162. Jahrgang
Zweiter Blatt
x. 225
erscheint mit Ausnahme bei Sonntag!.
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221
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Per Kampf gegen Vie amerifanifchen Hiefenvermögcn.
ix „Wtlewtr Saetilfenblätter" werden dem .tnjeiger* xermal roöd)eittlid> betgelegt, da! Ireirtlatl fit den Kreis Giehen" zweimal riichentllch. Die ..Lantz»irtfchafliich«» leit» fragen" erscheinen menatli* ziveunat.
Buchung denn (v.-qeruroücn begleitet werden - Tie (hmtellung eine- nicht fäuth* erworben, n «efd in»roeTtei in eine Au-y einanderietzungS- ober Liauidation-.Bilanz tft tn verwertbarer tote aud ob 1 unb-.bml • .
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1912. ibbiteftor. h.__
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Delegierte.
Kurz vor der Abstimmung ist nod> ein Antrag Düwell eui- gegangen, der Nürnberger Beschluk sei abzuandern, datz er mir au, Angestellte der Partei angewendet norden tolle. ES entsvinnt ich eine lungere Geschäfts« rdnungsauslprache, ob dies er Antrag
— Welche färben stehen ?u Gesicht? Tzx t*r* torbene Natunorscher Chevreul hat sich durch \t\nc erregenden Forschungen über die ^bcnkot^natE mdst nur bei den Malern, sondern auch bet den Modedamen em ewiges Andenken gesichert. Er stellte mncilamtnihe den Dren st der Toilette und gab Gesetze, die auch heute noch mit flgjjfien 1» Wandlungen zu Red-: bc.tehen. ^orotrb z. B, em 'chwarzer Hut mit werken rosa ober roten Zedern nur em er bloudhaarrsat Tarne gut neben, aut dunklem Haar wurde er einen '^«h«n Cmbrud machen Ein wcnzer Hut ,oll mir zu einem bl^en od^ rosigen Teint ,erraten roetoen Lichtblau ist eine Blondinen. Es in im out der Brünetten nutzer m Berdmdwa« mit orangeiarbenen oder gelblich n Tönen zu vermeiden. »et L.llem Teint eignet sich ein grüner A?ut, der am beiten mit hmo, ab<.r auch mit weiken und roten lumm garniert ,D^*n ^”n- Rosa soll man nie -u ndbc an c^r oaui tragen, auch m al Uu. • iber "iirbbcmdmit des ?aar- w"kr • : ungunmg; e= tet Utl6 rin: Krise oWt grün-, Rum« tx-'-mimn
Variante:; rollten nur von warnen mir .uter Zarbe angdegi werdm^ Lwlctle Hüte oerbietr: her ‘lehrte jbcrbaiun. Aie Mode setzt
über manches freier -kbotc er. cher tm SnW »nb e ne anerkennen Nicht lebe .. Ion:, ne bntguten T«nt «nb rrrfige yxnit: nicht jeb-: 5rünetic in blerch. odtvari und 31afeMau m rben die schönsten itar -*n sein tut eme ^amc nnt braunem t'aer und klarem rreir.en Tnnt. Äauvc und Lüa wird am Tage die Blondine Neiden, am .Ibend die Brünette. Iedernalls werden dunNe Frauen stets leuchtende unb i.arke Farben bevorzugen, wäbrm? bla'ie -rv -ebroebene Tön der blondhaarige« ▲enc Vorbehalten bleib en.
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und bald wurden in der Heimat Fraucnbildungsanstc>ltrn gegründet, ckenen sich eine 3 r a u e n u n 11> e r f 11 q t, bie emsige in ganz Wien, anschlok. 1907 inuroe die <johl der stubttvenben Japanerinnen.aus 32000 angegeben.. Eine bewudcre Frauen- -eitung und mebrrre ^raucnioiubnrten entstanden. Die Fvr» derungen, die hier guigeftdli werden, und bie gleichen ime• m der europäischen F raue n e man z t v a 11 o n: voll^e persönliche Freiheit de- Weibes, Stimmrecht, Aut, il an der politischen Herr schast Aber diese .rrcmrn Elemente sind doch nur eine Ausnahmeerscheinung im lapannchen Frauen le dem xtc burchichniMtche ^sa» panerin hat sich sehr rasch in bie Bedingungen der so völlig umgeformten Gesellschaft gefunben; 1"' eignet sich ttesstich Yr die Ansprüche des Geschart-lleben-> und nillt als ßoitbeamhn, in Geschäftsräumen und Bureaus ihre Stelle gut aus.
und die Anträge dem nächsten Parteitag voizulegen, Mimc oook nid>t eilig sei, weil im nächsten Zähre de r l M at o uf den Hintmelfabrtstag falle. Lieser ^vtschl^wird zum Beidrluk erhoben And, die übrigen nod) ausstehenden Anträge sollen dem lüidnten Parteitag übenmefen werden.
Hieraus werden die Berhandlungen auf morgen vertagt Bebel wohnte den Verhandlungen deute nicht bet. TtefeLat» sache gab Beranlassimg zu dem (Mcrüdit, dost er cmltlid» erfmnft sei lio wurde jeboeb versickert, dak FS suh nur Indisposition handelt, von der er bald roidKt frrgdtdn Ian
iber 1912,? rmhauS ii naß Art>'! adh § 368.^
ihr Lerbalten ausspredren.
LipinSki (Leipzig behauptet, dak man fid) in Nurn» berg der Aonseguenzen M "BesdLuises nidM bemüht gcroaen sei ' Be»
SojialOemofratifdier Parteitag.
Chemnitz, 20. Sept.
Zu Beginn der heutigen Sitzung erhielt der Reichstagsadgeorb- neu Stadthagen da» SchluhwoN zu dem Thema
„ReichStagSwahlen".
Er nimmt Stellung zu den Anträgen und Entschließungen und fragt, warum denn immer dieselben ooAen oorgebradit würden Wer vom Hartcinontanb fortwährend Broschüren verlangt, soll sich gefälligst aui die fco'en 'eben und die Bro,chur<n selber schreiben Vir können nicht vom Vorstand einen iozialistisch." Trithter berftellen lassen, durch den alle Gegner bekehrt werden Ein völliges Verbot der Eonserenzen ist unmöglich Auch UN Reidrstag werden ia stonser.mzen abgehaltem wob" ''H 6 Mitglieder der reoiliom ft neben Richtung und 30 der radikalen an0C6djlieSid?aroUb gegen 5 Stimmen die EntschlieKung Sinder' mann angenommen, wonach sonderkonierenzen nach Möglichkeit verhütet werden sollen.
Ter Vorsiyende £»aofc ergreift das Dort zu dem Thema
Die Abstimmung über den Antrag des Nürnberger dNuHe» ist namentlid) Für bi c A ushebu n g des Au berget Beschlüsse- stimmten 27 1, dagegen
Anregung englischer Kapitalisten an d,e Ääpitalinen anderer Länder.
T,e Erklärung zur Fraae deS Fmpenali-niu- wird mit <uup gegen drei Summen angenommen
hierauf sprach Psannkuch über
die M a,feier.
fruriu liegt ein Antrag vor. den Nürnberger deichluk au ' lukeben, wen ad, der Arbeitsverdienst am 1 Mat onkne Partei- faife abzulieiern ist. 4.er Vortragende meinte, man habe bet her Ausiubrun i des Nürnderaer Beschlufses üble ^a^ungen macht. Manche behaupteten togar. der Nürnberger Reichluk 'et nur geiakt worden, um der Manetcr den Garaus »u wa^en T em gegen über beton: >r Zehner, datz d«. Parteivornand ander ^'la ii ei er iesthalte i»? gäbe allerdings Hai t'nredakt eure, bie es ableinten, den Verdienst am 1. Ma, abzulieiern. xa* sei em Parteiikondal
H c n v - Hamburg', meint, tnc strikte Turch»ührung de» Nürn- b -raer Besä 1 uffes Ware das Ende de: Warner habe nnt der ?>eier nid: das erreicht, wo. man wollte. S» 'Ee 'n Part und O^nverfictaftcn eine llrabitimmuna über d,e ,lncr erfolgen, bann wert man sehen, dost sich d,e '".'ehrzaht der Arbeiter dagegen auSspredwn.
Weffcl (Leipzigs: Denn man formale Bestimmungen gegen bie irudeberger nicht treffru will, soll man wem an em s moralifche Bestinimunaen eüiiObren und bieten Leuten die Mitzbilligung über
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberhefien
n Sonne völlig: die ritterliche ebrung der Frau Das weiblicbe Cöad>lcd)t genoh keine ^r redne: im daushalt stand b. Gattin als ^burnge Genmsin, fliA Erzieherin bn minder, ak öerrm des derbe» neben dem qi/annr" aber in der AuKenwelt erschien sic als leine Unter »ebene, ia säst als iemr Dienerin Nur Hellen kam hc über Kauft in die Ceffcntluhfcu; lud der Mann Gälte ein, bann erheiterten ausgelassene GeiihaS die Gesell,cha't wadrend die Gm
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Verehrung und der Frauencmanzipatwn und die neue Lebre drang in bie biebcr so 'ftrniq abneicblohenen Kauschen von All Nwpon vanaiom ',naen bie Frauen an w begreifen, ne trippelten nun bnni Ausgang wenigstens neben dem Manne her, ii ite nxigtin chm sogar" den Z "u reichen - ein unerhörtes Begmiien nach den allen Anschauungen - und heute kann man f«^ar ‘^en °®r nehmen Gasthäusern von Äuoto leben, rote ber öfl C^ J^f ben Vor tritt lästt Und wie im Aeutzern, io auch tm 3nnerii. Altes und Neues mischte sich in den Gemütern einem G. wirr aus dem sich en: allmählich eine neue Leben»,orm der .o n.-incnn cntTOidcfn wir?, stund unoermrttelt und im ichr.'ien Geaem"av^?n ihrem Wesen nebeneinander. Nock hat sich die ia oamiche^Frau bic alten Tugenden her Zergangendcit h.wab^ bas bescheidene und treue Walten im vaus und den fan männlich
»rhtTiiri.md, hrim ,-brr ,ar ntdnj Und °» Mr'^rr. hu' fielt sichren mit Oer Muuermiliti nngrioeni, irigten d>rrm (n.u. t>ah(rrid>r uraurn, briiril non der ireiqbeit ihrer -ginnet fid Ä X l»- Sdtmc» ntot.ührilebt uno ^ribr tetwbS?nS^"“'" «M*
Aber bie Frauen wurden nun ihrer Macht und ihrer -.ei- - hrnnirt T-i- i^lricbbett mit dem stärkeren ^•ndxcWt
Uungen voll bcimiüt. &er segensreichen Äeiji-
beschert worden ~-.c verlangten nach gleicher hi nten bin^ .n6 grw.-mo.rten. in?en modernen
Taiein. Schon 1871 waren einige Japanerinnen »um - tu
.Lmperialismu S". ।
hierzu liegt eine Erklärung vor, die verlangt, dak iml Dege internationaler Vereinbarung dem Wettrüsten ein Ende fl^ia mirb Die Ausgabe de» Proletariats ,oll es icin, ben aut fre bödnic Slutenleiter gebrachten Kapitalismus m d^ ,oz.alisttschi Gesellschaft überzuführen und fo ben ^tedkn, die ^elbttand,g^ unb bie Freiheit der Volker bauemb zu lidKrm AXr x>or tragende bezeichnete es als erste Pflicht, zur Vekamvtung de-. Imveriali-muS ben Kapitalismus niebcrjuringcn. -^r lverdeii e» nm, wir werden ihn meberringen unb dann "'rd berochen Friede, Freiheit, SelbUänb'gkeit und Wohltahrt aller Bolttr.
Dr. Lenz (Leipzigsmeint, datz ein internationale oi f. f n nt m e ii aller Staaten eine Utopie fei v» tu fraglich, ob es der englischen Regierung mit ihren Vorschlägen ernst sei G n Q I a n bb a 11 en at u r lick von der A hunung ben meisten Borte 11, denn die ^uglanbcr seien Rentner gnvorben unb beuten ..Ach w^nn es SJÜL fo bliche, hier unter dem mcdrfelnben 9»onb. ^btx b\c nnbe^r kavitalrstisdMi Staaten foiumen England immer na der an die Gurgel, danim will es diese Staaten, darunter auch xmtKblanb, zur bauernden Unterlegen bei t zur <oee verurteilen
Cb Bernstein Berlin : Man lagt, dn .lusgaben für öeer unb Flotte lammen wieder zahlreichen Fnduirrien rugrlle. ^a, die Pyramiden in Aegypten haben auch ungeheuer viel L^lle beschäftigt, aber das Boll ilt babci verarmt unb Deeefenbet Die Ausführungen von Lenz über England werden lachen Lcnien Basser auf die Mühle liefern. Der Abrüsumgsvvrschll>gist^meme» Erachtens von Cngtonb durchaus cmit gemeint zweien, halten bie Worte hoch, tnc dos Zentrum J
verraten wirb, die Worte des-Gründers.der^'stltchcn Rellgion. Friede auf Erden unb den Menschen em Wohlgeiallin
Abg Tr. Liebknecht: Zweifellos ist bei uns an ltkwisscr Gegensatz in dieser Frage vorhanben, aber_e» liegt fein io tra» fliltfaer Konflikt vor, dak man es nötig Hatte, "ch deshalb die Daare auszuraufen Tr. Vm; ist in einer ttwas m-chaniichen Auffassung unserer Gesellilbait befangen. Die wichtigste aller TcnbcnKii gegen ben Imperialismus ist die violetarilche Den beni ber™iMernat»ona 1 en Lollbantat aller Völker ^-r roerben bas Menschenmögliche an Macht zu entfalten /w Statche sem, um den Imperialismus zu hmbern, m der bisherigen leicht fertigen Weife mit ben Störungenjortjuiabren
Reid'tagsabgeordneter 2uefsel zarmltabt). SBir Mihm überall buch die Regierung unterstützen wenn s.e für die Weich- tcredriauna der deutschen Fnbuitn. cintrit: ,^as soll keine Unterstützung der kapitalistischen Produüionsw«sr stm, imtbeim cini Zimlisationsfrage Tic enghidx Anregung taue ich als ein Symptom des itarteUicmnqebcbürfnuic» des cngltfdicn iTapitalv mit anderen kapitalistischen Organisationen zur üEem'En Aus^ beutung des Weltmarktes Allerdings sind die Eug ünber d e satten Ratten unb bic xeutidxm die bu^riqcn Ratten. ^,c Engländer sehen ein. bau ne mit den staatlichen Madst- Mitteln erreicht haben, ivas iie erreid-en konnten, unb bar> fie leit nur nodi weiterkommeu, wenn sie mit anderen Staaten fick zu groben staatlichen A u S b e u t u n g ej o n 5 e t n c n zu sammentun Tic Anregung von englischer ^eite ist nur eine
nod) zulässig sei.
ES wird dann vorgeschlagen, die AuSspradie abivbredrn, bie Anträge dem nächsten Parteitag vorzulegen, ba bic oadjc
Micsteuer Strafkammer.
Gießen, 20 S^ftonber
Urku ntFtm v-ernichtung.
Ter Gastwirt P. R. in Bad- Nauheim Wc einer tzypothekschulb vor einem Notar Erklärungen ajacgetai. Aber die dieser eine Urfunbe anrnahnt, bre schrieben ist R. reute eS nachträglich, baft erbec Urkunde Hatte aufnehmen lassen, und er fand sich andern Movgeiw im Buremt des Notars wieder rin. -urrt verlang er zunaMt, euUrdn in die Urkunde nehmen zu bürfm. Ws er die Urfü^* zur Ew» ficht vorgelegt bekam, frerftc er sie ein unb wollte 1 ich damit entfernen Der Notar machte ibn daraus aufmerham, bau er bic Urkunde, die Bestandteil des Archivs geworden sei, nicht an sich nehmen dürfe. Erst ak der Notar seinen Bureauvorsteher zu seiner Unterstützung berbeigerurcn batte unb btefer mit ^majt* cinwcndung drohte, bequemte ud> R. b<uu, bic Urkmdc nxcbet Aauszugeben. R wurde bedeutet, daß er ja nach ttrfymg La Stempel betrag« eine Abschrift der Urkunde bekommen könne: er'war damit unverstanden und bre Urkunde wurde einer Buremi» angestellten zur Berechnung des ^tcmpelbetragS ichergeben. Als diese mit der Berechnung badwftnt war, nahin R. die Urkunde, abermals an sich und lief damit weg . -ber Bureauvorstrher ver- folgte ihn unb holte ihn auf ber Stratzc em. R. hatte inmnschen b.e Urtunbc zerrissen und warf die stuck wog, Der Bureau. Vorsteher sammelte die vstück, nn,elne Teile gingen^aber dabei oerlorcn Nack 8 133 des Straigcietzbuchs hotte Bestrafung ein. zutreten'- in Berücksichtigung der Erregung, in der sich der Ange»
Samstag, 21. September VH2
Rotationsdruck und Bering der Br sthUschM Unwen'iiäi» - Buch- und eitrnbrudercL
R. Lange, Giesteiu
Redaktion, »isvebmon und Tniderei: Schul- (traee 7. Ervebition unb Vertag: <*36» bL 9tebattion:e^H2. Tel.-Abr^An»eiger^ ieven.
Ottgütung für den wert des Geschäftes bei dessen llcbcraar.g in andere Hande.
Tuf dem Verdandstcrg der betttsc^n Bücherr^evnoren, Wt wr einigen Tagen in Hannover ftoltfanb^biclt . w Bkn^rcb Berliner über das obige Thema etnen "'ter k-sscn-.-n Vortrag, wobei er folgenbc
^S»enn für ein erworbenes Ge s d^iftern besonderer Ges dxi ft s ° nrtaülct ist, so soll er nidM dem Sperre anderer Vermögens
«fit lugcicblagen werden, sondern als besonderer Posten in der “T.r'fK"0<f»>wrt Wf -Breti b.lbriin dri. mriklri, r&f-T bie Vergütung an eilten Voil»eiitzer ba'ür^datz er die kni« lagen zu einem runftigcn guten ^rträgniS bes Gcicka ts |m ciiii 'Hc.bc von Fahren gc'chanen hat. ^.^irllömkeit Lfl ' bc-'halb rcddcrligt fick eine alllnähticke Ab'ckrcibiing B ij entitanbenat E^esdiäftSwcrts zu Lasten des 6^001 mt unb Khi! .Kontos Aber auch soweit der G<,chii1s>vert ELibcn beruht, besteht eine vcrlxiliiiismatzig.hohe ^ostr all
I iSir’Kr Entii iiung, bic ebenfalls <inc Abickreibung nd,^*2°AL I 71 Aufteilung nnc» inck: lauUith erroorbenen ^ciEs» II w... s।'iQhn’d Bilanz ist in solchen Fällen acrcchtt^rtigt, | inanr cm'v’oNcn 1 verben, wenn dadurch lebiphct» bezweckt ll i) eine spätere Auseinandersetzung unter Gesell,dwftom oder ;c^.,. ... cricidMcrn Um durch iold?.- Bilanzr.'rung nnc Wirkung | . (uclü.nn und Verlust Monte oder das Kapital -Konto aus»
'* Xn ein t«m «ntO-»oi«n glenMommflü« ®etta9 Geaenposten unter den Passiven am zunehmen, und lebe Er- ia ob^Ermästigting des einen Po'" " -"".n wn einer allnd-u
k ^err Alfred Vanderbi11 lat glücklick fein 35. Lebensiahr !t öjt unb nach ben testamentarischen Bestimmungen feine» Vaters
I hm nunmehr auch der zweite Teil m Hohe von 100 Millionen , k seines Gesamtvermögens von 200 Millunien Mark zur fügung Durch die amerikanische Presse — besonders ist es 1 O'ntofratiidv, bie den Ton angibt — gehen im Anschlutz . yefe Tatsache ziemlich strenge Kritiken über bie Rlesenoer-
W«m, bie ui den fänden einiger Weniger mehr unb mehr an , Eurt werben Es rmrb auf die Gefahr binaeroiefm, bie bteic ir !>11 angebäuuen .^elbsummen für bas Allgemeinwodl bar K-n Mit seinen 200 Millionen Mark zählt Alfred Vanberdill M nicht einmal zu der ersten Klasse der Multimillionäre Um Bt >ie reichsten Amerikam-r hervorzuheben, die eine -Statistik •Kinmenflcftellt bat, feien solgende genannt: uotm 1 Rode
Eitr besitzt 4 Milliarden. Andrew Earnegie 2 Milliarden, John Unvont Morgan ebenfalls 2 Milliarden, Williams Rodelllle. 1 - t liarbc. George F Baker ebenfalls 1 Milliarde, Farne s' ike 800 Millionen, Farnes Stillman ROO Millionen, toenru vid 600 Millionen und W. ft. Sauberbilt ebenfalls 60"
Itr „Nero-Pork American", der im Bentz? des notorisch.'! Miltimllionars tzearst ist, öusterst sich über diese Ri.stenver -x c mit folgenden Worten: ..Tiefe Tatsache sollte vernünftige lErfancr zur Ucberlcgung zwingen. Was geschieh:. tvenn nn Ejr.-. Riesenvermogen in bie Hände eines jungen, uncrrabtcnri Mßnf-S kommt, wie dies erst kürzlid) bei den Astors ber Fall tat' Nachdem ber ,.New Bork American" bann noch auefflbr y Mseuiandergcsctzt bat, dak die Anierikaner tn ihrer Gciaml tzq k'inesivcgs neibu'd, auf bie finanziellen Grötzen unter ihnen L njcnii diese nut ihrem Rcidittim auch einen gentaleit Qki t ■mta, wie cs B bei Edison ber Fall ist, nhrt er fort: ■jdn einem jungen Manne, der bislang btc Sdulbankc gebriidt k ttötzlid' 100 Millionen in den SdwN fallen, so ist das nidst ..(ia rinc nicht zu unterschätzende Geiahr für 'lm telbst, lonbcrn K ür bic ganze mensdilidic Aesellichatt Ein solches Rieten^ Gifflcn sollte in ben Besitz einer ganzen Reihe omi Erben gc Murn so gröbere Verbreitung finben unb baburdi ivare eine Er Walttschemlidstcit gegeben, da st bas Kapital nicht „tot
sondern feine Lebimskrait bvbälL Ein Maprtal, dasberoegllck hiifhfl durch bic Plane eines Genies .unb ,chomc-rllchen Geistes |£(lu wirb, ist rin Segen für bas dlllaemeinwohl
Tfind) andere Zeitungen, die lonft wobl eher auf ber ^erit
Magnaten stehen, blasen in dasselbe Horn nnc ber „^«0« Bef • bucncan- Aa, einige gehen jogar ij nwU, baß W ben i |Etr gegen bie Riesenvermogen als das sttwicrigstc ^roblimi lEdnten, ItzaS bie Staatsmänner der Bereinigten Staaten zu > Mn leihen. ———-
_lh Seelen, in denen uralte muhui uuv ..........
lipn seltsamen Streit liegen. nfrad)trtc SNavenleb.m
WMWWK EZMZSMZ HSÄS& : ■ Sort des Weisen. aur den Haushalt ^^"^r^Rcstau j ^‘onejbeüjebte bic ^au bu- 1 mwt>älidKn Leden, in • will-, als bic ^ure'' d<s mio ?xrQU tn diesen 3abr- ■ MÄLUMM «« nicht nur im Zchrrrdcn und Le-en -m un°
■ttu Der seelischen Kerieinerung eigen ist, feyue vux
Grauen-Feuilleton.
javanisches Fraucnlcbeu von einst und jetzt.
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... A5cneralA 0 g 1 offenbart, steht bic Frau als der
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