General-Anzeiger für Oberheffen
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Verbreitung zu beben.
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io baR cm Unterschied nur noch mehr aur geographischem Gebiete vorhanden ist. Ter Verband vertritt die gesamte deutsche Rot- Viehzucht des Höhenlandes und erstrebt eine Zusammenfassung der Roivicb',uckr aus der Grundlage eines gemeinschaftlichen Zucht- zicles und die Unterstützung aller Bestrebungen, welche geeignet sind, die Zuckt, Haltung und Pflege des deutschen Höhentot- viehes tu verbessern, seine Leistungsföhigkett zu erhöhen und seine
Mittwoch, 18. September 1<N2
Rotationsdruck und Verlag der Br übl ichen Unwersttäts - Buch- und Steinbrudeni.
9L Lange, Oiefcen.
F* ebener ZamilieatzlSNer" werden dem Zweifler* viermal wöchentlich beigelegt, da- jireiiHoit fir den Krell «letze," zweimal ! vöchentlich. Tie „lanbwlrtschaftllchen leit- frage," erscheinen monatlich zweimal.
fangen der Teutufjen L-andwrrtscka'ls-Gefelllchaft erst 1914 in Hannover einen Anstoß tu gemeinsamer Beschickung bitten wird, eine Vcrbandsausstelluno yi veranstal::n .tte in BredenfarL io ziemlich der Mmel punkt eines .Hauprtcils des Zuchtgebietes, m dieiem Monat stattsindende Tierschau des Zuchtbezitks II der Landwirtschanskammer Wiesbaden gibt dazu die vassende Gelegen- bett. Man konnte voraussetzen, daß in den schon seit längerer Zeu von der Teutscken Landwirtscharts^esellschaft anerkannten Verbänden und Genossenschaften die inneren Lrgmmotionen ge^ nügend gefestigt sein würden, um ohne große Sorbereitungen cyie Llusstellung beschicken zu können. Tiefe Voraussetzung hat sich auch tm großen und ganzen als richtig evviesen. Ts traben.
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titelS betont, e-3 lei Pflicht deS VerdandeS, da'ür eiuzulreten, da» bei der in Aussicht gestellten allgemeinen *Heflelunq dieser Frage blc Interessen der im Berbande vertretenen technischen Kreise ge- nügend gcivahrt werdest. Geklagt wurde, daß das ZeitungS- unternehmen deS Verbandes wenig gedeihe und unter der Teilnahmslosigkeit der Vez-rkSoereine zu leiden habe. Zur Teckung der Unkosten wurde beseh! o en, auf den flopl einen jährlichen Sei- trag von 2,5 Mk. tu erheben. — Aul Antrag des badischen Vereins wurde beschlossen, ein Preisausschreiben für die beste Lösung der Frage ergehen zu lasten .Wie werden Lult- schisse, die auf festem Boden ober auf dem Wasser landen, genügend gesichert.' Tie nächste Tagung wird im Jahre 1913 in Brornderg abgehallen werben, -ter Architekten- und Jngenieurverein Hamburg bat, die Versammlung im Zahre 1914 in Hamburg stattftnden zu lassen. Tie Seriammtung stimmte dieser Einladung zu. Tann schloß der Vorsitzende die Tagung mit einigen Worten.
Deutscher Naturforscher, und Aerztetag.
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Rach einer am Sonntag abend im ^duivenbof stattgefundenen Begrüßungsfeier, bn der die Stadt ihren Giften besonders mit einem eigenartigen Bilderreigen au? Alt Münster an'wartetb, fand tmtc die erste allgermine Tfersammlung des 84. Deutschen Statur- sorscker- und AerztetageS statt.
Pro'esso» Tr Roicmann als Vorsitzender beS l rt*<nix schussel eröffnete die Tagung Ten Voriitz übernahm Professor T< vciber Innsbruck. Sodann wurde in die Tagesordnung emgetreten.
Geb Medizinalrat Professor Tr v Czerny Heidelbergs sprack, über die „Nichtoperative Bebau dl ung der Gc - f dnv ü t ft c". Er wies in seinen im Rahmen einer Begrützungs- aniprache gcboltcnen Ausführungen darauf hin, daß ein fpeji- fn‘dit-3 Heilmittel gegen den strebe bisher nicht gefunden sei und vielleicht überhaupt nie gesunden werd'- Es habe sich aber dock idxm eine gewisse Gedantz-nricktung cnnmckclt, von der ein Jort- schritt der Gcschwulst-T herapie tu erhoffen sei Man spreche
Es folgten bann eine Reihe von persönlichen Bcmcr -1 fungen, die sich wieder auf den Göpvinger Fall bezogenI und in denen in der Affäre Radeck die erforderlichen Maß-1 nahmen in AuSktcht gestellt wurden
Tie die Agitation unter den Privatange stellten bc treffenden Anträge wurden dem Parteworstanb zur Erledigung übenfieien. — Weitere Anträge betreffend Organisation und Agi ein Antrag, die „Gleichheit" und deren jhnberbcilage auszug.- Italien, sowie eine eigene Agitationsschrift für taubstumme Genossen herauszugeben, abgclebnt. Angenommen wurde dagegen *ber Antrag, die Zllustratwnen der „Neuen Welt" besser aus zugestalten, oder sie evtl, sortzulassen und für gemeinroinen-1 schastlicke Aufträge Platz zu sckafien. Annahme fand auch ein An-! trag Gbert, lugrnblimc Arbeiter und Arbeiterinnen von 18 b,s 21 Zähren in eine Organisation zufammcnzufchlicßen, sowie ein Antrag gegen die Verfolgung der 3ugenboerrine durch staatliche Behörden aller An wiederholt nachdrücklich Einspruch
I zu erheben.
Tem Vorstand wurde einstimmig Tcchargc erteilt und sodann zur Besprecktung der Entschließung über die
Lebensmittelteuerung übergegangen. Sie wurde in einigen Punkten redaktionell geändert und präziser gefaßt. Scheidemann begründete sie und führte dazu auo: Letzten Endes ist der Kapitalismus die Ursaäie der Teuerung in allen Ländern, und man nstrd ihm ein Ende macken durch lieber gang zum Sozialismus. Scherdemann ergeht sich sodann in
Angriffen gegen den Reichskanzler,
Redaktion, Expedition und Tniderei: Sckul- stratze 7. Expedition und Verlag: bl.
Äebarhome^lli. Tel.-Adr^ AnzeigerGietzen.
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Aus Liessen.
DerxLandesvereia fnt innere Misfioa
am Montag in Darmstadt seine 48 Jahres- ammlung ad, die einen zahlreichen Besuch aussen hatte. Vormittags 91/» Uhr war Mitglieder-Ber" nnlung, in der neben gejchäftlichen Angelegenheiten auch Schriftführer Lic. Gengnagel den Jahresbericht des nns erstattete. Darin wird auf die Fürsorgetätiakeit Vereins hingewiesen, die einen immer größeren Umtang genommen hat So hat der Landesverein den Bau ito ürüppelheims in sichere Aussicht genommen hi ityft daran die Bitte, daß sich doch Hände öffnen mögen, ihm den Bau bald zu ermöglichen. Auch in der Arbeit der Jugend hat der Verein manchen Erfolg zu ver- ren. Die vorjalsrige Krisis in der Jugendhelser-Der- igung sei vorüber, und dec hessenbund stehe in einer kcklichen Aufwärtsentwicklung, was der von 700 jungen ihn besuchte Verbandstag in Grost-Gerau bewiesen habe ide Vereinigungen Haden sich dem Jung-Doutschlandbund schlossen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich in niftabt eine neue Organisativn gebildet. .Ferner hat : Schriftenverbreitung de» Vereins sich im abgelaufenen tjre gut bewährt So hat die Gemeindekolportage einen
von etwa 6000 Mark gebracht. Vor dem Ende des
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Schnapsboy kott
-7 Dävidsohn (Berlin) verlangte ein Verbot an die Partei- Wcik, Anzeigungen oder Anpreuungen alkoholiicker Gerranke aw- Mrtzmen, sowie an die Verwaltungen der Vcttks- und ^Gewerk Wlt-2häuser ufw. alkodoli'cke Getränke auszutchanken ^.er An- fcavurbc al»er gegen eine kleine Minderheu a-'gele^tt, allerdings itf trach langer, zum Deft recht lebhaften Ausfvrache.
Zu diesen Mitteln, diesen Zweck %u erreichen, sind auch Ausstellungen des Verbandes vorgesehen, auf denen die gleickpnäßige Turft-’übtuna des gemeinsamen Zuchtzieles geprüft werden tarnt, wo hie Züchter aus dem weiten Gebiete sich nüber treten und Erfahrungen sammeln können und auf denen der Austausch deS gegenseitigen Zucktmaterials in sachgemäßer Weife erfolgen und getörbert und damit die erwünschte allgemeine Hebung und Ber- vollkommnung der Zucht in die Wege geleitet werden kann.
Es war deshalb notwendig, möglichst bald, da die Sfadftrf»
Tie Ausstellung mußte von Gießen um 10 Tagtf später nach .enköpf wegen Seuchengesahr verlegt werden.
Am 24 Juni 1911 wurden die Satzungen für den Verband
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Museum« von Meisterwerken der Naturwissen'chast und Technik "i vom Rhein bis zur El^aluck^n stch ^r^^
München bat wiederum wie im l’oqahre Geheimer Rat Waldow Quadratkilometer erstreckenden ^che^biete sich dem «a> > Dresden! übernommen. - Die Einnahmen des Verbandes auc bände von Ostenam an g end'folgende
feinen literarischen Unternehmungen bclic'eu ' sich auf 19u0 Mark. ange,chloisen xj« 3u*t9rtirt b« rft
Tie Abrechnung des Berichtsrahres schließt in Einnahme und Aus- tmrJl ?
aab-'nU ru.»t8000 Mk. ab. Ter Voranschlag sieht für 1913 ^nsck^eigr^nd
Indem technisch-wissenschaftlichen Teile werden kurze Berichte »ücht er in den preußisck^i Kreisen Bitten köpft Knrchham, Mar- y«fianb«ä un™ bc Slu«fcbuik erfleUet Tie ntäfla. tiefer ^. D-lle^»., und g-tlae n ba WW&” vb-r-
8erid>te -uurbeu ohne ffiiberu'rud) flenehmigL - Zu dein S-endn W-"- ™ Cben»aü> und 'N bn Troow
be3 Ausschusses für neuzeitliche Bauordnungen beantragte Baurat Bislang wurden in dresm oua)tgd)ieten < tKrjaneoeng «Möge N e d l i ch Vertin 1 folgende Entschließung Jöie auch angenommen I Vogelsberger, Vogtlander, virrzer, z»aibeaer, ^-benwaldei^ west- rourbe: .Ter Verband begrüßt es, daß birMommiffion des Reichs- fälifckes und icklesiiches Rotmeh — mit geringen Abweichungen tageS für ein ReichSivohnungSgesetz nicht ein einheitliches Gesetz in I in den Schlagmerkmalep und die ernt ^dec andere^eritung zuchte- Vorfchlag bringt, sondern eine Reibe von im Ziele zwar unter sich risch bevorzugend gezückttt. Nunmehr ,ind drese schlage zu einer lufanunenhängentien, aber munerl m dock einzelnen, für sich selbst-1 Raffe, der mitteldeutichen Rotvtebrane, zu'ammengemßt wottien, Uändiaen Gesetzen. Ter Verband halt es gleichzeitig für durchaus' >'o bau ein Unten du eb nur noch mehr auf geographischem Gcdltte erwünscht, daß in erster Linie von öiefen (i'-esetzentwürsen derjenige ! betreffend die Ein'übrung der Diobniiuasausiicht zur Airnahine ge- langt * — Ter 13. Ausschuß zur ittvänderung der Gebührenordnung für '.'lrckitekteii und Ingenieure hat im t'aufe des AftnterS die bis- bcrigeu Abänderungsvorschläge durchgearbeitet. ES bat sich beraub- gefiellt, daß es am zweckmäßigsten fein wird, nach dem Vorschläge dcS bäuerischen Vereins besondere Gebührenordnungen für Hoch- bauiDe-en, tiafjert au, Eifenbahnbau, Brückenbau, Eisenhochbau und Eisenbetonbau, Tlädtebau inid städtischen Tiefbau auSzuarbeiten.
Ter Bericht des Vorstandes über den Lckutz deS Baumeister-
schon von einet kombinierten Bel,andlungsmeidvde, ivdctic von Iabr zu Jahr zuncbme und davon, daß auch in verzweifelten «Bällen Besserung berbngrfübrt worden sei. Vorläufig aber lassen selbstverständlich alle iieilmetbobcti noch im Stich und von einer roirt- lichen .vctliwq könne erst nach mehi,adriger Beobachtung die Rede fein 3cm erliegen lahrlich etwa .r)O (MX) Menschen im T<*ulfdrn iHcidye dieser MTanfbrit. Wenn wir bedenken, wie viele Millionen lulnhd) für die Bekämpfung der TubcrhiLofe, der Viehseuchen und der Tropciikrankheiten ausgegeben werden, so erfehetni es verwunderlich, daß von Staats wegen für die Bekämpfung der rdrebs- krankheit fo unglaublich wenig geschieht. Es lässt fick dies nur dadurch erklären, daß man bisher glaubte, das einzige Mittel dagegen sei die operative Behandlung. Bei aller dochschätzung der großen (Wrtfdyrittc dieser Behandlungsmethode lassen aber die Tauerergebnisse noch sehr viel zu wünschen übrig. Der Redner zeigte bann, durch welche Mittel und Afeae eine Besserung deS Loses der Krebskranken hcrbeigesührt wörden kann.
Geheimrat Czerny dankte sodann allen, die e- möglich gemadn Im den, das Ükrebsinstitut in fccibelbcrg »u errichten, dos mit großem Erfolg arbeite. Vielleicht entschließen fick England und Teutsckland einmal dazu, je ein >1 rebskrankenhaiis weniger zu bauen und die dadurch ersparten 40 Millionen für den Ausbau eines bestehenden Instituts zu verwenden. Tann könnte nicht bloß die Tvragc der ztrebsbekämofung gelöst, sondern auch die Zahl der .strebskranken aus die välste verringert werden. Eine frei» .7 " N.« ur>7 N -c u. » . „ .. - - ° .p» bi? ÄÄÄ:
nnäötgiien Vcrm lagen, wie da» Pol, leibet, und baii ba> "adm? be/°a?ankde1?'bei»aan? IubrTWIüfc U1Ü> tQna iax äb' inne Ursache .hat. mit den be,Wnben Jierbältnifiengruben ’*^„‘n£’ÄÄ er mehrere im
gchlsjahres ist auch die Fürsorge für die Fluß- |ti | f c r des Rhein st romgcbietes in Fluß getont- M. Der Blau kreuzarbcit liegen noch manche un-
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3um Thema „Schnaps-Boykott" wurde eine Entschlis Irg vorgelegt, die eine noch straffere Durchführung des Boykott-
— Sodann wurde die Aussprache Über den Getchaits I tt." «affenberidtt fortgesetzt. Giebel ^Berlin) begründete eine Mc von Anträgen betreffehb eine ergiebigere Agstatwn unter H Privatangestelltcn: es gelte, weste schichten bes 2it<lstandes für bie Sozialbenipkratic zu gewinnen. — fetter fe’ die Stellung zu den christlichen Gewerkschaften Üzrochen und eine Aufklärung über die Gründe^>er tm Zentrum Wjcgangcncn Wandlung gefordert.
Bezüglich der
Göpvinger Angelegenheit
»d? die eingebrachte Erklärung vorgelcgt, welche bic £> a 11 u n g I Vorstands billigt und die gegen tbn erhobenen Vor rc zurück weist. Diese Erklärung wurde nach einer längeren lyüftsordnungsaussvrache zurückgezogen, desgleichen die von ^.r. | fkmccht namens des radikaleren Flügels vorgelegte.
(5.x folgte darauf eine allgemeine Besprechung über die Aus Aid tun g b c r s o z i a l dem okra t Partei presse. »:x Zietz 'Hamburg- verlangte bic Schanung einer wzialbcmo l&hiHhcn Modezeitung als Gegengewicht gegen die bürget Cfcn Modezcitungen, während rf) u 1 ; Bremen "ne wettere IS^ürung der soiialdemokrati'chcn ^ugenbmlegc lorbcrtu Eme Kbe weiterer Besprechungsvunkte betrat bic Ausgtttaltung des l ^ utthckwcsens, sowie bie Pflege der Fugend »".An 18 und Lehren: hierbei wurden auch die Ptadnnber- und Wandervogel' Ärethc ermähnt, von denen Kremier (Frankfurt behauptet S He in einem von ihm, erlaubten Geivrache einer bürgerlichen «r.-II.schäft als Landplage bezeichnet worden feien.
Einen breiten Raum in der Erörterung nahmen die Anträge
der das Ersuchen vom 6. br Mts wegen sofortiger Einberufunig Aife Aufgaben vor. Ibes Reichstages nicht beantwortet Hobe. ($)ört! £>ört!)
fl"«'^erirfiterfta"ung schlossen sich Vorträge bed *‘flnu^ ’1^t fH.rL\v,u^fl;11l ’ F^getr^üt sich mchi etwa- zu unternehmen! »Ti j,r. iBurckhardt- B^rltn ,, Blau treuen rbctl, eine un^ heruft ben Reichstag nicht ein, weil er fürchtet, desavouiert । llkif und ein Segen für das Ofemciitbeleben" und von Frl. lvfrtH.n Tic Turne stehen im Rclickstage auf des Messers k Padw oh l-Darmstadt „Fürsorge für die gefährdete Fchncide Es könnte sich feicht eine Mehrhen finden, wenigstens Ubiicke Jugend". I etwas zu tun, was die Tozialdcinofratic seit Fahren fordeN.
^°ch einer Pause "»rden um 3 Uhr ine Beratungen ^'^nie^^^nwan
gefetot, unb liarrex W u r m - Stuttgart sprach über die .. bereit, mitzuarbeiten, aber man soll bi«; Erregung des Volkes Itllung der Inneren Mt|ston ,>ur Gemetndeorganisa unterschätzen. Wenn diese Erregung einmal an- t und zur Humanität". Der Redner trat dafür ein, baß vexx Formen an nimmt, die wir nicht wünschen, Teil her lokalen Mission übergehen solle in die Hand s» trifft bic Verantwortung diejenigen, die
|a - emeindeor,Ionisationen Das Mißtrauen gegen die , e tzt dc n t ra u r i g en M u t^ha b en , di e R ot des V o^- Ertntigfeit besonders in der Wortverkündnng müsse kes zu m^ißa^chten J
fiuinben Die humanitäre Arbeit des Staates, der Ge (
,de usw. müsse mehr geivurdigi werden, wenn auch da» ("eine gegebenen Sorriübm läftt da« Soli, ,
" Traubs übertrieben fei, 6aB alle tomtfnitaten 9r. iRrgicruw sagen, datz fic fofort bie Polkberkretung ein. aper'erte KrankheUssaNc wrsuhrte. .
>n nicht gewürdigt werden, wenn sie nicht von der Kirche Drusen soll und daß sie sich am Volke ocrfünbigt, wenn sie in O Munster , W 17 Scjt
gingen. Es gäbe wohl keinen Pfarrer, der nicht die ^rt- it)rrT Passivität verharrt T^r Rciä>skanzlcr sollte in die Kranken. Arn ersten Dcrhanblun^staae der ^4 Versammlung "^utfeher ilic bcr sozialen Arbeit anerkenne. In dem Aufkommen Unb Siechenhäuser geben unb bt*rcn Direktoren fragen, warum die Naturforscher und Acrzte ,prack, weiter Prof. Dr. Erich Becker
mechen und beklagt, datz man tn dieser Beztekmng der rblT(.n rujt cr <u: >iört, ihr scib gewarnt' Dir wollen Am Nachmittag bildeten sich bann die 33 Sektionen für die t hcheft Tätifltat. Nicht die Beachtung geichenkt I mitarbeiten, aber gcN-nh bes Sprichwortes: Not bricht verschiedenen Zweige der Naturwisscnichaft und der Medtzm^ ®i- ur zukomme Erst als sich vor kurzem der preußische (Cfert denken! Sic löst ben eigenen Willen atzs. Zu ben Sitziwgen dieser einzelnen Abteilungen liegen über 500
Hi« energisch der Jugendpflege annafan, werde diese in Volk läßt s i ck nicht mehr so viel wie bisher schriftliche Berichte vor, bei der Fülle deS Materials können wir din Kreisen mehr beachtet Man habe dabei aber ganz bieten. Tas Volk wird nicht nur wissen, wie es seinen Kamps daher nur die allerwichtigsten erwähnen
IQi.«? acht gdaffnt, das; eine kirchliche Jugendpflege be- zu fahren bat, sondern das auch-zu sagen. Stürmischer Beifall und In der Abteilung für A n t h r o po l o g r e»Völker Tu nöe nr.t- seit m?hr als 50 Jahren besteht Im allgemeinen Händeklatschen.) und Vor gef ckichte behandelt Dr. Ludwig SB ilser (fotibd-
d=n'-e man bic Arbeit der inneren Wiffion mit dem Worte Tic (EnlfdMiegune wurde ohne Erörterung einstimmig =n t, u'n6b f" , ia" ? M e dift n^vricht ®
Ijloii''ssivnell" abtun zu können Tte Innere Mission konni gcnommt.n. . .. . hcimrat Professor Beumer (GrcliSwald! über Menschen- unb
r*i licht konfessionslos sein, das konnten nur die größeren Es folgte sodann der Bericht des Manbatsprumngsausichusfcs. ^.„snochen in forensischer Beziehung. In der Abteilung für fttlMiibe. Fede« Arbeit aber, die sich unmittelbar an den Es lagen drei Proteus vo«-, von denen aber nur einer gegen nnen Biologie spricht der Direktor de» Botanischen Gartens und ifcfai’üiicti Menschen wende, habe einen religiösen unb kon Delegierten aus Augsburg für gerechtfertigt angciehen mürbe. ^mt|Iut5 ber Wiener Universität Professor Dr. Ritter v. Wett- Hnntcllcn .vmlergninb Wenn trotz Her Arbeit der Jt^te-I Hierauf wurden die Verhandlungen auf morgen vertagt. stein über: „Die Biologie in ihrer Bedeutung für w Mission bic Entkirchlichung fortschreite, so müsse man - - ' ------- die Kultur der G cgcn matt'. In der Abteilung für
- .l dedciikcii, btl lrop der sozialen Fürsorge des Deutscher Architekten- und Ingenieurtog. tb'r u rg t e sprach TtofdforTr l Breslau) über:
' EtnieS bic Unzufriedenheit tm Volke zunehme, das läge ^München, 15. September. r L r 1 Q ' e n o e, n c .
mi i'inmal in der Strömung unserer Zeit. I Unter zahlreicher Beteiligung von Abgeordneten deS Verbandes CandtDirt6d>afL
<... schloü sich eine au^aedebnte Aussprache fand tm Künsllerhaufe die 41. Abgeordneten-Dcrfarnnstung des
ji den Bor(rag fchl v I -9 h V* u) l^ctbanl)e4 Neulicher Architekten» und Jngenier-Veretne statt. Ten Was kann man von der ersten witteldeutfchea Rotvteh'Ausßellppg
n---- Vorsitz führte Geh. Cberbaurat Waren (Berlin). Et gedachte jn Biedenkopf vom 23. bis 25. September erwarten?
sozialdemokratischer Darteitaa. des Schöpfers des ReichStagSgebändeS, des Dcntorbenen Geheimen
pu luy. BauratS Wallot, und hieß die Erschienenen herzlich willkommen.,-. .
Chemnitz, 17. sept. I Aus dem GefchäflSbericht geht hervor, daß sich die Zahl der s Btcdcnkow^megen
। au Bcgfan der heutigen Sitzung bei sozialdemokratischen I Veremsmitglieder auf 10 225 beläuft, gegen 9J37 im Vorjahre. — I.DdntQgcd mürbe beschlossen, an bie holländischcn Par-^ie ' '
Hiflt neffen, bic heute zu Gunsten einer Wahlrechtsreform
\-mt Parlamcntsgcbaubc einen Demonstratioiisumzug peran iMfrti’it eine Sympathiekundgebung zu senden, autzerdem am Hinctstag die Sitzung ausfallcn zu lassen, um einen Ausflug
Ir. 220 3wetter Blatt 162. Jahrgang
"Nt-Ausnahme des Sonntags. T - . . , A x T ▲ ▲▲
Gletzener Anzelger
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