Ausgabe 
7.6.1912 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

>rt.

M die Dom JJoj rff - o® Lustj^I [(f) da- Los bei;iF* I ?De.1 Damen, unt J teil. Die Föhn j/J 'S nach Mainz, w H -rasicngarten der 5'n dm PromenLl Inhinjt harrlen >1 folgen, und solli! 1 ieppelin verbünde?. 1 ch die Absahrt, un.vl 'en" über Hochheir 3 h sie dann nach als die Stobtlja:? J )ann die Aüäsahri -I tat. Bei ihrer änh] innergesangverein- ltausendköpsigcn &.] .hellte sich gegen L:D eine prächtige Fenr.-V iekannt, wird da? 3t:.t | 12. Juni hierher ko.-1 oii der Äellerlage ad. I liordseeküste auszudclM I sorinow machle qip 11 ersundene» Borrichlm., 1 n Molar in Bewegu.-^ 1 . die bestens gelangen, jl ft-'Lmnibusse-.V wenn man will die j pes ihren ersten <| erledigt. Tos Fatrßl Flugmaschine von; regelrechte Limousiis inen bequem vier «t bus unternahm jui. , aber Passagiere m he nicht milgesührl. roße Landsäcke m wogen und dem C'cr tsprachen. Ter 5k; s zu Wünschen übr: etwas von der Leive; en bequemen 2ipen a iter ihnen liegende:

gehaltene Rr *Wn fünft ^^1 er jOnti:e;.

vTs^

y,rr^e|lal,9unfl Sd

6*1

**»*«."£ ; Merkur"'wi^-" !ngs-Meist-no. oird nun noch di «-

Im Lorspul u- '-Ziegen und .....

;e um die Belt^ |j iegten dtt vu

«SS.-.5

unter den vier s-sG lchnell. *tul* wrc

.w#nbeivert(n

j, der sich w'

x»-,M: FWß HM oin ura>' hfli rM.., lietts h° m h«t L

Frankfurter Schuhlager Giessen

Mäusburg 12 Telephon 539

Auswahlsendungen können während dieser Woche nicht gemacht werden. .. Umtausch gestattet

Braune-Schuh-Woche

Von Sonnabend, den 8. Juni bis Sonnabend, den 15. Juni gewähre ich auf sämtliche braune Schuhe u.

Stiefel für Damen, Herren und Kinder einen

M 10°lo

Die Ausgabe der allgemeinen Rabattmarken erfolgt ebenfalls

Nur echt mit Schutzmarken Ring.

von Adolf Hommel I Co., Hanau bestes blutbildendes, wohlschmeckendes Präparat

DBHI

anMonnt tn der Dürftigkeit gestorben, aber ein Mann namens bc Quillfeldt aus New Jersey, der den bekannten Patenrveriä'luß 54t Bierflaschen erdachte, einen ganz einfachen mechanischrn FAaschenoerschluß, hat 60000 OOO Mark verdient Zu den zahl reichen ähnlichen Fällen, die im mueften £>eit der ,,'ßclt der Technik" zitiert werden, gehört auch der eines denn namens öeaton, der sich darüber kränkte, da« seine Frau heb io viel mit den Ächubknöv'cn der Binder abolagcn mußte. In seinem Aerger hierüber erfand er einen kleinen eisernen Krampen, der btc frnöpic an den Schuhen l^ilt : er wurde dadurch ein steinreicher Mann. Trc Sersandbeutel, namentlich beiMuster ohne Skrt", wurden und werden heute noch so geschloss.n, das; man

:-Dinge durch das Papier stößt und die zwei Zinken auseinander brrürt, wodurch der Verschluß hergesiellt wird. C4ctpöbn!i(h riß aber das Loch im Paper durch, cs erschien also aani selbst- verständlich, daß man cs vor dem Auireißen zu bewahren suchte Tics geschieht am einfachsten dadurch, daß man thc Leisaung mit einem Metallrand versiebt Tas degrei i tedes Minb, und doch \v n Menschen c n

sich auf diese Metalleinranduna des Loche? ein Patent nahm und damit sehr bedeutende Reichtümer erwarb

Ter oben erwähnte Mr. de Q'iillscldt hatte an seiner Er' linbung nicht nur 60 Millionen verdient, sondern vielleicht baS kreisache, wenn ihm nicht William v Painter imt einem anders- i Patentverschluß fronturren; gemacht hätte früher waren tie Bier- und Mineralwasserslaschcn nut Borken verslöpselt, und man kannte keine and r - Art d ton Baltimore erfand einen Patentverschluß, indem er eine fiavtx aus die Flaschen setzte 2cdiv Jahre lang trug er das 'l?a:i in der Tasche herum, bis er endlich einen reichen Mann fand, der sich dafür interessierte und das erforderliche (Hclb hergab Gt wurde eine Gesellschaft gegründet, und heute zahlt ledermann, der in den Bereinigten Staaten solch eine Flasche öffnet, einen Tribut on Painter und seine Gesellschaft Bielsacher Millionär ist audi der Mann, der bemerkt hat, daß die Haarnabeln, die sich seine Frau in die Frisur gesteckt hatte, nicht icsthielten und zuerst aut 'den Gedanken kam, die geraden und glatten Trähtc durch schlangen förmig gewellte zu ersetzen. Dieser Erfinder ist heute Bescher einer der größten Nadeljabrikcn der Union Ein armer Teufel ist ber ictzige Millionär Adams gewesen, ehe er denChewing qum", den Kaugummi, erfand. Tie amerikanischen Frauen lieben dieses Zeug sehr und halten den mit Zucker versüßten Gummi den ganzen Tag im Mmide und kauen daran, bis sic jhn endlich ausspucken, um ein frisches Stück in den Mund zu stecken. Es ist kein besonders schöner Anblick, dir kauenden Ataucn und Jungfrauen zu sehen. Tiesc Dersündigung an dem guten Geschmack fällt im wesentlickxm dem Erfinder des Kaugummis zur Last: aber die vielen Millionen, die er daran verdiente, helfen ihm diese Last tragen.

Ein Mann hatte die Idee, den kleinen Ball, mit dem die Kinder spielen, durch einen Gunrmifaden mit dem Schläger zu ver­binden, so daß der emvorgcschlagcne Ball von selbst in den &Mägcr zurückfällt. Diese Idee ließ er sich patentieren und wurde tierübcr zum reichen Mann. Ein anderer behauptete, die geniale Jbee schon früher gehabt und verwirklicht zu haben, und focht das Patent an: Folge: auch dieser wurde reich, nachdem beide Erfin­der sich verglichen hatten und das Geschäft teilten.

Ein Fabrikant von Handtüchern sand eines Tages, daß die Maschinerie nicht drdnungsgcmäß funktionierte, so daß btc Fäden ganz verwickelt waren Während er seine Maschine in Ordnung brachte, tausch er sich die fcänbc und trocknete sie an dem verdorbc neu Gewebe Ta »and er, daß es sehr angenehm sei, kurz, er erfand das Frottierhandtuch, "daS seitdem seinen Lüegeszug durch die ganze Welt genommen hat - -r

vermischte».

«Wie in Ja vanber Patriotismus gewecktwirb Die japanisch.- Regierung schickt alljährlich eine Anzahl Schüler der höheren Lehranstalten auf Staatskoltcn nach ber Mandschurei anfänglich war man sich in Rußland über ben 3roetf bttfer 1Kcifen nicht klar: man war geneigt, sie für Studtensahrten zu halten, aber dazu war der Autcnthalt doch zu kurz. Jetzt wett; man, daß es sich um die Förderung der Vaterlandsliebe der 'sugenb handelt, und daß bei Besuch den Schlachtfeldern güt. Unter der Leitung kundiger Offiziere, die den Krieg mitgemadit haben, toerden die jungen Leute auf die Stätten geführt, auf denen die japanische Armee ihre Siege errungen hat. Die Aus mahl der Schüler wird sehr sorgfältig getroffen, und es gilt als höchste Auszeichnung, folckie Fahrt mitzumachen. 'Jlber auch sonst sorgt die lapanifdy* Regierung dafür, btc patriotische Begerste- ruttg der Fugend zu entflammen. Das frultusniiNisterium hat das Kriegs- und Marineministerium um Ueberlassung Dan Beute­stücken aus dem Kriege ersucht, und in allen Klaffen hnbet man Hacken, Spaten, zerbrock>ene Gewehre und Schwerter, zerschossene Uniformen, Tragbahren usw., welche die Erinnerung an den Krieg lebendig erhalten sollen. Ferner ftnden alljährlich an allen Schlacht tagen von Bedeutung Gedächtnisfeiern statt-

kL Der größte Hummer der Welt ist leit tunem zu­sammen mit einem anderen Hummer, der nur wenig kleiner ist, im Neunorler Natnrgelchichtsmiisemn ausgestellt. Er hat bie schöne Lange von 3 Fuß etwa 92 cm - und wog lebend 31 engt Pfund, also gegen 14 Kilo, nährend der zweite ,hrn an tSröße beinahe gleichkam, aber ungefähr 1300 ©ramm wemger icoq. Diese beiden Niefenhummer fmb durch Fischer in ber Hohe von Sandn Hock gefangen worden. Ihr Fang verlief etwas merf.

würdig, denn wochenlang stellten sie den Riefenhummern nach, ohne ihrer habha't werden zu können und ohrie zu wißen, um was für Tiere es .ch handelte Wenn sie ihre Hummerkästen empor- wanden, tauben sie regelmäßig ben Köder verschwunden und em Loch in der Wandung, Io bay sie zunächst au Haifische ober an irgend ein unbekanntes Tier backten. Sie versenkten mm eine be­sonders (tauige Falle und konnten nach zwei Tagen den ersten iliiesenhuinmer au» dem Wasser heben, ber nur mit seinem halben Körper m der Falle laß, aber so, daß er weder vor- noch rückwärts konnte. Mit dem zweiten ging es ebenso.

Ter Küche udragoner.Jette, bringen Ste nicht o mageres Fleisch, wie gestern sondern recht fettes'" , Ree, lieber nich, mein Bräutigam muß jetztne Entfettungs- Kur machen, er is schon so dick gavordcn!"

'MerkwürdigeSFnteresse Hausher fzu einem stellc- uchenden Tiem'tmäbchen-:Also, weil Ihr Herr Sie küssen wollte, haben Sie Zhre vorige Stellung aufgegeben . . hm, sagen sie mal, der Hexr war toohl viel älter als ich, wie?"

Kleine Tageschronik.

Aus Langensalza wirb gemeldet: In dem Torfe Ushoven drang nachts ber 19jährige Schneider Sputh in die Wohnung der von ihrem Manne getrennt lebenden 38- jährigen Frau Biller, mit ber er ein Liebesverhältnis un­terhielt. Er brackste ber schlafenben Frau sechs lebens­gefährliche Messerstiche bei. Bei der Verhaftung ver­suchte Sputh, sich die uehle zu burchfchneiden: er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht

Bei Lagarde (Lothringen) ertranken im Marne kanal ein Schiffer und dessen Frau, sowie ein anderer Schiffer, welcher die beiden retten wollte.

Im Walde von E o m p i c g n e ereignete fick) ein Auto m ob ilun glück, bei dem eine Nichte des Direktors des chilenischen Zollwcscns, Escebar, getötet, dieser selbst und drei andere Damen lebensgefährlich ver­letzt wurden.

Die Pariser Polizei verhaftete einen ISjäbrigcu Zeichner namens Üottercau, ber aus dem Aranb-Trianon-Palast un Ber- sailler Park zwei kostbare bronzene Wanbleuchter ent« roenbet hatte. Eottereau erklärte, er lZabe die Leuchter ledig­lich inodellieren und bann wieder an Ott und Stelle bringen wollen. ,

In der Nütte-Dame Kirche zu Parts erschoß nd) eine junge russische Studentin ber Philosophie namens .stuelaraskn, weil sie die Priifung zur Erlangung des Lizentiaten-^iploms nicht bestanden lstitte.

Vüchertisch.

Das Buch der dreifr". Wer kennt nicht den Kom­ponisten, BolkSdichter und Sänger Thomas Koschat? Seine Lieber und Männerä-öre machten ihn populär und sogar weit über Deutschlands und Oesterreichs Grenzen hinaus berühmt. Wie eines ber bekanntesten Werke koschato, seinWörthersee-Walzer" entstand, das schildert der Kärtner Dichter Karl Krobath ebenso unterhaltsam wie originell in seinem soeben erschienenen Buch: , SchalkSsahtt", Lustige Geschichten aus Kärnten, verlegt bei V. Staackmann in Leipzig. Krobath schrieb auch selbst Kompo­sitionen für 9Jlänncrd)or und veröffentlicht demnächst ein um- iaffenbes Werk über seinen Freund Koschat, dem er künstlerisch und menschlich sehr viel verdankt. Koscliat und Krobath sind also die zwei erftenK^". Das dritteK" ist das schöne Kärntner- land, beut lidrobaths ^cholksfahtt gewidmet ist. Mit vollem Be­hagen und in humorvoller Laune schildert Krobath das Kärntner- volk in seinen Gebräuckicn und Sitten so lebensfrisch und heiter, daß man wirklich seine Helle Freude an dem Bucl>e der dreiH-" hat, an .lerobath, Koschat und Kärntnerlanb.

Joseph Dcrings, Die goldene Gefahr. Ro­man. (Vita, Deutsches BerlagShous, Berlin-Eh.' Eine Er.zählung intcrnationcilen Abenteurerlebens, die ben Leser bis zuletzt in atemloser Spannung hält Ein amerikanischer MultimUlionär will aus seltsamen Idealismus, der sich später als träufln ft er­weist, die politisckw und soziale Welt umformen. Mit Hilfe des allmächtigeii Dollars überzieht er die ganze Erbe mit einem Netz von Verschwörungen. Sein Tod macht diesem VernichtungS- plan ein Ende. /

Hans Sittenberger. Tie Wallfahrt nach Kythera. Roman. lVfta, Deutsches Verlagshaus, Berlin-Ch.) Hans Tittenbergcr, der feinsinnige Wiener Poet, dem wir auch die entzückendeScholasttea Bergamin" und den humorsprühenden RomanTer geheilte Vitus" verdanken, schlägt hier ernstere, tiefere Töne an Er bringt in seinem neuesten Roman die Ge­schichte eines Mannes, der nach schier unerträglichem Leid aus- zicht, bas Vergessen zu suchen ünd ber neue Liebe unb neues Glück findet.

EinneuerWeg zurBehandlungvon Alters- er schein un gen". Im Verlage von Oskar Coblentz in Berlin erschien aus ber Feber des Charlottenburger Arztes Tr. mcb. I. Pick unter obigem: Titel eine Broschüre, in der der Verfasser neue Gesichtspunkte bei der Behandlung von Alters­erscheinungen Lungenemphysc unb Arterienverkalkung be­spricht, bic sich ihm in seiner Heilanstalt durch jahrelange Be>

obachtungen als sehr wertvolle Heillaftoren erwiesen haben. Seins recht wirksame Meihodc besteht unter anderem in der kräftig« llnterfküf ung des Saug Phänomens der Lungen, durch welche die unangenehmen Empfindungen, die bei ben Al ter s erz ctier nungen auftreten können, schnellstens beseitigt werden

Handel.

Stiftungen des Bankhanfts Schickler.

B e r l i n, 6. Juni. Daß B a n k h a n s G e d r n d e r S ch i ck l e r begeht beute die sieier des z w e i h u n b er t} a b v i gc ne- stehens. Aus diesem Anlaß haben Herr Arthur Freiherr o. bchickler imb die forma Delbrück Schickler A Co. einen Kapital- i o n b 5 von M k. 7 uO 000, unter dem Namen .Delbrück Schickler-Penstoiivionbs' jiiiainniengel^it, au6 dein den Beamten der Firma O'ebniber Schickler unb Del drück Ccknckler & Co, lowic ben Witwen unb Waisen Zusastrenten zu den ihnen auf Grund der Heseylichen Versicherung zustebenden Ruhegeldern und Hinter- bliebenen-tHenten unb außeiordentltche Unterstützungen in Fällen eines belonberen Notstandes gewährt werden sollen, ferner ist beute der von dein verstorbenen Theilhober der Firma Gedrüber Schickler, Fretheirn Ferdinand v. Schickler, mit einem Kapital von Alk. 5 >>0 0 00, errichteten G e b r ü d e r S ch i ck l e r-61 i f t u ii g- bie landesherrliche Genehmigung erteilt worben. Die Stiftung be­zweckt die Unterstützung hisisdebüiltiger Frauen und Töchter Branben- vurgilcher oder Berliner Rauüeutc, besonders solcher, die zur Firma ober zur Familie Schickler in Beziehungen stehen ober gestanben haben

X Ter Kupierblechverba nb Kassel hat am Donners­tag beschloßen, die Grundpreise für Kupferbleche neuerdings um 1UL L von Nik. 186 auf Mk. 18s zu erhöhen.

XDie Zuiidholjtfabrikanten, welche im Verein deutscher Zündholzindustrieller vereinigt sind, haben für den 12. b. MtS. eine außerorbentliche Hauptoersammlung nach Berlin em berufen, um eine Erhöhung der Preise sür ihr Fabrikat zu be­schließen.

wöchcntl. Ucderficht öerloöestäDe L Ö.StaOt «tchrn.

22. Woche. Vorn 26. Mai bis 1. Juni 1912.

SterblichkeitSzisser: 31,25

.21 nm.: Die in Klammern gesetzten Znsern geben an, nne viel btx Todesfälle in ber betreffenden Krankheit auf von auswärts stach Gießen gebrachte Sttanfe kommen.

nach

SlbAiia vou

6 Crtöiiembeu

21,32 Zn«.

Einwohnerzahl:

angenommen zu 31 700 sinkt. 1600 Mann Militär).

Itl nbe c

ES starben an:

Zusammen:

Erwachsene:

un

vom

L üebeii«)aljr: 2.-

-15. Jahr

Keuchhusten

2

1

1

Tivhtlierie

KD

KD

Tuberkulose

4(D

4(1)

Lilngenentzundung 3

1

2

Tarmkatarrh

1

1

Herzschwäche

2(D

3(1)

Schlagfluß

1

1

Htrnentzundung

1

1

Darmgeschwür

KD

1(D

Ginget. Bruch

1(D

1 (1)

strebS

2(1)

2(1)

Summa: 19 G)

^13 (.5)

2

4(1)

Meteorologische veodachtungen der Station Sieben.

6.

2

<46,8

20.8

8,2

45

8

4

8

Sonnenschein

6.

k

<46,3

14.2

9,6

80

SSW

2

1

Klarer Himmel

7.

<45 9

13,5

9,9

85

NNE

2

10

Regen

Höchste Temperatur am 5. bis 6. Juni + 80,7 C.

Niedrigste , 5. , 6. . -f- 8,60 C.

Niederschlag: 0,3 mm.

Setter

Juni

1912 || 5*2