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162. Jahrgang
viertes Blatt
Nr. 241
Erscheint tilgllch mit Ausnahme des Sonntags.
Die „Gletzener ZamtlienblStter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. Tie „Land»irtfchaftllchen Seit- fragen" erscheluen monatlich zweimal.
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhellen
Samstag, 12. Gttober 1912
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen Unioersitäts - Dtich- und Steindritckerei.
R. Lange, Dieven.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Scbul- ftraße 7. Expedition und Verlag: 51.
Redaktion:«^ 112. Tel.-Adr» AnzetgerGießen.
Die Lüge im prozetz.
Die Geschäftsstelle des deutschen Richterbundes schreibt uns:
Von den vielen Mängeln unseres Rechtslebens tritt einer im Zivilprozeß, wo es sich ja um die Verwirklichung von Reclitsansprüchen eines Bürgers gegen den anderen handelt, besonders hervor. Es ist dies die sog. Prozeßlüge. Zn unserem Zivilprozeß gibt es kein Recht und keine Pflicht des Richters, die Wahrheit zu erforschen oder gar sie zur Grundlage seiner Entscheidung zu machen; es besteht keine Pflicht der Parteien, die Wahrheit zu sagen. Tie Zivilprozeßordnung ist eben auf dem Grundsatz der sog. Verhandlungsmaxime aufgebaut, d. h. die Parteien und ihre Vertreter können so lanae reden und Beweise anbieten, wie sie wollen. Natürlich wird dies insbesondere von denen, die verklagt werden, oft ausgcnützt. Sie stellen die Sachlage in ihrem Interesse entstellt dar, in der Hoff- nung, entgegen dem Recht obzusiegen oder mindestens durch die Verzögerung sonst sich Vorteile zu verschaffen. So wird häufig der Prozeßstosf durch die Parteien selbst oder durch deren Vertreter, die Anwälte, bei denen „ProZcß- taklik" und „Anpassung" nicht ausbleiben kann, schief und entstellt dem Richter vorgetragen.
Tiefer orthodoxe Standpunkt der Herrschaft der Par teien im Prozeß muß bei der künftigen Neugestaltung unseres Zivilprozesses fallen. Es ist doch geradezu ein Attentat auf die Rechtspflegegcwalt, wenn die Gerichte gezwungen werden, auf kürzere oder längere Zeit mit der Erörterung unbegründeter Ansprüche sich zu befassen, nnd wenn sie durch alle möglichen faulen und verwerflichen Atisreden dazu gebracht werden, aus sclstvarz weiß machen. Die vom modernen Geiste getragene österr. Zivilprozeßordnung trügt diesem ethischen Moment im Rechtsstreit Rechnung und ordnet im § 178 an: „Jede Partei l.at in ihren Vorträgen alle im einzelnen Falle zur Begründung ihrer Anträge erforderlichen tatsächlichen Um ständc der Wahrheit gemäß vollständig und bestimmt anzugcben."
Aber eine Voraussetzung hierzu ist notwendig, nämlich daß die Parteien — was jetzt nicht besteht — verpflichtet sind, auf Anordnung des Gerichts selbst zu erscheinen nnd Rede und Antwort zu geben. Sonst wäre das Gericht ja doch nur auf eine mittelbare Quelle und dritte Hand — die Anwälte — oder sonstige Bevollmächtigte, angewiesen. Tiefe Forderung ist neuerdings auch bereits z. B. in den Rcichsgesctzen über die Gewerbegerichtc und die jlaufmannsgerichte durchgeführt, wo sogar Ordnungsstrafen bis zu 100 Mark als Zwangsmaßregeln für das persönliche Erscheinen der Parteien festgesetzt sind. Die so oft gerühmte Schnelligkeit und Richtigkeit der Verhandlungen vor diesen Gerichten ist nicht zum mindesten darauf zurück- zusühren.
Es ist daher dringend zu wünschen, daß der Wahrheitspflicht, die in unseren Sittlichkeiisanschauungen eine der ersten Stellen einnimmt, auch im künftigen neuen Zivilprozeß der gebührende Platz eingeräumt wird.
Zleilchteucrung und Kanin.i.tnjudjt.
Alis Kaninchenzüchterkreisen wird uns geschrieben:
Bei der gegenwärtigen Flcischtcucrrmg ist cs gewiß von all- Qcmcincm Interesse, aus einen §leisck>crsatz hinzuwciscn, der von weiten streifen noch wenig oder gar nicht beaästct wird. Ls ist das Staninchenslcifch. Noch vor 10—15 Jahren war die Abneigung gegen den Genuß des Kaninchenfleisches allgemein. Ties kam in erster Linie Kjer, daß vielfach die kleinen entarteten sogenannten Ltallbasen mit unseren rationell gezogenen HauSkaniuck>cn ver- !wechselt wurden. Tie sogenannten Stallhasen ließ man früher wahllos in. Kuh-, Ziegen- oder Schweinestall Herumlaufen. Sie mußten sich von den Futterabsällen ihrer großen Stallgnwssen kümmerlich nähren, ja ost blieb ihnen nur noch verunreinigtes, verdorbenes Futter übrig. Tas Fleisch mar von diesen Tieren mindcr- mertig und hatte oft einen durckid ringenden Stallgeruch, der sich auch dem Geschmack mittciltc. Es ist daher nicht zu verwundern, daß vielfach ein Abscheu vor dem Fleisch dieser Kaninchen herrschte.
Ckuts anders Dcdyält es sich dagegen mit dem von unseren Kanincheiizitck tvereineu gezogenen Hauskanmchen. Tiefes wird in sauberen Käsig eit, die im Freien stehen, gehalten. Hier ist es nach Rasse und Geschlecht vollständig getrennt. Tiefe Haltung und eine geordnete Fütterungsweise bedingen es, daß die Tiere sich schon äußerlich von den entarteten Stallhasen vorteilhaft unterscheiden. Tas Hauskaninchen wird in einer gan rn Anzahl Rassen gezüchtet. Ter Riese unter ihnen ist das belgische Riesen-Kaninckren, ihm fast gleich kommt die schön gezeichnete deutsche Riesenschecke. Es gibt Rasselt in allen Größen bis herunter zunt fünfen Silber« faninrften, 511m eleganten Russen und bis zum zierlichen Hermelin in seinem schneeigen Weiß. Jcche Rasse hat ihre besonderen Merkmale, und ?lüsgabe der über das ganze Deutsche Reich verbreiteten Kaninchenzuchtvercine ist es, die Rassen zu veredeln, die Rasscitmerkmalc noch mehr auszuprägen. Bei den obengenannten schwersten Rassen geht das Streben dahin, das Gewicht noch mehr zu steigern.
Tas Fleisch des Hauskantnchcns ist ein Nahrungsmittel ersten Ranges. Es kann aus vielerlei Weise zubereitet werden, ist leicht verdaulich und hat einen überaus zarten und doch kräftigen Gc- sckstnack. Nach Tr. Raebiger, Leiter des bakteriologischen Instituts der Landwirtsü>astskammer in Halle, nimmt das Kaninchenfleisch mit seinen 40,15 vom Hundert Nährwert die erste Stelle aller Fleischsorten ein. Auch Oekonomierat Tr. Strauch in Neiße stellt das Kaninchenfleisch an Eiweißgehalt über gutes Ochsenfleisch. Dies erfi-ärt sich daraus, daß die Züchter auf Fütterung und Pflege die größte Sorgfalt verwenden. Allerdings haben sich in den letzten Jahren die Nährwerte aller Fleischsorten, infolge der ratio- n llcn Ernährung des Viehes gesteigert. Aber das Kaninchen
überragt noch den Nährwert der anderen Fleischsorten beträdü- lich. Auch an Sauberkeit steht das Kaninchen^ keinem anderen Haustier nach. Im Gegenteil, das, was ein Schwein oder ein Huhn als Tclikatessc verzehrt, würde ein Stamürben nicht an- nehmen, eher würde es verhungern. Ter Einwurf also, das Kaninchenfleisch fei unappetitlich, ist vollständig unhaltbar und durch nichts begründet. Gerade der als Feinschmecker bekannte Franzose genießt Kaninchenfleisch in allen Zubereitungen im feinsten Gasthaus wie in feiner eigenen Küche.
Auch hat das Kaninchenfleisch den Vorzug der Billigkeit. Ein Kaninchen begnügt sich mit Abfällen aller Art, wie sie selbst im kleinsten Haushalte Vorkommen: gekochte Kartoffeln,, Brot- brocken, Gemüseblättern und bergleid>cn mehr. Als Aufenllwlt dient eine große Stifte, in den Boden bohrt man siebartig Löcher, um das M fließen der Nässe zu erleichtern. Auch kann man den Boden schief nach hinten fegen. Tas Tach, Rück^ und Seitenwände und der schief gelegte Boden werden mit Tachpappe beschlagen. In das Vorderteil fett man als Türckxn einen mit Draht bespannten Holzralfmcn. Ter Kaninchenstall ist fertig und kann in einem Winkel des Hofes oder Gartens unterg. Litaclit werden. Je nach Bedarf kann man die Anlage vergrößern, indem man mehrere Kisten gleick-cr Größe neben- oder übereinander stellt. Tie Kaninchenzucht ist die beste Berwertungsauclle für alle Küchenabfälle. Ter Kaninchenzüchter ist gegen Fleischtenerung gefeit, die Kinder aber haben an den drolligen, munteren Tierck)cn ihre helle Freude.
Tre allgemeine Verbreitung des Kaninchenfleisches als Volks- nahrungsmittel verdient die Bcackstimg aller Kreise, dies wird bereits von staatlichen Behörden und maßgebenden Körperschaften, Landwirtschaftskarnmern, Zuchtvereincn usw. dadurch anerkannt, daß sie die Kaninckxmzucht durch Bewilligung von Geldmitteln unterstützen. Ta auch im Großhcrzogtum Hessen sich vielerorts kleine Landwirte, Beamte und Arbeiter der Kaninckxmzucht widmen, so beginnt auch die Hessische Laudwirtsckxlftskammer sich für diesen Zweig der Kleintierzucht zu interefficrcit, und es steht zu erwarten, daß sie die Hebung der .Kaninchenzucht mit in ihr neues Programm ausnimmt, das mit 1913 beginnt. Landwirtscktaftskammern anderer Bundesstaaten sind hierin schon vorausgegangen. Wie sehr sich auch die hessische Negierung für die Kaninckicnzucht interessiert, geht daraus hervor, daß sie dieser Tage dem Landesverband hessischer Kaninckumzüchtcr einen nahmhaften Geldbetrag zwecks Errichtung von Kaninchenzucht- und Deckstationen zur Verfügung gestellt hat. Gewiß hat man auch hier erkannt, wie wichtig in einer Zeit der Fleischnot die Kleintierzucht ist. — Die in Gießen (13.' Oktober), Wicscck und Wetzlar in nächster Zeit statt- findenden großen K a n i n ch e n s ch a u e n werden wieder ein Bild von dem hoben Stande der Kaninch.mzucht in unserer Gegend geben und jeder Interessent wird sich hier überzeugen können, daß das Kaninchen ein wichtiger Bestand unserer Kleintierzucht und ein nickst ,pt verachtender Fleischproduzent ist.
Wer sich für das Wesen der Kaninchenzucht interessiert und sich informieren will, der sei auf die zahlreichen Fachschriften hin- gennefen, besonders fei jhm auch „Ter Kaninchenzüchter" empfohlen, der bei Dr. Poppe in Leipzig erscheint. L. K.
Landwirtschaft.
Die Ausd Ibung der Landwirte.
Obwohl von vielen, insbesondere tüchtigen Landwirten der Wert unserer Winterschulen längst voll gewürdigt wird, dürfte es doch nicht überflüssig sein, auch jetzt wieder darauf hinzuweisen, daß der Besuch einer Winterschule für jeden besseren Bauernsohn notwendig, für einen zukünftigen Aufseher oder Verwalter aber unerläßlich ist. Leider besteht bei einem großen Teil unserer Landwirte die Meinung, daß sie ihren Söhnen alles selbst bei- bringen können, was sie zur Führung eines Betriebes notwendig haben. Wie steht cs aber mit dem „Können" oder auch mit dem „Wollen" dieses Lehrmeisters, wenn der Sohn ihn um die Anwendung des Kunstdüngers und dessen Einkauf, um den Wert verschiedener Futtermittel oder Masckstnen fragt, oder wenn er wissen will, ob der oder jener Betriebszweig am meisten einbringt?
Um diese und noch viele andere Fragen beantworten zu können, muß die Fachschule ins Mittel treten. Hier wird in verhältnismäßig kurzer Zeit das gelehrt, was ein tüchtiger junger Landwirt heutzutage wissen muß.
Wohl wird jeder Landwirt auch durch die Schule des Lebens zu einem tüchtigen, brauchbaren Manne. Aber alle diese Leute geben ohne weiseres zu, daß das Sprichwort: „Tie Erfahrung ist ein langer Weg und eine teure Schul c" nur zu wahr ist.
Und sehen wir ab von der landwirtsckiaftlichen Fachbildung — wie steht es mit dem Lesen und Schreiben und insbesondere mit dem Rechnen des jungen Mannes? „Verflogen" ist das Meiste. Hier ist oft recht dringend eine Nachhilfe, eine Auffrischung vonnöten. Oder glaubt vielleicht noch jemand, daß heutzutage ein einigermaßen guter Bauer sich dem schriftlicher: Verkehr entziehen, daß er des Rechnens entbehren könne? Namentlich das letztere muß er bei der Einführung der Einkommensteuer weit mehr pflegen als bisher, wenn er nickst alljährlich mit seinem Steuer;eitel in Unklarheit bleiben will. Bekanntlich geht cs auch jüngeren Leuten, welche vor ihrer Militärzeit in einer Fachschule waren, viel leichter in ihrer Dienstzeit, indem sie sich besser benehmen und ausdrücken können, bessere Aufnahmefähigkeit besitzen, so eher befördert ober als Burschen ober auf dem Bureau verwendet werden:. Aber auch im ganzen späteren Leben macht es sich bemerkbar, wenn sie in ihrer Jugenb etwas ordentliches gelernt haben. Zu einem richtigen Abschluß gehören aber 2 Winter, denn nur derganze Lehrgang gibt eine abgeschlossena 'Fachbildung.
So sprechen mannigfache Gründe dafür, daß man unseren Bauernsöhnen auch eine Fachbildung zu teil werden läßt, ähnlich wie sie die jungen Leute anderer Bcrufsklasfen genießen, die ein Vermögen zu verwalten haben.
Wir richten deshalb an alle im Interesse unseres Bauernstandes die freundliche Bitte, auch mit daftir zu sorgen, daß recht viele junge Leute unseres Berufes sich eine bessere Fachbildung aneignen.
vermischtes.
♦ Die herbe Jahreszeit, der Herbst, ist gekommen. Der helle Finkenschlag ist verklungen. Tie Vögel rüsten sich zur Reise, manche sind schon unterwegs. In der Natur herrscht Ruhe und Schweigen, alles scheint enterben zu wollen. Trotzdem können wir aber noch viele unserer geftederten Freunde
tätig sehen. Obgleich auf Jnsektennabrung angewiesen, bleiben sie sogar im Winter bei uns, schließen sich sarnilicmverse zu Sckxtren zusammen und durchstreifen gewisse Gebiete, -itn Stern bilden die Meisen, denen sich Goldhähnchen, Zaunkönige, «Lpeckn- meisen, Baumläufer, wohl auch Äleinspcchte anschließen. Rastlos durchsck.lüpfcn diese Vogeluverae, vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung das Gesttäuck, um jeden Winkel nach Insekten zu durchsuchen, unter jebem welken Blatte solcher nachzinpüreu. In demselben Maße wie die Lufttemperatur sinkt, steigt ihr Fleiß bei der hochnützlichen, in Vertilgung sckiädlicher STleinticrc, deren Puppen, Larven und Eier bestehenden Arbeit.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber feinend Verantwortung.)
Ter Vorstand des Obst- und Gartenbauvereins Rod heim a. d. Bieber schreibt uns zu unserem Bericht über die dortige Obstausstellung u. a. folgendes:
„Ten anscheinend nickst von einem Rodlstimer stammenden Artikel über die hiesige, von uns veranstaltete Lokal^Dbstausstel- lung in Nr. 236 des Gieß. Diz. können wir im Interesse der Sache, welche wir vertreden und der Ziele, welche toir uns zum Wohl unserer Genteüwc gesteckt haben, nur bedauern. Wir haben uns gefreut, daß die Ausstellung aus allen Schichten unserer Bevölkerung beschickt war und durch die ausgestellten Fruchte den erfreulichen Erweis brachte, daß das Interesse und Verständnis für den Obstbau und die Obstverwertung in unserer Gnneinda gewachsen ist und sich vertieft hat. Wir bedauern, daß in dem genannten Artikel in einseitiger Ausivahl einige Namen genannt sind, während zum Teil viel bedeutendere Meinungen von Orts- bürgern an ausgestellten Früchten wie an Konserven nicht erwähnt werden. Was von der großen Obstsammlung der Straften- Verwaltung gesagt ist, entspricht aber nicht den Tatsachen, denn diese Verwaltung hat sich überhaupt nickst an unserer Ausstellung beteiligt."
(Anmerkung der Redaktion: Ts ist selbstverständlich nicht leicht einen Berickst über eine Ausstellung zu erstatten und dabei die hervorragendsten Aussteller mit Namen aufzuführen. Tenn jeder Besucher wird darüber andere Ansichten haben. Uns aber fehlt der Raum, jedesmal alle Namen zu verössentlickstm. Was die Ausstellung der Straßenverwaltttng anlangt, so versichert uns der Schreiber des 2)ericksts, daß das Obst der Straßenverwaltung tatsächlich ausgestellt war, allerbingä unter dem Namen des betreffenden Wegemeisters.)
Spielplan öes Gietzener Stadttheaters.
Tirektton: Hermann Stcingoctter.
Sonntag, den 13. Oktober, nachmittags 31/, Uhr, bei kleinen Preßen : ,Tie fünf Jrankfmler." Ende k»>< Uhr. Abends 7'/, Uhr, bei kleinen Preisen: „fHofenmontag." Ende 10% Uhr. Dienstag, den 15. Oktober, abends K Uhr ,3. Tcenstag - Abonnement - Vorstellung) : ,Ter Biberpelz." Ende nach 10 Uhr. Mittwoch, den 16. Oktober, abends 7 Uhr (3. Mittwoch-Abonnement-Vorstellimg): „Viel Kann um nichts." Ende 9% Uhr. Freitag den ix. Oktober, abends H Uhr (3. Freitag-Abonnement-Vorstellnug): „Der Traum ein Vcbei:.* Ende gegen 1 al4 Uhr. Samstag, den 19. Oktober, nachmittags 37, Uhr, l ei Vol spreiseu: Schüler - Vorstellung: /Jlathan der Weife." Ende 67« Uhr. Sonntag, den 20. Oktober, nachmittag« X Uhr, bei kleinen Precken: »Die Ehre." Ende 6 Uhr. 'Abends .7, Uhr, bei kleinen Preisen: »Ter stdele Bauer." Ende nach 10 Uhr.
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fiusgewählte Gruppen aus öer Internationalen >hpgiene-Ausstellung Dres-en 1911
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