Ausgabe 
10.9.1912 Zweites Blatt
 
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Arhetttgen

Dietzenbach

m Tage

2.

graben.

Vermischter

-rfloflenen eltgentnfo h verübt, i

Eßwarrn. i i von deir. i«

biß 6. Sept, ist die Seuche erloltben tu;

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(i ivar seiet' iziffertr M hiervon tut nnen Güten nnen Güten istverkehr' irden im - Versand ge--

'rannen,, rühinl^. eine ci^a. :c$) NimL'

des ®8r aus 0 Wlonr. ckgebliebtt

lFreibti iQt im

Morgens: 7.30 Nhr.

Predigt.

Nachmittags: 4.00 Nh^.

Daa. Vorabend: 7.30 Uhr.

Morgens: 7.80 Uhr. Abend» : 6.30 Uhr.

>8. Während der Predigt ist der Eintritt nicht gestattet.

Nachweisung über den Stand der Maul- und Klauen- feuche in Hellen vom 31. August bis 6. Sept. 1912.

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relskarnmki )otten nm: and rafdx i e in jflfiltn »in und |&c neu 8it*:i 5 Geschüii» bafe lüiriL-J n nähern J n sich 1 Wfctoin da°> W' (en, dessen reden." cm Wgm awatteniu ) Mark ur: von 3000 ! Spur de:-

kksonen brnust. 4

rjahr).

von 11-11 >er, baninz illnjchenk» 0 Abomv »unb j*

kirchliche Nachrichten.

Irraelitische Neligionrgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage). Donnerstag, den 12. und Freitag, den 13. Sept. 1012: Neujahrsfest.

1. Tag. Vorabend: 6.30 Uhr.

Predigt.

der hiesig" Fortbild^ i"5» ,e Slußbil^.

Bekämpf »ob« bl » zur

Jrraelitifche Religionsgesellschaft.

Ootteröieast.

Donnerstag, den 12. und Freitag, den 18. Sept. 1012.

Neujahrsfest.

1. Tag, Vorabend 6.30. Predigt.

Morgens 5.55. Predigt. Nachmittags 4.00.

2. Tag. Vorabeud 7.30. Morgen» 5.55.

Labbathfeier den 14. September 1012.

Vorabend 6.05. Morgen» ^.00. Predigt. Nachmittag» 4.00.

LabbathauSgang 7 20. , ,Mh.. « 00

«ochengotteSdicost: Morgen» abend» 6.0«.

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Fühlen Tie sich matt und elend? ann nehmen Tic Rioson. Tie werden e^^atzen lernen! Ick war tast ", ,1ahr krank, litt cm Herzschwäche, schwindel und dergleichen Erscheinungen und batte, was dn» schlimmste war.

'n hen deinen, dan tdj nicht laufen konnte. Taber enH(bIofc0*?' uit «ranigung ®io'on %u nehmen. Fn den ersten

^rauebeß verspürte ich schon Besserung. Bor allem verloren nch die 'tirmhcidirocTben, die Müdigkcii in den Beinen verschwand allmahuck,

iS buib Vieler wie in gefunt.cn Zagen laufen tonn«;

haa kranke und fable AuSfehen machte einer ^'flhen Gesichtsfarbe 'tclkin merkte deutlich, wie sich meine Krane wieder boben, tch wieder Mui am Vcbcn 'and, io ban idi fllentiam nue SBSSffisSSS :SKS.

«Main» Gratiövrobe und Broschüre.22Z

Billiges »tot und Flcis ck ist heute aller Wunsch; Er­füllung ab.r bringt nur bic Selbsthilfe, sie ist transportablen öausbacköien und Flen chraucher^iralc nicht stjaver Auch wer fein storn wlan'.t und kein sckwem selb« was», ^t noch graste Vorteile durchLelbstbacken" undSelbstichl achten". G-naue Auskunft erhält man kostenlos von der ersten mwgroSen Svezialfabrik für transportable Lausbacköfen unb Flmchrau^- Anwn Weder, Niederbretstg i. Rhid. Beachten <te das 2n><waL in der heutigen Lummer, ,nvVe

Handel.

* Ter Siegerländer Eifenste 1 nvcretn, dessen Forderung sich infolge der guten Konjunktur von Monat zu Motich erhöbt, teilt mit, dast die Ärderung der in chm veremtssten (Gruben im Juli intgefamt 193 4-3 Tonnen J2

Tonnen im Doriahr betragen bat. ^er Absatz belief stch dageg<m auf 205 777 Tonnen lgegen 195 236 Tonnen t. «3. Die Vor­räte erfuhren eine Verminderung von 12 354 Xonnen.

* Roheisenerzeugung tn Deutfchl and und Luxemburg, ^tarf) den Ermittlungen deS VcreutS deutscher Gifcit- und Stahl-Industriellen betrug die Roheisenerzeugimg in Teutschland und Luxemburg in diesem Jahre bis Ende August 11380 091 Tonnen gegen 10 258 687 b»S Ende Mguft 1911.

Berlin, 9. Sept. Die Verwaltung der Allgemetneu ElektrizitätSGesellschaft erwägt gegenwärtig, der für Anfang November anzuberaumenden außerordentlichen Sauptver- sammlung eine Erhöhung deS Grundkapitals um 251 Millionen Mark vorzufchlagen Voraussichtlich werden die neuen Aktien vom 2. Juli 1912 ab voll an der Dividende tcibicbmcn und derart den Aktionären angeboten roerben, dast auf ftebat alte Aktien neun neue zum Sfurfc von 210 zuzuglich der Sttlä^ zinsen frei Spesen bezogen werden.können, wahrend der Rest­betrag für Rechnung der QkfdlfdxUt Derwetckuna findet- Die .navitalerhölning wird geplant, um die bisherige L^itdttat twtz der sehr erheblichen Erweiterung der Fabriken und des wachsenden Geschäftsganges aufrecht zu erhalten.

X franou, 9. Sept. Am Eonntag, den 21- *rd( b». 9»., batte der Crtlaul|4u6 für Jugendpflege in WächterSdach m der Nähe ton Aufenau ein 5kttegSsviel veranstaltet, bei dem auch mit ^-.ay Patron en ge'euert rourtt. Tie jungen Leute zogen.unter der Führung des EiftntahngehMen «eorg Evfel unb bH Jöabn- ardeiterS Adolf F uppert von Sächier-bach ml ueld. Jn oer Nähe e.ner Uebedübrung der Fin,^ wurde bi« erste baloe ob- geteuett. Von der Abteilung Rupped5 waren der 15 Jahre alte «ureaugehilfe Chr. 6 * 1 e r unb der 17 Jahre ahe Vääeilehrlmg Jean Lo hrey ohne Wisten deS Führer» etwa» zuruckaedlieben. '9116 sie die Salve fallen hörten, wollten auch sie au» einem mH- geführten ylodett einen 3d) ableuem. Ta jeder den Schutz gern abgeben wollte, entstand um da» von odner ohne Witzen unb auS- briidlidjen Verbot» der Führer mit tätlich wirkender Munition ge­ladene Flober: eine Zerrerei. Durch eine ungeschickte Vewegung geriet «obren an den Abzug der Waffe, diese entlud sich und da» Leichotz drang der rwr..bergehende>^ L6 ^hre alten Li^frau deS Taqlähner» Ferdinand Deuber an» Wächtersbach tu den Unterleib. Tie schwerverletzte Frau wurde pmächst m ihre Wobnuug. am selben Abend ober noch in da» btesiqe l.'andkrankeiihaul gebracht, wo sie zwei Tage spater starb. Tie Führer der d«den Abteilungen und die zwei Schutze', hatten sich heute wegen diese» Vorfälle» vor der Ferienstrafkanuiier zu verantworten. Eyfel unb Ruppert, denen Meine Fahrlässigkeit nachgew.esen werden konnte, wurden Ire- gesprochen, Vohrey unb Schier wegen sahttassiger Lotung zu i« 2 Monaten Ofefäugm» verurteilt. , ..

Leipzig, 9 Sept. DaS Reichsgericht verwarf die Revision deS TaglöhnerS Johann «frommet, der vom 5dmniigcri(f)t Stuttgart am 2. Juli weaen M 0 r bei zum I verurteilt worden war Pfrommer erfchotz am 15. ^Ja'iuar in der Räbe Stuttgarts den Forstwart statt Roe». J«®»-

gericht oerroad auch die Revision bei ^rte^nheitiarbeiterS T b de Brunn, der vom S6,wiirgericht in Snetelb am irr. >cuii wegen R a u b m 0 r d e S zum T 0 d e verurteilt worden war vv I ermordete und beraubte am 6. April in Uerdingen den vändl I Engel und warf die Leiche in einen Teich.

s <e Rolle, zum Sehakte werden sie nicht aditauefil, für das I - )inb sie die Verunreinigung bei Lichte» Da, wo sie intensiv 11 rrten, vermögen sie sogar am Auac heftige Eniiündungen 1 k.llfen. Bei Wanderungen im 5?och.iebira»' erzeugen sie die timibung der GesichtHhaut, den OsterfklMrdrand, am ^üi^e die I b rfung, die man als Schneeblindheit bezeichn ei. Bei inten- - tKiuvirkung künsllichen Lichrei entitdyni dieselben Enlzün-1 Üt., sie sind bekannt als elektrische Lptzthalmre Bei weniger I -sioeN Einwirkungen ist ei idwu«, ihre Wirkung« abiugrenzen denen der (idnbaten Strahlen, doch kennen wir letzt iCrm verschiedene Arten vor Störungen bei Sehaktes bei Ein-1 gen, die m ihrer Intensität die Gretrze bti Physiologischen überschreiten.

luf dem letzten Ophthalmologenlage habe fck gezeigt, tote Strahlen, die direkt nicht sulubar sind, inbirelt sichtbar

n und den Sehakt nachteUig beeinflussen. Ich hatte an der I d eines Kastens einen Spiegel, in der Seitenwand ein

ft,laues O'Ia3 angebracht, hält man diesen Kasten nne nn offop dickt an das Vfeficht unb stellt sich >0, datz diffuse»

icht durch das blaue Glas auf das Auge fällt, so sieht man Pupille de» eigenen Auges grau 7

aus, als litte es an reifem grauen Star Der Versuch wird auch gezeigt auf der hygienischen AusstellungDer Mensch', I Lrzettenz Lingner tn Tanmtaot aufgestellt hat

Die ErNärung de» Versuches ist folgende. Tic Linse de» s. j fluoresziert unter Einwirkung der kurzwelligen, nickt birdt gl reicht wahrnehmbaren Strahlen des diffusen Tagc^hd gp-, siwner wird der Versuch, roenn man sich so stellt, da» Sonnen |*l ober das Licht einer Bogenlampe das Auge durch bic blaue «scheibe direkt beleuchtet. Wie das Fluoreszenzlicht der Linse, uh ousten strahlt und im Spiegel wahrnehnibar ivirb, strahlt es I gegen die Netzlwut. Die kurzwelligen Lichstradlen bedingen Ati.fdm das Leuchten eines Glühwürmchens im Augeninnern. Hd) die Nktzltaut fuiorefziert in dettclben Wttfe, da» Licht dringt ui sticht aus dem Auge Dieses Fluoreszenzlickt erregt indirekt zp lichtempfindlichen Elemente, es erschöpft die Sehstone der Afi-jut. Bei intensiver Einwirkung erzeugt <4 einen schein, he sch über da» Augen legt. ., , ,

Jon den uidX sichtbaren Strahlen erreicht aber noch an grober Xnl ohne in Fluoreszaizlicht umgcwandelt zu werden, die Nctz-

Das bewirken diese Strahlen? Wir wissen von Birch- Ms-ljseld, das; sie bei sehr intensiver Einwirkung in der Neyliaut Milfiisch nacliweisbare Veränderungen bcrvorrusen, Por allen t der störnerschickt. Neuerdings bat Behr gejagt, dast diese (5h:jen eine lyodxnabigc Herabsetzung der Dunkeladaptton der hcrvorzuruscn imstande sind .galten wir ineic Strahl en ixi inseren Augen ab, so erhöht sich deren Anpas>ungsfähigkeit! d geringere Lichtreize ganz erheblich Ein Auge, von dem am 3ctr die kurzwelligen Strahlen abgehaltcn werden, vermag bei tz« Dämmerung besser zu sehen. , . ,,, m

Auch 'Farbensinnstürungen sind von Brrch-.vmchleld bei Patten- la, die andauernd beim fiidjt der Ouecksilberdampslampe^earbettrt taten beobadüct worden. Die Strahlen, die diese Störungen fatJiTufcn, fehlen nidtt im Tageslicht. Wenn .sie darin auch nid» in (liefer Jutensüüt vorhanden find, so sind |ic doch feine«*

Lin 3aqöunqlüd in 5entralafrifa.

Heber den Tod des erfolgreichen französifd-en tirhegerd bubert Latham, der in Franzöfifch-Kongo vo ne i n e m Bus fei aut der Jagd getötet wurde, werden letzt Einzel heilen bekannt, die beweisen, datz Lalham in l^r Lebenslage und selbst im Augenblick des Todes sich noch so wacker htcll wie bn seinen unerschrockenen Llufsttegen in bic Luft. Ein Brief au Fort Archambault, der letzt in Frankreich eingetroften ist, enthalt genaue Angaben über die näheren TodeSumstande, die ein fcaupt manu am Grabe Latbams gemacht hat. ES lMht da u, a.. 3m Aug!nblick der Gefahr verfügte Latham über eine unerfchuttettich Seelenruhe und Geistesgegenwart in vollem Vertrauen auf lid) imh feine Waffen In der Gegend von (Sonare schoß er z. -v- äui Jin« Wrnung von SS Schritt aus ein SRbmwr^; dae Tier ivirb nur verwundet und nimmt ibn an.

I mit keiner Wimper duckend läßt er es auf fünf Schritt heran- Emmm" bonn drncki « loS. in* Tier ftflut «euer unb I ibn über den Staufen: so gut es gebt, weicht er noch dem tSd licken Lorn aus, es wird ihm nur der Arm aufgeschlttzt. Fn folge der Kraft des Anlaufs schießt das Tier weiter. Latbäm, der blitzschnell überlegt hat, was zu tun sei, bleibt aus. cher Erde liegen nick stellt sich tot^ Tie Bestie kehrt um, beschnuppert ihn unJ entfernt sich. Latham, der bicjeS Mbentcucr erzählte^ echielt den Rat, voriichtiger zu sgm und Begleitung mit-unebmen. Mur allein wollte er der ^ejahr troSen Nsid auf ,cmen ^Nchgan^en

duldete er keine bcroaimete Hilft bei sich- Am 22 Juni octitcB er in einem Einbaum Fort Archambault,, um sick'nachFort aamn iU begeben. Unterwegs machte er einen Jagdauienthalt.

Am 25 Funi morgens betrat er das rechte Scharmier bei den I ööben von Gaye. Schon einige Minuten darauf fckoß cr aus I kurier Entfernung auf ein Rhinozeros und traf o4 in bic Sdiulter I ofbcr bn-' Robr, in das Sand eingedrungen fein muckte, platzte Nzeftig Wham reichte die beschKigte schwere Büchse dem Einaeborenen, der ihn begleitete, ergrisi die Mamilicherslinte und streckte den schon verwundeten Dickhäuter durch einen zweiten PSmü »1. Boden 3m nächsten Augenblick gewahrt er m un­mittelbarer Nähe einen mächtigen einsamen Büffel, dcmereine ituael in die Brust jagt. Das verwundete Tier geht auf den Jäger Ly Mg fiiet Mam niä>er, um, besser .zieftn w lonncn unb brückt los. Aber unoorfitbttgerroeue unb m ber Gile hat er JJrnrfÄm \u laden Der Büffel roint den unglücklichen Jager m 9bk «ui unb fänat ibn brtimal mit b«tj»i6en. Sorntrn Proie^r auE Dann iällt Latham tot zu Boden, kein schrei I. t ührr feine Livven gerungen. Der eingeborene xiener, bet einzige^ Zeuge des Todes Lathams, schloß seine Erzählung mit dem Ausruf- Is war ein tapferer Mann " In Fvrt Archam- , f dem /tusrui. ,, . ^^^re Borkamvier der iran-

zäsifchen Luftfahrt im Schatten der Flagge feiner Heimat be-

vllchcrttsch.

Die Standorte de» deutschen Reichsheere» mit 9kmee-(Sintei[ung und NerreichniS der Regimenter nach dem Stande vom 1. Cf tobet 1912. Leipzig, F. A. Verger. Em kleine», übersichtliches Nachschlagebuch, das alle durch die Neubildung von zwei Armeekorps elngctvcicnen Veränderungen enthalt, auf kleinem Raume aicherordentlich viel bietet und durchaus zuverlässig i,t.

Derantwortlich fürAus 2todt und Land" i.V.: Lk. Neurath.

krocket, wie sie mit ibro M^chennanwn V^ist nLml'ch-ine bunbdreunMn. und kennet schütze« ivre merfüfugen ^rewta auf eine holde Million Mark an Seri JMulnn, letzt Frmt 3fnnö, («Mit sie aber noch höher, so doch, daß si- nicm°nd«i brira:<-n wollte, der nicht auck ihre »unbe UcbL «U Dd'iman um äcnnvS L-and anhielt. «tJliTlS? den Sunden Jenny Crackers ein L^cSgeftün^tiS zu machen, be» Inhalt«, daß er sie al« ju feiner Farniln getaug brtruatni.- immer freundlich zu ihnen sein unb "e zeitlebens u auf fänden trogen wolle la« muß -r iettf u^xm mi ^uh, kurz vor der Lwcbieit. ergaben sich ungeahnte 6dimmnttitaL. \an die 65 founbe auf bic .\?od>iai»rafc mitoenommen incrbai müi ten, war von pomberein Üar. England, da« man <1 ernt aus­gesucht barte, kam nicht in Frage denn bort hebe Eriadrungen gesammelt - bei einer

ihre 65 tzundc einfach mdu an Land^getasftn. ^unj^ber 1 egt weiter vietteickn nach >?awai? r.er Tierarzt erklärte icbod), Vankv' Bml. Jennys liebster Liedllngsdund. wi den einer Teereiie nickt gewachsen, utck damit schied ^wa> aus dem Bereiche der Möglichkeiten auS. Nun entschloß man sich, wüt sonnen al» Reiseziel zu tvohlen, ivobut btt fcunbe d«unn in der Eisenbahn milgeführt werden könnten. Jcnn» mußte das willen, denn sie hatte auf früheren Rasen

Hundemeuie mit sich geiübri Malcolm wa^ einverstanden, denn et, wochenlang lag mr Tag die ^utibcitaoc batte ero^ tern müsi n, glaubte nun erlöst zu fein tfU bje Jungoerniähttai ben Eisenbabnzug natürlich einen isonbenug der sie nach Salirornien bringen sollte, atmete auf: wenigstens während der siahrt würde er nickt nuidenvunden zu tun haben, so glaubte er. Allein er !«ttt die R^vmmgobie den Air!, will sagen, feine Frau, gemacht Die wackere JenM» batte einen eigenen .vunbcroaam bauen und an ihr« hängen lauen, wo sie jederzeit ihre teure« ViMusU" auftuch« forme! Run muß man zwar lobeub ancrlinnwn, ganze Hochzeitsreise, soNwit es fick uml die Eiienbahnsahrt han­delte, bei ihren Hunden verbrachte Aber daS «ne Ittß sie «ich nicht nehmen: wenigstens alle zwei suchte l^dendunbe

sonderwagen auf. und ihr getreuer Ttalcalm ging frtjftnm mttb kl. Die Siocke bet Negerfrauen und der ffiou- __n erneut. Ein Sieg bet Negerinnen über die Regierung, oet 150111dl. viug-lbe« Öiunor» nickt entbehrt, ist .nu5%Vor.,u^e^rt}l^'orbnrt ~ richten. Ter Gouverneur hatte tni Bezirk« Jnhcmbane angeorbnet, baß alle Frauen Rocke trügen Darob aroße Entrustuna unter ben Negettnnen. Sie wollten es nicht, sie taten es nick , sie ft" kttn. man boi)koltierte die Europäer, Derfaufte ihnen keine mittel unb arbeitete nicht für sie, unb baS Ende vom 9 ^ar, daß bet Gouverneur den Negetftauen erlaubte, wieder ohne Rocke zu gehen, wie in bet guten alten Zeit.

6 Aus dem Probeheft etneS D'Ntertr^ppen- romans. . . . plötzlich stuck er ihr den Dolck in die Brust^b^s an das öeft . . . sForrs. folgt.! DaS Heft wird wieder abgeholt, falls Sie md)t auf dasselbe zu abonnieren wünschen.

' Da» Lest der ,®ta§iunfljerne. In 'nanchen Ge- Afnbcn bc£ tzatzes Hal sich noch eine schöne, alte DolkSsitte erhalten,

hmig des Licktes! .. , Rretfen faßt unbekannt ist. Denn die Heumahd

To-, ^idtt unfdrer intensiven künstlichen Lichtauellen ist. nock .- b hübet in den Dottern der sogenannte

Vrk^mit diesen nicht direkt sichtbaren Strahlen munreimgt, beenbet Ut bann pnae ^uen unb Mädcken des Dorsi-

TageSlickt. Es enthält Strahlen von noch ^ranftallet. Am 23omiiltag trägt lebe» Mädchen einen ^ufen

mlenlängc Diese bringen gar nicht bis zur Netzhaut, sie !wirken I einem bestimmten Platze. Um Mittag wird bte

. 7 sT. Hrtrb«*rcn Teile des Auges. Sie veranlassen die un- y_eu 11 . einem FeslgotteSbien't m bet siitche stellt

EÄm dft wir bei Sendung und Ermü.dung an * b* sXlSai ber Festzug bet Frauen unb

M,^m Äge^chr^chmeii. Beim künstlichen Lickt, bedunen wir sich vor dem V , Sotantrtit bet Ltatzkomgin und einer

Ä SchuLkeinerBrZen, da umgeben wir am beiten bie ^^r^eriii nach einem Zelte begibt, vier deg.nnt setzt der ienrnrnit ®ÄSen, Zhlindern. Augenschützern, Gluhlampenbirnen

ÄÄ J3 d°n

Gericht»,aal. ÄÄJ.j;

liia merkwürdiges französisches Gerichtsurteil .^nen Raufen unb stießt n, bie flafic

Daris 9 Stt't. In Aires bestrichen kürzlich. MN ^£»2? SlWll« W «»'

'runtcnbolbe einen Sund Mit T"zunde en der Kra-in cngm(a ^eft ,n«fdnebenen Lttschatten

Ms wirkungslos. .. I

Wir haben hier von den nicht direkt sichtbaren Strahlen schon Ixei Wirkungen, die bei Intensitäten, die noch im Bereich deS Msiologischen liegen, den Sehakt nachteilig beeinflussen, ^as ftnb keineswegs alle störenden Wirkungen, die von diesen ^trahieii Mieden. Sie fallen unter den Begriff der BlendungSerschei. renu n, von denen natürlich auch die sickstbaren Strahlen wesentlich heiligt sind. Wir können diese Störungen jestt nur unvollkommm

Dm inan her abgrenzen. Äus jeden Fall spielen bic nicht direkt l ftabaren Stralsten dabei eine viel wichtigere Rolle, als man es bti letzt angenommen hatte. Zu diesen nicht direkt wahrnehm-I tarn Strahlen gehören Strahlen aus dem Wellenlangenbereich tm blauen, violetten und vor allem bic ultravioletten.

i tcrsucht man nun nach Kemttnis dieser Verlwltnisie ei Zager empirisch al» bic besten für f<in .'luge l-erauS- «ftichen hat, so wird man finden, daß es bic Glaser smd, welche buic direkt nickt sichtbaren Strahlen am besten absorbieren 5Xc Sam Gläser, welche die störenden Strahlen am besten durchlassen, | fcb-n bie Aäger abaelehnt. Ten Wläfcrn aber, die die Jager e.cirn"d) al» bie besten herausprobiert haben, hasten immerhin li nauer Pttisung nocki erhebliche ^Mängel an. Sie absorbieren ir , ilweise bitte Sttahlen ober da, wo sie vollständig abior» Krri, ist dies mit einem großen Verlust von sichtbaren <r>traMen »1'rnptt ES kam daher darauf an, cm <Äas zu gewinnen, daS tac nidit direkt sichtbaren Strahlen vollkommen absorbiert und d- sichtbaren dabei möglick>si wenig scktvächt. TieseS Gla» »st hx als E uphosglaS int Handel. Als Jagdbrille eignet sich am

Tiefes las "ist auch am geeignetsten für Wasser-, Automobil- uvX 'JiiH'iu und Ille alle Personen, welche viel der Einwirkung grd. n SonnenlickueS ausgesetzt sind. ^Als Schneebrille sür Lock»-1 Itrj ui empfiehlt lid) Euplwslicht B 4<cses Glas eignet fick auch »fMcidmcl für Arbeiter, die anhaltend intensiver Lichteinwirttlng Lka.ieui imb. So haben sich diese Glaser besonders bewährt ; fx- Glasbläsern, bereit Augen häufig ^im'olge Etnwirlun.i jökt 6r ludligcn Strahlen an Glasmacherstar erftanken. Für Ar- bkuer, bie mit dein Einregulieren elektrischer Bogenlampen, beim

I etogenen Sei weifwerfähren usw. bcfdjäTttgt Imh, ift c?..n9tlg' effrbem noch die sichtbaren >Ltrahlen möglichst gleichmäßig ab» r »schwächr-n. Für solche Fülle eignen: sich am besten btc Euphos- aa 1 Gläser, die in versdnedenen Libstusimgen zu haben sind.

® Tic Euphosgläscr haben in der Praxis ihre Pro^ glanzend &»inbcn: İbs-rzt Sr. Sfemminfl Mfnftcnt auscnHim tx- eharit6, der bei einer Ballon-Lochfahrt eine Lohe von 8001

1 $rt?r überfrf>rih, bat bei dieser Fahrt eine lichte Eupho^brille 1 «tragen, fein Begleiter eine gewöhnliche, rauck.sraue Schutzbrille, th selbst blieb von Störungen, btc wir als Schneeblindheit bc I

y.d)nen, verschont, wahreiid sein Begleiter tn typischer Weise ^Aber^die EuPhoSbrillen sind auch mit am Südpol gewesen | itofh Amundsen idircibt mir darüber:ES freut mich ftm, er- > fcren zu können, daß bic Schneebrillen, bic Sie "inner Expedition »-sandten, mit allcrbcftent Erfolg verwandt nmrdem §dmer S-inffen unb idi selber machten bic ganze Zeit nach dem Sudpol fcrr.it Gebrauch und vernahmen keine Zeichen von SMe^bluibheit, »»gegen meine andere Genossen, bie mitunter

fcU, alle mehr ober weniger vom lschnce geblendet warar

Euphosdrillen, bic der Südpolentdecker »^rrn Euvhos- Ll-t B Ter Lickiv^fcist stellt sich etwa 5 bis 7 Prozent hoh^r

V>t man vielfach den >?odstouri>ten au^eru'^, wieviel gcht -fct an Genuß der Mtur verloren durch bie übertriebene Abblen

Sir eil

Am 31. August waren verseucht:

Boni tz t.Aug. 118 6. Eept. ind neu ver­seucht :

Darmstadt .

Arheilgen

Kranichstein

Bensheim .

Tieburg . .

Erbach . . .

Neustadt, Beerfelden

*

Gr.-Geran .

Heppenheim Offenbach .

Tietzenbach

Gießen ..

Lang-Gons

Alsfeld .. .

(LoiUeröhaufen

Büdingen. .

Friedberg .

Lauterbach.

Schotten. .

Dlainz .. .

Alzey....

Bingen . . .

Cppenbetm.

Worin» . . .