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Zerret hat solche von
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In den Räumen der alten Klinik
Der Vorstand.
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Die Ausstellungsleitung.
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ITRAIERHÜTE ^MlAJjalomonÄCie,
Unter Forderung der Stadtverwaltung u. des Kunst-Vereins
5. Turnus.
beschäftigt und können ein gutes Gewin n r esu l t a t er» nxirten. Dieses wird noch durch die Effektivgewinne aus dem Verkauf unserer Bcyenburger Aktien erhöht. Dagegen lösten wir alle aus den Fabrikations- und Jnstollationsbe trieben der H a s s i a herrührenden Verbindlichkeiten und wan^ beiten die Hassia in eine Betriebsgcscllschaft um, die nur mit der Verwaltung und Nutzbarmachung unserer Beleuchtungswerke sich zu beschäftgien hat. Dadurch sind B e r I u ft e entstanden, welche einen Teil der Gewinne absorbieren. Außerdem sind wir bemüht, für die Bilanzwerte her unter der Verwaltung der Hassia stehenden Werke sichere Unterlagen zu schaffen. Wir werden bei
Marie Reitz Wwe. Bleichstrasse 8, pt. Damenhtite, Straussfedern, Pleureusen, Flügel u. Phan- taslesachen, Hut- und Ball- Blumen.
3 s'ch in einer oberfaule 'klasse zu. Der SeteE 5)c gut gemacht fast | ni ihm eine Freude s I dem Platze vorbei fc-.| |um Lehrer: ,Du facr:‘:| luLwejche'.
ach.
Einige Männer grukl tung und bald riefc-l onnte man sich mit iauspreiseS nicht einignl > abermals Wasser gamL en oon OrtSeinroohneÄ billig hergeilellt roetbtrf bah man sie im nächste
Neuheiten vom billigsten bis hochfeinsten Genre. 7954 Weihnachts-Verkauf zu niedersten Vorzugspreisen
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im hier nicht alltögliS l n gesehen: cm slattlitft jetzt nicht gelungen, kl als Wildschweine fomr.nl Dem hiesigen Förster q eßen, wovon der eine« ie eine Schuhprämie M
Khriflbäume
find cingctroffen. [010078
Adolf Bett, Plockfrr. L
Handel.
Ans der Federstahlindustrie.
Amtlicher Wetterbericht.
Wetteraussichten in Hessen <ür Freitag, den 18. Dez. 1812: Wechselnd deivölkt, meist trocken, kühler.
CterblichkeitSzisser: 18,0 °/w, Abzug von 21 Ortsfremden: 10,0 SU nder
Letzte 21ncbrid>fett»
Aus her Hessischen Zweiten Kammer.
bs. Darmstadt, 12. Dez. Präsident Köhler die Sitzung mit einem Naclnnf für den Prinzvegenten Luitpold, den das Haus stehend anhört.
Ferner teilt der Präsides mit, daß Mg. Grünewald auS dem 3. Aussckmß ausgeschieden sei.
Die Regierungsvorlage über den Bau der Bahn Rüdes- heim — Sarmsheim wird nach einiger Besprechung einstim- inig angenommen. Von fortschrittlicher Seite wurde dabei die Revision des hessisch-preußischen Eisenbahnve«- träges verlangt.
Auch die Vorlage über die Abänderung des £>oitbeHHeiin- mergesetzes wird einstimmig genehmigt.
Profcffor Pfarr f.
rm. Darmstadt, 12. DeA. Heute nacht ist HochstyvL- Professor Geh. Bmrrat A. Pfarr im 61. Lebens^cchr Kost orb en.
A u m.: Tic in Klammern geletzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts «ach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Akademischer Wartburgbund
Freitag, dea 13.68. M., abends %9 Uhr in „Steins Garten" Vortrag des Herrn Pfarrer Schilbach, Berlin, Generalsekretär des evangel. Bundes, über: „PntkßMWe ffitltoniäaming, deutsche Kultur nah modernes studcutcutum".
Jedermann, besonders die Herren Studenten, herzlich willkommen.
Eintritt 80 Psg., MitgUeder frei.
SHDamapnr ÄÄ"; sicheres Mittel «reg. Kopf* Mchuppen und Haaru» fall, ä M. 1.— i. d.Central* Drogerie Emil Kara. [D*/,.!
ntter ganz erstaunliche Größen. Professor
. 500 Metern Durchmesser beobachtet. Was
ihre Entstehrrng und die Beständigkeit ihrer Form anoeht, so ist große ASHnlichkeil mit den bekannteren Arten der Rauchringe vorhanden. Sie befteben natürlich nicht aus Rauch, da im Vulkan
^ric^tsfaaL
Darmstadt, 11. De, Der Sitte«skandal in Offen- Vach-Bürgel, der heute vor der hiesweu Strafkammer gegen S Angeklagte wegen Deraehens gegen § 176 III Rstr. G. B. unter LuSschluß der Oefsentlichkett verhandelt wurde, endete mit der Verurteilung sämtlicher 9 /Personen zu Gefängnisstrafen vr-n 6 Monaten bis zu 2 Jahren 3 Monaten. Die niedrigste Strafe er- htelt der 19iährige Arbeiter Margraf, ine höchste Strafe der älteste Angeklagte, der 71jährige Händler Heinrich Hartwig, dem auch die bürgerlichen Ehrenrechte auß 5 Jahre ab gesprochen wurden. Die Angeklagten hatten sich die sittlichen Verjehlungen in der Badeanstalt an 12- und 13 jährigen Mädchen in Gegenwan des Schuldieners Martin Blank zu schulden kommen lassen, der ftd) an den Vergehen beteiligte und dafür mit 1 Jahr 9 Monaten Gefängnis bestraft wurde.
ja nichts verbrennt, sondern aus staubfreier Asche, die einer „ex- plosionsartigen Entspannung" ihre Entstehung verdankt. Wenn aus einer rauchgefüllten Höhlung an einer Stelle der Inhalt abgelassen wird, so bann sich ein Rauchring bilden. Bei den Vulkanen bilden sich in der flüssigen Lavamenge Gasblasen, die unter großem Drucke stehen. Sobald sic Gelegenheit haben, ihren GaSitihalt in die Luft »u entladen, bildet sich ein Rauchring, der »um Teil aus Gas, zum Teil aus staubfreiem Asck^mmaterial besteht. Die Asche wirbelt in dem Gas herum, und da diese Wirbelbewegung lange anhätt, hält sich auch der Ring ost längere Zeit.
kf. GistigeHüte. Die .Lancet", die führende medizinische Zeitschrist Englands, weist fast in jeder Nummer auf einen öffentlichen Mißstand hin. Jüngst ist sie darauf gekommen, daß — Filzhüte giftig sind. Natürlich dienen "Filzhüte nicht als Nahrungsmittel, aber bei der Berührung mit dem Kopfe und der Art der in ihnen enthaltenen Gifte können sie vielleickst doch schädlich wirken. Was sind es für Gifte, die die Filzhüte enthalten, und wie lammen sie dorthin? Es harrdelt sich um das Quecksilber in sform des Nitrats, zuweilen auch um Arsen, mit dem die Kaninchenfelle behandelt werden, aus denen der Hanptrohstosf für Hutsil- gewonnen wird. Arbeiter, die mit diesem Hntsilz arbeiten, (oller zuweilen tppische Erscheinungm der Quecksilbervergiftung zeigen Der Giftgehalt der Filzhüte beträgt nach der „Lancet" ungefäfy ein Achthundertstel. Die Zeitschrift ftigt für Aengstliche Hinz, daß zwischen diesem Gift und der KaUköpfigkeit kein Zusammen Hang besteht.
' tf. Die Schlangeit im Wartesaal. ,Haben
vielleicht ‘meine Pythonschlangen gesehen?" Es gehört schon mehr als Gemütsruhe zu einer solchen Frage. Der, der sie stellte, war ein Pariser Schaubudenbesitzer. Er hatte seine Schlangen in einem Sacke in der Untergrundbahn „vergessen". Diese Vergeßlichkeit brachte einen ganzen Pariser Stadtteil in Aufregung. Der ehrliche Finder trug den Sack zum nächsten Polizeibureau, selbstmrstündlich -olme eint Ahnung von feinem Inhalte zu haben. Der Sack sand seinen Platz in der Nähe des OfenS, und die Wärme ließ die Reptilien zu neuem Leben erwachen Wer beschreibt den Schreck her tapferen Hüter des Gesetzes, als auf einmal der Sack sich zu regen anfängt! Angstvoll stieren sie auf das Nnfaßliche, bis einer schließlich sich ein Herz faßt und mit seinem Säbel den Sack vorsichttg aufschneidet. O Grauen? Heraus schießt der Kops eines Reptils? Die Beine auf den Buckel nehmen, zur Tür herausschießen unb diese fest verriegeln, ist bei den Tapferen das Werk eines AugenbliW. Wenigstens waren die ge- fährlichen Schlangen gefangen. Sollte man sie dem Hungertode ausliefern? Mer einer erinnerte sich, daß eine Schlange wochenlang ohne Nahrung leben könne Guter Rat war teuer! Manche dachten an die Feuerwehr. Da kam einer auf den Gedanken, daß die Schlange am friedfertigsten ist, wenn sie gestessen hat. Flugs holte man ein paar Äanindtcn und öffnete vorsichtig die Tür. Der Herzhafteste aus der Schar der Poli^eigewaltigen war dazu auderleben worden. Er tat es unter Aufbietung all seines Mutes und „schleuderte" die unseligen Karnickel hinein. Mer eines fand, bevor noch die Tür geschlossen werdeir konnte, den Rückweg. Gerade als der herzhafte Polizist zum zweiteir Male den Un- geheuern ein Kaninchen zur Berspeisung „vorsetzen" wollte, kam
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Kassel, 11. Dez. In der Aufsichtsratssitzung der Aktien- gefelÜdjaft der Federstahlindustrie wurde zu den jüngsten Erörterungen in der Presse über die Lage der Gesellschaft Stellung genommen. Es wurde beschlossen, folgende Kund- achung zu veröffentlichen:
Wir waren während des ganzen Jahves in allen Betrieben
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Ausstellung deutscher Maler aus Worpswede und Niedersacta
Aossteller: Heinr. Vogeler-Worpswede. Otto Modersohn-Worpswede, Fritz Overbeck-Worpswede, Rich. Hartmann-Worpswede, Professor Brehling-Fischerhude, W. Bertelsmann-Worps- wede. 8. Wencke-Worpswede, Wilh. Bartsch, Worpswede, F.Holsoe-KopenhaRen, C.Weinert Godeshom, A. Lyongrün-Wilsede, E. Meyer- Worpswede, Udo Peters-Worpswede, Joh.Holst, Finkenwärder. G. Bor^inann-Lübeck. Professor Müller-Kaempff-Ahrensh oop, Karl Knunmacher Worpswede, BL Köster-Worpswede.
a) WorpswederKunstgewerbeausstellung b) 18 Kollektionen, ca. 240 Original-Oel- gemälde. Die Gemälde sind Eigentum der Künstler, teilweise jedoch schon im Privatbesitz.
c) Meisterradierungen der Galerie Com- meter
DoonphP70ib Donnerstag, 12. Dezember, DüoJLlidZulii (anch Sonntag:«) bis 22. De».
von 10 bis 7 Uhr.
Dauerkarte (nicht übertragbar) 1— Mk. Mitglieder des Kunstvereins 75 Pfff. Stu dierende 50 Pfff. Vereine und Schulen haben Ermäßiffunff nach Uebereinkunft
ff. Rat»«bringe aus Vulkanen. Die Rauchringe, die her Raucher kunstvoll mit dem Munde formt, kennt ein jeder: weniger.häufig sieht man Ringe mis Rauch, die aus Lokomotio- fdwmtftenicn entweichen, und vulkanische Rauchringe zu beobachten hoben wohl die wenigsten Gelegenheit gehabt Professor Perret oeröffentluht nun im „American Journal of Science" eine Reihe wohlgelungencr p^)tographischer Aufttohmen solcher Rauchringc auS Vulkanen. Er hat solche Ringe, wie er berichtet, am Vesuv und am Stromboli häufig beobachtet, jedoch ist es ihm vor dem Jahre 1910 nie gelungen, sie auf die pkwtographische Platte zu bannen, wert die Ringe meistens zart sind und sich auf dem Bilde vom Himmel deswegen gewöhnlich nicht gut abheben. Diese Rauchringe haben mitunter ganz erstaunliche Größen. Professor
Neue Kampfe in Marokko.
Paris, 12. Detz. Aus Mazagan wird unternt 10. Dezember gemeldet: Die Truppeit des Kaid el Glaui belagert die Stadt Tarudant. Der Kaid Larbi Derdrui sammelt «Streit’ kräfte, um Glaui zu bekämpfen.
Pest in Asten.
Wehrewe-Udinsk (Transbaikalanien), 12. Ddz. Hier wurden durch bakteriologische Untersuchung drei Todesfälle a n P e st festgestellt.
Greueltaten in Saloniki.
Athen, 12. Dez. Nach einer Reutermeldung aus Saloniki wird betätigt, daß bulgarische Banden in der Umgegend große Metzeleien verübt und Plünderungen vorgenommen haben.
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Giessener Konzert-Verein
Erster Kammermusik-Abend
Sonntag, den 15. Dezember 1912, 5V« Uhr abends, in der neuen Aula
Ausfährende:
Frl. Else Pfaff, (Alt) aus Köln
Herr ADOLF REBNER (Violine und Bratsche)
Herr JOHANNES HEGAR (Violoncell)
Herr Prof: G. TRAÜTMANN (Klavier)
Programm: Th. Dubois, Trio in E. L. van Beethoven. Trio in Es (op. 70 Nr. 2). R. Schumann. Märchenbilder f. Bratsche m. Pfte. Gesänge von J. Brahma und Hugo Wolf.
Eintrittskarten : L Platz Mk. 3.—, die weiteren Mk. 2 —, Stehplatz Mk. 1Ä), ■ Studentenkarten Mk. L—. Kleine Partitur-Ausgaben sind in
der Musikalien Handlung von ERNST CHALUER (Rudolphs Nacht), TeL 071, für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter RITTER und abends an der Kasse zu haben. v»/,,
Snndpr-Ahnnnpmpnt kür die 3 Kammermusik-Abende oonuer wponnemeni Ä Platz (nach Wahl) . . . Mk. 6.-.
— Oeffnnng den Saales nachm. 41/, Uhr = =
nem sechsjährigen W\ ein anderer mit fanij daß er ein Sein btej .Iweig mit solcher M ersetzt wmde; er me:
der Schaubudenbesitzer und stellte die eingangs erwähnte naive Frage, ob seine Pythonschlangen grfunben wordm seien. Biel hätte nicht gefehlt, und der Mann wäre einer ftrrchtbaren Lynch- jufth zum Opfer gefallen. Man begnügte sich aber, von ihm Bezahlung des einen Kaninchens zu verlangen. Tann durfte er eintreten und seine Schlangen an sich nehmen. Für ihn eine leichte Ausgabe?
* Vom lustigen Onkel Sam. Das Lebensalter des Porzellans. Mrs. Totcme: „Wie lange haben Sie diese hübsche Porzellanschale hier, meine Siebe?" Mrs. Subbubs: „Lassen Sie doch sehen: die höbe ich jetzt gerade 4 Dienstmädchen und ein halbes." — Teilnehmend. Aeltliche Tante: „Mein Liebling, eben habe ich dir in meinem Testament 10 000 Dollar ausgesetzt." Nichte: „Ach, Tantchen, wie soll ich dir dafür danken? . . . Wie fühlst du dick beute?" — Das Wichtigste. Der Neugebackene Millionär gibt seine erste Prunkgrsellschaft, die Tischordnung ist gemacht und alles bereit. Er wendet sich an seinen Haushofmeister und ftagt streng: „Sie haben sich doch hoffentlich auch überzeugt, daß Feine Reporter irgendwie Zutritt erhalten." ,^ch habe mich überzeugt." Kleine Pause. Dann sagt der Hausherr: „Dami sehen Sie zu, das; ein paar herbei- geschafft werden." — Pech. „Herrgott, ich habe kein Geld bei mir, ich habe mein Portenwnnaie richtig unter meinem Kopfkissen liegen lassen." „Na, rm, Ihr Dienstmädckren ist dock ehrlich, wie?" „Aber Mensch, das ists ja gerade: Sie wird es meiner Frau geben." — Der Bankier als Landwirt. Der großstädtische Bankier muß infolge des finanziellen Zusammenbruches eines Gutsbesitzers das Gut einstweilen weiterführen kaffen. Im Frühjahr kommt ein Telegramm des eingesetzten Verwalters: „Lammen beginnt nächsten Monat. Mutterschafe wohl, aber wenn Trockenheit fortbauert, Fehlschlag lieber." Als entschlossener Fmanzmann gibt der Bankier sofort telegraphisch feine Weisungen. ,.Vertagen Sie Lammen bis auf weitere Nachricht." — D i e Katastrophe. Das Unglück ist geschehen: der Zug ist ent- gleist. Aufgeregt stürzt der Beamte einer Nachbarstation zu fernem Kollegen: „Haben Sie schnn gehört, das ist ja entsetzlich." „Ach Gott, es ist ja nicht gar so schlimm, nur 5 Tote und 2 davon Heizer." „Aber Mensckv um Gottes Willen, wissen Sie denn nicht, daß wir im Gepäckwagen .Hungleo" transportierten, den berühmten dressierten Mensck>enaffen für 200 000 Dollars? Der ist wahnsinnig geworden und der Besitzer wird um Schadenersatz ttagen . . ."
Kleine Tageschronik.
Die elektrische Ueberlandzentrale Achern, der Rheinischen Schuckert--GeseNschäft gehörig, ist infolge Heißlaufens eines Lagers am Mittwoch abend niedergebrannt. Der Schaden ist bedeutend. Die große Leitung von Offenburg bis Rastatt und nach der Pfalz ist auf ein halb äs Jahr stromlos.
In Salzburg ist die Mapesche Buchhandlung ausgebrannt. Eine große Zahl Bilder hervorragender Meister sind verbrannt oder beschädigt.
In einem Variete in Brüssel verfehlte der Kunst- schütze Robert sein Ziel und tötete seinen Gehilfen.
In dem Depot der Standard Oil Company in Brock- lyn fand eine Explosion statt. 40000 Gallonen Petroleum wurden vernichtet. Bisher wurde ein Toter testgestellt.
lieber einen Eisenbahnraub in San Franzi s ko >ird gemeldet: Der Zug führte 100 000 Mark Gold mit sich. Auf der Station Bakersfield, wo der Zug seine Geschwindigkeit verminderte, sprangen vier Männer auf und schlugen den Postbeamten nieder. Dann forenaten sie den Gcldschrank mit Dvnamit. Aus der nächstetl Station fprangen die Räuber ab und verschwanden im Walde.
In Dover (Newjersy) wurden drei Männer verhaftet. Sie sind beschuldigt, einen erpresserischen Brief an den zukünftigen Präsidenten Wilson gerichtet zu haben, in dem sie unter Todesandrohung 5000 Dollars fordern.
Freitag, den 13. Dezember von 3 Ubr ab Schüler-Vorstellung mit dazu befand, zufammengest. Programm.
Wochenrevue au In
O selig: ein Kind zu sein Augustin als Uhrmacher Frisch gestrichen Im Luftschiff über Paris
Eintrittspreis: 2.Platz 20Pf. 1.Platz 30Pf. Von */j5 Ubr ab das vorzügliche Tagesprogramm.
BäkofsKammer-Lichfspiele
draSelfersWe^
der '^rrtigfteffimp der Bilanz träfe Werte nwfinttr® geeäi nactorufen, um unsere Gesellschaft auch für die Zukunft in jeder möglichen Weise zu konsolidieren. Deshalb früh wir heute noch nicfo in der Lage, eine Schätzung Unserer diesjährige» Duldende vorzunehmen. _________________________________
vücherlisch.
— Zweisprachige Tempel-Klassiker Bekanntlich hat der Tempel-Verlag eine Abteilung zweisprachiger Ausgabe» von Werken der Writliteratur eröffnet, in der das zweisprachige Nibelungenlied schon vorliegt. Mit den beiden Bänden Hamlet und Romeo und Julia tritt nun eine zweisprachige englisch- deutsche Sbakesvearr^?lusgabe ans Licht, die zu erhalten schon lange ent Wunsch der über die ganze Welt ausgebreiteten Sdvke- speart^Remeinde war. Die Bünde dieser Abteilung müssen für leben Literaturfreund von der größten AnzielningSkraft sein, denn hier vereint sich mit der gewohnten Qualität der Tempel-Klassiker in künstlerischer wie textlicher Hinsicht die ungemein interessante Neuerung der Zweisprachigl>eil, mittels welcher Shakespeare um serem Volke endgültig einverleibt sein dürfte. — Die Schiller- Ausgabe hat nun mit dem Ergmrzungsband, derBivgraphie von Dr. Fritz Strich ihren notwendigen und gelungenen Abschluß erhalten. Seme Ausgabe, die dichterische und philosophische Entwicklung Schillers mit seinem Leben zu verschinel-en, hat Dr. Strich trefflich gelöst.
moiiatl. llcbcrsich« der Todersälle in öer Stadt Stehen.
Monat November.
Einwohnerzahl: anqenomine'* in 31 800 OnfL 1600 Mann Militär).
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Erwachsene:
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Wochenfieber
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Tuberkulose
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Lungenentzündung
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anderen Vnngcn- franfhcilen
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Herzleiden
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—
—
ctblaaflub
5
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—
—
Tarinkrankheiten
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4 (3)
——
—
Nierenentzündung
1
1
—
—
Bösartiaen
' enbtlbungen
8(6)
8(6)
—
——
Lelbümord
2
1
—
tödlicher Körperverletzung
KD
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—
—
anderen Krairkheiten
8 (3)
30
8(1)
2(1)
Summa:
47 (21)
39 (18)
4(1)
6 -2)


