Gerichtrsaal.
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Großberzogtum Hessen und der bayerischen Pfalz, die dem Naiffeisen-Verbande angehören, schlossen sich zu einem KreiS-
rüstig, sein 5 0 jähr, ge 6 Zuvilaum im xicniic ücs «raftich von Walderdorff'schen HauseS.
Herrichten zu lassen und der Stadtverordneten-Versammlung alsbald entsprechende Vorlage zu machen". Die Stadtver- ordneten-Dersammlung überwies diesen Antrag dem Magistrat zur Erwägung. Auf den Antrag des Stadtverordneten Demmer dahingehend: „Was gedenkt der Magistrat zu tun gegen den Beschluß der Metzgerinnung, durch Konventionalstrafen ihre Mitglieder zu zwingen, höhere Preise zu fordern?" wurde auf Vorschlag des Magistrats beschlossen, eine Kommission, bestehend aus drei Magistratsmitgliedern und vier Stadtverordneten, mit der eingehenden Prüfung dieser Frage
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zu beauftragen. Der Antrag des Stadtverordneten Schröder und des Organisations-Ausschusses auf Ergänzung der be- stehenden Unterbietungsvorschriften dahin, daß die Arbeiten nicht für die niedrigsten Preise, sondern für angemessene Preise vergeben werden sollen, fand Annahme.
F. C. Hadamar, 12. April. Ter Forstschlitzbeamte Hartmann in MolSberg beging, geistig und körperlich
Düsseldorf. 12. April. Das Luftschiff „Viktoria Luise" wird am nächsten Mittwoch, dem Tage der Sonnenfinsternis, eure Fahrt von Frankfurt a. M. nach Düsseldorf unternehmen.
reicht.
** Der größte Konfirmand. Durch die Tageszeitungen geht eben die Notiz vom größten Konfirmanden, einem Nordländer, der 1,88 Meter groß ist. Das ist aber der größte diesjährige Konfirmand nicht, er hat einen erfolgreichen Rivalen im Vogelsberg. Der Landwirtssohn
In der Gemeinde Gries bei Canazei wurden durch eine Feuersbrunst 18 Häuser zerstört. 21 Familien sind obdachlos. Der Schaden ist sehr bedeutend.
Emil Hornung in Crainfeld, der 14 Jahre alt ist und morgen konfirmiert wird, mißt 1,90 Nieter.
Kreis Büdingen.
Nußschalen - Extrakt aus der Kal. Hofvarfllmerie- ,3abr. v. C. D. Wunderlich, Nürnberg, um denHaaren em dunklesAnsehen zuaeben-Dr. Orfila s Nuiröl, äugt seines Hanräl, macht d. Haar dunkel Und wirkt baarstärkend, beide ä 80 W, 1.403)11 (D8/»
W. Kilbinger, Drogerie.
Münchener Künstler .Die Werdenden* besinden sich durchweg Mitteilung des Stadtv. Sames in der Stadtverordneten- treideschober in gute Arbeiten. Bei den Münchenern, einem Kreis jüngerer ba üon 170 angemeldeten Schülern über 100 wegen1 W"hrfw>" be
und älterer Künstler, wäre nichts falscher, als den manchem < ' - ~
Msgnesia-Düngekalk lPflanzenkalk) in ferner Mahlung empfiehlt Gewerkschaft Weißenburg, Garbenteich.
** Tageskalender st'ir Sonntag, 14. April: Rin e- matogravb: Täalich Vorstellung.
Bi oara ob: Täglich Vorstellung. .
GemäldeausstellungdeSKunstverernSnn Turm- am Brand. Geöffnet täa'id) (mit Ausnahme von tamMafl), vo» 11-1 Uhr, Sonntag? von 11-3 Uhr .
Museum des oberhessischen GeschtchtSverernS. Geöffnet Sonntag vormittag 11—1 Uhr unentgeltlich, zu anderen Zeiten gegen 50 Ns- Eintrittsgeld.
Muleum lur Völkerkunde: Geschlossen.
Militärkonzert am Sonntag nachnnttag 4 . Uhr au
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vielleicht nicht eben glücklich erscheinenden Namen .Die Werdenden" so zu deuten, als handle eS sich um schülerhafte, noch auf Nachsicht angewiesene Arbeiten. DaS ist nicht der Fall, sondern man findet nur ReiseS und, was die Hauptsache ist, auch durchaus Selbständiges vor. Da die Preise dieser Knnstwecke sehr gering sind, so darf man die Ausstellung auch solchen empfehlen, die nur wenig anlegen und ssch dabei doch echte und bleibende künstlerische Werte sichern wollen. Die Bilder der .Werdenden* bleiben nur noch einige
rm. D armstadt, 12. Avril. Kriegsgericht der 25. Division.. Wegen Ungehorsam. Belügen eines Vorgesetzten, Unterschlagung und unerlaubter (hilfernung wird der Musketier B. von der 2. Komp, des Jnf.-Reats. Nr. 116 zu 2 Monaten lttelängnis verurteilt, wovon ihm auch eine Woche Untersuchungshaft angerechnet wird.
Frankfurt a. M., 12. April. Die Beleidigungsklage der „Frankfurter Nachrichten" gegen den Herausgeber der „Fackel" I. L. M ü l l e r - Herfurth endete vor der Strafkammer des Landgerichts mit ^mem Der gleich.
Luftichiftnhrt.
Englische Rüstungeii aus dem Gebiete der Luft- s ch i s s a h r t.
London, 12. April. In der Denkschrift zum
• * " , w . , . ,. I gestellt werden.
Platzmangel zuruckgewtesen werden mußten. Der! $ a r <5 e $ y bri Nevers zeigte bei einem Hoch^eitsmahl Oberbürgermeister sagte eine baldige Vorlage des schon seit der Gäste einen R ev o l v e r und wollte dessen Mechanismus langen Jahren wegen Geldmangel hinausgeschobenen Pro-1 erklären, als plötzlich ein Schuß los ging und einem der jektcs zu — Auf eine 50iähriae Tätigkeit im Dienste der Tischgenossen, den Obersten Drouct vom 104. Jnfanterteregt- di-sig-n F-uerw.hr kann in diesen Tagen der Stanbmcifter |mm i° s H 6 o n = i«i wurden durch eine
Vogel -uruckbltcken.
F. C. Mainz, 12. April. Winzervereine aus dem
91 n ।q e m u I i f am Sonnlaa, den 14. April, mittag- 12 Uhr (nur bei gutem Welter) in der Süd-Anlage. Sptelplan: I. Da- ist der Tag des fttrrn (S-Hälers Sonutagftied>, von E. Kreutzer. ? Cuverh.rc zur Operette .Die schöne lttalaths«, von Fr. v. Suvv^. 3 Fantasie aus R. Wagner- Musttdrama „Tie Walküre , bearb. non L. CerteL 4. Radetzsymarsch, von F. Strauß.
spräche schloß, die die Richtlinien für die Satzungen ergab. Tie Wahl des Vorstandes ergab die Wiederwahl der 11 Herren, die bisher den Geschäftsführenden Ausschuß gebildet haben. Im Herbst wird auf Vorschlag des Vorstandes für die karnevalistischen Veranstaltungen 1912/13 durch eine Versammlung der Elferrat gewählt. Tie Versammlung war sich darüber vollkommen einig, daß die Große Gietzener Karneval-Gesellschaft 1911 sich dem Bund Deutscher Karnevalvereine nicht anschließen soll, weil sich unter dieser Firma nur die geschäftliche Spekulation eines einzelnen Geschäftsmannes verbirgt. Die Versammlung ernannte den Fabrikanten Kreuder wegen seiner Verdienste um die Karnevalsfeier zum Ehrenkappenbruder. Außerdem wurde ihm das Bild der Mitglieder des Geschäftsführenden Ausschusses unter Glas und Rahmen über»
ber Sverre zu beantragen sei. Außerdem wurde der Vorstand mit der Erwägung beauftragt, welche Schritte zu ergreifen [eietb bÄ Ä stctia wachsende Verkehr geregelt werden, ganz abgesehen davon, daß die dann neu zu schaffenden Anlagen Gienen wesentlich ver-
Heeresetat heißt es: _. . .
Tie englisch? Regierung beschloß unter dem Eindruck des Vergleichs des Standes der Luftschiffahrt in England Mit den Fortschritten bei den anderen Großmächten außer der Zentralslugs ch u le in der Ebene von Salisbury eine provisorische Luftschiffschule in Eastchurch xu er-- richten, deren Entwicklung von den in reichem Maße bevorstehenden Versuchen mit'Wasserflugzeugen abhängen wird. Die Regierung glaube, einen bedeutenden Teil der Qualifizierten Lustschifser Eny' lands zur Bildung einer Reserve heranziehen zu können, bie m allen Teilen der Welt verwendbar sein würde. Dte Denkschrift enthält ferner Maßregeln, um die private Unternehmungslust zur Mitarbeit zu ermutigen. Die Aussichten auf die erfolgreiche Verwendung von starren Luftschiffen für Flottenzwecke hält die Denffchrift nicht für hinreichend, um die hoben Kosten zu rechtfertigen, indessen werde die Entwicklung
verband unter Vorsitz des Dr. Nolden-LudwigShasen zu- Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Cnmmon tflerhanbe gehören bis jetzt 15 Winrervereine I Wetteraussichten in Hessen für Sonntag, den 14. April 1912:
sammen. Dem Verbände gehören MS letzt ld 'ü5,"^rDCtcme £citct trocfen tags roarm, nad)t§ tü&l; m höheren Lagen Nachtfrost. «am Xenon A m .(Soflon 9 IN her Uttah ihren hnhen. I s u
eingehendsten wurde der nächste Punkt her Tagesordnung .Borortsverkehr der elektrischen Straßenbahn erörtert. Tie Wiesecker Gerneinderäte Deibel, Luh und Oswald legten den Standpunkt der Wiesecker dar. Sie betonten, daß! Wieseck bereit sei, 20 000 Mark zum Ban einer Elektrischen bei- Äufteuern und für die Rentabilität zu garantieren, demgegenüber machten Bahnhofsvorsteher Fiedler, Rechtsanwalt Raab Lehrer Hagemüller u. a. darauf aufmerksam, daß eine Rentabilität der Bahn keineswegs sicher sei, ferner sei es nicht von der Hand zu weisen, daß Gießen mit der Erbauung einer Elektrischen nach SBiderf durch Abwanderung nach Wieseck geschädigt würde. Wenn Wi'seck früher, bevor der Auto-Omnibus ging, bereit gewesen wäre, 40 000 Mark zur „Elektrischen" binzuzngeben, so solle es lein Angebot nur wiederholen und eine Verständigung tarne sicher zustande. Man einigte sich schließlich dahin, daß die weitere Erledigung dieser Frage dem Vorstand des WirgerveremS überlassen werden solle unter Hinzuziehung des Wiesecker Bürger- meisterS und womöglich des Gießener Oberbürgermeisters.
Nach Mitternacht schloß der Vorsitzende die 23mammlnng. nachdem er zuvor erklärt hatte, daß das Proiekt der Hinterlandbahn Gladenbach-Wetzlar (Gießen) auf die Tagesordnung der nächsten Bürgerversammlung gesetzt wurde.
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i toerbenben Dissen. J)at inm Gegenstand onlichkeiten von den et ltzr Entstehung
Die nste Frage me ziveile aus das E Periviuichkell gibt lssenschast, zwei ganz abhängig voneinander ) beten 'Meten und zueinander bringen, nschenstvert oder not- nbenen und bekannten er zu vergleichen, um e herauszubekommen, damit öiv GruMage bilden zu können. Es La.'|oaz.-ngruppen zu- einsach zu übersehende i, die aus diesem Wege solchen Kopf fennen lhtiler, welche hervor- zenaue Kenntnis eines m zu erobernden Ge- die Aufstellung irgend- Von den beiden Pro- umsabt, dem Problem ividuellen Entwicklluig, Eten beleuchtet werden, biologische Pcmbungs- hat, besteht in der (fr- stücke von seinen limmt, sondern sich als Stimmte ihrerseits fall oder Elemente bariitili. feine eignen Studien per die groven stoischer
ngen der Chemie zur unb M dann eine ehuMn MM A cheint ein umgekehrtes unb körperlicher Ler- . geugungssähiglell, SU
Tage ausgestellt. sammen. Dem Verbände gehören bis jetzt 15 Winzervereinei .,3Be"crj‘u5,;^n‘L« fuS- in baberen£aa;n
•• Redekunst-Sch ule. Man schreibt und: Der frühere üon benen 6 in Hessen, 9 in der Pfalz ihren Sitz haben. 1^'^' r0 9 ' ________'
Oberregisseur unseres Stadttheaters, H. Bakof, der seine Bühnen- Kreis Wetzlar. I Schneebericht bei Schlklubi Wintersport Gießen,
tätigfeit riigestellt hat, wird im kommenden Semester für die y Kinzenbach, 12. April. Eine westfälische Wander- Hoherod stopf: 7 wr. Kälte, 25 cm Schnee; zum Schi-. Universitäten Gießen und Marburg eine Redekunst-Schule schrifherde ist hier eingezogen, um während der Sommer-,sauf sehr gut geeignet. ____________________
errichten, wie sie im Anschluß an die Hochschulen in Berlin, inonQfe bie hiesige Weide zu benutzen. TT ,
München und Jena bestehen. Die^Rektoren der beiden Uni- q Hohensolms, 12. April. Alljährlich in der Oster» Letzte Nacyrrcyten.
oerfitälen sollen dem Plane ihre Förderung zugesagt haben, ^gche rüsten die vielen Arbeiter unserer Gegend, um während Frankfurt a. M., 13. Avril. Das dänische "TieGroßeGießenerKarneval-Gesellschaftoeg Sommerhalbjahrs im Rheinland oder Westfalen ihr Brot Königspaar ist mit großem Gefolge heute früh stacht 1911 hielt am Donnerstag abend im Hotel Einhorn die von verdienen. Bis auS dem Hinterlandkreise schließen sich Nizza weitergereist. Am Bahnhof hatte sich der dänische- den Mitgliedern sehr stark besuchte erste Hauptversammlung ab. » allaemeinen Fnae nach Westen an, der schon Konsul Wolff mit seiner Gemahlen eingefunden.
Ter Vorsitzende des seither provisorisch amtierenden Geschäfts- Vunvene oem auflemei ten n i n n, . 13 Der amerikanische Milliardärs
jührenden-Ausschusses Wilhelm H o m b er g e r, wies darauf hin, seit Urgroßvaters Zeiten her stattfindet. Parts , . Lp • d em enti e r en , daß ihm
daß die karnevalistischen Veranstaltunaen in der vergangenen Fa- Hessen-Nassau. P, M O r g a n laßt die Metdung 0 e m e n r t e r e n , u ijm
schingszeit glänzend gelungen sind und die zahlreich besuchte Vev- f0 Oberurf in Hessen-Nassau, 12. April. Die im die tm Louvre gestohlen M - s z
biÄntMrauf b3em mb?r 67. 2eben$ja^re st-h-nd- Gemahlin d°« Prinzen Philipp 13. April. Im lateinischen W-rt-l wurde.
Lung anwesenden Fabrikanten Kreuder, der das persönliche von Hanau, jüngsten Sohnes des letzten Kurfürsten von I flertern abend eine russische Studentin auf dem Heimweg, Ovier gebracht hat, die Würde des Prinzen Karneval anzunehmen Hessen, Albertine Gräfin von Schaumburg geborene Stäuber ^n einem Radfahrer erschossen. Polizisten verfolgten!^ und auch glänzend durchzusühren, er dankte den Damen unb jn Meran, wo sie Erholung von ihrem Leiden suchte, tzen Mörder und töteten ihn durch Schüsse.
Darren des Hofstaates den Mitgliedern-bei: ®efell Wjft, welche ftorben- Die Gräfin stammte aus Wien. P e k i n g, 13. April. Unter den T r u v p e n i m N o r-
KÄ Ub"n LLkn"Hp°nb^°Üni°Vn f=. Wi-sbab-n, -2, April. In der heute stuti- d-?Chin2i meSn fi« bie «n*ei«en b« Un»ufzieb«.- Vereinen. Tie Veranstaltung schloß mit einem Fehlbetrag von gehabten Stadtverordneten-Sitzung brachte u. a. Stadt-1 heit mit der Republik.
rund 1750 Mk. ab, der aber durch unverzinsliche Anteilscheine verordneter Becker folgenden Antrag ein: „Die Stadtver- aebetft ist, von denen ^eine Anzahl zurückgezahlt werden. Tie I ^dneten - Versammlung möge den Magistrat ersuchen, den Rechnungsablage ergab, daß lediglich der Feftzug, der im Voramchlag . h-nnnt»>n M.ild Unter hen
mit 2000 Mk. in Ausgabe gestellt war, den Fehlbetrag vev- leither von den Schutzenveremen benutzten Lvald „Unter Den ursacht hat. ES erfolgte darauf die Wahl eines Ausschusses von Eichen" zu einem Volkspark nut waldartigem Charakter 7 Mitgliedern zur Beratung der Satzungen, woran sich eine Aus- [
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H. Büdingen, 12 April. Rach längerer Pause fand heute nachmittag 4 Uhr Gemeinderatssitzung statt. Anwesend waren Bürgermeister Fendt, Beigeordneter Toller, die Gemeinderale Schulz, Treser, Andrä, Schäfer, Keil, Rullmann, Mein, Ziemer, Wittekind Hinkel. Als Vertreter des Fürsten Kammerdirektor ^r. Weimer. Krankheitshalber fehlten entschuldigt Methieisel und Sckwn. Für den Fußsteig über die Mühltorbrücke bieten zwei hiesige Steinhauermeister Platten von Büdinger Sandstein an, wobei sie eine 10jährige Garantie für Güte und Tauerhaltigkeit übernehmen wollen. Ter Gemeinderat ist geneigt, das Angebot anzuilehmen. Vor endgültigem Beschluß wird noch eine Beuchtigung^ssocregt, die am Schlüsse der heutigen Sitzung stattfindet. Gastwirt und Metzgermeister Klein Hal ein Gesuch um Entfernung der Erhöhung des vor seinem Anwesen befindlichen freien Platzes eingereicht. Er macht geltend, daß er durch diese Erhöhung in seinemi Geschäfte schwer geschädigt sei, da Fuhrwerke vor seiner Wirtschaft nicht mehr anhalten könnten. Ter Gemeinderat kann sich m seiner Mehrheit diesen Ausführungen nicht anschließen, da auf der anderen ist^''das^ganze ^Straßild^abe? b*urdiUbTc Entfernung “er^Äung I hohen Kosten zu rechtfertigen, indessen werde die ^nttmtflung t?inbuße^ erleiä^ und durch di^e°vülen Abstufungen, die entstehen des Lustschifswesens im Auslande sorgfältig überwacht werden.
seien. Tas Gesuch wird abgelehnt. — Christian schmuck -II. tanschen Zwecken wurden fortgesetzt, hat vor einigen Fahren den Fußsteig vor seinem Hause und Geschäft aus freien Stücken auf seine Kosten Herstellen lassen, und dazu auch bie Steine geliefert. Da diese Steine durch die Neu- pslasterung nicht mehr gebraucht werden, sucht er um kostenlose I Ueberlassung nach Tem Gesuch wird stattgegeben. — Mehrere I Angelegenheiten werden bis zur nächsten GemeinderatSsitziing vertagt. — Tie Besitzerin eines in der Bahnhofstraße abseits gelegenen Hauses ersucht um Pflasterung des Weges zu ihrem I Anwesen. Tas Gesuch wird abaelehnt. Tie Gesuchstellerin war I bei Erbauung deS Hauses aufmerksam gemacht worden, daß sie bei der Wahl dieses Bauplatzes auf keinerlei städtische Aufwendungen zu rechnen habe. — Gemäß des Beschlusses der vorigen Situing war die Kulturinspektion Friedberg um Vorlage eines Koiten- anschlagS über die geplanten Verbesserungen an der städtischen Wasserleitung gebeten worden. Er liegt nun vor und sieht über ---------- -------- ----
15000 Mk. vor. Ter Gemeinderat glaubt, nach dem im vorigen I Müller-Hersurth, der vom Schöffengericht zu 1000 Mk. Geld- Jahre alte Schäden am Rohrnetz beseitigt worden seien, vor der s^fe verurteilt worden war, bittet wegen der Beleidigungen Hand von jeder weiteren Aufwendung hierfür absehen zu müssen, I um Verzeihiing, nimmt die ausgesprochenen Beschuldigungen als
I zumal dringendere Ausgaben notwendig seien, dl? an Pe Steuer--1 völlig unbegründet zurück, verpflichtet sich, die an den „Frank- I kraft der Bewohner schon bedeutendere Anforderungen stellten. — futter Nachrichten" beteiligten Personen nicht mehr anzugreifen. Durch Aufschüttting der Böschungen in der Schulstraße wurde ^hlt eine Buße von 2000 Mk. an die „Frankfurter Nachrichten" ein Teil des Grundstücks von Karl Wagner II. zum landwirtz- unb übernimmt sämtliche Kosten. Daraufhin wird die Belewi- c ,, -r. zurn6Fun.1Jin W meaen des Ablebens schriftlichen Betrieb unbrauchbar. Ter Gemeinderat ist bereit, d,e gungsklage zurückgenommen.
Hoftrauer. Der Großherzog hat wegen^oes Zevens Fläche oder auch das ganze Grundstück für ben —————— ________ 1 1 ■■■■■
dsr Herzogin Wera von.Württembng eine Dostrauer vo ^reis von 3 Mark für ben Quadratmeter zu erwerben. An- Kleine Tagttchrontt.
5,6 Ä^feJhe^Sna0’ Der Großherzog hat dem Flügel- ^rn.^^^^^chende Pacht vr° Jav ve^utet werden^ Aus D ü l m e n lWestsalen) wirb gemcNiet: Der Hege- abiutanten ä la saite &aior z. D. Fritz Kraem er unter dem Schäfer Dofter sucht um vachtweise Ueberlassungitmn m^ter Zücke beim Herzog Croy geriet auf einem Revier»
was y« bm-äs."-8” -
iu besetzende Ahrerstelle zu t^i^enbe Sehrerftcne au Ernst-! einlöste, toährenb bie Ausgabe bereits im April v. erfolgte. I tratcn ^ie Röteln unb M afern mit solcher
»ü S M - V’»?8 a^n, X°Är VnJ ««OrtW f«* e» \ "n K i>Vb eVi S f ch sind drei Kinder im Mer von
Lehrer zu besetzende Le^nstelle an der Gememdeschule ^ochene Rohr Gas entweiche. 12jährige ist bereits v e r st o r b e n . An dem Aufkommen
Rle^er-phmen, Skeis Attfeld. j Der Gemeinderat ist aber der Ansicht, daß er es gewußt habe, und beiden anderen wird gezweifelt. Die Kinder hatten
Kunst verein Die fetzige AliSllellung, roc ct) ro ben Schaden an Gas haftbar zu machen fei. Um ihm entgegen I auf den Weg zu de-r Großmutter gemacht und
um einige größere Bilder von Professor v. Volkmann be- ^mmen, soll das Gaswerk die Ausbesserungskosten uberne^nen. I !.v v^^irr t
»ich,rt wurde, find«! °°n s°n allen Besuchern eine nut- Be. Skarkcnbura und RI>cindks,en. Aus Basen wird gemeldet: Jn einem brennenden G--
urteilung. Unter den Sammlungen von v. Bolkmonn, Kray, nn. Darmstadt, 12. April. Schlechte Zustände eideschober wurde die Ansiedlerstochter Gertrud Nieman- Schlegel, Altheim, Tbielmann, Frieda Best, Nover unb der hjesiaen Gewerbeschulwesen bestehen nach einer! Kar dor ff als verkohlte Leiche aufgefunben. Wer ben Ge- — - - -- — «n. v—v.-. «--e-L— r.jt ----1 T..’» . - . - - • «• c.. c . I x_£iK_rjto5c- -'n Brand gesteckt hat und aus welche Weise bas
Mädchen in den Schober gekommen ist, konnte noch nicht fest-


