Ausgabe 
13.5.1912 Zweites Blatt
 
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Die poeile Lesung der TeckougSvotlage-

Ter

) Anfang, wenn nützt anders bemerkt, abends um 7 Uhr.

-sehlshaber ieiek

M 9^^en ber ^:; belW^wuri ab, ,üci,Lboff&e atz der 2 nerbell^, «Unit E s otu -1" .

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FahrfkÄn#:

Darnutedt.

.Pfeil dreieck-Seifen

Beobachtungen der Station Gietzen.

Sonnenschein KlarerHimmel Leü. Himmel

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Mai

1912

27,9 C.

12, a0 c.

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strsseibach statt am

mutig nahmen

Schriftführer i..

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tc süddeutjchc Spannung von 5 beziv. 7.50 Mk ät das Hektoliter aufrecht erhalten, und yoar mit aus-

Mitteldeutscher Sänger-Verband.

A Gießen, 12. Mai.

11.

1L

bis 12, Mai , 12. ,

Peilung" zur ti. Müller in

orschläge. Ein sozial dem i 48 len Standpunkt, daß cS sich,: |l eine rein militarlechniiche L. || m auch aus bie bolitijc || glische tzandelsschiisverkehr, i tart wie die deutsche, und r: ie englische Knegsmanne i° mtsche, und das in ja nicht o rsalls sei unbegründet.

widert aus die sozialdeimkrck- ^ . für die Begründung der Nor- »

9' rheißen wird.

Aus Sta-r und Land.

Gießen, 13. Mai 1912.

AnstcllungSverhältnipc im heftischcn ^uftirdieust.

Die 3aM der Referendare betrug 189a 12b, 19W- LX)q; 214, 1906; 2.0, 1902; 12s, 1209: Ififi, 1Ä10. 163.

11> ^teiiibuee

H k v-:

3nna^e svwv, I der Bolksp^^ LLZr^ ** ; ;n »urdr abgelebt.

6 di- Bittschrift,» m int Tal als Matenal an te 3fF durch Uebergang j.: Ömgahc des Bundes der;

l Lchasfung etatmäßiger Sttii-' lr BemaltMgsschreiber ftrrto.- üblicher Abgeordneter und V- K'ichtigung. Der toter lsichtigung im^iif

der Büchsenmacher gegen d. ch die MililärbüchseMacher er Lussprache, desgl. über die n nusiker. Dec Vertretet üe in unlauterer Wettbewerb iu;. :öen soll. Mißstände wie bei: den Musiktapellen, sondern di­en nach Möglichkeit unlcrbru: chlag erledigt. Es solgt die ix

Marine.

slottengeseh.

, Thüneseld (Ztr.) begrüß die Annahme des ersten drillt.

H. Büdingen, 10. Mai. (Gemeinderatssitzu n g/i Anwesend die gesamte Stabtticrtrctung mit Ausnahme des Äe» meinderats Rullmann, der entschuldigt ist. Als Sachverständiger Kreisstraßenmeister Straub. Mehrere Bewohner in Großen- dors wünschen die Anlage eines FußfteigsamZiegelberg- w e g. Ta über Pflasterung und Herstellung von Nebenstratzrn erst nach Fertigstellung der Pflasterung in den Hauptstraßen beschlossen werden soll, wird dieses Gesuch vertagt. Ter Gast­wirt und Metzgermeister Wilh. Jäckel, dessen Geschäft sehr stark bon Fuhrleuten besucht wird, bittet in einem Gesuch, man möge die Fahrbahn möglichst verbreitern und auf der einen Seite von einem erhöhten Trottoir ganz absehen uni) aut der aw- deren Leite nur ein solches mit mäßiger Breite anlegen. Auch die Vorgärten, die auf der einen Seite der Straße angelegt werden sollen, hält er für überflüssig. Die Gemeinderäte Steil, Treser, 3d)ön und Methfessel sind der gleichen Ansicht. Gemeinderat Schäfer empfiehlt die Anlage von Vorgärten. Es wird Ortsbesich­tigung beschlossen. Mit dieser Besichtigung wird auch das Gesuch der hiesigen Gewerbeschule erledigt werden. Wilh. Meuser hat entgegen der Bestimmung des § 16 der Ortsbausatzung eine unvorschriftsmäßige Einfriedigung^ seines Grundstücks nach der

riidlidyet Anerkennung als Reservat. Dagegen wurde für die kleinen Brennereien die für diese vorgesehene Staffelung erweitert und dafür in den Betragen zum Teil herab- gesetzt.

Die Sozialdemokraten haben ihre Anträge wie-

Londerabkommen nicht mehr abgeschlossen werden.

= Nidda, 11. Mai. Heute wurde im Gambrinus unter großer Beteiligung die Hauptversammlung des Landw. Bezirksvereins Büdingen abgehal­ten. Nicht nur sanrtliche Bürgermeister des Streifes, sondern auch viele Gutspächler und Landwirte des Bezirks hatten sich eingcfunden. Der Vorsitzende, WrciSrat Boeckmann von Büdingen, begrüßte bte stattliche Versammlung; nach Abhör der letzten Rechnung und Festsetzung des Vor- anjchlags für 1912 hielt Oberingeuieur v. L ladt le r aus Friedberg einen ebenso lehrreichen als lcichroerstandlichen Vortrag überDie Verwendung der Elektrizität in Landwirtschaft, Gewerbe und Haushalt und ihre mosten". Für die gerade jetzt zeitgemäßen Belehrungen spendeten die Zuhörer reichen Beifall. Hieraus fand die Btenen Austeilung der Medaillen und Diplome an langjährige, I diese» treue TienstbLten und Ärbciter in landwrcrschastllchen Le-1 kenntlich.

bte Regierung wesentlich an Wert verlieren, wenn von den A bis 60 Millionen, die sie an Erträgen bringen würde, von vornherein 40 Millionen als Ersatz für die Branntwein- teuererträge weg fielen An seiner früheren Erklärung, daß iür absehbare Zeit keine neue Steuer auf Gegen- tanbe des Massenkonsums eingeführt werden solle, plte er durchaus fest. Er müsse aber bestreiten, daß man m dieser Branntweinsteuerreform eine neue Konsumsteuer -blicke, sondern es handele sich um die Beseitigung einer Lebesgabe. Wenn das Brennereigewerbe infolge der Ent­ziehung dieser bisherigen Bevorzugung den bisheri- - gen Preis des Trinkbranntweins nicht auf- I recht erhalten könne, so gebe das doch nicht das I Aeckl, von einer neuen Konsumsteuer zu sprechen.

Die Beratung wird am Dienstag fortgesetzt.

Höchste Temperatur am

Niedrigste ,

Niederschlag: 0,0 mm.

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innalliberalen erklärt,! und aggressiven Lhalakter^- n Sie sei sehr maßvoll geb'--

>er Reserven jenwtt ,. lehrnng ?°hr"c& W SSM

ander und W* er^ roic von rhn^ ctioti -' sich versagen, anb^- Wtz enontmen Du

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Zwischen erster und zweiter Lesung ist unter ben ^retrÄeftsgruppen des Branntweinsteuer-Ausschusses eine -inigung zustande gekommen, die auch für die 3lcnarbcralunfl eine ?Rehrheit zu sichern scheint. Sie geht jnlcr dem Namen des konservativen Abgeordneten Diet­rich und wurde in ihrem ersten Teile schon in der hcu- tiflen Sitzung, in der die zweite Lesung der Vorlage be­gann, angenommen Zunächst wurde beschlossen, die Äb- weigung von jährlich 16 Millionen aus der Serbrauchsabgabe zur Erhöhung der Ler- ;ällunas Prämie ungekürzt, wie es in bet ersten Sefung beschlossen war, aufrecht zu erhalten. Ebenso wurde

1911- 141, 1912- 144. Dir 3aM ber Gericht»asscssorrn betrug i trieben statt Ettva 40 Änedjte, ohner und anwitr- 1909- 154 «IO- 152, 1911: 147, 1912: 135. Davon wurden rinnen von ben Hof.lutem in Ranstadt, b.indvenn. l^inei- nicht verwandt 1909 : 67, 1910 : 70, 1911. 65, 1912 : 6t. grundau, EngeUdal, Sppei>hausen und den größeren land- Dauernd oder auf vorerst nicht absehbare Zeit würben pcrroQnbt nnrtfdtaftlidxn Betrieben in Gettenau, Echzell, totixfbeim 1908: 87, 1910: 82. 1911: 82. 1912: 69^unb jraxr aui 9nU6 ber Q rotw0 schon in: Bcsik be> golbenm *r.-uje»

: 37 19 0: M 'Sll. «. ISIS 'jjfinb. würben bucct: Betft.zeugmslr und Diplome aubge- «W- l '1911"3 1612- 3 di-Sn Sfi-tnet. Trr. Lnften für U-. unb SOjabrige ununter ?J^?2hÄ«?bie « iin^n'llanbsmAr. »envanbt i.n», bro^ene T..-ns,zeft .imrbc» unierfrtiteben u.rt an ib.e mann 1909 3 i9io- 3 1911 3, 1912: 1; als Hil'snaaloanwallt in licken Ärbetler wertvolle Jubatlhn aii llorntten, <xn bti ben angeführten Jahren je 4, als AmtSanwalte ic 18, ato Arbeiterinnen dagegen schone Broschen verliehen Dte ^u Hilfsgmchtosckreiber je 16. Angestellt wurden als Richter 1908: kgehörigen der In*iben letzten Stufen erhielten außerdem 10, 1909: 5. 1910: 3, 1911: 5 Assessoren. Zur Rechtsanwaltock Ehrendiplome. Der Vorsitzende hielt eine Ansprache schait tunclassen wurden 19Ö8: 19, 1909: 15, 1910: 19, 1911; Qn Ausgezeichneten In ber gestern abend tn bei 17 Assessoren. In derHessischen Reckflorechung" wird zu bicfen ^onc abgebaltencn Hauptversammlung beb hiesigen Orts Zahlen folgendes auSgeführt: Die Zalü der -stestrendare a c tp c r b e v e r e i n j- wurde an Stelle des aus okfunbhrit* ^^w'^ake rücksichten zurückgetretenen Rechners Äug. Reun.ng bei fon E ^1912 ist zwar Kontrolleu/des hiefigen Vorschuß- unb ÄrebitvereinS, Her bte Zahl der Assessoren überhaupt um 12 Proz., die Zahl der ver mann 5eu m, zum Rechner des t^ewerbevereinS gewählt wendeten Assessoren aber um 20 Proz. gesunken. Während 1909 Auch beschloß man für ben oommer einige Ausflüge von allen Assessoren 56,5 Proz. in Verwendung waren, sind«! (?) Merkens ritz, 12. Mai Tas hiesige neu- 1912 nur nod) 51 Proz Diese VesckleLterung hat ^ffuPtfQdHid)I c r b Q u t e Lchulhaus geht feiner Vollendung cnt> ihren Grund darin, daß mit dem Fortschreiten der onunbbudv-1 QCflen un[» bilbet einen Schmuck für unsere Gemeinde Es ÄÄK'ÄtXSk dich, am ffia.be gelegen unb betW cntipred.ent versehen. Ter Rest von 121 Grundbüchern wirb, abgesehen von eingericptel.

den Städten Darmstadt, Gießen und Offenbach, in 12 Jahren - Gettenau, 11. Mai. Beim Pflügen fand ein angelegt sein. 31 Assessoren sind als Hüförichter verwendet, hefiger Landwirt in unmittelbarer Nähe der allenRömer- darunter 17 aus Anlaß der Grundbuchanlegung. 2äfyt man ficl.-ttnRe.« CU1C Anzahl Waffen, Geräte und Nagel aus außer Betracht, so bleiben immer noch rund 10 Proz. Hilssrichtcr l gtömerzeit.

an den Amtsgerichten. Die Zahlen zeigen, baß unjetc Justiz-1

Verwaltung auch sonst für dauernd notwendige, ja mr den Dienst- Ärnö

betrieb unentbehrliche Stellen in sehr roeügebenbemMaße AssessorenI Nieder»We isel, 12. Mat. Um ben Landwirten verwendet. 146 Amtsrichtern, Staatsanwalttn unb Kolleckal-I (Aelegenheit zu geben, Hackmaschinen verschiedenster Ron- -ur-.on in W»uWn. .bi« Lanbwuischast..

verwendet sind. Von allen dauernd nötigen Stetten, bei denen kammer am Riittwoch, Ib.Mai, hier eine Vorführung vor eine Versetzung durch Assessoren nicht schlechthin verboten ist, wer-1 gxxmaschlnen.

den also 32 Proz. durch Assessoren versehen. Rechnet man die --- Bad-Nauheim, 10. Mai. Bis zum 9. Mai 1912 Grundbuchassestoren ab, so bleiben immer noch über u *-'roi I |in& 50 44 Rurgäftc angekommen, wovon an genanntem jp ts taf c. e r^age noch 3620 anwesend waren. Bäder wurden bis zum

* Die frei». Sanitätskolvnne vom Roten 9. Mai 1912 41444 abgegeben.

Kreuz unternahm am Sonntag einen Uebungsrnar sch überI ..------- lji

& ä?« ®an6«m und Helfen, Bäöer und Sommerfrischen,

sorgen markierter Verletzter mit Notverbänden, das Herstellen Salzungen, 10. Mai. Bis heule sind SöS Personen von Nvttragen und bte Einrichtung von Wegen »um Transport I zur Kur hier eingetroffen.

Verwundeter bewerkstelligt, sowie die markierten Verletzten auf I--ll---------1 ------"----- -

ben Tragen in Wagen verladen. Tie Maggi-Äesttlschaft hatte ^fl(hWC|tUttfl über den Stand der Maul- und Klauen- es übernommen für die markierten Verwundeten und die <oanitats- r-1lA<, Annm 4 ß;6 i(j sp)ai 1 gp>

tPlonnenmitglieber cüu Boulllon, sowie Gemüse, und Fleiickt- \ »cuche ut yepen vorn 4. 01s m. ucat ivi-------

konserven zuzubereiten, die allen oortreftlich mundeten. Tie Ge­sellschaft läßt es.sich überall angelegen snu, durch unentgellliche Lieferung und Zubereitung von Speisen usw. das Sanitats- kolonnenwesen zu unlerialtzen. Nach Schluß der Hebung und Rast marschierte die Sanitätskolonnc wieder zurück nach Gieren.

* Konzert auf der Honigmühle. Für Himmelfahtt wlll die Lirektion ber SommerfrischeH 0 nigmühle" bei Wetzlar, die auch den Touristen Gießens bekannt ist, ein Früh- und ein Nachmittagskonzert veranstalten.

Kreis Büdingen.

Ser eingebracht: in der Richtung ber Gleichstellung ber gewerblichen mit den landiv. Brennereien, Erhöhung ber grenzen für Begünstigung der Klcinbrennereien, und vor illem Herabsetzung des Steuersatzes von 125 auf 105 Mk. Llle diese Anträge wurden kurzerhand abgelehnt. Zu dem Beschluß ber Kommission über bic 16 Millionen Ser- ere r- ^illungsprämio äußerle sich Schatzsekretär Kühn ba

unb seine mcn ' I ) n: Natürlich sei diese Kürzung ber Decku n gs einnah men der Regierung sehr unangenehm, aus fiskalischem Zn- nnten; es sei -u Lott E ttreffe: volkswirtschaftlich fei es aber zu begrüßen, baß noch»veiterburchaMuF dadurch der technische Spiritus billig erhalten werbe, toenbet n* ß Man müsse nun ab warten, wie das Ergebnis der Beratung s Duell zur LelbstzM^ | ar er bte Wehrvorlagen auslaufe, dann werde man uber- 'St darin, baß man die | -then tonnen, welcher Fehlbetrag noch zu decken fei. Er * könne aber erklären, daß jedenfalls ein etwaiger Fehlbetrag gegenüber den für die Wehrvorlagen bered)' aeten Kosten Deckung finden müsse. Gegenüber dem Ein- roanb des Schatzsekretärs, baß ber sozialbemokratische Haupt­antrag bic ganzen Einnahmen aus der Brami tweinsteuer - reform, wegen deren diese überhaupt eingebracht sei, ein- ,ach wegstreiche, bemerkte der Wortführer der Sozial­demokraten, die Sozialdemokratie habe ja auf die Erbschaftssteuerals Ersatz" verwiesen. Schatz- efretär Kühn erklärt hierzu; Soweit angeregt sei, bte Lehrvorlage durch eine Erbschaftssteuer zu decken, habe er u, erwidern, daß diese Frage in dem Ausschuß nicht gelöst rerden könne. Die Erbschaftssteuer würde natürlich für

Tie Hauptversammlung des Mitteldeutschen Sängerverbandes wurde heute unter guter Beteiligung im Lass Metropol abgehalten. Tcr Vorsitzende, Provinzialdircktor Gehcimerat Dr. Ufinger, eröffnete die Versammlung mit herzlichen Begrüßungsworten. Es mürbe dann B e r ber von derHeitcrkeft"-Gießen in ben Vorstand , Wblt. Ten Rechenschaftsbericht über die Tätigkeft des Ber- banbrv im Vereinsjahr 1911/12 erstattete der Schriftführer Lehrer Üal. Müller Gießen. Auch im abgelaufenen Jahre suchte der flerbanb den Männergesang und das Volkslied zu fördern und ;u veredeln Am 9. Juli tagte in Lollar im Anschluß an das Jubiläum derLiedertafel" unter Leitung des Verbandschor- Meisters der Tirigententag. Es nahmen 20 Vereinsdirigenten unb Bundeschormeister daran tell. Leider schloß sich an diejen ririgententag eine unliebsame Erörterung in der Allgemeinen länger» und Dirigentenzeitung, die von der Versammlung mitz- illigt wurde. Tas vorjährige Verbandssängersest aut der Llebigs- iöbc war cm rechtes Dolksliederfest. Die Auttaswng, datz zum Volkslied nur der Text gehöre, ist falsch: es ist vielmehr grotzter Den daraus zu legen, daß auch die Volkswegen gewählt werden und licht eine andere Vertonung. In Zukunft lollen bte Bereute all» cbrlid) dem Perbandschormeister und dem Ge,angsLUsjchub einen (mcn Rechenschaftsbericht über ihre Tätigkeft geben. Em wefteres Wittel zur Erreichung der Zwecke sieht der Verband m einer l Sammlung unb Herausgabe von V 0 l ksl teber n I und volkstümlichen Liedern mit besonderer Be- I rücksichtigung der engeren Heimat. Professor Traut- I nann unb Lehrer Geller haben 8 der schönsten Volkslieder meinem I öeftchen zusammengestellt unb dem Gründer des. «erbang | etzigen Ehrenvorsitzenden Geheimerat 2.r. A^^berb-Mainz qe* I vibmet. Tas Heftchen findet regen Abiatz. Der Verband ist tm I ibgdauicncn Jahre neu organisiert worden, ber "erwalttuigs- k Uwarat wurde vereinfacht, neue Richtliemen wurden ausgearbcitet. 1 lern Verband sind zwei Vereine neu beigetreten, emer ,ich

tbgemcUkt. Ter Verbandsvorstaiid beiudjtc bad. 5tft 3^ Lollar, | »er Vorsitzende Geheimcrat Dr. Uiinger bas trest zu Seib^eiterm )m Anschluß an den Jahresbericht kam ein Arttkel «n ^vrech- ical der Nt. 4 berdlllgemeinen Sänger- unb 2-irigenten-

Sprocke, der den Verbandsschriittuhrer sehr persönlicher Weise agreift Em» jmen Vorstand und Bersanunlung den in Schutz. Nach lebhafter Aus,prache gelanjte ein Vorschlag zur Annahme, wonach die S^iftleitting der, <^nger- leitung ihr Bebauern über bie Veroffenlltchung des likels aussvreckx'n 11 nb in der nächsten Nummer verotfentl^en joll. Geschieht dies nicht, so hört bie öangenetning auf, Ba- öandsorgan zu sein. - Bei der Prufung der unb 1911 ergab sich eine Einnahme Don 529,90 JOtort unb eine Ausgabe von 479,62 Mark, so datz em lleber^ von v0,28 Mark verbleibt. 2ie Rechnung mürbe von ffioM3e^robuttb3ieg^ ruft und für richtig befunden. Vrobenngen frnben Mai in Rödgen, am 9. 3uni in L o l la r unb am 16. Ium in G r 0 ß e n - L i nb e n. Tieft Proben sollen Mo- lerial liefern für den Tmgetitentag, ber am 20. Ottober in «leBen 'tattiinbet. Tas Berbanbsfest roirb am 4. Yluguft . A Lich abgehalten. Als F-eswlatz ist der herrlich seltene Hardt- berg vorgesehen. Zum Vortrag g^langm m erster Linie «ölte» itber und volkstümliche Lieder. -L ^sV erbandsf estl 91Zgebenkt man in Anbetracht der 100 führigen Gedenkfeier des Befreiung^ ''trieqes in Forint eines patrioti'chen StebertagS ju Tftent Sestort kommt in erster Lime Butzbach, unter Umftanben auch Großen Lmden in Betracht. Lehrer Wolf-Ber^rod regte an, die nächstjährige Hauptversammlung im <yd>ruar abzuhalten, wa- gut»

iSwÄ' Ä h* der vereinigten zrantsurter Ztadttheat«.

ÄÄ. ÄÄ - .montng, ben » : MMM < ^nb:

(Vinmnliuna ber Fahrbahn in der Bruno st raße findet! »Tristan unb Isolde. Dienstag, den 14. Alai ). »fia Bohsine.

fiurt9 Ter Büdinaen empfiehlt lnerzubüberf'lüs Mittwoch, den 1b. Mai, abends 7*/, Uhr: .Fräulein Teufel.' S MmSraat^^^OtoiiSfSt SSt bX SU dem Donnerstag, den 16. Mai, abends 7* Uhr: ($n|emblc-®afl|piel beS ESEäÄSES? äs 5 »te»»»» ws

Udl« Leitung beS Di-elu-r- P-°!. Max R-Mharbl: T°r alte Spit

-^Ä^Met?r^ief bft Erd^^u ll^am Ensenible-Gastspiel de- Teutschen Theaters, Berlin, unter perlön- wurde die Öeiiung etoa 0-6 Meter her ut bie U Direktors Prof. Max Remhardt: Das alte Spiel

kommen, auch wird beanstant^t, daß bte Rotzte zu geringe Di» rnensionen besitzen. Xaä Gesuch wird abschlägig beschteden. ^as vonjedermann sÄflufpielbans.

Gesuch des Villenbesitzers am Wlldenftnn, denen Anwesen der Montag den 18. Mat'): _Don EarloS.^ TienStaq, den Villa.Funk gegenüber liegt, .^d Ebenfalls ^sHlaglich JgfrebenJ Mai: Herr Hoftat.' Mittwoch, den 15. MattAnatol-

dock ist der Gemeinderat nicht abgeneigt, menn bet Weg auf I .. Donnerstag, den 16. Ptai, abends 71/, Uhr: -Schöne gefüllt ist, ei« oorschriftsrnätzige^Leitung entführen ju lasten. |^rQuen- prcita^ den 17. Mai: .Elektra.' Vorher:

Ten gleiten Bescheid erhält ^achdeckermeister Glanz, der an Samsia^, den 18. Ma.: .Toktor Klaus.' Sonntag,

demselben Weg bauen willlund mich um^Einführung dn.Laster- 19. Mai: .Ält-Heidelberg/ Montag, den 20. Mai: ,T er Herr

leftung bittet. Voll-fckule bitten um ^osrat.' Tienstag, den 21. Mai: Zum ersten Mate sUraufführungf:

Errichtung einer wetteren schul stelle mtd haben die !Not ^COnhet Percwal.' Drama in 3 Akten von Melchior Lengyel

wendigkeft in anan Gesuch an ^ Gemeinderat angehend be- ben 22. Mai: .Prophet Percioal.'

gründet. Es wird einftunimg bie Errichtung einet weiteren Schul» _____ stelle beschlossen. Das Gesuch der Nachtwächter um Ge-> ' ----- - - - "

Haltserhöhung wird zurückgestellt, da beabsichtigt ist, eine neue Einriteung zu schaffen, da die jetzige den heuttgen Berhält» niffen nicht mehr entspricht. Erhebungen bei anderen «übten sind von ber Bürgermeisterei anzustellen. Das Gesuch bes Wilhelm Tiemet um pachtweise Ueberlassuna eines ftäbtischen Grundstücks wird genehmigt. Einem Holzhändler werben bei sofortiger Bezahlung seines Holzgeldes 2 Proz. Skonto bewilligt. Tas Gesuch der Wwe. Gottfried Reuter toirb abgelehnt. Nach dem 2lbkommen der Stabt mu ben Steinbruchsinhabern können

Kreis:

Am 4. Mai waren verfeucht:

Bom 4. bte 10. Mai lind neu ver­seucht :

Boni 4. bie 10. Ma.

ist die Seuche erloschen tn :

Darmstadt .

Bensheim .

Dieburg ..

Groß-Zimmern

Groß- Zinimern

Erbach . . .

Groß-Gerau

Heppenheim

Offenbach. .

Jügesheim, Mainflingen, Oflenbach-Bürgel, Dudenhofen

Jügesheim

Gießen ..

Alsfeld . . .

*

Büdingen. .

Büdingen, Hof Oppels­hausen, Nieder-Mock­stadt

Friedberg .

Rodheim, Stammheim, Nieder-Rosbach, Ock­stadt, Groß-Karben Maibach

Niedev»

RoLbach

Lauterbach.

*

Schotten. .

Aiaiiiz . . .

Alzey....

Framersheim

Bingen . . .

Oppenheim

Guntersblum

WormS. . .

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der Lust

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btt Vrtnblhung in g«hni«l ber tzch.d. Himm«t,st

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