beraten utid alsdann Die A u s i p r a cye u o e r das Budget für 1912 begonnen werden, die bei der zu erwartenden Redebcdürftigkeit der neuen durch direktes Wahlrecht gewälzten Volksvertreter voraussichtlich noch die ganze folgende Woche in Anspruch nehmen dürste.
Die Fraktion deS Bauernbundes
hielt nm Mittwoch, wie uns aus Darmstadt geschrieben wird, eine Fraktionssivung ab, in der über den Voranschlag gesprochen wurde und auch interne Parteifragen auf der Tagesordnung standen.
Au» Statt und Land.
Gießen, 15. Februar 1912.
2. U. Preisau fgab en d er Universität Gießen für das Jahr 1912/13. Für das Jahr 1912/13 iverben folgende Dreisauf gaben gestellt. Bon der theologischen Fakultät: 1. für den akademischen Preis: Tie den Schriften Emil Sulzes zugrunde liegende Anschauung vom Wesen der evangelischen Gemeinde ist klarzustellen und zu beurteilen. 2. Für den Leydheckerpreis: Die grundsätzlichen Unterschiede der evangelischen und der römisch-katholischen Auffassung von der Heidenmission. — Bon der j u r i st i s ch e n F a t u ltät: Tie Bedeutung des Landtagsabschieds nach hessischem Staatsrecht. — Von der med i '^. !> i s chen Fakultät: 1. Für den akademischen Preis: Welche Beziehungen bestehen zwischen Verbiegungen der Nasenscheidewano, den Nasenmuscheln und dem Siebbein? 2. Für den Balserpreis: Tie notoriscl)e und speziell sprachliche Reaktion auf akustische Reize soll vergleichend bei Normalen, Nervösen und Geisteskranken untersucht werden. — Von der philosophischen Fakultät: 1. Aus der Forstwissenschaft: Tie Entwicklung der Eigentums- und Wirtschaftsverhältnisse in den Markwaldungen der Wetterau. 2. Aus der römischen Philologie: Nurn com- parationes Plutarchi vitis parallelis adiectae ab ipsoPlu- tarcho sint compositae quaeratur. 3. Aus der englischen Philologie: Das historische Präsens im Englischen, t. Aus der romanischen Philologie: Die begriffliche Entwicklung des Wortes „esprit“ im Französischen. 5. Aus der Chemie: Es wird gefordert: „Ein Beitrag zur Lenntnis des Verhaltens chemischer Verbindungen zu und in nichtwässerigen wenn auch wasserhaltigen Lösungsmitteln". — Die staatlichen Preise betragen je 180 Mk., der Preis der Lepd- heckerstiftung 200 Mk.; der Preis der Balserstiftung besteht in den ungefähr 500 Mk. betragenden Jahreszinsen! des Stiftungskapitals. ES kann auch die Hälfte des Preises zuerkannt werden. Wer sich um einen Preis bewirbt, muß mindestens in einem der beiden auf die Stellung der Aufgabe folgenden Semester an der Universität Gießen immatrikuliert gewesen sein. Jede Bewerbungsschrift darf nur einen Verfasser hüben. Die Bewerbung^schrift ist in der Sprache abzufassen, in der die Aufgabe gestellt ist. 9üif dem Titel ist ein Kennwort anzubringen. Die Bewerbungsschrift ist vor dem 1. April 1913 ein zu send en unter Beifügung eines verschlossenen, mit dem Kennwort der Arbeit versehenen Briefumschlags, der die Angabe des Verfassers und seiner Adresse enthält. Die Sendung ist an die Fakultät zu adressieren. Beim Jahresfest der Universität am 1. Juli 1913 verliest der Rektor die Urteile und verkündigt die Namen der preisgekrönten Bewerber.
** G e s chw o r en en l i ste. Behufs Bildung der Spruchliste für die am 4. März 1912, vormittags 91/3 Uhr, beginnende Sitzungsperiode des Schwurgerichts für das 1. Quartal 1912 wurden die Namen nachstehender Haupt- geschworeneil ausgelvst: 1. Heinrich Seibert VII, Beigeordneter in Hungen: 2. Ludwig Frehmann II., Rentner in Gedern; 3. Wilhelm Diener, Ziegeleiinspektor in Angersbach: 4. Friedrich Borlfeldt, Direktor in Blitzenrod; 5. Heinrich Karl Weith, Landwirt in Dauernheim: 6. Theodor Aß- niuß, Kaufmann in Echzell; 7. Wilhelm Baldensperger, Professor in Gießen: 8. Karl Mlniling, Schlossermeister in Gießen; 9. Johann Georg Windisch, Hofbäcker in Friedberg; 10. Friedrich Schwalch, Professor in Gießen; 11. Max Stahl- borg, Kaufmann in Gießen: 12. Marl Nüchel, Weinhändler in Gießen: 13. Christian Zimmer, Rentner in Gießen; 14. Louis Lemins, Direktor in Gießen: 15. Friedrich Jung, Kaufmann in Gießen: 16. Georg Schneider, Rentner in Gießen; 17. Georg Erb, Bürgermeister in Schadenbach; 18. Heinrich Becker IV., Landwirt in Meder-Ofleiden; 19. Karl Noack, Professor in Gießen; 20. Ernst Vogt, Privatdozent in Gießen; 21. Johannes Rühl XL, Landwirt in Homberg a. Ohm; 22. Karl Stein, Landwirt in Elpenrod; 23. Kaspar Wagenbach, Landwirt in Großen-Buseck; 24. Eugen Cloos, Buchdruckereibesitzer in Nidda; 25. Heinrich Muth, Landwirt in Stockhausen, Kr. Lauterbach; 26. Konrad Feick, Fabrikant in Lauterbach; 27. Karl Sandmann, Fabrikant in Lauterbach : 28. Volprecht Struch III, Fabrikant in Lauterbach; 29. Kurt Brand, Professor in Gießen; 30. Daniel Heil, Rentner in Gießen.
" Stadttheater. Da für das G a st s p i e l P 0 s s a r t S am Freitag ein ganz außerordentliches Interesse herrscht, werden Reflektanten auf gute Plätze gut daran tun, nicht bis zur Abendkasse mit der Lösung von Eintrittskarten zu warten.
** Der Bauersche Gesangverein veranstaltet, wie alljährlich, aus Anlaß seines Stiftungsfestes am Sonntag, 10 März, in der „Neuen Aula" ein Konzert. Als MitU'irlende hat der Verein die Herren A. Münch aus Frankfurt a M. (Tenor) und Julius Hahn aus Gießen (Klavier) gewonnen.
Landkreis Gießen.
Harbach, 11. Febr. Nächsten Sonntag feiert auf der nahen Sommersmühle der Müllermeister Friedrich Frey II. und seine Elwfrau Katharina geb. Bender ihre silberne Hochzeit.
Villiugeu, 14. Febr. Bei der heutigen Beigeordneten w a l) l wurde der seitherige Beigeordnete Hch. P au l h III. mit 134 Stimmen gegen den neu aufgesteÜ- ten Kandidaten Karl strack I., der 61 Stimmen erhielt wiedergewählt '
Kreis Alsfeld.
fv Alsfeld, 14. Febr Die Jahresversammlung des Militärvereins hat beschlossen, am 29. und 30 'Auni und am 1 Juli mit dein Bezirksfest das Fahnenweihfest zu feiern. Für die Fahne sind bereits 286 Mk gesaftet worden. - Morgen findet int wiederhergestellten Rathaus die erste Sitzung mit der Tagesordnung statt: Voranschlag für 1912. — Gestern begann in der Cberreal« schule der vom Alice-Frauen Verein veranstaltete Kursus für Krankenpflege unter der Leitung des Medizinal'- rates Dr. Schlosser. Es waren sehr viele Damen er- schienen.
Kreis Lauterbach.
~ Frischb 0 rn, 14 Febr In verflossener Nacht hier ui mehreren Wirtschaften Einbrüche verum.
Handel.
'SchiNSliste Nir billige Briefe nach den Ver- e*n 1 S.ten Staaten von A m cr i ka <10 Pfg. für je 20 e) - .^menfa ab Hamburg Februar, .Prinz Friedrich Wilhelm^ ab Bremen 20. dcbruar, .Kronprinz Wilhelm" ob Bremen 27* Febrriar, »Main ab Bremen 2. März, «George Washington" ob Brenren 9. Diarz, .Vreßdenl Grant" ab Hamburg 14 m^r, «Postschluß nach Sink»,nit der Frühzuge). Alle diese Schiffe außer Pr»', Friedr'ch WUb-In>-. .<Dloui' und .Trefibnu ®rant- finb edmedbampfev ober fo(d>e 6ie für eine beüimmte Zeil vor dem Abgänge bie schnellst äfeforberunoigetegenheit bieten. G6 empfiehlt sich, die Briefe mit emein Leitoermerke wie .direkter Wea" oder .über Bremen oder Hamburg" zu versehen. Tie Vortoermäßiguna erstreckt sich nur aus Briefe, mchl auch aus Postkarten Truck- achen usw. und gilt nur für Briefe nach den Vereinigten Staaten von Amerika, nicht auch nach anderen Gebieten Amerika-- , B Canada. ' 8
Ä ® ?-c r ' ?11' 'F^br. lieber teure B renn holr--
prcifc können sich m tnefent Jahre die Leute nicht beklagm alläemeinm Verteurung aller Gebrauchsartikel wohl Zweiten größeren Brennholzverstei. ^^ung ln den Rredeiclichen Waldungen blieben die Preise auf ä“d
. Mättte.
Weizen Gaff^uischer^I? 70^$' rocifeer Weizen (angcbaute Fremdsorle) 17,20 Mk^ Korn 14,65 Mk^
ohne daß es den Dieven gelang, größere Beuie zu machen. Da die Bewohner rechtzeitig erwachten und die Täter verscheuchten. Aus einen Gastwirt, der durch einen Lichtschein aus dem Schlaf erwachte, und mit einem Revolver durch ein kleines Fenster aus dem Schlafzimmer nach den Einbrechern schoß, gaben die Täter vier scharfe 3d)üffe ab, ohne zu treffen. Die Kugeln blieben in der Wand unZl im Fußboden stecken. Die Einbrüche wurden wahrscheinlich in verschiedenen Wirtschaften gleid^eitig ausgeführt, aber die Schüsse bei Thamm trieben die Täter in die Flucht, wobei sie ihren Raub teilweise verloren. Ein dem Fabrikanten Weitz gehöriges, auf einer Bleiche liegendes Stück Tuch von 15 Meter Länge und ein solches von 0 Meter Länge, das sie von einem größeren abschnitten, hatten die Täter verpackt, jedoch ebenfalls nicht mitnefymen können. Man vermutet hinter den Tätern eine Zigeunerbande, die in der letzten Zeit in der Gegend von Grebenau mehreiM Einbrüche verübt hat.
Starkenburg und Rheinhessen.
d. Mainz, 14. Febr. In der heutigen Sitzung der S t a d t - verordneten wurde von Dr. P a g e n st e cd e r wegen der Beschaffung von Kohlen für das Gaswerk angefragt, ob es wahr sei, daß, wie die „Mainzer Volkszeitung" in einem Artikel behauptet hat, durch Nachlässigkeit der städtischen Verwaltungsorgane der Stadt ein Schaden von 130—150 000 Mark entstanden sei. Der Oberbürgermeister und der Berichterstatter der Gasdeputation erklärten, daß die Stadt die Kohlen gegenwärtig billiger bezöge als seither und Nachbarstädte bedeutend höhere Preise zahlten. Im Sommer seien von den Saar- und Ruhrzechen Offerten eingelaufen, kein Mensch habe wissen fönnen, daß sich der preußische Fiskus mit dem Kohlcnspndckat vereinige, man habe angenommen, die Kohlen wurden billiger und habe gewartet. Das sei allerdings ein Fehlgriff gewesen, aber das sei im geschäftlichen Leben so und dieserhalb könne den Bürgermeister Cuhn, der die Verhandlungen mit den Kohlenzechen führte, keinerlei Vorwurf treffen. Nach längerer Aussprache wurde dem Bürgermeister Cuhn und dem Vorsteher des Gas- werks, Stallmann, gegen die Stimmen der Sozialdemokraten ein Vertrauensvotum erteilt. — Für die Erweiterung des Gaswerks wurden 1 050 000 Mark bewilligt. Durch die neue Anlage sollen jährlich 100 000 Mark Ersparnisse gemacht werden und die Arbeiterzahl wird auf die Hälfte verringert werden können. — Für die Neuorganisation des Feuerlösch- und Feuermelde )o esc ns wurde ein Kredit von 260 000 Mark und für die Anschaffung einer Motorspritze 30 000 Mark bewil ligt. — Eine Straße auf dem Kästrich nnirbc zu 89 000 Mark an die Aktienbrauerei und die Kupserbergsche Champagncrsabrik verkauft, die Straße wird für den Verkehr geschlossen. — Die Erbauung einer provisorischen Kläranlage wurde beschlossen und dafür 60 000 Mark bewilligt.
Hessen-Nassau.
ff Marburg, 14. Febr. Der gestrige Frühzug der Bahn Marburg—Creuzthal, der um 8 Uhr 20 Min. die Station Ludwig sh litte passiert, überfuhr dort den 26 Jahre alten Bahnarbeiter B öttger. Dem Unglücklichen, der in LudwigShütte verheiratet ist und zwei Kinder besitzt, wurde in der hiesigen Klinik ein Bem und ein Arm abgenommen. — In Hachborn wurde gestern der Sägewerks- besitzer Eberhard Schneider beim Holzschneiden auf der Kreissäge so unglücklich von einem abspringenden Holzstück getroffen, daß er tot zu Boden stürzte.
Lnftschiftahrt.
Friedrichshafen, 14. Febr. Heute vormittag 3',10 Uhr war das neue Luftschiff „Viktoria Luise" zum ersten Aufstieg fertig. Unter Führung des Grafen Zeppe- l i 11 ist es punkt 10 Uhr anfgefricaen. Bemerkenswert war sofort die leichte Steuerbarkett und die erhebliche Geschwindigkeit. Das Luftschiff ist um 11 Uhr 10 Min. zurückgekehrt und glatt gelandet.
Kleine Lagerchronik.
Aut Mittwoch vormittag gegen 6 Uhr entgleiste auf Bahnhof Deutz-Erfeld ein Leerzug infolge falscher Weichenstellung. Ein Eisenbahn beamter wurde chwer, ein zweiter leicht verletzt. Mehrere Personenwagen sind teilweise erheblich beschädigt. Mehrere von Köln abfahrende Personcnzüge erlitten eine Verspätung. Sonst blieb der Betrieb ungestört.
Am Mittwoch früh brach im Speicher der Gesellschaft Ozean im Hafenviertel von Amsterdam ein Brand aus, der das ganze 50 Meter lange Gebäude zerstörte. Waren im Werte von einer Million Gulden sind mitverbrannt.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
v ® ’ e.B e n. In dem Gastspiele von Frau Sornia hatte ich )as Vergnügen, neben einem allen, anscheinend erkälteten Herrn zu itzen. Ein hustender Nachbar ist schon sehr störend, wenn derselbe nun noch nach jedem Hnstenanfalle durch Auswurf den Boden in einen geradezu unbeschreiblichen Zustand versetzt, fo finde ich das un höchsten Krade ekelerregend. Es wäre Abhiste da febr angebracht, etwa durch Anbringen kleiner Tafeln: .Auf den Boden pucken streng untersagt." Selbst dem eifrigsten Theaterbesucher wird das Interesse vergehen, wenn ihm 2—3 Stunden so etwas geboten wird.
Versohle
Ochsen.
46-49
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höchsten
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höchsten
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Meteorologische Beobachtungen der Station Siebt«.
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Gerste: ‘öunergerfte 00,00 Mk., Braugerste 13,50 TI"nVr Mk. 10,40, v rbfen Mk. 0,00, Kartoffeln 7.60—8, 0 Mk.
Vollfleischige audgemäflete Färsen EchlachtwerteS.......
ü ollsleuchige auSgemästete Kühe SchlachtwerteS bis zu 7 Jahren .
2
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Höchste Temperatur am Niedrigste „ ,
Niederschlag: 0,0 mm.
Wenig gut ciihmdclte Färsen Heitere ausgemästete Kühe und wenig gut ent- iDidelte jüngere Kühe.........
Mäßig genährte Kühe mib Färsen M äl Dec.
Feinste Mastkälber 'Mutiere Mast- und beste Saugkälber . . . . Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . geringere Saugkälber.........
o d) a * i.
Weidemastschafe:
Mastlämmer und Masthammel ..... Schweine.
Vollfleischige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht ..........
LoUfieijchige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht ibollfleijctjige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht
Vostflerschige Schweine von 120—150 kg Lcbcnd- genncht.......
92
89
93
F.C. Wiesbaden. V ie bh of-M a r k tb e ri ch t vom 14. fahr Auftrieb: Rinder 80 (Ochsen 23, Kühe 57, Bullen 0), Kälber 339' Schafe 44, Schweine 495.
Tendenz: Rmder, Kälber, Schafe und Schweine ruhig.
Vreiö für 100 Pit iiebenb- Tchlach-.' gewicht
Mk.
kirchliche Nachrichten.
Zrraetttische Religionsgemcmde.
Gottesdienst in der Spnaqoqe (Süd-Anlage).
SamStag, den 17. Februar 1912:
Vorabend: 5.30 Uhr.
At 0 raens: 9.00 Uhr.
Nachtuittags: 3.30 Uhr.
Sabbatausgang: 0.35 Uhr.
Israelitische Uelicuonsgesellschaft.
Äottesbienft.
6ab ba t (ei er am 17. Februar 1912:
Freitag abend 5.20 Uhr.
Samstag vormittag 8.30 Uhr.
Samstag nachmittag 3.30 Uhr.
Sabbat-Ausgang 6.35 Uhr.
Wochengottesdienst: Morgens 7.00 Uhr, abends 7.00 Uhr.
Vollfleifcbige, auSgemästete. höchsten Schlachtwertes tm Alter von 4-7 Jahren .... Tie noch nicht gezogen haben itmgejocht) . . Junge, fleifcknge, nicht auSgentäftele und ältere au»gemä!iete............
Bullen.
Vollsteischige, auSgeio, höchsten Schlachtw. . .
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des Erlaubten wird die Packung von Scotts Lc-
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Dir. Prof. Schmidt
bertran-Emulsion vielfach nachgemacht, um ja den Eindruck des Originalpräparates zu erlvecken. D^an hüte sich vor solchen Nachahmungen und bestehe darauf, die echte Scotts Emulsion zu erhalten, wenn man sein Geld nutzbringend anwenden will.
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Richard Brandt’s Schweizerpillen
18 It 6intraflunfl btt RaUcrL •PaUnlaatl ®erlln unter «r. 10100 ge'c^idb geschützt, »»d ®a*atmungen desselben sind von den WflL Landgerichten Berlin. Altona uf». beftralt »erben, ein UrteU wurde bcreUf vom «elch»- «erlchl beMtlflt Wir warnen deshalb »•« AtzachahmunA eefere« geschützten getcht".
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Eine Täuschung der Käufer wird in folgenden Peilt* geschildert: Neuerdings versuchen in verschiedenen Gegenden '?cj‘ siercr und Tetailrrisende, den Hausfrauen das bekannte selbst' tätige Waschmittel „P ersi l" lose und zu besonders billigen Preisen zu verkaufen. Die Hausftauen werden in ihrem ruimtR Interesse vor solchen K'äufen gewarnt, da es sich hierbei in der. meisten Fällen um ganz minderwertige Wasck'vulver hanMt, bn welchen die Hausfrauen erst zu spät einschen, daß sie betrogen worden sind. Die Fabrikanten Henkel u. Co., Düsseldorf, machen ausdrücklich darauf aufmerksam, das; sie „Persil" nur in den bekannten Originalpaketen
Es ist die echte Scotts Emnlsiop, die sich seit 35 Jahren bewährt hat
I. Stock, 7 evtl. I< V t kloril zu uern Mnu^obuhoiitr.
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