Ausgabe 
9.5.1912 Zweites Blatt
 
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worden.

gerechnet.

Schlechte Erfahrungen

Mai

liche Flüsse über die Ufer.

Heute abend mußte der Zugverkehr

seit Jahren

1 Päckchen 10 Pfg.

3 Stück 25 Pfg.

Ueberall zu haben!

veobachlunM-erStalionGletzen.

Ter Pasiagierverkehr Tie Linie Sonthofen

-b 16,2 * C.

+ 12,3 ° C.

Dr. Oetker8 Backpulver Dr. Oetker8 Puddingpuiver Dr. Oetker s Vanillin-Zucker

fefoujifl von 10 Kommandos mit Regimcntskomman- jcurcn, anstatt der Stabsoffiziere. Bon fortschrittlicher Seite wird das abgelelmt, von einem Zenttmnsmilglied mir für einzelne

ohnungsstatistik".

. Silbergleit, Tirekwr bei aus, da ßeine Wohnungsstall-r' [ei. Es gehöre ba/u nidjt c sondern auch der Mrunbftiid'. ahnten Wohnungen. Ter Avus

iganda-Ausschusses süt

Uederschwemmungen in den deutschen Alpen.

Innsbruck, 8. Mai. Infolge anhaltenden heftigen Regens herrscht in mehreren £rten, besonders in Osttirol, lieber- schwemm ungSgesahr. Sankt Iohairn m teilweise über­schwemmt, Waidring und Erpfendorf bedroht. Tie B r ü cf e Lei Grpfcnborf ist weggerissen, eine zweite stark gefährdet. Bon Loessen ili keine 9lochricht zu erhalten, weil der Berkehr linterbrochen ist. Ter L e ck in 8 Meter g e sl l e g e ».

Jmrnenstadt, 8. Mai. Infolge des heute im ganzen oberen Allgau i'iedergegangenen wolkenbruchartigen RegenS traten samt-

Airchttche Nachrichten.

JeraetlNsche ttetigionLgrfcUichast.

Sotterdienst.

Sabbathseier am 11. 2)1 nt 1912:

Freitag abend 7.40 Uhr.

Samstag vormittag 8.00 Uhr. Predigt.

Samstag nachmittag 4.00 Uhr.

Sabbat-AuSgang 8.55 Uhr.

Wochengottesdienst: Morgens 6.00 Uhr, abends 8.56 Uhr.

kbem aas feixen Antrag erteilt wird, der nadmrifr. daß er die Staationgrbörigfrit in einem anderen Bundesstaate befifci. beschlossen, daß, wein, dieser Nachweis ieblt. oder der Antrag fttller erflärt, daß er die Bundesongedöriqkcit auch in ledern nnbrrrn Bundesstaate au'geben will, die Emlassung mit der Wirkung erteilt wrb, daß der An trag steUer damit auch die ReichSongehöngfeit verliert.

Rach $ 19 der Berlage gilt die (hrtlaÜMnq al» nicht erfolgt, wenn der (hulofiene bei Ml auf von 6 Monaten nach der Aus­händigung der Entlassungsurkunde seinen Wobxiitz oder seinen dauernden Aufenthalt im Inland hat. Diese Frist wird auf ein volles Jahr erhöbt.

bewährt haben. Nachahmungen, besonders in ähnlichen

märfte.

tb. Stießen, 8. Mai. Der Heu- und Strohmarkt aus OSwaldSgarteu war in den letzten Tagen wieder mehr belebt. Be­sonders wurde gutes Heu angefahren. Gehandelt wurde 'Maschinen« stroh mit Mk. 2,40, Heu je nach Güte mit Mk. 44.60 der Zentner

Limburg a. d. Lahn, 8. Mai. V? r u ri) t m a r f t. Durch­schnittspreis pro Bialter. Roter Weizen lnaffauischer) 19,00 Mk., weißer Weizen (angebante Fremdforten) 18,50 '.Vif., Horn 16,50 Tlf., Gerste: . uttergersle 00,00 Mk., Braugerste 00,00 Mk.. Hafer 10,60, Blk. Crbsen 0,00, Blk. Kartoffeln 9,00^9,60 Mk.

Spielpkm KtirhausülKatcrs Sod Nauheim.

Sonntag, den 12. 'Mai: ,Tas kleine Chololadenmädchei) " Montag, den 18. Mai:Der Leibgardist." Mittwoch, den 15. Mai: ,Tas Glück nn Winkel/ Freitag, den 17. Blai: Gastspiel von Hermann Wagner, humoristischer Meisterrezitator, und Lotte W e r t h e r, jugendliche Vortragskünstlerin Dazu: ,9)Hlitnrhromm."

Hungersnot auf einem Schiff.

Aus Part«, 7. Mat, imrd aemcU>et Der auf der Jährt von PstilippsviUe ,Algerien) nach Marseille degris tene T-ampfeiFelst Touachc sichtete unter 39 (Srab .)9 2Bln nördlicher Brette und 3 Hfrad 38 Min. östlicher Lange das englische edufiPtrkdale". das folgende» Notsignal zeigte: Lebensmittel zu Ende, sterben Hungers . Der Kapitän des .Leli^ Touache" liest sofort Lebensmittel tn binreicheu- den Mengen an Bord des Schisses bringen, dessen Mtipitän erzählte, dast er vor 52 Tagen Gibraltar verlassen lstitte und seither infolge von Havarie im Mittelmeer umher- geirrt fei.

(Pcrtcbiöfaal.

Berlin, 8. Mai. Im Raubmordprozeß Trenkler, der am Blontag vor dem Schwurgericht des Landgerichts Berlin I begonnen Hai, erklärten heute die medizinischen Sachverständigen übereinstimmend, der Angeklagte leide nn hochgradiger Lungen- schwmdsucht mit Blutauswurf nnd sei für absehbare Zeit nicht verhandltmgSfähig. Auf Antrag des Staatsanwalts und des Ver­teidigers beschloß der Gerichtshof, die Verhandlung aus unbesttmmle Zeil zu vertagen und die GertchtSärzte zu beauftragen, den An­geklagten von Zeit zu Heit zu untersuchen, um festzustellen, wann er verhandlungsfähig sei.

Kleine üe$c$d?roni!.

Aus Duisburg wird gemeldet: Auf dem Deck des DampfersStinnes 7" wurde der Kapitän mit mehreren Stichwunden tot ausgefunden Es ist noch nicht sest- geftein, ob es sich um Mord oder Selbstmord handelt.

' haurbesitzer-ttongreh.

~ Berlin, 8. Mai.

Lausbesitzerkongreß führte w heutigen Verhandlunaen ivohiu.-! iveckverbandes Gros-Btilin, \ beschäftigte sich heule mit bc

schullehrerprüsung gemacht haben. Die Militärbehörde bezeichnet das als einen 'JJhbgrm, der schon Erledigung gefunden N6c

Der Krieg sm inister denkt nicht an eine Ausdehnung auf sämtliche Bezrrkskonrmandos In erster Linie wird an solche gedacht, wo übermäßig gvoste Zahlen von Offizieren vorhanden find, sodann wo grosze Zahlen von Mannschaften zu kontrollieren first).

Auf Antrag deS Berichterstatters werden gegen die Stimmen der Sozialdemokraten und der Volkspartei von den zehn geforderten '^mtnumbud fünf Stellen bewilligt.

Bei dem Postim Naturalverpflegung wird eine lieber*

Der Streik der Rbeinfchiffer ist noch nicht beigelegt _________ Den mit Arbeitswilligen nnd Ersatzleuten besetzten Schissen und Kähnen werden nunmehr nach einer Meldung aus Mamz in den größeren Auslausplätzen Sicherhettsmannschasten

Braut-Seide

das iss

ZÄM

Packungen, weise man im eigensten Interesse zurück. Fabrikate, die sich infolge ihrer hervorragenden Qualität und ihrer unbedingten Zuver­lässigkeit lange Jahre bewährt und einen Weltruf erworben haben, sind:

-rauf aufmerksam, daß dec Za--: oatz sich bie Kammer aus em. Hr geschlossen, da die Mitglied!- ^n^Bahnhchsa^lagen besichtige

Haematogen MarkeH-Ring"

aus der Fabrik AdolF Hommel cCcJianau.

Zobezieheo (teuh die Dro^erienu. KolonialytarM^escbäfte.

OngJlasche [2MK| MaeatiMtiifdteSttoe^

urtfcbiffal)rt.

Zweiter deutscher Zuverlässigkcitsflug am Oberrhein.

Mainz, 7. Mai. Zwischen dem Verein für Flug­wesen in Mainz und der Luftscknfs-Akt -Ges. ist vereinbart worden, daß am 16. Mai insgesamt fünf Passagierfaprtcn mit vier Landungen und Passagicrwechsel von dem Z-Schifs vorgenommen werden, von denen die erste und letzte Fahrt von und nach Frankfurt führt. Das Schiff wird an kstimmelsahrt vormittags etwa 10 Uhr mit Mainzer Passa­gieren, die sich morgens zur Einschiffung nach Frankfurt begeben haben werden, vom frankfurter Lustschiffbafen aus nach Mainz kommen Die folgenden Rundfahrten werden bann in der Zeit von 11 Uhr vormittags bis etwa 4 Uhr nachmittags bei rund einstündiger Fahrtdauer aus- gefuhrt werden.

Höchste Temperatur am 7. bis 8.

Niedrigste ,7. ,8.

Niederschlag: 3,8 mm.

Mus Öen ReichrlagLan;schüffen.

:: Berlin, 8. Mai.

Tie Annahme der Wehrvorlage für das Landheer.

Der Budgetausschütz des Reichstages erledigte heute zunächst den auf das Landheer bezüglichen Teil derWehr Vorlage. Zur Verhandlung stand beute noch die durch die Wehrvorlage noiifl werdende Ergänzung des Vor 4!ttdrta.T3 des preumuhen Re-chsrnilitarsontingents rar 1912. Be- rstingelt wird die x?öbe der 'tietcntschädigu>tg von 15333 Mark jir einen Armeeinfpelror in Saarbrücken, ferner die Häufung von Kationen. Generalmajor Wandel gibt darüber Aufklärung. Die Zahl der Rationen bedeute nicht, da» so viel Pferde gehalten nerden sollen, sondern sei nur eine allgemeine Entschädigung für Pferde Haltung. Ein Zentrumsaiilrag, nur 12000 Mark Miet entschädigung einzusetzen, wird einstimmig angenommen.

Auf Die schon im Bittschnftenausscktutz bei Beratung der Ein Mbt des Verbands der Städte unter 25 000 Einwohner gestellte /trage, wohin die neuen Truppenteile kommen sol­len, ist der >briegsminister bereit, Auskunft zu geben: cs tönnc jjtr nick« öffentlich geschehen Als aus dem Aussckmtz die Bitt- sthrtft einer Stadt um Zustellung einer Garnison erwähnt und und unterstützt wird, macht der Nviegsmimster von neuem daraus eifmerfinm, dast etwa 50 0 solcher Wünsche vorliegen. Am Schlust der Etatsberatung sotten diese Wünsche besprochen werden Zn bemerken ist, dast überall Ausgaben für torunbenoerb jortsallen.

Der Ergänzungsvoranschlag für Preusten sowie mit gering- Kgigen Acnderungen für Sachsen und Würltemberg wird angc^ mmnncii Die Beschtustsasiung über die wegen der Wehrvorlogen Kotigen Aenderungen des Hauptvaranschlags werden ausgesetzt, bis die sfrage der Teckuitg durch Beschlüsse des besonderen Aus­schusses für die Branntweinsteuer besser übersehen werden können.

Damit ist die Beratung über die Wehrvorlage, soweit sie dos Zandheer betrifft, beendet. Der Ausschuß geht über zum eigentlichen

f licht gewünscht, wie viel die Privalämter direkt vom Produ-!

»tuten autfarrfrn. Die Militärbehörde erklärt hieran, dast den Aemteru der Grundsatz vorgcschrieben ist, möglichst aus erster . Hand «i taufen. Ein volksparteiliches Mitglied wünscht keine

vrtuzipiette Bevorznwmg des Pvoduzentan, sondcni nur, soweit I dabei billiger oder besser getauft wird.

Weiterberatung: Donnerstag.

Der WahlprüfnngSauSfchvst

kam heute zu einer vorläufigen Entscheidung über die Wahl des »U>g. Kovsch der in Vöinenbew in der Stichivohl gegen einen üonservalit>en gesiegt Hot. Der Ausschntz setzte den Beschlutz über die Gültigkeit der Wahl aus und beantragt beim Plenum ttewei s er b e b u n g. Der für solche Beschlüsse seit jeher üb­liche SprachgebrauchBeanstandun g" wird von Mitgliedern oes Wahl Prüfungsausschusses jetzt beanstandet: es sott fortan heisten:Der vlussckmst setzte seinen B-ichlust aus".

Hebei bie Wahl des Abg Pauli «kous., Hagenowl kam der Ausschntz auch heute noch nicht zu einer Entscheidung Es handelt sich nm die Frage, ob die nachträgliche Zurückziehung non Protesten zulässig ist oder nicht: morgen sott darüber ent schieden werden.

Der Branntweinstetieransfchuh

iübir bie Arbeit in raschem Tempo weiter, und man rechnet damit, die erste Lesung sckwn morgen zu Ende zu führen. Indes sind die Aussichten über die Geftaltting der Vorlage in der zweiten Lesung noch vollkommen unttar, was sich insbesondere ergibt aus dem völligen Auseinanderfallen der bcutiaen Abstimmung über den V e r g ä l l u n g s z w a n g. Sowohl die Regierungsvorlage wurde abgeh hnl, weil man u. a. ein weiteres Reservat für die Süd- bcutidicn darin erblickte, als auch sämtliche von den einzelnen Pon^giUppen gestellten Anttägc. Tie Bestimmungen über den MDurchschnittsbrand wurden im wesenllichen nach der Vor- li läge angenommen unter Ablehnung der freisinnigen und sozial- Wdeinokratisckien Anträge, die den Turchschnittsbrand beseitigen nn.'ll- M'm Ebenso sanden Mlebnung die Anträge, die sich gegen die »Differenzierung der gewerblick>en Brennereien gegenüber den land- mirtldaitlidten in Bezug auf den Turchschnittsbrand richteten. I Die Rot läge der E s s i g i n d u st r i c wurde anerkannt: es blieben

aber Zweifel darüber, ob ifr^innerbolb dieses Gesetzes durch Be «nftigungen abgelwlien w^den solle, oder durch eine höhere Besteuerung der Konkurrenz bet Essigsäurefabrikation. Der An trag der Volkspartei auf Gewährung der Vergünstigung für voll ständig vergällten Spiritus an die Essigindustrie wurde abgelehnt: ür bie ztveite Lesung behält man sich die Formulierung von Anträgen vor, die dieser Industrie teilweise Vergünstigungen geben sollen

Tas Reichs- nnd SlaatsangehötigkeitSgefrtz.

Auch der Ansschust für das Reichs^ und Staats- Lngehörigkeitsgesctz setzte heute seine Beratung fort. Er rechnet daraus, bis Pfingsten die erste Lesung zu er­ledigen. Die Beratung gedieh bis § 19.

Beim K 11 wurde irut Antrag der Rationattiberalen die Bestimmung der Vorlage dahin erweitert, dast einem im Reichs bienst angestellten Ausländer, der seinen bienftlidtcn Wohnsitz im Ausland hat, auf feinen Antrag anstelle der Staatsangehörig-

I Cberübotfi ist noch intakt. Anch di« Iller abivörti bet 6tetn hat | sämtliche Wiesen längs des Bahndammes stellenweise üverschwemnu, so dast das Waffer an die Schienen reicht. ____________

mit ihrer Berufung gegen ein Urteil des Schöffengerichts Bad- Nauheun machten der Landwirt F. H. nnd der Zimmermann F. St., beide von Bad-Nanhemi. Tas Schöffengericht hatte sic des gemeinschaftlichen Iaadvergeliens für schnldig befunden und zu Geldstrafen von je Mk. 15 verurteilt. Auch die Strafkammer ge­langte zur Bejahung dec Schuldfrage. Nach Lage der Umstände erschienen dem (bericht Geldstrafen von je Dik. 100 am Platze und das erste Urteil wurde insoweit abgeändert.

Frivole Berufung.

Die Dienstmagd L. T. in "stehen war von dem Schöffengericht mit sechs Tagen GesänginS bestraft worden, weil ste in der medi­zinischen Llinck, wo sie aushalf, einige Zeit vor dem Verlassen ihrer Stellung zwei Krankenschwestern Wchche nud Kleidungsstücke gestohlen hatte. Tiit ihrer Berufung gegen dieses Urteil will sie Freisprechung erzielen. Allein durch die Beweisaufnahme »mirden ihr die Tiebstähle nachgewiejen. Tas Gericht bedauerte, keine höhere Strafe aussvr^hen zu können, da nur die Angeklagte Be­rufung emgeleat hatte, und beschränkte sich aus kostenfällige Ver­werfung des Rechtsmittels.

(sine viel begehrte Persönlichkeit

ist der Taglöhner G. G. W. von Neu-Isenburg, der von einer ganzen Reihe von Behörden gesucht wird. Heute hatte er sich wegen einer alten Schuld au6 dem Jahre 1905 zu verantworten. Er hatte damals m Langen mehrere Betrügereien und einen Dieb­stahl verübt. Außerdem liegen aus dem Jahre 1912 eine Anzahl strafbarer Handlungen vor. Er war in Friedberg bei einem Geo­meter in Stellug und stahl dort vom Speicher eine Anzahl alter Akten, Pläne und Zeichnungen, mit denen er später Betrügereien m Lanqeubergheim und Altwiedermus vollführte, wobei er sich einmal 14 Alk und dann 8 Mk. erschwindelie. Da der Angeklagte rückfällig ist, werden ihm wegen Urkundenfälschung, Betrugs und Diebstahls zusammen ein Jahr sieben Monate und eine Woche Gefängnis -verkannt.

Berufungsverwerfung.

Tie Tienstmagd A. I. in Burghaun verfolgt Berufung gegen ein schöffengerichtliches Urteil, das sie wegen Tiebslahls und Mundraubs bestrafte, da sie glaubt, daß sie sich nicht strafbar ge­macht habe. Tie Verhandlung vor dem BerustmgSgerichl führte jedoch zu denselben Feststellungen, wie sie das Schöffengericht ge­troffen hatte. Tie Strafe wurde daher bestätigt.

beigegeben.

In der Berliner Stadtverordnetenversamm lung ist ein Antrag eingebracht worden, dem preußischen Feuer wehrbeirat 15000 Mk. zur Errichtung des Feuerwehr-Er- h o l u n g s h e i m s in Verbindung mit einer Landes-Feuer­weh r f ch u l e zur Verfügung zu stellen.

Tas Arsteilerehepaar GattuS in Gostin Posen und ilrr einjähriges Kind wurden tot anfgefunden. Es liegt Mord und Selbstmord aus Nahrungssorgen vor.

An N e tz h a u t e n t z ü n d u n g sind in Berlin und den Vororten eine Menge Personen erkrankt und teilweise fast erbhnbet, welche die ^Sonnenfinsternis mit unbewaffnetem Auge beobachteten.

Die Gräfin Zethonv, eine geborene Vanderbilt, über­reichte der Stadt Ofen pest 100000 Stroncn als Spende für das Kinderashl.

Im Dorfe P o g g i o l o auf Corsica drang ein geistes­kranker Mann in vergangener Nacht in das Haus seiner Nachbarin, schlug der Frau mit der Spitzhacke den Schädel ein, schnitt seinem Opfer Stopf und Beine ab und stellte die Leichenteile ans der Wiese auf, um, wie er sagte, die Frau dort weiden zu lassen.

Man verlange, wenn man die besten Fabrikate haben will, stets solche, die sich

der größten Bezirke für nötig gehalten

Ein nationalliberales Mitglied bringt zur Sprache, daß in Emzelfällen bei der Wahl zu Reserveoffizieren an Volksschul- lehrer die Frage geri-chtrt worden sei, ob sic die Mittel­

Schon verzollt! Verlangen Sie Muster!

Du/iI <. Henneberg, Zürich

ie Behauptung acheM HM. i Wohnungen mit einem M- Menschen zum Aufenthalt es sich meist um Wohnung- Wohnküche handele,

bie Arbeit nicht aus dn u emohnung m der Grogstadt nu , Mi-ii-d

hiige Gennaldtrekter man

®0&nUltÖ^Lflrt ieU'ldl -und«55nbn5en

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feit auch die unmittelbare Neichsangehörigleit vorn Reichskanzler verliehen werden Tann. , . _

Beim 1(5 wird auf Antrag der Nationalliberalen zu der Sonthofen-Immenstadt eingestellt werden.

Seftimmung, datz die Entlassung auS der StaatsangehörigTeil l wird durch Fuhrwerke aufrechterlialten.

$ Hnben Steuer hfl?,enn b -/'

'«Sn ju'beJ'J1.srainm V len e» 2 Alleren erbc.

t tierbfliditcf °retn. °ber n* den (S nbahnS c,nc xenn &

^°rk gebra^K ? N :ne*nnabmen fle[K >« °

Wen mit Mk&ÄR :

- Hix 6on Voranschlag bet Heeresverwaltung für 1912.

> ber Beam(^8^""S v- Bei der Frag, ocr Bezirks ko mrnandos fragt ein dem biinoenhcn nattormtlib- ial>- Mitglied nach der Stellung der Militärbehörden

gemeinen ein? M der Frage der Reaktivierung der 1k o m in a n de u r e

chliglcn SBfinf* Clknetc ®tui* und Offiziere. Ter riegsimnister verchstl sich aus rnilitär Reaicr»n» 2«-, ^alvlkr M tcckpii scheu st^rtinden persönlich ablehnend, l>chilt sich aber eine egtttuno?n^i» gleitt»Wl-ndgöltige Ent'ch idiina vor Ter Voranschlag fordert eine

-.bezüglich diesn orgaM- E |l* Sinne den bmK Rcrhnung »u tragen. - I i nur etne solche, beide

J ö0.n Wen diejenige Lrdnuiu V?erhSltnisl'e erbringt, $ be5 Landes unvedingt erforb-r-

! Mainz, R. Mai. Für den Zuverlässigkeitssltrg am Lberrstein bat der Oroßherzog außer einem Ehrenpreis auch einen Geldpreis für eine Zwischen­landung in Darmstadt gestiftet. Die beiden Zeppelin-Lust- schiffeSchwaben" undViktoria 2uife" werden zwischen Mainz und Frankfurt Passagierfahrten einrick)ten.

Gictzcuer Strafkammer.

)( Gießen, 7. Mai.

Als Leibjäger

des Fürsten von Waldeck gab sich der mehrfach vorbestrafte Buch­binder A. St. von Ettlingen aus, als er sich bei einem hiesigen Wirte einlogierte. Er machte eine Zeche von Mk. 2.70 und ver­schwand. Einen anderen hiesigen W rt schädigte er um Alk. 2 Er hatte sich ihm als Student vorgestellt nnd lehauvtet, sein Loffei stehe in einem anderen Gasthaus, wo der HanSburfche ihn abholen solle. Ta Betrug im wiederholten Rückfalle gegeben ist, ivird er zu einer GesamtgefängniSstrase von vier Monaten ver­urteilt. Drei Wochen Untersuchungshaft werden auf die Strafe an-

Mai

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