle: Oktober 11. Marie Weigel, 8Jahre alt.' Leihgestern.
mit O^"ber9 Karl Schließner, Grubenarbeiter,
geftern Qntm Sat^rinc Schließner, geb. Held, beide zu Leih- . ^^orene: Okt. 6. Tem Grubenarbeiter Konrad Mengel ^°te'ir2^!ürb- 2-1 oand'virt Wilhelm Konrad Zaber ein ^Sohn ^Wckheim 1L San draurergewllen Wilhelm Jung III.
tang-Sönr.
Aufgebote: Oktober 12. Paul Franz Reibler Antn. Mobiltechniker, mit Berta Frieda Spies, btite xn
Geborene: Oktober 10. Tem Laitdwirt Heinrich Wagner II. eine Tochter, Katharina. — 13. Tem Maurer August Schmidt nn Sohn, Willi August.
Sterbefälle: Oktober 11. Maria Wentzel, geb. Zörb, 51 Jahre alt.
Lollar.
. geborene: Oktober 8. Tem Hüttcnarbeüer Wilhelm Fey ein Sohn, Willi.
Londorf.
Ghcießun gen: Oktober 17. Herz Weinberg, Hantel-, mann in Allendors a. d. Lda., mit Betti Simon in Londorf.
Greis an der Lumda.
Aufgebote: Oktober 12. Heinrich Konrad Erb, Weiß- ^nper, mit Margarethe Euler, beide in Treis. — 14. Wilhelm Göbel, Schmied in Treis a. d. Lda. mit Wilhelmine Mandler in Krofdorf.
watzenborn-5teinberg.
Geborene: Oktober 12. Dem Sattler Karl Planz ei» Lohn, Karl Erich. a
Stcrbefälle: Oktober 17. Emilie Häuser, 2 Monate alt.
Zamilien-Nachnchten aus anderen Orten.
- Fräulein Frieda AlbuS in Bellmuth mit Herrn Willi Wiesner ui Crteuberg. — Fräulein Katharine Birkenstock in Eudors mit Vertu Heinrich Lotz in Heidelbach.
, ft o r b e n c : Herr Friedrich Wilhelm Noch aus Hof Rönne- bürg iKr. Budingeuf. — Herr Wilhelm Stiebeling II. in Raustadt. - Herr Georg Georg in Vadenrod. — Herr Heinrich Seipel IV. in imuerbach v. d. H. —. Heit Carl Boell m Ober-Efchbach. - Herr Josef Reifeunarth, Frau Kalharme Maaß Witive, Fräulein Henriette Brauneck, fämlich in Wetzlar. — Herr Friedrich Keul in Aßlar. — Fra»i Katharine Knöß in Gambach.
Eine reizende Neuheit, welche die Kinder spielend Gefchiksi»- an u“nUen< f'1 gleichzeitig Anregung ncrfdiofft, erhalt auf Wun,ch leder Leser dieser Zeilen kostenfrei von Nestle ö Kmdermebl- G. m. b. H. Berlin . 57. ES ist dies eine AuSschneidevuvve mit bici öerituicbcncn, allerliebsten Gewändern, womit die Kinder lehr gern, und lange spielen. Auf Wunsch wird auch eine Probedofe deS berühmten Minbermebled beigefügt.
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