Ausgabe 
8.6.1912 Erstes Blatt
 
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n^L den 7.)

Du glückliche ( Madchens.

Au» Stadt und Land.

Gleben, 6. Juni 1912.

G?e9Mohn 7-^f'Spe!

'.Ur^unV?rden i z ..Tn l®.nerh §8ftS?SS

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* Steins Garten. Man schreibt uns: Ben ' Bey, occ oriclualtsthL Mogrer, dessen gepcimmsoollc nun Künder ollGzMWßr mit Ällpästcher ZaichM, jV"

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xS verleiht, I

2)ie Anlagemusik fällt morgen aus.

**Jm Kinematograph gelangt von heute bi!

Wir begrüßen diese Skreinhorung, die die Erfüllung l ^00 Meter langer Füm ,Der fliegens

beiderseitiaen Eiienbalmwünsche wenigstens möglich er- größte und beite Meisterwerk der Amok I-

- - - ------ wird uns geschrieben:»

gehört $u_ den alteren deutschen Tondichtern, denen man vo ^ütmsmugig selten im Konzertsaal begegnet. Seinerzeit frc chn Eugen Guras prachtvolle Vortragskunst überall bekannt g? uracht: man kann aber eigentlich mchr sagen, er habe chm Konzensaal erobert. Bald nach Guras Tode verschwaiw ou: Awes Name wieder aus den Vortragsfolgen: Wolf und Llrau> Brahms, .Reger u. a. beherrschen die Zell. Tadel ift Löwe aU v^tlle noch unstteuig unser hervorragendster Aalladenkomvonir vielleicht der hervorragendste überhaupt, und wer seine Bastele- einmal Don eirem guten Sänger oorgetragcn gehört hat, Gunst hat ,ich Löwe für innrer gewonnen. Aber auch inne rtr enthalten große Schönheiten und sind » 5 nuIL kiüilch wertvoller als manches, was heute von der Mode aeiragc: in Konzerten geboten wird. Ter vom Alldeutschen veranstaltete Löweabend am Frettag, 14. Juni, wird cbenio alten freunden der Loweichen Rtelodik wie solchen, welche Lo» einmal rocht von allen Sellen kennen lernen wollen, Willkomm bieten.

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_ Klll-Ks und °w

r Spruch 8°

«Ni sta", wobei E> w.

-/i'tna-Mdchen I I ^erttieger»

Snnrag mäMltt Ij^^wald Mkd der R beiden den rem W i) -chnibcl angeb Ij'/.L" fier nun die iS bfliBi. erhält eine viel inler 3ffnn?mitglieber dur

Frfa: »u betätigen.

-tzonderzug r L,n bt8 BuvdeSturnf

'' .n folgende: Sond-

Lollar ab 12»

,12«, TreiS ab 12& trtA Der Gegenzuc ' fl6 7*9, Mainzlo ? Uhr und Gießen ai

- Aoche mit G ... unb 12. Juni, vev t.t von »Steins ®a leben neuester Konsi I I: kintritt ist frei. !

; " Pelzwaren i |i d MmatS April L schwindelt roorber Uhb gewarnt.

I = Großen-Lin vm 'lLinscdm Bade 95 3

' Äatzenborr tbroig Pitz und sein« 's ihrer silbernen

Daubringen, 8 Hiinner-Turnverr SaD/m/iyjrrn Fahnen« 11 rrn "/ach Ankunft ar Irre 'Lnsprache, die mit I uiwcrein und den Lahi ki-neubte Fräulein Koi to-ilextthentn mit einem IJUßn. Die Fahne, die P< 'and allgemeine Bei Mi Lreisverleilung durch I' r- ein msriedenstellend« I-. S'bc den 1., H. Ahä p *1 i. i. Tort den 5., W L. Dopet den 8. P

£ . ' , oen 2. W I ^'ngelhöfer, den 5.

r öuiun und den 8. A llade das W 60tl

| ** und nahm einen g y K

I ~ ^nd-Nauhe V? u"8 Kurgast | ^e noch 6692 anwest I ^uni 122067 abaec I»>k?^.Nauhei K®?^chott 11 jKS der

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fultät hatte eine Gesamtbcsucherzahl von 653 (darunter 464 Hessen, 12 Damen). Sie verteilt sich auf folgende Fächer: Pädagogik 12 (4 Hessen , Philosophie 39 (13 , Ma­thematik 65 (50, Naturwissenschaften 83 (71 , Chemie 35 (13), Pharmazie 21 (51, Forstwissenschaft 26 (13), x'anb wirtschaft 69 (49), Geschichte 25 (18 , klassische Philologie 74 (57) und neuere Philologie 204 (171). Bon der Gesarni- zahl der Studierenden waren 831 (darunter 7 Tarnen au* Hessen, 462 aus anderen deutschen Staaten, nämlich 329 aus Preußen (einschl. dreier Damen), 45 aus Bayern. 18 au? Baden, je 11 aus Sachsen und Sachsen-Koburg-Gotha ;?

9 aus Mirttemberg und Oldenburg, je 8 aus Hamburg und Elsaß-Lothringen, 4 aus Sachsen-Meiningen, 3 aus Sachs/:-. Weimar-Eisenach, 2 aus Mecklenburg-Schwerin und je einer aus Braunschweig, Anhalt, Schwarzburg-Sondershausen. Reuß j. L. und Bremen. 53 Studierende waren aue nicht, deutschen europäischen Lündern, nämlich 36 aus Mßland (13 Damen), 7 aus Oesterreich-Ungarn, je 2 aus der Schweiz, Serbien (1 Dame) und Rumänien, je einer au?

! Großbritannien, Frankreich, Belgien und Norweaen. Po:: den vier außerhaÜ» Europas herstammenden Studierenden waren 2 aus den Bereinigten Staaten von Nordamerika (eine Dame), je einer aus Japan und Mexiko. Es studierten mit Reifezeugnis vom Gymnasium 728 «darunter neu im matrikuliert 236), vom Realgymnasium 260 (63), von bei Oberreal schule 278 (68), mit Zeugnis für das Fach 47 und mit sonstigen 'Zeugnissen 37 (10). Im ganzen rourben 353 Studierende neu immatrikuliert, während 281 ah. gingen.

** Tageskalender Kinematograph: Täglich Vor- stellung.

Biograph: Täglich Vorstellung.

Gemäldeausstellung des Kunstverein-im Turm­haus am Brand. Geöffnet täglich (mit Ausnahme von SamStog», von 111 Uhr, Sonntags von 113 Uhr.

Museum des oberhessischen Geschichtsvereins. Geöffnet Sonntag vormittags 111 Uhr unentgeltlich.

Museum für Völkerkunde. Geöffnet an Sonntagen vormittag von 111 Uhr.

ZirkuS May: Samstag^uud Sonntag je 2 Vorstellungen.

* Ordensangelegenheiten. Ter Großherzog bat dem KreiSrat Schliephake zu Friedberg die Erlaubnis zur

Telegramm gesandt: L. v .. ..., -

Die Stadt Norfolk, die augenblicklich die Freude hat 500 der beiderseitigen Et>enbahnwunsche wenigstens möglich er-, Vorführung ' (Siebe Inserat 1 Mann von Eurer Majestät Marure als Gäste bei sich zu scheu, scheinen latzt, wahrend bet Fortdauer der seitherigen Be- S ^orsuyrung. (siehe Inserat.) spricht Eurer Maiestär ihr« Glückwünsche zu diesem prächtrgen fchdung zwischen Wetzlar und Gießen wohl beide Städte \ 8um Löwe-Abend wi

Personal aus." keine Bahn erhalten hätten. Die Zustimmung der Stadt

Heute abend findet eine Festvorstellung statt. Gießen ist wohl sicher zu erwarten.

Washington, 6. Juni. Die deutschen Ma-

rineofftAiere sind gestern nachmittag von dem Be- Unsere Lande-uutversttat

suche von Annapolis zurückaekchrt. Diarinesekretär hat, wie wir gestern schon mitteilten, im laufenden Som- Meyer gab abends zu Ehren der deutschen Gäste ein grö-1 mersemester eine Gesamtbesucherzahl von 1505 Personen ßeres Diner. aufzuweisen. Davon waren 6 Hospitantinnen, 85 Hörer

Neuvork, 7. Juni. Der hiesige Bürgermeister forderte die und 64 Hörerinnen, so daß die Zahl der eigentlichenstu- Dürgerichaf^t aut, zu Ehren des deutschen Geschwaders die I dierenden 13o0 beträgt (darunter sind 25 Studentinnen). Häu, cr zu schmücken. Gegen das vorige Sommersemester sind 22 und gegen das

Washington, 7. Juni. Ti« deutschen Offiziere!letzte Wintersemester 72 Studenten mehr oorhai.den. Am sind von dem Besuch in Annapolis, wo sie mit den größten Ehren I auffallendsten ist die außerordenllich starke Zunahme der und großer Aufmerksamkeit auigcnoiiiincn wurden, hochbefriedigt. Lrudrereiiden der theologischen FaUittat, die jetzt 104 Be- Sie besichtigten die prächtigen Gebäude und die Aiüagen het I juther hat gegen 83 im vorhergehenden Semester Unter Marincakademie und befreundeten sich sehr schnell mit den amen- rh<chioaen befinden iich'8b Hessen Bon den 122 An- konischen Offizieren. Ein amerikanlicher Cniiier male beim w J suristtschen Fakultät find 91 Hessen, von ««ÄÄ ö.e feundx Wanne S.e bauen 3)3043 icn studieren

"«.ne "*12 ö, Iictaejne.tuiioc und 7 t d^hdttinhe, 13 U

s-®mt nad' rr- u.u2i2__ , stvtiwmet (mb TEN. & ^w=e6ifck s>

varvefitzbef-stigungrgefttz im preMchenherrenhaus. 5tntag bEm

Aus Berlin wird uns geschrieben: vom Reichstag angenommenen Entwurs eines Gesetzes betteffend

Es war vorauszusehen, daß heute, am Frettag, nn Verre»i- Beseitigung des Branntweinkontingents die Zustimmung Haus disBeratung des Besidbesestigungsge,cbes zu einer Debatte ertcflt, |ernct Vorlage betteffend Uebergangsbeittmmungen groben Vr's Anlaß geben würde. Freilich war es nicht jo üBer bic Amtsdauer der bisherigen Vertreter der Unternehmer sehr der Widerstand der Polen, der der Ausivrache. das Gepräge gab, unb Versicherten bei den B e r u f s g e n o s s e n s ch a f t e n, dem als vielmehr die Antw ort re de des Ministers v.iscyor- von Abänderungen der Aussührungsbestimmungen a und,

lernet, der, seit er den Gang mit Herrn Marx im Abgeordneten- ^cm (Sjefe^e betreffend die Schlachtvieh- und Fleisch-! Annahme und zum tragen des ihm von dem König von Hause gewagt, das Ziel heftigster Angriffe seitens der Zentrums-L ^au Dom Z Juni 1900, der Aenderung der Bekanntmachung Preußen verliehenen Preußischen Kronen-OrdenS 3. fllaffe er- presse gewesen war und nun Gelegenheit nahm, üe krastig ab-1 Dom iq Juli 1902 betreffend das Gesetz über die Schlachtvieh- und dem Bürgermeister, OrtSgerichtsoorsteher und Standes- zuwehren und abermals seinOstmarkenproarammzuent-i^ Fleischbeschau vom 3. Juni 1900, der Aenderung des Der- Stövler au Qautcrbach au8 Anlaß seines

roirfeln. Herr ». Schorlemer legte wr-dmim den S^roertninti itf Y[fej ginlo6, und Untersuchungsstelle für das im Waen ~°ulervaq au» 7iniaB 1< nd

darauf, datz es sich bei dem Vergehen gegen öic 'Holen ?n(anb «ngeDenbe Fleilch, der Aenderung der Sleischbeschau-Zoll- 2b,ahrtgen LrensliubilaumS die Krone zum RMerkreuz 2. SllatK allein um Staatsbürger handelt, die sich nur der fremden Sprach l^ung, sowie der Vorlage betreffend die Erhebung der Ge- des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verlliehen. bedienen, sondern um solche, die in ihrer Gesamtheit dm An- h^h^n für eichamtliche Beglaubigungen und Prüfungen außer- Der K a i s e r hat seinem diensttuenden General ä 1. s. Genera!- jpruch erheben, sich wirtfchastllch und politisch vomDeillfchtum eichamtlichen Verkehrs. . , major v. Goutard die Erlaubnis zur Anlegung deS Komtur-

abzusondern und die durch eme fkrupellose Ag tation und Der Staatssettetär des Reichspostamts hat ine »om , 1 * : u w ö d,

falsche Führung Träumen nachhängen, die ohne Gefährdung und Deutschen Handels tag namentlich im Interesse der Bcr- kreuzeS 1. Klasse und dem Gencrolmaioc Hahn, General- Beseitigung der preußischen Staatshoheit nicht verwirklicht werden ^nder von Nachnahmepaketen in der Nah-Zone gewünschte Ein- adfutanten deS GrotzherzogS von Heyen, die Erlaubnis zur können. Dieser Tatsache müsse offen ins Auge geschaut werden, fa&ruug eines P o stwertzeichens von 35 Pfg. ab ge- Anlegung deS Großofftzierkreuzes deS Luxemburgischen Orden» Gegenüber den Angriffen der ZentrumSpresse ftellte ^hnt. der Eickenkrone erteilt

der Minister abermals richtig, datz er nie den Katholiken mtn- km befinden des erkrankten Präsidenten des preußischen Ab- « mnrh-hprQ.hr«-

deres Nationalgefühl nachgesagt habe, daß er vielmehr nur das- ^enhauses Freiherrn v. Erffa ist eine leichte Besserung mJ r(* e 1°* ? " rourte bet^ctr

selbe von den Katholiken in der Oftmark ge,agt habe, was ine "ingetreten; Der Kranke erlangte das Bewußtsein wieder. an der katholischen Schule zu Grotz-Zunmern Gg. Haqici Kölnische Volkszeitung" selbst von den e v a n g e l i sch e n D e u t - 22. Verbandstag des Verbandes deutscherlzum Reallehrer an der Realschule zu Gernsheim unter '-Ö6

'chen in Amerika sestgestellt Habe daß diefe Eillch nstolge Beamtenvereine, der in Karlsruhe vom 6. bis 9. laffung in der Kategorie der Volksschullehrer. Bestätig,

der gemeinsamen Religion eher .Gefahr laufen, ihr ^euucyrnm . mita stattfindet, wurde am Donnerstag abend Mit einer zwang- v_r ««« WÄrt»

zu berlieren als bic Katholiken. Herr s. Schorlemer wies auch °,en'Zu amEknnst in her Festhalle eröffnet. Frestag morgen wurde der non dem Grasen o°n Schlitz gen. non Görtzi oui

nach, daß das Wort von der P r o t e st a n t l f r,e r u n g der Ost- ' -^denen Organisatwnen des Verbandes, nämlich die die dritte Lehrerstelle an der Gememdefchule zu Schlitz pro,en-

mark ein l e e r e s Sch l a g w o r t ist, denn die ^Statistik zeige, daß unt) Darlehnskasse, die Deutsche Beamten-Lebensver- tierte Lehrer Karl Altstadt zu Pfordt. Entlassen

die Zahl der Katholiken in Posen und w sicherungsanstalt, die Feuer- und Einbruchdiebstahlsversicherungs- wurde die Lehrerin an der Volksschule zu Offenbach W«

der ProtestaMeu dagegen gesunken sei. Zum Schluß einer J °unb der Revisionsvcrband der Baugenosfenscha ten ihre , . - Q - Nackiucken

kam Herr v. Schorlemer lwch einmal aufdie^Behandluns' s«nes ordentlichen Hauptversammlungen im Rathaus der Residenz ab. y«Mlne ^ang aus iyr sracysucyen.

Balers durch die Zentrumspresse 1893 zu sprechen und blieb dabei, Verband gehören 288 Vereine mit rund 250 000 Mit^ 21 n8 dem Militär- Wochenblatt. Hayn,

daß man ihn. seinen Vater, als schlechten Katholiken gebrand-I ,.^^ an l Zahlmeister vom 2. Bat. deS Jnf.-RegtS. Kaiser Wilhelm

markt habe Und was hierbei der Minister über die aU^memen , ,. -- - (2. Hess.) Nr. 116, auf seinen Antrag mit Pension in der

Praktiken der Zenttumsgazetten er hat fte schon 1907. «mug- Russland verlebt

sam an sich selbst erfahren jagte, werden diefe sich gewitz nicht ^ItlSlaitO. JtuQe|iano versetzt

hinter den Spiegel stecken. So wenig aber wie der Vater, laßt In M ailand soll ein Ausstand der Rechtsanwaltc " DaS Schwurgericht für das zweite Vierteliahi auch der Sohn sich abhalten, das zu tun, was ernach freier 6nt-1 ftQttiini)en. Auf eine Eingabe von 200 Rechtsanwälten Mailands 1912 hat nur eine Sache zu verhandeln. Am Montag. schließuNg Öls N0 1 Ö ) ' - , .« umK kam I 1 ' v ... m d _ Zfx, K Al « . ; t Hr a. 110. Juni, vorn,. 91/, Uhr, steht Wilhelm Friedrich vor

v. Schorlemer denen, die einen Gegen,atz zwifchen ihm und bem bcR Generalstreik der Rechtsanwälte und Gerichts pro- *f

Rei6,skanzler zu l anzieren suchten, die Feststellung, daß x^ra toten von Mailand, der am 11. Juni beginnt, einjw- H300 iauheun wegen Brandstiftung unter Anklage, otaatl die Vertretung des Besitzbefestigungsgesetzes durch ihn, den Land» treten, um dadurch gegen die ungenügende Zahl der Richter und anwalt ist Gerlchtsaf,estor Neu rot h, Verteidiger sind Iustij- Wirtschaftsminister,in allen Teilen die völlige Billigung Gerichtslokale zu protestieren. rat Windecker in Friedberg und Rechtsanwalt Kaufmann w

des Herrn Ministerpräsidenten gefunden hat." . --- ' "" Hießen.

Die Rede des Landwirtschaftsministers wird ihren Eindruck AUS Statt Uttö CatlO» .. Tbeoloaiscbe Äonierent Anck in diesem

' Ä Stu 8- Ium 1912. Jahre nJb.e Lse'renz, beÄ m

hd) erhob um^ als einer der noch lebenden Zeugen zu bestä- Die Hinterlandbahn-Einigung scheint gesichert. lichen, gut besucht. Es mögen etwa 200 Teilnehmer gü­tigen daß der Landwirtsämstsminister die seinen Vater be- Am Donnerstag fand im HotelVittoria eine Besprechung wesen sein. Prof. Lic. Dr. Frhr. v. Gall referierte Rai

treffenden Vorgänge vollständig richtig gesdstldert hat." I feer Bahninteressenten von Wetzlar bis Biedenkopf-Batten- und sachkundig über die Funde von Assuan-Elephanttne ir

In einer großzügigen Rede verbreitete sich der Herzog zu berg einerseits und aus dem Biebertal, dem Berstal und ihrer Bedeutung für die lüdische Religionsgeschichte. a<r

Ira d) en berg über das Thema der imieren Kolonisation und hem Salzbödetal audeverseits statt, in der über eine Der- Vortrag von Pfarrer Richard Schmitt in Höchst a M-

beiürwortcte den weiteren Ausbau der bestehenden Siedlungs-1 xtnigung der beiderseitigen Interessen und gemeinsame dem Vorsitzenden des niederrheinischen Verbandes cvangel"

gesellschaften. Für das Gesetz sprachen weiter OberlandeKgerichts- Weiterbetreibung des Bahnprojektes verhandelt wurde. Es scher Arbcitsvereine, überKirche und Arbeiterschaft" wa:

Präsident a. D. » amni, der b^.^rguickung oon Jieiigion rmo . gelungen, eine Einigung auf der Grundlage zu er- sehr eindrucksvoll und regte zu lebhafter Aussprache an JJohttf durch die ^/^^.^stlidstelt b kl g ^0 n gemeinsamer Ausschuß von 25 Personen Nach Schluß der Tagung blieben die Teilnehmer zu wer

-kftEmb ow ki u. a., da g e^n Gral BalHtr m, Graf t Wetzlar, Gladenbach, Bieden- terem Austaufch der Gedanken bei einfachem Mittagejscr

Schließlich^'wurde die Vorlage mit großer Mehrheit topf und Batt^iberg zusammen .15, Gießen, das Bieber- zusammen 6N bloc angenommen. lund das Berstal zusammen 10 entsenden sollen. Die Linien- Sludentlsche Unterrichtskurse für Arbeite

__________ ' sührung ist so gedacht, daß das ursprüngliche Wetzlarer und Unterbeamte. Die Kurse sollen verjuchSweis

iVr AontSrho Llattonkpiiitft in I Projekt bis Hohensolms bestehen bleibt. Die Bahn soll I auch im Sommersemester weiteraeführt werden. Beab

Der deutsche Kionenvefuch m Amerna. batm nicht über Mudersbach weiter gehen, ,andern nach sichtlgt ist eine Fortführung der enaliscben Kurse, sowi

Norfolk, 7. Juni. Die ötabt, deren Straßen -u Osten zu ins Berstal abweichen. Die Ltme von GregenI^ch Bedarf Deutsch unb f»PL?n9

Ehren der deutschen Marinegaste festlich ge)chmuckt sind, nmrde sich bei Hohensolms mit der Wetzlarer Linie ver- .. Rfso» m r x an r^ninai

□ab für die Mannschaften der deutschen und einigen. Den Vertretern des Biebertoles und Verstales, . u"[löecetru ^eu auSgeftellt sind 95 Original amerikanischen Kriegsschiffe ein Bankett, wo- tz^nen naMrgemäß mehr an einer Bahn nach Gießen toie °on vimptizlfslmuLzeichnungen und eine cammlun bei außer der amerikanischen auch die Musikkapelle des einer Verbindung nach Wetzlar liegt, fällt nunmehr vriginalradierungen von M. Klinger. Die letztgenannt

deutschen SchiffesMoltke" spiette. Während des Mahles, Aufgabe zu, bis $ur nächsten in etwa vier Wochen statt- hervorragende Sammlung ist dem Kunstoerem aus hiesigen

bei dem große Fröhlichkeit herrschte, wurden Trink- ftnbenden Ausschußsitzung die Zustimmung von Gießen zu Privatbesitz auf kurze Zeit überlassen worden, sprüche auf Kaiser Wilhelm und den Präsidenten Taft diesem Abkommen einzubolen und die technischen und wirt-' " '

ausgebracht, die stürmisch auf genommen wurden. Vom chaftlichen Unterlagen für die Ausführbarkett dieser Linien- Leiter des Festausschusses wurde an den Kaiser folgendes ftjhrung zu liefern. __ , ,, __

fhent? Nr 72"unb verlieh dem Ministerpräsidenten Ge-i Der ltallemsch-türllsche Krieg.

schow das Großkreuz des Roten Adlerordens, dem bul- Crine deutsche Berichtigung.

garischen Gesandten Geschow den -tronenorden 1 Klane, TieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Auf Grund angeblicher bem Generaladjutantcn Markow den Roten Adlerorden I Erzählungen von aus 2mnrna aus gewiesene n<Zta- 1 ftfaffe und dem Chef des bulaarischen Eifenbahnwefens \[ {e n e r n behaupten italienische Blatter, der dortige deuyche M-rvkow den Raten Adler°?den 2. filafic. Konsul Hobe die türtische V°li,e Ijeubetgmncn unb out b.e

rn << .x qi' nBr erifftienen 00t dem Koniulat versammelten Italiener^ einhauen lasten.

Grünewald, < .sinn. Bald nach 3 ,2 Uyr erschienen Erzählungen bcutltd) genug den stempel der Ersindung

auf der Rennbahn im Automobil vom Neuen Palais toni I tragCn/ sind sie von italienischen Abgeordneten bei der Jnterpclla- mend der Kaiser, in der Leibgardehufaren-Uniform, der ^^n in der Kammer verwertet worden, ohne daß ihnen ein «önia und die Königin von Bulgarien mit ihren Dementi entgegengesetzt worden wäre. Anullche Feststellungen

Friedrich, Prinzessin Friedrich Leopold mit Tochter und <anIa6 cf)ahb bic öi(fe bcr türkischen Polizei zu beanivruchen. Söhnen, die Prinzen Angnsl Wilchllm, Oskar und Joachim, ------------- . -

der Kronprinz von Griechenland, der Erbprinz von Hohen» Die .^raNZSseN iN ÜlarOHO.

zollern, die Botschafter voii Oesleerclch-Ungarn, Italien, Paris, 7. Juni. DemEcho de Paris" zufolge dürfte

Spanien und der Türkei. ^ie Mastftaten sahen zuerst das Aufenthalt Mulay Hasids in Rabat nicht

PrinzvonPreußen-Erinn eru n g sr e nn e n, wo- a(£,utanfle dauern. Eine Reise des Sultans nach Paris bei Leutnant A. v. HansemannsAlpenfex «rsttr wurde, neuem als möalich angesehen

Dann das große Armee-Jagdrennen Es liefen elf WTOe. QUs Fez gemeldet wird, macht sich unter den

Erster wurde Leutnant Freiherr B. v. Lotzbeck (erstes Bayr. 1 am rechten Sebuufer von neuem eine starke

Ulanenregiment) auf WallachHaleyon Dayv , zweiter bemerkbar. Man befürchtet, daß der

Leutnant v. Rerchem ans Leutnant v Lchmidt-PaulisEapo SuItan ub ber Gesandte Regnault auf ihrer Reise Lazzabro", dritter Leutnant Braune auf Freiherrn von , s;Rabat Angriffe zu bestehen haben werden.

RichthosensFlorian". Die Kron Prinzessin über- ein Rundschreiben des Kriegs ministers verfügt, daß

reichte den siegenden Reitern die Ehrenpreise, me ^err- Reserveleutnants, Militärärzte und Jntendanturofft-

schaften wohnten noch bem Rennen um den i^bernenSchild ? ^er Reserve zum attiven Dienst in M ar 0 kko melden / des Kaisers bei, denGulliver 2" vom Hauptgestut Gradch können.

gewann und kehrten bald darauf nach dem Neuen PaiaiS ^^rd gemeldet: General Liautey stellte der Behörde

zurück. Das Publikum bereitete den Masestaten lebhafte!^ Bruder des Sultans, Mulay Jusses, welcher Kundgebungen. I in Fez verbleibt, als Statthalter Mulay Hasids vor.