Ausgabe 
9.9.1912 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

10kuin

vegP

"9

Die heutige Nummer umfaßt 10 Seiten.

Der Derfofiungsftrcit von Rudolstadt.

r Das Fürstentum Lchwarzburg-9tudolstadt scheint die

ib. Echtell.

"" i yd, Au.'gaven Die)cr virt leinen zu niujicn, uiu Hiynr.' ----- kcr^u beruheauf der allgemeinen Verpflichtung dec Re-

raiier-Schli Irrung, dringende Staatsiutercssen wahrzunehsttcu". Tic

rann, der für jedes einzelne Jahr auf 3 Alillionen Mark zu ver­

anschlagen ist.

*i>. rotem, (jodes Grundes über- ItloSSu.411 SifdKl nun, in M 11««« Sübe an n^ftüd auS der groben Kro ng b i)

ÄÄ 'Sfs !**'; 131 213 *

IVornfsH gr!18?2 vcn 0'5 d iginn d.Wicterir* am 16. Oktober ftuWirMw

nslas abend inmcrS bei W älengasie, und er hmitiag 3 UkJj

rnbnrdiöbliu! ^ » «den statt. , m labet frcun L t.

Tcr Pomx

erein M

rt am 7.S»tr»dtt

'S?'«'1

Wellerau ner zu M nähme h

W» li rfr Heu.c.->

Mstag,den7.L<n

Zeier i«

raschcnde Aenderung crfadren. -ter Malier bat bau tvürt- Irmbcrflüdxn Kömgspaar anrn, wenn auch kurzen Vemv im lonifl- lichen 2(tloii zu iyruDridto baten abgefidttct. In ^k-ilaunig von fünf Kämpfern der Dcridnebaicn Vodenseeuseinaaien lief das uaiscrschtn um 6,25 im rbloßhasen ein, wo iidj zum U;:tpfang der König von S3üntanbfrg nebst Gefolge nngcnmbat batten. 3m Gefolge bet Kaisers befand nd> aud) ^lidt tvnri:ciberfl. '.hadj-' dein sich der Maner und der König herzlich begrur.t vauen. begaben sie sich unter stürmischen vochrufen des zadlreich oeriammdiati Vutstikums nach dem fontglidxn 3(bloß, wo der Maner tm vkarten- pavUlon von bcr Munigiii begrüßt wurde. Nach einbatb -undtgein. 'Jlu'enthalt int 3chtosse begab sich bcr Mauer im oiuncn ...'.oinovil zum Bahnhof, wohin ihm daö Königspaar das Gei.u gab. tun dem Wege zum Bahnhof bdocte ein zahtreiäres bubutum sonne geuerwelnen und nulitanfdK Vereine <.iMha Um um setzte sich nach herzlid-er Verabschiedung der Monarchen der oonbet*

HW »I

Bern, 7. Sept. DivSchweizerische Depeschen-Atzentur veröffentlicht folgende Mitteilung:Wie der Vertreter der Depeschen. Agentur vernimmt, sind die Mitg^eder des Bundesrats sonne alle schtveizerischen PerionltchkeiLen^ die die Ehre hatten, mit dem Deutschen btatser rnl persönlichen Verkehr zu treten, von der Lie- benswürdigkeit des I)ohen Gastes und der H^rew seines Gefolges etttzückt. Die erflaiintiche Vielseitigkeit des- Monarchen, sein umfassendes Wissen auf allen (Gebieten, sein lebhaftes Interesse für unser Land und setn gewandtes^ leutseliges KDnversationstalcnt flößten allen die größte Lochac^mig von feiner Persönlich kcrt ein. Die gelegent­lich geäußerten Urteile des braisers und ferner Generale/ über unser Militär, die, nric verlautet, darin grpfeltQi, daß die eidgenössische .Armee vollständig befähig^ fei, tue Grenzen der Schmerz zu schützen, erfüllten die schweizer Behörden und die Offiziere nut großer Freude. Fragen der aktuellen Politik sind, wie verleitet, nullt sprochen worden, die Resultate des Besuches liegen vielmehr

^nbnr/^

'auem. v, -" I v°rzügL (£J| S?gusstt!

wesen, Sinuneen. ^ngbod^^l ,hrnLin'??f lankreis^I

tonen het 1 MöikrW,j

-JtopflfluenLb'I ctfianj, 2:i..

lodeli

An unb Hf riter »ufrjfa Her Benlbnii.-:i vromvi

Müller. 1iiL eÜiQbrilni.QTry!

tatsächlichen Machtverhältnissen, die in einem Lande bc- jtchen. . ." Und derkonstitutionell erfahrene Staats- mann", auf den Bismarck anfpielte, war niemand anders, als der alte Montesquieu. Schon dieser hat die höchsten Organe des Staates aufgefordert, sich nicht zu bekämpfen, sondern im Einverständnis miteinander tätig zu werden. Das Kompromiß fei ein unentbehrliches Element des Ver- fasfungslebens. Das wird man auch in Schwarzburg-Rudol- stadt einsehen müssen. Unb man wird sich wieder vcr-

Lirknng des Richtzustandctommcns eines Gesetzes ist nach

Wandalso nicht, daß die Regierung die Verwaltung^ Öligkeit einstellen müsse, sondern daß sie dieselbe auf eigene r.-tnttwortlichkeit fortstchrt". Laband hat denn auch fein Illdvlstädter Gutachten dal)in abgegeben, daß die Regie- hni sich zivarint allgemeinen' an die Verfassung zu lal-nt habe.Faßt aber die Mehrheit des Landtags mehr.

Beschlüsse, die deut Sinn der Verfassung unber|pred)eu, [ tritt ein staatSrecl)1licl)er Notstand ein, dem die Regie- MiR nach eigenem Ermessen abhelfcn kann". Und als Wm Ausweg, wenn kein Etat zustande komme, nennt Uatb bie Anrufung des Deutschen Reiches nach

**** etiSMESäeSSSta

..Die Blamierhoscn der Schau,vieler. 3mi Verlag desNeuen Tagblatts" in Stuttgart qt eine hiwich aus- gestattete Iestfchr.fi zur Weihe der neuen votthcater crfchwlum,. der wir die solgende, vom vonchaufvieler Ludwig Mater mitgeteilL wahre ^iflone entnehmen:Ein Laä-ausbruch, an dmt sich nicht nur mein Mitspieler, foiwern auch das anroeienbe Wliüm in o lebhafter Weife beteiligte, datz der Vorhang lallen mutzte, üb mir heute noch m schrecklicher Erinnerung! ES wmde em stattungsstückDie Fee Mllwn" bercus merzigmal ohne Unter- bred'ung gegeben. Bet der 41. Wicdecholung wurde oiote Var- tillung wegen Erkrankung eines Muglieoes nachnpttags *U>gei®25 und dafürTon Earlos", den wir wenige Tage vorher als 3M- mtitags^Vorstellung gegeben hatten, am doi Vettel Theaterdiener hatte den Auttrag, ,amtliche Wghdxi >u Da>. ständigen, was er aber bei nur unterließ, roeü a rouyte, bafc u» öhnehiR in derFee Millivn" oen er'ten stritt hatte^ trüb genug in die toatberobe kommen werde und oo» t« Ab- anocrung Der Vorstellung noch rechtsettig perstans lam auch früh genug und begann, mich in meiner tdatbeuiaß üd--5utL.:.n, als oer Garderobier zur Tur hkr^"whmid ichih°n zurief, daß uh seine viljc nicht benötige. Für meine Rolle m Der Zee Million" (ich hatte einen Maler da^mtellen) °chuc rinen ftbroariffl &inlitau8. dnt, ISIuäerlme ujiö &b=P- gamaschen anzuzuhen, wozu ich leine £'d!clninuig braujxc imö bcr aios-e schwarze Vollbatt, den ich nur Mbit in» &cW Ome, lag iäglich vorgerichtet in meinet MMtenlade. so toar ich 0E iUr 3ec Million" gerüstet uns wattcte am oas Zeichen d« v^m^ Ms dieses erscholl, beeilte ich tmch twch nicht, da. der Bmpizient die hatte, das Buchen immer -u ttuch

iU ,;Cbcn. Vloctich nd der Bmviucnt jur-tur h^cui- ,r_xipuu, schnell, S)crr Maier, der Vorhang in Ufrn auf /

trete auf die Estrade, die unxxjh Earios ebciifo wie m der See Million" m oer letzten xuhue angebracn xxn, »eige öut ätokn binumer Ute id>e DOt m.t eux aeitte. flta

idminbdte' ^ch rouiuc nicht, träume oder roaa) uh! xa horte chbie 2ror:c:I<e fchönen Tage in Ataniuez sind w^^u ^e. und es wurde mir Har, datz ^wmingo in 1 einer weitzen Mönchs­kutte vor mir stand. Er wandte sich um unb iag.Den oermemt- Uchen Ton Earlos im schivarzen samt'laus, mu ^ebergainmch-n uno mit riefigem schwarzen Lollbart vor lid; stehen. -ä>er m diesem Momente an bummeres ipeficht gema^ friL

das weiß ich niM! Eimge Setmü^n starrten wr«. uns Mach-

Lm Bruchstück von Raffaels (Erftlingsroert.

btrabo Jiicci eine volle Besttiugung gefunden.

, handelt sichet ^Nd^^^der Gal^teT e st^zu Sertunft jcM »* gffuffltaÄ

Wenn c-.nc Vereinbarung -wisch.-n den drei ('Gewalten d. l dem König und den beiden Käufern des Landtags) nicht stattnndc:,

io fehlt es .n Der Verfassung an jeglicher Bestimmung darüber, welche von ihnen nauigcbin müsse . . . ^einc dieser Gewalten kann die andere zum Nack-geben -wtstgen. Tie Vcnafiung verweist v , v o . babvr auf den ^cg der Kompromif-c zur VerstänDlgung Ein

ilttorte für das interessante Experiment eines modernen konslilmionell erfahrener Staatsmann Hal gesagt, daß das ganze »Herfasfungskonslikts geben zu wollen. Die Regierung von Versassungsleben icbcr 3-u anc Reihe von ^nipr^tmfien fn. Ehnl/fabt milt den Beamten eine leuerunostu da» Momvromiß dadurch vcn-uelt, datz e.n.' d..- betciligicn

lAlliolltadt mtt oen »eanticn eine ^euerun g&juHöcnwltcn . ä ^nfidx mit dottrnrnrem i'tbwtmlsmus durch- l?gc gewahren. Die sozi al d e mo kr at tsche -an d- will, fo wird die Reihe der »tomvromiife unicrbroa>cn, und ttgsmehrheit hat die Vorlage abgelehnt. Der Land- ihre Stelle treten Konflikte: Da bat Staat-leben aber mdn 113 rourbc aufgelöst. Däe Remoahlen brachten die- g^ll zu sichen vermag, werden die Konstikle -u MaLmragen, Wer vjbe widerspenstige Mehrheit; sie wird die TcuerungS- I h,c Macht in Landen hat, geht dann in feinem Sinne vor, weil »nlage voraussichtlich tvieder ablehnen. das staau-lcbin auch nidu einen Augenblick All flehen kann."

Was bann? Minister Frhr. v. d. Recke hat sichvor Bekanntlich wurde diese Aufsasfung damals von der Mtgllch", wie man wohl sagt, mit einem Rechtsgutachten großen Mehrheit des preutzischen Adgeordnetelihauses mit M» Straßburger Staatsrechtslehrers Laband ausgerüstet. Erbitterung bekämpft. Aus der Bismara|chen Rede wurde Kin tft LabandS Ansicht über Verfassungskonslikte, die im das Schlagwort gebildet: Macht geht vor Recht, -tbei hat Eflctfiib steht zu der AnschDiung anderer Gelehrter wie I ein Ferdinand Lassalte, Bismarcks getiialiicher i ^genipteier, KliüieL Hänel usw., zu bekannt, um in politischen Lagern etwas anderes gemeint, als er in seilier bernhm testen Ri di 'flhufaUcn. Laband hat von jeher die Auffassung oer (am 16. '41)111 1862 m b« hC?.rr

tun, daß man bei den Staatsausgabennotwendige und Bersassungswefen" aussuhrle:Veriassungssragen sind Willkürliche" unterscheiden dürfe. Notwendige Ausgaben sprünglich nicht Rechtsfragen, sondern Machtsragen, die Len solche, zu deren Leistung die Regierung verpflichtet wirkliche Verfassung eines Landes existiert nur in den: recl in TMSälter bcr Beamtin, 3nftanb^ltun9 ber GlaaU-1.......»" bc-

alten usw. Diese Ausgaben müsse und dürfe die Re-

g auch machen, wenn ein Geseß gar nicht zustande itt. Aber auch bezüglich derwillkürlichen Ausgaben" te Pros. Laband seine Schüler bisher, die-Regierung eaus tatsächlichen Gründen" doch in die Lage kommen, ich Ausgaben dieser Art leisten zu müssen, die Befugnis

üM ÄZÄ iss 88 ,0» la?«3

1S34^ 16 93

oo1 rti«,;

136 48^. »3 * ""1

jug in Bewegung.

Ein Telegrammwechsel.

Schaffhausen, 7. Sept. Beim Verlassen des schweizerisck>cn Bodens richtete der Kaiser an den Bundes­präsidenten folgendes Telegramm:

Buncispraswent ^orrer, Bern. Fm 4.kgrm<. bad schone Schwcizcrlatid zu verlassen, ist cs mir ein BeDürsniö, Ihnen, verr Bundcsvrasidcnl, noch von der Grenz.' aus meinen bc r j Li w st en Dank zu senden für Die warme A u f n a 1> m c. Die mir in so reichem Mäße feiten» der Bel-örden des Landes uns durch Die Be- Dölterung überall bereitet ivorixn ifL War es nur j.u meincni großen Bedauern nicht auch möglich, das unptu::gliche Oieiseprs- rttarnm im vollen Umfange durchzuführeu, so Ihibcn Die wenigen läge des Aufenthaltes mir doch viel Neues und od)oneo gezeigt und mit einer 5üllc anregender Eindrücke kehre ich jetzt in die v e i m a t zurück. Beiotwers Danlbar gedenke ich ber beiden 9JZ a n o v e r t a g c, an Denen es mir vergönnt nw. Die Leistungen Jin er brauen Truppen unter der Leitung t u ch-i tiger, schneidiger Offiz, cre zu beobachten und zu be» wundem unb mit der Landesbevolb'ntng ui x-crubiung zu treten. 3d) verlasse dm Boden dieses gastfreien Lmtdcs mit aiuridMigai Wünsd)m für dessen ferneres Gedeihen und Tür ihr peisoillid)cs Wohlergehen. Wilhelm, I. II. a

Tas Antworttelegrantm deS Bundesrats tCUlälter kaiserlichen DJUiatät sprechen wir für ihr so rnmndlicheS. Telegramm unsern u es gefühlten Dank aut. öcrcuig uns einer besonderen Genugtuung, daß Du Leiftnngett iinicrer Offiziere und Truppen falcn# Eurer litajniaS st, wohlwol jfcnbc Aner renn ung füiDcn.

darf auf ein güMges Urteil von so hoher kompetOwer SpÄle stolz, sein. In uns klingt inächttg Die ,yreuDc über Ew.

nach und er roirD uns und dem ganzen isäpoci^tvolk mwergctzUch fein. Wir senden Eurer 'Altaicimt untere auT^rgiUniunDjvtmn- ften Wünsche für Ihr Wohlergehen. Im Stanat des Bundesrats^ -Bundespräfident Furrer, Bundeskanzler SchaSmamt.

-

n 762 843 69 94^.

Vi 3M] 412 513/' 98377 421 933 47

1 ol4 TT 433 JS

432 81« Ä

Konstanz, 8. Sept. Ter M a i f c r ist mit Ec olge gestern Punkt 9 Uhr hier cingctrofim. Am Bahnhof hatte sich trotz des jtromery den Regens eine vultaufendköpiige Menschenmenge angelcunmelt. Tie Vereine Der Stadt unb die Feuenvehr sowie die ^dmljugcnö bildeten Spalier auf Dem kurzen Wege vom Bahnhot nach dem Vasen Ter Gr oßh erzog ließ Durch Generalleutnant ^.urr Mitteilen, daß er infolge einer schweren Erkaltung bat Bett hütm müsse, und daher bedauere, verbinden zu fein, selbst den Kaiser zu empfangen. An-seiner Stall traf bic Großherzogin Witwe Luise mit ihrem Dofmarschall Grafen Andlau -um Empiang em. Von ben staatlichen unb städttsd-eu hiesigen Behörden warm nur Der Guideskommissar Geheimer Jlegierungsrat Straub, der ,Amts- vorstand Geh. Regierungsrat xr. Balzer uiü) Oberbürgermeister

«Ä md,t eine Sux-*x3U°ToU I ftSiiuÄÄÄ

Uhehuat® ÄÄ%n9 ,ur ÄÖÄÄ

'olchcn ^L-rrertigkeiten, in ^nen die Anrufung des M-u^»n Boden. beute nachmittag 2 Uhr

Imbeäratcb zur ««ftcllung cin^ alinuten vmi ber Insel Mainau mit dem Tanger

iwtsr.hsÄ«Wi""""'" UachscwAltenburg, Bremen und Lübeck. .Also nicht tu »ouf Unb Die iöoDaifeegcntcinbcn hercüciai geftern aBenb ban ifeditDaTibiiTa. , ,,. I ftailer eine grofeartige öulDiffung. ^unberte von feitndjbclcudnitin

F wber zur Rotation der Reichsgesetzgcbungsmaschinc wer- ;öooten bclLbltn t>ll? Bucht, auf Deren angraiyrnhen vohen jeuer l «* ÄS Öe «n» »cm SS?ÄÄ S

fc»Ä K.I üfl.VA'ü:» a..Ä -S S

r.a i ck l)at | entert Standpunkt M DlC Jtcoe oom rai Reiseprogram m dKemers hat eine aber

- *» .»»» d" --teS-^'"s°°be «m ^bbbM^ch^ie ein ^Hnf, ^enn^. me^.

nntlich) Original |

i3K Opfer. .r :nl g?eaveler Museum nadnjvwieiai,

'3rudw^£non^ <8rScia, und eben dieses ist cs, tj zweites m Der (2501«^ oon ,nK deutschen Gelehrten hxij dessen Untenudjung bie *o 5{icci beschloß gemeinsam p, jlänzend bestätigt wurden. Restaurator von

741 Luigi Eavenaghi. deni ^uch in Brescia

iMiardos Abendmahl, na^cm sofort einen cm

letzten Tienstag bat Bild 3^ ob unter der lieber-

badenden Versuch vor-unehmen, um ä^l^Eeii n?ürClc eaoe -Xung das Büd RMNtclv Läppchen, das m eine be-

i'-ibi über ging die zavl mit n n^ent bic Uebermalung wcre Muchung getaucht war, ui n Beobachter

M-T-ttti. war. erschien in der .-tat vor otn . y

Raffael gemeinsam mll ^ugemta^u^cfd)ld)tc Tie 1. große L rtgtii >a m ^er es sich befand,

rche S. ^gcstnwin^^l tüd ^n, und um Die ilirdx

Uetc tm ^aljrc 17WJöei «nem man Bild, nadiban eixr auibauen zu.Altar gemalt war. Raffaels

Kopie für den .m^h^gcsteUtiN äütar^e VL,

3«t gelangte schltetzlich m den Stücke zer-

<r den oberen, Teil, der tm- ' und Augustins

qiuiben und die vstgurm Oot bcr Plünderung des txwu G Einzelbilder bcradiitn ht^ Rawlutionsarrnee im Jahre ber Emdr.ng.mge

' Die Wüste im Anmarsch .. . Lm ExposL deS russt- chen Generals M.tfchenko, der sich als OberbesehlShaher Der ioiatcnrcanncntcr Des Toii'oez,rks in 9lovotscher KaSk besindet, childett d!e große Gelahr, die jenen Gegenden durch Die Invasion nrnnpr -andniafseil droht. Etadte und Dörfer des ^.oii-GedieiS haben zn ihrer Aekänipsnng schon über eine Million Mark auV aemenbet und damit 600 000 Ouadratküomeler vor dem Bei- anDctiverbcn beiuabrt, aber nur einstweilen. -=d)oii tm Jahre l»y-> hatte bcr russische Gelehrie Wladiin>r solomch prophezeit. Ter aroße Leind fonunt ans Dem Orient. Er ist für und 'chlinimer als die alles zerstörenden mongolischen Horden, Denn e= ffi 6ic Wstste Asieiiö selbst, die, oom Wind in Bewegung gesetzt, ihre Landzunge» immer roeiier aubftrrft, unb boti, wo J« Ocg einmal festaesekt hat, (eine BegetatiOn mehr entstehen latzl. eie iii un Anmarsch begripen gegen uns und bedroht mit ^tcnit lob- ^ÄbrayM«»

ÄÄ b?«n Stln e vm? Jin

Die Dem sich herauwatzenden sandmeer ^n ilartsten ^idetttaud C-\m6äraU^ ^rudjU"cs'^Lan^ 'm Gouvernement des ^on und 4000 Quadratkilometer im Gouvernenient Strachau

SEbm entleaenen russischen Pioomzen durch Wiederaiinorstung die «MI r°-"i-?- °»er ^nrüinnu. iq-tzem Rollen würben itroa5Uüber°20na)lart auswenden; das bedeutet eine jährliche Aus-

der CrigtnalgrunD des Bübchens.

Engels und Die Linien des Triumphbogens, der i Hintergrund auf Dem großen Idurch bic Üvpte kemitluw r gebildet hatte, und links ein Teil von einem Buche. Tamit war loder Zweifel behoben, daß die Rekonsttuktton Itsthels richttg ist, und daß hier wirklich ein Werk von der vand Raßaels mis niner ersten Zeit vorltegt. Die Entdeckung erregt in italienischen ihmit* kreisen bat lebhafteste Interesse.

Ih 212 Erstes Blatt 162. Jahrgang Montag, 9. September 1912

SGietzenerAWiger

EggSBr General-Anzeiger für Vberyessen WW

r^e,ezaae6nummer Rolatsonsdnick und Verlag der vrüdl'schen Untv.'vuch' und Steinöruderet R. Lange. Rcöaftion, Lrpeditton und vruckerel: rchulsttahe r. . . für den

W vormittags s Uhr. Büdingen: Scrnlprcdfer Hr. 269 Seschästsstelle vahnhosstrahe 16&.

tragen.

Die Nücklehr der Kaifers aus der Zchweiz.