Drucksachen aller Irl
n Sollw-ß-
Unverzinsliche Lose
89.80
Eüdd.vodenKr. S.53u.5t kündb. 1906
W»»bank
4
bi- incl. Str. 52 .
do.
M. 1000
9
Rtanlfurter Bank . . «! Ichc Bank . . .
Itr. 100,5'/.
82.80
293.80
122,
37.
do. Kommunal Ser In.II unk. 1909
do.
Nassauische LandeSb. Lil. F. G. H. K. u. L.
170.60
94,—
369.
unb ■ fc
37,
I nd es trie-Aktien,
do.
Bk. Ser. 2
Hyp
Meininger
4
4 Preutz.
*6.* 18 lünbb.ab. 1908
4 Badische
to.
BcreinSdank
3
Lurechtscheuu
tu Ser. 7 unk. b.
Ser. 15
1909
1911
1913
do. do.
8
10
43
46
106.20
136.90
Hank-Akt len.
. M. 1000/3000 5.88
13
9
67,
67, 6
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37* do.
37, do.
37, do.
4 4
4
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4
do. S. do S. do. S. do. S. do. S. do. S.
unk. unk. unk. unk. unk. unk.
1902
1907
Verzinsliche
Prämien Serie II .
Str. Str. Str.
mitgeteilt von der
4
3
5
5
6.26
6. 17
S. 24
37, 3
37,
18 .
20 .
12. 13
do. do.
do.
Ung. do.
Eer.I—V uni. 1909 Rom. DbL S. 5—6 .
249.- 140.50
139.—
138.60
142.40
143-
unk. b. 1913 . lünbb. ab 1908
kündb. ab 1906 unk. b. 1911.
1909
1912
1914
1915
1912
1914
100.70
100.91
90.30
100.70
100.90
9 >.30 94.—
141.50
201.-
129.90
dv. do. dl».
unk. b. 1914'
Kommunal. .
Set. 6 Ser. 7 Ser. 8 Ser. J abgeft tünbb. lünbb.
liefert in jeder gewünschten Ausstattung preiswert die Brühl’sche Universitäts - Druckerei, Schulstr. 7
Hyp. do. do. do. do
319.90
177.70
U onbank tiVien) . . ferner Bankverein. . fe-rttbg. Bankanstatt.
201.-
73.50
ab 1905
ab 1907
1910
6.48 9
67,
37, 37, 4
4 4
4 4
37, 37, 37, 37,
Franken» Allee, garant. v. Frankfurt
Franks. Hof r. 105.....
Weue Boden r. 102.....
125.90
250—
447.50
138.— 180L0 126.80 400.- 380.—
92.50
92.75
L.fl 150
ö. jt 150
. fL
196.—
553.75
125-
274.-
142.-
106.-
133 JO
37, 4
37, 4
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37. 37, 37, 4
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5
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1U8.50
116.—
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Lose.
. Tlr. 100
. k. st. 100
. Tlr. 100
. Tlr. 100
. Tlr. 50
. b.fLIOO
. Tlr. 100
. Tlr. 50
. Fr. 80
do.
do.
o. S. 18 . unk. b. 1912
I 98.30 100.50 102 —
i 102.- 99.10 103.— 102.—
97.70 , 98.80 97.60
69.—
38.-
4<rrüier sftrlt.
Bliesenbach Bergw.
, Borz.Akt. Bochumer Gug Buderus Elfen ^oiuorbia Bergb. Tl. Uujemb. Bg.v. Elellr.2lchlu.tdrast Elchweiler Bergw. Fa^on -.annslatl
, Borz-Akt. Äelieukirch. Brgiv. parpencr „ Hasper Eisenw. Hemmoor Zement Hibernia Bergw. Hüsch. Eiseniv. Humbolo Mafch. . Laurahütte. . Staffen Bergbau. jJi ulhenmr Bergw. Jtorbö. ttolltflimn. üocrjchiei.E.-Znd. ■ßijönif Bergw. . ^iheiu«Nass.»Lgw. Rhenl. Starjlroectc Jticbed Jflontau . Lchles. Berg-Zink Lezelw L Hübner Westeregeln Alkali
, Borz.fltt,
179.90 209.- 161.-0 101.80 121.70
67, 127, 57, 6
10 87,
. st. 7
Tlr. 20
Tlr. 10
-Fr. 15 Lire 150
Lire 45
Lire 10 . s.fi.7 ML 100 d.fl. 100 . f.fl.7 6. fl. 10 Fr. 400 Fr. 400 d. fl. 100
Lire 30
87, 97,
8 57* 67, 7
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37,
E äineS^. Elektr. „ ftibert . . . Dl. ÄtL Telezrapy 6ieftr. Büfe Borz. „ flllgem. Berlin e LaiMeyer . . e Schuster: . . „ Siem. L HalSke , Untern. Zurich Farbwerke Höchil. SunstseideFsl.a.M. Masr. «leyer. .
„ Griyner . . , Fab.LLchleich. Hamo.-flm.-Pcktft. iRorbb. Lloyd . . Suaua Siom.Pelr.
6.19
£ 99
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S. 27
do. do. do. do. do.
do. do.
Ser. 10
üu.-Ung. Bank . . irt.-Vanberbant . . tci.-ftrcbit-Äii|ia(t.
Idlzische Bank . . . fimb. Bobenlrebilbatik
do. do.
Nemmger Präm. Psandbr. Lesterr. v. 1860 . . . Oldenburger.....
Russische v. 1864
Russische 0. 1866 . . .
do. do. do. do. do. do. do do. do.
do. do. do.
Rbein. do. do. do.
35.
202.
11
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8
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77, 8
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7
130.-
134.—
187.—
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Lschafs.Masch.Pa) yiciu Boden fl. 0/. Brauerei Bmding.
Henninger, do. Pr.nkl.
2 Kemp's . . w Mainzer fllL e Xetteunnqer
SteiXODerr./
88.—
34.70
527.—
453.—
226.60 110.—
292.50 187.75
139.40 175.75 150.— 151.— 203.30 197.90 177.— 137 JO
261.80
125.60
163.7u
do. do. do. do.
do. do. do. do. do. do. do. do.
99.90
90.-
182.—
144.10
92.10
256.50
311.50
169.>-X
198.75
396.—
199.25
191.60
101.75
. . 2k. 100 . . ö.fLöOO . . Tlr. 40 oll. St. Rbl. 100 alt. St. Rbl 100
96.— 89.— 99.— 99.20 90-- 99.80 90.—
90.-
4 do.
Diverse Obligationen.
4 BuderuS r. 103.......
4*/. Lisch. Luxemb. conv......
47, do. r. 102.....
47, Eisenb. Rentenbank......
StaalL oder pro» inzl al-garant. Hefl. LandeS-Hyp. Bank Ser. 12—13 . n. 14—15 .
98.30
98.30
98. U 98.30 98.:>0 89.50 89.50 89.50 90.50
96.— 88.10 98.30 93.80 98.20 98.20 9b JO 98.40
99.— 92.20 92.50 89.80 89.80 98.70 98.70 89J0 89.30 89.70
98.40
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130.25
160.50
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195.80
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174.50
219.—
4'/, Eisenwerke Lollar r. 102
47, Elektr. Werk Homburg r. 103 D. Atlant Telegraf . . .
b. b. b. b. b. b.
Bant für handel und Industrie
Niederlassung Gießen.
d.fl. 200 8
M.200 ?•
600/1200 7
1.(1,350 7
do. do. do. do. do.
do. I Psdbr.
do. do.
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do. do.
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BL
37,Kdln-Mtndener. s 7, Lübecker v. 1863 2>/,Lümcher v. 1853 Madrider abgeft
I 90.- I 91.20
i 98.50 | 98.50
99.50 99—
! 99.60 j 93.- , 90.50 i 90.50
1 100—
90.- | 90—
90.— 98.50 ! 98.50
98.50
89.75
89.75
126.25
1 264.90
119 JO 125.50 190.90
158.40
37.
37, .. . .
37» do. do. „ M. N. P.
37, Casseler LandeS-Lredilauu. unk.
l<nbohn-Renten-Bk. . M. 1000 8 Hiuits. Hypothek.-Bank 2N. 1000 9’/, k tzyp.-9red.-B. M. 600/1200 b
Suttib. Bdkr. (®reij) Au. B.l'L 1000 57* ^iNeldsche. Krebttb. . M. 300/1200 b klb. i.Ttschl. S.I-VIM. 300/1200 67, iimberc. $creiii6bL S?. 300/1200 U
noiwendig fein, Me groben RoaTilionen fl» friebTicfier Verhanb- lung zu bringen Es must eine öffenflid'c rtcbti ebe ftänbipe Em» Härtung gefdinffen werden, die die groffrn flr!-eit5fämpfe m-glichst verhindert. Die Uebrneugung brietet sied mrbr und mehr Tlof. dah der Waffen st ill st and im flrbeii6tari f P e r • trag dem latenten flricnMuitonb vor,unieben ist. D.e Koalitionsfreiheit must nach beiden Seiten aesicherl sein. Es musi der ^schützt werden, der fiL nickt koalieren will: aber mit der me» cbgebung wird da nickt? -.ii macken fein. Der Webner beruft mb üer auf eine frühere ftciibening de- (Strafen PofadowSkh. Diese Frage must im Nahmen des prmeinrn Strafrecktd ncregell werden und e4 miifo auch icrjcmnc geschützt werden, der die Koo» lition will.
Die technischen Lnaestellten leklaaen sich herüber, bafe innen die LuSübung ibrr? <l(Mlition6rfd’tf. vertun,inert wird D.e Für- lorge für den felbftänhmen Mitte'stand ist keinerwrai nur eine flrflfkgenbeit der rechlAflrhenden Larieten. Eie liegt auch den liberalen Parteien dringend am L-erzen. Wir werben herantreten an die Äeurepelnn-i del Eubmiflionvwefen«. wir werden auch nickt ,>irnckfckrecken vor der Lenderuii' se5 S l00q. Den Beamten nnist die volle Phifrübuna ihrer ftaat#büraerhi>en Reckte garantiert werden. Unb endlich einmal must da» preustische Wahlrecht reformiert werden.
Da» find r-'ckt eiaenllich die ftnrbcruncen de» deuhcken Liberalismus. Mir boff-'n dast der Ausfall der Mahlen unsere Reichkreliieruna davon übenruat bat, dast de' flurS eben ein anderer fein must. (Sehr riebt in!) N ichSkan^ler must bei feinem flurfe erkennen laffen hast ha? Boll in feiner Mehrheit zu fünften der Parteien entschieden hat die auf brr Linken sitzen. Mir können die Parteien hie bereit sind mit unS nenn infam zu arbeiten, nur dringend bitten, die Anforderungen nickt zu über» iPannen.
Herr Sprtf hak ia auch an die gemeinfamr °frbcif al'veu,ert. aber das Verhalfen d,S imumi- bei der Präsidial vabl hat unS nickt gerade ermutigt, '^ir warn, einverstanden gewesen, wenn vaS Zentrum al? zwei Ist allste Partei mit der Sozialdemokratie hie NeichStagSgescka'te geiiihrt batte. (Hört, hort! reckt?.! Da^ da» fientrum nickt da,n bered ist, kann nickt an natürlicher Abneigung liegen. Die Neckte hat nun einmal die Antivatlne, aber nach dem, was gtrifdicn ?,enlrnm und Sozialdemokratie schon vorgefallen ill — lHeiterkeit.) Also auch wir wünschen gemeinsame Arbeit: da dürfen Sie die Grenzen, die uns Parteien trennen, nickt noch verliefen, wie e-? z. B. die siouservativen im Wahlkampf gemacht hatten, die im» den Schutz der nationalen Arbeit absprachen, die da? L>etidebrandscke Wort vom lückenlosen Zolltarif wie eine Bombe bincintvarf<*n. Durch folckc lieber- treifningen, dttrck diese Desperadovolitik muffen Sie die Kluft zwischrn Nationallil'eralrn und llons''rnaf'ven nach mehr vertiefen.
Jede weitere Erhöhung, namentlich dec Oletreidezölle müsien wir uns unbedingt Verbitten Mit Freude ' tnerben wir da» (Me- seh über die StaatSangehö' .gTcit verabschieden, eine alte nationalliberale Forderung. Auf dem Äebiet muffen^ mir die Anregung der Nesorm br« Straft lozesses nunmehr die ^orm de« dast der Neform de? StrafprozesieS nunmehr die nform deS materiellen Neckt» dorangeht. Aber jene kleine (Reform sollte man vorweg nehmen. Ev wird cntfdicibenb für da? ganze deutsche Polk sein uno besonders fiir daS Anfeh.'n de? Nei.ck-'aas ob dieser NeickStag, der eine so graste Vermehrung der sozialdemokratischen Mandate und wie wir gefeben haben, eine entscheidende liberale Majorität bat, sich al» arbeitsfähig erweisen, ob er in der Lagsein wird, die grosten rationalen Aufgaben zu erfüllen.
ES erg.'ht deSbalb die Bitte an alle diejenigen, lie mit un« arbeiten wollen, durck Mästigung ihrer tvorberungen die gemeinsame Arbeit zu ermöglichen. Wir tverden nickt fehlen, wir sind entschlasien, da» unbedmgt Notwendige für unser ganzes Vater- land zu tun, als liberale Partei nach unbedingt nationalen Grund-
Nach persönlichen Bemerkungen zwischen den Abgg. ttwtbein (93p.I und Graf Westarp (Kons.) wird die Aussprache auf Freitag, 1 Uhr, vertagt.
Schluß 6 Uhr._______
Kr. 1400 5’ . ö. st. 200 6■/, f.p. 260 । lu l'i. 1200 ! 5 Sir. 200 8
47.....
44 unk. b. 1913
28-30, 32 (lilgb.)
, Werger .
Zements, rtarlftabt > 127.75
Tqem. Bav. flmlin , Blctu.SUd.Sr.
to. r. 101 . . . .
lokalbahn Serie I r. 105
da. Serie II r. 102
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derart^ (mb. rv*
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® Vier ih $ie hat bi« l ; Lber’uät. f.j n.W brirr-’ '.'Mnhii; n ich mit r.i . unter bitfo
**a > müssen, t - K - wir Arbeiter. 'K ist in in «rutforge fa lreick'kn mist, Listen,er j beitebe bneij kozialber-:.
Soweit ist V'.
n mittlere rt - drei SliHiorr illionen kleien ifeifl Milliom nicht allein bi? ischenschsj? dteil. Dir iist ch ethische Bei!?
^erkümmerr-! tüolkSlebcnr k> stamilie, sonder, sind in fdllifn Lebhafter Beistl b fo die Tböglib iefe selbsländigr? Land trollen tr:: nie eine wirk.
sJeifoll recht!) bandelt ei fif eine Vertreiuq
!oni sche Por- lik ist. Ml oft in die sozialderu- lsach haben focki> mit einem fia’fn- oz Rufe: Ramn [et (Qebel ruft: lieft ia alle! cl , soriademolrali'i । der So^ialder:- >r Goüialbemoftfr schriftmachr! GroheS Wn :n (Sefinminp, W ;er Mebrbeit dieb' len.) Wir W 1 keine tjerantto* t. den hechten M t ^räfibenlentroM Neich?kantler w r bleiben bei J inb nur möalub''- et Grundla:' leaenüber.wir^ brauen im -®?
27, do. to.
do. abgeft. 80% 6n.11 ..... Ser. 16 u. 17 uuk. 1910
t Bezug gcuomo^ sche Eremit!' echsels-U';" 3 Deutschs liefen «eufee"J :er englst-be efen^twjJ 'N, s° '”a? an denen W» uns durchgei ^ «"i" V" zvolle » ’ nununfr) -’e. ?
” tu I"
Äpd ®trb mit y ■ iliflO Veert ®eIeUnm(Se*]
iinmerj. u. DiSkonto-Bank
Jirmstädler Bank . . '-Di» 1000
1 dviilf.Handelu. Industries
Smtfdje Bk. 6J-X M. 600 1200
Äsjelt.- u. Wechselb. ‘Ilr. 100 L eremSbank . . . M. 600
Ikonlo-GeseUschaft M. 600 1200 tlbncr Bank . . M. 600z 1200,87-
Pfandbriefe.
Bert. Hyp.-Bk. (er. Pommr., abgeft. 80°/.
do. bi-, Lik. N-P. - - •
Landw. Kreditbank Pfdbr. Lu. Q»b . . Hamdq.Hvp.-Bk. 3.141 -340lünbb.ab 190o do da. S. 341-400 uuk. d.1910
do. do. S. 401-470 unk. b. 1913
37.Hamvg. Hvp.-Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 5'/ do. do. 6er.311.350imLb.1913
47* Mecklb. Hqv. u. Wbk. Ser. I verl. L12 - ' • do. Set. 3 abgest......
bo. Ser. 2 u. 3 lünbb. ab 1905
2 2) onau-Regulierung . . . 3>/, Gothaer Präm. Pfandbr. I .
37, do. bo. II
3 Hamburger v. 1866 . . .
3 Hollänbiiche Komm. v. 1871.
fffal Ganz ln SinNanft bamif Paf ktt SchaHs-rr^lSr ton flniir -iK& nicht gan-vollendeten Gesundu«a der Finanzen lesprochen. Dabei bin ich ganz seiner Meinung, rftichtig ist auch fein Grundsatz, dast Anleihen nur auf werbende Au-gaben auf. genommen werden sollen, unb jedenfalls soll keine neue <1 uSgabe ohne neue Deckung gemacht werden, («ehr
»jchtigk) - A
Labten icr der .
?fund»n^.i, f.-. u
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»<be«eS5
Hypothelen-Akt.-Bk. \ aaf80%abg, bo« I
Hyp-D.Zs. lünbb. ab 1905 .
Kursblatt des Giehener Anzeigers
vorn 15. Febvuav 1Y12.________
Die Regierung bak sich prinzipiell unserem Standptmsf genähert. Da« ist zu begrüben; überhaupt soll man unser Lol k mehr an der Politik teilnehmen lassen. DaS ed’agroort von der Verminderung der kaiserlichen (Gewalt trifft nicht zu, denn sckliestlich müstte die Regierung doch ibr Sinder. ftöndniS au diesem Vergeben erklären ff« soll sich ober niemand zwischen s?ürst und Volk stellen, da» Band zwischen beiden sollte enger geze»gen werden, um berde zu näherem, lebhaftem Zu- sammenhaltrn zu zwingen. fVravals
Wir werden unsere VerfassungSanfrägr wieder einbringen, die Anträge, die eine Verantwortlichkeit dev Reick«- kanzler» unb eine Aendcrung der Geschäftsordnung des taufcv festlegen Da5 Zentrum bat un» früher in dieser Beziehung unterstützt; wenn e» da» wieder tun will, so möge eS aber daS Vorhersagen, i Heiterkeit.) Die Sozialdemokratie möge bei den VerfaflungSanträgen sich zu feinen Ueberfreibungen hinreisten lallen, wenn sie auf unsere Zustimmung rechnet. Die Verantwort, lichkeit des Reichskanzlers soll feftgelrgt werden in bezug auf seine gesamte RegierungStätigkeit. und sollte vor einem Staats, gericktsbof geltend gemacht werden, ferner sollte der Reiä>Stag fein Antrag», unb Jnterpellation»reckt durchführen, nm fo ge- schäftSordnunaSmästig feine wichtigsten Angelegenheiten regeln zu können. L>'erzu geboren auck die kurzen Anfragen, die eine nähere Verbindung zwischen Regierung und Parlament Herstellen können. Werden hier auswärtige Dinge berührt, wird der Reick», tag zurückhaltend und klug sein muffen; daS muff natürlich gelernt werden Dafür könnte auch eine gewisse Verminderung der Zerklüftung zwischen den Parteien bei- tragen. So ,st da» HauS ohnmächtig; die Parteien müssen sick mehr zusam>"enbollen. Di» Entwicklung steht nickt still. DaS muff auch gelten für unser verfassungöwefen Ta» gilt auch für d i e Sozialdemokratie, sie muff b i c Äonfe- a u en 3 e n ziehen. Auch für sie darf der Meist der Zeit nickt still- flehen, und der Staat muff femerreits ihr gegenüber damit rechnen Wenn viereinhalb Millionen Wähler so gegen unsere staatliche und gesellschaftliche Ordnung protestieren, so liegt ein bitterer Zwang vor, auf dem Wege der Sozialpolitik vorzugehen. Danach haben wir bei der Präsidentenwahl gehandelt; ick erkläre, baff meine Partei ganz einmütig diese Tat für notwendig hält. (£örtl Hörtl unb ®e- wegung.) Luch wir müssen au» der Tatsache, baff die Partei biet 110 Abgeordnete zählt, d,e Konsequenzen ziehen. Wenn sie an der Vertretung de» Deutschen Reiches teilnimmt, so zwingen wir sie damit zur praktischen Arbeit, unb sie muff ihre Kräfte für die ordnungSmäffige Erledigung der Geschäfte zur Verfügung stellen. Nack be*- Dahl SpabnS lag die Gefahr vor, baff ein Vräsibium zustande kam. baff wir grundsätzlich nicht hätien billigen können. Wir sind daher ganz korrekt voraegangen
Die Sozialdemokraten hatten unö Erklärungen abgegeben, die unS erkennen licken, daff die Anforderungen an die Stelle eines ersten Vizepräsidenten von ihnen m genügender Weise er- füllt werden sollten Ter Redner betont die Bedeutung der NeichSversicherungSordnung. Sie hat ihren Eindruck auf die Wahlbewegung nicht verfehlt. Alle Angriffe von den Sozialdemokraten prallten zurück vor der gewaltigen Tatsache der Verabschiedung dieses Gesetzes, mit dem wir allen Nationen vorangegangen sind. ES ist ein Triumph, baff England gezwungen wurde, unS nachzufolgen. Also daS große Der- dienst deö letzten Reick)StageS besteht, aber eS bleibt noch auffer- ordentlich viel zu tun. Jetzt gilt es das Gebiet der Sozialpolitik für die Versöhnlichkeit. Ter Redner erinnert an das Erfinderrecht der Angestellten, bie Regelung der Konkurrenzklausel. DaS kann nickt mehr zurückgeichoben werden.
Wir dürfen auch nicht zurückschrecken vor Den Forderungen, die namentlich von den HandelSgehilfen^ in sozialpolitischer Be- ziehung gestellt werden. Vor allem drängt sich die Forderung auf die Vereinheitlichung unseres sozialen Rechts zuaunsten der Angestellten. Der Grundgedanke der Gesetzgebung über die Ar- beitSkammern darf nicht fallen gelassen werden. Gewiff. die Entwicklung hat daS bereits einigermaffen überholt, eS wird aber
125.20
124.20
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Schon früher hat man den Grundsatz, kein? neue Au »gab c lchne Deckung ausgestellt unb beShalb die Herabsetzung der Alter», derficherung abgelehnt, weil angeblich dafür kein Geld vorbanden to«. Bei foldxn kleinen Zwecken hat man ihn aufrecht erhalten, wir wollen ihn künftig für alle Zwecke beinhalten. €ine Wehrst^uer kann un» au» der Verlegenheit nickt helfen. Dir muffen hier einen gerechten Ausgleich schaffen, namentlich bei len frohen Abgaben, die unS gestellt werden, wa» die Finanzreform verfehlt bo». Darum werden wir um die ErbschaftS- und Erben sallsteuer nicht herumkommen. Tic proffen Mittel für Heer und Marine können nur durch direkte Reick » stcuern aufgebracht werden. (Sehr ricktigl links.) Und ich erkläre hiermit, daff wir jede weitere Belastung des Verkehrs und de» Konsum» nnbe- dinat ablehnen. fHört, hört!) Wir haben unsere Armee tnb Marine so glänzend gestellt, und da follte eß ein Ehrenpunkt für die Besitzenden sein, hier cinzutreten. (sehr richtig.) Es litffe fick z. D. daran denken, baff die Steuer auf da» Erbe ent- frrnter öcrtuanblen aufferoroentlick erhöht mürb:. Derartige Erb- schäften müffen an da» Gemeinwesen zurückfallen. ES liegt darin auch ein ethischer Gedanke, baff der Staat auch ehr Anrecht auf das vermögen seiner Angehörigen hat.
ES gibt aber nun Leute, die in übertriebenem nationalem Chauvinismus neue Rüstungsvorlagen fordern, unb die den Reichskanzler dafür verantwortlich macken Wir werden diese Pforbcrung mit aller Strenge und ihre Notwendigkeit im einzelnen prüfen, allerdings mit dem Dorlab, baß- fertige zu bewilligen, was im Interesse der Ehre unb be» Ansehens b:ß Reiches notwendig ist. (Bravo.) Von diesem Standpunkt werben wir un nickt abbringen lasten. Nach^der Erklärung des ReichSkanzk"r» will ich mich über die auswärtige Pokit-k nickt äuffern. Ich will nur mit Ireude seststellen, baff wir anfcheineud zu einem besseren Verhältnis mit England gelangen, um fo mehr, al» daS deutsche Volk die Lehre au8 dem Marokkobandel nickt d..rgesten hat und nicht leicht vergesten wird. Wenn eS aber nsirk- lick einmal zum Ernst kommen sollte, so werden meine polstiscken streunde die letzten fein, die daS Reich hier nickt mit voller Freude unterstützen. Die finanziellen folgen der Vorgänge be» lebten Sommers werden sich in einem Nachtragsetat zeigen. Die neuen Erwerbungen werden neue Forderungen notwendig macken, und es hilft unS nichts, daff man in Frankreich ben, AuSgang des RarolkohandelS al ungünstig für Frankreich erklärt bat. Auck der andere Erfolg, den man erwartete, baff die Reibungen sich vermindern würden, ist nickt einaetreten; im Gegenteil, roir werden eher noch mehr Eingaben haben.
vielleicht ist nur ein unmittelbarer Erfolg festgestellt, infofern, al» in Frankreich ein Gefühl militärischer Ueberlegenheit bestand, was jetzt nickst mehr der Fall ist; auck wir müffen dem im Hinblick auf unsere Armee entschieden entgegentreten. D'e Verhandlungen mit England würden zu putern Erfolge Pführen, wenn auf englifcher Seite auf die Empfindungen der Deutschen mehr Rücksicht genommen würde. waS z. B. bei bet Rede dek Ministers Churchill nicht der Fall gewesen ist. (Sehr richtig!) ES beweist ein geringes Verständnis für bie Emp- finbung des deutschen Volkes, angesichts der Lage von fiuniöabgabcn für unsere Flotte zu sprechen.» Tie damaligen Verhandlungen über Marokko haben unserer Auffassung, baff eine Genehmigung dev Parlaments für Landerwerbungen unbedingt notwendig sei, nicht zur Geltung gebracht, aber es war dock ein entschiedener Fortschrltt, baff Differenzen, wie sie damals zwischen der Regierung und unS bestanden, in solchen Fällen künftig nicht mcr>r möglich sein werden.
87, Frk. Hyp.-Bk. Ser. 19.....-
37, do. do. stommunal Ser. 1 unk. 1910
Frk. Hyp.-Kred.-Ber. _
6.10.19,21-27,31,34,35-39, 42
40 u. 41 unk. b. 1910 .
27,Stuqlwettzenb..Raab.Graj . do. ex. fl. Sch.
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' drk. Hhp.-Bk.
Air. HVV..U. Wechselbk. 1.0.500 Immer HandelSg. M. 500/1000 Io. Hyp.-Dt. Lit. A M. 1000
I to. do. Lst. B 1000
IrtL Di»k°ntobank Mk. 600/1200
Augsburger.....
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Ftnnländisch: . . .
Frerdurgee .4 tienua . . .....
Mailänder .....
Mailänder , . . . •
Meunnger ......
Oestr. v. 1864 . <
Oeslr. Kredit 0. 1858 . . .
Papenh. Gräfl. ....
RudostS-SNftung . . . .
Türkisch:.......
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Ungar. Staat».....
Benetiauec . , . • • •
to. 6. 45 (tilflb.) . . .
4'/' Landw. Kreditbank Pjaudbr. T-V do Landw. Kreditbank Lit. D-J .
lo. Hyp.-flkt.-Bk. M. 600/1200 53 hin. ftriöitbf. M. 600/1000/1200 7 hin. Hyp.-Bank M. 600/1200 <j Ltafihaui. Bankver. . M. 1000 tüö. Bobenlredn-Bank . M. 600 kar. stredllbank . . ö. ft. 200
do. — ------
Defld. Bdkr. HyP. (KSln) «s. 1 u. 2 . to. Ser. 5 unk. b. do. Ser. 6 unk. b.
1. Mannheim kündb ab do. kündb. ab
37. Wesid. Bdkr. Hyp^ «Köln) S.3 kündb. 190o 89.80
do. do. to. Ser. 4 kündb. 1906


