Kundgebung de8 schiveizerischeu BuudesralS.
Bern, 12. Dez. Anläßlich des Ablebens des Prinzregenten richtete der Bundesrat an den Prinzregenten Ludwig folgendes .Beileidstelegramm: Mit tirien Skbouern erhält die Schweiz und der Bundesrat durch Seine Exzellenz Herrn von Böhm die betrübende Kunde von dem Hinscheiden Seiner Königl. Hoheit des Prinzregenten Luipold. Der Bundesrat und mit ihm das gesamte Schweizervolk nehmen warmen Anteil an dem großen Verluste, der Euere Kgl. Hoheit, die Kgl. Familie und ganz Bayern trifft- Wir gedenken mit Dankbarkeit der freundnactchar- lichen Gesinnung, die der Verewigte unserem Lande je und je entgegenbrachte. Im Namen des Bundesrates: Der Bundespräsident.
Ferner wurde der schweizerische Gesandte in Berlin beauftragt, der Kgl. Bayerischen Regierung und der Regierung des Deutschen Reiches die Teilnahme des Bundesrates auszusprechen.
München, 12. Dez. Weitere Nachrichten vom Sterbelager des Prinzregenten Luitpold besagen: Während der Regent am Morgen um 4 Uhr 50 Minuten sanft entschlief, sprach Stifts- Propst v. Heger die Sterbegebete. Gleich heute früh hat Prinz Rupprecht von Bayern in Vertretung seines Vaters, des Prinzen Ludwig, den sämtlichen deutschen und ausländischen Höfen den Tod seines Großvaters telegraphisch mitgeteilt. Der deutsche Kaiser und der Kaiser von Oesterreich haben die ersten herzlich gehaltenen Beileidstelegramme nach München gelangen lassen. Im Lause des Vormittags ist die Leiche des Regenten einbalsamiert worden und mittags hat eine Staatskommission, an deren Spitze Ministerpräsident Frhr. v. Hcrt- ling steht, den Akt über den Tod des Regenten ausgenommen. Im Sterbezimmer verrichten Stiftspropst v. Heger itnb die Hofgeistlichkeit abwechselnd Gebete. In der Allerheiligen-Hofkirche werden bereits Vorbereitungen zur Aufbahrung, des toten Fürsten getroffen, lieber die allgemeine Landestrauer steht eine Allerhöchste Botschaft bevor. Die betreffenden Anordnungen werden erst getroffen werden können, wenn Se. Kgl. Hoheit Prinzreaent Ludwig in Münäien cingetrofsen sein wird. Wie das Ministerium mitteilt, wird diese Verordnung heute abend zwischen 7 und h uhr zu erwarten sein. Die Landestrauer wird sich voraussichtlich auf drei Monate erstrecken mit den entsprechenden Abstufungen. Die Vereidigung der Truppen auf den neuen Verweser des Königreichs Bayern, Sc. Kgl. Hoheit den Prinzregenten Ludwig, wird in der Kaserne des Infanterieregiments in der Türkenstraße, wie auch in den anderen KasernementS auf dem Marsfeldc und dem Oberwiesenfelde heute noch stattfinden.
Kundgebung deS österreichischen Abgeordnetenhauses.
Wien, 12. Dez. (Abgeordnetenhaus.) Bei dem Beginn der Sitzung erbat Präsident Sylvester die Ermächtigung, anläßlich des Todes des Prinzregenten Luit pold von Bayern, einen vom Volke geliebten und allseits hochverehrten Patriarchen auf dem Königsthron, der auch mit dem österreichischen Herrscherhause durch Bande des Blutes eng verbunden ist, das Beileid des Hauses in ge- eianeter Äeise auszudrücken.
Die Wiener Presse.
Wien, 12. Dez. Alle Blätter widmen dem Prinzregenteu von Bayern tiefempfundene Nachrufe mit aufrichtigster Trauer und herzlichstem Mitgefühl. Die Blätter heben hervor, daß die Todesnachricht hier besonders schmerzlich empfunden werde, weil mit dem Prinzregenten der älteste intime Freund des Misers Franz Josef dähingegangen ist, der mit dem Kaiser Freud und Leid getragen unb mit ihm stamm- und gesinnungsverwandt gewesen ist. Die Blätter gebenfen bankbar der Zeiten, in welchen der Prinzregent alljährlich als treuer unb lieber Gast in Wien weilte, wo er sich großer Popularität erfreute.
Zwischen Krieg und Stieben.
Das „Berliner Tageblatt" meldet aus Wien: Ten Vorsitz auf der B o t s ch a f t e r k o u f e r e n z wird zunächst Sir Edward Grey, dann der Unterstaatssekretär im Ministerium des Aeußeren N i k o l s o n übernehmen. Verhandelt wird in englischer Sprache werden, da Grey nicht französisch spricht.
Der Fall Prochaska.
Wie die „Neue Freie Presse" erfährt, schloß der Konsul Edl die Erhebungen über die Prochaska-Affäre in Prizrend ab. Er befindet sich auf der Rückreise, die er zunächst in Belgrad unterbricht, um den dortigen österreichischen Gesandten über den Tatbestand zu informieren. In den nächsten Tagen dürfte er nach Wien kommen, um den bereits telegraphisch übermittelten Bericht mündlich zu ergänzen. Es steht zweifellos fest, daß gegen Prochaska von serbischer Seite Völkcrrechtswidrigkeiten begangen wor- den sind, wenn sie auch nicht die im Publikum verbreiteten Dimensionen annchmen. Nach der Rückkehr Edle's nach Wien dürfte über die Prochaska-Affäre eine amtliche Veröffentlichung erscheinen. Man zweifelt nicht daran, daß die serbische Regierung in der Prochaska-Sache der Monarchie gegenüber eine entsprechende Genugtuung leistet.
Danew bei Kiderlen Wächter.
Berlin, 12. Dez. Der Präsident der bulgarischen Sobranje Da new folgte einer Einladung des Staatssekretärs des Aeußern v. K i d e r l e n -W ä ch t e r zum Frühstück, an dem auch der bulgarische Gesandte Geschow und Unterstaatssekretär Zimmermann teilnahmen.
D a n c w ist um 1 Uhr 5 Minuten nach London weitergereist.
Line Niederlage der Griechen?
Rom, 12. Dez. Die „Tribuna" und das „Giornale d'Jtalia" erhielten Depeschen aus Valona, die ein Telegramm Essad Paschas wiedergeben, wonach die Griechen in zweitägigen heftigen Kämpfen zwischen Janina und Paramythia eine vollständige Niederlage erlitten haben.
Vom König Peter.
Belgrad ,12. Dez. Von amtlicher Seite wird gemeldet : Die Nachrichten über einen ungünstigen Gesundheitszustand des Königs und des Kronprinzen sind unzutreffend. Der König und Kronprinz Alexander, der Chef der ersten Armee sind bei ausgezeichneter Gesundheit. Prinz Georg, der eine zeitlang krank war, befindet sich auf dem Wege der Besserung. Jeoe Gefahr ist beseitigt.
Aus Stads und- Land.
Gießen, 13 Dezember 1912.
** Tageskalender für Freitag, 13. Dez. Stadt- theater: o | e u m o n t a q”. Anlang 8 Uhr.
A k a d. Wa r t b n rg b n n b. Vortrag von Plärrer S di i l b a cf): Protestantische Weltanschauung, beutidie Kultur unb modernes Slndentenlum. Abenbs Uhr in Steins Garten.
” Hoftrauer. Der Groß Herzog hat wegen des 9(b(eben§ des Prinzregenten Luitpold von Bapern eine Hoftrauer vom 12. bis 21. Dezember angeorbnet.
** Evang. Bund. (Verspätet eingegangen.) Ter erste Familienabend desBundes, der am Sonntag stattfand, war leider infolge der ungünstigen Jahreszeit nicht so gut besucht, wie man von sonstigen Veranstaltungen her gewöhnt ist. Das war um so bedauerlicher, als in jeder Beziehung den Erschienenen vortreffliches geboten wurde. In überaus anschaulicher, warmherziger Art sprach Pfarrer Haupt- Grüningen über „D a s E v a n g e l i u m i n Kä r n t e n u n o Dalmatien". Auf Grund'eigener, längerer Tätigkeit in den genannten Gebieten konnte er ein lebendiges Bild von den Leiden und Freuden, den Hemmungen und Förderungen der evangelischen Bewegung, vor allem in dem urdcutschcn Kärnten, entwerfen, seine Schi'd.-rangen durch eine große Anzahl von vortrefflichen, teilweise bunten Lichtbildern noch vertiefen und reichen, wohlverdienten Beifall ernten. — Die musikalischen Darbietungen des Abends wurden von dem Frauenchor und dem gemischten Chor des Evang. Arbeitervereins unter Leititng seines bewährten Dirigenten, Musiklehrer Gernhardt, bestritten, und ge- fielen allgemein sehr gut. Besonders ermähnt seien außerdem die schönen Waldhorn-Ouartctte, die in seltener Reinheit und Klangschönheit zu Gehör gebracht wurden.
’* Sugge uion unb Spiritismus. Gcuern abend qab in Siems (Sorten vor etwa 100 Personen Herr Alfons Simon eine Vorstellung. Rach den einleitenden Darlegungen über Suggestion und Spiritismus führte der 9iei)ner einige praktische Beispiele vor, mit denen er den Hergang bei der Entstehung der Geistererscheinungen unb Geisterphoto- grophlen vorführte. Das Publikum folgte den am Schlüsse seines Vortrages vorgeführten hochinteressanten Beispielen, an denen er die Wirkungen der Gedankenübertragungen zeigte, mit größter Spannung. Gerade auf > diesem Gebiete verfügt er über eine ausgezeichnete Technik. Auch für seine sachlichen, objektiven Ausführungen über Hypnotismus brachte das Publikum ein reges Interesse mit. Die Vorführungen fanden erst gegen 12 Uhr ihr Ende. Die Anwesenden spendeten Herrn Simon reichen und wohlverdienten Beifall.
Starkenburg und Rheinhessen.
— Steinbach i. T., 12. Dez. Unter der Schuljugend ist eine Ma fern epi dem le ausgebrochen, die rasch um sich areift, glücklicherweise aber bis jetzt gutartig verläuft.
m. Offenbach, 12. Dez. In der heutigen Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung kam es zu einer lebhaften Aussprache im AusfckmN die von dem Stadtv. Brunn der Verwaltung unterbreitete Anfrage, cb es zulässig sei, daß ein Stadtverordneter .in einem Rechtsstteit gegen die Stadt die Gegnerische Partei verteidigt, und welche Maßnahmen der Ober büraermeiftec ’n ergreifen nebenft. um für die Folge derartige Vorkommnisse ?_u verhindern. Es bandelt sich um den Rechtsstreit der Firma G. A. Hofmann gegen die Stadt um Ersatz für den durch die Kellerüberschwemmungen entstandenen Schaden, der durch die mangelhafte Kanalisationsanlage hervorgerufen wurde. Ter juristtsche Vertreter dieser Firma war der Stadto. Dr. Eulau, der vor seiner Wahl als Stadtverordneter den Prozeß angestrengt hatte und nachher den Darmstädter Rechtsanwalt Löb mit dessen Führung betraute. Der Prozeß endete mit einem Vergleich, wonach die Stadt 5000 Mk. Schadenersatz zu zahlen hatte. In Bezug auf diesen Prozeß wurde gegen den Stadto. Eulau der schwere Vorwurf erhoben, er habe den Sitzungen beigewohnt, in denen die Sache beraten wurde und habe sich trotz der formellen Niederlegung als Prozeßbevollmächtigter im Interesse seiner Klientin bis zum Ausgang des Prozesses betätigt. Stadtv. Dr. Eulau hielt eine glänzende Rechtfertigungsrebe, aus ber, auch durch bas Zeugnrs weiterer Stadtverordneter, einwandfrei hervorging, daß der Vorwurf nicht die geringste Berechtigung habe. Es wurde vielmehr festgestellt, daß der die Anschuldigungen erhebende Stadto. Brunn Sitzungen beigewohnt hat, obwohl darin ihn persönlich und geschäftlich interessierende Angelegenheiten zur Beratung standen. Nach weiteren heftigen Reden wurde schließlich durch e i n st i m m i g e n Beschluß fest- gestellt, daß Stadtv. Dr. Eulau bei der Verhandlung über die
Klagesache Hofmann in keiner Sitzung war. — Die Neuregelung ber Beamten- und L e h r e r g e h äl t er führte eit' ebenso erregte Aussprache herbei. Man hatte in Anbetracht t- wirtschaftlichen Verhältnisse eine Erhöhung ber Gehalte^ ui Wirkung vom 1. April 1913 vorgesehen, jedoch auf die u*b<r holten Eingaben des Beamten- unb Lehrervereins, i^ denen cu die drückende Lage ber Beamten hingewiesen wurde, färbe fdj.n jetzt der Frage näher getreten. Während der Sonderanssc^iß b:r Beschluß faßte, den Beamten unb Lehrern nach bestimmten Satz-.- eine Zulage vorbehaltlich ber endgültigen Gehaltsregulierung gewähren, die für die Dauer von vier Monaten noch vor Weih nachten zur Auszablung gelangen sollte, konnte sich der Vn sasfungsausschuß mit diesem Beschluß nicht befreunden ar beschloß, zum 1. April nächsten Jahres eine Gehaltsregu lierung eintreten zu lassen unb die vorgesehenen Mitte von 65 000 Mark für Rückvergütungen bereit zu stelle» Oberbürgermeister Tr. Tullo vertrat den Standpunkt, bie pn< visorische Zulage zu bewilligen. Wenn auch der Rechnung abfchlus; des Jahres 1911 sich günstig gestaltet habe und cw derartige Ausgabe gestatte, so müsse doch das Vorgehen der Beamten gctabcU werben, die viel zu früh mit der Angabe de; Ueberschnsses in die Oefsentlichkeit gedrungen seien. Stadtv. Fror; Nessel beantragte, unbeschadet der Höhe der erforderlichen Mist ( bie Gehaltregulierung ber Beamten und Lehrer mit Oiüdroirfnrj vorn 1. Oktober, zu beschließen. Ter Antrag N. wurde gcgci 4 Stimmen abgeleihnt und ein Antrag Heilmann einsttmm i oiigenommen, vorbehaltlich der endgültigen Regelung entsprechend- Zuscl.läge zu den Gehaltsätzen zu geivähren. Die onf bv Monate Oktober bis einschl. Januar 1913 entfallenden Mtta- sollen vor Weihnachten zur Auszahlung gelangen.
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(Bcrid^tsfaaL
Leipzig, 12. Dez. Tas Reichsgericht verwarf die Revision ber Stetnbrccfcr Julius Krebs und Heinrich Beutel, die am 10. Oktober vom Schwurgericht Mannheim toegen Raubmordes an dem Studenten Hilmar Arjes aus dem Nordcn Ostfrieslands auf Grund des § 214 des Reichs-Strafgesetzbuchs ?,u lebenslänglichem Zuchtl-aus verurteilt waren.
yandel.
Wetzlar, 12. Dez. In der heutigen Aufsichtsra15 Sitzung der Buderusschen Eisenwerke berichtete der Vorstand über das voraussichtliche Erträgnis des laufenden Jahres. Tic Verwaltung nimmt unter dein üblichen Vorbehalt in Aussicht, bet den gteidjen Wschreibungen wie im Vorjahre und vollständiger Tilgung der Anleil?ckkosten in Höhe von 230 000 Mk. eine Dividende von 7 Prozent gegen 6 Prozent im Vorjahre z, verteilen. Wie der Vorstand weiter berichtet, sind zurzeit alle Betriebsabteilungen auf Monate hinaus befriedigend beschäftigt
vermischter.
* Ein großer Brand brach am Donnerstag nachmittag im Norden von Berlin'aus. In einem Depot der Omnibusgesellschaft und zwar in einem großen Futterboden über das 'Stallgebäude, in dem gewöhnlich über 400 Pferde untergestellt werden. Die von mehreren Seiten alarmierte Feuerwehr erkannte als ihre erste Aufgabe, die 330 Pferde, die im Depot tvaren, in Sicherheit zu bringen Alsdau. wurde mit drei Dampfspritzen der Boden von allen Seiten unter Wasser gefetzt. Nach einstündiger Löscharbeit galt die Gefahr als beseitigt. Eine Unmenge Stroh und Heu wurde vernichtet. Ueber die Ursache des Brandes konnten bestimmte Feststellungen noch nicht gemacht werden.
* Der falsche Baron. In Bozen gab sich der Sohn von Krämersleuten aus Trautenstetn (Braunschweigs als Baron Aunedinger aus und kaufte bei geringer Anzahlung das Schloß Freudenstein, wo er flott auf Kosten zahlreicher Geschäftsleute lebte. Als ein Kellner eines Bo- zener Hotels den Baron anzeigte, weil er^rine Zeche schuldig blieb, wurde der Schwindel ausgedeckt. Der Hochstapler flüchtete unter Hinterlassung zahlreicher Schulden.
Wetteraussichten in Hessen strr Samstag, den 14. Dez. 1912: Wechselnd bewölkt, meist trocken, kälter, fteUemueife Nachtfrost.
Letzte 21 rtchrichten«
Die Chinesische Anleihe.
Peking, 12. Dez. Der von der Sechsmächtegruppe entworfene Anleihevertrag, mit wel chem sich morgen in London die Konferenz der beteiligten Banken beschäftigen lvird, sieht als Sicherung für die & Millionen Pfund Sterling der Anleihe die Salzsteuer vor. Mit dem Crispschen Banksyndikat soll ein lieberem tommen getroffen werden, sobald Chinas Zusage feststehl. Dieses Angebot beseitigt jedes Monopol so gut wie gar- und mildert die fremde Aufficht über die Ausgaben lfh-> nas, wie dies ursprünglich beabsichtigt war, wesentlÄ Die chinesische Negierung verlangt 10 Millionen Pfund Sterling innerhalb der drei nächsten Monate und den Reit im Laufe des nächsten Jahres. Die günstigeren Bedir- gungen werden in hervorragendem Maße auf den Ein- fluß der Crispschen Grtchpe zurüekgeführt, der für China einen wesentlichen Vorteil bedeutet. Die Sechsmächtegruppr und China werden das Uebereinkommen der Salzsteuer reorganisieren. Die Verwaltung soll auf zehn Zentral' Punkte verteilt werden, an denen chinesische und auslar- dische Mitdirektoren unter einem Kontrollausschuß arbeiten sollen, in welchem sich als tatsächlich leitender Direklot ein Fremder befinden wird. Dieser wichtige Posten i't dem dänisck>en Zollkomrnissar in Tientsin, Oioson, er» getragen lvorden, der auf eine 35jährige erfolgreiche Tätix- leit im Seezolldienst zurückblicken kann. Er war sechs Jabrr englischer Prokonsul in Nord»Korea, der bei sämtlichen df sandtschaften sehr beliebt war.
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