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'•'.ne Heine Wobt . ^mieten. 1 Ltemttrake
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Marktvlo
46—50
50-55
89-98
Wäre.
Ter Brannlweinsteuerausschuh
42-00
86—00
72-74
69-71
gewicht
Meteorologische Beobachtungen der StationGietzen.
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Welter
5-E£
Mai
EmV Äw W^tW
^o^uiMM^ex
hr17.1
Nar echt mit Schntimarke „H-Rieg**.
2
2
47-51
44—46
-t- 19,8 * C.
+ 10,4 e 0.
9
10
42—45
45—48
36-41
30-85
Bew. Himmel
Bed. Himmel Sonnenschein
53—56
52-54
66—70
60—67
72—74
71—78
erreicht werden. Tie Weide unserer Milchkühe (jetzt 40 Tiere) wurde bereits mit dem 26. April eröffnet.
56 V,-58 557,-57
577,-59
55-56'/,
64—66 57—61 51-55
45—49
76-82
86—92
106—111 05-10. 86-92 75—82
Mk.
95—1Q6 92—9b
81-90
78—82
78—84
78-75
von Adolf Hommel A Co., Hana* bestes blutbildendes, wohlschmeckendes Präparat.
35 Tiere eingetrofsen; obgleich noch einige Anmeldungen vor- '1 liegen, dürfte diesmal die vorjährige Zahl mit 48 Stück nicht
trug Branntwein bestand. War der Krug geleert, so füllte man den Krug in Ruppertenrod in einer dortigen Brennerei. Auch Kirmes lüiirbe in diesem engen Hause gehalten, selbstredend nicht in einem Saale, sondern m einer Stube.
Krc.s Schotten.
st. Schotten, 16. Mai. Gestern abend um 9 Uhr zogen über unsere Gegend mehrere schwere Gewitter. Tabei schlug der Blitz in den Turm unserer Stadtkirche, beschädigte sehr das Gebälk im Innern, den Glockenstuhl und das Schieferdach. Rund um den Turm sieht man, wie der Blitz in Zickzackforut die Schiefer ab» gedeckt hat, so daß sie weithin auf die Dächer der umliegenden Hauser flogen und auf der Straße zerstreut umher lagen. Zum Glück war es ein sogen, kalter Schlag. Hätte es sofort gebrannt, so hätte das Feuer, da die ganze Kirche zum Zwecke der Renovierung eingerichtet ist, an dem starken Baltengerüst gute Nahrung gefunden und wären die zum Teil sehr nahe stehenden Häuser sehr in Gefahr gekommen.
§ Sellnrod, 15. Mai. Ein achtjähriges Mädchen machte sich in der Nähe deZ Herdes zu schaffen. Dabei singen seine Kleider Feuer und bald stand das Kind in i Flammen. Auf sein Geschrei eilten Vater und Mutter und eine Schwester herbei und erstickten mit eigener Gefahr das
Kessen-Nassau.
( ) B a t l e n b e r g , 16. Mai Zn dem nahen Torfdien Allen d o r s eteignetc sich ein bedauerlicher Unglucksfull. Das dreijährige Söhnchen des Landwirts Dorf wurde
Kreis Alsfeld.
x Wettsaas en, 15. Mai. Das älteste Haus unseres Dorfes wird eben niedergelegt. Es stammt noch aus den ältesten Zeiten unserer Gemeinde und war das erste DorfgasthauS. Wie anspruchslos und grundeinfach die
erste Gastwirtschaft gewesen war, erhellt die Tatsache, daß in I zur heil, '-beicht. n
d°m Wirtshaus- das ganze Getränklager aus einem l -B® mürngS", m" 'icligWil”,!.?|l"w
, um 7 Uhr: Tie erste hl. Messe.
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Feuer. Das Kind erlitt schwere Brandwunden, die Hilfe
M äirttjjon ■ n?Urf,L aS» S5?e: ZÄtzs -WZ
?,loM?tPnnlTtel
kirchliche Nachrichten.
Katholische Gemeinde.
Samstag, den 18. M a l:
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit
gewicht Mk.
.ügcr Kaufmann Ta . .ri such! gut möbli .»Btt ver 1. Juni, ir
:lbrribtilch, obere! ac "iebig-, Lilbelmsti atiim Llbr. Angeb. u. :d^etz.Anz. schleunigst btt ,um 20. Mni frei «dl. Zimmer aus *2 M ! d. Babnh. Sch wboie mit 'tzrcis u. J Athener Anzeiger
Höchste T emperatur am
Niedrigste „ ,
Niederschlag: 1,4 mm.
führte heute die zweite Lesung zu Ende. Von den beute gefaßten Beschlüssen ist zu erwähnen, daß nicht nur der Essig eine Vergütung erhalten soll, sondern auch der zur Fabrikation von .Kunstseide, Eelloluid, Teenarbstossen, Bleiweiß und ähnlichen Erzeugnissen der chemischen Industrie verwandte, vollständig vergällte Spiritus eine Vergütung erhalt. Tadnrch wird die bisher arg gefährdete Konkurrenzfähigkeit namentlich der deutschen Kunstseidefabrikation wieder her- gestellt. , , , , . .
Während der Essig eine. Vergütung bekommen hat, wurde der Antrag auf die gleiche Vergünstigung Tür seine Konkurrenz, nämlich auf Ermäßigung der Verbrauchsabgabe von Essigsäure
Ost, o r n'v^erschnitt soll in Zukunft verkauft werden können, wenn er wenigstens 25 Prozent reinen Korn in der Alkoholmenge enthält. Tie D e k l a r a t i o n s pf l i cht für Hefe ist ein- geführt worden: Hefe darf nicht mehr als 10 »Io Keimhefe enthalten. Tic Vorschrift des § 107, wonach denaturierter Spiritus nur in v ers chlossenen Flaschen von 1, 5, 10 Liter und höheren Mengen im Verkauf zugelassen wird, ist aufrecht erhalten roorben; es bleibt also so wie bisher, daß Brennspiritus in Gefäßen ohne V er s chl u ß und in kleineren Mengen als 1 Liter im Handel nicht 3 U lHm Verlause der Verhandlung erbat der Wortführer der K o n - serv ativ en das Wort, um die gestern erfolgte Abänderung d e s T a t u m s bei dem Paragraphen, der eine Steuervericharfung vorsieht beim Uebergang einer Hefebrennerei von einem Verfahren zum andern, zu erklären. Diese Acnderung des Datums ist erfolgt auf Wunsch einer Wandsbecker Fabrik, die befürchtet, durch die neuen Vorschriften, die bei ihr gerade in eine Uebergangs- periode fallen, zu schwer betroffen zu werden. . .
Eine Redaktionskommission wird tm Lauw des heutigen Nachmittags die Beschlüsse der zweiten Lesung zusammenstellen. Auf einen Antrag der Sozialdemokraten soll das Reichsschatzamt bis zur zweiten Lesung im Plenum eine Tabelle aufstellen lassen, aus der ersichtlich ist, nneviele Modifikationen des geltenden Steuergesetzes nach der neuen Vorlage möglich sind; man schätzt sie auf mindestens 40 v e r s ch i e d e n e S t e u e rbe t r ä g e, die für die verschiedenen Arten der Betriebe in Anwendung gebracht werden müssen. Ter Staatssekretär sagte die Erfüllung des Wunsches zu, soweit das möglich sei.
Der Wahlprüfungsausschuß
erklärte heute die Wahl des Abg. Tr. L e n s ch (Soz., Reichenbach) für gültig. Bei der Wahl des Abg. Herzog (Wirtsch. Vgg., Rinteln, Hofgeismar) wurde Beweiserhebung beschlossen. Tie Ziffern der Wahl des Abg. Grafen Oppersdorf (b. k. F., Fraustadt, Lissa) müssen erst noch zusammengestellt werden; das Ergebnis wird vermutlich eine Beweiserhebung erforderlich machen.
richtige Bahnen gclenü werden können. Und roi soll bas An- sehen und die Machistellung nach außen gewahrt werden, wenn die Ueberzeuguiig bestehr, daß wir 'chließlich im entscheidenden Moment vordem Kampfe zurückiveichen? Vorsichl in i r.r- etwa» Gutes; aber Shakespeare legt das Dort; Vorsichl ist der bessere Teil der Tapferkeit" nicht dem Sieger von Avricourl, nicht Heul-
, um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
„ um 9 Uhr; Hochamt mit Predigt.
um 11 Uhr. Heil. Messe mit Predigt. Militärgottesdienst.
Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; darauf fakramentalische Bruderschafts-Andacht.
Sonntog abend um 81/* Uhr ist im Vereinshause Versammlung der Gemeinde mit Vortrag über „Gottes Spuren in der Natur*.
Dienstag und Freitag abend um '>-4 Uhr ist Mai-Andacht.
Israelitische Heligioiisgcmeinfre.
Golterdienst in der Synagoge (Süd-Anlages
SamStag, den 18. Mai 1912:
Vorab end: 7.45 Uhr.
Morgens: 8.30 Uhr.
Nachmittags: 4.00 Uhr. Lchriftertläruug.
Sabbatausgang: V.05 Uhr.
Israelitische Religionsgesellschaft.
Lotterdienst.
Sabbathseier am 18. M ai 1912;
Freitag abend 7.50 Uhr.
Samstag vormittag 8.00 Uhr.
Samstag nachmittag 4.00 Uhr.
Sabbat-Ausgang 9.05 Uhr.
Wochengottesdienst: Morgens 6.00 Uhr, abends 9.05 Uhr.
15. bi« 16.
15. , 16.
***•*"' KtvJötVUl/
Wenig gut entiuidctte Färsen
,------- ... , weitere auSgemäsiete Kühe und wenig gut ent-
lich russischen Kinder mit unseren beiden Prinzen. wickelte jüngere Kühe.........
** Ltadtthcater. Ein außerordentlich interessan- Atäßig genährte Kühe und Färsen tes Gastspiel, das zugleich ein Theaterereignis allerersten JLaJ 6 ec*
Ranges bedeutet, wird Freitag, den 31. Mai, stattfinden. oeinste Mastkawec . . . .....
mit ihrer Gesellschaft wird an diesem Abend durch ein Saugkalbes. d
Gastspiel im Stadttheater ihre diesjährige europäische ö octja’e.
Tournö, die die letzte überhaupt sein dürfte, beschließen. Weidemastschafe:
Während Madame Hanako im vergangenen Jahre bereits Mastlämmer und Masthanimel. . . . . . in Marburg, Bad-Nauheim und Ems, und zwar mit ge- 64 meins.
radezu sensationellem Erfolge, ausgetreten war, ließ sich Vollsteischige Schweine von 80-100 kg Lebend-
Interesse begegnen und es wird daher gebeten, Vorbestel I ^weine von 100 l.u kg ^eiiö-
lungen im Briefkasten des ^.healerbureaus niederzulegen. I ^oufleischige Schweine von 120—150 kg Lebend- Weiteres wird noch bekannt gegeben.
jlöbl. Zimm
Mll.MrL
MS Ebelttrahe . öbL Zimmer zu vci rteinitrake:
leistende Schwester verbrannte sich schwer zwei Finger und der Vater die Hand. Um das schwer leidende Kind am
Die zreikonservatioen und der Reichsianzler. ! Leben zu erhalten, ließ sich seine Mutter einen Flecken Haut
Auf einer Sitzung des Gesamtvorstandes der Reichs- vom Arm abnehmen, der dem Kinde aufgeheilt wurde. Noch Partei, bezw. frcikonservativen Partei, die am Samstag weitere Stücke Haut sollen dem Kmde angeheilt werden, wozu und Sonntag in Berlin stattfand, hat Frhr. v. Zedlitz eine seine Schwester sich erboten hat. So hofft man das Kind große programmatische Rede gehalten, in der er sehr deut- ani Leben zu erhalten.
lich auf die Mißerfolge unserer Regierung in der inneren Starkenburg und Rheinheffeu.
und der Auslandspolitik hinwies. Dabei entwarf der frei- Darmstadt, 16. Mai. In der letzten Vorstandskonservative Führer auch ein interessantes Bild von der sH^na des Verbandes derDetailliften-Vereinel Persönlichkeit unseres gegenwärtigen Kanzlers, des Herrn ^en berichtete der Vorsitzende, W. Kalb fuß, zu- v. Bethmann-Hollweg: nächst über die seitherige Tätigkeit des Verbandes und be-
Man kann Herrn v. Bethmann nicht vorwerfen, daß er keinen sprach sodann das weitere Arbeitsproaramm. An der am starken W i ll e n gezeigt hätte. Er hat das getan, indem er die .) ^a{ |n Dassel abgehaltenen Versammlung der Jn- Homoyenität seiner Regierung berge,teilt hat, indem er selbst der tereH enaem einf d) af t der Tetaillistenverbände
m-in-nVol!«Ä übkr dem ta
M°üGfcolÄ ^rC8rHC^anT8cnULnun=n^a3u89abe-Unw7> en gewöhnlicher Reinheit der Gesinnung und der Absichten; er ist zu steuern, ist von einer großen Anzahl von Detailliften-
Qud) ein Mann durchaus moderner Anschauungen, ein Mann verbänden, darunter dem Hess. Verband, gemeinschaftlich
— er ist ja auch unser Parteigenosse —, der durchaus ^n „an die Hausfrau" gerichtetes Flugblatt in einer dem konservativen Fortschritt huldigt; er ist ein Mann von unge» QroGen Massenauflage hergestellt worden, das z. Zt. zur
roöbnlidier GrünM-Rett, von icltener «Brlubttteue; ein Steilung gebracht wird. - Die nachdrückliche SSefteue-
n JÄÄ« -tiaumVe “?reuVif J*.n -ung der W°nbetlager wird ang-s.redt und die «°r- Beamtenschaft jemals erzeugt hat. Nach allen diesen Rich- arbeiten sind hierzu im Gange. Um dem übertriebenen Lungen ist er der Ideal typ des Deutschen mit etwas professoralem Borgen und K r e d i t g e b e n zu steuern ist^ die Grun- Einschlag. Aber das genügt noch nicht zum Staatsmann. Ist düng einer Einziehungsgenossenschaft geplant; doch Bismarck im wesentlichen dadurch zum Nationalheros ge- ebenso ist die Bildung einer Arbeitszentrale im worden, daß er gerade die Eigenschaften nicht hatte, die besonders Gauge, die den Zweck hat, die Interessen des Gewerbes typisch für uns sind, daß er aber die besaß, die uns fehlten; Handels gegenüber den Konsumvereinen zu vertreten, lenes von keniem Zwimsfadeii irgendwelcher Bedenklichten einge- Beiden Bestrebungen beabsichtigt der Verband sich anzu- iämchterte Drau,gehen, wo er es Tür notwendig hielt, jene nie» mals erlahmende Kraft und jene nie wankndc Energie! (Sehr aa
wahr!) Wenn ich zuiiächst das, was dem Kanzler fehlt, hier zum atnz, 14. Mat. Z^ttch^u )t r e 1 f e n b e n |
Gegenstände der Betrachtung mache, so sind das durchiveg die ch t s l e r n kam es gestern tn einer Wirtschaft wegen^emem Fehler feiner Vorzüge. Ter Kanzler versteht nichts von Frauenzimmer zu einem Streit, der sich aus der Straße Regie; die Aufmachung seiner Politik ist häusig unter der I fortsetzte. Hierbei versetzte der Schiffer Johann Gr eim Kritck. Ich glaube auch, daß et in der Reinl-eit seines Wollens, aus Oppenheim seinem Kollegen Ulrich aus Nierstein in der Reiw)eit seiner Absichten die Kleinkunst politischer Diegie ^nen Stich in die Schläfengegend. Der Gestochene dürfte v-cschmabi. An der Krafl der Enl,chlieBung Mit e» iaum mit dein Leben davonkommen, unserer Regierung. Wir bleioen nad> dem Wort des alten Moltke: Kreis Wetlar
„Erst wägen, dann wagen" in der Regel bei dem Wägen stehen x, . nrr. , , , X«,
und kommen nicht zum Wagen. Unsere Regierung neigt dazu, I X Altenberg, 14. Mat. Heute wurde die für
ernsten Kämpfen im Iimern, ernsten Verwicklungen nad) außen den Kreis Wetzlar hier eingerichtete Iungoiehweide für selbst um die Gefahr eines faulen Friedens wüten anszn- Vogelsberger Rinder eröffnet. Es sind bis jetzt weichen. Wir leben im Innern von der vand ui den Mund, wah-1 - 3 - - • • — - 1 J
rend große innere Bewegungen, wie sie bei uns vor sich gifccn, mit. sie sich in der Parteibildung uiid LarteikonsteUation volljlel>.il, nur durch eine kräsiige Inittative der Regierung in gute und
"ige politische ^agc. ^^>l^^ratischer S<äte wurde | richV ^^M^ste^der^I dire^^inemgelauftn war, überfahren und so
" •« MeT V diesen "irnmerh^charfen Urteil, schwer vorletzt, daß es bald daraus
fnevt'e iur Sprach qcbracfr Ter Staatssekretär erklärte, die einige Bemerkungen über die freikonservattve P<^teige- --inärfre
Sperr! sei aufgehoben und die Turch'abrt seit heute fr er lieber nossenschaft des Reichskanzlers bei, indem 1^ wa. schreibt: WJTO.
Verhandlungen mit England, den J«iarotto0ertrag imt> ewige Reichster v. Bethmann Hollweg hat einmal 14 läge lang F.C.
Mwere iwswärtche Angelegenheiten machte der Staats>ekretar v er - Abgeordneter im Reichstag auf den Banken ber Hu trieb : Rinder 31 Achsen 11, Bullen O, Kühe .0), Ralbec „9
t r n n f i rft c Mitteilnnaen Tie Pressemeldung von einem Der- Neichchäpartei gesessen Er wurde bei den Reichstagswahlen im I Schale 26, \_<cbn>eine 53L
t°a “ Vro.i cb. n S?«”’« "d ut »'S t . I i-n S« ungun ft cn Sft «anbmt in seinem feniitaÄni Eber- lenben, - Rmde-, «alber, Schale, Schwe.ne rege.
derÄrkei, die ein so;iol0emotratisches Mstglied zur Sprache mit einer Stimme über die abiolute P^hrhett.gewählt, iebenb- edbia*?
brachte erflärtc der Staatssekretär für avogryph, aus dem ^gte aber 14 Tage nadi dem Beginn der ersten ^esiwn'chon am "°eno «-cyiachl-
AuMeib-'n eines Temenl, solle man nicht falsche ^chlune ziehen. 21. Mai sein Reichstagsmandat nieder, um ber UngilngFeits- c „
Am Freitag steht die Gtatiiierung und Deckung ernämng zuvorzukommen. In der Ersatzwahl ging das MaiüxN ..- n„ cArrtrflf.
->er Wehrvorlagen zur Verhandlung. de!! Freikonservativen verloren; es wurde mit Tr. Althaus vonden
Ein neuer Teck°-^-°-,chl°° de« Zeuln.«-. ^sinnigen KÄÄ5 Ä Ä'o.Z UÄoW • !
Im Budget aus schuß hat daS Zentrmn beantragt, Tolgcn- n faben. Abg. v. Bethmann Hollweg war ein stummer ^unge. fleischige, nicht auSgemastete und altere
k?r^777^' """ MZKÄN. ftm'--.' :
öinüaer Artikel: Ter Zeitpunkt für die cr a bf c ft u na MeL>liepc‘ ■■ — I ?ul1 eL^. ,
der Zuckersteuer wird untei- Aushebung des Art. 5 des Gesetzes - iittö vollsteischige, auSgeio, höchsten Cchlachtw. . .
bettefsend Aenderung im Finanzwesen vom 15. Juli 1909 (b e r 31U» UNS Vollsteischige, lungere . . .......
aroßen Finanzreform) auf den 1. Oktober 1916 fest- Dießen, 17. Mat 1912. oan en,
ges^t „ " Postkartenwoche. Von der G r 0 ß h e rz 0 g i n vollsteischige auSgemastete parsen höchsten
Dieser Anttag ist im Budgetausschuß heute noch nicht zur b QUg §ivadia weitere Aufnahmen für die Post- Schiachtwertvr ■ . . . ... . . . .
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Tie11 nom^cniru ™ lew beantraflK SinUUJng 'biefeä Ter^ strande in Lwadia und eine Gruppenansnahme der taifer- miNs um -weieinhalb Jahre soll eine Besitzsteuer entbehrlich machen,' mmSptp« beiden Bmnren
die durch die Mzweigung eines Teils d-r Erträge aus der Branntweinsteuervorlage zur Deckung der Wehrvorlage sonst erforderlich
'S wochrmlich und t \ "Dienen Sie, n Illunte Vertreti _ Vernehmen. £
"*3. Auskunft nr
'^•ann.Haebur
Mai
1912
Barometer auf 0° reduziert
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der Lust
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NW
17.
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6.8
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NW


