Ausgabe 
19.11.1912 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

vor.

von M o»

uasttr wurden 40000 dürfen gefangen genommen.

fortdauerte, vorzugehen

8 Uhr

2 0 00

Der Panamakanal.

Washington, 19. Nov. Nach einem Bericht der Panama« kanalkomrnissron wird der Panamakanal bis zum 1. Juli 1913 fertiggestellt sein, wenn auch die förmliche Eröffnung sechs bis zwölf Ätonate später stattfinden wird.

Tie Landung ausländischen Militärs in Konstantinopel.

Aus Sta-t und Land.

Gießen, 19. November 1912.

** Tageskalender. S t a d t t he a t e r. Dienstagabend 8 Uhr:Rosenmontag"; Mittwoch nachmittag 3'/, Uhr:Tie fünf Frankfurter.'

Hess. Gauverband gegen den A l k o h o l i s in u s. Ausstellung im Neuen Schloß, geöffnet täglich von 96 Uhr. Vortrag des Kaviläuleutnants a. D. P a a s ci> e - Hamburg : Die Pflicht des deutscheir Studenten gegen sein Volk. Tienslag abend 8*/, Uhr im großen Hörsaal der Unwerfltät.

Freie Studentenschaft. Vortrag verschoben.

Warum kann für 10 Pfennige 3 Teller gute Suppe liefern?

Weil in dem großen, zirka 40 Jahre bestehenden Fabrikbetriebe alle Vorteile des Einkaufs, der Herstellnngsweise und des Vertriebes sich vereinigen. Jeder, der für 10 Pfennige einen Knorr-Suppenwürfel kauft, zieht aus all diesen Vorteilen Nutzen. ------Probieren Sie einen Knorr-Suppenwürfel, er ist besser als anbcre! =

geringerer Stärke als gestern auf der ganjat Linie Tie bulgarische Infanterie, die an einigen Punkten versuchte, wurde zurückgewiesen.

Zur Einnahme von Monastir.

Belgrad, 19. Nov. Bei der Einncchime

die Insel Jkaria im Aegäifchen Meer.

Athen, 18. Nov. Amtlich > Ter Major der Gendarmerre Syvromilu besetzte Cbimara in Evirus. Ter rechte Flügel der Armee des Kronprinzen rückt weiter gegen Monastir

Letzte 2? <icb richten«

Die neue Schlacht bei Tschataldscha.

'Konstantinopel, 19. Nov. Hier geht dcS Ge- rächt, daß der linke Flügel der Bulgaren bei Darttes einen kleinen Vorteil errungen habe, da die türkische Flotte auf dem Schwarzen Meer wegen des herrschenden Sturme) die Landtruppen nicht unterstützen konnte.

Konstantinopel, 18. Nov. Lin amtliches Telegramm des Oberbefehlshabers meldet, daß der Artilleriekampf heute mit

Zur Hinterlandbahn frage. Gestern nachmittag fand in Marbuvg im Hotel Pfeiffer eine Sitzung deS Gesamt-AuSschusses für die Erbauung einer Rahn von Biedenkop f nach Wetzlar und Gießen (Hinter­landbahn) statt, der als Vertreter der Stadt Gießen die von der Stadtverordnetenversammlung bestimmten Herren, Beigeordneter Justizrat Grünewald und die Stadtverordneten Friedberger, Winn und Eichenauer, beiwohnten. Es wurde erfreulicherweise in allen wesentlichen Punkten volle Einmütigkeit erreicht und da? gemeinsame Ziel wird mit allen Kräften weiter gefördert werden.

** Lehramtspersonalien. Der Groß Herzog

schlagen und -,u zerstreuen. Tic Montenegriner hatten 100 Tote und Verwundete.

Die Einnahme von Monastir durch die Serben.

Belgrad, 18. Nov. Die Serben baben heute Mo­tt a st i r e i n g e u o m m e n. T i e G a r n i s o n e r g a. b sich.

Bei der Eroberung Monastirs sind sämtliche türkischen Gene­rale, darunter Z e k k i Pascha und der frühere türkische Gesandte in Belgrad Fethi Pascha gefangen genommen nrorben.

Die Griechen.

Athen, 17. Nov. Die Griechen besetzten gestern

sammelt, wo Matrosen aller europäischer Staaten,/auch Spaniens, Hollands und Rumäniens in Gruppen von 10 bis 20 Mann in voller Bewaffnung, manche mit aufgepflanztem Bajonett postiett sind. Matrosen und Beamte bewachen die Eingänge aller Ge­bäude. Der englische KreuzerWeymouth" ist im Goldenen Horn eingelausen.

Tie englischen Mannschaften haben eine Verbin­dung mittels drahtloser Telegraphie mit den englischen Kriegs­schiffen eingerichtet. Türkische Patrouillen durchziehen Pera. In der Militärschule von Panealdi ist Kavallerie stationiert.

Konstantinopel, 18. Nov. Die Blättermeldung, daß 2 s ch e v i d - P a s ch a sich in eine der Botschaften geflüchtet habe, ist falsch. Er ist nach Europa geflüchtet. Talsat Bey ist nicht verhaftet, sondern zur Armee geschickt worden. Mahmud Mukthar ist am Fuße verwundet und hierher gebracht worden.

Der Besuch öcs österreichischen Thronfolqers in Berlin.

Laut Berliner Meldung der WienerNeuen Freien Presse" trifft der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand am 23. November vormittags in Berlin ein. Kaiser Willielm wird den Erzherzog auf dem Bahnhof begrüßen. Am Nachmittag fahren Kaiser und Thronfolger gemeinschaftlich nach Springe zu der in den nächsten Tagen stattsindenden Jagd, zu der u. a. der Reichskanzler von Bethmann-Hollweg und der Staatssekretär des Reichsmarineamts, v. Tirpitz, geladen sind.

Konstantinopel, 18. Nov. Heute früh um landeten die ausländischen Kriegs schnfe Marine soldaten, sämtliche mit Waffen und Fahnen, eie besetzten die Spitäler, Schulen und andere öffentliche Anstalten. Tie Maschinengewehre sind bereits gestern gelandet worden.

Tie Ausschiffung der deutschen Matrosen ist heute morgen fünf Uhr erfolgt und glatt verlaufen. Es wurden etwa 450 Mann des PanzerkreuzersGäben" mit Landgeschützen und Maschinengew ehre n an Land gesetzt. Unter dem Kommando des ersten Offiziers Korvetten­kapitän Berendes besetzten elf Offiziere, fünf Fähnriche und 265 Unteroffiziere und Matrosen die d e u t s ch e B v t s ch a f t. Zwei Offiziere, 8 Unteroffiziere und 53 Mann besetzten die bel­gische Gesandtschaft. Drei Offiziere, ein Fähnrich, 15 Unter­offiziere und 77 Mann das deutsche Krankenhaus.

Die Matrosen der anderen Nationen besetzten rayonweise die anderen Stadtviertel. Ter geschützte Kreuzer B i n e t a" wird vor San Stefano an fern zum Schutz der dortigen Europäer. Das StationsschiffL o r e I c y", verstärkt durch einen Offizier und 50 Mann desGäben." geht nach Haidar Pascha und beseht den dortigen Bahnhof.

Die Landung der Marinetruppcn erregte in der Stadt das stärkste Interesse. Sie scheint eine Befriedigung hervorzurufen und den Christen Zuversiclst einzuflößen. Bei den Muselmanen ist eine gewisse Niedergeschlagenheit ersichtlich. Seit^heute morgen ist in Pera eine lebhafte Bewegung'wahrzunehmen. Dichte, Grup­pen von Angehörigen aller Nationalitäten sind vor den Botschaften und Konsulaten, sowie vor den fremdländischen Schulen ange-

att die Belgrader Blatter, die heftigen Angriffe gegen Oester­reich-Ungarn einzustelleu, auf eine Ernüchterung in Belgrad schließen.

Konstr'npn in Okenpest.

2Bien, 18. Nov. Gestern haben sich der Minister des Aeußern, der Reichskriegsminister, der gemeinsame Finanzminister Bilinski tonne F'.nanz- minifter Zales ki und der Landesverteidigungsmmister Georgi nach Osenpest begeben.

Anmaßende Sprache der Serben.

unter Führung des früheren Walis von Deiruth Halil Pascha hat den Botschaften in Zwustantinopel ein Memo­randum überreicht nur der Ueberschrift: Ein Appell des albanischen Volkes an die (Großmächte, worin erklärt wird, daß die Albanesen keine Aenderung des territorialen Statusquo der europäischen Türken zulassen würden, der geeignet wäre, die Rechte der Albanesen zu präjudiziereu. Die Großmächte werden inständigst ersucht, die ethnische und politische Existenz des albaneiischen Volkes zu garan­tieren.

Die BelgraderStampa" greift den serbischen Ge­schäftsträger in Berlin an, weil er über Pläne Serbiens Herrn v. Kwerlen gewisse Mitteilungen gemacht habe, die sofort von Deutschland und Ocsterreich-llngam in Petersburg gegen Serbien ausgenützt worden seien.

DerBerliner Lokalanzeiger" meldet aus Sofia: ^ie Balkan st aalen sollen sich dahin geäußert haben, daß sie an der Aufteilung Albaniens f e st h a l t e n wollen. Serbien besteht am dem Ausgang nach Turazzo. Der diesige serbische Gesandte erklärte, entweder trage Oesterreich den siegreichen Waffen und den Lebensinteressen Serbiens Rechnung, oder es labe eine Verantwortung auf sich, die es nicht einmal vor Europa roerbc tragen können.

DieVossische Zeitung" meldet aus Belgrad: Die ser­bische Regierung hat nicht mehr die ausschließ­liche Leitung der Staatspolitik, weil das serbische Ofsizierkorps immer stärker- seinen Einfluß in der Politik zur Geltung bringt. Tas Selbstbewußtsein der Offiziere ipurbc noch dadurch gesteigert, daß Ministerpräsident Pasitsch im Haupt­guartier die Uniform eines einfachen Soldaten trug und jeden Offizier militärisch grüßte.

Das Armeekommando in Prizrend hat in Sachen des österreichischen Konsuls Prochaska der Regierung direkt den Gehorsam verweigert.

Eine albanische Deputation.

Belgrad, 18. Nov Ministerpräsident P a s i t s ch er- foibertc auf die Vorstellungen der diplomatischen Ver­treter Oe st erreich -Ungar ns, Deutschlandsund Italiens, daß die Erörterung über den türkischen Küstenstrich in der Adria auf den Zeitpunkt vertagt wer­den müsse, in den die definitiven Ergebnisse des g e g e n w ä r t i g e n Konfliktes zwischen Serbien und der Türkei ersichtlich sein würden.

Tie Gräuel der Serben in Albanien.

Der Berichterstatter der WienerReichspost" in Belgrad erfährt von dem Begleiter des aus Prizrend nach Oester­reich geslüchtetcn alvanesischen Führers Kol Dibra über die Besetzung von P r i z r en d: Es war, als wäre eine SY o r b c entfesselter Wilden und rasend ge- lülorbener Teufel auf die unglückliche Srtschaft los­gelassen. Ohne Grund stürzte sich die serbische Solda­to ska laus die albanesische Bevölkerung und begann alles nieder'zuknallen, was ihr in den Weg kam. In knapp drei Stunden töteten sie drei Män­ne r, 35 Frauen, darunter mehrere Matronen, und acht Kinder unter zwölf Jahren, darunter zwei unter seck)s Jahren. Mit Maschinengewehren feuerten die Serben in den Straßen auf die Bevölkerung. Daß auf die Serben nrährcnd der Besetzung beschossen worden wäre, ist Unwahrheit, aber auch bann wäre die frivole Meder- metzelung von Frauen und Kindern ungerechtfertigt. lieber den österreichischen Konsul Prohaska, den er persönlich kenne, kann dieser keine präzise Mitteilung mach<m. Er hörte nur kurz vor der Flucht, daß er er­krankt sei.

Die Angelegenheit de8 Konsuls Prohaska.

Wien, 18. Nov. Fast die gesamte Presse be- sprielst in erregter Weise das Vorgehen der ser­bischen Regierung in der Angelegenheit des Konsuls Prohaska, das dem Völkerrecht und dem Kriegsbrauch nicht entspreche. Es sei dies ein so ernster Punkt, daß die Geduld Oesterreich-Ungarns in dieser Richtung auf keine allzuharte Probe gestellt werden dürfe. Jedenfalls läge es im Inter­esse Serbiens selbst, das über dieser Frage schwebende Dunkel sobald als möglich aufzuhellen.

Die Montenegriner.

Rieka, 18. Nov. General Martinowitsch meldet aus dem Hauptquartier: Nach der Einnahme von Giovanni di Med na durch die Montenegriner, versuchten ungefähr 30 00 Türken am Samstag die Eroberer aus den ge­wonnenen Stellungen zu vertreiben. Nack hef­tigem mehrstündigem Kavipse gelang es den Montenegrinern, die Türken mit erheblichen Verlusten zurückzu-

Zort mit allen häßlichen

ach. Für Hautpflege kommt ausschließlich die milde, aromatische Myrrholinseife in Frage wegen der verläßlichen Schönheitswirkung [h^l

hat den Oberlehrer an dem Ochmnasium vu Bensderm, Pro­fessor Ferd. Boden st ein, zum Oberlehrer an dem Real gvmnasium und der Oberrealschule zu Gießen, den Ober­lehrer an dem Gymnasium Fridericianum zu Laubach, 'bro- fessor Albr Kullmann, zum Oberlehrer cu dem Gtun- nm tum zu Bensheim irnd den Lehramtsassessor Walther Schon ebohm zu Gießen zum Oberlehrer an dem Gym­nasium Fridericianum zu Laubach ernannt.

** Hess. Gauoerband gegen den A l ko ho l i s mu s. 4. Gautag Gießen. Der Volksabend des (4uudct- bandes, der am Sonntag abend in der Neuen Aula stattfand, war ein großer Erfolg. Der Saal mar schon lange vor Beginn der Veranstaltungen gefüllt mit Hörern und Hörerinnen wobt 700 an der Zahl), die empfänglich unh reingestimmt waren, zu genießen und zu lernen. Hiesige und auswärtige Künstler hatten sich vereinigt, um auserlesene Kunst zu bieten: eine Klavierpolonaise von Ehovin (Herr Assessor Blumenau), Cello» stücke von Hasunofs und Roger 'Herr ftub. Mack), bit köstlichen deutschen Tänze von Schüben Herr Blum en au, Herr Mack und Frau Dr. Spohr), Balladen von Loewe warm und nut starkem Empfindung von Herrn ödonzertsänger Brömme aus Buchfckckag gesungen. Dann sprach Herr Dr. Strecker, Bad- Nauheim, in fast einstündigem Vortrag über Deutschland am Wendepunkt. Der Wendepunkt, das ist, ob unser Volk ertennen wird, welch ein trügerischer Freund ihm in dem M ko hol und den Rauschgetranken beschett ist. Wohl gibt es Dichtungen, berühmte Ticküungen, die den Rausch zu verherrlichen idyemat, aber da erhebt sich die ErkenMnis und prüft und fragt, wie der Wkohol auf die Gesundheit des einzelnen, auf seine 'binder, seine Krankheit, seine Lebensaussichten, seine Arbeitssicherheit und Arbeitsleistung, wie er auf seinen und seines Volkes .Haushalt, auf Verdrecken und Strafe wirkt, wie er wirkt bei den noch nicht alkoholischen Naturvölkern, wie er wirkt bei den ihm unterworfenen Kulturvölkern Europas, wie bei den Staaten (Skandinavien, Fm- land, toeite Gebiete von Nordamerika), die sich seinem Joche entzogen haben. UeberalL das zeigten die im Lichtbilde vor- gejährten statistischen Tabellen, eine vernichtende Auskunft gegen den Volksfeind und auch in der ftunft, der kleinen wie der großen, seine verderbenden Folgen früh erftumt. Und also werden auch die großen Dichter nicht eigentlich den Alkoholbrauch, der dumm, niedrig und gemein macht, verherrlickst^haben, sondern alle Begeisterung, alle Erhabenheit, alle heilige Trunkenheit, die aus dem inneren Leben stammt und auf das fremde Leben hinüber- strahlt. Starker Beifall war der Lohn, der dem Redner zutnl luurbe, und er blieb auch den Herren Schäfer und B r ö nt m t treu, die durch Wort und Gesang noch die Versammelten zu fesseln wußten: um i/»12 Uhr verllang das letzte Lied. Würdiq und schön hat der Gauverband mit diesem Abend seine Woche er­öffnet.

Silberne Hochzeit feiern morgen MittwoL Schlaffer Heinrich Deibel und Frau Luise, geb. Freund. I

Landkreis Gießen.

4- Reiskirchen, 18. Nov. Durch die Geistesgegenwart der Beamten wurde heute ein Unglü et-auf dem hiesigen Bahn­st o f verhütet. Ter um 4 Uhr von Fulda fällige Güterzug suhr langsam in hiesige Station ein. Am Schluß batte er einen langen Wagen mit Bauholz, dessen erster Teil lief richtig in Geleis 2, während der hintere Teil jedenfalls durchSelbstherumlegn: der Weiche in Gleis 1 einlief. Das Zugpersonal brachte den Zug sofort zum Stehen. Außer einem Signalmast, der Hin­gerissen wurde sind leine Schäden vorgekommen. Der 4-Uln>3ug nach Fulda, der hier Kreuzung hat, mußte in Gleis 3 um gesetzt werden und erlitt dadurch eine Verspätung von eine Viertelstunde.

Wett er aussichten in Hessen für Mittwoch, den 20. Nov. 1918 Meist trüb, Regenfälle, mild, Westwinde.

LK

* Perücken werden billig

i Zöpsc.Drchcr.Turbliue, $ Locken,Haar Ustrkctten, Tonvct - Scheitel und

annnertifit. Svezialit.it in araucn und weisicit Maaren. Zöpfe werden neiärbt. Damen Kopiwafchen mit Frisur 1 Mk. bei

« «wrn » g

^elterswec 43, ____ » Eck© tioetheetr.

Billige Nahrungsmittel

Reue Linsen

Pfd. SO, 2« und 30 Pfg.

Erbreu

Psd. SO, 22 und 21 Psg.

Bobnen . . Psd. 20 Psg Haierflocke» Psd. 2S Psu Hascrarüpc Psd. 32 Psg. Hafcrmark . Pid. 32 Psg.

Ochsenmanlsalat Pfd. 50 Pig. lose midgenwaen auch in und V< Pfd. empfiehlt in beiter Qualität

Alois Staudt

Neuen Bäoc 17- 17603) F«*rnspr. 568.

IUulmbacher Lxpottbrauerei

sucht für ihre renommierten Biere solvente

Vertreter un-Abnehmer

3ii kulanten Bedingungen. Cff. unt. H. .1. 2667 an Itudolf Mokso. Nürnberg;- ss18 11

Jidealot macht [D11/11 nasse Keller,fenchte Wohnungen Garant, staubtrocken.

Prospek e jrratis.

Heinialol-Werke

G. m. b. Datteln i. W.

Zwetscheninus

eigener Bereitung, l*®4 empfiehlt Emil Fischbach.

Versteigerung.

Ptittwoch, 20. do. P>t0., Norm. 11 ,Ustr, soll die C*6-* Kornernte

von zwei größeren Grund' stücken versteigert werden.

Suianimeitfutiit der Steig- liebbabcr auf mein. Bureau, Süd Anlage 25, um 10'/, Uhr.

Gießen, am 1!'. Nov. 1912. Seipel, Gerichtsvollzieher.

♦♦♦♦♦

Sohreibmaeoh.- Arbeiten jeder Art, epea. aaeh wiBBensohaftl., nach. Diktat und Manuskript(auch schwer lesbar.) rasch und exakt

Karl Köhler, Marb. Str. 27

Haltest.d.Kiek.

168911

Mittwoch, den 20. Nov. d. CI., nachmittags 2 Uhr, werden im Saale Balm- hontraße 57 versteigert: irjQ

Möbel aller Arten, 1 vollst. Bett, l'irabein'., Gradsockel, ein Engel in Maruior, 20 Hübner, 1 .vabrrob u. a. Geißler, Gerichtsvollzieher

W Zur Xotlz! HI Mau kann bei den sich maflen- hast mehrendenzweiselhasten Mitteln geg. -Haarleiden nicht genug auf daö bereits feit 44 Jahren sich bewahrende, von 9Lutoritäten empfohlene, sich durch (9ütc und Billigkeit auszeichnende I hvh HinrwsT fH Heller, 5ößth*n aufmerksam machen, tvelches wirklich leistet, was es ver­spricht: Konservierung und Krästigung der vorhandenen Haare, Reinigung von Schup­pen, Weich- u. Glanzeiidmach. der Haare. Z. h. um 40 Psg. u. Mk. 1,10 bei J. H.l nhr. gotmenftrane 25.

Empfehle mich in .71AN- AGE allen Arbeiten der KRAMi EX PFEEG E und Xacht wachen. **1* Masseur Liebrich. Lieber Str. 19. Teleph. 474.

8«l9wpiano anerkannt erstklassige- F«' brikat.wosürersteReferenre» au Dtensten. Sehr günitiae Fabrikationsweise durch (tut eingerichteten < iroßbetrtel' Tesyalv icbr billige Prenc für beste Qualität u. sicherste Garantie. Man oerl. 8atal Ptonowrie Fabrtt Wilbelm Arnold, kgl. bayr. Hoflte'er. Aschanenbnrg.

LuhnS waycht am besten

Tit 2iecroiB

Ä6. Michin.M

Giessen-

Die Beer

He' 5chwi^

im

Um stiH(

x.jr erfüllen

&Sk

in »e

liiinietiiiit

-

i irrmieten.

M- VcrMatze^ . nnf.Slciiboufitb io.ios.nvld eine 7-Z :Me.inb.l.(itanc, it'Idt. einnct. u. mit tryunfl verleben, au

Abermann & Wch-Anlaz 7-Jimmer äMnu iulcbör im (ftbfltftfi fWiflnet für Suremt iroidciififlii eu. m -baren ^agerräum orii ver 1. Mai ;

__Jean beim | 6 Zimm

Wegzugöbalber

MM

w »art

JMh MH ÄFäi ^d6et;

KEr un) allein

MKS MAHRtag KL*- Mle ^bigstraße

redner*tr ii ä5^luo6ni"'n

p Sttbe

Neuzeit entfc > r 1. Januar ob »» btemieten.

^pfttr,Jlotf 1 6 Zimm