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Sonnenschein Regen Soilnenschein
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Ministerialrat Hölzing er rechtfertigt nochmals das Vorgehen der Regierung.
Abg. Wolf-Stadecken bedauert die rigorose Handhabung des Gesetzes gegenüber der preußischen Milde.
Die Besprechung ist damit erledigt. Die Sitzung wird geschlossen. Nächste Sitzung Donnerstag.
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wird.
Ministerialrat Hölzinger: Auch der Staat ist mit Kosten stark belastet. Immerhin aber seien auch die Kosten Gemeinden gegenüber dem Wert der Weinerte nur gering.
Handel.
** Konkurse in Hessen. Ueber das Vermögen des Kaufmanns Georg Jakoby VIII. in Ober-Ramstadt wurde am 27. Juni das Konkursverfahren eröffnet. Gerichtsvollzieher i. P. Reibstein in Darmstadt wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkurssorderungen sind bis zum 16. Juli bei dem Amtsgericht Darmstadt anzumelden. — Ueber das Vermögen des Landwirtschaftlichen Konsumvereins, c. G m. ii. H. in Liquidation zu NiederModau, wurde am 29. Juni das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Dr. Geßner in Darmstadt wurde zum Konkursverwalter ernannt. Kon- kurssordcrungen sind bis zum 16. Juli bei dem Amtsgericht Reinheim anzumclden. — Ueber den Nachlaß des am 28. März 1912 verstorbenen Glasermeisters Peter Günther von Darmstadt wurde am 28. Juni das Konkursverfahren eröffnet, da der Nachlaß überschuldet ist und der Nachlaßpfleger Rcibstem die Eröffnung des Konkurses beantragt hat. Rechtsanwalt Landzcttel in Darmstadt wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkurssorderungen sind bis zum 19. Juli bei dem Amtsgericht Darmstadt anzumelden. — Ueber das Vermögen des Kaufmanns und Landwirts Moses Hermann, Bobenhausen II., wurde am 28. Juni das Konkursverfahren eröffnet, da Ueberschuldung vor- licgt und Zahlungseinstellung erfolgt ist. Rechner Meiski, Ulrichstein, wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkurssorderungen sind bis zum 19. Juli bei dem Amtsgericht Ulrichstein anzumelden.
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Märkte.
Limburg a. d. Lahn, 10. Juli. Fruchtmarkt. Durch« schnittsvreis vro Malter. Roler Weizen tnassanischer) 19,20 Mt.« weißer Weizen (angebaute Fremdsorteu) 18,70 Mk* Korn 15,10 Mk. Gerste: outtergerste 00,00 Mk., Braugerste 00,00 Mk», Haier 10,80 Alk., drbsen 0,00 Mk* Kartoffeln 7,00—8,00 Alk.
4- Nidda, 10. Juli. Obgleich der Austrieb von Ferkeln zum heute hier abgehaltenen S ch w e i n e m a r k t etivas geringer ivar als zum vorigen Markte und sich viele Kaustustige eingefunden hatten, >var doch der Handel gedrückt, wohl infolge der nn- cr iv ortet hohen Preise. 6 Wochen alte Ferkel kosteten 45 Mk., 10 Wochen alte 65—70 Mk. durchschnittlich das Paar. Gegen früher war demnach das Paar etwa 20 Mk. teurer; es bl,eb deshalb ein ansehnlicher Teil der aitigetriebenen Ferkel unverkauft. — Dagegen zeigt sich außermarktlich ein recht lebhafter Handel in Rindvieh. Schon mehrere größere Transporte von Kühen und Rindern sind in letzterer Zeit auf dem hiesigen Bahn- hoi nach der bäuerischen Pfalz verladen worden. Tie Verkäufer erzielten recht gute Preise. Gute frischmelkende Kühe kosteten durchschnittlich 450—500 Mk., einjährige Rinder 200 Mk.
r.6. Wiesbaden. Vie b h os-M a r k tb e ri ch t vo>n 10. Jilli. Auftrieb: Rinder 112 (Ochsen 67, Bullen 0, Kühe 45), Kälber 224, Schafe 91, Schweine 418. Spcrroieh 7.
Geschält rege.
Abg. v. Brentano kann sich von der Vorzüglichkeit Reblausgesetzes nicht überzeugen und wünscht in verschiedenen Dingen ein Entgegenkommen seitens der Regierung, z. B hin- sichtlich der Zusammenlegung der Bezirke Büdesheim,, Kempten und Bingen, für deren Trennung die Regierung nicht stichhaltige Gründe vorbringe. Dieselbe sollte dock) das einhellige Verlangen der Winzer beachten und nicht Schaden der Allgemeinheit vor- schützcn. Tie Bestrafung von Büdesheimern wegen Nichtdesimi zierung des Schuhwerks müsse verurteilt werden. Jedenfalls l> tte man ihnen die Strafe nachlassen sollen, das habe schon Abg Korell richtig hervorgebvben. Das sei kein kluges Vorgehen gewesen, und würde es jedenfalls keine Schwäche sein, wenn die Regierung nachträglich Remedur eintreten lasse.
Ochsen.
Bollsiklschige. auSgemästete. höchsten Schlacht- wertes im Alter von 4 — 7 Jahren . • •
Die noch nicht gezogen haben (ungejocht) • ^unge, fleischige, nicht ausgemästete und altere ausgemästet.'
Bull e ii.
Vollsleischige, ausgew^ höchsten Schlachtw. . .
Vollslestchige, jüngere..........
, ar en. K ü (} *.
Vollsieijchige auSgemästete Färsen höchsten
Schlachtwertes ...
Pollsterschige auSgemästete Kühe höchsten
Schlachtwertes bis zu 1 Jahren ...
Wenig gut entwickelte Färsen.......
Aeitere auSgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe . .
Mäßig genährte Kühe mrd Färsen M d L D CC.
Feinste Mastkälder
Mutiere Mau- und beste Saugkälber ....
Geringere Mast- und gute -Saugkälber . . .
Geringere oaugtaluec.........
o et) a '
Weldemastjchafe:
Diastlämmer und Masthammel .....
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L ollsieischige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht ............- -
BoUsteischige Schweine unter 80kg Lebendgewicht PoUsleljchige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht _.....
Bollsteijchige Schroeine von 120—150 kg Lebendgewicht .......... - -
kirchliche Nachrichten.
Gottesdienst im Gemeindehause (Lonystraße 4).
SamStag, den 13 Juli 1912;
Vorabend: 7.45 Uhr.
Diorgeus: 8.00 Uhr.
Nachmittags: 4.00 Uhr.
Sabbatausgang: 9.30 Uhr.
Israelitische tteliaisnsgrfrllschaft. ®otte$öienft
Sabbatfeier a m 13. Juli 1912:
Freitag abend 8.00 Uhr.
Samstag vormittag 8.00 Uhr.
Samstag nachmittag 4.00 Uhr.
Sabbat-Ausgang 9.30 Uhr.
Wochengottesdienst: Morgens 0.00 Uhr, obends «.30 II
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Aus Stadt und Land.
Gießen, 11. Juli 1912.
♦* Die Villen kolo nie a n der Marburger Straße bczw. einzelne Villen haben schnell Liebhaber gefunden. Das Eckgebäude ist in den Besitz des Lehrers Becker und das schon fertiggestellte zweite Haus in den Besitz des Obe-rpostassiftenten Herth übergegangen. Auch die dritte Villa, die im Bau begriffen ist, hat bereits Lieb .Haber gefunden. Im ganzen ist die Villcnkolonie auf 24 Häuser berechnet.
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Kreis Lauterbach.
= Ilbeshausen, 10. Juli. Hier weilte gestern eine behördliche Kommission, um unser weithin bekanntes Felseumeer am Ostabhang des Oberwaldes bei .Hoch- jvaldhausen zu besichtigen. Diese Naturschünheit droht nämlich zu verschwinden. Wie verlautet, hat ein Unternehmer das Felsenmeer von der Gemeinde gepachtet, um die dort zerstreut umherliegenden Vasaltfelsen zu verwerten. Da es sich hier um die Zerstörung eines einzigartigen Naturdenkmals handelt, interessiert sich auch die Krers- behörde für die Angelegenheit und nahm gestern unter Zuziehung eines Sachverständigen, des Bergrats Dr. Schottler aus Darmstadt, eine Besichtigung des Felsenmeeres vor^ Es wurde dem Vernehmen nach festgestellt, daß durch die geplante Entfernung der oben aufliegenden Felsblöcke keineswegs gutes Kulturland geschaffen wird, sondern b ',‘3 auch dann noch der Boden für landwirtschaftliche Zwe^e geringwertig bleibt. Erfreulicherweise haben sich denn auch,'wie man hört, die Vertreter der Kreisbehördc, Kreisamtmann Dr. Heß nnd Kulturtechniker Kunz aus Lauterbach, dafür ausgesprochen, daß die Erhaltung des Felsen- mecres äußerst wünschenswert erscheine. Vielleicht darf man jetzt auf Grund der erfolgten Besichtigung hoffen, daß die Zerstörung eines der schönsten Wahrzeichen unseres Vogelsberges doch noch unterbleiben wird. Es gibt ja wohl Kluge genug, die fragen: Warum soll die Gemeinde Ilbeshausen auf den Nutzen verzichten, den ihr die Urbarmachung des Geländes einbringen würde, nur damit andere Leute sich an dem schönen "Naturbitd erfreuen können? Darauf ist zu erwidern, daß doch wohl auch die Gemelnoe Ilbeshausen ein Interesse an der Erhaltung dieses Hauptanziehungspunktes der Gegend besitzen dürste, denn Fremdenverkehr hebt den allgemeinen Wohlstand, das ist unbestreitbar. Und wo das Interesse der Gemeinde aufhört, da muß eben der Staat als Hüter des Interesses der Allgemeinheit einspringen. In einer Zeit, die erfreulicherweise immer mehr Wert legt auf die Erhaltung von Denkmälern aller Art, seien es alte Bauwerke, seien es interessante Feld- und Baumgruppen oder seien es alte Urkunden und Alten, darf ein Naturdenkmal ersten Ranges, wie es das Jlbeshäuser Felsenmeer darstellt, nicht aus materiellen Gründen der Zerstörung anheimfallen. Sehr angebracht wäre es wohl, wenn der Vogelsberger Höhen- Hub und die Verkehrsvereine der Gegend sich einmal kräftig der Angelegenheit annehmen und dahin arbeiten würden, daß dem Vogelsberg eines seiner herrlichsten Naturbilder erhalten bleibt.
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denn es wäre besser, wenn eine einheitliche Durchführung mög lich wäre, was zurzeit leider nicht möglich ist.
Abg. So Herr: Ich kann mit der Antwort der Großh. Regierung nicht einverstanden sein. Ich bin im Gegenlatz dazu Der Ansicht, daß die Maßregeln, welche bei Auüindmtg der .Heb« lausherde angewendet werden, mit Reckt seitens der Weinbauern lästig empfunden werden und mit Recht zur Beschwerde cknlatz geben. Die Ausführungsbestimmungen werden auch nicht muo, sondern scharf gehandhabt und die Weinbergsarbeiten dadurch sehr erschwert und verteuert. Z. B. wird der Handel mit 'I^ung und Setzsalz erschwert und der Mangel an Futter macht sich bitter bemerkbar. Die Kosten für Bewachung und Desinfektion usw. betrugen für Bingen 1402 Mark, für Kempten 1484 Mark und 3830 Mark und 2100 Mark Die hohen Kosten würden durch eine Zusammenlegung der Gebiete sehr verringert werden. >)ck bin also ebenfalls der Meinung, daß es sich empfiehlt, die drei Gemarkungen zusammenzulegen, weil diese in Besitz und Bearbeitung ein Ganzes bilden und die Zusammenlegung nach § 3 des Reblausgesetzes auch gestattet ist. Nicht unerwähnt >v,ll ich lassen, daß gerade die. scharfen Aussührungsbestimmungen sicher auch Anlaß zu dem im März d. I an Der Binger Ecke erfolgten Winzerstreik gewesen sind. Ich bitte daher, die drei Gemarkungen Bingen, Büdesheim und Kempten zusammenzulegen, luoburd) die schwereren wirtschaftlichen Schädigungen vermieden werden und die Bekämpfung der Reblaus nicht nachteilig beeinflußt
** Der Durchgang unter der Oberhessischen Eisenbahn, der die Stephan - und Ebelstraßc verbindet, ist nunmehr im Rohbau fertiggestcllt und wird in etwa 14 Tagen dem Verkehr freigegeben lverden. Tie beiden Wände' des Durchgangs werden mit weißen Porzellan- platten, die einen dunkelgrünen Sockel und Fries erhalten, bekleidet. "Der Fußboden wird mit gelben Ga'.limcn Trottoirklinkcrn belegt. -Abends und nachts wird die Verbindung mit 4 bezw. 2 elektrischen Lamven beleuchtet Nach der Ebelstraße zu, die erheblich höher als die Stephanstratze liegt, führt eine bequeme Flügeltreppe. Das Bauwerk macht schon jetzt einen recht schmucken Eindruck, ^urch
Fertigstellung wird nicht nur eine wesentliche Verbesserung für oen Verkehr geschaffen, sondern auch eine Verbesserung für die Wasser- und Lichtzuführung zu dem Stadtteil auf dem Seltersbcrg möglich gemacht, da petzt besonders den Hauptverbrauchern, den Kliniken, Wasser und Licht direkt zugesührt werden Yann, was bisher nicht mog-
hessische evang. Landersynode.
rm. Darmstadt, 10. Juli.
Die Lande ssynode besprach auch heute noch die Vorlage des Oberkonsistoriums über die Verhältnisse und Zustände in der Evangelischen Landeskirche: beson ders wurde das Verhältnis znm Staate berührt. Synodale Fritsch hat eine Entschließung eingereicht, in der gegenüber der Finanzverwaltung mehr Selbständigkeit der Kirche gefordert wird. Synodale Krapp-Sickenhofen hält die Vereinfachung des Geschäftsverkehrs für notwendig. Obcrkonsistorialpräsident Nebel verspricht die notwendigen Aenderungen einer späteren Berücksichtigung zu unterziehen. Synodale D. Schlosse r-Gießen bespricht die allgemeinen Verhältnisse der Landeskirche und behandelt hierbei die Frage der Sekten, die Austtitte und Ueber- trittc der Kirche. In letzterer Beziehung seien die Zahlen erfreulich. Oberkonsistorialrat Euler erklärt, daß die neuesten Feststellungen zu Beunruhigungen keine Veranlassung gäben. Synodale Hartmann führt die Vermehrung der Austritte auf die unpraktische Abgrenzung vieler Pfarreien zurück, wodurch auch das Sektenwesen unterstützt werde. Synodale Walter hält die kirchliche Statistik über die Austritte für ungenau, woraus Oberkonsistorialrat Euler zugibt, daß von der Zenttalstelle der Landesstatistik Verbessertmgsvorschläge gemacht seien. Synodale Wagner hält ebenfalls eine genauere Statistik für nötig, denn die Äustrittszahlen sind seiner Auffassung nach nicht befriedigend, auch sei das Wachstum der evangelisckwn Bevölkerung im Verhältnis zu den Katholiken seit Jahren ungünstig. Synodale Widmann tritt für die Sekten und Gemeinschaften ein, die teilweise viel Opserlinn zeigen. Synodale Schaub- Offenbach fülpt die lieber tritte zur deutsch-katholischen Kirche im Dekanat Offenbach als nachteilig an. Synodale Jacob-Mainz ist der Ansicht, daß man die Austritte nicht so leicht nehmen solle, da sie nicht immer aus edlen Motiven beruhen. Synodale Dr. Diehl- Darmstadt führt die Bildung von Gemeinschaften daraus zurück, daß man vielfach praktische Einrichtungen der Kirckw, wie die Katechismus- lehre, die Spinnstuben, den Wochengottesdienst und Betstunden wcggefegt habe, ohne neues dafür zu bieten. Auch die Entwicklung der Predigtform habe eS dahin gebracht, daß vielfach die Einfachheit und Schlichtheit verloren gegangen sei, so daß sich viele nicht mehr in richtiger Weise erbauen können. Synodale Dr. Eger- Offenback fordert entsprechend dem Wachstum der Bevölkerung die Neugründung von Pfarrstelleu, besonders in Isenburg usw. Oberkonslstorialrat Euler erwidert, daß die Neuschaffung einer Psarrstelle in Isenburg durch den dortigen Kirchenvorstand verhindert worden sei. Synodale Loos- Groß-Umstadt hält bei der Zusammenlegung kleiner Pfarrstellen große Vorsicht für geboten, was die Kirchenbehörde zusagt, doch sei die finanzielle Frage nicht zu überleben. Synodale Schmeckenbecher beantragt, gegenüber den Bestrebungen im Reichstag und im Bundesrat, betr. die Zulassung der Jesuitenniederlassungen, möge die Landessyuode Stellung nehmen. Diese Frage wird dem An tragsteller als Berichterstatter überwiesen. Die Besprechung soll am Donnerstag erfolgen. Synodale Dingeldey beantragt in den nächsten Voranschlag für hilfsbedürftige Gemeinden, besonders in der Diaspora anstelle von 10 000 Mk. den Betrag von 20 000 Mk. einzusetzen, da der Gustav-Adols-Verein bei aller Anerkennung seiner Tätigkeit mit seinen Mitteln hierfür nicht ausreiche. Ober konsistorialpräsident Nebel weist darauf hin, daß die stark belastete evangelische Landeskirche mit ihren Ausgaben sehr vorsichtig sein müsse. Nach weiteren Bemerkungen über innerkirchliche Angelegenheiten ohne größeres Interesse wird die Verhandlung aus Donnerstag früh 9 Uhr vertagt.
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Höchste Temperatur am 9. bis 10. Juli Niedrigste „ , 9. , 10. ,
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