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in Sachsenhausen, wo sich bic Teilnehmer mählich versammelten. Ms Ausgangspunkt war der obere Mainfai vorgesehen. Ter Zug bot an Glan;, .Pracht und bntorischer Treue der einzelnen Gruppen ein -sd'miuncl, nnc es Rlvn die verwöhnte alte Maffcrftabt noch nicht gesehen hatte. >^m lag die Idee zugrunde, die alte Schütze,'Herrlichkeit des l'attu alters und ihr Blühen und Gedeihen bi3 zum heutigen 4aac in lünsrlerischcn Bildern vorzusühren. Tie durch dte »rar. iurtcr beschichte erklärten und durch den Zweck des Leurimen Sck'ützenbunbcs gegebenenen inneren Beziehungen n'.tionaler Jri zwischen Frankfurt und dem Teutschen Schüvenbund kamen in dem Festzug in glänzender Weise zum Ausdruck. Aad, den Entwünen erster Franksurter Künstler, die sich unter der Leitung von Prm.
I Erich .Körner zusammengetan hatten, waren mehr als drei,-.g Gruppen gebildet worden. Die von allegori'chen Figuren buni»
I ,'tzt, höchst malerische Wirkungen hervorriesen ^pchenrettcr, Musik und die Frankfurter Jugendwehr rm ^ahrc 18b- mit Trommlern und Hornistenkorps eröisneten de,' Fesizug, der Ha, durch Zieler mit SÜKibcn und Löffeln alS schützemestzug kenn- zeick)nete. Hieran fchlosien sich Herolde der Ltadt Frankfurt a. Je., als der Stätte de) ersten deutschen Bundes,chrenenS. ES folgte dann das Deutsche Reichsbanner und hierauf die Banner der einzelnen Bundesstaaten, umgeben von Pagen, die die Reichs-
I insignicn trugen. Hieran reihte sich hoch ,ui JHob die Gersmania, an die sich Hcerpauker, Fanfarenbläser und Ltandartenreiler^ an- Es folgte nunmehr der erste Fc'lwa.ien, der der etabt
1 raufiurt, aus dem auch das Bundesbanner des Dcutfchen schuvrn 1~;„v o.’ Den Wagen geleitete die alte 1 Romerwache^ und alte Ehrenjungfrauen. ES folgten nunmehr
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baftcr Ovationen deS Publikums. Rach den sachsen tarnen die 'buringrr Vereine von Eisenach, Gotba. Hildburghausen. Jena, der Wai»enstadt Mehlis im Thüringer Walde und die wesNälifchen. Schützen vereine aus Bie.Jeld, Bochum, Dortmund, Hagen, Münster, C-'natriid und Soesl. Den " urttnnbcrgijd'en Land<»idul^kwer- c n dem die ttapelle des 2. WüNtcmlu rgifchen Ulanen-ReginwnlS qua Stuttgart voraufmarschierte, repräsentierten die Stuttgarter^ Schüeengude und die Stuttgarter Reue LchützengeselNcvaN, ttrner Vereine auS Freudenstadt, Eislingen, Heilbronn usw. Den bildeten die Schützen Deutsch Ceüerreichs. Mit sturtm,ck>em Jubel wurde vor allem die Kapelle der Hod>> und Deutschmeister, dte unter Vorantrui eines Offiziers bed Regime ickS erschien, begrüß. Auch die österreichischen Schü^n seldst erregten Begcmerung und großen Jubel. Nun folgte nochmals eine malerische Gruppe, emf lagdzug aus der Mtte des 18. Jahrhunderts und emer nwdernew Fuchsjagd, die von dem Frankfurter Reit- und FK^ud dar- gestellt wurde. Den Abschluß des fast bmitüningcn FestrugS biU toten die Frankfurter Vereine und .>törper,d«Nen, die sich sehr brav Hellen. — Der Gießener ^cbutzenvcretn hatte c'iten vradit vollen, mit Rosen geidniüidtcn ^lorerttin entsandt, auf dem die Vertreter des Vereins mit der neuen vschutzensahiwl
zentral omuiviujui, <*ii. .
au- landische Gäftc sah man bie Schweizer Schutzen, an bei ^pipt L'Arauibuse et Navigation Genf. Nunmehr folgte der große badische Vandesschützenverband, der durch die putzenvcreme ^ur, lad), zt arlsruhe, Freiburg, Heidelbergs und Mannheim vertretiu war. Tann folgten Bagern mit den -d)nbcnveremen aus Nürnberg, Ansbach, Aschaffenburg, Kitzlngen a. M„ Furth und Schwe - surt, sowie die übrigen frankochen «chuvenocrenie Die nachfte Rapelle der Cberlanblcr führte die drei großen -Lchutzenvcreiut- gungen von München und die oberbayertschen ^sußenveriine. llntcr den Algauer Schützen sah mau auch die hochgewachsenc Gestalt des lühncn Adlenagers 2c 0 Dorn aus Hmdelang, der im Dause seines Lebens 75 Adler aus den Lüften herabholte und der Leibschütze des greisen PnnzregMten Luitpold von
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lil?tcr gegckndv /Lung hjl- oindung mit d» mania" ab. $0-, lomrob, Wem ;«rob, Arushas >var hauptpre" ",en Lehrer W estellt. Nach L Bundespräsidm ^des, Lehrer Me. Den Akt da r-Mtttshach: ■e Fahne an t- «nn den Masser. 1 folgten die & Gastvereine. % lda, Erbenhonse- Kirch-Göns, he.
A. Die Liwa ist, dem deutsch: rau, die in trat >ar, bekam emr. m nach Hause gt wrnieder liegt, r hiesige Kriegt! nt zurückblickcn. & varz—Grebenau m e der ganzen $c Anleitung zum fri c gestifteten Fahm ieyfarth.
Gesangverein „Ä 'iligujig jein go. sllndesfeil bf? >en war.
m bewtllkommM nc teil. Gingdtüc eigen Abend. 6® um unter Lciu» senchors abzuhalw L, von Homberg, rr it Besonders gm- 862-1912, mchc der Zahl 50 Fesncitcr und ■en die noch leben): 1000 Sängern. « >en Begrübungsm mdc die Gäste ip-- JeS, des Kaisers» vies m. inner A ÄS8S
le dafürund^ die Wcklminsche^ senden Berme, rreiäfte dann,an » yt Som Reib, i -
1 Dann wurde d- als Masscnchor ge«*K roadl stes* :ck aus.
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Deutschen Schützenbund.
Die Sieger
her von dem Prinzen Heinrich gestifteten Ehrenbecher sind folgende.f etant.fdreibcr 1. Ä SpaUer-SDIcvan, 2. StaueiiSborfler- Mannheim, 3. Cito Friedel-stöln, 4. Thnsloph Bangel.Laus, o^Kaz- nieier-dirndorf, 6. Fritz Bartels-Wiesbaden, 7. LLusterhansen-Stutt- gart, 8. Franz Götz- Suhl, 9. Cito Lang-Hab urt, 10. Cndwig Volk I.« Frankfurt a. 2)1., 11. K. Amster-Mainz, 12^. G- ^och'stiel, 13. W. Breuckina-Mnnchen, 14. H. Föger-Düsseldors. 15. Th. Vurmester., Hannover, 16. Gg. Lechner-Nürnberg, 17. Hrnö ^owar-2lmberg, 18. Gunschmann-Darinstadt, 19. Otto Höstt-Frankfurt a. 9)1., 20.
W. Eb°,.°-.nnst°tt, 2. J°I°i Schmitz- Frankfurt a. 2)1., 3. S. Henn-Nürnberg, 4. Karl Bock-Frankfurt a M ö. Cito Seelig. Wiesbaden, 6. Marfchner-NegenSburg^ 7. Schnebli-Wclli-Baüen, (Schweiz', 8. Leo Rast-Darmstadt, 9 I& 2)tontz-Leipzig, 10. A. Lageder-Bozen, 11. Harstang-Koln, L-. Georg ^eelia-Weimar, 13. Hechelinann-2)lünchen, 14. Oienzel-Stuttgart, »auSn.mun.«u (Cavern), 16 Richard L-ich°--«-r° 17 $iad Weib-2)!ieSbach, 18. HanS Werle-Patenkirchen, 19. Ult» ztonig-Mühlhausen, 20. Georg Kampes-Dusseldorf.
(Fortsetzung felgt.)
Platz gcttommcn Ixittcn. . _ , . .
Eme An abl Chi'machtsfälle un Zuge selbst und bei den Zuschauern un ganzen etwa 500), die durch die Httze verursacht waren, erwiesen sich als nicht bedenkltcher Natur. Jtn ubrtmn nahm der Zug einen durchaus barnwimchcn Verlauf, da Pu- blikum und Liii'crl'citsmannschasten glänzcnde Dtsjtdltn bewiesen.
'lls das Bundcsbonner vor der Tribüne erschien, wurde iS durch den Senatt-sekretär Dr. H a g e d o r n - Hamburg mit einer Anfprack-e überreicht, in der er u. a. aussührle, daß das Bamier, ^dcrall> wo es auigepflanzt würde, ein Sinnbild eckt deutschen und bcutidmaiionalcn BewumselnS gewesen set. DerRedner bat bann den Oberbürgermeister, das Banner bc-j ^.-eutichcn-sdmtzen- bundes nunmehr für die Stadt Frankfurt entgegenitmchmon und drückte zugleich den Wunsch auS, da» der große nationÄe Schwung der irübercit Feste auch dem 17. deutschen BundeSschießen, dem goldenen LubilLumssck'ießen hier in 5r<niff urt nijtfegat m^c. |
Auf diese Ansprache erwiderte Cbctbürgtrmititcr Dr. AdickeS: Freudig nehme ich die Bundechahne in Ginpfang, die bis zum nächsten Scl-ützettfest -urü.cttehrt an die Stätte, wo vor 50 Jahren das Erste Vundesichietzen geinert wor^n ist.i Dr Adickes sprach dann einige Worte von der deutschen Giitycit.s dem, was damals von allen erstrebt wurde und wofür sich alle begeistert haben, nicht bloß in deutschen Gauen, wndcrn mich darüber hinaus. Der Jiedner schloß nut einem Hoch auf dew
Dcn^Bauern reihten sich mit Rücksicht auf die guten Beziehungen, die zwischen beiden bestehen, die Berliner Schützen an, ebenfalls in großer Zahl. Nun tarnen die elsaß 2otlyringi,d)en «diutzen. vereine aus Metz, Mülhausen i. E. und Ltraschnrg, sowie die Hessen-Nassauer aus Kassel, dessen Vorort ^ctteiihaucn owie au- ^Marburg, Neunkirchen, -Liegen, r^rcchurg a. usw. Aaran schlossen sich die Delegierten des Mittelrheinischen <;d)uben- bundes unter Voranttitl der Darmstädter ^''lanterie ztapcUe und der Müimrlapellen aus Hanau, Onenbach und Mainz, ^ettrtten waren hier die Schützcnvereme von Hanau, .tziainz Ossenoach, Wiesbaden, Wonn^ Idar, Kreuznach.und Neunttrchen. Dinter den fröhlichen süddcutlchen und südwestdeutscheii --chützenorudern inartoierten nun bie etwas ftdfen an°n *
deutschen Schutzen von Braunichwe-.g, Mottoad, Frankfurt a r--, Geestemünde, Lehe (Ostfriesland), Linden bei Hannover, .loü>- bansen a. H., Rostock, Schwerin, Vegeiack, Wansbca. Das ernste gemessene Wesen der blonden Friesen und der schweren -^chlewch- Holsteiner Mecklenburger und Braunschweiger verblniste zunächst das sröhiich geüimmie Publikum etwas, bald aber brad) der Sann, unb fröblidie «lüdau'_ unb Seiltitfe ‘«f
□ iciicten auck) diese schützen, -sodann tolgtc bir P,"l-cr -schutzei bund mit den Schützenvereinen von ^uilttslautern, ^.anoau -.ud- wigshasen, Neustadt a. H , Speyer u. a. xen Rhemuchen ^chutz.n- bunb repräsentierten die Schutzcnvercimgungen ^n Bonn, stob- lenz, Düsseldorf Köln, M.-Gladbach und Neuwied, -.re C(büßen Ä Sachs-nS, bie Serene
Dresden, Bitterleld, Halle, Naumburg, flauen, Bernburg, ^^yen- sels, Werdau, Zeitz, Zwickau, Sjalbcritabt
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Frankfurt a. M., 14.
Heute früh 9 Uhr nahm das 17. Deutsche Bundes- imb Wclbciic ZubilckumS-Schießen 1912 mit der Abholung des Bundes- .>einerj durch den Frankfurter Schützenverein vom Romer feinen i niang. Auf der Tribüne am Opernhaus hatten iid) als Protektor * Festes Prinz Heinrich von Preutzen, der Or o stier zog und die Groß Herzogin von He,ien, Prinzen,n i < i e ö r i d) Karl von Hessen, der kommandierende General . 18. Armeekorps v. Eichhorn unb die -spitzen ber -stabt»
Jlrbciterbcwc^umj.
Puris, 14. Juli. 2!ach einer Meldung aus Dünkirchen lr die Negierung infolge des 2 o ck e r a u s ft an des der dortig en X-crjM.-lamnicr ,ür das Auslaocii der GetrcldefchiNe 4UO tool- laten zur Verfügung gestellt. .
Marseille, 14. Juli. Nach einer Versammlung un Frauen der streikenden Hafenarbeiter kam cs zu ernsten ;u i"a m mc nflö üc n. ES wurde mit Revolv ern g e td)i j e n Ein Lchanklokal, wohin die Ausständigen ilucksteten, lurbe geplündert. Zehn Schiitzteutc und zwaüzig Streikende ■r.n.r verwundet ivorden, teilweise schwer. An sechzig Zerl-aftungen neben vorgeitommcn. „ .... .
London, 13. Juli. Zwischen arbeitswilligen und tulftänbigcii Dockarbeitern tarn cs heute bei Tilbury inj Graus zu einem e r n st c n Z u f a mm e n ft o st, bei dem haupt- ichlich mit Steinen geworfen wurde. Einige Arbeitswillige schonen .bir oud) mit Revolvern. Die Polizei trieb bie -'.icitge aus- (inmibct
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Freitag, 19. Juli: „Tannhaufer. SaniStag, 20. Juli. ,Enn.
Sonntag, 21. Juli: ,Ter Troubadour . Mo'stag, 22^Zu Rönigskinder". Tienstag, 23. Jul»: „Eva . Puttwoch,^24. Juli. /Mignon". Anfang */,b Uhr. Donnerstag, 25. Juli. „Jhgoletto <
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 UbL,
I H. Frankfurt a. M., 13. Juli. Heute mtttng kurz I *•4 12 Uhr wurde an der Kvnstabkerwache eine etwa .
Ubrc alte Frau von einer Autodro f ch ke uver-1 . en, wobei sie am Kopfe so schwer verletzt wurde,l Xi ic t o t vom Platze getragen wurde. Die schuld liegt 1:*r st ran selbst: sie ist unvorsichtigerweite in das Auto . iiige'.aufen: kf-tcred fuhr in ganz langsanieni -empo. ■ ig - -kenbcrg, 11. Juü. Auf der
I n Fürstl Domäne BuUiNghauicn,
$ cr Nähe ton Wciterburg, haben eine Anzahl <>amilieu
-en durch die Edertalsperre dem Untergang geweihten I »schäften Bringhausen und Bericki eine neue Heimat gc* | iEam. Das dort errichtete Torf 2k eu -B e r i ctt tst,^trotz-1 twr man alle neuzeitlichen Einrichtungen cingefuhrt hat, hlt t ilich des Baues der Wohnstätten der heimatlichen Bau- ß i angevastt und bildet ein eigenes Gemeinwesen mH U irei und Schule. Gestern fand im Beisein vieler Gaste, I It unter auch des Fürsteii von Waldeck, die Einweihung : tr neuen Dorfschaft statt. Bei der Gelegenheit wurde 1 Sl b der Grundstein zum Wiederaufbau der alten Au-
■r iner-Klostcrkirche aus der alten Heimat Berich gelegt, sc. Frankenberg, 14. Juli. ^orcHcn unb Wttßfische in großer Zähe trieben gestern abend tot H Wohra bei Gemünden hinab. Das Wasser des l ifchcns war schwärzlich, schmutzig und stank sozufagen 'chlofscn. !-r» ssä WWF F&ä ä.......
gestellt werden. Die toten Fische «mrden ^QVVClt bcc verschiedenen Fcstst dte. m denen bisher denttche t !erweise am User gesammelt und sollen als Gaufe.Idu„deSschicßen nattgeiunben haben, namlid): Gotha, Bremen, ■o >, Ciitcinuttct vcnveudet werden. I Wien, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf, Münckicn, ^Cipzig, Berlin,
in Eronberg, 14. Juli. Die Großherzogin Mainz, Nürnberg, Dresden und Hamburg.
hl r Hessen ist Ixrutc nachmittag mit der Prinzessin Die zweite Abteilung des Festjuges zeigte die Elltwicklung kLrich Karl von Hessen vom Schützenfest in Frantsurt der Ziel- und Sch'eßwasfen und stellte eme lebende Jllnstratton L.l irucno, auf -schloß Friedrichshos ciiigctroffen bir Mstellung des Festzuges behanbelte die Geschichte
I ) , i Aband fuhr die Großherzogin mit ihren --ohneu, du- ^csisiabt Frauliurt a. M. Marl bcc Große, als mutmaßlicher J 111 am ^Morgen lster elngetrossen waren, nach Darmstadt liom Konzil kommenb, eröffnete die Abteilung. Roland.
■ , I Eginharb, Alkuin unb wie seine Gctrcnen alle heißen, umgaben
| • Limburg, 14. Juli. Die Mitglieder des Aus- Tann folgte der Einzug Kaiser Ludwigs des Bayern nack)
■( P c . des Lahnianalvereins veriammeln sich am seiner Wahl. Tas erste Schützensest m Frankfurt a. BL un oaa nachmittag hier zu einer Aussch ußsitzung. Jahre 136?, das Pfeiswraericht vor dem Romer, Dans Wmelfee ii.uhtiaste Puntr der Tagesordnung bildet eine Rück mit der Fahne des Eschenheimer TurmeS folgten m dieser Grupp
i bA etaatw Mnfijt;Ä
i r l*ai)ii oberl-alv Ems im aUgimcuicit ^chtsfahrt. I Reisige usw. vervollständigten das Bild, ^ic
I iiitvrcffc. ... lagcruiig Frankfurts im Jahre 1552, bie Kaiserlronung -kazi
i .>l a l d e r n, 14. Juli. Der Oberhcstilckfc Touristen mtlians II., Militär ber Freieii Großstabt <vrankiurt, Bucgei beging Deute auf dein nahen Rimberg unter zahl- meister und Senat, das Meßgcleit ergänzten diese Darsteimng oer I iligung vki Mitglieder der verschiedenen Orts Geschichte Frankfurts. . .
ji neu unb lonsnger Gäste in übliä-er Weise das Rim- Tie nächste Gruppe war dem ersten deut,chen Bundesschietzen -lasest im Jahre 1862 gewidmet, xen Schluß ber, ganzcn Jbt-.11 nng
। , Kirchhain 14. Juli. Der Landwirt STonrab bilbctc die Gruppe Frankfurt als ^^edenSftadt. Genien b
|L , von hi-r füllt Seilern morgen in den etobtroato, ^e^ä'g^J'nT^^flauen'bea'rü&ten‘b’ic IjermWirciibcn
Hili in holen. Dort wurden die Pferde durch viele fthcßcn -icgcr
il|lUbia. em Pferd schlug auS und traf den daneben Die vierte Abteilung umfaßte die am Zuge teilnchmcnben Sel'iljet nut 7nen. Huflchlog fo m.gluetl.ch “
■-dinit und HalL, daß er schwerverletzt Lu^"'"^nbrach. voran. Es erscheinen zunächst, jubelnd begrüßt, die
2 r mit Auto rasch herbcigecilte Arzt lonnte nur den em- dciusch.amcrikanisd-en Schützeiigescllschaftcn Wem Yorks unter ltltrlencn Lod sestslellen. Der Verstorbene iuae 42 Jahre Führung ihres Hauptmanns o Winbcn. Ihnen hatte fich v e f|i, wat Witwer und hinlerILbt ein «.»»jährige, Töchterchen.- tietiiral. 3<6«te(<6on.«t. 2omä ,ang^$lphejt. Als zweit jSlni 19. d. Ak. findet hier eine Kreistierschau statt, wozu
lUrr 234 Tiere (Bullen, Kühe, Rinder und Ziegen) an- Lndbct sind. Zahlreiche Preise stehen zur Verfügung. Mit >utC Tierschau ist auch eine Ausstellung von landwirtschaftlichen Maschinen verbunden. Da die Veranstaltung in günstiger , iji liegt, wird eß an zahlreichem Besuche nicht fehlen.
e Wallcnrod, 14. Juli. Gestern sand hier Bürger- reiftcriva 1)1 statt. Bürgermeister &abcrmc hl wurde »Lkergewähtt. Herr Habermchl bekleidet jefet fern Amt )d)on b fahre. —
Tas Neueste vom Neuen in Gießen ist:I Himmel und Hölle
Das größte Reiseunter. nehmen in diei'emGeure.
Eintritt frei'.
'lm Sonntag, 14.Juli, | ist der nächste gtofit öffentliche
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Herrenkarten 50 Psg. inkl. Tanz, Damen frei. ab/7J Anfang 6 Uhr.


