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46.50—48.50
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49.00-51.00
62.0)-63.00
62.00-' 3.0 '
49.00 -51.00
Restauration „Wagnersruh“
Kinematograph
397
Xenon weg 31
Bahnhofstraße 54.
Bahnhofstraße 54.
Nur heute und morgen
Gemischter
Eine einzig Wehende Tragödie
Orchester:
0278
Begleitung:
Karten im Vorverkauf sind in der Musikalienhandlung von Herrn
Ernst Cha Hier, Neuen weg, zu haben.
De/,
Biograph
Konditorei
Blockstraße 12
000285
Blockstraße 12
0286
stellnng in
Wieseck
Der Trust
im Saale des Herrn Wacker
Tic Direktion.
statt.
Hochachtungsvoll
Friedrich Noll
Jdofbäcker
Mäusbur^ 12
Mäusbur^ 12
401
dem
Kriegsschauplatz in Tripolis
nsw.
0268
(Seine Tamcnbedicnung.)
Geld" Geld" Geld" Geld"
Herrn Musiklehrer W. Gernhardt
Dirigent Herr Grossh. Hotkapellmeister Kittel
von ' ist
ist ist ist
Ab heute bringen wir einen
Weltschlager
Mk. 60-65 56-60 50—55 45-48
ein großartiges kinematograph. Gemälde, nur zu bewundern im
Ml.
100—los 95—102 85-93 76-81
in 2 Akten
eminent künstlerischer Wirkung, eine enorme Attraktion.
der größte Weltschlager.
** Bom Siegerlauder Eisenmarkt wird mitgetcilt, daß jetzt infolge der Ermäßigung der Frackl.n nach Cbmdilefien, der erste Grzzug nach bortbin abgebt. Alich unsere Eisentteiii- nruben an der Lahn und in Oberhessen gemeßen die billigen Tarife nach Oberschlesien.
kleiner werten Kundschaft, hiermit zur Nachricht, dasi ich zu meiner Brotr und Feinbäckerei auch noch
Kreppei täglich irisch bei Hosbäcker Sricbr. Noll CT Mäusburg 12
handel.
♦♦ Um 85000 Mark sind nach einem Beschluß des Gläubiger-Ausschusses und der Mehrheit der Gläubigerversamm- lung die Mitglieder des Aufsichtsrats der Haina-Pneu- matil-G m. b. H., vom Konkursverwalter Rechtsanwalt Paul Hornberger verklagt worden. Berhandlungstermin vor der 1. Zivü- fammer des Landgerichts Gießen fielst am 29. Januar: b. Js. an Die Klage behauvtet, daß die Mitglieder des Aussichtsrats als ordentliche Kaufleute ihre Pflicht verletzt haben, indem ihnen befannt war, daß das Unternehmen mäst zu halten war, datz sie trotzdem die Gesellschafter zu einer Burg selbst von 120 0L0Mk. veranlaßten, statt, wie es das Gesetz vorschreibt, die Gesellsä)ast zu üquibieren oder den Konkurs anzumelden.
Märkte.
le. Frankfurt a.M. Hi e b b »<• PI a r ft b e r t -tt vom 11.Jan Austrieb: 89 Rinder, darunter 15 Ochsen. 00 Bullen, 74 Kühe und Färsen, 928 Kälber, 2' Schate, 1556 Schweine
Tendenz: Rmder, Kälber, Schale und Schweine lebhnit, ae räumt. Breis ’ür LOO Md.
üeoeno- ecbiayt- gewiem
Braut-Seide v. Mk. I 35 ab
Kälber.
ftemfte Masikäkber
Mittlere Mast- und beste Saugkälber ....
Weringere Malt- und gute Saugkälber .
Geringere Saugkälber.........
Schate.
Stallmastschale:
Mastlämmer und innaere Plastbammel . Aeltere Mastbammel, gut genährte junge Schale
vermischtes.
kf. Fingerabdrücke n l s Alisiveise. Tie ersten, di«' die aus dem kriminallslischen Erkennungsdienste bekannten Fingerabdrücke im täglichen Leben oenvendet haben, sind die Amerikaner. Seil einigen Jahren können auf den Philippinen Leute, die des Schreibens unkundig sind, ihre Fingeripuren un Verkehr mit Banken an Stelle der Unierlchrtst verwenden. Nach einer Zusammenstellung des „Messagero" gibt es die e Art von Ausweise auch in andern Landern ; in Rumänien läßt seit dem Jahre 1903 ein Erlaß ben Fingerabdruck als Ausweis anstelle einer Unterschrift zu; eine ähnliche Borschri t soll in Aegypten für Tienslbolen bestehen und in der Republik Argentinien werden von Staats wegen s e. dem Jahre 1906 für Kutscher, Dienstmänner, Tienstbolen und ver-"
kinematograph.
&&■ Sowie das übrige neue Programm,
und geringere Mastlämmer. . . . Schwein».
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Hon 7 Uhr an: Großes Schlachtfest
Le labet freundlichst ein Gustav Köppeu ien.
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,,Kolo*seum“
W Heute findet die Bor-
Jm Alfer
ist man empfindlich. Rasch ist eine Erkältung da und dio Stimme ist öfter belegt und heiser als frei. Das lästige Gefühl der belegten Stimme vergeht, sobald man ein paar Wybert - Tabletten zu sich nimmt, die immer zur Hand sein müssen und in allen Apotheken
1 *tari< pru Schachtel kosten. Bei Erkältung lindern sie den Hustenreiz und bringen den Katarrh schnell zmn Schwinden. Niederlage indessen: Pcliknn-Apotheke, Kreuz 2. (ss ”/i2
G^orp Weber,G rossh. Kammersänger vom Grossh.Hoftheaterin Darmstadt Carl Kittel, Grossh Hofkapellmeister am Grossh. Hoftheater in Darmstadt Chor in Nr. 7: Gesangverein „Sängerkranz^-Giessen unter Leitung seines Dirigenten Herrn Albert Kasten
Orchesterverein • Giessen unter Leitung seines Dirigenten
Zum Schipkapass.
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tags V0U 9-2 Uhr. «Kl
Wohltätigkeits-Veranstaltung
des
Automobil-Klubs Giessen u.Umgebung (A.D.A.C.) zu Gunsten des Giessener Säuglingsheimes am 13. Januar 1912 im Stadttheater Anlang 7 Uhr unter gütiger Mitwirkung der Herren i
Max Bayrhaimner vom Schauspielhaus in Frankfurt a. M.
1. Kümmel, Grossh. Hof- und Kammermusiker vom Grossh. Hoftheater in Darmstadt
IQnb son oieser Änichcvrung aus «cheinl mir der Borwurs der iLnsörnugkeit für die Arbeit bc; tz7imafchutz^ eme grotze Anerkennung zu enthalten, ^.rnn er besagt, daß der Leimatschutz nch trotz der zahlreichen künsüer,scheu Krätlc, die m ihm walten, strngehaltcn Hal von naheliegenden gewalttamen -Lchov'ungsoe^ stchen und eigenmächtigen Betätigungen, für die wohl m den «rosen Kulturzentren Raum und jkräfte vorhanden und, die aber ven ländlichen Bauhandwerker nur verwirren und verwildern " können.
Berechtigt wäre natürlich der Borwurf der Euttormigknt, wenn gesagt werden könnte, die Bauten des Heimatschutzes lenen einander landauf landab so ähnlich, daß sic am Rhein nnc an der Elbe an ihrer Gleichartigkeit als Kinder eines Gentes zu erkennen seien. Tann allerdings wäre von den .veimatichutzarbeitern eine • wichtige Forderung nutzer acht gelassen: die Anpaliung an daS vorhandene, die lieber nähme der noch lebenskrarttgen Bauelen^nte und der Schutz der bewährten heimatberechtigten BaustoNe. über ich glaube, dieser Vorwurf ist noch nirgend ernsthost erhobeii worden Wirft man dem Öeimatschutz doch im Gegenteil un Dm- blid auf dieses Anschlußbestreben an das vorhandene vor, er lei antiquarisch in seinen Bestrebungen, treibe historische Kunst. Beide Lonvürse lstben sich wohl so ziemlich auf.
Ter tzeiniatschutz, wie er sein soll und sein will, tr^bt keine Stllknm't, aber ee will wieder „Stil" in die ländliche Bauweist bringen. Tieser Stil, den wir alle am Alten so bewundern, er h.it zur Voraussetzung das Einförmige im guten Sinn, das Typische, und darum sucht der Lcimatschutz Typen zu ichasfen. solange man noch dos Wesen der Bautunst in individueller Verschiedenheit ber Einzelleistungen erblickt, können wir auf keinen^etil hosten. Lcnn Stil reift nur, wo dauernd in nnh.-itlichem Smn an denselben Aufgaben roeitcrgcarbcitct wird, indem einer den anderen nachohmend überbietet, bis schließlich die beste Form durch die gleichgerichtete Arbeit von Geschlechtern gefunden ist. E. v o g g.
Bringe meine Lokalitäten (VereinSzimmer Sälchen tc.) in empfehlende Erinnerung.
Morgen während der Wahl stets Bekanntgabe der Wahlresultate, teiltet öcg fo 6dic6ttn Bockbieres -er Unionbrauerci A.-G. Gießen.
HolzÄerfteisteru n g.
Freitag, den 19. Januar 1.3. werden aus verschiedenen Distrikten der Forstwanei dkieder-Ohmen uerfteb gert: Stamme, Eichen: 3 Stück 1. Kl. <60, 62 und 90 Zttn.) — 4P6 Fm. «SchnitthoU). 14 Stück 2. SIL (50—59 Ztm.) == 20 Fm (Schnitlhotz), 10 Stück 3. SiL (40—49 Ztm.) 7 Fm. (Schnittholz), 7 Stück 4. StL ,30-39 Ztm.) - 4 Fm. (Sau« boU), 59 Stück 5. und 6. ML «Bau und Wagnerbolz) -- 18 Fm. Buchen: 2 Stück 2. ML — 1,71 Fm., 3 Stück. 8. Kl. — 3 Fm., 2 Stück 4. ML — L5 Fm. Kiefern: 5 SL 3. StL (30-Ä Ztm.) -- 4 Fm., 10 Stück 4. ML (25—29 Ztm.) -- 7,23 Fm-, 37 Stück Kl. (unter 25 Ztm.) - 18 Fm. 2 Lärmen 4. und 5. StL = 0,76 Fm. Fichten: 7 L-Mck 3. ML — 8 Fm., 1-5 Stück 4. SIL - 1/ Fm., 26 Stück 5n. Kl. (20-24 Ztm.) - 17 Fm., 299 Stück 5b. KL (unter 20 Ztm.) = 75 Fm. Terbstangeu: 46 Eichen = 2,37 Fm., 2 Eschen — 0,11 Fm., 57 Fichten =- 5 Fm.
Auskunft erteilt Großh. Forstwatt Birkenstock zu Obergrubenbach, Post Nieder-Ohmen. . t
Zusammcnkuust: Vormittags 9'/, Uhr auf der Kreis straße Rieder' Oh men—Elvenrod am Steinbruch, Disttikt Vorderster Köpiel.
Grünberg (Hessen), den 6. Januar 1912. Großh. Obersörsterei DiieberDbmen.
Schn eide r.(6"/,
/efnebene andere Angenellte, Fingerabdrucke zum Ai>sweist nicht nur anerkannt, sondern verlangt.
lkflTcrwichtigeKauoncnschuß. Ti. folgend-' hübsche Gcsckidste will der „Gaulois" aus Vtcgiiptcn erfahren haben: In einer kleinen Garnison bcftcht die Verordnung, daß mittags Punkt zwölf ein Kanonenichuß abgcicucrt wird durch den der ganze Ort aui die Mittagsstunde lüugeioiesen wird. ll'ineS Tages fragte nun der bicnfttncnbe Leulnout ben ihm unterstellten Kanonier, ob er dabei auch ga.i pnnkllich sei und dieser versicherst? darauf, er sähe jedeSmal aufs genaueste nad) der Ubr, und diese Ubr stelle er überdies noch jede Wollte einmal nad) der Ubr bc-» schweizer Uhrmachers, der int Orte mahnte. Natürlich war ber Leutnant über seinen diensteifrigen Untergebenen erfreut Der Zufall wollte, baß er kurz daraus in der Mittagszeit den Uhrmacher vor feinem Laden sitzend fand, eine Taschenuhr in der lüanb. Er verwickelte ihn in ein Gespräch, fragte ihn, ob er an dem kleinen Crte auch genug zu tun habe und erhielt daraus die Antwort, mit dem Verdienste sei cd sreilich recht mäßig bestellt, weil so wenig zu tun sei: ja, ber Uhrmacher sagte scherzend, er konnte täglich in Muße den Kanonenschuß abwarten. Tas schien dem Leutnant etwas seltsam und er fragte nun weiter, wo> den Ubr machet denn der Kanonenschuß angehe? „Ter Kanonemchutz?", war die Antwort, „danach muß ich doch meine Uhren stellen!"
WetteranSsickuen in Hellen am Freitag, beit 12. Januar 1912: heiler, trocken, kalt
— Schon verzollt! — Verlangen Sie Muster! —
pu/j G. llenncberg. Zürich


