Ausgabe 
20.9.1912 Erstes Blatt
 
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: von argentinischem Gefrierfleisch wurde t:ncn.

b Main-, 19. Sept. In letzter Zeit

*>1« ?<L 50 Vf., tätet ftdyet OlC .<loci.au j m. Brul- w. Ctto Schaar, LelrerswcgZO.

ßerhalb im« am 29. unb' m spätrr-

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Georg Wallenfei* nur Marktplatz 21 gegenüber derEngelavotbeke.

Es wird irein Bestreben sein, das mich mit seinem Besuche beehrende Publikum

isstellung m i r für seiner Ehrenpreis i ichEg, ei»

1 vergangene .fort die Sri mg von erstreckender- inigung ned nacheinande mit, die wo n soweit kfl

n 3540 Punkten Diplom und Kranz. Htssen-Nasfau.

h. Gelnhausen, 19. Septbr.

i der Ham eilherige drr icbetgtn-i Lernaueii-' tit als W

Bettfedern o Daunen in allen Preislagen, garam. staubfrei, weil gewa'chen Gefüllte Kissenn.Deckbetten

(In einem Teil der Auslage wiederholt.)

te. Frankfurt a.M. V iehb ol-M a r kt b eri ch t eom 119. <serf. Austrieb 118 Rinbe^ darunter Ochsen 86, Bullen 3, Kühe und Färsen 74, Kälber 567, Schafe 286, Schweine 1488.

Tendenz: Ochsen bleibt Uebersland, Kälber und ^cha'e lang- (am, Schweine mäßig rege, geräumt. Prei«sürl00Psd.

Lebend- Schlaqt- gewicht

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Sab-Sitt f gab bitt* ung de? )r [Jung. C"; ölf getoar- ibere, gei> ien fpielti ien, zum? ' hachverein- : des Sthai» Partien bis Me «eg« :lag er aee h 1. tyolbjfcr j ens auigcp | ilfe einer i I von 20' 9 1 uweil wirb i ten, ba bftr j

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ucrroerkeS Sorge tragen.

h. Schwanheim a. TL, 19. Sept. Der Hof jlbftein, den vor drei Jahren die Stadt Frankfurt für Dhtlionen SDK. envorb, ist in den letzten Monaten in flnem Besitzstände erheblich geschmälert worden. Zunächst achteten die Eulcrwerkc auf dem Gelände eine Fabrik ) pachteten für Flugverluche ein größere« Areal. Jetzt i: ein neuer Sportverein anS Frankfurt, der Golfklub, (, Morgen zur Errichtung eines Spielplatzes und zur Er- ijung von Wirtschaftsgebäuden und Gasträumen erworben.

1916 ist auch die Verlegung deS Niederr Sder , nnplatzes hierher in Aussicht genommen. So dürfte & cIidq vier Jahren daß ehemals 640 Morgen große Gut ganz zu einem reinen Sportplätze umgcwandcll fern.

verein für das Deutschtum im Auslande.

bs. Darmstadt, 19. Sept.

Unter Beteiligung von etwa 200 Vertreterin neu der Orte iüdch wurde heute morgen 9'. Uhr im uohtndKn gaalbau

Petroleum zu graben!"

Kleine Tagerchronik.

Der nach Unterschlagung von 85000 Mark fluchtig gewordene Kassierer der Magdeburglschen Maschinensabrik R. Wolfs in Buckau ist verhaftet worden.

In Brandenburg a. d. vavel kam am Donnerstag früh gegen 6 Uhr in der Tlonogrammprdgerei der »etltn-yieu- rober R un ft b r u da n ft a 11 in der Bahnhofstraße Feuer aus, welches die Buchbinderei und den Lagerraum vollständig zer­störte. Der Schaden durfte mehrere hunderttausend Mark betragen.

Am 1. Oktober 1. J. übernehme ich das altbekannte, beatrenommierte und voll-

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Ich erlaube mir. für Hochzeiten.Vereins­festlichkeiten, Verbandstage, Versamm­lungen etc. meine beiden Säle einer mit neu renovierter Bühne zu empfehlen und ersuche Interessenten höflichst, sich

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tailngsinserate ein angeblicher Beamter in $»3 und mit großem Einkommen eine Frau ri- Vermögen. E) meldeten sich eine Anzahl heiratS- tojiger Mainzer Damen, mit denen er sich in Berbin- *tof setzte, nach unb nach bei jeder Familie cinlogierte a sich höhere Geldbeträge erschwindelte. Eine fr re zeigte der Polizei die Sache an unb es gelang der jsii^er st^iminalpolizei denHeiratslustigen scstzu - «l»'-. Er will früher in Posen Stationsvcrwalter ^ifen sein und Müller heißen

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Joses Lauss, Rudolf Öer^vg. ,,

blrau Nietzen-Teilers Bonn erstattet einen Bericht über bic Tätigkeit der deutschen Frau im Auslände Sie hebt hervor, daß sich non* besonders die ,Vrau von der Arbeit am Teutsch tum fcrntaltc, die eigentlich dazu an erster Stelle berufen sein müßte, nämlich die Frau der deutschen Beamten wie Botschafter, Gesandten uiro. Sie schlägt vor, eine Kontrolle auszuüben. Da­durch würde ein moralischer Zwang auf diese Frauen ausgeübt werden v. .heutig mach: dagegen auf die volitn'chen Bedenken aufmerksam, die sich ergeben können Dem Schutze der deutschen Botskixisk ober Gesandtschaft usw sind nur die reichsangeböngen Deutschen unterstellt, nicht aber die, die bereits die fremde Staats- zugedörigkeit erworben hätten. Die Aufgabe des Bereins sei l es, auch die letzteren zur Erhaltung ibirs D-eulschNims zu führen Mische sich ein Botschafter oder Gesandter in die An gelegenhciten der Deutschen fremder Staatsangehörigkeit, so könne es leicht zu politischen Reibereien kommen Das muise auch für deren Frauen gelten. Eine Berliner Vertreterin stellt den ?ln- trag, daß der Verein bestrebt bleiben müsse, mit den Frauen und Mädchen stets in .Fühlung zu bleiben, die durch betrat uiw. nach dem Auslande abwandern Prof. Spamer - Wiesbaden schlägt vor, drei Frauen sollten durch Rundschreiben und An- fragen bei den Ortsgruppen dahin wirken, daß ein stärkerer Besuch der .Hauptversammlung in Duisburg statt finde und daß durch Aussprache der Frauenorlsgruppen eine lebhaftere Agitation herbeigeführt werde: ganz besonders müsse man daraus bedacht sein, auf Vermeidung der Franenortsgruppen hinzuwirken.

Zu den Aufgaben Tür die Frauenarbeit am AuslandSdeutich- nmi- Diakonissen-. Kranken- unb Pflegeschwestern, i^ebammert usw. Hierzu empfiehlt der Generalsekretär Geiser, sich dieses Zweiges anzunehmen, da es vielen deutschen Familien, die tn entlegenen Urwaldgegenden wohnen, oft an den einfachsten Mitteln zur Pi lege der Gesundheit und der Säuglinge fehle.

Lustschiffahrt.

Ein Denkm al für Wilbur Wright

emitig, iti 22.i.lnti|, den 23 Le-t. Kirchweihfest ii Watzenhorn-SleiDberg

ES laden höflichst ein die Werte:

Ludwig Jaber Georg Häuser Wilhelm Pfaff Georg Sommer Ludwig Tchrnandt.

handel.

Starker Rückgang des deutschen Tabakbaues.

In früheren Iahten hatte das Deutsche Reich einen stattlichen Tabakbau auiAuivnien. Roch im Iahte 188l»/81 gab es »um Bei­spiel in Sachsen lautSüddeutidie Tabalieitung 103 labar* pflanzet, bic eine Flädx- von ca. I1/, £ichar mit Tabak bebauten. Der Ernteertrag belief sich damals auf 2538.30 5kilo. Seitdem ist aber der Tabakbau sowohl nach der Zahl der Pflanzet, rote nach der Große der bebauten Fläche von Iaht zu, Iaht unmer mehr zutückgegangen und 1911 gab es nur noeb einen Tabak- pflanzet. Ter sächsische Tabakbau steht also vollständig auf dem Aussterbeetat und es wird bald ganz unmöglich fein,sädrstsche Havanas" zu tauchen. c .

Auch tn den übrigen deutschen Ländern macht hth ein fort­gesetzter Rückgang der Tabakkultur bemerkbar. In öürttem* berg, wo hauptsächlich Gundi- und Elsässer-Tabak anaepflanzt roirb, zeigt sick) dieselbe Entwicklung: die Anbaufläche ist dort von 290 »cHar aus 235 Hektar zurückgegangen Im ganze n Deutschen Reiche schließlich verminderte sich die mit Tabak bebaute Fläche von 16185 Hektar aus 15 100 Schar.

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kf. Riefenverdienste m ober«er «erzte. Denn ...d, bet letzten Zett utM geklagt wird, daß der ärzt­

liche Bett? weniger goldenen ißoden hat, fo trifft das doch, wie eme lungft tn der französtlchen Zettfchrtst ,9lo4 "^strÄ verostentUchte lusaniinenstellung geigt, auf einige amertkanifche .Idlriiiapeiunqer iu Dt. Walter E. Browning überreichte Verrn fl'lagce, besten Leben durch «rownmgs ärztliche Kunst gerettet roorbeu war, eine ponorartorderuna von WbuOO1) Mack i-rolefior ^oiootk Rriln ans Baltimore ist nicht bescheidener als fein Kollege; IflrbteBe- banblung btr Gattm deS Mineiikönig» verlangte er öoüO Mark läalich. Für eine einzige Operation strich Tro'efior*. Tlacvone Tiffanv, ebenfalls aus Baltimore, das ganz anständige Sümmchen von 30C00 1' ark em, unb Pro'estor hambrH einpftng 25 0.0 Mack für die twttung eine« (BefängnHbireftorf, der von einem Gefangenen übel zugerichtet worden mar. tlrotefwr Parker au» Chicago perianqt für jede Operation 50 000 Mack. Dav sind natür­lich .Ringeltauben' unter den Aerzten, roirb jeberJagen; aber auch der ärztliche Mittelstand Amerika« versteht e», jetn Schälchen ins Trockene in bringen, besonders, wenn er mit feiner äriiliaieit Kunst den richtigen Geschäftsgeist zu verbinden weist, roic die« ja in Amerika nicht selten der Fall ist. teo verstand e» 4- B. ein lunaer Arzt, bte günstige »Konjunktur im Goldlande Rlonbure au«»mmhem wa« ihm in ganz kurzer Zeit 900 000 Alk emdrachte.

.xtafernenbofbiütr Leutnant:Was sind -sie in 3brem SiDilPcrbältmo?" Vrutiäbriger: ..Kaufmann; Leut­nant:Natürlich, dachte ich mir. Sie feben auch au», wie wenn sie imstande wären, selbst in den Gefilden ba Seligen nach

«ir bacoffa-öurg wieder aufzubauen, ist endgültig cifflCflcben worden. Wohl sprach sich Kaiser Wilhelm bei liicm Besuche 1906 für den Wiederaufbau auS. Allein da EitCi^e Pläne deS Baue« bei dem Stadtbrande 1736 oer-

ich vernichtet wurden und demzufolge von der Ursprung. Hea Gestalt der Hohenstattseuburg jeder Anhaltspunkt fehlt, r l man lein Phantasieprodukt Herstellen und die Ruinen tn kitt jetzigen malerischen Schönheit lassen. Der Staat als 8ti5er der Burg roirb jedoch für die würdige Erhaltung des

Amtlicher Wetterbericht.

Wetteraussichten in dessen sür SamStag, den 21. Sept. 1912: Vorübergehend wolkig, trocken, tags wärmer, in höheren Lagen Nachtfrost.

KrciS Wetzlar.

Q A tzbach, 19- Sept. Seit Jahren bemühen sich die It bei ter um einen Personenzug der Strecke Wetzlar« t, ! ar, der nach Schluß der täglichen Arbeitszeit, also kr nach 6 Uhr, von Wetzlar abfahren soll. Bisher mutzten . Mg ich weit über 100 Arbeiter auf dem Bahnhof Wetzlar H 7,14 Uhr warten auf den letzten fahrplanmäßigen Zug Üdct Strecke. Auf eine abermalige Eingabe an den Land» ligiabgcorbneten vom Nnth scheint für daS bevorstehende tziüerhalbjahr dem Wunsch entsprochen zu werden. Alle «trren Abendzüge bleiben wie bisher bestehen. Der neue igu] ab 6,20 Uhr von Wetzlar soll auf Station Kinzenbach it dem Personenzug Lollar-Wetzlar kreuzen.

= Waldgirmes, 19. Sept. Nächsten Sonntag findet tot 2. Bergtnrnfest des Turnerbunde 8 Lahn » DünS- lt e an der dicken Eiche bei Waldgirmes statt. Die Turner en ammcln sich um 9 Uhr im Turnlolale deS Turnvereins M^girmeS: von hier ist gemeinschaftlicher Turngang nach U leiden Eiche. Zum ersten Male findet auch ein Zöglings- fdmirnen statt. 186 Turner und 155 Zöglinge haben sich frm BiindeStiirnroart angemeldet; geturnt roirb Stemmen i| aei annig), Weithoch, Freiweit und Hürdenlauf. Jeder 1-tR.er, der mindestens 25 Punkte erreicht, erhält einen Kranz,

in Frankreich.

Die alte Welt schickt sich nun an, Wilbur Wriohl, dem genialen, so früh dahingegangenen Pionier der Flugkunst, eine (Tbrung darzubringen, bte auch späteren Geschlechtern von dem kühnen Amerikaner erzählen soll, der als glück­licherer Nachfolger Lilienthals das Problem des Men schenflttges löste und als erster der alten Welt das Schau spiel eines fliegenden Menschen gab. In Frankreich, auf dem Flugplatz von Auvours, an der Stelle, wo die Straße von Orleans mit der Straße von Paris zufammentrtfft unb wo Wilbur Wright einst vier Jahre sind seitdem verstossen in einer kleinen Holxhütte Quartier nahm, wird ein einfaches, großzügiges Denkmal erstehen. In Paris hat sich ein Komitee gebildet, daS jetzt mit einem Aufruf iKrnortritt und unter der Aegide des franzvsi- schen Aeroklubs die Ausführung dieses Gedankens einleitet

T-enkmal soll die Form eines einfachen mächtigen Granitblockes haben, in den der Meißel nur den Namen bc* Dahingegangenen und die Daten seines Ruhmes ein kragen roirb Zugleich hat der Ausschuß das Flugzeug erworben, das damals bei den ersten in Europa stattfindcn- bm Vorführungen Wilbur Wrights so großes Aufsehen erregte der Apparat ist dem Pariser Gewerbe-Museum

Hliv »ciucm ------ .. .

laich erstklassige Küche und ente Getränke bei angemessenen Preisen zufrieden zu stellen.

z. , amenhnnq steht.

*m) C f f en b a d), 19. 6ept. In der heutigen Stadt- nitordn etensitzung kam es zu einer langen Aus- Miche über bic Fleischteuerung Es würd' bc- ü Vien, dänisches Fleisch unb Schellfische sowie Kabeliau Wieschassen, bic dann von ben einzelnen Branchegeschästen Mter verkauft werben sollen. Das Fleisch soll mit einem Vilchlag von bis zu 10 Pf bas Pfund verkauft werben. Mdaß das Pfund auf etwa 80 Pf. zu stehen kommen wird M Fische hingegen sollen zu dem Einkaufspreis, nSt, MiallS unter dem Selbstkostenpreis abgegeben werden M sch und Fische werden durch die Stadl bezogen und Mr »rforberlichen Mittel von der Stadl vorgelegt Tic W^hschaugebuhreii für das Fleisch trägt die Stadl Wäh- Ki sich bic Fischhändler mit dem Berkaus der Fische zu frt angegebenen Preise einverstanden erklärt haben, sind ft die Metzger über ben Verkaufspreis des dänischen noch nicht schlüssig. Sie hatten sich bereit er- Hi t. das Fleisch mit '> Ps Aufschlag für das Pfund zu irt ciifen Dagegen soll die Stadt bic Fetteile übernehmen, ke bann die Metzger zum Preise von 40 Pf. das Pfund ritDet kaufen würben. Die Stabt wird dadurch eine Ein- Hist von 9 Mark am Stück Vieh erfahren. Die Stabt- nrrbneten erklärten sich jedoch dagegen. Bon der Ein«

L|) Handelsrichter. Er hat seine 91erntet vor einigen Jahren n raelegt, da ihn ein Gehörleiben sehr störte.

Au erb a ch, 19. Sept. In der vergangenen Nacht Mcb hier plötzlich der Schüler Friedr. Speckhardt, der Esiändig gesund war. Er hat lagtz vorher eine Züchtigung her Schule erfahren. Gegenwärtig finbet eine behördliche etfuchung statt, ob der Tob mit jener Züchtigung im

die rrfle Tagung her Frauen - unb M ädchen g rupve» des Bereins für daS Deutschtum im Auslände «All gemeiner Deutscher Schulverrm E. B von dem früheren (Mcibciid-rn , Liaatsmimfter eröstuel Er imes auf die BOeuiung der ragung bin Dr» BLTriipende, Frau Broiesior Beck- Dresden, macht Mit talungen über die lätigfeu der Cnegruppcn Sie besprich! u a. die Notwendigkeit der Schofilmg eine» t'cbrüubl» sür Deutsch künde D,e Rednerin wünscht, daß ailiäbrlid) Tagungen »um Gedankenaustausch der Frauen- und Mädchengruppen ftattnnbcn

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Minister v feentig führt aus, daß der Bernn für ba» Deutschtum un AuSlande in der Frage der Reichsamn Hörigkeit and der Muckuhen sich bei der ReichSrcgiemng oerroenbet bat, und daß seinem Rate Folge geleistet wurde Auch in der Frage her roifienid>oitlt(bcn Deutschkunde fei bereit» etwa» geubeben Auf den Unroeriitirten und in böberen Schulen in drei Bundes- iaaten wurde hie Errichtung von Vebrilüblen dieser Art in flue- icht genommen, hoffentlich fänden sich nun auch die Frauen, die man den drei Staaten als Crbinarien bezeichnen könne Tie studierenden Frauen beschäftigen fick» aber mit diesen Dingen mau Ter Verein iür ha4 Deulfchrurn im Auslände babc ferne poltiutbc M ission gäbe manchen Volksgenossen draußen, dem ein offenes Bekenntnis mm Deutichtum großen Schaden bringen würde Deshalb müße der Verein in feiner Verbetätigkett unter ben im Auslände wohnenden Volksgenossen recht vorsichtig fein. Dei Verein bat »uneit 31 Frauen- und Mädchenortsgruppen unb K158 Mitglieder

Jur Erweiterung und Vertiefung der Werbearbeit roirb eine gante Reihe von Vorschlägen gemacht. Die vornyende bCTur- roriet die Trennnn ebengnippen von den Frauengn -

Ferner wünscht iie die .Herausgabe von Jahresberichten. Einuie Rednerinnen verbreiten sich über ihre Tätigkeit Hierbei roirb die Frage der Veranstaltungen eingehend erörtert. Allgemein tft die Ansicht verbreitet, daß bic Veranstaltung von TanzvergnügMi gen die beste Art sei, um Gelder unb Mitglieder zu bekommen^ Der Generalsekretär de» BeremS, Geiser, macht nnc Anzahl praktischer Vorschläge Sadann roirb darüber beraten, ob bic Inmmcnben Beriammlungen gemeinsam mit ben Männern ab- gehalten werden sollen und wann, ob vor ober nach der Tagung ber Männer Professor Spamer ' Wiesbaden empfiehlt die B»l' bung eines Aiisfchusics zur Regelung dieser Frage, durchweg herrschte die Stimmung, baß man Feste veranstalten solle, nur eine Dame fragt, ob die- benn der Zweck de- Bereins sei. Ibr

wird rrmihert. daß das natürlich nidit der Zweck, aber doch

der beste Weg zur Erreichung be- Zieles sei. Generalsekretär

Geiser macht den Vorschlag, daß sich im Programm die Ser-

einstendenz ja sehr gut roieberspiegeln^könnc. v öcntig wacht Mitteilungen über bic Verwendung des Stipenbienfond- Er macht den Vorschlag, daß alle Ortsgruppen alljäbrlid) an ben stipen» dicnsonds einen bestimmten Prozentsatz, etwa 20 ober 25 Vrvz^, aus den Erträgnisicn der Festveranstaltungen abfübren. Er ist gleichfalls der Ansicht, daß Feste das meiste cinbnngen Eine Rednerin wünscht, man möge dafür sorgen, daß em Festspiel von einem nationalen Tirftfer verfasst imroben solle. Es werden nerfd ieb n Dichter vorgescklog n. Gerhart Hauptmann,

Der laut Korte auf SamSkag, 21. ds.

Mts^ frügcicLuc vortroa must bis auf rocitcrcv verichoben iverden. Untere

nnbet Lllwstaa, den 28. Levtcmber, abends i» Ubr. bet Kamerad H. Sauer. VTxWHV2Xy ^j>ivaldsgarreii. statt. Tagesordnung

1. Bericht 1 Lavungtzänderung. En>- la'wnaScrteilung rür 191L 4 Wahl ber Recknungsorüfer. 5. RcaimenlSiiibilaunr 6- verschiedenee- Sonntag, ben 29. September von nachmittags 2 Ubr

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