Ausgabe 
16.4.1912 Erstes Blatt
 
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(424 Mk.), Gießen 31,291 Proz. (24UOO Mk.), Großen-

1 71,

Ter Grobherzog hat

nahe den GrandbanlS angetroffen.

nisterium der Finanzen zugleich Ministerium deS Innern ernannt.

irnzlar und Dauortngen cö,ool joi-ci»

a d. Lumda 24,428 Proz. (207 Mk.), Beuern 24,3276 Proz. (180 Mk.), Reiskirchen 23,469 Proz. (110 Mk.), Ltch 16,891 Prozent (400 Mk.).

' Silberne Hochzeit feiert heute zugleich nut seinem 50. Geburtstage Uhrmachermeister Otto Schmidt und dessen

_________ werden, daß das Lustschifs in acht bis vierzehn Tagen wieder jahrbereil ist. Wie wir noch hören, Hal £>crr Kommerzienrat Röchling den Monteuren und Schlößern, die an der Fahrt teügenommen haben, 1000 Marl gespendet.

Ehefrau.

** Druckfehler. Im gestrigen Bericht über den Kongreß für Familienforschung muß es unter dem Titeldie Familie von Schillers Mutter", Zeile 34, statt Vererbungsmaven, Verer­bungsmassen heißen, ferner unter dem TitelRenaissance und Regeneration", Zeile 8, statt lebende, hochstehende Men­schen, in Zeile 21 statt verrückt, versucht.

Kreis Lauterbach.

w. Wetzlar, 15. April. *ie Hauptversamm­lung des Geschichtsvereins war recht zahlrerch be­sucht. Der Mitgliederbestaktt» beträgt 162. Der Kassen- besland ergab mit 959,43 Mk. Einnahmen und 733,38 Mk. | Ausgaben einen Ueberschuß von 2,6,98 Mk. Aus der An- sichtstartenlasfe wurde eine Einnahme von 90,43 Mk. er­zielt. Archiorat Dr. Hoogeweg berichtete über die Ent- gehung des Staatsarchivs zu Wetzlar.

Hessen-Nassau.

X Hanau, 14. April. Gestern morgen ist auf dem Wege I von Alzenau nach Kälberau der 58 Jahre alte Färber Wilhelm Vorwerk, gebürtig aus Mochbern bei Breslau, erfroren aujgejuuden worden. Man nimmt an, daß er vorher dem

Deutsches Reich.

Der Kaiser wird nach den bisherigen Dispositionen am 13. und 14. in Straßburg und am 15. Mai m Meß ver-

Büdingen versetzt.

Landwirtschaftskammer. Bei den in ganz Hessen vorgenommenen Vertrauensmännermahlen zur Land- winschaftskammec wurden in 45 Wahlbezirken zusammen 675 Vertrauensmänner, und zwar in den meinen Fällen die bisherigen, gewählt. Die Hauptivahl findet am 28. April statt.

** Staatsbahn-Personalnachrichten. Er­nannt wurden der Techn. Bureaudiätar Brühl in Gießen zum Techn. Bureauastistenten, die t'ommissari,ch^n Sekre­täre und Vorsteher Scholz, bisher in Gießen, und Neu­haus, bisher in Bad-Nauheim, beide jetzt in Frankfurt a. M., P l o ch und Groth, bisher in Gießen, jetzt in Darmstadt, zu Eisenbahn-Lberietretären; der Bahnhofs- Vorsteher Rosenkranz in Wetzlar wurde zum Ober- BahnhofSvorsteher befördert und zum Vorstand des Staats­bahnhofs Wetzlar ernannt. Ferner wurden die kommissari­schen Assistenten Stationsdiätare Scholz und Wahl in Bad-Nauheim und Rangiermeister Krieger in Friedberg zu Eisenbahn-Assistenten ernannt, sowie die Rangicrsuhrer Georg Müller, Konrad S ch o m b e r und Phil. Volk in Meßen zu Rangiermeistern, die Packm.ister <yg. Burk in Gladenbach unter Versetzung nach Nidda, Rieger in Wetzlar, Oberpackmeister B v h m e r in Gießen und die Zug­schaffner Ant. Dietz, Kümmel, Wily. Häuser, Ho­nig, Link mann, Dönges und Frz. Günther in Gietzen zu Eisenbahn-Zugjuhrern, die H.lsslademeister £t.o Göbel, Karl Lotz II. und Ludw. Pfeiffer, aLc in Gießen, Heinr. Schneider IIi. in Wetzlar zu Ladeschaf,- nern. die Eisenbahngehilfen Ioh. Müller und Böth

Unter dem Vorsitze des Generals der Kavallerie v. Vissing! bildete sich ein Reichsverband zur Unter stützung be­dürftiger Veteranen und derenAngehof.rSen. Wie mitgeteilt wird, leben allein aus den Kriegen ein,Aietzltch 1870/71 durch welche das Deutsche Reich geschmen wurde, poch 450 000 Veteranen, von denen ungefähr ein Fünftel aus öffentlichen Mttteln vor großer Not bewahrt werden. Der Verband wendet sich mtt einem besonderen Aufruf an das deutsche Volk und erltattete dem deutschen Kaiser von der Errichtung des Verbandes Meldung. *I09;

g?nrbb Alla Zta" schreibt: Nach Angabe eines ttalie-1 Londorf mit Kesselbau», - - .. -

* M-tt-s (Oll der Kaiser in L-n-H ein«M P«?-(MBP-^a°V

-ich ab. .

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;.r Arbeilszeit, iu öent Sei i-rS« ,.-rilhe int duWnt

... teil*S noch mehr bfii s btutifben duthai Grjolg Ivunschc

' Finanzpersonalien.

den BezirkSkaisier der Bezirkskasse Wöllstein, Ntoritz Seitz zu Wöllstein, in gleicher Dienslelgenfchaft an die Bezirkskasse

UM

. Man bringt auch die gegenwärtige Katastrophe mu Dimensionen derTitanic" und der hierdurch Indrugungskraft in Zusammenhang.

Die Blätter berichten aus Neu-

änanziellen Fragen durch den Entwurf und die Voll­machten, die der irischen Regierung über die Zolle Sieben werden sollen. Das würde spater zu Zollgrenzen zwischen England und Irland führen. Er glaube-nicht, daß das Haus irgendwelche Anregungen, künftig durch Errichtung von Zollgrenzen das forderalistische System zu durch­brechen, unterstützen werde.

Generalpostmeister Samuel verterdigte das Gesetz in seinen Einzelheiten und leugnete, daß es eine Politik der Auflösung darstelle. Er wies darauf Hin, daß bei den Nationen die Tendenz bestehe, den Staaten die Selbst­verwaltung zu verleihen, wenn die Umswnde dies erlab­ten Er erwähne in diesem Zusammenhang die elsaß- lothringische Verfassung. Die Erfahrung der letzten 150 Jahre beweise, daß gerade die Versagung und nicht die Gewährung der Autonomie zu separatifnschen Bestrebungen führte. Die Autonomie der Kolonien sei wesentlich für die Einheit des britischen Reiches.

Die Verhandlung dauert noch fort.

^V-aße AtzL'Ä

, y 'J'Hltnprh.

SnMtaTgegenüber g^cäuBert haben:Wenn ich ein (0140,007 Proz. (14=0 MI.), OtEinbam ö»,uo^ ^oj. yv intelligentes und patriotisches Volk wie das ^Uten-Buseck 35,356 Proz. (134 Mk.), Wies eck 3o,111 Proz. italienische hätte, würde ich die Hälfte Europas erobern. (424 Mk.), Gießen 31,291 Proz. (24000 Mk.), Grofzen- Da diese Nachricht bedauerlicherweise auch in,die deutfche Presft . 29,572 Proz. (92 Mk.), Lollar mit Ruttershausen,

übergegangen ist, sind wir ermächtigt, festzustellen, daß es stch Mainzlar und Daubringen 26,581 Proz. (150 Mk.), Treis lediglich um eine böswillige Erfindung handelt. MV 3. . ------ ö «-----oa 90^

lieber einen Gesetzentwurf zur Verhinde­rung des Mißbrauchs narkotischer Arznei­mittel sind, so wird uns aus Berlin geschrieben, int Reichsamt des Innern Beratungen gepflogen worden, letzter Zeit ist häufig darüber Klage geführt worden, daß narkotische Arzneimittel ohne größere Schwierigkeiten im Großhandel ferlgebote werden und so in die Hande unbe­fugter Personen gelangen und hierdurch den Morphinis­mus, Cooainismus sowie ähnlichen schwer kranchaften Er­scheinungen zu einer höchst verderblichen Verbreitung ver­helfen. Es ist erwogen worden, mit welchen gesetzlichen Mitteln diesen Mißständen entgegengetreten weroen könne.

Tie Beratungen sind jedoch noch nicht zum Abschluß gelangt.

Der 3. deutscheJugendgerichtstag wird vom 10. bis 12. Ottober 1912 in Frankfurt a. M. stattfinden. Das H auptthema Her «Tagesordnung toirb sein:Notwendig­keit und Dringlichkeit gesetzgeberischer Maßnahmen gegen­über der anwachsenden Kriminalität der Jugendlichen". Die Einzelthemata, deren Behandlung je einen Tag um­fassen wird, lauten: 1. Strafe und Erziehung. Sühne und Besserung. 2. Strafe und Erziehungsmittel im einzelnen.

wurde aeitern früh em 57jähriger Hausierer erfroren risian" ausgenommen worden sind.

aufgefunden. Neuyork, 15. April. Die W hite S t ar L in e gibt nun-

= Worms, 15. April. Wie nachträglich bekannt wurde, mehr zu, daß von den 2 200 P a s s a g i er e n und der M a n n-

ist am Abend des 31. v. Mts. jeweils der Straßenbrücke ein schäft des gesunkenen DampfersTitanic" wahr- 23 Jahre altes Dienstmädchen aus Gotha von drei bis- ( nur675 gerettet fint>. Diese find, wie der Dampfer

sigen gerichtsbekannten verheirateten Taglöhnern verge- 'L; 7 ,,s ßitl(..r

waltigt worden. Tas Mädchen hatte sich nach 10 Uhr allemOlympu meldet, meist Frauen und Kind .

auf die Straßenbrücke begeben, um, wie es später angab, aus Zu dem Unglück derTitanic wird der.Voss. Ztg. ans verschiedenen Gründen den Tod im Rheine zu suchen. Als sie ^0 n d 0 n gemeldet: Der Riesendampser trnt seme verhängnisvolle kaum dort am Geländer stand, um den Sprung in den Rhein Jungfernfahrt vergangenen Mittwoch von Southampton an. «schon »u wagen, kamen drei ihr unbekannte Männer aus sie zu, die I bei der Aussahrt aus dem Hasen ereignete ,ich ein eigentümlicher sich ihr gegenüber als Brückemvärter ausgaben. Nachdem die Vorfall. DieTitamc' zog mit solcher Starke das Wasser an Frauensperson diesen ihr Leid geklagt, wurde sie eingeladen, sich, .daß die sieben Ankertrossen des m ^ Acche verankerten mit über bie Brücke zu gehen, um dort m einem Hause in dem TampwrsNeuyork" brachen. . Xie ,'Neuyor^ wurde durch man noch Licht beobachtete, zum Uebernachten untergebracht zu die Waj<eraniaugung derTitamc auf letztere rugetr ebem p. ur werden. Im Vertrauen auf die Richtigkeit der Angabe, day die durch die.schnelle Hilfe der Schlepper wurde Zusammeftstoß Leute Brückemvärter seien, ging sie mit ihnen. Unterwegs zwischen vermieden. v M"" n,,A h'p "-«""nart.ae Katastrovbe mu Straßenbrücke und Wehrzotthaus wurde sie plötzlich von dem einen Den zu groi der Manner zu Boden gerissen und vergewaltigt. Tas Gleiche bewirkten Anstkugungslrast

gelang dann auch den beiden anderen, ohne daß das Niädchen £onbon,\15. April. ------

stch wehren konnte. Tie drei Wüstlinge wurden, nachdem die York: Em in> Halifax eingetrofienes Funkentele Polizei vorgestern von dem Vor,all Kenntnis erhiett, ermittelt g r a m m meldet, sbafc alle Passagiere derTitamc ge »Nb Nk-rbaitet rettet worden scmn. ä . ..

und verhaltet. Wctllar Neuyork,. April. Der DampferTttamc war am

- - I letzten Mittwoch vost-. Southampton nach Neuyork abgefahren.

Nach einem Telegramm von Cap Race erhielten die Dampfer Baltic",Virginian" \ undOlympic" telegraphische Aufforde­rungen, derTitanic" L>ilse zu leisten. Die Dampfer beeilten sich, der Aufforderung nachzukommen. DerVirginias befand sich um Mitternacht 170 Meilen westlich derTitanic"; et hoffte, sie um 10 Uhr mordens zu erreichen. .,Baltic' war 200 Meilen entfernt. Die letzten Signale von dertitamc erreichten denVirginian" um U? Uhr 27 Mm. morgens; JK waren verstümmelt und brachen plötzlich ab. Auch die hier ein- getrosfenen DampferCarmania" uk7dNiagara" waren Eis-, feldern begegnet.Carmania" bahnte'^ sich unter großer Gefahr einen Weg.Niagara" bekam zwei Löctz'er am Boden unb einige Platten wurden eingedrückt. Das Eis wu'rde auf der Westroute

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In der Nähe von Kap Race, an ber Südost-Spitze von 'Neufundland, ist der erst kürzlich in Dienst gestellte englische DampferTitanie", das größte Schiff, das wohl .englische DampferTitanic", das gröpte Schiff, das wohl ro Lauterbach, 15. April. Der hiesige Skadtvor- gestoßen und nach mehrstündigen, vergeblichen Rettungs­stand hat beschlossen, wie in früheren Jahren, mit dem am versuchen untergegangen. Die ersten Nachrichten über das 12. Juni stattfindenden Prämienmarkt eine Verlosung grauenvolle Unglück lauteten sehr widersprechend, nach den von Vieh, landwirtschaftlichen Geräten und Haushaltungs- neuesten Meldungen ist als sicher anzunehmen, daß von gegenständen zu verbinden. Das Ministerium hat die Er- ben 2200 Menschen, die an Bord waren, nur 67o ge- laubnis zur Veranstaltung dieser Verlosung gegeben unter rettet werden konnten. Wir geben die einzelnen Nachrich- ver Bedingung, daß bis 8000 Lose ä 60 P,g. zum Vertrieb ^n in der Reihenfolge ihres Einganges wieder: ausgegeben werden dürfen und mindestens 55 Proz. des $ap Race, 15. April. Der DampferTitanic" der Vefferung. 4. öh,u|c uhu . mxattoerlöses aus dem Verkauf der Lose zum Ankauf von White-Rica-Linie ist am Sonntag abend m i t einem Eisbe r g

Ihre Anwendung und Organisatiom 3. Me Notwendigkeit ^pwinnaegenständen zu verwenden sind. Der Vertrieb der zusam menge stoß en. Er bat nm &üfe Eine halbe Stunde eines besonderen Jugendyerichtsgefetzes mit Hmeinarbei-b Provinz Oberhessen gestattet. nach dem Zusammenstoß begann das Schiff zu srnken. Du.

hing der Grundzüge eines Reichs-Fürsorgeerziehungs- m Frieoverg. weiblichen Passagiere konnten m Rettungsbooten

Ü^i^bs. >< Ba d-Nau heim,^. April. Die Kurkapellel ^^^lnme^ werden.^ Die Dampfer ,,Olympi c" und'

-----------------nimmt morgen ihre Tätigkeit wieder auf. Vorerst gibt sieVirginian" antworteten auf die drahtlosen Hilferufe des

Veut^cye Liotonten» täglich nur ein dtachmitlags- und ein Abendkonzert auf derTitanic" daß sie schleunigst Beistand leisten wurden.

Eouv--u-ur m Togo ober in. ftonjertiaal, je noch d°- WM-rung. $<e"aa®i»eeiT

wird, wie das Wolffsche Bureau von r^erlastlgn ^lomaler FrÜhk 0 nzerte an den Brunnen setzen erst spater em. I Damian" nahm dieTitanic" ins Schlepptau. Ein Teck hört, endgültig Herzog Adolf Von morgen ab ist auch das Lesezimmer im Kurhaus wieder Passagiere wurde nach Carpathia überführt.

S ÄÄnlr für d-n /anjen Tag geöffnet.- In O.effl olt 6 (d, u l e btd Kn|or t,^il.

von Kamerun, Dr. Gleim, bestimmt Ueber die Wiederbesetzung ,etzt die 19. Lehrkraft erhalten ha , wurden ^ute gegen 120 bchattgt, daß dieTttamc s ch l^ fitere Meldung be- des Gouvernements von Samoa ist eine Entscheidung ^rjeu Hinbec neu aufgenomnien, die auf drei Parallelklassen ver- Uy'nrra,5- v $it7anic// beistehen und alle Passa- noch nicht getroffen. teUt werden. giere übernehmen. . ,. f. ,

I Starkenburg und Rheinhessen^ I Halifax, 15. April. Die Marmebehörde erhielt heute

Au» Statt unt tanö. rm. Darmstadt. 1b April. T.° Gründung der neuen nachmittags NN- d^-htlof-

Gastspiel des Suigspiet-Ensembles .Bohsme . Täglich Vorstellung. Dr. Glössing, des Provinzialdirektors Fey, beehre al bat bie JBirgintan" bie ^üanic" oertafjen unb ihre

- Pfarrpersonalien. Der Großherzog hat dem Direktors Rötelmann von der Süddeutschen ^nbahn-Gesell- sich'm Bereistchast halten^sollem

Pfarrassislenten Wilh. Köhler zu Gonsenheim die evang. schäft, des Kommerzienrats StinneS-Muhlheim a Rh. und ^tsall derTitamc" zu Hilfe zu kommen

N arrlielle m Bernbura und dem Pfarrverwalter Karl Aug. des Beigeordneten Dr. Bucenus von Essen durch Notar GalluS Neuyork, 15. April. (Von uniercm ^rlbatfowe||>onbe!U K7Ä die eoang^farrueUe zu Ulrichstein notariell vollzogen. Nachmittags fand ein gemein.mues Essen Dw zT^ ist um 2 Uhr 20 Mm. nachts gesunken übertragen, sowie den von den Freiherren Löw von und zu im Saalbau statt, anfbein dieNtimller Braun und v. Homberg , l ^buyork, 15. Aprck. Wie bie White ©tat Sine bez ©teinfurt auf bie evang. Pfarrstelle zu Dtieber-Florstadl Geheimerat Becker ,die-Ltadtoerordneten und zahlreiche Beamte fannt g^t, meldete ber DampferOlimpic", bieTitanic" sei präsentierten Pfarrassistenten Leonhard Heber er zu Ntamz teilnahmen. Oberbürgermeister Dr. Glassing brachte dabei ef unten, nachdem .alle Passagiere und

w 11 1 J V ö em Hoch auf die Provinz Starkenburg aus, Minister Dr. Braun derVirginian" ausgenommen worden seien. DieCarpathia

"AuS dem Ministerium. Der Gr vßher zog hat feierte bie neue Gesellschaft, Kommerzienrat Sünne S bie brmge r^ 15^ Äpnl.'^EinO na ^y^ @tar ^we ein- ben Ministerialrat im Nttnlsterium der Finanzen Dr. Herrn. Stadt Darmstadt und Provinzialdirektor rzey die bei dem> Ber-1 ^offenes Telegramm besagt, daß die Passagiere derTttamc" Kratz unter Belassung in feiner jetzigen Stellung tm M». tragSabjchluß beteiligten Beamten. Im benachbarten Walde Luin Teck von berCarpathia". zum anbern Teck von berPa- zum Nimtlterialrat im I

toitibeiitaiic 3 ein? elegame ?-8-Zi Innung mit allen 01 itkiitn: Zemalh u. eleltr. Mn L'obnöiele, Bügelz iSab, iluiwfl eia ver i'bet Iväler zu uertnii

E. H. Hüller schillkrilrahe 2 (rdc Vabtoifl: unb i srdie 7 Rimmer, I. nrr I. Juli cutL mth IMI Blcltilra unleremNeubauk fcruBcö finb per töt iimmerwobuung ' '"enheijung zu ve Ahermann <fc K I 6 Zimme iMilM? 11- "erger. trjimmen

L 5 Zimme ?'u. ^kzurcht.

"°bnung v. 1. Juli

vuiidjeä-jimmer.-! buöneritrafje 1 va ß0!1 °d wäierzuve ^oemling,Hos,

. itt (SnniPTi Karl Cbrist l Alkohol stark zugesprochen hat, zu Fall gekommen ist und bann in

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Sitzung der Stadtverordneten- traf die Kaffer,n auf der Saalburg em und bechf,gt° Versammlung Tonne rstag, 18. April, nachmittags Museum und Castell. Sodann fuhr sie nach Homburg, wo

4 Uhr ist solgenbe Tagesordnung aufgestellt worben: sie im Schlosse den Tee emnahm. Tie Kauerm wirb m

1. Mitteilung. 2. Baufache August Saame, Lubwigstr. 41. öcn erilen Tagen des Monats Niai zur Nachkur nach Hom-

3 Baugesuch des Generalleutnants Klinaelhöffer für bie burfl kommen.

Georg-Philipp-Gail-Straße. 4. Baugesuch des Ernst Ehristel - ----

für bie Mühlstraße. 5. Baugesuch Ernst Krause für Muhl- Cuft|Ci)6Habrt.

straße 20. 6. Bau fache Ritzert und Stern für bie Licher 3 um Unfall desSchü11e - Lan z".

Straße. 7. Einfriebigung Philipp Nicolaus an ber Snb- Mannheim, 15. April. DerMannheimer General-

Anlage. 8. Ausbau ber verlängerten Bleichstraße. 9. Auf- Anzeiger" meldet: Tas LuftschiffSchütte-Lanz" wurde heute lfüllung bei verlängerten Bleichst raße; hier: Grunbanliese- morgen gründlich überholt. Hierbei hat sich, wie wir, auf Grund rang ber Firma Gebrüder Kahl. 10. Herstellung einer authentischer Information erfahren, herausgestellt, daß die Repa Garteneinfriediaung am Realgymnasium. 11. Hinter- ratur ber Gondel nur zwei Tage in Anspruch nimmt. ^ie weuen- lanbbabn 12 Bestimmungen betreffenb die Ausschüsse stenerung wll verkleinert werden, da das Ruder bei der durch \ 130 il ff ber ©täbteorbnuna) den Einbau des zweiten Motors we|entlich gesteigerten Gefchwinoig-

unb Deputationen (Art. Idu u. ss. ow «ruuieurüimng;. Motor und Steuerung ind völlig intakt.

13. Bauplatz für die Hanbetskammer. 14. ^rpachtung von Luftschiff hatte bei der Auffahrt einen Nutzauftrieb von Gelände an Konrad Walther. Io. Gchuch des Wilhelm Reh- ^0 Kilogramm, ber als sehr erheblich bezeichnet werden muu mann um Erlaubnis zum Schankwirt,chastsbetriev im Hau>e ^im man bedenkt, daß bereits am 15. Marz mit der Füllung Neuen Bäue 22. 16. Des gl. des Georg Schrimpf tm ^ufe begonnen worden ist, das erste Gas also vier Wock-en alt war. Goethestiaße 54. Außerordentlich beachtenswert ist, daß das Luftschist nach dem

**DieisraelitischenReligionsgerneinben Auiprall in nicht ganz vier Minuten eine Höhe.von l/oO Meter

X'"W 5 ?ĮīÄÜ'iBea . ®i=. G°sdMl° ift intatt geblieben,

heim und Wohnbach 94,022 Proz. (725 Mk.), Allenborf! dan erwartet, we a d. Lumda 67,0185 Proz. (800 Mk.), Großen-Buseck »en. Der verband wendet " BiMar

Ä?I'L^^7M Mk./ Lnngİns 4^,387 U». (33 <011), .ch, Rüdoingshaujen und Geilshausen

(Ein neues Kalijaljlager.

Aus Karlsruhe wird unterm ko. Aprck gemeldet: Die Karlsruher Zeitung" schreibt: Auf Grund der ihm vom Groß- herzoglichen Alinisterium der Finanzen am 15. Dezember 1910 erteilten Konzesswn zur Aufsuclstmg und Gewinnung von Kali­salzen hat Dr. Eltzbacher-Berlin zuerst eine Tiefbohrung auf der Gemartung Hartheim, Amtsbezirk Staufen, bann eine 2. Bohrung auf der Gemarkung Buggingen, Amtsbezirk Atütlheim, vorgenom­men. Die erste Bohrung wurde emgeii-elU, da sie keine Er­gebnisse zeitigte. Sie zweite Bohrung war von Erfolg begleitet. Nachdem in höheren Lagen mehrfach Lager von Steinsalz durch­bohrt waren, wurde in 708 Metern Tiefe ein vier Meter starkes Kalisalzlager vorgefunden. Die Bohrungen werden fortgesetzt.

Lin grauenvolles vampjerunglück 1500 Menschen eitrnnlen! ,