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Weltmarktpreise: —
Dez. ?10.75 (4- 8), Heft Cft. 194.15 (4- 2 Paris Ott. 222.40 (-1- 2.40), Elücago Tez. 110.95 (+ J .95), Liv rvool Tez. 169.35 ( t- 2.55). Roggen: Berlin Okt. 175.'. l-f- -75), Tez. 174 75 /+■ 4.00). Haler : Berlin Olt. 18 >.25 ( * 5.00', ic.vl7a.7o (-f- 5.25). Futicrgerste: Lndruss frei Hamburg unverzollt Okt. Tez. jSG.OO (-j-2.50i. Diais Sa Plata Olt./Qlov. 113.00 (-r O.öOi 2.Unrt.
Nwch weiter jugeW, da die Türkei den griechischen Skiffen ke Durchfahrt durch die TarbaneUcn erschwert, und io kommt «s, daß die Frachtraten vom Schwarzen Meer neuerdings idtm mngezogen haben. Eine weitere Stütze sanden die 0>etreidevrene in oer letzten Woche in der Knappheit, des inlanbucfp Angebotes. Die Landwirte sind zurzeit vollständig durch die .Y)atnrua7ternte -und die sehr rückständigen Feldarbeiten in Anspruch genommen, |o daß an einen Ausdrusch in stärkerem Maße vorläufig nicht zu denken ist. Allerdings bestand für Weizen, namentlich für die meist unbefriedigenden Qualitäten wenig Kauflust, auch druckten jm Äeferungsgeschän versclnedentlich 2lnd>enungen, walkend ipatere Sichten unter dem Einfluß der Politik an zieh, n, den Oknnnii aber nicht voll behaupten konnten. BerhältNiSmatzig bester war die Nachfrage für Roggen, zumal auch der Extwrt fortgesetzt An- sprürlte stellt. Rußland ist trotz feiner angeblich großen Ernte mit Offerten sehr zurückhaltend Einen sehr mten Eindruck macht nach wie vor der Hafermarkt. Das Angebot vom Jnlande ist sehr spärlich, so daß die Preise trotz großer Vorstcht der Käufer erneut angezogen haben. Ter anrtütfr Berich ^r Preußen äußert sich in Ungünstiger Weise über die Haferernte unb stßllt ^ne Ermäßigung der Ertragsschätzung in Auslicht, xa aüch Rußland sich zurückhaltend zeigte und zuletzt sogar frühere gängig zu madxm suchte, so .nutzten int Ltfferungsgescl)äft «twa 5 Mk. höhere Preise als vor 8 Tagen bewilligt werden. Emen besonders besestigenden Einfluß übten die politiichen.Verhalttimc und die dadurch bewirkte Verteuerung der Frachten am die Preise für ruffifdic Gerste aus. Aud> Mais war fester gehalten, zumal die Maisernten in Rumänien und Sübruölanb namentlich in qualitativer Beziehung viel zu wünschen übrig lasten sollen
Es stellten fid) die Preise für inländisches betreibe am letzten Markttage in Mark vro 1000 kg wie folgt:
Wintersemester 1912 13 mit der Vertretung des als Kaiser-Wil- helm-ProsessSr nach Amerika gehenden Professors Dr. Krueger in Halle a. S. beauftragt ist, bat einen 9hif als ordentlicher Professor an die Universität Marburg als Nachfolger von Geheimrat Prof. H. Cohn erhalten.
Gerichts««!.
Tarmstadt, 7. Okt. Ter Taglöhner Husar in Offenbach, der am 25. August 1911 seine Schn»ägerin aus Eifersucht und Rachsucht erstochen hat und kurz vorher eine 21 »jährige Zuchthausstrafe verbüßt hatte, wurde vom hiesigen Schwurgericht zu zwölf Zähren Zuchthaus und zehii Zähren Ehrverlust verurteilt.
Vermischter.
* Gin Muttermord'? In ihrer Wohnung Gersten- gaffe 45 in Prag wurde die 45 jährige Witwe Koblitz mit abgeschlagenem Kopfe aufgefunben. Tie Tat ist vermutlich in der Nacht zum 1. August verübt, aber erst, jetzt entbetft worben, weil man die Frau in der Sommerfrische glaubte. Ter Verdacht richtet fid) gegen ihren seither vers'chwunbenen 25 jährigen S o h n, einen Tunichtgut und Alkoholiker, der seine Mutter wiederholt mißhandelte und wahrscheinliä) die Tat beging, um die Ersparnisse seiner Mutter, 10- bis 15 000 Kronen zu rauben.
* Frostschaden. körte nach einer Mel
düng aus Koblenz die Weinernte am Rhein, sowie an der M o s e l und der L a h n bis auf ctiva^cin Zehntel der Ernte v o l l st ä n d i g. Auch an der Mosel, Saar und Ruver soll die Weinernte znm Teil vernidstct sein. Nach der „Trierischen Zeitung" beziffert sich der Sdiaden auf Millionen. Tiefe Nachrichten Khcincn recht beängstigend, es ist aber zu bedenken, daß die Traube schon einige Grad aushalten kann. Ganz so schlimm wird es also nid)t sein.
* Explosion. Am Sonntag abend gegen 8 Uhr explodierten im Patural Werk der Firma de Wendel bei Hevingeu zwei Gasmotoren. Ter Schuppen wurde in die Luft gesprengt. Neun Arbeiter wurden verletzt, doll) schwebt keiner in Lebensgefahr. Ter Materialschaden ist weniger bedeutend, als man erst annahm. Tie drei Hochöfen sind bereits wieder in Betrieb, die beiden anderen werden in einigen Tagen wieder betriebsfähig fein.
Kieme C-""?chronik.
Stürme und Ueberschw e m mung en verheeren die Ostküste Spaniens. In Micante drangen die Fluten bis in die Häuser. Ein Kind in der Wiege wurde von den Fluten fortgetrieben unb ertrank. Ter Schaden ist bebeutenb.
Aus brr Wohnung des Majors z. D. v. Fritsche in Wien entwendeten Einbrecher Wertpapiere im Betrage von 100 000 Kronen, ferner eine Sammlung alter Münzen unb Uhren, darunter Anbeuten an weilanb bett Kronprinzen Rudolf, dessen persönlicher Adjutant der Major gewesen war.
Wie erst jetzt bekannt wird, wird Professor Hildebrand aus Halte a. S., der von Bozen aus eine Bergpartie unternahm, feit dem 14. September vermißt.
UiiwcrfUätstl'lflcbricbfeh.
hk. Marburg, 8. Okt. Ter Privatdozent für Philosophie Tr. Erich I aensch in Straßburg i. Els., der für das
Handel
Essen (Ruhr), 7 Okt. Am K o h l e n m a r k t ist die Markt läge anbauernb feft. >
Amtlicher Wetterbericht.
Öffentlicher Wetterdienst, Gieße»
WetterauSsrchten in Hessen hlr Mittwoch, den 9. Oft. 1912 Meist beiter und trocken, Temperaturen wie seither.
Letzte Ilncbricbtcn.
Die ncnc Wendung in der Baltankrifis.
:/: Konstantinopel, 8. Okt. (Priv.-Tcl.) Infolge deS gemeinsamen Schrittes der Botschafter von Rußland, Oesterreich- Ungarn und Frankreich, auf den hin die Türkei die genaue Turchführung des Gesetzes über die gleichmäßige Behandlung aller Nationalitäten versprach, ist eine wesentliche Entspannung der Lage cingctrctcn. Eine unmittelbare Kriegsgefahr scheint damit beseitigt zu sein. Tie türkische Regierung beabsichtigt, zur Turchfühning der Reformen einen aus türkischen und fremden Beamten bestehenden Aussdmß zu bilden.
Ein Gegenvorschlag der bulnar schen Regierung.
Paris, 8. Okt. Wie der „Matin" aus Sofia meldet, behauptet die bulgarische Regierung, daß sie amtlich noch keine Kenntnis von der Note der Mächte erhalten habe. Sie scheint aber ihren Jnl-alt -u kennen, da sie bereits einen Gegenvorschlag audarbeitet.
Sofortiae Demobilisierung in VHrlarab und Sofia verlangt.
:/: Petersburg, 8. Okt. (Priv.-Tel.) Deute wird in Belgrad und ui Sofia eine scharfe Note ber österreichischen ii n b ber russischen Regierung überreicht werden, in ber die sofortige Demobilisierung verlangt wird. Zn Konstantinopel wirb in einer Note beider Mastste die sofortige Durchführung des Artikels 23 des Berliner Vertrages verlangt werden.
*
Vom Marineluftschiff.
Friedrichshafen, 8. Okt. Bei ber aestrhen Abendsahrt des Murinelu ft schiff es hat sich die F U n ke n t e l eg r a p h i e vorzüglich bewährt. Heute werden die Probefal-rten fortgesetzt. Am Mittwoch ist Ruhetag, während am Donnerstag eine Fernfahrt nach Berlin unternommen werden soll.
Ter Eisel>bahnardeiter-Au8ftand in Spanien beendet.
Madrid, 8. Okt. Ter normale Dienst ist auf allen Eisenbahnnetzen wieder hergcstcllt, mit Ausnalnnc des S ü d - netzes, wo die Ausständigen die Forderung betreffend die Aufhebung ber Versetzung eines Werkmeisters und die Forderung höherer Löhne aufrecht erhalten, denen sich die Gesellschaft aus Gründen der Disziplin und aus finanziellen Rücksichten widersetzt.
Ein Eiienbahuunf ill.
Nord Hausen, 8. Okt. Bei der Haltestelle Niedergebra der Bahn Nordhausen—Leinefelde sind von einem! G ü t e r z n g mehrere Wagen e n t g l e i ft, so daß die Strecke fünf Stunden lang gesperrt war. Der Materialschaden ist bedeutend.
Der erste Schritt ins lieben der Ham- pflege zusammen, je milder die Seife umso zarter wirb die Haut. Tie Mnrrholinseise förbert geradezu vorbildlich die Hautpflege. |b,e/
Essen wir zuviel?
„Alle Kultur geht vom Magen aus." Dieses bekannte Wort tlinqt bizarr und vielleicht etwas übertrieben, ist aber nn steril durchaus wahr. Es kennzeichnet die Bedeutung einer zweckmäßigen Ernährung ebenso knapp als zutreffend.
Tas zunehmende Znteresse für diese wichtigen Fragen ist nicht zuletzt den großen Erfolgen der Erttälxrungsforsch- ung, besonders während der letzten Jahrzehnte, zuzuschreiben. Dabei waren hauptsächlich deutsche Autoritäten — wie Exzellenz von Leyden, der Altmeister der Diätetik, gtubner u. a. — Bahnbrecher und Führer. In letzter Zeit hat allerdings auch das Ausland — besonders Amerika — beachtenswerte Leistungen aufzuweisen, die sich gerade mit der eingangs gestellten Frage beschäftigten.
So wurde von Professor Ehittenden in ganz sorgfältigen Untersuchungen nachgewiesen, daß eine Eiwerßmenge von SO, ja sogar von 50 g pro Tag (neben entsprechender Zufuhr von stoylenhydraten und Fetten» selbst bei schwerer körperlicher und geistiger Arbeit vollkommen genügt. Also erheblich weniger als selbst die arme Bevölkerung genießt ,
Es wurde festgestellt, daß schon ein Drittel der jetzt durchschnittlich genossenen Speisen ausreichend sei, die Leistungsfähigkeit des Körpers auf der Höhe zu halten.
Man muß sich eben überlegen, daß das Essen nur die verbrauchten Stoffe ersetzen und den Körper im Gleich)- gewicht hatten soll. Ebenso, daß man nicht von dem lebt, was man ißt, sondern von dem, was man verdaut.
Jede Nahrungsmenge, die über den normalen Bedarf hinausaeht, ist deshalb ivertlos, ja oft schädlich, besonders wenn die Verdauungsorgane dauernd damit überlastet werden.
An den immer häufigeren Gesundheitsschädigrmgen durch übermäßiges und einseitiges Essen hat die moderne Kultur einen erheblichen Anteil.
Früher, so lange der Mensch noch im Urzustände lebte, war sein Geschmack einfach, und er folgte bei der Auswahl der Nahrung mehr seinem Instinkt. Dieser aber ging im Laufe der Jahrhunderte fast ganz verloren.
Der Kulturmensch fragt nicht mehr so sehr danach, was ihm nützt, sondern er genießt, was ihm schmeckt. Ebenso ißt er nicht bloß, wenn er Hunger hat — wie es natürlich wäre —,. sondern einfach, wenn es „Essenszeit" ist. Und deshalb oft ohne Appetit und viel zu viel.
Er aebraucht bann allerlei Reiz- unb Anregungsmittel, um sich Die für baS Essen nötige „Stimmung" zu erzwingen. Er liebt anregenbe geistige Getränke unb stark gewürzte Speisen.
Dieses Ueberlaben bes Körpers mit ungeeigneter Kost geht jeboch nicht ungestraft vorüber. Es treten allmählich bireftc Schäbigungen ber Verbauungsorgane auf. Mit Appetitlosigkeit unb Magenverstimmung fängt es an, um bei Vernachlässigung oft zu schweren Magenleiben, Darmträgheit, chronischer Verstopfung usw. zu führen.
Sobalb nun Magen unb Tarrn, auf deren Funktion der Appetit von großem Einfluß, ist, träger arbeiten, wird auch die Ausnützung der Speisen und die Blutbilbung mangelhaft. Ein sogenannter „circulus vitiosus“ macht sich bemerkbar, ba ein Organ vom anberen abhängig ist. Die wichtigsten Organe, tute Gehirn, Rückenmark unb Nerven, erhalten burd) bas Blut nicht mehr bie nötigen Mengen Ersatzstoffe zugeführt. Meist entsteht bann jenes Abgespanntfein, jene Erschlaffung ber Nerven, jene allgemeine Erschöpfung an' Körper unb Geist, über bie zurzeit saft jeber zweite Mensck; klagt.
Es ergibt sich bie unglaublich klingenbe Tatsache, baß bie übermäßige Speisezusuhr eine birefte Unter- ernähmng verursacht, so wie es z. B. von bem vor einiger Zeit verstorbenen amerikanischen Eisenbahnkönig Harriman berichtet würbe, ber trotz seines Riesenreichtums buchstäblich Hungers starb.
Tas sicherste Mittel zur Vermeibung berartig schwerer Gesunbheitsstörungen ist natürlich eine vernünftige Ernährungsweise. Eine große Anzahl Personen Farm jeboch infolge beruflicher ober gesellschaftlicher Verpflichtungen nicht immer so zweckmäßig leben wie sie möchte unb wie es nötig wäre.
Bei ebensovielen Leuten — besonberS älteren — sinb bie Verbauungsorgane bereits burch jahrelange Ueberanstrengung geschwächt.
Dann kann natürlich eine Aenberuug ber Er- nährun g allein ent weber gar nicht ober boch nur sehr langsam helfen.
Wohl aber bie Unterstützung unb Neukräftigung bes> Verbauungsapparates burch ein geeignetes Mittel. Ein solches ist bie Somatose.
Weil sie bereits aufgeschlossen (vorverbaut) ist, nimmt sie bie Tätigkeit bes Magens nicht mehr in Anspruch, säubern wirb birekt von ben Mageuwänben aufgesaugt. Sie erspart Verbauunasarbeit.
Durch erhöhte Absonberung ber wichtigen Verbcruungs- säfte, Steigerung bes Appetits unb allmähliche Wieber- kräftigung ber Verbauungsvrgane hilft sie bie gleichzeitig genossenen Speisen leichter und grünblicher verwerten. Sie leistet Verbauungsarbeit.
Wer seinen Mahlzeiten regelmäßig eine Kleinigkeit Soma tose zufügt, erzielt unter reichlicher unb gesün- berer Blutbilbung eine bessere Ernährung imb Kräftigung bes gesamten KDrpers, einschließlich ber Nerven.
Tie Somatose ist beshalb zu empfehlen: Allen, die sich körperlich und geistig überanstrengt haben, besonders aber Appetitlosen, mit schlechter Verbauung, Nervösen, Rekonvaleszenten, ebenso schwäckilid)en, älteren Personen, bie von Zeit zu Zeit zu einer Auffrischung ihres Allgemein- befinbens unb Kräftezustanbes bebürfen.
Man soll überhaupt bei Bebars eines Kräftigungsmittels zuerst bie Somatose versuchen, bie bie größte Wahrscheinlichkeit eines Erfolges bietet.
Sic ist bas erste, reine Albumoseupräparat,' seit nahezu 20 Jahren bewährt unb noch immer unübertroffen. Ihre Wertschätzung seitens ber sachverstänbigen Aerztekreise zeigt sich in ben über 260 wissenschaftlichen Arbeiten, die in der Fachpresse erschienen sind. Eine gleiche Beachtung gerade seitens ber maßgebenbsten Beurteiler ist von keinem ähnlichen Probukt nachweisbar.
Man verlange die S o m a t o s e in der nächsten Apotheke ober Drogerie, entweber flüssig in Originalflaschen zu M 2.50 (zwei Geschmacksarten: „süß" unb „herb") ober in geschmackfreier Pulverform. Von bieser sinb Packungen zu M 1.40, M 2.60, M 5.—f, M 12— erhältlich. Für längeren Gebrauch sinb bie großen Packungen als etwas vorteilhafter zu empfehlen. c*/e
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