46-49
83-89
47-60
83—90
82—06
41-00
49—50
63-64
60-62
461/,—48
Hanau.
Oheuffeurkuree.
0^
49—50
48—49
72—8!
59-69
73-77
72—82
63—64
62—63
103—106 98-100 81—90 71—79
39—42
40-48
34—88
28-82
Mr.
90—94
90—92
65—72
58—63
63-64
56—61
49—54
43—47
43—48
88—42
Verdienst, licht und bob'.'ri' »Punkt des »Urschriften strer^ n stehen (oflc «r, ba^ wir ni±: statt besten ba laben. Hile Se.
indem man pt- ihres Bermcpl-! ruhen, wenn trii ir brauchen nu: n Cie, wenn ii arischen Verhanb- ganzen Bersamir^ cständig zu beut- Irmccn eine Bri- für welche Teile, um und auf bc nntniS haben url zu der Laie niät
Mk.
50—54
50-52
eine neuartige Haushaltseife von
fabelhafter Waschkraft
recht sind vielfach heftige Angriffe gerichtet worden. Ich habe aal dem Studium der verschiedenen Wahlrechte ersehen, daß »ic eigentlich das radikalste Wahlrecht haben, das es
xscnevuanng oes jetzigen enTarnial v in 2Ui£ftdX gtiwiunttt
fein, nwbei die neuen Aktien »u pari jur Ausgabe gelangen btirttcn. Ebemrsche Alben baden naurtxng- 10 Prozent verlorne hcrtoblung 5*. Prozem EleAnztlälSakuen ftrlltcn fu» malt niednger. Bergmann verloren 6 Askkumulatoren Berlin
gewannen 4 T>ro*<ni Bon Moicknnenwbrikvftren stelltut) ^reoener (hicnlonitruftwn 5 Prozent hoher, 2fcrrfor*P -l - vrojau und Wmencr Stadl röhren 10 Prozent nrcbngcr. «Mfll wmt mirnt Kursrückgänge überroteqenh. Banken lagen Itill uno toaug veränden, ebatio Bahnen, mir 5(hantung nxirnt gwesserr in der Ecwarrung. da» die Derlrältnisie in ^.bnm tyrxh bte Ll dankung der Dnnamc nnr Besserung ertdbrrn. Aus glanxm Grunde Lüimten sich and) chinesische Anleihen bdefhgen. va* mische Fonds sind glachrall-r gebessert. Prwai a'Swnto ck,, ' o.
Regierung nnb das englisch: Volk a .:»kennen, dal» em so vorwärts- ftrebrnbeß, neitv.geß unv l. ernet;vlunfl»lufttge5 7oN die pifiaen Wechte in der Welt Hat und wir ur.l überall betätigen müssen, wo wir unsere nationale flraf: an?paarten können Wenn wir auf diesem Wege zu einer Ve^ändigu, i mit England kommen, dann kann der Moment ein treten, wo nxt vielleicht unsere Klüftungen einstellen und die ungebeur n Summen, die wir dafür autgtbat, zu Zwecken von Aul tu rau fehlen vcnr enden fcnncn« (Beifall.^
5 Deüerberatung Sonnabend, 11 Uhr,
Schluß 6 Uhr,
Ocivid't......
fc. Frankfurt a. M., 16. Febr. Heu- und cirobinorft. Angefahren waren 11 Wagen Heu und 0 Wagen Stroh. Man notierte: Heu 4.40—4.70 Alk., Stroh (Kornlangslroh) o.ou—u.j -DU., Wirrstroh 0,00—0,00 Mk. Alles für 50 Stilo. Oieschäst gedrückt. Die Zufuhren waren aus Oberhessen und ben Kreisen Dieburg und
bildet Scotts Emulsion bei Entkräftung, Abmagerung, Appettttosigkeit n.den damit zusammenhängenden Beschwerden eine schätzenswerte Zugabe zur täglichen Nahrung. Die Wirkung zeigt sich denn auch bald j
‘ jn einer Steigerung des Gewichtes verbunden mit
i einer nachhaltigen Hebung d. Allgemeinbefindens u. der
Erhöhmrg der Leistungsfähigkeit^
nur zwei StarS Milärberroalhin; ien. (65rt, hort:' do sie in bet 2c;' 6 daS Sßertrai:" mH man Iogif±-"-' »inet Aerwaltur; bi Mist'atden an- DaS flüdflra: j die Landarm« en im Osten u-' imöflhi alle (Stürmiiie ih1 ,en damit nur bv den Staaten W' >n - Staat ' Steuerzahler « t darauf an, B» utschlanb >' (Lebhafter J» na sind eine w mie h°t d» k t»l) “JJ fall bei ben w besitzenden »W Ä?5
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haben. D' «Kinv!^ "d- 'st bet L
Ochsen.
T-ollstestchige, oußgemästete. höchsten Schlacht- wcrtel tut Alter von 4-7 Jahren ....
Tic noch nicht gezogen haben (unaejoctil) • ■ C-unge, stetsckiige, nicht au6genuiiiete und ällerc ............
Bullen.
i’oDfleilcbige, außgeio, höchsten Cchlachtiv. . . l'ollsletschige, jüngere ß a tt en. Rübe.
Bollfleischtge au-gemästete iZärseu höchsten
Schlachtiverte»
2 oUsietschtge auSgcmäslete Kühe höchsteit
SchlachtiverteS bis zu 7 fahren
Wenig gut entwickelte Marsen
Aellere auSgemästete Kül)e und wenig gut entwickelte lungere Kühe.........
Mastig genährte Kühe und Larsen Käl o ec. |
ndufte Diastkälber
Liittlere Mast- und beste Saugkälber ....
Geringere Atast- und gute Saugkälber . . . h)ermgere Saugkälber . . . .
c dj a ‘e.
Wetdemastjchafe:
Masllämmer und Atalthammel Schweine.
Dollstetschige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht ........
Boilsleischige Schweine unter 80k^ Lebendgewicht BoUfleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht
Vollfleischige Schweine von 120—150 kg Lebend-
ganzen Haufen Wäsche und andere Sachen waschen.
Wer mtt Kavorr-Seife einmal gewaschen hat, nimmt keine andere Serfe wieder,
tzil't. Und ich glaube, heute würde ein solches Wahlrecht selbst tcn diesem Reichstage nicht anyuommcn werden. (Widerspruch links.)
Aber ich hatte cs für politisch gefährlich, fortgesetzt Angriffe W^tn dicsco Wahlrecht in richten, denn e6 sind Angriffe, hinter entert nicht die Tat steyt und nicht stehen kann. Der Redner stricht über die Wahl.'rciSeinteiluntz. ein TivisionScxcmpel darf errn daraus nicht machen. ES ist schon traurig genug, dast jeder Ifünftc Deutsche ein Großstädter ist.
Der Redner spricht über daS Verhältnis au England. Wir können un8 herzlich freuen, zu einer Verstänoigung mit einem Dolle au kommen. daS so viele aukgezcichnete Eigenschaften hat inb mit dem uns so viele ehrenvolle geschichtliche Erinnerunaen »tichinden Vlbcr daS deutsche Volk wächst schnell und hat großen Dntctncbmunfl6gth't, nnb wir müssen dc^alb verlangen, daß eS in der Lage ist. die Wege zu finden, wie eS seine wirtschaftliche Idigfcit nn> feinen llntcruchinungögeifr außerhalb der engeren Creiijcn des Vaterlandes betätigen kann.
England bel-errfcht vier Fünftel der bewohnten Welt, und Eng- land verdankt feine ungeheure Macht der Tüchtigkeit feine- Volkes und feinem Uiitcrnchmcrgcist. Wenn wir aber mit England in cm heunt'fdraftlid’c» Verhältnis kommen wollen, so must die englische
RhtlelsoliH *^"TK»önr#nbiu, fuETroTaolinnr prnniklim Rinnon Automobilbau, Brückenbau. CUllHIAUIII Dlligüll Direkte b Prot^neorHo«
hüupil llg ilifltaofa I.
Bon den Fidschi<^:tseln kommt einer Dralftmetdunfl cu3 Melbourne zufolge die ?tacf)nM daß der bekanntc samoanische Häuptling Mataafa gestorben ist. Der größte Führer der S a i:i o a n c r in dm lcßtcn Jahrzehnten deo hörigen Jahrhunderts und die Seele mancher Unruhen gegen die Europ..er und Ämerikaner, ist mit Exkönig Mataafa inS Grab gcs.inken. Dreimal ivar er König der Samoaner. Zuerst ls88, wo er auf Leranlassung der Amerikaner durch die Anhänger Malietoa Laupcpa.- zum Gegenkönig von Tamasese aufgestellt wurde. G4 gelar.i ihm bald, sich in den Besitz von Apia zu setzen, wo er ich verschanzte und von wo aus er dauernd die Europäer auf Samoa beunruhigte. Fm Januar 1889 gelang cs ihm, ein deutsches Detachement, das von der Korvette „Olga" an 2aub gesetzt ivar, fast vollständig aufzu reiben unb das dättsche Konsulat in Brand zu setzen. Tic Samoawnferenz von 1889 setzte ihn ab, und statt seiner wurde Malietoa Laupepa von den Vertrags- machten anerkannt. Eine Zeit lang verhielt sich Malaasa ruhig, doch wurde er 1893 von feiner Partei aufs neue zum srönig gervählt, und wieder begannen die Unruhen ans Samoa. Diesmal glückte es Mataafa jedoch nicht, sich der Herrschaft zu bemächtigen, und nach einer s chw c r cn driederlagedurchdenvouDeutschenundEng- ländern unter stützten Malietoa nnirbe er nach den Marschallinseln verbannt. Als dieser dann 1898 gc ftorben war, wurde Mataafa zum dritten und letzten Male zum König von Samoa ausgerufen. Seine Wahl war auch diesmal der Ursprung zahlreicher Wirren und Kämpfe, die erst beendigt wurden, als die Mächte Ende 1899j5anwa feine Selbständigkeit nahmen und es aufteilten. Seitdem blieb Mataafa, der den Titel eines Alii Sili (l-ohen Häuptlings) erhalten hatte, durchaus ruhig; er beteiligte sich an keinem der Aufstände gegen das Deutsche Reich.
Unzweifelhaft ist es Me intbebirtQk Aufgabe de- Staate», t Ordnung und Ruhe de- Stuale» so zu schützen, auch die Rech'.-- '4nc jede« einzelnen Arbeiter» muß geschützt werden. M i t ®< • c lt kann men cipc Pattei von viereinviertel Millionen Wählern I'cht besiegen Ta» 'ft eine Richtung unsere» volle», durch bie ► i: hindurchinüssen. Gedanken sperrt man nicht ein. Tic ffle- [c Itpoliti I<r sind im großen Irrtum. Eine De- t-aplng »ou dieser Bedeutung heilt man nicht mit Solinger jungen, sondern mit solomscher Weisheit. Ter RevisiontömuS 11; ebenso gefährlich wie der RadikoliSmuS. Ich bebaute immer. Ißt di« Sozialdemokratie sich noch die Zeremonie der Ablehnung ■ |r3 Etat« erlaubt. Dem: wenn er wirklich al'gclehnt würde, so ! 14.ben in erster Ljme die Arbeiter darunter leiden. Die Sozial-
Die SozialdemolraU: muß durch den RedisioniSmn» hindurch, M in sich wieder in der burgeruchen GefeUschaft zurechtzufinden. K (Oöttl Hört!) Sic kann sich nur ganz allmählich zurück- 7 rtjüfdn. Aiemanb kann hoffrli, daß d,c Lozialdeniokratie auf Ä flnnral ouSsiirst, und ihre bisherigen Mitglieder sich bet den Ärgerlichen Parteien melden. Da« gibt es nicht. Die So» ' | jialb e nt o t r a t ic t st eine p h a m t a st i s che Entwicke - 11n n g. (tBiocrfpcu^ bei ten Soz.) Sie hat ein phantastiichcö Ircjramm. (Widerspruch bei den Soz.) Es ist die AuSgedurt st-tulativ.r Vnrcaukratic, zu denken, daß an Stelle der Millionen lliicrnebmer dcc Staat als Generalunternehmer eintnit. An eine Erfüllung bc5 sotialdeniokral'.schen Programm» ist nicht zu lenken. Man bekämpft die Sozialdemokratie aber nicht dunst tjlemtf, denn durch ewiges Zuhäminern macht man aus Eisen nut
Man faim nur aufllärcnb wirken, intern man dem Volke I«n macht, baß die sozialdemokratischen Agitatoren daS Volk hit.6 unmögliche Forderungen totfüttern wolle. (Widerspruch bei ica Soz.)
Wun z ii den liberalen Parteien. Diese scheinen V tzuk taktischen Gründen m eine gewisse Fühluna mit der Sozialdemokratie getreten zu sein, daher das Schlagsäortk Aront gegeck |Mtril5. Da- ist aber nicht richtig. Die Liberalen haben auf ein «faljibe» Pferd gesetzt und sie werden ihren Einsad verlieren. Wüüidcrspruch bei den Liberalen.) DaS ist bedauerlich. Ange- k sschr» der hohen verdtenste, die sich die Liberalen Mlo der Zeit nach 1870 um bi: Entwicklung beß RcichSgetankenS rnrorben haben. Jetzt hat der liberale Gedanke in Deutschland tnnc Schwerkraft verloren, weil er auf dem Markte der offen!» istcn Meinung von der Sozialdemokratie Überboten wird und tint urteilslose Meng" baj glaubt. Deshalb must der >LiberalismuS Anschluß nach rechts finden. MjÄiderspruch bei den Liberalen.)
Gestern wurde gesagt, der Reichstag müsse mehr Liechte haben. | Eckois;. baü müssen ade Parteien anerkennen, daß der Reichs- lag Großes f ü t baß Vaterland geleistet hat, ich meine aber, die parlamentari'che Macht einer gesetzgebenden Versammlung beruht nicht auf dem geschriebenen Buchstaben. TaS u yiflt sich auch in England, lern klassischen Lande des Varianten- | lanlmuß: Ter Einfluß beß Parlamcntß beruht auf dem politischen -ugenmast seiner Führer und auf der Eelbfllesehränkuitg in der ■ Ikltrelung von Forderungen, die mit den Interessen des Lande» U-overeuibar sind. .(Sehr richtig! rechts.)
Mürtootltf s «in der 3lei l$arIaOei( , Sr»--
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rtikel fcütn ytiget tariy ^altnifie unjt2| " leitenden r-ii, römischer
'her und n bie llandidiir, ?dezu hon jt>; 'n geradezu btt. ftitb. Diesri lies mit H 'realifierbai iin* eben. Hebet h hsekretärs fön^
eS gern in c'j tein: Ich brauä
In dein Nachtrag zum Sozialistischen Handbuch von 1911 steht MC köstliche Bemerkung, eß heißt da: »Fürst Bismarck war ein preußischer Ministerpräsident, der durch daß deutsche Volk zum tzeroö ausgepusft worden ist." (Heiterkeit.) Ich wünschte, daß recht bald wieder Männer erscheinen möchten, die baß deutsche Volk in der Zeit der politischen Verwirrung zu« Hero« außrufen tonn, Männer, die imstande sind, das politische Desizit wieder - euszugleichen, unter dem wir seit dem Ausscheiden jeneß großen kiaatümannes leiben. (Beisall.) Gegen das allgemeine Wahl-
gewonnen. Bekanntlich sind die Seifen, die jetzt nieistens zur Wäsche benutzt werden, mit Hilft von Natronlauge oder Soda hergestellt. Es sind das die sogenannten Kernseifen. Die Kavon-Seife ist dagegen eine undenklichen Zeiten ist den Seifensiedern bekannt, daß Kaliseifen bie weitaus besten für alle Haushaltzwecke sein würden,
nur gelang es lange nicht, solche Seifen in festen Stücken zu erzeugen. Rach langjährigen Versuchen ist es uns nun endlich gelungen, «ine Kaliseife ohne ftemde Zusätze in dauernd festen Stücken herzustellen, und wir bringen unsere Seift unter dem Namen Kavon-Seife m den 'ungeheure Vorzug der Kavon-Seife besteht darin, daß fie die Wäsche absolut nicht angreift nnd die Marbel? schont, und was erstaunlich ist, dast man auch alle empfindlicheren Lachen, wie Wollsachen, feinere Lpitzen und Gewebe, Gardinen usw. mit der Kavon-Leife waschen kann, ohne datz das sonst immer so ärgerliche Farbe- verlieren, Eiulansen, Verfilzen oder Verbleichen eintritt. Dabei ist die Seift von einer sehr großen Ausgiebigkeit, die sich schon bei ganz leichtem Aufftreichen in der mächtigen Schaumbildung zeigt. Starkes Aufdnicken wie bei anderen Seifen ist unnötige Verschwendung! ^ei richtiger Behandlung muß man mit halb so viel Seift wie sonst auskommen.
Es ist jeder Hausfrau aufs dringendste anzuempfehlen, unbedingt einmal einen Versuch zu macheu, und sie soll zu diesem Waschversuch empfindlichere oder besonders verschmutzte Sachen nehmen. Man wird die Wäsche nicht wiedererkenneu, so schön ist fie llewor^^ Egvon-Seise (Preis 20 Pfennig) genügt zu diesem Versuch vollständig. Mit einem Stück Kavon-Seise kann man einen
handel.
* Gewerklchall Gießener Bratinsteinberg- werke, vormals Bernie. Die G e w erk e n v e rs a m m I um t ift zur Genehmigung der Rechnung und Bilanz für den 16. Mar.' nn.-ti Gienen eiuteiu<eu. ___
--------märfte.
F.C. f9ie»boben. Vlebb o« -Mark tbert cht vom 16. Febr. Austrieb: Rinder 67 (Ochsen 13, Kühe 54, Bullen 0), Kälber 167, Schafe 19, Schweine 197.
Tendenz: Rinder, Halber, Schafe und Schweine ruhig. Vret» für 100 Pfd. Lebend- Schlachtgewicht
Börsen-Wochenbericht.
= Frankfurt a. M., 16. Februar.
Die Börse zeigte wieder eine recht lustlose und unsichere Haltung. Tie meiste Leachtung schenkte man den politischen Verhältnissen, wobei der Berliner Besuch des englischen Kriegsminlflers int Mittelpunkt der Erörterungen stand. Anfangs knüpften sich daran Hoffnungen auf eine bessere Gestaltung der deutlch-engliichen Beziehungen, spater sah man sich aber durch die reservierten Auslaffungen der maßgebenden Staatsmänner über daS Ergebins der Reise etwas enttäuscht, wenn man auch nicht daran zweifelt, daß in leutfdilanb und England der Wunsch besteht, eine Besserung der Beziehungen herbeizusühren. Nach wie vor scheint die Spekulation mehr zu Glattstellunaen und yianfo-'.Ubgaben aI5 zur Vermehrung schivebenecr Hausse-Engagements geneigt zu sein, zumal mau auch in dem langen Ausbleiben der Diskont» ermäbiqung der Reichsbank einen Grund zur Verstimmung pu haben glaubt Mun hat in bezug auf die Geldmarktlage Besorgnis,'.' um so weniger, als sich Reichsbankpräsident Havenstein neuerdings wieder geäußert haben soll, daß eine Einschränkung, der zbredit'Jnanspruchnahme durch die Provinzbanven trforbentd), sei und man deshalb eventuell $u gesetzlichen Maßnahmen ftch | genötigt sel-en werde. Unter diesen Umständen gewannen die guten Berichte aus der Eisen- und Ko hlen-I ndu str i e keinen Einfluß auf das Börfengeschäst. Sie wurden allerdings auch nn.geriitaßen parallisrett durch Einzelerscheinungen mü dem Etsen- moift, so durch die Gewährung von Aussichrvergülungen bf» Kohlen-Svndikats an ixe Roheifenwerke, ttiomü die Börse eine andere Meldung nicht in Einklang zu bringen vermochte, wonach der Rohcisenverband abermals große Lluslandsgefchäfte zu er- heblich geftrigerten Preisen abgeschlossen haben soll, eine Meldung, gegen die sich das Mißtrauen noch fttigerte, als eine erneute Prrisennätzigung für amertkamfcheH Roheisen gemeldet murde. Es erheben sich auch Zweifel darüber, ob die in der Eisenindustrie vorgenommenen und geplanten Preiserhöhungen nicht zu einer Zurückhaltung der Lftrndlerkreife führen werden. Nach mchrsachen Schwarckungen stellten sich Montanpavicre gegen bte Vor- uwche meist niedriger. Andere Jnduftriepaptere verkehrten wieder in nicht einheitliche Haltung. Don chemischen Werten konnten Scheideanskalt neAcckmgs 20 Prozent anziehen. Es soll


