toeogiaplnc. 20tet ivai »um erütiuiuil eine eeriune ui»* aus» gezogenem Gradnetz — ohne den bisher gebräuchlichen Merlen- maMab — geschossen, zum erstenmal mar auch der gehler des PtolemLus beseitigt, der die große Achse des Mittelmeers zu iroeit nach Osten hinausgerückl hotte. Ein anderes Hauptwerk Mercators, eine von ihm selbst gefertigte Wiedergabe und Kritik der 27 .starten des Ptolemcius erschien 1578.
, Gegenwärtig verfasse ich eine neue Geographie aller Länder nach 'ihrer letzigen Lage und Umgrenzung, ein Werk, bad nicht viel weniger als 100 Karten umfassen wird." So schrieb der große Geograph in ein Widmungsexemvlar seiner ptolemäischen Karlen. Von dem gcvlantm Werk ist indes nur der erste Teil, per die .starten Deutschlands und Frankreichs enthält, noch zu seinen Lebzeiten erschienen. Es hieß ./Massive cosmogravhicae ineditationes de sabrica mundi et fabrrkati flgura" — und der Name Atlas ist seither auf alle derartigen geographischen Werke übcrgegangcn. 0-
Gerich»^saal.
< Lehe bei Bremerhaven, 7. März. Eine einiaennoüen sonderbar anmutende Lache kam vor dein hiesigen Lchöffenoericht Aiir Verhandlung. Vor einigen Monaten zahlte ein Gastwirt 763 Mark am' Anweisung bet der Post ein und erhielt ordnungsmäßig Quittung. Ein Vierteljahr später wurde er von der Post auigelo'deri, den Posleinttekeiungsscheul vorzulegen. Obwohl nun dieser über 763 Alk. lautete, wurde dem Alaune eröffnet, er habe damals nur 163 Mk. emgezablt, wie von der Abrechnungsstelle der Oberuostbehorde testgestelit worden sei. Der Gastivirt beteuerte, ben richtigen Betrag erlegt zu haben, er führte sogar den Nachweis die betreffende Lumme von seinem Bankguthaben abgehoben zu haben; es half ihm alles nicht*. Bei der gerichtlichen Erledigung der Angelegenheit beschwor der Postbeamte ferne AnSiage und der Gastwirt must nun '.00 Alk. nachzahlen. Tamil dürste die Lache allerdings nicht endgültig erledigt fein, weil nunmehr die strairechlliehen stonsegueinen Platz grci'en, die eine erneute Ausrottung der Affäre nach sich ziehen werden.
Liiige-an-t.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel Übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Giestcn, den 7. März 1912.
Einiges über Sängerwettstreite.
Der Artikel unter dieser Spitzmarke in der Nr. 49 Ihres geschätzten Blattes veranlasst mich, folgendes zu erwidern:
Wenn Herr Müller einen geeigneten Vorschlag zur Verhinderung der UnjuträgüdyTciten bei Gesangswettstceiten in der bewußten Sängen?crsammlung nicht entdecken konnte, oder er schon abwesend gewesen sein sollte, so sei ihm an dieser Stelle gesagt, das; wohl brauchbare Vorschläge gemacht wurden.
Lerr Müller greift bei Behandlung der Wettstreitsfrage einfach zum Radikalmittel, indem er die Wettstreite als eine Ausgeburt der Gewinnsuclst usw. überhaupt verwirft. Er geht dabei von dem Standpunkt aus, und dies soll nicht ganz bestritten werden, das; die Gesangswettstreite oft Zerwürfnisse tm Gefolge haben. Er übersieht aber, das; er sich 'hierbei in einen Widerspruch verwickelt. Wenn Herr Müller aus der einen Seite im Hinblick auf die erwähnten Unzuträglicl-keiten fragt, ob für solche Dinge daS „schöne deutsckie" Lied da sei und auf der anderen Seite die Preischöre, an denen den ganzen (?) Sommer hindurch „herumgemurkst" (!) wird, qualitativ so bezeichnet, daß „der gute Geist der Kunst ob der Vorzüglichkeit dieser Preischöre sich händeringend von dannen schliche", so kann also von dem „scl)önen deutschen" Lied keine Rede sein. Das „schöne deutsche" Lied wird durch die Wettstreite nicht in den Schmutz gezogen.
Daß unser sclwnes Volkslied von den „breitspurigen" Kunst- chören an die Wand gedrückt würde, ist eine durchaus haltlose
^-ehaupr^ug. xiunviiui imiu auu/ », .....
weise von der größeren Mehrzahl aller Gesangvereine gepflegt: dabei sehe ich gar nicht ein, daß ein leistungsfähiger Verein keine Kunstchöre singen solle. Sind denn die Kompositionen unserer heutigen Tonsetzer wirklich so schlecht, daß sie keinerlei Berücksichtigung verdienen? Ich erinnere nur an Heaar, Schwartz, Zöllner u. a. Man kann doch nicht verlangen, daß bie Vereine lediglich Volkslieder singen sollen, zumal, wie Herr Müller sagt, ihnen nur noch der Name geblieben sei, indem man sie modisch zurechtgestudt habe? — Hier stoßen wir wiederum auf einen Widerspruch: einerseits der Wunsch, das Volkslied zu pflegen, airderseits der Verzweiflungsschrei: „ES gibt lein richtiges Volks- lieb mehr!" — Was sollen denn da die Vereine überhaupt fingen, wenn Herr Müller alles bemängelt? Vielleicht macht er mal geeignete Vorschläge: vielleicht ließe sich auch aus den Gesangvereinen ein Verband zur Bekämpfung der Sängerwettstreite or- ganisieren? \
Wenn schließlich Herr Müller mit Herrn Ruß, dem Vor- sitzeiiden des „Metterau-LahntalsängerbundeS" einer Meinung ist, daß die beste Reform des Wettstreites die wäre, ihn *u beseitigen, bezw. ihn von den Vereinen nicht mehr zu beschicken, so wäre wohl in erster Linie darauf hinzuwirken, daß gerade die Vereine, die dem genannten Bunde angehören, keinen Wettstreit mehr besuchen, bezw. veranstalten! —
ES ist nicht von der Hand zu weisen, daß gerade der Gesangswettstreit eS gewesen ist, der den Männergesang zur heutigen Blüte emporbrackste. Von dieser Ueberzeugung geleitet, wer- den Preise zu Gesangswettstreiten nicht nur allein von „hochherzigen Gönnern" des MännergesangeS wie „Weinhändlern und Wurstfabrikanten" gestiftet, sondern auch von Fürstlichkeiten, ja selbst von dem Kaiser. Ich erinnere an die berühmten „Kaiserwettstreite", denen der Kaiser bekanntlich selbst beiwohnt! —
August Haffner.
Börscn-Wochenbcricht.
= Frankfurt a. M., 8. März.
Die Börse verkehrte wieder in sehr geschä'tsunlusiiger und schwacher Haltung. Zn Beginn der Woche baden bedeutende Gut- laftunflt uet läute, namentlich in Monlanpapieren, ftatt- nehmben, die einen weiteren starken Druck auf die Kurse auSgeubt habe». Anlaß dazu gaben in erster Linie die Meldungen über den Kohlenarbeiter-Aus st and im Rnhrrevter. wenn dieser (ich auch nur ans ein reine Zechen erstreckte. Während man dem Lohnlamvs der englischen A»beiter mit Rude begegnete, zumal man für liniere Industrie gewisse Vorteile daran- erwartete, bat die Berg- arbeilerbeweaung in Rbemland-Westialen Mißstimmung bervor- geruieu und die Realisationsneigung wesentlich gelindert. Die We- mbr eines Streiks der deutschen Arbeiter ivird von der Börse al- besonders folgenschwer angesehen, weil sie besorgt, daß die günstige GeschästSlage in er Eisen- u n d o b l e n - I n d n st r i e durch den Ltreilausbruch Störungen eileiden müsse, die in der Zett der noch der Lösung harrenden Erneuerung des Stahlwerlsveibandes nm so emvfiudlicher wären. Denn man weiß, daß diese ^rage bereits jetzt den Verbrauch zur Einschränkung von neuen Bestellungen für svätere Monate veranlaßt, und darum bleibt eS ohne Wirkung, wenn die Monatsausweile der großen Eiseuweike gegen das Boijahr bedeutende Mehreinnahmen ergeben, der Eingang von Ausstibrunqsau'lrägen sehr le'riedigend bleibt, eine rege Beschäl- tigung noch auf Plonale hinaus gesichert und das Lobten.eschail äußerst lebhaft ist. Aus demselben Grunde vermochte der vinweis detz Staatssekletärs Delbrück anl die ansteigende Wirlschaitslaoe feinen anregenden Einfluß auszuüben. Die besseren Berichte vom amerikanischen Eisenmarkt begegnen einer sehr vor- sichtigen Aufnahme, nachdem die Ansätze zu einer Besserung nicht standgehallen Haven. Man vergißt ferner nicht, daß das Vorgehen gegen die Trusts und die Vorbeieitungen für die kommende Präsidentenwahl un Gange sind und mancherlei BeunruhigungSstoff für die Börse in sich bergen und in den Vereinigten Staaten Lohn-
■ • e nn '■ , l ü markt, wo taglick.s
gehrt war, wirkten gleichfalls auf eine Einschränkung bet (»ektäh« Inn. In den letzten Tagen bat sich allerdings eine Erleichleiunq bemerkbar gemact l, die Ansätze zu einer freundlicheren Gestaltung der Geldmarltveibällmsse, zu denen auch die EntlastungSoerkäu'e von Werivavieien deigelragen Halen, genügten aber nicht, um die lluternebmungslnst zu beleben. ES dürfte sich auch kein rechte« Vertrauen einueÜen, ehe sich nicht über die Bergaxbeiler'rage und über die weiiere Entwickelung der Zlnsiäne ein llueil bilden läßt. Tie kau'krä'ltgen Schichten bleiben der Börse noch fein, und in d»r mit Einschuß arbeilendeit spekulierenden Kreisen herrscht Erregung wegen der Rrebitbelchränfnnflen der Banken, so daß die Börse seil st auf gute Nachrichten vorerst nur mäßig reagiert. - Pnvatdlskont 4*, Prozent. i
Handel.
— Mitteldeutsche Bodenkredit-Ansialt in Dreiz nnb Frankfurt a. TL Am DonuerSiag, 14. März, weiden Mk. dOduOuo ^pro;entige Pfaudbrie'e Reihe VII, Kündigung und Verlosung bis zum 1. Januar 1922 ausgeschlossen, zum Lutte von tiä ', Proz. zur Zeichnung aufgelegt. Die gegenwärtige Börsennotiz beträgt 100,10 Proz. Tie Pfandbriefe sind gleich den Anleihen des Reiches und der deutschen Bundesstaaten bet der Reichsbauk ufw zur Lombardterung in Klasse I znqelaßen, und eS tfi ihnen für das Fürstentum Reich ä. L. bie Tlündelmäßiakeit verliehen worden. Zen nungsanmeldungen nimmt am hiesigen Plage Joseph Herz, Bankgeschäft, entgegen
victcorologische veobachtungen 6er Station Siehe».
März
1912
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Reif
Höchste Temperatur am 7. bis 8. März —> -s- 8,7'g.
Niedrigste , , 7. , 8. , — — 0,4eC.
Niederschlag: 0,0 mm.
Maqellstörungen, Verstopfung
ES ist allgemein anerkannt, daß durch eine mebrwöchentliche Behandlung mit Dr. Wegcncr'S Tee die hartnäckigsten Fälle beseitigt werden.
Tr. Tr cgener'S Tee wirkt sehr mild, dennoch gründlich und sollte in keiner Familie fehlen. Preis M. 150, in Apotheken erhältlich; wo nicht vorrätig wende man sich an die Ferromanganin ocicUirbait, Kronvrinrcnttr. 55 Frankfurt a. M. v" >
Darf in keiner Küche
fehlen!
81«/.
Werner Breuern
Stande-nintsnacpricpten.
Gießen.
Aufgebote: März. 1. Heinrich Hcibertshausen V., Former in Staufenberg, mit Klara Kuhl in Winnen. — Arno Schaeffler, Kaufmann in Wetzlar, mit Elisabetha Petry in Gießen. — 2. Karl Hannalvacker, Heizer, mit Katharine Gebhardt, betbc in Gießen.
4. Wilhelm Friedrich Schneider, Schleifer in Steindorf, mit Anna Marie Sartor in Wahlbach. — 6. Friedrich David Ludwig ^chncck, Fabrikarbeiter, mit Katharina Sann, beide fn Höchst a. M.
- 7. Hans Burg, Architekt, mit Paula Krogmann, beide in Gießen. — Karl Wiedrneyer, Registrator, mit Emma Diehl, beide in Gießen.
Eheschließungen: März 2. Friedrich August Krüger, MusiNehrer in Gießen, mit Emma Henriette Ziegler in Dortmund. — Heinrich Kröck, Ehausfeur, mit Margarete Schmitt, beide in Gießen. — Karl Süffert, Forstassessor, in Stettin, mit Elisabetha Schlapp in Gießen. — 3. Heinrich Becker, Ingenieur in Nürnberg, mit Erna Küpper in Gießen. — 6. Georg Otto, Buchhalter, mit Elsa Stellet), beide in Gießen.
Geborene: Febr. 26. Dem Scknvimmlehrer Andreas Rödel ein Sohn, Heinrich. — Dem Friedhossarbeiter Johann Jost Rüspelcr ein Sohn, Karl. — Dem Postboten Karl Wilhelm Staubach eine Tochter, Hedwig. — 28. Dem Lackierer Johann Wilhelm Stcuerwald eine Tochter, Else Karolinc Käthe. — Dem Kaufmann Heinrich Schott eine Tochter, Johanna Margherita Esther Ruth. — 29. Dem Chauffeur H<nnrich Kaiser eine Tochter, Marie Elisabethc Henriette. — März 1. Dem Schneider Konrad Boß eine Tochter, Anna Katharine. — Dem 9)h>nteur Karl Bell ost ein Sohn, August Gustav. — Dem Erdarbeiter Mathias Buco» vae ein Sohn, Otto. — Dem Friseur Hermann Kuhl eine Tochter, Elisabeth Hermine. — 2. Dem Postschaffner Wilhelm Stein ein Sohn, Heinrich HanS. — Dem Knlturtechniker Mathäus Roos ein Sohn, Mathäus Johannes Walter. — Dem Schuhmacher Christian Hüchel ein Sohn, Karl Andreas. — 3. Dem Arbeiter Heinrich Schnchardt ein <oohn, Gustav Heinrich. — 4. Der Wwe. des Taglöhners Johannes Arnold eine eheliche Tockster, Amur.
Steibefälle: März 2. Juliane Marie Margarete Adelheid Schneider, geb. Greb, 70 Jahre alt, Licher Sttaße 106. — 3. Karolinc Bcck, geb. Rot Heu Häuser, 47 Jahre alt, Frankfurter Straße 61. — Wilhelmine Eifrige Zecher, 7 Monate alt, Hundsgasse 6. — 4. August Münker, Bergwerks-sDirektor, 56 Jahre alt, Frankfurter Straße 65. — Christoph Ferdinand Martin, Loko« motivstlhrer i. P., 66 Jahre alt, Lahnstraße 9. — 5. Werner Otto, Lolomotivführer i. P., 83 Jahre alt, Walltorsttaße 65.
- 6. Johann Heinrich Louis Wolf, Bankbeamter, 18 Jahre alt, Stcinstraßc 38. — 7. Emma Eisenacher, geb. Kaus, 49 Jahre alt, Licher Sttaße 23. — Konrad Henrich, Taglöhner, 81 Jahre alt, Licher Straße 74.
Alsfeld.
Aufgebote: März 4. Wilhelm Friedrich Heinrich Tretow, Oberlehrer nm Johanne um zu Lübeck, mit Eleonore Louise Steinberger zu Al siel d —5. Jakob Friedrich Leonhard Mulch, Großh. Oberlehrer, mit Ida Elisabetha Auguste Hoos, beide zu Alsfeld. — 6. Carl Ludwig Arnold, Postassistent zu Schotten, nut Elise Sophie Bogt zu Höchst. — 7 Ernst Friedrich Wagner, Maurer- aehilse, nm Maria Dorothea Schmitt, beide zu Alsfeld. — Karl Schlosser, Fabrikarbeiter, mit Elisabetha Eckstein, beide zu Alsfeld.
Geborene: Februar 26. Dem Taglöhner Eckhard Fenner eine Tockster, Marie. — 29. Dem selbständigen Schneider Hermann Küster I. auS Eifa ein Sohn, Heinrich.
AlteN'vllfcck.
Eheschließungen: März 3 OttoMütter, SchreibgchiFe, mit Margarete Biesenroth in Alten Buseck.
Geborene: Februar 28. Dem Fuhrmann Ludwig Müller II. ein Sohn, Willy Bernhard.
Büöingen.
Aufgebote: März 4. Wilhelm Drückt!, Bauführer in Büdingen, mit Anna Kramer in Steinbach. — 5. Jakob Valentin, < GlaSmack-cr, mit Charlotte Ernestine Lapp, beide in Büdingen.
— August Gömmer, Glasmacher in Büdingen, mit Elisabeth Reif- chneider in Wolfenborn.
Geborene. Februar 29. Dem Leitungsausteher Heinrich ihibtoig Aliendörfer ein Sohn, Heinrich Ludwig. — März 2. Dem Handarbeiter Heinrich Schnarr eine Tochter, Erna Frieda.
Gt erbe fälle: März 5. Elsa Minna Elisabeth Meuser, 8 Jahre all.
vutzbach.
Aufgebote: Februar 24. Karl Buh, Gefangenaufseher in Butzbach, mit Katinka Maurer in Münzenberg. — 27. Johann Antvn Horn, Fabrikarbeiter in Butzbach, mit Franziska Bremke in Hüsten. — März 1. Georg Mandler, Fabrikarbeiter in Nicder- Weisel, mit Johanna Wilhelmine Kalbfleisch in Butzbach. — 6. Albrecht Mehring, Buchbinder, mit Margareta Hartmann, beide in Lauterbach. — 7. Friedrich Albert Christian Diemer, Lehramts-Assessor in Alzey, mit Paula Schweitzer in Butzbach.
Geborene: Februar 27. Dein Gefangenaufseher Wilhelm Karl Balser eine Tochter, Lydia El stabet he Christine. — 28. Dem Fuhrknccht Friedrich Reichhold ein Sohn, Gustav Wilhelm. — März 1. Dem Fahrburschc Jakob Bernhard Frank eine Tochter, Anna. — 2. Dem Gendarm in Pension Wilhelm Eisenhuth ein Sohn, Hermann Karl.
Heuchelheim.
Eheschließungen: März 3. Wilhelm Weber, Schreinergeselle, mit Wilhelmine Renner, beide in Heuchelheim.
Geborene: Februar 26. Dem Hilfsweichensteller Friedrich Volz II. ein Sohn, Erwin. — 28. Dem Werkmeister Friedrich Wilhelm Sckmster ein Sohn, Ernst Alfred.
Sterbcfälle: März 4. Jakob Römer IV., Landwirt, 64 Jahre alt. — Philipp Becher VII., Spezereihändler, 60 Jahre alt.
Friedberg.
Aufgebote: März 2. Karl Fischer, Lehrer in Stamm- heim, mit Eva Elisabetha Karolinc Gatzert in Friedberg. — 4. Konrad Knies, Schlosser in Bauernheim, mit Juliane Katharine Steinbauer in Friedberg.
Geborene: Februar 25. Dem Versicherungsinspektor Karl Bretthauer ein Sohn, Friedrich. — 26. Dem Fuhrknccht Richard Köhl ein Sohn, August.
Kleiiv£in*en.
• Geborene: Februar 26. Dem Zigarrensortierer Emil Paul Friedrich eine Tochter, Elisabeth Marie.
Krofdorf.
Aufgebote: März 5 Karl Schäfer, Metalldreher, mit Emma DebuS, beide in Launsbach. — 6. Louis Hermann EkariuS, Metalldrehcr in Krofdorf, mit Wilhelmine Frei in Wißmar.
Eheschließungen: Februar 2. Ludwig Rech, Taglöhner in Vetzberg, mit Maria Karolinc Krombach in Krofdorf.
Geborene: März 3. Dem Taglöhner Friedrich Volk in LaunSbach ein Sohn, Franz.
Sterbcfälle: Februar 29. Johann Georg Todt, Landwirt in Wißmar, 69 Jahre alt. — März 1. Otto Horn in Wißmar, 9 Monate alt. — 2. Karl Leib, Fabrikarbeiter in Gleiberg, 43 Jahre alt. — 3. Johannes Speier, Landwirt und Orts- diener in Wißmar, 48 Jahre alt. — 6. Emma Leib in Gleiberg, 6 Monate alt.
cich.
Aufgebote: Heinrich Oberheim in Steinheim bei Hungen, mit Bertha Paul in Lich.
Eheschließungen: Georg Ludwig Sckmuttermeier, Ge- richtSschreiberaspirant in DormS a. Rh, mit Elisabethc Heiland in Lick
Geborene: Dem Buchhalter Karl Peter eine Tochter, Elie.
Sterbefälle: Februar 28. Ernst Wilhelm Trechsler, Taglöhner, 58 Jahre alt. — Märi 4. Karl Heinrich Pauli, Schlossermeister und Landwirt, 61 Jahre alt.
Lollar.
Aufgebote: März 1. Ludwig Punke, Estenbahnaehilfe, mit Lüste Lölpel, beide in Lollar.
Geborene: Februar 23. Dem Zimmermann Joyanu Phi- lipp Klein ein Sohn, Heinrich. — 25. Dem Bcuttechniker Otto Nuhn ein Sohn, Karl. — 28. Dem Hüttenarbeiter Ludwig Klinkel XII. ein Sohn, Wbert.
Londorf.
Aufgebote: Mär» 7. Heinrich Schneider, Landwirt, mck Elisabethe Wallenfels, beide in Londorf.
Nidda.
Geborene: Februar 27. Dem Dachdecker Friedrich Hermann Orth eine Tochter, Elise.
Sterbcfälle: März 7. LouiS Runk IV. Schweinchändler 58 Jahre alt.
Schotten.
Aufgebote: März 6. Karl Ludwig Arnold, Postassistent in Schotten, mit Elise Sophie Bogt in Höchst.
Geborene: Februar 28. Dem Fahrknecht Hermann Döl^ ein Sohn, Hermann.
Treir an der Lumda.
©terbefäHe: März 1. Johann Konrad Opper HL 67 Jahre alt.
Wiefed.
Aufgebot e7 März 6 Ludwig Eckhardt, Bahnarbeiter, mit Christine Schnecker. — 7. Ludwig Reuter, Finanzamtsgehilfe, mit Elisabethc Fleck in Gießen. — Ludwig Ran, Taglöhner, mit Katharine Elisabethe Heipel.
Geborene: Dem Louis Simon ein Sohn, LouiS. —< März 2. Dem Schaffner Adolf Seibert ein Sohn, Adolf.
Sterbefälle: März 3. Anna Kreiling, 19 Jahre alt
Zamilien-Nachrichten aus anderen Orten.
Geburten: Herrn Heinrich Basiert fn Wilhelm-hütte eine Tochter.
Gestorbene: Herr Wilhelm Metzger in Nieder-Westel. — Herr Hermann v. Stülpnagel in Darmstadt. — Frau Elisabeth Rübl in Engelbach. — Herr Jakob Cramerding in Marburg. — Herr Wilhelm Ruhl in Biedenkovl — Frau Toroihea Klingelböfer, aeb. Muth, in Dautobe. — Herr Georg Echmel; in Wetzlar. — Herr Eduard Wissenbach in Dillenburg. — Frau Elise Leng, geb. Weber, in Haiger. — Hrerr Paul Jakob in Marburg. — Frau Anna Koch, geb. Handstein, in Dannenrod. — Herr Fr. Manger in Dillenburg.
Anhaltendes stillen
ist für die Mutter oft mit Beschwerden va- bunbcit, ruft auch häufig Mattigkeit und Müdig- leit httvor als Folge von Unterernährung. Die Stillende tut gut, in solchen Zellen zur Ersmr- 119 kung cuu Zelllang 1 ■
Scotts Emulsion*-.
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zu nehm«. Man hat in Kliniken dahingehende
Dc. suche mit bestem Erfolge gemacht. Auch kostet eenattt«». eS Erwachsenen keine Mühe, die leicht verdauliche, fahmge ScottS Leberttan-Emulsion zu nehmen.
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