Ausgabe 
6.12.1912 Erstes Blatt
 
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11 Hochschüler wegen der Kundgebung am

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wurde der Am beleidigung

u k v i c wegen MajcstätS" frcizung zu 6 Monaten

wurden gestern p Jahre: KommerziM Jahre: Kommerzikire ausmann Freetz, &). ^druckereibesttzer Rinii

sei aus datz ®a(tin ingewiesen, ju dem ri gskupon Giltigkeit h:

gilt als die ®(anj- spieltournee sein öflent- In größeren Au'gck» die Damen de it, Goll, Grosser

Hesfcn-Naffau. "

= Dillenburg, 5. Dez. In die Oiemeindekcrssen des DillkreiseS flössen im Jahre 1912 aus den Gemeinde- Ob st a n l a g c n 8639.50 Mk., davon für Aepfei 7416.25 Mk, für Birnen 769.40 Mk., für Zwet scheu 431.10 Mk. und für Kirschen 22.75 Mk. Don den 72 Kreis^emeinden halten 11 keine Einnahmen aus (hemeindevbstanläyen Die höchsten Einnahineu haltcir Dillenburg mit 664.85 Mk., Wisscnbach mit .537.90 Mk., Schönbach mit 424.85 Mk. und .Herborn mit 391.20 Mk.

schwerem Kerker verurteilt. 12 Angeklagte wurden wegen Aufreizung oder Widersetzlichkeit zu Freiheits strafen von einer Woche bis zu 14 Tagen verurteilt, ein Angeklagter wurde freigesprocl)cn. Mit Ausnahme von Bukvic wurden sämtliche Verurteilte auf freien Fuß gesetzt.

Wasser enthielt. Der Apparat überschlug sich und wurde völlig zertrümmert, die Flieger sind unverletzt.

Kreis Wetzlar.

V Gleiberg, 4. Dez. Am Dienstag nachmittag hielt der Gastwirte-Verband Krofdors-Rodhrim und Umgegend aus der Burg seine gut befischte Hauptversammlung ab. Der Verband wurde im Jahre 1904 gegründet und zählt jetzt 54 Mitglieder Der seitherige Vorstand wurde fast einstimmig wiedergewählt. DaS Winterfest soll Mittivoch, den 16. Januar, bei Gastwirt Wagner m Naunheim ab­gehalten werden.

Letzte 27 ncb richten»

Kein Rücktritt des Freiherrn v. Hertling.

München, 6. Dez. Die Korrespondenz Hofmann teilt mit: Das Gericht, das; Freiherr v. Hertling seine Demission eingereicht habe, ist vollkommen aus der Luft gegriffen.

Oesterreichische Hochschüler wegen Aufreizung verurteilt.

Wien, 5. Dez. In der Verhandlung gegen

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentlicher Wetterdienst. Gießen.

Wetteraussichtcn in Lessen <ür Lainstao, den 7. Tez. 1912: Wollig, meist trocken, falt, Nachtfrost, später Erwärmung und Trübung.

Märkte.

ch. Bingen, 5. Dez. Ter Zutrieb aus dem heutigen Drost- und Kler >i viel) markt Hellte sich aut etwa 350 Tiere. Dabei entwickelte sich bei gutem Bestich ein lebhaftes Geschätt. Ter Markt lvurde tcühzeitig geräumt. Tie Preise für Nutzvieh ivareu etwas zurückgegaugeu. Für Schlachtvieh wurden im Zentner Schlacht- acivicht folgende Preise erlöst: Fette, vollsteischige Ochsen 1. Sorte 9798 Mk., weniger gemästete, steischige 2. Sorte 9496 Mk., mittlere 3. Coric 9294 Dik., geringere 4. Corte 90 Mk.; teile, vollfleischige Nmder 1. Sorte 9293 Mk., lueniger gemästete, fleischige 2. Sorte 8890 Mk., mittlere 3 Sorte 86-87 Mk., gc- rinqevc 4. Sorte 8384 Mk.; Mastkälber l. Sorte 100106 Mk., fleischige, iveniger gemästete 2. Sorte 9698 'Dlf.; fette Schiveine 1. Sorte 8082 Mk^ 2. Sorte'7779 Tlf. Für das Paar bester Fahrochseit rourben 12001300 'Mk., mittlere 10001100 Mk, ge­ringere 950lOOu WIL, für das Stück frischmelkende Kühe mit Kolb 450-oOJ Mk., ohne Kalb emsprechend weniger, Fahrkühe 400 bis 450 'Mk., trächtige Kühe und Rinder 300450 Mk., jüngere Rinder 80-110 'Mk. und für etwas ältere 140 200 Mk. angelegt.

Sn ber foubtwJ Heti ertebiflt hutz wurden für J P01 Preisrichtern J G^"hlen voraen»

Gesellschaft t« »ei.

1 wurde am Mittti ml z.D. Schweitzi:

Friedberg, H« d Strasansiallsdints!

Kälte hat heute Nacht scharf eingesetzt. ®8 war aber auch Zeit; das stets feuchte Wetter hat eine Menge Katarrhe gebracht, wie denn unter den Verstorbenen dieses Jahres eine große Anzahl Leute sich befinden, die schon leidend waren und deren Tod durch die nasie Witterung des Jahres be­schleunigt wurde. Auch die Landwirtschaft hat unter der Witterung Not gelitten; tnancher Acker konnte noch nicht ge­stürzt werden, einzelne konnten auch nicht mit Winterfrucht eingesäet werden. Einen Segen hatte aber die Nasse doch die Mäuse sind fort.

Kreis Schotten.

O Lanbach, 5. Dez. Bei der in rnesem Sommer hier abgehaltenen Hauptversammlung des Gustav-Adolf- VereinS wurde beschlosieit, einen Gustav-Adolf-Frauen- 93ercin hier zu gründen. Die erste Sammlung der Bei­träge ergab die Summe von 200 Mk. In diesen Tagen fand die erste öffentliche Versammlung statt, in der zunächst der Vorstand durch Zuruf gewählt wurde; er besteht aus 12 Damen unter dem Vorsitz der Frau ObcramtSrichter Zimmermann. Pfarrer Volp begrüßte die Erschienenen und sprach seine Freude über die Gründung deS Vereins auS. Im Mittelpunkt des Abends stand ein Vortrag von Pfarr- offiflent Weis auS Bieber bei Offenbach über Diaspora- Gemeinden.

Danksagung.

Für Die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schmerz!. Verluste unseres lieben SohneS Heini

sagen wir allen unseren aufrichtigsten Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Köhler für seine trostreichen Worte. P1

Familie Bäcker Haas.

Steinbach b. Gienen, den 5. Dez. 1912.

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ementskonzert. ^bemufikmeisters Lii iltete, itnnbc mit tel. Das sicher gdei t Orchester sand sch Abend brachte, lebt üchen Neuheit Roil. neu sehr schönen W tionen über die nr em köstlichen, Waldm it dem Vorspiel M t Wanderschaft?erw^ ii, spendeten so eit Mibt man en roorben, lonbent rj ein Abs-h'-"g-> ihm nach Au-t-a^ llmann rourbe cnllafii».

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Meisters auf dem Straßenpflaster zusammen Die !Herrschaft en, die durch die Bäckerschlacht um ihr Frühstück gekommen sind, Nüssen nun, warum dies der Fall war.

Für Bücherkäufer. Man schreibt uns: Das bücher- taüenbc Publikum wird namenttich zur Weihnachtszeit mit Of jetten auswärtiger Handlungen in Gestalt von Prospekten und -atalogen überschwemmt, die bei dem nicht Eingeweihten den Am'chetn ganz besonderer Vergünstigungen erwecken und chn zu dem Glauben verleiten, daß bte anpreistnde Firma als die al­leinige Bezugsauelle überhaupt in Betracht käme. Diese An­nahme ist irrig, denn in den meisten Fällen handelt es sich um nn Preise zurücigesetzte Artikel, die dem gesamten Buchhandel zu­gängig und in jeder größeren Buchhandlung entweder vorrätig sind, ober doch ohne Vorzug peschasst werden können urfb zwar ,ti gleichen Preisen und gleichen Bedingungen zuweilen so­gar billiger. Der Bezug am Ort liegt ziveisellos im Interesse der Bücherkäufer. Es bleiben ihnen dadurch die Mühe schrist- lüher Bestellung sowie alle Portokosten erspart und sie sind nicht der Gefahr ausgesetzt, etwas unbesehen kaufen zu müssen, ohne c4 zurückgeben, oder auch nur umtauschett zu können.

** Der Unfallversicherung wurden einige Ge­werbebetriebe und Tätig leiten neu unten teilt, wor­über eine Bunbesratsbekanntmackmng folgendes mittcilt: Für die der Gewerbe Unfallversicherung neu unterstellten Betriebe zur Be­handlung und Handhabung der Ware, die mit einem Detailhondels- untcrnehmen verbunden sind, das über den Umfang des Klein­betriebs hinausgehk, wird eine das Gebiet des Reicks umfassende Deruisgenossenschast errichtet. Die nachfolgend bezeichneten an­deren Gewerbszweige werden bestehenden Berufsgenossenschaften zugeteilt, und zwar die Apotheken der Berufsgeirossenschaft dcr chemischen Industrie, die Gerbereibetriebe der Leder- inbustrie-Berufsgclwssenschaft, die Gewerbebetriebe, in denen De­korateurarbeiten ausgeführt werden, den Baugewerks-Be- rufsgenossenschasten, die S te i n zer k 1 e i n e ru n g s b e t r ie be dcr Steinbruch.s-Berufsgenossenschast, die Badcanstaltsbc- triebe der Nahrungsmittelindustrie-Berufsgenossenschaft, die Be­triebe der B i n n c n f i s ch e r e i, der Fischzucht, der Teich­wirtschaft uild der Eisgewinnung den Binnenschiffahrts-Berufs­genossenschaften, die Fährbetriebe, die Reittier- und Stall- haltungsbet riebe der Fuhrwerls-Berufsgenossenschaft, die Betriebe zur Behandluilg unb .Handhabung dcr Ware, die mit einem Engrv Shandelsunternehmen verbunden sind, das über den Umfang des Kleinbetriebs hinauSgeht, der Lagerei-BerufS- tzcnossenschaft, ferner von den Betrieben, die mit einem kauf­männischen Unternehmen verbunden sind, das über den Umfang des Kleinbetriebs Hinausgeist: die Betriebe zur Beförderung von Personen und Gutem zu Vanbc der Lagerei-Berussgenossenschaft, die Betriebe zur Beförderung von Personen und Gütern auf Binnengewässern den Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaften, die Holzfällungsbetriebe den Holz-Bernfsgenossenschaften. Für die landwirtschaftlich versicherten Betriebe der Gärtnerei, der Park und Gartenpflege, sowie- Friedhofsbetriebe wird eine das Gebiet des Reickis, außer Bauern, Königreich Sachsen, Hessen, Braun­schweig, Schaumburg-Lippe. Bremen, Hamburg und Elsaß-Loth- ringen umfassende landwirtschaftliche Bemfsgenossenschast errichtet. Für die der Gewerbe Unfallversicherung neu unterstellten Tätig- . teilen bei dem nicht gewerbsmässigen Halten von Fahrzeug en auf Binnengewässern, von anderen Fahrzeugen als Wasserfahrzeugen, wenn sie durch elementare oder tierische Kraft bewegt werden, sowie von Reittieren wird eine das Ge­biet des Reichs umfassende Versicherungsgcnossenschast errichtet.

Landkreis Gießen.

s. Lollar, 5. Dez. Morgen Freitag abend 8 Uhr findet eine öffentliche Gemein deratSsitzitng mit folgender TaqeSordnlmg statt: 1. Beratung und Genehmigung einer Satzung über die Benutzung der Vieh wage; 2. Antrag te§ Semeinderats Schupp wegen der Berichterstattung über die

Kreis Friedberg.

sc. Friedberg, 5. Dez. Hier wurden vor einiger Zeit verschiedene Einbrüche verübt, ohne das; man den Tätern auf die Spur tommen konnte. Dem Gendarmeriewachtmeister Merz in Oberlahnslein gelang es jetzt, zwei Burschen, die von Ems kamen, als die sestzustellen, die in Friedberg ncaVbcitri und in Bad Ems in einem Hotel zweimal unb int dortigen Amtsgericht dreimal ein- gebrochen waren. Er stellte ihre Namen fest. Es sind der Kuh^ Wärter Gg. Bitsch aus Oberhausen im Rheinland und der Bäckergeselle Dormagen ans Wirzfeld bei Aachen.

h. Vilbel, 5. Dez. Infolge eines Familienzwistes entfernte sich Dienstag früh der Schneider I ost aus der Wohnung und kehrte nicht zurück. Er schrieb heute aus Worms, daN er sich das Leben nehmen werde. In der Ausregung über diesc^Nachrichl versuchte sich die Frau mit Leuchtgas zu vergiften. Sie.wurde lebend aufgefunden, doch ist die Vergiftung so schwer, das; eine Wiedergenesung fraglich erscheint.

m. Bad-Nauheim, 5. Tez. Graste Erregung herrscht gegenwärtig in unserer Bürgerschaft über die Ausführung der Kanalisierung (Erweiterung der nennt Kläranlage», und über die noch in Aussicht stehenden 'Neubauten Schlachthaus, Schulneubau usw.i, besonders über bie Aufbringung der Kosten für diese notwendigen Anlagen. Ein Teil bet Stadtverordneten will die Deckungsfrage dadurch regeln, dast sämtliche austerordent­liche Ausgabm auf die Kommunalsteuer geschlagen werden biee bedeutet einen Aufschlag von etwa 50 Prozent bei einem Steuer­satz von bereits 125 Prozent). Ein anderer Teil der Stadtver­ordneten will eine Kanalsteuer ein geführt wissen, wodurch in erster Linie die Hausbesitzer betroffen würden, aber auch der Badesiekns herangezogen werden formte. Der Bürger- und Stadtverkehrs- verem nimmt den Standpunkt ein, dast die Lasten nicht durch Anleihen zu decken, sondern durch Erhöhung der Steuern aus zubringen seien: die Mieter dagegen wollen davon nichts wissen und sträuben sich mit allen Mitteln gegen eine, Erhöhung der Steuer. Sie gehen von dem Grundsatz aus, dast sie nicht ver­pflichtet seien, zur Kanalsteuer etwas beizutragen. Der Kanal gehört aber zum Haus. Die Kosten für 'bie Neuanlagen be­saufen sich auf etwa V/z Million Mark.

Starkenburg und Rheinhessen.

d. Mainz, 5. Dez. 'Samstag nächt wurden einem Justizrat aus seinem Kassenschrank 1600 Mk. gestohlen. Am Samstag hatte der giechtsanwalt seinen 17jährigen Gehilfen Deutsch aus Weisenau entlasse,t, toeil er ihn im Verdacht hatte, dast er seit einiger Zeit Geldbeträge gestohlen hatte Der sEntlasfene ftvundia»am ISamstag abend snach dein' Bureau- schlust noch im Hause gescheit. Die Polizei verhaftete ihn deshalb und es wurden Schlüssel zu dem Bureau und ein Kassenschlnssel, die er abzuliefern hatte, vorgefunden. Das Geld wurde nicht bei ihm vorgefunden; er leugnet, die 1600 Mk. gestohlen zu haben. Der Zigeuner Ebender wurde heute vormittag unter äußerst starker Bedeckung ins Untersuchungsgefängnis nad) Fulda gebracht Dort hat er sich wegen Mord und Mordversuchs zu verantworten. Ebcnrder äußerte sich dahin, er werde in Fulda bei günstiger Gelegenheit ausbrechen.

W. Worms, 5. Dez. Heute früh gegen neun Uhr wollten die beiden Flieger Leutnant Reinhardt und ein Artillerieoffizier als Begleiter von der Darmstädter Fliegertruppe auf dem hiesigen Exerzierplatz landen, ver­fehlten aber infolge des dichten Nebels den Platz und stürz­ten in eine Wasserlache, die zum Glück nur wenig

öffentlichen Gemeinderatssitzungen.

= Lich, 4. Dez. Der Kinematograph des Volks- bildungsvereins wird am nächsten Samstag und Sonntag Theodor Körner" von der Wiege bis zu seinem Heldentode, ein historisches Lebensbild in drei Akten mit Vortrag, Rezitation und Musik im Heilandschen Saale zur Aufführung bringen. Nock; überall, wo die Lebensschtck- fale des jugendlichen Freiheits Held en durch dasichttptel- theater in lebensvoller Treue dem Publikum vor Augen geführt wurden, waren die Borstellungeit überfüllt und der Eindruck auf jung und alt geradezu überwältigend; genießt doch der Besucher eine weihevolle Stunde vater­ländischer Erinnerung. Wie das Aino als modernstes Be- lehrungs- und Boltsunterhaltungsmittel berufen Kintonn, im Dienste der Wissenschaft, des Vortrags und der schule Verweirdung zu finden, und wie es gleichzeittg im Dienste vaterländischer Gesinnung eine große Aufgabe zu erfüllen vermag, wenn das Sensationelle, Anstoßerregende und Ge- schmackverbildende aus ilpn verbannt wird, will der -Verein mit der Verwendung des Äinematographen bei seinen Vor­trags- und Unter!',ältungsabenden versuchen.

Kreis Büdingen.

X Nidda, 5. Tez Endlich niacht der Winter (c ,u b«*r -ckn-c meist abaeaanaen. aber die

D i e enorm hohen Fleisch preise zwiirgen bie Haus­frau zur Sparsamkeit, wobei ihr TuRK & PABSTS Fische unb Fleisch-Pasten in Tuben' nützliche Dienste leisten. Unseren Leserin­nen werden auf Verlangen T & Ps reichhaltige Kochrezepte von der Firma TÜRK & PABST in Frankfurt a. M. kostenlos zu- gesandt. [88%,

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Heute verschied unser lieber Vater,

-Anlage 35), den 6. Dezember 1912.

im 86. Lebensj

Beerdigung findet am Sonntag, den 8. Dezember, nachmittags um 3 Uhr, auf dem alten Friedhof