Ausgabe 
16.9.1912 Erstes Blatt
 
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Die heutige Nummer umfaht 10 Selten-

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Deutsches Ueich

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' Knaben- ler, 140 cm 7r>u.3.5(i

45 b.

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Zu diesen Huroen gcl)ön auch die Vasallentreue über K Oirob hinaus im wörtlichsten Sinne des Wortes. Sie verherrlicht in dem volkstümlichsten Drama der Japaner, flonin, wo und es handelt sich um die Dramatisierung

hessischen Lehrerschaft bei der neugeschafscnen provisorischen Besoldungsordnung. Aus Antrag des Vorstandes wurde einstimmig beschlossen, an der bisherigen grundsätzlichen For­derung Gleichstellung mit den mittleren Beamten unbedingt festzuhalten, auf Wohnungsvergütung zu verzichten und WohnungSgeld im Sinne der Beamten zu fordern. Es soll dem Gedanken der Gründung einer Kasse zur

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Sicher st ellung für im Kampf um Schule unb Lchrerstand im Bordertrefsen stehende Mit- glieder nahe getreten werden, und die Obmänner wurden beauftragt, in ihren Bezirken für die Ansanunlung eines Fonbs von 1OUOOO150000 Mk. zu wirken. Bon der Abhaltung einer außerordentlichen Hauptversammlung soll zunächst ab­gesehen werden, doch wird eine allgemeine LandeSvcrsammlung einberufen, sobald die Borlage für das Dcfinitivium er»

kündigten. Cie führten die Tat in sapanischer Nat onal- trachl in ihrer Wohnung in Akasaki aus, nachdem sie einen AbschiedStrunk von Sake aus Tassen ge­nommen hatten, die ihnen der verstorbene Kaiser, dessen umflortes Bild an der Wand hing, zum Geschenk gemacht halte. 'Jkbcn den Leichen wurde ein, wie es heißt, an den Kaiser gerichteter Bries gefunden. Als ein bei 9togi wohnender Gelehrter den Raum betrat, fand er beide noch a t m e n d vor Ter Vorfall hat überall das größte Aufsehen und die tiefste

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Anm tlduij

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Per Meter bis 1.85 M per Meter 1 bis 3.60

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Ter Zar auf dem Schlachtfeld von Smolensk.

Smolensk, 14. Sept. Auf der Plattform von Jarzewo empfing der Kaiser gestern eine Arbeiterabord- nung der Farzewoer Industrie, die ihn in einer Stärke' von 8000 Mann längs der Eisenbahnstrecke mit .Hurrarufen und der Nationalhymne begrüßten. .Am Nachmittag traf

Kogis Gpscrlod.

Denn man sich das Bild vorstellt, wie der ruhmgefrönte slvanische Feldherr Nogi mit seiner Gattin, beide mit ihrem lakostüm beNeidet, nach einem AbschiedStrunk Sake aus kn Tassen, die ihnen der verstorbene Herrscher gesenkt m.b im Angesicht oeS umflorten Bildes Mutushitos in dem

f l^enblid Selbstmord verüben, wo der Kanonendonner den ß »marsch des Leichenzuges vom Kaiserpalast ankünbet, so »ächte man glauben, haß man einen alten, einen uralten

-schnitt vor sich hätte. Und es ijt doch ein Ausschnitt dem Leben, av.s dyn Leben des zwanzigsten Iagrhun- 6ttt6, aber freilich aus jenem Lande ocr unbegrenzten psy-

chi'oaischen Möglichkeiten, das nur rein äußerlich die curo- scijche Kultur angenommen Hal, und dessen innerster Le- Jkityfern uns immer ein verschleiertes Sälsbild bleiben

Wenn General Nogi als ein treuer Diener seines Herrn tiefem noch im Tode Gefolosck>aft leistete, so werden wir KlMbern empfindenden Mensck)on nur schwer Verständnis it eine solche Handlungsweise gewinnen können, die an bekannte Aneloote von jenem englischen Matrosen cr- {nert, der seiner Begeisterung für Nelson dadurch Ausdruck b, daß er aus dem Mastkorb ins Meer sprang mit den orten: Ich sterbe für den Miniral Nelson! Wir Europäer M»irden es jedenfalls natürlick)er gefunden l-aben, wenn Mkc tapfere Held dem verstorbenen Kaiser die Treue bis kRüter das Grab hinaus dadurch bekundet hätte, daß er dein neuen Herrscher ein gleich treuer Vasall gewesen !»ne. Aber wie Laseadio Hearn, der japanisierie Grieche,

;Ckgesetzter

M -fc gebe so lange , ufspreis ab . Nacht:

ifbtc vielleicht als der beste steniicr des japanischen Volks- llniii: gelten darf, einmal gesagt hat:Der abendländische Hjiift scheint in geraden Linien zu arbeiten, der orientalische IIii wunderbaren Kurven und Kreisen."

Ur. 2j8 Erstes Blatt 162. Jahrgang Montag, 16. September 1912

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r die Redatuon lir, w polwschen Teil: Aliliu':

LML" General-Anzeiger sur Gberhchen

111n7i?<lageinurm!ler ^olattonrdruck unb Verlag der vrühl'schen Univ. buch. und Strinbruderct R. Lange. Redaktion, ikrpedition und vruckeret: Schulftraße 7.m

Mir vorminöqs 9 Uhr. Büdingen: Zernsprecher Hr. 269 Seschästrstelle vahnhofftrahe 16a- Anzeigenteil: o. Beck.

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Tekpb« rasse 42 ' ' i und andere > l n auf Wunsu

c i, s historischen Vorgangs 47 eliemaliae Soldaten ihrem ( ten Kommandanten, der von einem Mitglied des Hock)- eis beleidigt worden war, die Treue bis in den Tod Uten, indem sie den Beleidiger ums Leben bringen und $ iuiii, damit der Gerechtigkeit Genüge gescl)ehc, an sich selbst jinliri verüben. Die Geschichte Japans ist reich an solchen ilu'staufopferungen, besonders aber dem Kaiser gegen» her. Lehrt doch der Shintoismus, daß der Mensch an ci|er und Reich denken müsse, ehr- er au sich und feine tirflck*genl)citen denken dürfe, wahrend der Buddhismus

den. Die., o, - . , .

ii, kannst du verbrennen Du halt dem <staat noch keinen l i/list erwiesen, so sollst du lieber mit dem Hause zu ein men verbrennen, als mich überleben." Nogis beide I i ölme, seine einzigen Kinder, fielen im Kriege gegen Rüg nb. Als ihn die Nachricht von dem Tode seines alte,ten r ebnes erreichte, bemerltc Nogi:Es freut mich febr, , >ß mein Sohn bei der Eroberung von Nanshan [eine rpferkeit bewiesen und seinem Namen Ehre gemacht Hal." Aus diesen Handlungen und Worten spricht jene Ge

; r.iung, die Laseadio Hearn in feinem WerkeKokoro" it den Worten gekennzeichnet hat^3m ^iiikt der jlicht ist die ganze Nation eines Sinnes. Von ledern (biiljuitqcn, den man darüber befragt, wird man die Ant ort hören: Die Pflicht jedes Japaners gegen unseren Her ist, ihm zu Helsen, unser Land reich und stark zu

i 3id)en und für die Verteidiguyg unb Erhaltung unserer i ntonalen Unabhängigkeit alles einzusetzen Dies^ bis it Grausamkeit gegen sich und andere gesteigerte P,l cht | fiilil hat Melchior Lenghel in 1 einem bekannten -rama Uifun" gut gekennzeichnet, indem er den Hironari die eichichte von einem jungen Ehemann erzählen laßt, der i den strieg zieht undvon der Sehnsucht nach ,einem (liebten Weibe so gequält wird, daß er nicht an |ein'-^tcr

' ntb und an feine Pflicht denken ?nnte. In der Nacht < aljt er sich nach Hause zu feiner #rau, die ruhig lchuef, I ifetc fie und erdolchte sie. Dann .kehne er zu ,einer . ompagnie zurück und wurde der beste Soldat. -

c'Äu«"« Uffr^"Xraitfmu|..... " '----------1Dorgenommcn.

1 * 1 sie flamuffleaunä Sei H-Iftiche» L°-de-.Lehrer°eeems.

lieber den Selbstmord des Äenerols Nogi gmSlotd)" ju Jtanlfuvt a. ffli. sand am Samstag m/iriner ®at..n wird noch aus T - k i a berichte-. Rag. untcr dem Barsch des H-uptlchrers H u s 1.

iinrci>,chni-l mit einem kurzen -chweri die xjammluug der Lbmanncr ,amti,chcr Be»irls-

-c-hle seiner Frau und erdolchte sich IN dem ' tmcin(. des Landes statt. In der Beiprechung lam

na^e Nb liä, Lb,rc. JaIästan |eine Berditterung zum Ausdruck über die Behandlung der

Erschütterung hervorgerufen.

Ueber die lehten Stunden deS Generals Nogi werden nod) folgende Einzelheiten gemeldet: Am Freitag früh ließ Nogi den Photographen zu sich kommen, der ibn und seine Gattin im Garten der Wohnung photo- grapcheren mußte. Dann begab sich Nogi zur Trauer- üm<mf®runb dem Rückwege nach seiner Wohnung sprach er im Palaste wetS fuhren zu können, in wc d) uncigeunutz ger Wei e c des Prinzen Fushimi vor, wo er noch alS Cbmann des Lehrer auf dem Gebiete der Volksbildung und in gemein. Empfaugslomiiei's tätig war. Der dramatische^igen Bestrebungen dn Volkswohlfahrt fortgesetzt eifrig Selbstmord, der sich in einem der größten Augenblicke arbeiten uub damit dem Staate unschätzbare Dienste leisten, des nationalen Lebens ereignete, wird von hervor- sggxn in allen Bezirksvereinen genaue statistische Erhebungen ragenden Militärs und Landsleuten 19 Qnnefttflt roerben.

eine herrliche Tat und patriotische Han Ölung ,, .. n- .... r

der Ergebenheit angesehen, aber da die Nation 7)je franwfiidicn ^lottdipläne.

in tiefster Trauer niid der Kaiser in völliger Abgeschlossen- sranröiifcke Marin miniuer ich im seine neueste

heit ist ist es unmöglich bie g ebra ud> l ichen letz- ^-eickatio^'^o^^ch^ucht "Än ^omeque^en übel V? b iU A Vt A hP n ?n h t Tt J fl i A ^adn ZU haben, denn es wird gemeldet, daß es noch fraglich

Infolgedessen wird amtlich von dem -tobe un°A * Hct, wohin die 6 Panzerschiise zur Stationierung gebracht keine ft ennt nis gcnomm en Wie es heißt, hat dii U)crbcn )ol[cn 2er Hasen von Toulon allein genüge nicht: General einige Briese hinterlassen, in denen er die Beweg- Paris, 14. Sept Nach einer halbamtlia-en Meldung gründe seiner -iat angibi. w I merben bie sechs Pan-ierfchisfe des dritten Geschwaders

11, uTbnÄ« itfÄe ÄwffitU Wun«W » ? « nte'n uVÄ I"enCl®imb [«'"ü b-°°i°mi"uüg ocr grianneu Bloüe ban r icflbl;af en

;üi aner wesentlich beitrug, bat ein Alter von 63 Jahren erreicht, von T oulo n'allein -u überladen.

denn er ist am 11. November 1849 in Osaka Provinz Ehoshn Ueber die Konzentrierung der KriegsstoUe un Miitelmeer geboren. Er bat bis zum Kriege mit China, dank feiner Energie erklärte der Abgeordnete Danielou einem Berichter Hatter: -uc iind Tstchti')le,t. eine sebr schnelle Karriere gemacht Im Satiunw- Entscheidung des Manneniinisters n»ar leit langem vor- Ausstano 1877, ivo er zweimal schwer verwundet wurde, war erl gesehen Tas aus idwit veralteten Lannen beliebende Oriuc noch Hauptmann, 1880 bereits Oberst, 1885 General Das l Geschivader könnte, aus seine eigenen Mmel angewie,cn, gegen Jahr daraus machte er eine Studienreise nach Europa und bedeut Dreadnought^eschvader nichts ausrichten, aber als Nach- mchte habet auch Deutschland, dessen Einrichtungen er damals cm- Hut des ersten Gefä^vaders werden die Panzertänfse des dritten gehend in Augenschein nahm. Freimütige Aeutzerungen über Gesct/,vaders einen wichlvien Fakwr bild^ (iragiich oder ist militärische Heeresbedürsnisse brachten ihn 1892 nut der Re-1 es, ob es bester ist, die Konzentrierung unierer Veeitreitkrastc un aierung in Konsliki io daß er zur Disposition gestellt wurde. Mittelmeer oder in di-r 9rorosee zu vollziehen. Bon diplomatiichen "urXr »rovi Ä fhäter bVr «Tieg mit China ausbrach, er- Mstchtsvunkten aus war die Negierung der Anschauung daß fäelt er toiebS Zn Br gadekornrnando in der zwkiten Armee, mit unsere Geschwader im ^uöen vereinigt werden sollten Ich Ac bcrnim November 18S4 innen Gegnern drei S«°»!en Ikferlc LcOod) fite U-beri-ugimg., d-b m nnem Ättcge b« » O ..... _ _____________ ______ _ , . unbS«t Arlvur eivberle Zum sLnerulleMnonl d-lörder. Unb c nt | di c i b u n g »ui oe< im N 0 r Len lalle" mrb und

.Invancr zur linlfogung unb erlbflectlcugnung erzog ,um Baron rrbobrn, iübrtt er im Jahre 189.> ben imrg auf id>n" J ttfdn mar-ri am MV

-»6i f eh _ ,tta bcn$ortiafl

g'pscu'c bäb"mich ,rJ^l*^;dl?Q,rl!U'cOrn?ue6tnr Äiban'um'abmie" des R " ch sVaLz 1'7-7 enigcg^'' "ler folgte

od ereilt, wo mein erhabener Herrsck)er weilt! dr^woll« G l ältesten Sohnes, Leutnants 3boten, der bei darauf einer Einladung des Kaisers zur Fruhstuckstafel.

Der vom Deutschen Kaiser mit hem Crben pour dnct schweren Verletzung erlag, gemeldet wurde, sagte Um 12.15 Uhr trat der Kaiser die Retfe nach Wilhelms,

.(rite geschmückte Nogi war, wie kaum ein zweiter, eine Ly(Ogj: freut mich sehr, daß mein Sohn bei der Eroberung hgven an.

trkörperung dieser Vasall'entreue, die er gleichsam intcr üon 92anil)aii seine Tapferkeit bewiesen und seinem Namen Ehre rweite reichsdeutfche Mittelstandstag wurde

:ciiert hat, als er bei der Abreise zum Kriegsschauplatz gemacht hat ' Der zweite Sohn frei bei der Erstürmung des Sonntaa in B r a u n s chw e i g unter starker BeteUigung °".^-7i'7u7'br!r'^rLst Ä8 C ÄK b* U«

cnnogai H nur her l b | ! Kaiser zurück ihres sobne» überbringen ließ, nrnnbertc sich dieser, lerne <-pur Vorsitzenden, Bürgermeister Eber 1 eaus No,fen, mit einer

|tfcr empangen das Evtduallesdem Kaiserzuruck an iU bemerken. Sie »griff den Tcgcn, den ihr programmatischen Ansprache über die Notlage des Mittel-

. ......,^ig3HagÄS'SFs

' I des Innern, das llieich^postanit, vom preußischen -Staate

Tokio, 14. Sept. Die sterblichen Ikberrcftc des Kaisers das Ministerium der öffentlichen Arbeiten, die Zentral» haben Aonama gestern unter dein Salut der im Hafen liegenden> o^offenschaftskaffe, das braunfchweigifche Ministerium und Kriegsschifie verlassen. Sie trafen beute abend aus dem inr diele i könialich-fächsische Staatsregierung, welche alle die Für-

7rung'L MuirU.anbr- ,u^,i n.ll-»

Dic Besitzung, die in mannigiadxn historischen Beziehungen zur l-----

kaiserlichen framilic steht, besteht teilweise aus bewaldeten Hügeln, Ausland.

<'"d£n R Au-schr-i.ung-n bei einem Fußballspiel

hinibcne alt Sein Gipiel, von dem aus man einen gror>artigxm in r ia n o.

Ausblick über die Umgebung bat, ist zur letzten Ruheuatte des Belfast, 15. «ept. Während eines Fuvballipiels verstorbenen Kaisers audcnväblt. An verschiedetieii ^nrn [am es am Samstag nachmittag hier zu ernsten Ausschrei- brannten große 2 chei t e r baiui en, bu tixr FaUer11öxr vr L Angehörige der einen Partei entfalteten eilte grüne

Flagge, bie ne un.cr die Zuschauer .rügen Tie Anhänger

nach' Sotodcn gebracht. Die Trager bestanden aus Gruppen her anderen Partei entfalteten den Unwn Jack. Daraushtn von je" iüniiig jungen Bauern aus der Umgebung von Kioto. Iam sofort zum Handgemenge. Mauer- unb Feldsteine

Die Beisetzung im Grabe vollzog sich yur nn Beiuin geworfen und binnen kurzem waren tausende von der andednOb^sibciiI Leuten in einen wütenden Kampf auf dem Spielfelde ver-

amU\uf- des Hügel - ;urud Das von Granit eingefaßte Grab wickelt, während die Zuschauer auf der Tribüne zmahen.^

ift oolllommen fertig Ter Bau bti laiicrlidim Maulalciuns drach allen Richlungen fielen ücule blulend zu «oben, -tte

beginnt nicht, ehe der 106 Tag nach dem Tabc b» -chußleute waren machtlos. Auch würben Rebblberichüll-

achaltcn^'wor^ui^bic^Oiuva^abgerti^en'^unb ! währenb bes Kampfes abgefeuert, irrst ben herbeigezogenen

si°"7tän?gcS Äilntme begonnen wirb «ach hem beutni-'n «ciflärlungcn bet Ähunmannichait gelang es. bie Menge

Bearädni- würbe bie «adre. aut bet bet Sarg getragen worbe, auscinanberzudringen. itranlenwagen ichanten msgeiamt

1 verbrannt. gireufen triir 58 Verletzte ins Krankenhaus, unter denen fünf schütz.

Io! XO, 14. eoew drin-b^i n^rch « r^ hatten unb mehrere in beben,lichem .jultanbr waren

lam H. ^emember von »-lotzm.,«. «m» d«e-oamgonr I. ßic 2labr ruhig, «erhajiungen würben nicht