rutfd) Vorkam. Ter Unterbau ist nur leicht beschädigt, i 'ährend Wasserrinnen von Zement völlig unbrauchbar tour- den. ES totrb Tag und Nacht an der Beseitigung der ‘ issermasscn gearbeitet. — Hier ist das bisherige Regen« > .! ter endlich dem richtigen Winterwetter gewichen. Leichter Frost folgte dem Sturm, der die ganze Nacht auf Sonntag wütete.
Landkreis Gieheu.
(ir) Garbenteich, 7. Jan. Ter Gesangverein Frohsin n hier hielt gestern abend seine Hauptversammlung ab. Aus der Verlesung der Jahresrechnung ging hervor, bafj der Verein 3um erstenmal seit Jahren mit einem Kassenübe» sckuß abschloß, was mit daraus zurückzuführen ist, daß der Verein > ii vergangenen Jahre auf dem Gesangswettstreit zu Wetter einen 1 Ehrenpreis mit Ml. 180 errang. Die Versammlung verlief v; schönster Weise. Dirigent Sames erfreute mit schön zu < -chor gebrachten Liedervorlragcn, zwischen denen kleinere, launige 'i.iivrachen eingeschoben wurden. Zum Schlüsse teilte der Vor > ivtbe Sommer noch mir, daß der Verein sein 30-jähriges ^u'lungsscst durch einen .Gcsangswettstreit habe begehen wollen. Ter Vorstand habe aber, der ungünstigen Ernteergebnisse des I eilten Jahres wegen, geglaubt, leine Mitglieder nicht weiter Plasten zu dürfen und von einem Wettstreite abgesehen, zumal £:r Gesangverein Viktoria auf Pfingsten dieses Jahr einen Wett- i: eit vorgesehen hat. Ter Vorsckstag des Vorstandes fand afl- i..:ge Anerkennung.
Ärdv Büdingen.
(?) Diebach a. H., 7. Jan. Unser seitheriger Bür- nermeiffcr Gerth wurde einstimmig von allen stimm- Lcrcci,iigten Bürgern wiedergewählt. Ein schönes . »eichen für die Beliebtheit, der sich der Vorsteher unserer Gemeinde bei der Bürgerschaft erfreut.
— Dudenrod, 7. Jan. Das diesjährige Geldgeschenk, welches auf Weihnachten der Zweigverein ,-franksurt des B.H.E. einer Gemeinde des Vogels- Lerge» zuweist, siel diesmal unserer kleinen Gemeinde zu. Im Schulsaal sand eine erhebende Feier, der auch die Eltern der minder beiwohnten, statt. Professor Bender- Franksurt hielt eine prächtige Ansprache.
Kreis Alsfeld.
^Rainrod, 7. Jan. Tie Ouellfassuug unserer Wasserleitung ist eingestürzt. Vertreter der Kultur- infpeition Gießen und Streii-rat Kranzbühler weilten deshalb hier. Tie Gemeinde will die Baubehörde für den Schaden haftbar machen.
KrciS Schotten.
-r. Ulrichstein, 7. Jan. Am Freitag mittag waren Goldammern im Lrt, und wenn diese kommen, dann kann man bestimmt aus Schnee oder Kälte rechnen. Richtig, abends siel Schnee und auch gestern den ganzen Tag beinahe hat cs gemustert. Es hielt aber nicht lange an. .'geilte nacht i a: es getaut und jetzt ist beinahe aller Schnee wieder weg.
Starkenburg und Nheinhessen.
rni. Darmstadt, 6. Jan. Die Gießener Burschen s ch a f ter begingen gestern im Kaisersaal hier unter dem Präsidium des Dr. med. Hos-Tarmstaot die Feier ihres zlv an zigjährigen Stiftungsfestes mit Damen, unter sehr lebhafter Beteiligung, mit einem Festessen, Theaterspiel, Vorträgen, Lall usw. Tie Feier nahm einen sehr guten Verlauf.
rm. Darmstadt, 7. Jan. Auf einstimmigen Antrag der Abteilung für Chemie wurde durch Beschluß von Reltor, und groBerit Senat der Techn. Hochschule zu Darmstadt Di» plom-Jngenieur Major d. R. Samuel Eyde zu Kristiania, Generaldirettor der Norsk Hydroeleetrisk Koaelftfacciesels- cab, „wegen feiner hervorragenden Verdienste um die Mtz- ’ barmachuug des atmojphärftchen Stickstoffes für die Zwecke der Chemie und Landwirtschaft" die Würde eines D 0 tt 0 r- Ingenieurs ehrenhalber verliehen.
n. Tsfenbach, 6. Jan. Der hiesige Zweigverein vom Vogelsberger Höhenklub beging am Samstag abend seine Weihnachtsfeier, wobei ivie in früheren Jahren auch Kinder von hier ansässigen bedürftigen Landsleute mit Kleidungsstücken beschenkt wurden ^n einem von dem Vorsitzenden verfaßten Einakter „Weihnachtsbescherung auf der Wanderung" wurden alle Mitglieder, die im Laufe des JochrcS sämtliche Wanderungen mitgemacht oder sich sonstwie um den Verein Verdienste erworben, von dem Weihnachtsmmine dankbar bedacht. Eine Weihnachtsver losung von gestifteten Gegenständen brachte nahezu 100 Mk. Einnahme.
Hessen-Nassau.
)( Marburg, 7. Jan. Tie Viehzählung hätte im Kreise Marburg folgendes Ergebnis: 338'3 Pferde (gegen 3403 in 1910), 25.561 Rinder (26312), 16 226 (11335) Schafe, 27 020 (27 842) Schweine. Bemerkenswert ist, daß einige Gemeinden wieder Schafe angeschafft haben. — Tie Eheleute Zentner Karl Stroh hier begingen am Freitag das Fest,der g 0 ldcnenHack- zcit. Ihnen wurde die EhejübilämnSmÄwitle verliehen.
w. Fulda, 6. Jan. Hier wurde gestern ein Oberpostassistent unter dem Verdacht, Wertbriefe unterschlagen zu haben, verhaftet.
sc. Wiesbaden, 7. Jan. Der Voranschlag schließt mit 12 480071.42 Mk. gegen 12141077.61 Mk. ab, oas bedeutet gegen das Vorjahr ein Mehr von 333 093.81 Mark. Die Einnahmen aus Steuern und Abgaben betragen 5 785 000 Mk., i. V. 5 807 272.50 Mk. Die Gemeindesteuern sind wiederum mit 100 Prozent, die Grundsteuer mit 2%o des gemeinen Werts, die Gewerbesteuer mit 150 Prozent und die Betriebssteuer ebenfalls mit 150 Prozent der staatlich veranlagten Sätze eingestellt, so daß die Steuersätze die gleichen wie seither sind. Die Erträgnisse der Wertzuwachs- und Umsatzsteuer mußten infolge der wirtschaftlichen Lage bedeutend herabgesetzt werden. Tie Grundsteuer erscheint mit 1500 000 Mk. gegen 1460000 Mk. im Vorjahr, die Gewerbesteuer in dem gleichen Satz des Vorjahres mit 300 000 Mk., die Betriebssteuer mit 22 000 Mk. wie im Vorjahr, die Gemeindeeinlommensteuer mit 2 800 000 Mark gegen 2 610 000 Mk. in 1911, die Umsatzsteuer mit 180 000 M t. gegen 350 000 Mk., die Wertzuwachs steuer mit 60000 Mk. gegen 125000 Mk. im Vorjahr. Infolge Aufhebung der rlommuiialabgabepflicht au| Wild und Geflügel ist die Akzisesteucr niedriger eingestellt und zlvar erscheint sie im Etat mit 302 400 Mk. gegen 367 700 Mk. im Vorjahr. Ein höherer Betrag ist infolge Erhöhung der einzelnen Sätze für die Hundesteuer eingestellt worden und zwar <5 000 Mark gegen 45 500 Mk. in 1911. Für die Lustbarkeits- ftcuer find 44 400 Ml. gegen 39 400 Mk., fur die Schank-, ionz ess io ns steuer 50 000 Mk. gegen 65 000 Mk. int Vorjahr und für die Kanalbenutzuugsgebühr 450 000 Mk. gegen 420 000 Mk. im Vorjahr ausgeworfen.
Luftjcviffahrt.
P a r i s, 6. Jan. Aus Anregung des Gemeinderats von St. Germain-du-Bois, Departement Saone-et-Loire, werden sämtliche 36 000 Gemeinden Frankreichs aufgejordert werden, für das Militärflugwesen Frankreichs all- jährlich einen der Einwohnerzahl entsprechenden Beitrag zu leisten. Der Gesamtertrag dieser Spende wird auf vier Millionen veranschlagt.
Dcrmifdbtc*»
* Kälte in Nordamerika. Aus Neuvork wird gemeldet: Eine furchtbare Kälte herrscht im ganzen Lande, namentlich in T u l u t h. Viele Menschen sind erfroren. Im Süden ist die Obstblüte vernichtet. Infolge der Kälte herrscht hier viel Elend. Tie Asyle für Obdachlose sind überfüllt. Für die Obdachlosen wurde deshalb die städtische Leichenhalle geöffnet. In Neuy ork selbst find vier Personen erfroren.
Kleine Eagerchronit.
Der 70 jährige Windmül lenbcsitzer Franz in N c n e n b 01 F geriet in das Mühlengrtriebe und wurde zermalmt. Ter Unfall wurde erst gcnurlt, als am Vormittag die Mühle trotz des
m Windes nicht ging.
Bei einem Brande, der in einem Hotel in Düsseldorf ausbrach, ist ein geistesschwacher Mann verbrannt. Zwei Maschen, die aus dem obersten Stockwerk bcrabiurangcii, erlitten Arm- und Rippenquetschungen; rn gleicher Weise wurde ein untcnftcOcnber Mann, auf den eines der Mädchen fiel, verteilt. Der Brandmeister und drei Feuerwehrleute erlitten Verletzungen.
Ter wegen Vergiftung j.incr Geliebten angeklagte Pastor Rickeson ui Boston hat das Verbrecken cingestarwen. Tn- Fall hat seit Wocken daS größte Aufsehen erregt.
Bei Bondy in der Nähe von Paris fuhren gestern abend zwei Züge zusammen. Eine Frau, ein kleines Mädchen.und vier Männer wurden getötet, (r.’ncn zwanzig Personen verletzt. Zwei Personenwagen uns z.vei ertragen wurden vollständig zerstör!, ytato einer anderen Meldung joUcit 10 Personen getötet lein
SingesanSt.
(Für Form und Inhalt aller unter bicicr Rubrik stehenden Ar ■ ul-.rmnunt die Redaktion dem Publikum gegenüber fcinul.' Veran'mortung.)
Gießen. Wenn mau die Sonn- und Feiertage die Straßen hiesiger Stadt passiert, kann man sehen, wie Leute be5 Straßen- reinigungs-JnstilutS dabei sind, den vorhandenen Schmus zu beseitigen. Trotzdem konnte man auf den Fußsteigen unzählige ancfeürbc Hausen — Exkremente) mehrere Tage liegen sehen. Wohl am meisten verunreinigt war die Wilhelmstraße. DaS Publikum mußte geradezu Bogen macken, um sich nicht zu beschmutzen. Anscheinend erstreckt sich die sonntägliche Straß 'n- rcinigung nur aus die Fahrbahn. Nach Ansicht des Einsenders müßt e diese aber auch aus die Fußst eigc ausgedehnt werden, zumal sie mit so wenig Kosten durck-zusühren wäre. Den Passanten aber wäre damit ein unschöner Anblik und daS öftere Beschmutzen der Schuhe und Kleidung erspart.
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Grüningen. Der Vorstand des Jugendvereins stellt mich, den Besitzer des ungeförten durchseuchten Fassels (der, nebenbei bemerkt, als Simmentaler Reinzucht im Herdbuche eingetragen und gekört ist) indirekt als Verbreiter der jetzt leider hier wieder aufgetretenen Maul- und Kl'auenseuck>e hin. Als ick im August v. I. bei größter Hitze diese Seuche im Stalle fjatte, habe ich mich im Interesse aller Mitmenschen so mit meiner Familie verhalten, daß jede Verbreitung d^r Seuche ausgeschlossen mar, das weist die Behörde. Ter Gendarmeriewacktnieister erklärte mir, am 2. Januar d. I., Ihnen hätte eine Belobung gehört! Das genügt mir. Ick bin der Ansicht, daß die Gemeinden diesen Sommer weit vorsichtiger waren als jetzt. Ich kann die Seuche ja nicht mehr in den Stall bekommen, das ist wissenschaftlich sestgestetlt, aber ich möchte verschiedenen Mitbürgern empfehlen, wenn ihnen die Verfügungen des Bürgermeisters vielleicht unangenehm erscheinen, einmal nach Lang-Göns zu gehen und Erkundigungen über die dortigen Vorsickstsmafuegeln einzuholen. Der Federviehhändler ist an der Seuche nicht beteiligt.
Amtlicher Wetterbericht.
WetteranSstchten in Hessen am TienStag, den 9. Januar 1912; Trübung, geringe Niederschläge, milder.
Letzte Kadiricbtcii*
Trier, 8. Jan. Die Mosel und ihre Nebenflüsse führen Hochwasser. In der Eifel herrscht seit SamStag Schneefall.
P aris, 8. Jan. Bei den gestrigen Senatswahlen wurden gewählt 5 Reaktionäre, 23 Progressisten, 19 LinkS- repudlilaner, 48 Radikale und 3 Sozialistisch-Radikale. Die Linksrepublikaner gewannen 8 und die Sozialistisch-Radikalen ein Mandat. Die Reaktionären verloren 2, die Pro- gressislen 4 und die Radikalen 3 Mandate. Zwei Wahlergebnisse stehen noch aus.
INeu York, 8. Jan. Gestern find hier 12 Personen erfroren. Tie Kälte hat jetzt nachgelassen.
Danksagung.
Für die herzliche Teilnahme seitens der Eisenbahn-Beamten imd -Arbeiter und aller Vcibtiagenben, sowie für die trostreichen Worte ües Herrn Pfarrer Schulte am Grabe, für den Gesang des (ücfanguc-cino und die vielen Kranz- und Btumenspenden beim Hinscheiden meines lieben Gatten, unseres guten Vaters, Schwagers und Onkels des
Im 1*1 kepacli
sagen innigen Dank. 305
Großen-Linden, den 8. Januar 1912.
Die iieiirüiicrniitn Hiitttblitbkm«.
Obersörsterei Strupbach.
Rutz- und Breunbolz Versteigerung am Ticnötag, 16. Januar.
1) 10 Uhr uortn. in Königsberg, Wirtschaft Gottlieb Geller: Dinrikt Herrnstrauch, (Steten: 26 Stamme mit 13 Fitm^ 19 Rm. Viutzscheit m Rollen, 31 Rm. Rutzknuovel, 4i Rm. Brennscheü und StnüppcL 126 Rm. Reiser 3. Vuchcn: 91 Rm. Scheit und Änüovel. 186 Rm Reiser 3. . 2» 12 Uhr mittags in Erda, Wirtschaft Dörr: Distrikt -talbero, Gichcu:32Stck. z. T. schwere Stämme mit38Fstm. "1 Rin. Bremischen und MnüööcL 64 Rm. Reiser 3., Stabcb bolz: 144 Stamme mit 19 Fstm., 295 Stangen ly 297 2. und 490 3. Kl.__________________________________________B8/!
Vortrag.
Am Dienstag, de« 9. Januar d. Js. werde ich in Steins Garten einen öffentlichen Vortrag halten betr.
MmrMli* 11ml poiiliäe EsMIiiiigBiiziiieBtetelagfflliieii
Der große Saal wird gut gelüftet, geheizt und l3/i Uhr geöffnet sein. Der Eintritt ist frei für alle Erwachsenen. Auch Damen sind willkommen, dieflauration findet statt, ober Tabakrauchcn vor und während meines Vortrags ist nicht gestattet. Der Vortrag beginnt punkt 8y4 Uhr. D6/t
Spohr, Oberst a. D.
[000209
Danksagung.
öür die vielen Beweise herzlicher Teilnahme ” und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer D Schwabe bei dem Hlnscheiden memes lieben y Gatten, unseres heben Vaters, Bruders, Schwagers und Onkels
Hcrrn Karl Tiebel, Sattler
sagen wir tiefgefühlten Dank. £5
Frau Marie Diebel K und Familie Wacker,
VergebNg non Katialisatiöiiötilbeltcll.
Die zur Erweiterung der zlanalisation in der Gießener, Garbenteicher und Ernst-Ludwig -Straße, sowie im Holzweg zu Steinbach erforderlichen Arbeiten und Lleferungen sollen in 2 Losen öffentlich vergeben werden.
Zeichnungen, 2lrbeitsbeschreibungen und Bedingungen liegen während der Tienstftunden auf dem AmtsZinuuer des Unterzeichneten (Rcgiernngs- gebäude am Landgraf-Philipp-Plotz), Zimmer Nr. 24, zur Einsicht offen.
Schriftliche Angebote, deren Unterlagen gegen Erstattung der Herstellungskosten abgegeben werden, sind bis
Dieuötag, den 23. ds. Mts., vormittags 10 Uhr, postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen, bet dem Unterzeichneten abzugeben.
Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt Vorbehalten.
Zuschlagsfrist 2 Wochen.
Gießen, den 5. Januar 1912.
Ter Großherzogliche Zireisbauinspektor.
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