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12/06/1912 Erstes Blatt
 
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worden.

Mehr als

morgen

Juni

und di?

'ein fieben«

Moritz Friedberg

Giessen, Wiesbaden, Mannheim, den

12. Juni 1912

Blumenspenden und Kondolenzbesuche dankend verbeten

Danksagung

4152

Gießen, den 11. Juni 1912.

ick, den 12. duni 191

4155

Danksagung

unserer heben Entschlafenen sagen wir Herz.

Wohnung-

Alten-Buseck, den 11. Juni 1912.

4172

Großen-Lmden, 11 Juni 1912.

4163

stein aus, daß die 91 nh barden noch um hundert 9

aus.

4170

-iranzspenden und Fischer am Grabe lichen Dank.

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen Bertha Friedberger geb. Mannheimer Else Meyer geb. Friedberger Paula Hertz geb. Friedberger Toni Steinreich geb. Friedberger Erich Friedberger Emil Meyer Max Hertz Dr. Emil Steinreich und 3 Enkel.

Konstantinopel, 12. Jun gewiesenen Italiener läuft

handel.

Von der Reichsbank.

10. Juni. In der 2i3unq

Wood Island sind infolge des Ausbruches des Vulkans Katmai, der über 48 Stunden dauerte, von einer fußhohen Aschenschicht bedeckt. Menschenleben sind nicht zu beklagen.

Die Dörfer Kodiak und

nicht au8. Der «orderten

Die trauernden Hinterbliebenen.

I. d. N.: Familie Caspar Müller , Ludwig Braun

y eine bewährte X Krankenkost

^rür Erwachsene

bei Störungen der Verdauung, bei Schwäche u. Appetitlosigkeit

,r e , . --- ' - O V 4 L L U Ul lll l L |

Cwtan.jjhtt eine leichte Hleischwunde am Knie, siagier Nietner blieb unverletzt

c,5 l au, 11. Juni, ft r i eg e r mit Oberleutnant Set- als Passagier, ^r heute ymh in tkanig wieder au*'.

kein Motor halte bis zum eineS Apparate? ist

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er Anlage eines An.! klurm (bie eherne'- iM Krieg zerstört ä baß das Gebälk - mit »vor. 2nd)bedf. den Knops nebst W ernst an der Nordj^ )f und Hahn herab. ,m len mit der Jahres^ 2 von 1796 und er. einem Blitzschlag, tr ter große Verheerung

3000 Italiener verließen schon die Stadt, doch bleiben viele zurück. Die bei dem Deutschen Konsulat attachierten italieni­schen Beamten bleiben ebenfalls hier.

Zum Ausbruch des Kaimai.

oanr mbrtc Präsident v. Haven» ;en der Bank in Wechseln und fiom- A -. m -.Mionen höher seien als in der gleichen

Zeit des Voriahres. Unverkennbar sc,, da» die Anspannung in der

tinM

Die Beerdigung findet statt: Freitag,

im 61. Lebensjah

Schüler ertrun!,-. lnne namens RiN! Mithilfe eines antnv d worden wäre.

:/: Köln, 12. Juni. (Priv.-Tel.) Die führenden Per­sönlichkeiten der christlichen Gewerkschaften sind mit der Erklärung Heiners nicht zufrieden und wollen erst eine autentisclw Nachricht von Rom über die Zuverlässig - feit der Erklärung Heiners abwarten. Man müsse sich un­bedingt gegen weitere Zweideutigkeiten schützen und wenn in den nächsten Tagen keine befriedigende Aufklärung ge­geben werde, müsse man einen allgemeinen GewerkschaftS- longreß einberufen.

Teheran, 12. Juni. Ter Regent hat gestern in Begleitung seiner Gemahlin und seiner Tochter die Reise nach Europa angetreten.

1 Vifitkarten

!»> bill.guteWarc. V H ll>v<li u<rtrr;umäsMgnipre<rCT

den 14. Juni, nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle des neuen israel. Friedhofes

geklärt, ft unlerridittL^n^l

ter 4!

tinfjtfien.

Der Erfola derT? g i n" wächst mit jdi mb Absendung der t mders unterstützt d ^zogspaar ausgegarzt Postlustfahrten zu r ie Angaben darüber z M V0M LuftpoftMt >its allein in Tarnte ilo Lustp°stk°" lichen ReichSp°l' d- : müfien. 'uftvoslkarten au, ! wird dann eme-i __ Da in der slaki r

Postamt weiter bek-'- Postlustkarten zM- - jüngst vom C*; £ m- KW' ift W *1 ne weüere scheue. n worden.

11.3uni. Ter Zwei! C. hat beschlossen, S chten. Von Teilnehind! ils eine erhebliche 6uc rald zur Ausführung?

-eichen mehr gab

Gründung einer .freien Bereinigung hestischer Nationalliberaler'.

Mainz, 12. Juni Tn»Mainzer Tageblatt" meldet- Jni Anichlun an die lctzic Sitzung des fi a n d e s a u s s ch u s s e > der nationalliberalen Partei, die damit entigte, daß die Vertreter von Alsseld-Laurerbach, Mainz, !7sienbach und Oden wald unter Protest den Saal verließen, Haden zwischen Vertretern verschiedener hessischer Wahlkreise und einzelner naiionallibrralrr Vereine Besprechungen stattgefunden Man faßte oabci den Ent­schluß, eine freie Bereinigung hessischer a t, 0 n a l liberaler zu bilden, die buro, Anstellung eines Geschäs 1 ? iübrers und .verausgabe einer st 0 rr r e s p 0 n d e n >, als Fi­nanz- und Arbeitsgemeins6)ast organisatorisch wirken soll. Man will die Mitglieder der freien Bereinigung, die nach den Beschlüssen der letzten Vertreterversammlung üt Berlin zu­lässig ist, in keiner Weise politisch binden. Zusammengeiübrt hat die Gründer das Bewußtsein der Notwendigkeit, der Politik der nationalliberalen Reichstagsfraltion und ihres Führers Basscrmann auch in Hessen eine bessere Grundlage zu schassen. Ausgeschlossen ist, daß man etwa die Mitglieder auf eine linksliberalc Politik vervilichten will. Man hat in schon versucht, Stimmung in dieser Richtung gegen die Gründung zu machen. Die Gründer wollen den Kamps gegen die politische

Lcizrc Hacbricbtcn.

Ter Mord io der KovigSlraiterftraße.

, ~ u _ --- Frankfurt, 12. Joni.

_ l'eorher des Dienstmädchens Bester, Joset Rupp aus LUlzbaa- hat seine Angabe widerrufen, daß er mit der Bester «usilug verabredet und sie, als sie seinen unsittlichen An tragen sich widersetzte, niedergestochen habe. Er gab zu, daß er ?i"t & f * dl1 des Stehlens am Psingstmontaq um

Uhr daS vaus stönig-wnrtcrstrnßebetreten habe Er vvnete mit dem Dietrich die Mansarde der Bester. Aus dem Ttsch lagen Schmueksachen, ein §>andräschchen und ein Porte­monnaie, dessen Inhalt im Betrag von 11,10 Mk. rr sich an- ngnete Rupp wollte sich aitfmifn, da kam die Bester zurück. Rupp IDrang rasch hinter die Tür. Das Mädchen erblickte ihn dann und schrie:Stromer' Einbrecher!" Ta kam dem Rupp, wie er tagte, der Gedanke, die Bester, die ihn von bett Arbeiten im X)auä her kannte und vor Gericht gegen ihit au?fagcn würde, u ä b t i eft -u machen Er zog den Dolch und drang aus dte unglückliche ein. Tic Bester stieß vilserusc aus, wurde aber nicht gehört. Sie flüchtete in die entgegengesetzte Ecke

Unterjochung durch roirticbnitlidw Verbände, besonders den Bund Ml fianbroirtc, mit Nachdruck führen und rein Nation all tberale Crgamiahcnai zu f(banai iutbcii Es bat noch keine Verhandlung wegen der Pen'on des t^eschaitssührers stattgesunden. Eine Ber- trauensmannerversammlung des Reichstagswablkrei'es Mainz- Lvpenhetm, die am 9. Juni statliand. bat einstimmig beschlossen, sich an der Gründung dcr freien Bereinigung zu beteiligen.

Tie auSgkwikseueu Italiener.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und zahlreichen Kranzspenden, besonders Herrn Pfarrer Schulte für seine trostreichen Worte am Grabe unserer lieben unvergeßlichen Maria Leun Ww.

geb. Wenzel

sagen aufrichtigen Dank

Die trauernden Hinterbliebenen.

Todes-Anzeige.

Gestern morgen 10 Uhr verschied nach kurzem schweren Leiden mein lieber Sohn, unser guter Bruder, Schwager und Onkel Herr Heinrich Hinkler

Schreiner

im Alter von 32 Jahren, was wir Freunden und Bekannten tiefbetrübt mitteilen.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Danksagung.

Zurückgekehrt vom Grabe unserer lieben Tante

Emilie Briegleb

drängt es uns. Allen, die unserer Tante während ihrer langen Krankheit so überaus freundlich mit Rat und Tat beigestanden und uns nach Ihrer Erlösung so herzliche Teilnahme gezeigt haben, hiermit unsern herzlichen Dank auszusprechen.

Geschwister Buscher.

Statt besonderer Anzeige.

Heute frtlh verschied sanft nach kurzem Kranksein mein innigstgeliebter Mann, unser treubesorgter, herzensguter Vater. Grossvater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel

Dr. Stuhl von der Reise zurück. 4154

zollte um 9.35 Uhr den tViug nach Wien tortsetzen, stürzte ledoch aus nner vöhe von oO Metern ab. wobei der Apparat leicht beschädigt wurde, ^.er ZHiegcr Mi?b unverletzt

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme, die schönen die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer

Marschschült in (L

Wit Troß mani < r Jugendnxhr mt>. he ständig tinlauicrja

crdiaung unseres lieben Lohnes und guten Bruders

Karl Spahr

Gefreiter der 1. Eskadron Dragoner- Regiments 23 in Darmstadt

lagen wir allen, inßbcfonberc Herrn Pfarrer Sllinnclböffcr für die trostreiche Grabrede, den anwesenden Kameraden feines Regiments und allen Berwandien, freunden und Bekannten für die überaus zahlreichen Blumenspenden unsren innigsten Dank.

Die tiestrauernden Hinterbliebenen: I-amilie Spahr.

Watzenborn, Köln, Stuttgart, 11. Juni 1912.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 13. Juni nachm. 3 Uhr statt. 64907

erste,l ^uniwocyc wesennich starker abgenommcn hat als im gleichen Zeiträume des Borjahres. Am 31. Mai betrug der Rückstand der ftruerfmen Notenrcscrvc noch 46 Millionen, am 7. Ium nur 6 Millionen. Der Metallbestand sei um 10<> Mill, hoher als im Boriahre, deshalb wolle das RetchSbank-Direk» tornim nicht mehr zurückholten, dem wirtschaftlichen Leben eine Erleichterung durch bie Herabse^ing des Disko,its um Einhaltung ju gewahren. Es sei wünschenErl. daß auch fernerhin die Banken bestrebt.feien, den Reid>sbankstatus zu bessern. Ter Geldmarkt sei noch immer angespannt, aber der Prioatdiskont beweise eine bemerkenswerte Neigung zur Abschwächung. 3um Ultimo seien sehr starke Ansprüche an die Bank zu erwarten Lon'entlich würden auch die Banken in Zukunft Zurückhaltung m der toeotigfiual)rung üben, damit die Diskontermäßigung nicht nur für einige Wochen, sondern bis tzerbst bestehen bleibe.

D i e v e s s i s ch e E i s e n b a h n - A k t i e n g e s e ll s ch a f t ist ermächtigt, zunächst 5 000000 Mk 4(io imt zu tilgende Schuldverschreibungen auszugeben, für die die Stadt Darmstadt die Garantie für Zahlung der Zinsen und Tilgungsbeträge über nommen hat. Die Anleihe wird laut heutiger Anzeige dem Lublikum zum Kurse von 99,10°/° angeboten

js Amtlicher IDeft?.bericht.

Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.

WeUerauSsichteu in Hessen für DonnerSiag, den 13. Juni 1912: Wechselnd bewölkt, meist trocken, vereinzelt Gewitter, mäßig warm.

WMV Hüte, Blusen,

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