itruftionen wendet man vorzugsweise bei festen
ationcn an
welche mit sehr langen Wellen operieren.
2u4iübtIidK Prospekte üfjeibci man nach ihrer Form in Har en* und Fächeranlennen, ^cku-r ist bu
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Gießen, den 2. Mai 1912.
3243
Bleidenrod, den 1. Mai 1912.
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Herzlichen Dank für bte und erwiesene Teilnahme bei unserem schmerzlichen Verluste.
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Gießen, Butzbach, den 2. Mai 1912.
3241
rchnchten.
ür den auS dem LehrköM: xnen Prvseisor Tr. Lchnmib: c in der Paviersaüril citnm ls etatsmäßiger flUBetorbtn:- rpiersabrikation) btrujen map iigeiuiuiiiieii iuu) wuo doij.2 ü beginnen.
m Prwatüozentell Tr. inu chrauftrag hii Dermatols
sächlich sand man beim Nachgraben ein Gerippe.
2er Schnellzug, der Mittwoch morgen 9 Ufrr 60 Minuten den Pariser Nordbahnhoi in der Richtung Calais verlassen hatte und von 50 Reisenden, meist englischen Ausflüglern, besetzt war, e n t g l e i ft e unweit des Bahnhofs von St. Denis infolge Weichenbruchs. Drei Personen wurden verletzt.
Die Beerdigung findet Samstag, den 4. Mai nachm. 3l/€ Uhr zuGrossen-Buseck von seinem Elternhaus aus statt. 82V)
Z. korstandssitzung wurden zunächst die diesjährigen Regatten fest» d?ient. Tie erste wird unter Leitung der fünf Frankfurter • t-reine Sonntag, 16. Juni, unterhalb Frankfurts bei Niederrad
tigen, i andern nur kür» die Konstruktion der hohen Maste betrachten :
Tie Luftdrähte, die fogenannten Antennen, bildet man ge wohnlich nicht mehr au3 einem einfachen Draht, sondern gibt ihnen verschiedene Formen, durch welche ihre Kapazität <Au nahme- sühigkeit' vergrößert wird. Läufig wird daher an den geraden Luftleiter ein 2Dl.em von Drahten in verschiedener Anordnung angesetzt, welche Zusammen eine große »tapazüät besitzen. Namentlich wenn diese Drähte von der Spitze des Luftleiters nach dem Boden führen und dann in der Nähe des Bodens verlaufen, wird die Kapazität bedeutend vergrößert, da die Drähte dann gewissermaßen nut dem Boden einen .üondemator bilden. Diese
ki, Villenviertel eintteheni dort Ionen In schönen vaumgruppen vnb duftigen Nadelholzanpflanzungen reizende Einfamilienhäuser cebaut werden es sind bereits 1 Bauplätze verkauft und die Basserleitiliig ist dorthin verlegt, so daß im Vaufc dieses Sommers .väusckci, beziehbar werden Nach dem Kausmannsheim ist (Uyer bei Wasserleitung auch Kanalisation hergestellt worden, ttt an die Kanalisierung unseres Badeortes angeschlossen ist. ein neues Projekt, nämlich der Bau eines deims für den beul» jhn Rei6?srn>!. und Delegraphen-Beamtinnen-Verein wird sich «ach venviiUick :i, so daß noch ein zweites für die Volkswohlsahrt tetzeutsaM'S Unternehmen hier am Platze entsteht Durchs die . eclegung der Nreisasfiüenzarztstelle von Gedern nach Bad-Salz- MufiTt hat unser Badeort jetzt für alle Zukunft die sichere Gewähr, stets einen tüchtigen Arzt zu besitzen, was für die Bade-
Im Namen der Hinterbliebenen:
Adolf Neidhart.
Kälber. ftetnOe Mastkälber........
Mittlere ‘Dlait- und belle Dangkäldec . (Geringere -Mast- imb qute Saugkälber . Geringere Saugkälber.......
c di n ’s. Gtallmaftfdiafe:
MaOläminer und jüngere Masthammsl .
* Töllicker Zweikamps. In R a tl a 11 fand am Dienstag abenb zwischen dein Oberleutnant Sprenger vom 30. Frid- anillcrie-Regimint und dem Lberarzt Brüning ein Duell statt, in welchem der Leutnant schwer verletzt wurde, daß erjjeute seinen Verletzungen erlegen ist. Heber die Ursache des Duells konnte bisher nichts Zuverlässiges in Erfahrung gebracht werden.
Kleine 4ag:$d)romL
Sport.
(D) Süddeutscher Ruderverband.
70.0)-7 2. X)
7o| »0—72.00
Danksagung
Für bte vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns so schwer betroffenen Verluste sagen wir hiermit allen unseren herzlichsten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Margarethe Hardt Bitte.
limuiaier U)eueruenct)L
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
WetterauSüchten in Hessen ’ür Freitag, den 3. Mai 1913: Wechte nd bewölkt, noch meist trocken, wärmer, stellenweise Nacvl'rost.
^'.»nzcunabrung, Raupenleim, Qbttbaumkarbolinenm üiuondünger, Sämereien, Blutlauotinktur, Zinktinte, Karbolmeum, Farben, Lacke, Bast rc. rc. 3111 iima Otto Schaaf, Seltersweg 39
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k.’rranffurt <t. 'n. ^i e',^ o'. Narktb erk ckt vom 2. Mai. Au’tried Rinder, darunter Crhlen 69, Bullen 1, Kühe und rtärlen ", Kälber 6 iO, Schale 44, Schweine 18s .
Tendenz: Rinder lleberitaub vorhanden, Halber lebhaft, bleibt Neber innd, -dmie ruhig, bleibt Uebernand, Schweine aeränmt. bleibt Ueberstand. Preis lär 100 llkd.
Leveno- Schla.pi- geividu
Ain Mittwoch, den 1 Mai, morgens 6'/, Uhr, entschlief nach langem, schwerem, mit rührender Geduld ertragenem Leiden umer inniggeliebter Gatte, Pater, Bruder, Schwager und EnteL der Fabrikbesitzer
Louis Cohn
im 67. Lebensjahre.
Die tieftrauernden Hinterbliebenen.
Berlin W. 50, den 1. Mai 1912.
Gcisbcrgttraße 22
Die Einäscherung nndet am Sonntag, den 5. Mai, mittags 12 Uhr, im LewAiger Krematorium statt.
Kondolenzbesuche dankend verbeten, [ss’/i
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vormittag auf dem ^he von 10 Meter mit enjtt schwere innere cahmaschinenfabrr! nacht zum Teil abae- Lacttererei und das w cnichtet. Der Schaden iß
Beute vormittag 9 Uhr entschlief sanft nach längerem schweren Leiden mein treuer Gctte, unser geliebter Vater, Sohn, Bruder, Schwager und Onkel
Herr Reinhard Rau
Lehrer zu Bleidenrod was wir Verwandten, Freunden und Bekannten schmerzerfüllt mitteilen.
Die trauernd Hinterbliebenen.
. und zu hören gab 7
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gewählt bat.
Der ursprüngliche Mast in Nauen besaß nur eine Löhe von 100 Meter. Ta nun aber die Reichweite einer Station um so größer ist, je höher die Aussendevorrichtung ist, hatte sich die Gesellschaft im vergangenen Jahre entschlossen, auf den ersten Turm nach einer entsprechenden Verstärkung der Grundmauern noch einer zweiten von 100 Meter Löhe auszusetzen, so daß die gesamte Löhe des Turmes 200 Meter betrug. Mit Rücksicht auf den bedeutenden Winddruck, welchem dieser hohe Turm ausgesetzt war, hatte man den neuen Turm nicht mit dem alten in unmittelbare Verbindung gebracht, vielmehr ruhte er auf einem beweglichen Kugelgelenk, wobei durch Einfügung von Glasplatten für eine Isolierung gesorgt worden war. Tie Standsicher- beit des alten Mases war durch drei in 75 Meter Höhe angretfenbe Rückhaltsstäbe — Pardunen genannt — erreicht worden. Ta der Mast mit zur Antenne gehörte, mußte er vom Erdboden isoliert werden. Ties wurde dadurch erreicht, daß das aus Stahlguß hergestellte Fußlager aus einer Platte aus Marmor verlegt worden war. Wegen der unzureichenden Isolation hatte man aber neuerdings den Marmorblock durch Glasplatten ersetzt. Schwierig- feiten bereitete es, die Rückhaltstangen von Erde zu isolieren; dock erreichte man schließlich eine gute Isolation, indem man die Pardunen in Lolzblöcke verankerte, die aus paraffinierten, aufeinander geschichteten Bohlen bestanden.
Die Türme der Station Norddeich sind etwa 70 Meter hoch und bilden im Querschnitt ein Dreieck von 6 Meter Seitenlange. Tie Fußpunkte jedes Turmes sind in einfacher Weise auf Schwellenstapel gesetzt: die Standsicherheit wird durch eine Verankerung mit Drahtseilen, die den Turm an mehreren Stellen fassen, erzielt.
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* E i n Ueberfall in der Kirche. In der St. Alban- kirche in K ö l n ü b e r s i e l ein gutgekleideter Mann eine Frau und versuchte ihr das vandtäfchckten zu entreißen, in welchem sich 4000 Mark befanden. Die Frau halte das Geld kurz vorher von der Sparkasse abgehoben, was der Täter augenscheinlich beobachtet hatte. Als die Frau sich wehrte, warf ihr der Räuber eine Land voll Pfeffer in die Augen.' Auf die Derzweiselten Hilferufe kam schließlich der Küster hinzu, worauf der Täter unoerrich. leter Sache entsloh.
Bei den Masten für drahtlose Telegraphie ist wegen des Fehlens jeglicher erheblichen Nutzko t un.i der dadurch bedingten geringen Querschnitte da.' Gen-i t verhältnismäßig Nein, so bau die Standsicherheit gegen Winddruck in den Vordergrund tritt. Als Material kommen Eisen und L)olz in Betracht. Tie Türme auS Eisen bieten den Vorteil der geringeren Angriffsflächen für den Winddruck: außerdem sind sie feuer icher und von ziemlich unbegrenzter Tauer, volzmasie haben den Vorzug, wesentlich billiger zu sein und aus nicht leitendem Material zu bestehen: dafür ist ihre Haltbarkeit aber bedeutend geringer. Bei der Konstruktion werden die Schirm- und Kegelantennen bevorzugt. Tie Schirmantennen be teten aus einem Mast, von dessen oberem Ende die Drähte strahlenförmig wie das,Gerippe eines Schirmes nach unten gehen, wobei der Mast selbst, wenn er ein eiferner ist, gleichfalls zur Zuführung der elektrischen Energie benutzt wird, allo mit zur Antenne gehört. Bei den Kegelantennen müssen drei ober mehrere Maste berartig ausgestellt werden, daß die Drähte von einem Punkte innerhalb der Malte vom Erdboden ausgehend strahlenförmig nach allen Seiten hochgehen und somit einen nach oben offenen Kegel bilden. Ter Malt der Versuchsstation ist ein Beispiel für die erste Anordnung, während man bei der Station der Kai erlichen Reichspost in Norddeich die zweite
Maste für drahtlose Tcleg aphie.
Ende März ist der 200 Meter hohe Turm der Nauener tclefunfcnflation eingestürzl, eine Katastrophe, die in der ganzen IMtunvelt Aussehen erregt hat. Ist doch die Station Nauen, welche lediglich eine Versuchsanstalt ist, bei weitem die größte ihrer Art und hat gerade in der letzten Zeit Entfernungen von mehr als 6000 km erreicht, also weiter als von Berlin bis Kamerun Auch das furchtbare Schicksal der „Titanic" hat aufs neue die Wichtigkeit der drahtlosen Telegraphie gezeigt, denn ohne sie wäre es nickt möglich gewesen, andere Dampfer zur Hilfe zu nu'en und es hätte vielleicht wochenlang gedauert, bis man aus treibenden SchtffSteilen etwas von der Katastrophe vernommen hätte. Selbstverständlich wäre es dann auch nicht möglich ge» wesen, auch nur einen einzigen Passagier zu retten. Im folgenden wollen wir uns nicht mit den Ursachen des Einsturzes deschäf-
Nancy, 2. Mai $n militärischen Kreisen wird der Besichtigungsreise des Kriegsministers Millerand große Bedeutung beigelegt Es rst seit 1873 das erstemal, daß ein französischer Kriegsminister eine so ausgedehnte Be- sichtigungsreise an der Ostgrenze übernimmt.
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L ollslellckige Ednoeine von 8L—100 k< Lebenogeioichl........ 64.00—57.5')
l-oliuetldiige Schweine unter 80 k»
Vebenbqeioi.ijL........
Loltneisdiige Schweine von 100 —120k> ^ebenbgewichl .......
9 oUfleiidnqe Schweine von 120—150 Lebendgewicht........
Scrfion ist die „Texas" nicht an eine Mine geraten, sondern von einer Granate getroffen worden. Die „Texas" folgte in größerer Entfernung einem Lotsenfahrzeuge, als von den Festungswersen zwei blinde und sodann vier scharfe Schüsse ab» gefeuert worden seien. Der vierte dieser Schüsse schlug mitten m die „Texas" ein und verursachte eine Gr plosion des großen Sessels. Tie „Texas" war ein alter Dampfer von ungefähr 500 Tonnen und gehörte dem griechisch-ottomanischen Reeder dadscht Daud, der, um sich der Entrichtung der foafengelber mb der Kontrolle der Behörden zu eittziehen, die den Dienst nicht oan; einwandfreier Fahrzeuge nickt zulassen wollten, auf dem vchiffc die amerikanische Flagge hissen und den Namen deS Dampfers, ursprünglich „Olnmpia", in „Texas" umwandeln ließ.
Dompferunglüd bei 8myrna.
Konstantinopel, 1. Mai. Zu der Katastrophe der I „Texas" wird ergänzend gemeldet: Die ..TexaS" halte 111 Passagiere an Bord, davon sieben erster Klasse, während | bte übrigen im Zwischendeck untergebracht waren. Von diesen f waren 50 Albanesen aus Saloniki, 25 Türken aus Mytilenc, di? anderen aus Saloniki und Dedeagalsch. Die Besatzung zählte 25 Mann Bis gestern waren 67 Personen ae rettet, von betten viele Verletzungen erlitten. 69 Personen gelten -für verloren. Unter den Ertrunkenen befindet sich der Belgier Bouearl. deutsche sind nicht verunglückt. Der Inspektor des jung- türkischen Komitees im Archipel Nessimi und der Attachee des Gouverneurs in Mtzlilene Schefket sind gerettet. Der erste Kapitän, der Grieche Makrie wurde verletzt. Der Oesterrcichische Lloyd ’aiibtc den Dampfer „Earniolia" mit Aerzten und Hilfsmitteln 1 -,u Öilfe. Die Unterstützung wurde jedoch von den Behörden abge- / lehnt, da bereits alle Vorbereitungen zur Pflege 'der Verletzten getroffen waren. Alle oft'iziöfen Nachrichten schreiben dem Kapitän die Schuld der Katastrophe zu. Nach einer anderen
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Wieder ein Dampfer gesunken?
Konstantinopel, 2. Mai Hier ist das Gerücht verbreitet, daß ein Schleppdampfer bei ber Insel Samothraki in der Nähe von Deleaghatsch durch die Explosion einer Seemine gesunken sei. Zwei Leute der Besatzung sollen tot sein.
■ und $ommeriri|d)ti
Gießen aus. Ter Zav-- 1 ihm zusallende <tüd ba -Vogelsberger vöh-ttk-ub- ge« .heim- Lutz — Äaubad)- l. To die neue Pogelsbn^ gestellt werden kann, sei jex des Wer Zweigvecelns ia. ckierMg ausmerlsam gma:: enberg (dort später Anschiß 1—MünMberg und von k Muslhenheim und der Bergn^ lUrg. M hier verläust dc il weiter, führt daun 6in^ m. Sedanplaö bekaunten Lichc t nach dem oberen Wellen: nient Tie Markierung w etdamf miter dunhu.
SSSWi ffliettcrt aus mit rgs von
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SaSiSs ^^Mt. Bis ne» selten anMlu ghin6in •> weae un0£fü^ 4n ach aus * DDCÖtt^ n(ieipiflbna4 » mdev er vo» W Lt und üv?.^us!j°^ k-ssD
Auf Beschluß der Stadt Quedlinburg soll das tast taufend Jahre alte Schloß in ein M u s e u m umgewandelt werden. Auf der Schloßterrasse wird ein Denkmal für den deutschen König £) c i n r i d) I , den Gründer der Stadt, zu Heben kommen.
Zn Petersdorf in Schlesien brannte nachts das vaufr des Znvaliden -A n 1 on nieder. Tie achtjährige Tochter ^-tet -xl_t‘;nnen unterj Besitzers ist um gekommen Der Brandstiftung ver- ----- ------ ----- ----- . — . , „u«,«.., wo Schwester AntonS, die als Leiche aus je nachdem parallele ober auseinandergehende Drähte bei ihnen Torfteicke aezogen wurde.
benutzt werden, ferner in Sckirmanlennen, je nachdem paralleles ^er Wert der in der Tiamaiilschleif-^ei von Drevfus in Gent gestohlenen Diamanten buäuft sich nack den neuesten Feststellungen auf über 300 000 Franks Tie beteiligten Versicherungsgesellschaften haben auf die Ergreifung der Täter eine Belohnung von 100 000 Franks auSgesetzl.
In St. Ingbert gestand der kürzlich verunglückte Berg arbeitrr Eisenhut im Fieber, vor ackt Jahren seinen Vater erschlagen und im Garten vergraben zu haben. Tat-
auseinandergeyenoe xratjte vei innen > Sckirmanlennen, je nachdem parallele ober auseinander gehende Trähte bei ihnen benutzt werden, ferner in Schirmanteni en, Doppellegelanrennen, Trichleramennen, die bei sehr großen Stationen benutzt werden usw. Turck die Anwendung der Antennen wird der Sci.dcavparat desäh gl, große Cnergicmengen in Form von elektrischen Wellen auszustrahlen. Im Jahre 1901 war in Poldlui an der Küste von Cornwall eine Versuchsstation von 25 Kilowatt errichtet und an Slrile
■»»um ^vii.wuy, xv. -o“««, ..—--- be6 Lu^ldrohtes eine trichterförmige Antenne von großer Äa-
| leyfdic Boottverfr — Eulersche Flugplatz) statliinden — die yazität benutzt worben. Von bie.er Station wurden im Te-ernber eite Regattastrecke kann wegen Brückenbauten nicht mehr benutzt jgoi hie erucn Zeichen abgegeben und auf der Gegenstalwn in
! werbm. In Limburg findet eine Regatta Sonntag. 21. Juli, unter , Neufundland aufgenommen, womit der Atlantische Ozean „be- 1 Seitung des Limb. R.-Kl. 1907 statt. Dierzu wurde vom Verband ---------- -—
ein zweimal hintereinander zu gewinnender Preis gestiftet. Die dritte für Mainz - Kastel vorgesehene Reg-Uta soll Sonntag.
«>tlll,iernalhinQ llnx , i>. Aug . von bem in Betracht Ionrmenden Verein ^Mainzer
and, ibrlni /' t M-Kl. 1903 und Maitcler R -Kl. „Germania" , die sich dies- n und zu hnr»n / D°iu I b ,üglich ins Einvernehmen zu setzen haben, ab geb alten werden, weiterhin wurde in den Verband der Wafi'ersportverein Mainz i IM 1 ausgenommen; der Verband zählt nunmehr 13 Vereine. Tav Anrudern des Verbands findet Sonntag, 5. Mai, in stranllurt statt — Bei bem hiesigen Ruderklub „tzassia", der iÄ obigem Verband angehört, kommen in diesem Jahr 2 Senioren» ■Sieter, die zusammen den Achter bilben, 2 AtttänAer-Vierer so- ■ rote 3 Skuller, die 2 Senioren Jödt und Schüßler und ein
Abonnement kann zu jeher Zeit beginne»
Dratacte*lrt«£E£=s


