Ausgabe 
20.6.1912 Erstes Blatt
 
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17. Juni. Schöffengericht. Der Dienstknechi wioaoh <tAnatTiph«mÄhnirft m ä '21'üuKH

VermieluiK

in so üben wir hierdu

0 TI a r b u r g, 19. Juni. Bei dem hier gelegentlich des! Lcipzig, 19. Juni. Bon den bei dem Eisenbahnungtua Stiftungsfestes des hiesigen Schützcnvcrcuis abgehalteucn'G a s ch w i tz schwer Verletztm sind aus dem Transport dreiw

der leb- Er- hei-

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Für d nnvergessli

Herrn

zur Veröffentlichung:

Ta die verdrießliche und schädliche Polemik bezüglich

RcgicrungSrat Tr. Phil. Weber ist zum Obcr-Negierungsrat bei der Elsenbahndircklion in Essen ernannt. Dem hessischen Eisenbahndirektor Heuer, Vorstand dcL Eisenbahnwerkstütten- 9lmtc5 in Mainz, ist der Charakter als Geh. Baurat verliehen worden.

Lehre rpcrsonalicn. Bestätigt wurde der von dem Fürsten zu Lüwenslein-Wertheiin-Nosenberg und dem Fürsten und Grasen zu Erbach-Schönberg auf die erste Lehrerstelle an der Gcmeindeschule zu Hainstadt (Kr. Erbach) präsentierte SchulamtSaspirant Friede. Liefert auS Viel- brunn. Uebertragcn wurde dem SchulamtSaspiranten Dg. Pfeifer auS Lindenfels die Lehrerstelle an der Gemeinde- schule zu Rabertshausen. Erledigt ist eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Schulstelle zu Kelsterbach.

" Erledigt ist die Stelle cme5 Zuckersteu er- aufseherö bei dec Zuckerfabrik Friedberg.

* Bildung kleiner Dienst gruppen im Zug- begleit nngsd i c n ft. Nachdem die Neuregelung der Nebcngcbührcn für das Zugpersonal die Ruusichtnahmc auf das Nebcneinkommen an Fahrgeldern bei Ausstellung der Tieilsteinteilungen im wesellttichen nicht mehr erforder­lich macht, l)at der preuß. Eisenbahnminister auf die Vorteile per Bildung kleiner Dienst gruppen hingenüesen, die in der

Airche «n- Schule.

Nochmals eine Mahnung des Papstes!

DieAugsburger Postzeitung" erhielt von der päp st- lichen Nuntiatur in München folgende Kundgebung

Ausland.

Tie ungarische Regierung legte dem Abgeord­netenhaus einen Gesetzentwurf vor, nach dem Abgeord- ticte .die vom Präsidenten ausgewiesen wor­den sind und trotzdem wieder im Sitzungssaal erscheinen und der neuerlichen Aufforderung, sich zu entfernen, nicht folgen, des Mandats verlustig erklärt werden unb die Wählbarkeit für die laufende Legislaturperiode ver­lieren. Tie Vorlage wird erst int Herbst im Plenum ver­handelt. Gleichzeitig wurde dem Hause ein Entwurf vor­gelegt, der die Stärke des Rekrutenkontingeitts für die gemeinsame Armee auf 57 997 Mann und der Landwehr .auf 17 500 Mann festsetzt, ferner eine entsprechende Anzahl Ersatzreservisten vorsieht.

DerWiener Neuen Freien Presse" zufolge wird der Staatssekretär des Auswärtigen v. Kiderlen-Wäch- ter in Petersburg einen Besuch abstatten.

Arbeiterorganisationen in Teutschland fortdauert, ist es der Hasteste Wunsch des heiligen Vaters, daß beide Teile jede örterung, insbesondere in der Presse, einstellen und es dem , ligen Stuhl überlassen, diese wichtige Frage im Einverständnis mit den Bischöfen zu prüfen und dann angemessene Berhaltungs- maßregeln zu geben. Der heilige Vater hegt das vollste Ver­trauen in die Ergebenheit der Söhne der Arche in Deutsch­land, daß sie diesem seinen Wunsche Nachkommen.

TieKölner Richtung" soll also endlich Nein werden, der Papst will es! Ob dieallergetreueste Opposition" gegen den Vatikan jetzt tatsächlich die Degen einstecken wird? Wir glauben nicht.

Prozeh Schapiro-Hirsch.

D a r m st a d t, 19. Juni.

Aus Stadt und Land.

G testen, 20. Juni 1912.

In Audienz empfangen wurden am Mittwoch vom Grostherzog u. a. Professor Tr. Fischer von Gießen, Pfarrer Rabenau von Ober-Breidenbach unb Medizinal­rat Dr. Langer mann von Alsfeld.

"Ordensangelegenheit. Der Grostherzog hat dem Bürgermeister Dr. Kayser zu Bad-Nauheim die Er­laubnis erteilt, den ihn» von dem König von Preusten ver­liehenen Roten Adlcr-Orden 4. Klasse annchmen und tragen zu dürsen.

* Bahnpersonal -Nachrichten. Der hessische

Wetterfeld.

Starkenburg und Rheinhessen.

W. Darmstadt, 19. Juni. Ein schwerer Unfall er­eignete sich heute vormittag int neuen Bahnhof. Der 33 Jahre alte Postbote Andreas Schmidt wurde um 5 Uhr 19 Minuten beim Ueberschreiten der Gleise von einem ein- fahrcnden Zuge erfaßt und sofort getötet.

Hessen-Nassau.

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-Aw * * .^ befassen wur gät ^tzogen m

Hebung der Pünktlichkeit und der Förderung der Sicherheit | des Betriebes bestehen. Personal, das regelmäßig die­selben Züge begleitet, wird weit eher imstande feilt, bet Unregelmäßigkeiten in der Durchführung etnes Zuges für Abhilfe zu sorgen wie Personal, das in denselben Zügen nur in größeren Zwischenräumen Dienst tut. Bet Auf­stellung der Dienstpläne soll jedoch darauf Bedacht genom-1 men werden, daß das Personal auch auf solchen Simen। streckenkundig bleibt, auf denen es aushilfswetse zum Ttenst j herangezogen werden muß.

♦♦ Konzert für den Jnvaltdendank. In Steins Garten fand gestern abend zum Besten des In- validendankes unter der Leitung des ObermusikmetsterS Löber ein großes Militärkonzert statt, das ein ziemltch zahlreiches Publikum gefunden hatte. Ter großen Phan- tasie aus Lohengrin und der Ouvertüre zur Oper Rapmond folgte der schwung- und klangvolle sinfonische Festmarsch d^s Lbermusikmeisters Löber, der ja schon öfter mit an­erkennenswerten Kompositionen an die Öffentlichkeit ge­treten ist. Daran schloß sich die liebliche, sehnsüchtigeBar- carolle" ausHofsinanns Erzählungen" und eine Phantasie aus GounodsFaust" von W. Bopp, in die ein herrliches Flötensolo eingewebt ist. Neben dem ja sck>on bestens be­kanntenGraf von Luxemburg" erfreuten sich besonders das PosaunensoloMein Lied!" und der Walzertraummarsch lebhaften Beifalls.

" Warnung. Eine unbekannte, etwa 20 Jahre alte Frauensperson, die sich als Nichte eines hiesigen Pro» fessors auSgab, besuchte vorgestern zwei hiesige Modewaren- geschäste, probierte Blusen an und kaufte sic mit der Weisung, sie in die Wohnung des Professors zu schicken. Als diese Aufträge anSgefühct wurden, stellte cs sich heraus, daß eS Schwindel war. ES wird angenommen, daß die Person es bei der Anprobe lediglich auf Diebstahl abgesehen hatte, und sei hiermit vor

Büdingen, 17. Ium. toaiopengcncnr. xtr

H. W von Worms wird wegen Hausfriedensbruch zu a Wochen Gefängnis verurteilt. Wegen Bedrohung erfolgte Freisprcckiung. Die Ehefrau des W. Ä. zu Büdingen wird wegen Bedrohung TnmU' snrochen. Der Schreiner I. D. II von Hitzkirchcii w:rd mgcitjatib-

Preis schießen, das gestern abend zu Ende ging, erhielten folgende Schüßen Preise: . M ei st er sch ei b e 100^ Meter: 1 Preis Nikolaus-Gießen, 2. Finke-Kapel, 3. --tang-Mar» büra 4 Schmidt-Marburg, o. Pascoe- Gießen, 6.^ Eukcr- Marburg. M e i st e r i ch e i b c 175 M c t c r: 1. Preis Schmidt- Marburg, 2. Pascoe-Gießen, 3. Burk-Frankfurt, 4. Pattrarb- Marburg. M e i st e r s ch c i b e 300 Meter: 1. Preis v. Schmidt-Gießen, 2. Burk-Frankfurt,, 3. 'Nnke-Kaiiel. Wildstand: 1. Preis Pascoe Gietzcn, 2. Nikolaus- Gießen. - Jubiläums-Eh renscheibe 175 Meter: ,nnfe- oanCrEbren scheiben: Köster Marburg, 100 Meter, Burk- Frankfurt, 300 Meier. - Fe st scheibe 100 Meter: 1 Preis Clobus-Marburg, 2. Briol-Marburg, 3. Klotz-Marburg, 4. N i - kol a us-Gicßen, 5. Schmidt Hanau, 6. Lauer-Marburg, 7 Noll-Gießen, 8. Lowka Marburg, 9. Keßler-Marburg, 10. Brauer-Marburg, 11. Urffll.-Marburg, 12. G Brauer» Marbura, 13. Eberts-Wetzlar, 14. Schneider-Marburg, la. Man- nesschmiot-Biedenkopf, 16. Pascoe-Gießen, 17. 2b. <s(f)miL>t'').iar- liurg, 18. Sommermann-Marburg, 19. iLtaubeland-Marburg, »0 Bepler-Marburg, 21. W. Holzhauer fun.-Marburg, 22. ^chebb- Marburg, 23. Bang iun -Marburg, 24. Pb. Ernst-Marburg, 25. Finke-Kassel. I u b i l a um s fest sch e t b c l7o Meter: 1 Preis Schmidt-Bockenheim, 2. Stang Marburg, 3. Sctbinger- Bockenhcim, 4. P a s c o c-Gießen, 5. Klee-Marburg, 6. Gunkel- Hanau, 7. Hinkel-Bockenheim, 8 Burk Frantiurt, 9. Manncschnndt- Biedenkopf, 10. Schmidt- Gießen, 11 Homer Hanau, 12. Berich- Marburg, 13. Müller-Nauheim, 14. Lowka-Marburg, 15. Paff- raih-Marburg, 16. Woerner-Hanau, 17. Tula-Marburg, 118. I. Schneider-Marburg, 19. Nikolaus- Gießen, 20. Hamel-

Frankfurt.

Gouraud wurde von Marokkanern angegriffen und hatte 12 Verwundete._______________

Deutsches Reich.

Aus Marburg wird uns mitgeteilt: Ter bekannte Politiker Helmut v. G e r l a ch aus Berlin, der seit bei­nahe 20 Jahren im Wahlkreise Marburg»Ktrch- hain-Frankenberg politisch tätig war und auch bet der vorletzten Session einmal gewählt wurde, hat letzt, nachdem ihm auch das letztemal kein glücklicher Stern ge­leuchtet bat, auf eine weitere Kandidatur hier verzichtet und den Verlag der Hess. Landesztg. verkauft.

Aus Gotha wird gemeldet: Bei den Landtagswahlen, die am Tienstag stattenden, wurden gewählt: 6Rechts­stehende, 2 Nationalliberale, 2 Freisinnige und 9 Soztal- demokraten.

In der Aussprache derwürttembergischenzwei- ten Kammer zu dem sozialdemokratischen An­trag betreffend die Aufhebung der württembergischen Ge­sandtschaften an den Höfen deutscher Bun­desstaaten hatte der sozialdemokratische Antragsteller Keil erklärt, mit der Vormachtstellung Preußens hange eine gewisse Rücksichtslosigkeit den anderen Staaten gegen­über zusammen. Ministerpräsident Dr. v. Weizäcker erwiderte, diesen Vorwurf Keils weise er entschieden zuruck. Die loyale Haltung des Reichskanzlers müsse er immer wieder anerkennen, denn er bade täglich Gelegenheit, diese Haltung zu konstatieren. Er bitte das Haus, ihm, dem Ministerpräsidenten, mehr Glauben zu schenken als den aus einem parteipolitischen Busen geschöpften Ausführun­gen des sozialdemokratischen Redners. Tie zweite Kammer LXit den sozialdemokratischen Antrag, die Regierung zu ersuchen, mit den in Betracht kommenden Bundesstaaten über die Frage der gemeinsamen und gleichzeitigen Auf­hebung der Gesandtschaften Verhandlungen anzubahnen, mit allen gegen die sozialdemokratischen Stimmen ab­gelehnt. Die Kammer hat den Antrag angenommen, wonach sie sich g r un d s ä tz li ch auf den Standpunkt stellt, daß die Vo l ksschullast en auf den Staat zu über­nehmen sind.

Der bayris che Finanz Minister von Breu- nig hat in der Kammer der Abgeordneten einen Gesetz­entwurf eingebracht über den vorläufigen Vollzug des Budgets für die Jahre 1912 und 1913. Danach soll der Finanzminister ermächtigt werden, im Bedarfsfälle für die Zwecke der Post und Telegraphie eine all­gemeine S t a a t s a n l e i h e bis zum Betrage von 5 549 610 Mark und zur Deckung der Ausgaben für die Staats­eisenbahnen ein Staatseisenbahnanlehen bis zum Betrage von 48 769 000 Mark aufzunehmen.

ihr gewarnt.

** Unfall. Ein hiesiger Fuhrknecht kam gestern abend mit der Hcuwendcmaschme, die mit einem Pferd bespannt war, aus dem Felde. Er saß auf dem Gefährt und als

aassssÄf* "E SrA-Äs =..ü ter Kreis Büdingen. Dann wird der Nebenkläger Berndt vernommcn,^dcr ui-

H Büdingen, 18. Juni. Gemcinderatssitzung. nächst über seine Stellung in Mainz Auskunft gibt,zic '?!n- Anwcsend Bürgermeister Fendt, Beigeordneter Dotter und der stcllung der Assistentin ist auf Anregung der wzialdemorrakn gesamte Gemeinderat mit Ausnahme des Gcmeinderats Schön. Fraktion der Stadtverordneienversammlung crwlgt. Frau «c'apiro Als Sachverständiger Kreisstraßenmcister Straub. Ueber die An-l sei dann auf seinen Vorschlag engagiert worden. Er habe der läge eines erhöhten Fußsteigs in der Gh mn a si u ms-! Assistentin streng die Anweisung gegeben, sich nie "i Privat- ft raste liegt ein Köstenvoranschlag im Betrage von 2000 Mark angelcgenhciten zu mischen. Der^ Zeuge gibt dann Ausrunfl vor. Er wird genehmigt und die Arbeiten der Firma Friedr. I über die Instruktionen, die der Frau >sa>apiro erteilt wurden Zipf & Söhne übertragen. Auch die H erstell ungsar- und stellt der Nebenklägerin das beste Zeugnis aus. 4.er Zeuge beiten am Kriegerdenkmal, die 450 Mark kosten, werden l bespricht bann die Stadtverordnelenntzung, m der es zu einem der Bauleitung zur Ausführung und Uebertragung an diese Firma I Zusammenstoß zwiscl^en ihm und dem Stadtverordneten .»orch ge- : uberiviesen. Die Lieferung der Sandrandsteine erhält Steinhauer- kommen sei. Dabei habe er gesagt, daß von einer Beunruhigung meister Müller gegen eine fünfjährige Garantiezeit. Die Ein-t der Stadt durch die Artikel Hirsd)s keine Rede [et, und daß le- I friedigung eines städtischen Grundstückes in der Pfnorrstraße wirdl diglich diejenigen beunruhigt seien, deren ^agdgrunde gestört worden nach dem vorgelegten Uostenanschlage gutgcheißen. Durch die! seien-Irgend eine bestimmte Perion habe er damit nlwt gemeint. I Straßenherstellungsarbeiten wird die Einfriedigung eines städtischen Ter Zeuge geht dann aus die Praxis bei dem uttenpot.izei- 1 Grundstücks am Junkernhoflveg auf Grund der Polizeiverordnung I lichen Verfahren ein. Die Zwangsgestellung sei durchaus be­nötig Tas Grundstück >oar seither an die Wilhelm Hemming Wlvc. I redytigt, die Verwaltung stehen ui dieser Beziehung aui dem für einen sehr geringen Preis verpachtet. Die Einfriediguiig Boden des Redfts . . ..

soll hergestcllt werden, doä) muß die Pächterin dre aulzuwendende Nach einer Pause fahrt der Zeuac in seinen AuSMHrungen Summe, die 400 Mark beträgt, mit 4 Proz. verzinsen und eine »fort. Aus Vorsckftag des Justizrat Schmitt habe man besthloNen, höhere Pacht bezahlen. Die Bürgermeisterei wird mit Führung die Sack-e ruhen zu lassen. Ta Jet ber beleiöigcm> arntei bet Verhandlungen beauftragt Die Einfriedigung eines Grund-I,^Lcx Berndt" erschienen, in dem er in der migebcucrluöltcnjlLetic stücks im Steinweg war, weil sie gegen die Baupolizeiverord-1 angegriffen worden sei. Der Zeuge geht bann nur. Die pochen nung verstößt, von der Bürgermeisterei beanstandet worden. Der ein, die die Artikel für ihn gehabt haben. Er ,ei aus der Strape Gcmeinderat findet vorerst nicksts gegen die Einfriedigung zu bedroht worden, man spie vor ihm aus, und auch eine ^esorgam- I erinnern. Ueber den Betrieb der Klärbeckenanlage waren sation ber Bcamlensästift fei cingctreten. . 1

zwei Beschwerden an das Kreisamt eingercicht worden. Das Rechtsamvalt Dr. Bopp fragt, ob der Zeuge gegen cuu Krcisamt hat diese Besd)wcrden der Kulturinspekiion Friedberg Verständigung war. Ter Zeuge bejaht dies, da er dazu nach zur Begutachtung übersandt und diese hat verschiedene Umäu- dem ArtikelLex Berndt" nicht mehr imstande ivar. derungsarbeiten vorgeschlagen, die 10 000 Mark kosten würden. Es wird dann die Frage der-Namensnennung ui ten ^re^ Ter Gemeinderat ist der Ansicht, daß die Kläranlage nach den berichten erörtert. Rechtsanwalt -tr. Pagenstechcr habe tue Prist. Plänen des Oberbaurats Schmück-Darmstadt erst vor ctiva 89 gebeten, die Namen der Mädchen nickst zu nenmn trotzlwm sei» Jahren erbaut und von der vorgesetzten Behörde anstandslos imNeuesten Anzeiger die vollen Namen genannt, einige sog« abgenontmen wurde und hält die Beschwerden für unberechtigt, durch Fettdruck hervorgehoben worden

Trotzdem soll von jetzt an eine öftere Reinigung der Klaranlage Kreisarzt Dr. Drescher gibt ^us^nst über die lln»- erfolgen. Ein Geländestreifen, der innerhalb der Umzäunung inchungen, und jagt, da» die Polizeiassistentin daber nicht bewndert eines Gartens der israelit. Gemeinde liegt, soll der RcligionS- sckiarf vorgegangen sei. Dr. ^wercherg fraat.. ob Fnm nemeinbe zu einem Preise von 3 Mark für den Quadratmeter ^-chapiro ost argen eine Untcrjudning geroejm |ci, öcr jtugi w täuS^^ ü^rlata Äk - Die Zulegung eines Grabens, in stätigt dies ^Jusuzrat Bernstein verliest niwn Brief emes d der Ghmnafiumssttaße hält ber Gemeinderat, nachdem das Eiwl chens, das sich sehr über das Vorgehen der Frau ^chap fließen von Ammoniakwasser von dem Gaswerk in den Graben ab-> ärztlichen Untersucknlng beklagt. . Nrieies setzen lieb

aeitcUt ist nickst mehr für nötig. Zur Herstellung emes I Ueber die Zulasjigkeit der Verlijung des Brieses letzen stV

Voraartens an der Gewerbeschule ber Austausch von Gelände der Verteidiger Bernstein und das GerE auseinander. An d^i

,wi>»cn ber Stadt mW d-r Äcwcrdrschule nölig. D-r Austausch »rief tann uur dann em AtM-q gekmM W-rbm. soll bnbrrieitig loftcnlos crlolgcn. - Dic 2 d) I u B r e cb n u n g leien roetbe. Der (W»Miot j .1)1 iid, ut Mn« «n3djjen* ' w°r °°n dem Ausschub gepril,,. und verich.edene zur ^-tung^ruck unb dM^d-n

Dann tritt die Mittagspause ein.

erhielten folgende Nachrichten: J

Leipzig, 19. Juni. Heute abnib kurz nach Uhr fu» » in der Ncklhe von Gaschwitz der 7,25 Uhr bom hicugcrt baöc*j rischen Bahnhof abgegangene Personenzug 2406 einem Gulerziu» in die Flanke. Soweit bisher feftgeftellt ist, wurden fun» v I ionen getötet und zwölf bis fünfzehn verletzr. Materialschaden ist bedeutend.

Leipzig, 19. Juni. Wie jetzt gemeldet wird, Ut das unev« bahnunglück bei Gaschwitz dadurch veranlaßt worden, das i Zug 2406 mit dem von Dorna kommenden P^onen-ug^ das Haltesignal überfahren hatte, zusammenstteß. Unter den zm befindet sich der Zugführer des Bornaer Zuges, xxt letzten wurden in einem Krankenautomobil nach Leipzig gern > In das kiesige Krankenhaus wurden zwei Tote emgelieien, Zugführer des Bornaer Zuges Erker unb eine unbekannte on Die Zahl bet weniger oder schwer Verletzten beträgt 19.

i. Von den bei dem Eisenbahnunglück

2. Verhandlungstag.

Ter Leiter des Säuglingsheims Tr. Kreier sagt aus, daß Frau Schapiro ihm Kinder gebrackst habe, für deren Unterhalt sic sich persönlich aufzukommen verpflichtete. Rechtsanwalt Bernstem stellt fest, daß dem Zeugen Dörr von Bcrndt angesonnen wurde, den Namen einer Zeugin, mit bet er in Beziehung gestanden hatte, in seinem Berichte forlzulassen. Bei bieser Gelegenp.nt kommt lrtnnt ma, .es zu einem kleinen Geplänkel zwische,i ben Anwälten bet beiden im Rieaelviad Parteien. Zu einem anderen Zeugen, der Kausmann m Mamz im jiiegcipmD fQni ^rau Scf)auir0/ um sich nach dem Korno eines OMlUcrs

vom Gaswerk ........

Beanstandungen an der Rechnung waren beschlosicn worden, ^en beiden Hilfsarbeitern am Gasiverk soll ihr Lohn von 3 Mark aus 3,50 Mark erhöht werden, unter der Bedingung, daß die Reinigung der ftäbt. Straßenlaternen kostenlos von ben Beiden ausgeführt wird. Der Gcmeinderat genehmigt beide Beschlüsse. Ter Ausschuß hatte dem Gemeinderat eine andere Erhebungsart der Wasserpacht vorgeschlagen. Der Gemeinderat beschließt, es bei der seitherigen Weise fu belassen. Die Anwaltskoften in dem Rechtsstreit Steinbruckssinhaber gegen die Stadt werden mit einem Betrage von 136,25 Mark zur Auszahlung genehmigt. Spie. |WVUuA.t. ------ni*

Gemeinde Büdingen tritt dem Roten Kreuz mit einem lährlichcu vergehens zu einer Geldsttase von Mk. oder 16 Tagen ( . -

das bo. ^jaytessest oes yess timen uji a v « d u 11 I <un <u ... *Wnmmt iimuicu wird wegen Forstern

Vereins statt. Tie Festordnung setzt sich, wie solgt zusammen: ^Äohners <^. H. R. zu Rommelyawsen^w^ ^ 6 Mk

Dienstag, 25. Juni, nachmittags, nichtössentliche. Sitzung M

PerwaliilNgsratS in der neuen Kapelle Abends össiiMichc ircft- oötr löcgtn B^lcidlgunq wrnd«

Versammlung imsolmser Ho," unter Leitung von DekanHainer-IvonZllnhmisengeg dm 4.^ , _ t>ct Pnva.'-

Hungen. Erstattung des Jal)resberichts, Anspracksen, Musik und vordem Dermin durch Vergleich erl b,g^ ^selbst

Gesangsvortragc. MiMvoch, 2b. Juni, vormittags, Kinpersest- B. li von Bmb, g g ' ° Beweisausiiahm«

gotteSdienst, an dem auch die Kinder der benackcharten Gemeinden wegen Beleld,gung wurde zum Zweae »Xiterer XKrons teilnehmen werden, Feftprediger: Pfarrer Becker-Fürth i. Odenwald. Ikml ^^nim litnnmt. ________

Vormittags Festgvttesoienst, Feftprediger Pfarrer Germer-Bingen. ^. "77

Ansprache des Vorsitzenden des Hessischen Hauptvereuis, Psarrer dm |d)WCrC$ ElfeNvayNUNglUkl.

** *

Versammlung auf dem Ramsberg, geleitet von Pfarrer Volp- Lauback). Ansprachen von Pfarrern aus Gustav-Adolf-Gemcinden. Pfarrer Rost-Hüningen i. Elsaß:Bilder aus Vergangenheit und Gegenwart einer elsässischen Tiasporagemcinde". Pfarrer Reh- wald-Heppenheim:Hat der Katholizismus auch sein Gutes?" Psarrassisteni Weiß-Bieber: ,T)m Kampf nach zwei Fronten". Mitwirkung des Kirchcnchors Laubach und des Posaunenchors

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