Ausgabe 
23.9.1912 Erstes Blatt
 
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was Eitelkeit dabei:

man kann es nicht erwarten, btr.

neuen Winterpaletot, den Hochmoderiten FUzhui auf*. ! tünren. 911141 bna «Rpfia«ia Ju_____tjs

Landkreis Gießen.

2lttrland.

Ij

r. Romrod, 22. Sept.

Ort.

sehen.

rtten.

In vielen Orten des hr^

der des

Gesundheitspflege im derbst. Inder s des Ueberqangs vom Sommer zum Winter, wenn di. Li-' rung häufigem Wechsel unterliegt, ist es besonders * lücnöit}, der Gesundheit Beachtung zu schenken und sich»- Erlaltung und daraus entstehenden Uebeln zu schütz,' Bwle Leute sind gegen Wind und Feuchtigkeit auhcroch» lich empfindlich. Um jedoch vorzubeugen, suchen ft fo

Aus Ktudt unö Land.

Gießen, 23. September 1912.

Mcifterprüsung in Lbcrhcffen.

Kreis Lauterbach.

A Lauterach, 22. Sept. In dem sogen. ,Graber offen durch die Stadt fließt, ertrank daS Eöhn? Schreiners Schäfer.

Wilhelmshaven, 22. Sept. Tic zweite Tor- pebobxbifion feierte heute das Jubiläum ihres 25- lahrngen Bestehens. Heute vormittag war eine Gedenk­feier auf dem Militärfriedhof, am Nachmittag fand auf denr Exerzierplatz ein Sportfest statt.

TieWestminster Gazette" erklärt, die Aufrechterhal­tung des engusch-russischen Uebereinkommens müsse mit der Er- yaltung der Integrität Persiens fester verknüpft sein. Es sei wünschenswert, daß Mittel gefunden werden, die verhältnis­mäßige Unabhängigkeit Persiens und die Aufrecht- crhaltung der Ordnung im Lande zu verbürgen.

berichtet über den Kampf vom 17. d. M. Türken und Araber griffen die 10 Kilometer östlich von Terna befind­lichen Positionen an. Der Kampf dauerte 15 Stunden. Tie Türken und Araber besetzten bei Beginn des Kampfes Positionen^ im italienischen Zentrum, die sie jedoch, nach­dem die Italiener, die von dem Feuer der Kriegsschiffe unterstützt wurden, Verstärkungen erhielten, wieder räu­men mußten. Auf Selten der Türken wurden ein Leutnant und hundert Mann regulärer und Miliztruppen getötet, zwei Offiziere sowie 100 Mann, darunter der Ehef der Senussi, Said Hamid, wur­den verwundet. Die Türken erbeuteten 110 Gewehre und eine Menge Kriegsmaterial. Die Verluste der Ita­liener werden auf über 200 Tote geschätzt.

. . 3? den Depeschen des türkischen Kriegsministeriums über btc Kampfe vom 14. und 17. September bei Terna veröffentlicht die Agenzra Stemm folgende Note: Auch bei den vollständigen Niederlagen geht die ottomanische Regierung von dem bisher befolgten System der Unwahrheiten nickt ab. Selbst die türkische Version gibt zu, daß die Türken und Araber die eroberten Stellungen preisgeben mußten. Was die arabisch-tür- kifchen Verluste anbelangt, so ist bekannt, daß die italienischen Truppen bereits am 19. September 1134 feindliche Leichen be­graben haben. Viele Leichname wurden am anderen Tage bereits beerdigt aufgemnden.

schwoll, mußte sie einen Arzt zu Rate ziehen.

r. Romrod, 22. Sept. Der jetzige, vor etwa Iab^ frist zugezogene Arzt, der sich allgemeiner Beliebtbei.' f erfreuen hatte, verläßt am 1. Oktober unseren Ort. der8 die ärmere Bevölkerung, der er wenig oder gar nI für ärztliche Bemühungen abnahm, wird ihn ungern sche>s

-m. Hungen, 22. Sept. Ein Brautpaar out Ut: t fuhr gestern abend mit einem Einspänner-Wagen hierher, d noch verschiedene Einkäufe für die heute vorgesehene £'od>nr zu besorgen. Auf der WilhelmShöhe, am Eingang *1 Städtchens, scheute das Pferd, sauste den steilen Abb<rs herunter und stürzte unten zusammen. Während die mit dem Schrecken davonkam, büßte der Bräutigam biN einen Sturz mehrere Zähne ein und erlitt noch sonstige L» letzungen im Gesicht, die von einem Arzte vernäht rourti Das Pferd trug nur einige Hautabschürfungen davon

Kreis Alsfeld.

O Leusel, 22. Sept. Bei der Haferernte wurde d hiesige Bauersfrau, als sie Frucht aufhob, von einer Sch la rx« in den Zeigefinger gebissen. Da der Arm dick «

Kreis Schotten. O Schotten, 22. Sept.

VogelSberges haben gestern erst die ErnteferienW

zweifellos von größerem Wert für sie, durch ein {r* . ihre Gesundheit und damit ihre ErwerbsfähiaLil erlangen, als der Genuß einer Rente. t4u «erfiXm* bie nur so viel Beitragsmarkeii verwenden, aU unn-, n ^m Erhalt der Anwartschaft auf Rente n6hq n> 9 20 Marken in -.Jahren, kann der Vorteil eines l 7 verfahrens aber nicht zuteil werden.

. ungarische Abgeordnete, Mitglieder der Ov- p os ltr o n S pa r t e, e n, >md am SonMag unter Führung des Grafen Mtchael von Karolvi nach Wien abgereist °

gegen d,e Mongolen m der grausamsten Weise vor­gehen und weder Werber noch Binder schonen. Nach der Plün­derung und Einaichernng eines Klosters wurde die unuvobnenbe Bevölkerung n , edergemach t. In der Umgegend von zwei anderen zerstörten Mongolenklöftern wurden mehrere tau­send Mo n g o len man titriert und viele Kinder verstüm- mclt. Aäx Fürst Unai, dessen Familienmitglieder umgebraclft wurden, konnte sich und seine Gattin mit knapper Not in Sickier- foeit bangen.

suhren. Auch das Pelzzeug kann nicht schnell genug btrbn- lleholt werden, wenn es nicht schon o Ironie der 3t* in der Sommerhitze eleganter Bäder Triumphe fkikne Und was dann int strengen Winter, wenn die Tcmperm dahin sinkt, daß wir die Luft, die wir jetzt kalt ncrnits als warm empfinden würden? Tann wäre es richy, noch einmal so viel wärmende Kleiber anzulegen Ti d^s jedoch nicht gut möglich ist, trägt man dieselben Mails l und Pelze, die man im Oktober trug und erkältet sch! Dann kommt die Zeit, da Schnupfen, Katarrh und Mibew 1 hömuö in Blüte stehen und die Klagen der Mensch,»^ 1 über dazu. Darum ist es dringend notlvendig, iW* ti legen der Winterkleidung allmählich vorzunehmen ine - den wärmsten Stücken bis zum Eintritt der wick.:^- Wmterkälte zu warten. Auch mit zu starkem Heizen bei Zimmer verwöhne man sich nicht. An die frifdie gehe man täglich, auch wenn das Wetter noch so imair> ftifl ist, wenigstens eine Stunde. Wer dies ein paar fäg versäunrte, ist bei seinem ersten Ausgang danach gegen bw Kälte empfindlich, die andere gar nicht als solche spürn Schließlich hüte man sich vor nassen Füßen: öfteres Lec» fein der Fußbekleidung ist eine geringe Mühe, die tic kaum in Frage kommt für diejenigen, der den schwär Unholden, den Gummischuhen, nicht feindlich gesinnt ut fr. in der kalten und regnerischen Jahreszeit äußerst ptd dienlich sind.

"Daily News" schließt sich der Ansicht derTimes" an daß das Abkommen insofern einer Revision unterzogen werden solle, als es Großbritannien freie Hand in Süd- P.erften gäbe, wie sie Rußland im Norden habe. Tas ^latt memt, bie Liberalen müßten darauf bestehen, daß Rußland das Abkommen vollständig erfülle und seine Truppen aus Persien rurückztehe, wenn es die Mitarbeit Englands wünsche.

Da ily Chronic le" schreibt: Wenn auch Grey nicht wolle, daß die Verantwortlichkeit Englands ist Persien vergrößert werde, so würden sich doch die Verhältnisse als stärker erweisen. Tie Unordnung in Persien sei so groß, daß eine entscheidende Aktion unternommen werden müsse, um der vollständigen Anarchie vorzubeugen.

Taily Mail" meint, es sei hohe Zeit, daß Maßnahmen ergriffen wurden, um die Unsicherheit auf den Landstraßen Süd i perfrens zu beenden.

Am Schluß der Herbstmanover der Flotte richtete der Kaiser fotgepben Funkeni'pruch an die Flotte:

Ich spreche der Hochseeflotte und dem ihr für die Herbst- ubungen zugeteilten Verbänden sowie den Streitkräften der Küsten­verteidigung meine volleAnerkennung für die mir ge­zeigten Leistungen und meinen wärmsten Dank für die mühe­volle ünd treue Arbeit zur Hebung unserer Kriegsferligkeit aus.

Die freiwillige Versicherung bei der Invalidenversicherung.

c. Die aus einem versicherungspflichtigen oder aus einem die Selbstversicherung begründenden Verhältnis ausschei­denden Personen find befugt, die Versicherung freiwillig ortzusetzen oder spater zu erneuern. Von dieser gesetzlichen Erniachtigung wird seit Anfang dieses Jahres von einer stet^ steigenden Anzahl von Personen Gebrauch gemacht Diese erfreuliche Erscheinung dürfte auf die Ausdehnung mr-J$'urf°r9e auT bte Hinterbliebenen, die Aufhebung der Bestimmungen über Pas Ruhen der Rente bei Bezug von J010" yfro- ulcht zum wenigsten auf bie wachsende uJc.r D>tn:t der Invalidenversicherung zurück zufithren sein. Leider beschränken sich nun viele Weiter­versicherer daraus, nur das an Beiträgen zu leisten was das Gesetz als Mindestmaß vorschreibt. Wer 20 Beitrags nrarren in I Jahren, vom Anstellungstag der Quittunas- ^^?bchnet, verwendet, erhält sich allerdings die

Anwartschaft auf Pie gesetzlichen Leistungen der Invaliden s^Ä^^ung, also Ms die Rente für sich und seine Hinter I schädigt sich aber insofern, als bei geringerer

Beitragsleistung eine entsprechend niedrigere Rente zu er­warten steht. Da jeder einzelne Dochenbeitrag zu einer L^den Erhöhung per Rente führt, ist eine regelmäßige ^eiterversicherung im alleinigen Interesse des Versicherten g^elegm und .daher dringend anzuraten. Wer regelmäßig ans s^^bsmarke m seine Quittungskarte ein^ebt tat bal Dntragsleistung aber auch die Aussicht

daß ihm nicht nur die gesetzlichen, sondern auch die frei- wtUigen ^eiftungcu der Invalidenversicherung, in^besmiderc D e bC? ^"lverfahrens, zuteil werden können

^S-^o^ctleetwaigen Heilverfahrens sollten die Versicherten sich aber nicht entgehen lassen. Denn es ist'

uub Flotte.

Die Gesamtstärke des deutschen Heeres wird vom 1. Oktober, dem Termin der Ausstellung der Neu­formationen, 655914 Köpfe betragen einschließlich der ^chen Truppe" Im einzelnen sind uortanben: v 067 Offiziere (413 (Generäle, 695 Regiments kn m 7°ndeure 2659 ^tabsosfister.-, 7109 Hauptleute unbTmaS 16 161 Oberleutnants und Leutnants).

,Q. 2 3 6 7 Sa n i t ät5of_f incre (90 Generalstabsärztesw b4° V5tab^äTilc' 1143 Ober- unb Wifi-

393 O6ert,®«n6l0ftiier* 748 S'^ -nb

11WaleCj^(lnnfD,iicntcn.

Vn^^rkutc, bl28 Feldwebel und Wachtmeister 4455 y.ir 4133 Fähnriche, 66 694

Hotaist-n: Hornisten und Twm- 53100 t^^ ' Erblmre 2442 EitÜtsuntermffÜÜere.

58 34«) ßirfri». C <893° '^axntulantat, 2675 Cbergefreite S» Ws* äsmsr&B

^te feierliche Ueberreichung der Meisterbriefe an 81 Jungmetster fand am letzten Sonntag im Saale des Hotel r <°rn OHeßeii statt. Außer den Kandidaten und Mit- gliedern der Prüfungskommission waren auch einige Ehren­gäste und Handwerksmeister erschienen.

enfatfAme UaCmA ta /IhaIahX |~ ?er Vorsitzende der Prüfungskommission, Baumeister

Q . SOJOHOWS vCflKI) in (cngionö. -trab er, begrüßte die Erschienenen insbesondere die

^on d on, 21. Sept. Sasonow besuchte heute nach- Ehrengäste und teilte mit, daß sich der diesjährigen Meister- Begleitung des Grafen Benckendorff den Prüfung in Oberhessen aus 25 Handwerksberufen und 42 ^taat5fefrctar Sir Edward Grey im Auswär- verschiedenen Orten 86 Kandidaten unterzogen hätten, wo- ttgen Amt. Der Besuch trug den Charakter einer un-Ivon 81 bestanden hätten. Er legte den Jungmeistern ans formellen Vorbesprechung für die Konferenz -'öerz eifrig weiter zu streben und bat sie recht dringlich, 1" Int oral. ~ Lehrlinge und Gesellen zu den in Hessen in reichem,

Die englische Preffe über den Besuch. Maye gebotenen Gelegenheiten zur Ausbildung und Fon- j

Tie Londoner Blätter veröffentlichen lange Artikel bildung anzueifern, damit das hessische Handwerk ein über den Besuch Ltiwnows, dem sie große Bedeutung beimessen, mustergültiges werde und schloß mit einem Hoch auf den Clc Jeeben sich in Vermutungen darüber, welche Fragen in Bal- Großherzog als den Förderer des ^an^m^rf- '"0/^ besprochen werden könnten und beschäftigen sich hauptsächlich' ~ Ded vanower^. I

mit der Möglichkeit einer Revision des englisch-, icken Vertrages über Persien, die, wie dieTimes^ gestern behauptete, wahrscheinlich das Ergebnis des Besuches sein iverde.

Ordensverleihung»n. Der Großherzoa K,. ta§ Großkreuz des LudewigSordenS dem General der 'K fantcric von Eichhorn, kommandierender Genera'^ 18. Armeekorps; daS Großkreuz mit der Krone des Verdi n? ordenS Philipps des Großmütigen dem General der Kavaliere Grafen von Schlieffen, Goiioernenr von Main^ nerbetot " Für HandlungSge Hilfen und Leh'l.^F wird m der nächsten Zeit die Frage ihrer Krankenverüchnu:' eine ivefentliche Aenderung erfahren. Die ReichSverÜcherunI? ordming hat anerkannt, daß die ZwangSkrankenkasstn -PV mib Betriebskrankenkasien) den besonderen Bedürfnissen ^'k' Standes nicht gerecht ,verden und deshalb die Beilünmu». getroffen, daß der Prinzipalsanteil am Beittage von iw» Zwangskaffen 311 </5 an bte Berufskrankenkaffen abiurübn tlt. Dadurch wird die Versicherung für die Handlun-- stkhilfen weitaus am günstigsten in ihrer Berufskaffe möQ[J fein. Nachdem im Juni dieses JahreS daS Gesetz über S Aufhebung der freien Hilfskaffen in Kraft getreten ift rlaJ öie bisherigen freien HilsSkaffen dem Kais. AufsichtSamt |¥ I Prwatoersicherung unterstellt; sie muffen ihre 20^unn,, änöern, um als VersicherungSoerein auf Gegenseitigkeu q[; Ersatzkaffen zugelaffen zu werden. Die Deutfchnation:!,' Kranken- und BegrabniSkaffe in Hamburg hat als erfte birr Kaffen in einer außerordentlichen Hauptoerfammlung in eine erhebliche Erhöhung ihrer Leistungen beschlossen, ofcrv. öie Beitrage zu erhöhen. Die Deutschnationale Kaffe' bY einige, die alle Handlungsgehilfen und Lehrlinge ohne erd. lichv Untersuchung aufnimmt. Sie ermöglicht als kiniA Kaffe eine Familienoersicherimg und zwar in ganz doqL kicher Form.

Alten-Bufeck, 22. Sept. Die Obstanlagen Gemeinde, des Fiskus imb der Freiherrn von Rabenau r gaben dieses Jahr eine Ernte, die an Gitte und Attnge her vorragend ist. Freitag und Samstag sanden die Sei ft eigerungen statt, wobei gute Preise erzielt mutir. Der Zentner kam am Baum auf 4.50 bis 7 Mk.

berahmg und Feststellung der Satzungen wurde der 1 stand, bestehend aus Beamten und Arbeitern, gewählt $v Vorsitzenden des Vereins wurde Bahnmeister E s ch in ?rti> hausen, zu dessen Stellvertreter Bahnmeister jt' i c n b 1 < in Gießen gewühlt.

... Lyndikus Engelbach von der .Handwerkskammer in - TimpÄ" begrüßte die Versammlung und überbrachte die

Glückwünsche der.Kammer an die Jungmeister. Er dankte dem Vorsitzenden und den Mitgliedern der Prüsungskom- mifsion für ihre rührige Tätigkeit und gerechte Durch-- leichten Aufgabe. Weiter übermittelten die I}ie)ige Handelskammer durch ihren Syndikus Dr. Z e i d- l e r und der Ortsgewerbeverein durch seinen Vorsitzenden - kiusmüller den Jungmeistern ihre Glück­

wünsche und gaben ihnen manch gute Lehre mit auf den Lebensweg Altmeister L. Petri II. forderte zum Zu­sammenschluß und zur Einigkeit auf. Die Provinzialdirek- hon, dw Zentralstelle für die Gewerbe und Baurat Becker,...-,n--------- vuumuqi-n, .umen

JraT9rc Wunsche schriftlich dargetan. Hieraus nahmen dicken Wintersachen schon hervor, sobald der erfte bte Architekt Huhn und Maurermeister Keßler die Ueber- Herbstwind über das Land braust: vielleicht ist quA*. reia)ung der Meisterbriefe vor, während Schreinermeister' Mrt 1 ler und Schnnedemeister Heß den üblichen Hand- Mag entgegemiahmen. Jungmeister Willi 5>a h n' von Gießen dankie namens der neuen Meister den Ehrengästen und der Prüfungskommission. Tann schloß der Vorsitzende mit nochmaligem Dank an die Erschienenen den offiziellen ^eil der freier. Im Hotel Einhorn schloß sich ein gemein» famey Mittagessen aii, das unter allerlei trefflick^-n An­sprachen gemittlich verlief und allen Teilnehmern eine schöne

DcufSehr« I~ Folgende Jungmeister Haden

rrercy. I)uf) mit Erfolg der Meisterprüfung unterzogen-

-»^^^^^lschteuerung. Putzmacherinnen: Frau Marie Bock-Gießen, Fräulein

In Dresden findet das d än i s ch e R in dfl e isch Abc^^eterHjietzen: cke r: W. Freilag-Butzbach, H. K. Große- so großen Absatz, daß dort bereits die Viehpreise auf » "Osdorf, K. ^ockel-Laubach, H. Krahl-Großen-Linden, K. Pior- « AS- **-* * SMS ÄU ».SS 1 , Geller-Lißberg, Ad. Lupp-Nidda, A. Rössel-Butzbach, H. W. Schütz-1

Auf dem Drnf-ltigkeitsrirchhof in Berlin wurde an ÄÄXt C»'SÄÖÄ ber ^bbegrabnivstatte der Familie Träger-Lewin ein l Lich, K. Rühl-Groß^Felda, P. Ruhl Herbstein, S. Salm-Nidda von der Meisterhand Richard Schotts geschaffenes Grab- £ Stiebeling-Gedern, C. Tanbert-Gießen: Mützenmacher­denkmal für Albert Träger enthüllt. Reichstags- L.^brmund-Gießen: S a 11 l e r n n d T a pe z i e r er: K. Rühl- abgeordneter Wierner hielt an die zahlreiche Versammlung ^runberg, W Eifert-Schlitz, K. Hartmann-Alsfeld: Metall- die sich aus den Hinterbliebenen sowie Freunden Trägers' hUa 0 : Dk-ckner-Fried-

aus politischen, literarischen und künstlerischen greifen Ber- 8^'», U -Wiefeck, W Salzmann-Bad-Nauheim:

lins, darunter »erschien De^li°7e7 von'LeLn üÄerMu %

rne r5fn,^arf)^ .. ^ulaß der Feier W. Mankus-Gießen, H. Melchior-Lich, G. W A Müller-Affen- wurden am Grabe zahlreiche Kranze niedergelegt. !l,eim,L. Nicbergall-Geilshaufen, Gg. Rühl-Langsdors^H schrei m---:----- Wehrum-Leihgesterii, Ä. Wel^-Grünbe^:

rlusland. §?"oider: I K Heil-Hochst a. Nidder, P. Horst-Ober-

m .. , Isetzer: I. Guntrum-Sckstitz, A. Klinqhoff-Gießen- Sck>ii6-I

... toSÄSiSSKSBFs»ix-

= Lollar, 22. Sept. Am Samstag abend fanb In: eine stark besuchte Versammlung der auf der 5trec LadenburgLollarMederwalgern stationierten Sis'ti- bahnbeamten, sowie der in der Umgebung tPübn:nrv- Eisenbahnarbeiter statt, zur Gründung eines Allqc: ! St aats ei send ahn Vereins Lollar. Nack Tur-