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Die Türtei vor dem Bolfonfrleg.
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und Fen st e pro Woche
nisation gestellt.
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tntgegengenrirtt werden.
Wir erhalten folgende Meldungen:
Ter Ausstand der Albaner.
sticht erfüllen, ist es unzweifelhaft, daß die Arnauten in chach gehalten lverden tonnen.
jraiizösische Kunft des l». Jahrhunderts in Zrantfurt.
(Siegen, 21. August.
fol v des drohenden Anftr
geflüchtet. Dfch awi d Pascha hat Auftrag en alten, bic Stabt Getane zu besehen Die Truppen und d,e Bevölkerung werden im Fort von Berane von Montenegrinern und M a l i s s o r e n belagert. Dschannd Pascha Hal strengen Befehl, die Truppen an einer lieber
Saloniki, 20. Aug. (9 Uhr abends). Hassan Bey | bemühte sich nochmals, die Ärnautenführer zur Räumung llc-tübs zu veranlassen, was teihoeife gelang, doch blieben ! lne Leute von Bolctinaz und Riza Bey sowie Bairam Zur hier, deren Zahl über 15000 betragen soll. Die Ar- na Uten erfüllen die ganze Stabt. Sie leiden
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über die Borbesprerlmngen zum Friedcii gelobt Alle «- lvaigen Pressemeldungen über die Frieoensbcdingungen verdienen bot er keine Beachtung
Die neuesten Vorgänge in China.
London, 21. Aug. Tie „Times" meldet aus Han- kau vom 20. Aug.: Die Nachricht von der Hinrichtung Tschau g-Tschin-Wus wird hier mit Gleichmut auf- genommen. Man meint, der Mann habe sein verdient! die Erregung in Peking werde nachlas,en, sobald bekannt gewordeii sei, was gegen ihn oorlag. Man schlitzt ferner aus bem Falle auf das gute Einvernehmen zwischen Zuanschilai und dem General Li-Juanhung, der den Prasi-
Konstantinopel, 21. Aug Der türkische M i *
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pen nach Berana. ,
Tic Aufgabe des aus der Gefangenschaft hier eingetro,- fcnen Subhibei, den ehemaligen Walis des Archipels, besteht darin, der Pforte die Bedingunacn Italiens auf die Freilassung der Gefangenen türkischen Beamten nutzu- teilen. , w.
Ter Ministerrat hat beschlossen, daß den A l b a n c , e n , die U e S k ü b verlassen haben, eine Entschädigung ausgezahlt werden soll.
Ministerwechsel.
Justizminister Hussein Hilmi Pascha gab, wie es heißt, seinen Abschied; er soll angenommen wor-
Zum Tode der Generals vooth.
Ter Führer brr Heilsarmee General Booth ist. wie wir gestern bereu» meldeten, gestorben. Bor nod) kurzer Zeit stand er unflcbrcdun und ivracb in uark besuchten Vkriammlung ii vor der Menge, die er durch sein Leben-,euer, durch die bin- reihende Art uincr Reden ui begeistern wußte, so daN mcmand wie unnn r er zu den religiöien und lozialpoluuchen .lmchauungen der Heilsarmee und »eines gemigen Führer» Itanb, nch dem eigentümlichen Zauber enthielten konnte, der von die,er starten Persönlichkeit ausstrahlte. . . .. . ..
General Booth und die Heilsarmee und wie die Glieder eines Körpers aus das innigste miteinander vermachten: denn du- Heilsarmee ist das ure,gen,te Werk dicieS Manne». Ur gründete die „Armee IbGä in England, gab ihr 18#8 ihren Klügen Namen,als er sie militärisch organnicrlc öootp nd) selber zum General dieser aus der -sekte der meslevaniidxn Methodisten hervorgegangenen Armee und bildete nch cmen Gene- ralstab und Lsfiziere männlichen und we,blühen Geichlecht» heran, zu denen dann noch die freiwilligen Beamten i Lokaloffiziere) hinzutraten. International wurde bic,e Armee, d»e ihren Haupt- sitz in London hat und von überall einen mächtigen Zustrom
noch zu einem befreienden Lachen mit ihren zeichnerisch so köstlich erfaßten, gedankenlos ordinären Bewegungen, da- aeaen spricht aus den andern Bildern Taumiers lciden- chastliche Satire. „Drama", „Publikum", „Bor Gericht zei- aen uns den blöden Ausdruck der Menge, die „sich em Fest erwartet". Taumier verfügte über ein erstaunliches zeichnerische^ Talent; seine Gestalten sind in lebhafter Bewegung, und trotz seiner llebertreibuiigen wußte er mit einer jouve- ränen Behandlung von Licht und Schatten den Reiz der Wirllichieit festzuhalten. Bon C o u r b e t sind nicht weniger alA io Gemälde ausgestellt, darunter große, berühmt ge- wordcne Werte. Von chm kann man nicht Jagen, daß er sieben und Bewegung mit dem Pinsel im Fluge erhascht habe Es ist, als habe ihn bei der Betrachtung feiner derben, poesielosen Welt manchmal Müdigkeit befallen. Seme Steinklopfer" erscheinen steif und wie erstarrt, und die Linienbehandlung auf diesem Bilde ist einförmig unb reij- lo- '-.um die lebensgroße „Schwemehirtm" besitzt wenig Ausdruck, und nur ihr Blick auf die vor ihr trottenden xtcre erweckt Nachdenken unb Interesse. Es ist aber bewunderungswürdig, wie Eourbet dieser Welt j>er Arbeit und Armut fein Farbenempiinden beige,eilte! ^amu bekommen seine Bilder einen großen malerischen Wert, und z ö. ine dctPiqe und beharrliche Vertiefung in die „Ringet?, das toloffalc Wandbild, nötigt doch hohe Achtung vor seinem krafroollen Können ab.
Nun die Begründer und Führer des Impressionismus. Manet unb Monet gingen nebeneinander dieselben Wege, und welchem der Ruhm gebührt, den Andern überragt zu haben, ist noch heute eine Streitfrage. Aus der qrant- ruttei Ausstellung find 8 Bilder von Monet unb nur 4 von Manet zu sehen. Auch der Qualität nach scheint uns Monet obenan au stehen. Ein Meisterwerk ist fern „stürmisches M»er" (Sin Segelboot bietet dem Wetter Trotz. In der Farbenbebandlung sind hier wundervolle Wirkungen erreicht worden. Tie braune Segelfläche unter dem bedeckten Himmel ist mit einer großen Saud er tert und Sorgfalt gemalt, wie ja auch von feinem Widerstand das Schicksal des tlemen Schisses abyangt. Noch ist der Sturm nicht mit voller Macht ' ercinatbrocken, die kleine Flagge am Mast hängt ängstlich oernitoer. Aber aus dem Meere, dessen dunkelgrüne Masse oer Künstler mit starker Empfindung wiedergegeben hat, steigen bie weißen stamme auf. Und hier, in der schäumen-
Linicntomposition. Delacroix mar kein besonders guter Zeichner, ganz im Gegensatz zu dem kühleren Ingres, von dem ein prächtiger Kopf der „Ilias" vorhanden ist, mit feinem Linienausdruck nach klassischem Borbilde.
Mehr ist von den Klassizisten und Romantikern in Frankfurt nicht zu sehen. Um so vollständiger erscheinen >ie Repräsentanten des realistischen Zeitalters. Zuerst^ di.' Künstler von Barbizon, dem Torf am Waldrand von §ow tainebleau. Dorthin wandelten sie sonder Sehnsucht nach der Ferne, nur des begeisterten Eifers voll, der intimen, heimischen Landschaft neue Reize abzugewinnen, xa* Pro» blem des Lichts führte sie dabei. Eorots weiche und duftige Bilder mußten überall Wohlgefallen erwecken. Er erfaßte die Landschaft wie ein Lyriker und zauberte stimmungsvolle Eindrücke dahrn. seine „straußbindenden Kinder" find das Beste, was in Frankfurt von chm ausgestellt ist. „Windet zum Kranze die goldenen Lehren, flechtet auch blaue Cyanen hinein." Nem, Schillers schmet- ternde Töne paffen nicht zu dieser Darstellung eines slim- mernden Sommertages, wo, vor einem Kornfede, träume- rische Kinder Hüte und Kränze niedergelegt haben, um den Blumen nachzugehen. Ein feiner xunst verschleiert den nahen Ham, u?ib auch der Himmel, nut lichten Wolken „benogen, weckt nur Träume. Hier, auf einem andern Bilde ist noch das falle Ville d'Avray mit seinem see, üön einer ähnlichen Stimmung, ehrend du, „C°los,eum IN Rom" eine Studie ist, die UNS weniger zu sag.n hat. Sin größeres Bild, „Fran mit Mandoline", zeigt un» noch, daß der Maler nicht in landschaftlicher Putsche
bJaTie Sekte (beim eine solche ist die Heilsarme letzten Grunde») zählt bei einem Jahreseinkommen vo n ca. 1 M i Ilion Pfund Sterling, erworben durch Kollekten unb mbuftriellc Unternehmungen, heute über w e i M i l l i o n e n s e e 1 c n in 7390 über 49 Länder verbreiteten Stationen. Booth lenkte bic Tätigleit ber Heilsarmee Zielen entgegen, betten niemand bie Anerkennung versagen kann. Vornehmlich richteten nd) btc Interessen dem Wohl ber Armen und All er ar m st en ju, bie butdi öfientlidje (lolteebicnUUdK Serfammlungen, m bentn iidt die Predigten neben werbenden Gesang- und Mustkvorträgen behaupten müssen, hcrangelockt werden Viele und glanzend eingerichtete Gründungen von Wohltatigkeitsanstalten, Arbeitsstätten, RettungSheimcn sind auf Booth und bic Tätigkeit seiner Heilsarmee zurückzuführen, unb was nach brefer Richtuna, von ben früher oft lächerlich gemachten Anhängern ber oeltc tn der Pflege der Armen und Verwahrlosten geleistet worden ist, bedarf ja heute keiner besonderen Hervorkehrung mehr, Auch bei miSin Deutschland sind die uniformierten männlichen und weiblichen Soldaten der Armee bekannt, bie bescheiden da Herkommen unb ihren Kriegslist", die werbende Zeitschrift der Sekte, anbieten.
London, 22. Aug. In seiner BeileidSkundgebung -um Tode des Generals der Heilsarmee Booth tagte König Georg, die Nation habe einen großen ürgamiator und die Armen hätten einen Freund verloren. Offiziell wird cmgekundlgt, daß Booths ältester Sohn Br am well nunmehr General der Heck-armee ist. Bramwell Booth, der seit 1880 Generalstabschef der Heilsarmee ist, zahlt 56 Jahre. Mit 16 Jahren war er noch als etraßen- und Fensterreiniger tätig, später arbeitete er ""V ^nf Schilling t>ro Woche in dem Hauptauartier der Heilsarmee in Whitechapel. Nach und nad) wußte er sich durch seine Tüchtigkeit Lffl-ierstellm in ber Heilsarmee zu erringen unb wird nun nach bem Lobs ,eine> Vater« an bie Icitenbc stelle dieser weltumfassenden XJrga*
Ter Frankfurter Kunstverein hat in seinen ' rereinsräumen gegenwärtig eine sehr interessante Aus- itellung französischer Meisterwerke des 13 Jahrhundert, veranstaltet, lieber 100 Bilder veranschaulichen eine Ew, vicklung, die den neuesten Bestrebungen tn der rtaucberlei zu sagen hat. Denn vor allem lstdte dritte Generation des vergangenen Jahrhunderts, die den Im 1 r e s s i v n i s in u s" zur Blute gebracht hat, ziemlich voll ständig und «ckstreich in der Ausstellung französische Malerei vorher, unmittelbar nachdem sturg les ersten Napoleon geleistet hat, ist zwar kulturgeschichtltch lom höchsten Interesse, bedeutete aber einen Wechs des Bedürfnisfes und ein Hervorholen alter Ideale der 'rünsl. Bon Gsricault sind aus dieser Epoche ein paar interessante uiü> bezeichnende Werke zu fehr-n. Hatte oi Davchsche Schule ihre Stoffe aus der Geschichte genommen und war sie — wovon David selbst nicht ganz freizu,prech>.n ist — allmählich in Steifheit und Maniriertheit Orriallen, o sah Gsricault sich in der Wirklichkeit jm und brachte das Studium der Natur wieder zur Gel uua In Frankfurt ist fein selbstportrcut zu sehvn. em ungcr,Glasier Mann, dessen Blick eher Leidenschaft als Sentimentalität verrät. Gericault der schon mit ckZ ^ren 1 starb, hat beim auch mit «orltcbe l^eiünge
gewählt. Neben feinem eigenen Bildnis fteh.n der 'prieme Kops eines Regers, ferner cm stallmterieur und die nackte Gestalt eines Gladiators. Soldaten- und ^serdebilder hat er mit besonderer Vorliebe gemalt^ em lebEgroßer Pferdekopf zeigt uns sein großes Lulent dafür. Z einigen der ausgestellten Bilder ~Qrbe
md) auf, wie schwer und bleiern im allgenumen die ^arbe a die er anS. Zu der Keinen ^mmlung Mt noj etn Bildnis „Tie Närrin , ein Beispiel dafur daß Gencaull nud) abschreckende und düstere Ntotwe uicht verschmahle^ lein volles Bild feiner Wirksamkeit gibt uns bie g«.genroar ti8C unermüblid.enwe.fter
bet gleidijaite. m lcdyast bewegte. l-tdenschattM amg^ , ..............
wuhtte Er-igE- fd,auK, ist nur «n Z.'MB Ä«, biftaMije tat, Itläen
mal de ausgestellt: „Lara's L.od . Es zeigt lerne oeuc a
f!r. 197 Erstes Blatt 162. Zahrgang Donnerstag, 22. August M2
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MMA , General-Anzeiger für Gberhefsen DMM iSm wnW2injeige« Rotation$bru<f uhö Verlag der vrüdl'fchen Unio.'vllch-. und Steindruckerei n. Lange. Nedcrltion, rrpcdition und Druckerei.- zchulfttatze r. E.d'tu: lür de., f; b;:Sn”__vudingen: Zernfprecher Nr. 2dst ScfchüftsstcUe vahnhofstrahe ldü. Anzeigenteil., v. Beck.
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-nienrwesen.MMthbv ichnik, Chemie TJefa- ‘meine Abteifun? , •Wissenschaften), Km ir Erteilung des <inv Würde eines Doktei: 'hsprüfung für Phi» iker. (Gegenseitige ij lauptprüfung tn H<w im Hochbau-, Inimir leginn des ßtudimm i hmen vom 18, UnterrichU 220k insendung von
Das Reiferei.
^i^^Zum^ctben Kreise gehören twch Daubigni, der mit drei Bildern, darunter einer großen, ganz reolntud)en Mondlandschaft, vertreten ist, ferner Tupr6 und Millet, hlc leiser nur mit einzelnen klein»ren 2r<erten^enchetnen. ^etr DcutUdi und DoUitänDig werden dagegen r. auINter und Edurvet Dotflemhrt. Beide haben nch, >me auch fallet der Bedbnchtung miet ^eU8euo||en zugewnndt, Tau- mier mit derbem Spott über die Py-ttner. d.e Mute rnntztg. Uü bie et im Strom de. .'.'ienge rnmmnmen mH (tour- bet mit seiner Bortiede für das arbeitende Bo.! Betör Ibft^ftS waren zugte.ch »xte drei
GS ist, als wollten die Balkanstaaten, alten voran Bulgarien und Montenegro, nickst abwarten, bis kr Vorschlag des Grasen Berckstold verwirNicht ist und die „rTJI ........ ..
Friedensverhandlungen abgeschlossen werden. Dtclleicht {dneituna ber niontenegriitischen Grenze unter allen Um Bure es besser gewesen, meim bic beteiligten Großmächte ^^^^n zu hindern.
Mer die zu crgrctfenbcn Maßregeln tu vertrauliche!
Mjatungen eingetreten wären, denn es ist zu erwarten _'D" ßef *(oV hie alb an cf if ehe Frage
Kß, wenn nicht gleich Uebcremfimtmung 7b7a t a n u i e b cn Diejenigen Alvanesen, die nicht
«nb die Meldungen davon auf dem Balkan verbreitet tver- er l c d' «° 't wollen, werden als Bngan.
k-i, bie Erregung unb ^1:lcgsftl^nmng Dort anroad)ft. .3" betrachtet Für ihre Unterwerfung ist eine kurze allem Ueberfluß ist cs ber turtischen Regieri.nff.noch Nickst t e« wtwjjct. dur « . firt), b o 6 b i c W o n t c-
klungen, bie Albaner zufriebenzustellen unb'ber gestnge or'stgeivd^t worden L^e,n g^l Um,
rilschluß des Ministerrates, die albanische Frage als „er- negriner «er türkischen Truppen fe.n
1 W' anzu ehen, kann <>nge,.ch s der letzten Inegenf^ entsandten von Jpci und anderen Crt.n Trup-
- Sreignisse, bic sich immer bedrohlicher gestalten, nur lacher I xlc murren ein aranm um
■ |id) wirken. Beständig wird auch von Minislerwechseln t. Es ist die höchste Zeit, daß die Mächte sich ba-
-wischen legen, unb Gras Berchtolb hatte Recht, als er ocr- tunbetc, vor allem müsse der Erregung auf dem Balkan
ben fein.
Tas Portefeuille ber Iustiz ist bem Senator Hal im dcreit's' M an g e l a n N a h"r u n g Smi 11 e l und Haden °ngedo^worden^Sch e/i'f W'ch zu verschlebenen Uebcrgnfien bmreißcn lafien, wo ® a f da a angcboten moraen, doch steht dessen Antwort noch Mdurch sich bic Lage gestern ,ehr bedenklich ^us Wie heißt, steht der Rücktritt Kiamil Paschas und
»fremden Konf uln unb genötigt,, bei ben Behörden -e ß ^nmitlclbnr bv.Dür,
Anspruch zu erheben unb ,ur die fremden äiiflp
porigen u m 2ch utz nachzusuchen. a.er Ausb r u ch Aricgsftimmung tu Bulgarien unb Montenegro, von Unruhen wird stündlich befürchtet, weshalb Sofia, 22. Ang. Entschließungen von Versa m m -
bie Banken geschlossen und ihre Geldbestande nach flen in t> er Provinz fordern den Krieg
“aloniti in Sicherheit gebracht haben. Einheimische um) ”n bic Tiirfei. Aus einem Kongreß, den das Exe- rembe verließen im Lause bes Tages bie Stabt in gröfzerer tntivlomitec ber rnazebonifchen Brüder auf Sonntag nach
,1. Tie Stabt ist von Truppen besetzt. Falls btefe ihre ^fja einberufen hat, soll bie Forbertrng ber Kriegs- " r‘ ' Gärung an König Ferdmanb überj-mbt werben.
Ues küd, 22. Aua. Die Crientbaljn muß heule
Itilaftigt unb bestohlen worben Montenegriner^ füljrcn. > 000 Montenegriner unb Malis,'. -
r critatten möge, woran, strengste Bestrafung but schuldigen ^nlenegriner i ) nb im M o r a m a t a 1. Alle
I^r'-b?i?i^erhmtet?dHichttgen M en-h°uUr fUb »erstör^ W^ ^Vbä^en
Ul i e in ZrNimer ra m, um mit thm zu verhanr^üi st der ^Otz aller Beschwichtigungen unver-
Lwies er zur Tur hinaus ,^gestattete ben Lin ^iblich da die Bevölterung von unbändiger Knegs- Htrft bann, als ,ie bie Waffen abgelegt hatten . (ut cr|üllt Cine Intervention ber Großmächte werbe
Saloniki, 21. Aug. Die aufständischen $r'Lu |pät fommen. Alle Staatspapiere erlitten Kurseinbuß.n. Lflau ten haben Durazzo in der Absicht, fickt der Waffen cttie^engöcthanbiunßen mit Italien.
jted Depots zu bemächtigen, nochmcus angegrlffen, ,in Konstantinopel, 22. Aug. Die Agence Lttomane


