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geräumige Saal.
abends kam die in der Hirschgasse wohnende Frau Betz in .WP1, 4/01:1 Mstr Folson das AuwnrobU mü einer <* die Wohnung der in demselben Stock wohnenden Familie ,von W Kilometern in bat 1.50 Trub tijmj! '
Geig acftüut. lickterloö hrPnn,„s r". ° 8runb, aur bnfen Boden sic -er schüret tcrt
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t ic im frjia ?
Aus Innsbruck wird gemeldet: In Fie m me wv den vier Arbeiter durch einen großen Felsstur-sC tötet, zwei lebensgefährlich verletzt. J|
verwendet werden. Tie hessische Ziegelindusirie beschäftig! etwa 11000 Arbeiter.
Lotterie » ertrag mit Preußen beschäftigte, hat in der Schluß- abnrmmuny am Montag den Lotterievertrag mit allen gegen die drei Stimmen der Sozialdemokraten an genommen.
Kreis Büdingen.
II Tübingen, 23. Sept. Hier ereignete Ung lüde fall mit tödlichem Aus gang. Gegen abends kam die in der Hirschgasse wohnende Fran
Ausland.
Tie ungarische Delegation beaann am Montag ihre Beratungen. Tie Zugänge zum Unga- rnchen Ministerium, wo die Telegation tagt, waren von den hier eingetroffenen ungarischen Polizisten besetzt. Zehn Mitglieder der Opposition, die in der Telegation nicht vertreten sind, vermochten sich trotzdem Eingang zu verschaffen, die übrigen Oppositionellen blieben vor dem Toreingang zurück. Als die Sitzung begann, protestierte Graf Michael Ka- rolyi von der Galerie aus gegen die ungesetzliche Telc- gationstagung. Tie übrigen Oppositionellen auf der Galerie «chlossen sich dem Protest an. Im Saal erschollen heftige Ent- r ü U u n g s r u f e. Tie Oppositionellen verließen schließlich unter fortwährenden Protestrufen den Saal. Hierauf konstituierte sich die Telegation. Tic zehn Ovpositonellen wurden auf der Straße von ihren Freunden mit Eljenrufen empfangen.
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Zum 19. Internationalen Friedenskongreß in Genf
haben 15 Länder Tclegiertc entsandt. Italien ist nicht vertreten. Ter Bundesrat T c c o p v e t versicherte die Teilnehmer der Sympathie der Schweiz und der Bundcsbehörden. Staatsrat Ou a r t i e r - L a t e n t c aus Neuenburg wurde zum Präsidenten des Kongresses gewählt.
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In Paris starb am Sonntag abend Prinz Louis Na- p o l e o n M u r a t, ein Enkel des Königs Murat von Neapel iw 61. Lebensjahre an den Folgen einer Operation.
das Leben zu nehmen, weil sich die Eltern der jungen sich cm aus Geldgründen der Verehelichung widersetzten.
V»9 LU)r | mit einem Automobil in die Berge, die nach dem MG — 1 steil abfallen. Tort fuhr Folson dar ~
Ablatz, ’Mcn i Vtttstkll *31.10.
-JÖtn
an x tritt
Kreis Alsfeld.
, ° ?3, Sept $on tvcn b€i der Vergebung der Ar-
beiten des Bahnbaues A l s f e I d - N i ed c r» A u l a am 6. August ds. Is. beteiligten Unternehmern haben folgende den afl kCrbr tc<?; • ^ur 2 l^emarkung Breitenbach a H>
MEnrodei H. Weimer-Gwßen, für Los 3 ,Gemarkung Wallers- dorf Grebenau R. Zippe-Kauel, für Los 10 .Gemarkung Unter» Deist-Hersield, für Los 11 b?eh Ä® vn,,b °r- W°rf- 5rf)I 1 G- Salvador! Kupfer- ärkv, b ‘ l ^irmc,t Unb bcaustragt,.am 1. Oktober mit den Arbeiten zu beginnen. De, der am 10. ds. Mts abgebaltenen auT 205 4 ^Gemarkung Eulersdorf-Schwarz) waren e «ngepangen, fon benen das Hochstanqebot 503 230,30 1S7'8° ®Qr' Der Mittll-
**Billardweltmeister Kerkau im (Safe Astoria Man schreibt uns: Morgen, Mittwoch, triffr Hugo Kerkau auf seiner Turnierreise hier ein. Diese Nachricht werden alle Dillardinteressenten mit großer Freude begrüßen, denn seit mehreren Jahren hat der Künstler nicht in unserer Stadt geweilt. Es ist dem Besitzer des Grand Cafs Astoria, Herrn Koerner, gelungen, den beliebten Künstler zu einer eintägigen Gastspiel-Soiree für Gießen zu gewinnen. — Hugo Kerkau wird gegen die stärksten Spieler Gießens eine freie Partie auf 500 Points und eine (Sabre- Partie auf 250 Points ausfechten, wobei er seinen Gegnern bedeutende Vorgaben gewährt. Zum Schluß führt der Welt- meister sein Programm in Kunst-, Phantasie- und Scherz- stüßen vor. Erwähnt sei noch, daß Kerkau seit langer Zeit den Weltrekord im freien Karambolspiel innehat mit feiner' Niesenserie von 7156 Karambolagen hintereinander, die er in Zürich vollendete.
Gerichtssaal.
Mainz, 23^ Sept. Der Korbmacher Johann machcr aus Wörrstadt, welcher im Juni dieses Oabrti * örubcrjeiner Frau, den Korbmacher Anton Wolfrath, L» einen Slich ins Herz getötet und einen Bruder des durch Messerstiche verletzt harte, wurde heute vom hiesign gerieft zu 4‘ « Ialircn Gesängnis verurteilt. . , - ,
Unregelmäßigkeiten beim Ka i serpreiSsck > ek s
Potsdam, 23. Sept. Vor dem hiesigen K r i e g s ü < r » begann heule die Verhandlung gegen den Lompagniewc^ J b. Momüannie des 1. Garderegiments Hauptmann o. 2 ■*'* .""^ uizierc dieser Kompagnie und 107Grcuadiye^
p Kreis Friedberg.
^vvichk
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Aus Stadt ttitö Land.
Gießen, 24. September 1912.
** Landesuniversität. Der ordentliche Professor der klassischen Philologie an der Universität Straß- b u r g i. E. Tr. Richard L a g u e u r folgt zum 1. Oktober einem Rufe als Ordinarins für alte Geschichte an die Landesuniversität als Nachfolger von Prof. Strack. Dr Laaueur (geb. 1881 zu Straßburg) ist Schüler der Professoren Bücheier, Keil, Reitzenstein, Schwartz und Usener. 1907 erhielt er die venia legendi in Göttingen, kam bann mit Lehrauftrag nach Kiel und Ostern 1909 als Extraordinarius für griechische Sprache und griechische Altertümer nach Straßburg. Rufe als Ordinarius nach Basel (1909) und nach Groningen (1911) lehnte er ab. Im Juni 1912 wurde er zum Ordinarius in Straßburg befördert. Sein Hauptarbeitsgebiet ist antike Historiographie.
** Hoftrauer. Der Groß Herzog hat wegen des Ablebens des Herzogs Franz Joseph in Bayern eine Hoftrauer vom 23. bis 27. September angeordnet.
**OrdensangclegenHeiken. Der Kaiser hat den nachstehenden Offizieren die Erlaubnis zum Tragen der dabeistehenden hessischen Orden erteilt: Des Ehrenkreuzes des Verdienstordens Philipps des Großmütigen: dem Obersten v. Wright, Kommandeur des Mecklenburg. Füs- Regts. Nr. 90. — Des Ritterkreuzes zweiter Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen: dem Rittmeister v. Besser im Schleswig-Holstein. Ulan.-Regt/Nr. 15.
** Der Verein Hessischer Z i e g e l e ib c s i tz e r hat an das Hessische Ministerium des Innern eine Eingabe gerichtet, das Ministerium solle darauf Hinweisen, daß die Baubehörden, soweit es irgend möglich ist, im Interesse der darniederlicgenden Backstein- und Ziegelindustrie hessisches Müterial für die Staatsbauten verwenden. Es wird in der Angabe betont, daß die hessischen Fabriken kaum in die Lage kommen, nach den Nachbarstaaten Waren zu liefern, da deren Behörden ihre Fabriken in jeder Weise unterstützen. Besonders wurde gebeten, der Dachziegelindustrie aufzuhelfen, indem statt des teuren Schiefers mehr Ziegel
von Zeit zu Zeit einen General unter den Tisch falten und vorn ging der Dialog munter und unentwegt weiter. Tas ist natür- Uti cm Unsinn und man kann nidtf glauben, daß 60 betrunkene ömnere des Wallenstein sich benehmen werden wie die Wach^- Nguren in einem Panoptikum. Ich glaube eine richtige Lösung des Problems wäre folgende: man trennt das Bankett von der vorderen Szene durch einen dicken Vorhang, Pagen lausen ab und zu, und so oft der Borling auseinandergerissen wird, hört man das Geschrei der Betrunkenen und sieht blitzartig die wild- hingelagerteii Gestalten, so lange der Vorhang zu ist, hört man den Lärm des Banletts nur wie von fern. Die Phantasie des Publikums wird mehr mitarbeiten, wenn man ihm das Gelage nur momentweise und in Ausschnitten, bann aber in voller orgiaftiid)cr Wilbheit zeigen wird.
Emen sehr interessanten Versuch hat seinerzeit BaronBer- ger in Hamburg gemacht, als er ben Faust neu inszenierte. Es gibt tut meinen Geschmack kaum etwas öderes und opernhas ter es, wie die Manier, in der in Deutschland die -«men, die das Gretchen spielen, die Stelle: Am Golde hängt, nach Golde drangt, doch alles. Ach, wir Armen! bringen. Ta (teilt man pch vor den Souffleurkasten und singt die Verse wie eine Arie herunter. Am Schluß noch das „Am Golde mit Koloraturen. - Borling. — Applaus. In der Berger scheu Inszenierung kleidet sich Gretchen ans, bereitet sich auss Schlasen- gehen vor und wabrend dieser Zeit spricht sie die Verse vor sich hm die dadurch nichts an Innerlichkeit verlieren, aber an Lebendigkeit gewinnen Tann setzt sie sich auf den Bettrand, Hu tert öor sich hm: Arn Golde . . . nun schlüpft sie ins Bett, zieht tue Vorhänge zu und halb im Schlaf, wie einen Seufzer hört man noch: Ach, wir Armen. 8
Es ist kein Zufall, daß ich Ihnen bisher fast nur von ben Jnizeulerungeu des ^chau>piels sprach. Eigentlich kann man nur int ^chauipiel von einer modernen Regie sprechen in der vv°r nut mfofern, als Richard Wagner in Betracht tommt. Sa «ft freilich schon das höchste erreicht.
Keine Zeit war reicher an literarischen und künstlerischen Strömungen als die unsere. Wir müssen nur verstehen, richtig litt Kumtwcrk hmnnzuhorchen, um ihm sein tiefstes Geheimnis zu entlocken, vor allem aber, wir dürfen uns keiner Kunstticktunä bcr)d)licBen,jvenn mir Klbil nicht innerlich ärmer werden wollen Zn bjeiem sinne beginnt cö sich mm Überall zu regen. Geniale Regisseure haben das Theater aus bem Bann der Tradition erlöst und ver,ucht, cs zu neuen Zielen zu führen.
- Wie man Volkskunde pflegt zeigt sehr schön die Tagesordnung oder vielmehr das „Programm" der Vertt.m-7- - tierianurtlung des Verbandes d e u t s ch e r V e r e i n e f ü r V o l k s künde, die am 28. in Gießen und am 29. in Großen-Linden ftaunnbet. Aus dieser Lagesordnung ersehen wir, daß eine ganze •In.saM von Traktanden zu besvrEn lind, darunterdL ~ 1 m l 1 f1011. des Vorstandes, der Bericht über die B i b f i n g r a p Ij i c K die K opte von Ecks Volkslied material Äußer dem tagen Den du ebene K o m m i s s i o n e n. Daß ein gemein ?nl mttage' C" V"? fc,H. ?',ncr stattsindet, fällt sofort aus, dafür können wir aber lesen, daß das trockene Kuvert 2 50 Mk — nUd) Endlich von einem Gedeck zu sprechen
bung-9cnen-ltdnt'c anstatt des schönen Worte- ^aktanden wäre zu unamednlich. Aber Scherz beiseite Es lsLNWMLrr! swm
©eis gestürzt, lichterloh brennend und laut um Hilfe! wurden " ------- .
rufend. ES war jedoch zur Hilfe zu spät und die herbei- Kleine GageschroniL
fommenbe ^rau ®eiS verbrannte sich den Arm. Nach einiger In Berlin ist der El>enriker Dr. Karl Vircko^ Zeit gelang eS, die Flammen zu ersticken, doch war die Syrau cin Adolf Virchows, an den Folgen einer Tarrnove ^ mit erheblichen Brandwunden bedeckt. Sie wurde in baS tion Sestorben.
Mathildenhospital gebracht, wo sie um 12 Uhr nachts ihren L 5)?d rbei ®ab Dürrheim gelegene große »v? Leiden erlag. Die Ursache des UnglückSsalleS ist bis jetzt nickt t^ „Htrschhalde" brannte vollständig trieb t aufgeklärt. Man vermutet, daß ein Licht mngefallcn js und «nf ^000 Mk geschützt
hie »leider der Tran in 3 1 1 ö bcr Chaussee von Lübeck nach Behlend-^
D MlClÖCC dröU m yranb ^steckt hat. Iwurde der 26jähr!ae Kaufmann Fischer, Sohn erd
Arztes, von zwei unbekannten jungen Leuten erschoss M
Die Täter sind entkommen.
biei,
durch durch durch
In das neue Haus lammt das D c 11 e r a u c r M u i c u ;n Stadtarchiv, das Bo l ks scm ina r, ein Saal 'tr’h Stadtschule uno ein Saal für ben Feierabend ; Südseite des Gebäudes wird das Gerätebaus iur die wehr hergerichtet. Die Pserdernarktkommission wird neue xPifr-‘ Halle bauen, zunächst eine Baracke. — An umern Bahnhö<2 neu bau wächst das Empfangsgebäude, das in der ,Vrin- Lange von über 100 Meter hat. Tie Maschinenhalle ist im iKni bau vollendet, ein neues Werkstättengebäude wird eben cm-h-2 — 2ie Kampagne der Zuckerfabrik hat heute benmV 200 Arbeiter sind daran beschäftigt. °ne . begann.i
, r - 5rt ebb er 9^23. Sevt. Tie seither al? Nebeneisenbe^ betriebene emgleinge strecke Friebrichsdorf—Friedberg wirb n V mehr, nachdem die Strecke zweigleisig ausgebaut ist, als y> a u n t eifen bahn betrieben werden.
Starkenburg und Rheinhessen.
h. Neu-Isenburg, 23. Scpt. Tie heutige Ncuw", von tunt ©em ein beraten endete mit einem Stege bei foiiei demokratischen .Kandidaten. Von 2141 Wahlberechtigten übten i’u- tbr ctimmredit aus, weniger als man nach der voransgeganaeie, *♦ gm « c. Ä t. , scharfen Agitation erwartet hatte. Tie so;ialdemokratnch<n'»-/
ii>?,i^^b^^^°^Enbebeckung in der inneren dibaten vereinigten durchschnittlich 35 Stimmen mehr am it* <stabt ist sur die ^Uhrwerke sehr gefährlich. <50 stürzte heute als die bcr vereinigten bürgerlichen Panenn Damit erhob: ! morgen um 1 i Uhr auf dem Asphaltpflaster in bcr Schul- die Zahl bcr sozialdemokratischen Okmcinbcräte von 9 auf ltraße ein Droschkenpferd und es machte viel Mühe, bis während die Bürgerlichen nur noch über 4 Sitze verfügen. x das Pferd wieder auf die Beine kam. Es ist innerhalb einerI rm« Auerbach, 23. Sept. Zu der ongeblichk, Woche der dritte derartige Fall, der sich in der Schulstraße Mißhandlung bcS Schülers Speckhardt hier durä ereignet hat. ... einen Lehrer, die nach Angabe des VatcrS den Tod bc<
A o . , __ _ Landkreis Gießen. Schülers hervorgerufen haben sollte, wird mitgetcilt, ban nc-1
ftnhf der der Versteigerung des den amtlichen Feststellungen der Junge kränklich war, an d n
Straße ÄÄ L AÄ I
ernzelne Bäume mit 50 Mark und mehr bezahlt. Trotzdem mbfrU^sCrfi ^On Lehrer c. lasten rourb?. nicht alle Bäume getragen hatten, löste man an 6ciben 6 Mißhandlung des Jungen ist nicht erfolgt. Straßen insgesamt etwa 1000 Mark. — Täglich werden Kreis Wetzlar.
hier von hiesigen und auswärtigen Händlern och Zwei-!... —Cb e r b i e l , Sept. Gestern nachmittag betören
s chen verladen. Der Preis ist in wenigen Tagen von bru großer Leichenzug nach dem Frietchvf. Es «ä 2.50 Mark auf 4 Mark für den Zentner gestiegen, ein für|u?lcrn früheren Altpfarrer K. A llme n rüder zur le^er die reiche Ernte dieses Jahres verhältnismäßig hoher Preis, -^uhe zu betten. Der Verstorbene stand im 84. tiebcnSjak der aber lange noch nicht an die Zahlen des Vorjahres fier' unb toar als Geschichtsforscher bekannt. In diesem Fru anreicht. Es wurden vorigen Herbst gegen Scklust ,hprltrat er in den Ruhestand.
Verkaufszeit von Frankfurter Händlern hier 13 Mark für ~ ---------- , ----
den Zentner bezahlt. Vermischtes.
= Bellersheim, 22. Sept. Unter zahlreicher Be n , * Eine abscheuliche Unsitte, der schon manches teiliguna der Gemeinde und vieler Gäste aus nah und fern?-11 ,3u,n Opsec gefallen ist, hat in Nauondo rs bei wurde heute unser vor 100 Jahren erbautes Gottes- M »viebmim zwei ändern das Leben gekostet. In « haus, das int Laufe der letzten Monate im Innern unb e-t.crn ^enet in der v crschlo ssenen Wob
w7^e"r "b°r a """ Frier Tr°?And^'im
m°nn zu
maren der Einladung gefolgt Die Kreisbehörde war durch I Wiederbelebungsversuche bei den beiden anderen 5hnbem Regierunasrat Merk von Gießen und die kirchliche Ober- los blieben.
behörde durch Dekan Heiner von Hungen vertreten. — * Automobilunfälle. Auf der Straße von
Im 1 Uhr bewegte sich unter Vorantritt der vereinigten ^ach P o st e lb e r g überschlug sich das schnellfahrende Zosaunenchöre von Södel und Bellersheim und geführt von mobil des Kaufmanns Zoerner infolge eines ge Pfarrei- Beckel ein stattlicher Festzug durch das Dorf nach Reifens. Die vier Insassen nmrbcn herauf es chl )er Kirche. Die Schuljugend unter Führung ihrer Lehrer, pie wurden schwer verletzt aufgefunben und ins Kia» Kirchen- und Ortsvo^stand, der Männerchor und der lenhaus nbergeführt. — Bei Wiener Neustadl ist m Kriegerverein, sowie viele Gemeindeglioder und Gäste nah Automobil, in dem sich die Pr inzen Felir unb Rena- men daran teil. Vor der Kirche fand nach dem Absingen tuö von Bourbon und Parma mit Gefolge befand der beiden ersten Strophen des Liedes „Tut mir auf die mit einem Fuhrwerk zusammengestoßen, von dessen Deichst schöne Pforte" in der üblichen Weise die S ch l ü s s e l ü b e r - Renatus getroffen wurde. Er erlitt einen schweren :Kip. gäbe statt, und die Gemeinde zog unter den feierlichen Pen & r nd). Die übrigen Insassen wurden nicht Dcrkyl Klangen der Orgel, die von zwei hiesigen Jungfrauen Heute MH hatte sich das Befinden des Prinzen ItS gesplelt wuxde, in das freundliche Gotteshaus ein. Ob- gebessert. — Beim Moskauer Hundertkilometer-Auroren», gleich die Kirche wohl 500 Besuchern bequem Platz bietet, rannte der Wagen des jungen Millionärs m on fd> i n,M war sie dicht besetzt. Der Gottesdienst nahm einen erheben- Reffen des Direktors bcr russischen Reichsbank, etwa orto den Verlauf. Dekan Heiner weihte das neu hergestellte -^lometer vor dem Ziel, gegen einen BrückenpfostdS* Gotteshaus aufs neue seinem alten heiligen Gebrauch. Tie wurde mit zerschmettertem B r u st k o rt a|< Festpredigt hielt im Anschluß an Esra 6, 16 der Ortsgeist- gefunden. Auch der (£I>auffeur ist schwer verwundet liche, Pfarrer König. Die Gemeindegesänge wurden von I * ll c b c r schw cm m u n g. Aus Sä chsi sch R caeiM Orgel und Posaunen begleitet. Die Schüler der 1 Klasse ^meldet: Die Ortt'chaften Elschdors, MariäLmz, Ätzch trugen unter der Leitung des Lehrers Deist in sehr an-1Gernyes-cg, Haseldorf, Palotailva und Magyar-Regen sind»d sprechender Weise den 84. Psalm vor nach dem Satz üon C m m ^0(010111x1 ist bcr Eiscubahnsamm aur t
Heinrich Muller, wahrend der Männerchor unter Leitung Nt eingestellt. In Etschdorf sind zahlreiche Häuftr, in Gcrno«ie seines Drribenten Karl Müller die große Derologie sang blc Hälfte der Häuser eingestürzt. Tic Einwohner flü*« — Nach einer Kaffeepause sand um 4 Uhr eine N a ch - 2lc Behörden nahmen überall die RettungSarbeittm in fcnr- Versammlung im Anaermüllerschen Saalbau statt die- Qbf er bcr »erge. Aus Innsbruck wird gemrtte cbcnjalls sehr gut besucht Ivar uud einen ftarmoniichen IÜ“? £°y,nltcn untcrn°hm-n voiMcrii Alt W
untaUM±enn®gbb“tS SS3 f!«iW£BWtäS
herzlichen Gruß entbot unb auch derer gedachte, die zu I gleichfalls ab. Eine Rettungserrxdition fand Mufrn als Lei« 1 ujrem Bedauern verhindert waren, an bem Feste teil» oor- Der Llugsburger Tourist kam mit leichten Bcrletzuoic zunehmen, Dekan Hainer und ein Sohn unserer Ge-
meinde, Pfarrer Vogel von Reichelsheim i b W der in * ®in Vmnasiast als Attentäter Aus 8ici ^^ernern-
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'chwßde?^Ät^ ocj> ^nnkes an alle, die das Fest zu verschönen gekommen mä-en, daß der Professor den Schüler mehrmals wegen fcia waren. Wahrend die Posaunen das erhebende Abendlied ichlechten ßci|tungen getobeü hatte.
„Schon die Abendglocken klangen", leerte sich der * Eine schauerliche Todessahrt. In St. 7'. r | ^^0 r nr en beschossen bcr angefebene jiingf ÄBtrj


