’W-;
hielt im Lu-, ib Rechlsanvr!: über bas 6üJ it Ter gut M igenbe bucniu- b von Beiipiela, cht gebrach, VdA ge bet Schult» I bie Hanbivc,» tzen. Hinsicht^ :ert unb ncmtm n das fogenaniu t, Tie sich tw ,es Interesse tu! trags halten d .chterten bas
geehrt, inde«' _ BiS zu eiten in
^let
!« in'ti
c IL
chei,,
der RaninQuin) seine Haun- Äus dem <o::ü- zu «liehen, da,:, gewonnen ho, tt Sie iiu«nelluiu* Züchter hier tr.-\ 29,4ö und die ~- ion 'J)IL 240,69* urde roiebetgeiru| 1191. vchrM'-- • ihrer Roden -
sott eine
iegeroercin:: bie gelb}i!jl| eine Marei
i lassen.
unmittelbarer S linenhos '■! ohn deS ieilh^l ylemmmg n-H
Die Bab"- ! deschleunlSt,^ Berkehr llhr^nl id bie beibcn ^
'S *
Schon i(e‘ . ü»**
sksstü- $■.. serüber N» ■
JK „ «il*1**, ll -5 .
istüclen.
WÄs < i i‘5 if>
* ZE SL-
MeniäJ? jeuttten -7' &IK:< M bei ün ben &e££ erW^:' i flenebm;;: ? w am ifla, "r Mifl tnr,z. < &SJ: <ent eine 3-, . iu vttA-,"- iünb foüSV Wbcn.
1 -Mn?;*: 9e,orbtrt tony.
9 m Qua , Seiten jidi t, tbQnb nicht r, i. io ist tüt bta chneider in ’> lassen.
nb gegen 10 ü r c Biohnunq r., fl »lugte iytn. n , brachte sich Ut in den Unte:. zu öffnen, ue brachten i» lutcbanb an; ir |Qb sich bet v;. u.
tu
GerlchtisaaU
Sraf Wolff-Metternich roeqtn fialfdftpiels vor «rricht.
.=h. Berlin, 4. März, Hieraus toirb in die Vernehmung M Kraken Wolff'-Mettcrnid, weitergejahrcn. Ich hatte, so sagte ,r u. a aus, im F-ebruar 1910 eine sehr reiche englische Fa •uhe Tinnen gelernt, deren Haupt Besitzer von Goldminen in < ütHvrfioirifQ ,st. Ti eiet lud mich nach London ein und ich h$r im Mai 1910 dort hin. Tie ersten drei Wochen verkehrte iti Taft auoschlietzlich in dem Lause des Engländers. Später hb mich der Forslassessor Bergell zu einem Diner in einem Lottl ein und da lernte ich den Baron Korff-rtönig kennen. ; j) hatte natürlich ferne Ahnung, daß der Mann ein Falsch- (vieler war. Kor ss-König stellte mich auch dem Kapitän Newton t?r. Ich habe jeden Morgen eine englische Lektion genommen, um 9 bis 11 Uhr ritt ich im Hydepark, wozu mir der Eng- ! irdrr ein Pferd zur Verfügung stellte, und dann waren wir in tz.scllschast mit König in einem Lotet. Kons-König machte aus »ich den besten Eindruck. — Vors.: Wovon lebten Sie in t-.mDon? — Angeklagter: Ich hatte doch 1200 Mark bei mir gib außerdem luden mich mein Bruder und die englische Fa- rihf ein, fernerhin unterstützte mich auch Baron Lorss König. - Vors.: Wohin fuhren Sie von London auS. — Angesl : Rach Scheveninyen, da ich krank war. Bon Scheveningcn btn ci nach Troumlle gelah en. Bei der Durchfahn durch Paris ias ich Korfs-König. Später fuhr ich nach Wien und heiratete botr - Bors.: Laben Sie nicht von Wien aus kleine Reisen gemacht? - Ving fl : Nein, ich habe dort ia eine Stellung gehabt und Dir lern übt, mich ehrlich betreffs Leben zu schlagen. Aus die Frage x4 Vorsitzenden, ob er Buies, Schenk v. Schweinsbcrg, Tartier mb die anderen Mitspieler dieser Falschsvielcrbande schon srühat -einen gelernt habe, erklärt der Angeklagte, daß er Schweinsberg iimal im Lotcl Kaiserhos getroffen, die übrigen Angeklagten Irr nicht gekannt habe. Eines Tages wurde ich von Korss-Konig ^televhoniert, ich möchte ins Gambrinus-Nestaurant in London 'sonnen, dort stellte mir Pauli den Leutnant Backhaus aus 5: .lvold vor, der einen Deutschen kennen lernen wollte, der i;d) ein wenig seiner annehmen könnte. Am selben Abend wurde ncch gespielt unb B. und ich verloren zusammen 14 000 Mark. Ps mir abrechneten, sagte Backhaus, er habe kein Geld und röb sein Ehrenwort, daß er am nächsten Morgen die Sache regeln nlrbe. Nach zwei bis brei Tagen kam er zu mir unb ersuchte rrd) um ein Darlehn von 5000 Mark unb gab mit bann ein juncr, das sein Schuldbekenntnis über 7000 Mark enthielt. : sätet ließ ich mir anstatt des Schuldscheins einen Wechsel ..-jrn. — Nach der Pause wird das von der Berliner Äti« ri nalpolizei hergestellte Photographiealbum der internationalen 'jielcr den Angetlagten Bujes und Metternich sowie den Zeugen Fit. o. Röder und v. Werner vorgelegt. Sie ioltten ans dem raieleralbum fcststellen, ob baninter sich Stallmann alias Korfs- pinig befinbe. Weder Metternich noch Frl. v. Rüder noch Werner Lunten eine Photographie von Korss-König entdecken. Dagegen teilte Ftl. v. Röder fest, daß einer der Photographierten Schenck ron Schweinsberg ist. Ter hier abphotograplsterte Lerr sei aber nicht mit ihr im Schlitten gefahren. Danach wird in die Ver- tanblung des Falles Backhaus fortgefahren, worauf der Zeuge Ldcrleutnant Friedrich Karl von Backhaus vernommen wird. 2tr Zeuge erklärt bann weiter, daß er zuerst nicht spielen i stille, er fehle aber bann doch, nachdem er sich vergewissert [igle, daß er 400 bis 500 Mark bei sich habe. Er hat zuerst 101 Marl gewonnen unb da hat Metternich ihn gefragt, ob Itt nicht bie Bank übernehmen wolle. Dann wurden bie Sätze tndoppelt unb bie Bank vprlor. Nunmehr spielt sich eine fcneg t e Szene ab, in der der Angeklagte Graf Metternich, kr Zeuge v. Backhaus unb der Vorsitzende hart aneinanber erraten Ter Angeklagte Graf Metternich wollte an den Zeugen Üit Frage stellen, ob er ihn nicht unter der Angabe, er möchte lur Kavallerie übertreten, um ein Darlehen von 5000 Mark ge» beten habe. — Angekl : *Es ist boch eine Schuftigkeit von einem dkutfcheu Offizier ... — Vors.: Derartige Ausdrücke weise ich trnkhiebcn zurück. Sie haben sich heute schon mehrere fold)c Ausdrücke gegen preußische Offiziere erlaubt, dagegen muß ich ntrrgifd} protestieren. — Angekl.: Ich möchte doch bie Sache ^weisen, aber id) darf ja keine Frage stellen. Der Oberleutnant du mir alle möglichen falsche Vorspiegelungen ... — Vors.: Ich : flärc nunmehr die Sitzung für geschlossen und beraume bie nächste Sitzung auf morgen mittag 12 Uhr an, damit Sie, Herr vraf, sich bis dahin erholen können.________________________________
Die Klosterbrüder von Lzenstochou.
sh. Petrikau, 4. März.
Zum Schluß bet Beweisaufnahme und vor Beginn ber Plä- kslMS in dem Prozeß gegen ,die Klosterbrüder von Ezenstochau t:eignete sich noch ein sehr auffälliger unb charakteristischer Zwi schenfall, ber hier bas Tagesgespräch bildet unb zu allerlei kerniulungen und Kombinationen Anlaß gibt.
Der Angeklagte, Mönch Olesinski, wurde vom Vonitzen
den, Erz. Wotrow, zum michtertische gerufen unb noch einmal aufgeforbert, seine Wabmehmungen über Jas na Gora, die er etwa nodi nicht erzählt habe, hier mitzutcilen. Gleichieitig wurde der Lauptangeklagte Tamozy M a z o ch ebenfalls vor den Richter^ tisch beorbert. Olesinski erklärte nun mit großer Bestimmtheit, baß Damazu M a z o ch unmöglich so viel Geld aus dem Klosterschatze gestohlen haben könne, wie er selbst angebe, er müsse andere geheime Quellen gehabt haben. Olesinski fragte dann den Angeklagten Damazy M a z o ch wörtlich, indem er auf daS vor den Richtern stehende Kruzifix hinwies: „Sede mu in bie Augen und sage mir vor Gott, wann hast du so viel Geld stehlen können, wie du angibst". Mazoch: Um bie Mittagszeit. Cie* sinSki: DaS war vollstänbig unmöglich. Die Türen, welche zur Schatzkammer führten, waren von innen mit großen Stab- eiscn verankert, man konnte also von außen gar nicht an die Schätze heran. M a z o ch auf bas Kruzifix binroeiicnb: Ich schwöre bei Gott, baß ich mir das Geld aus der Kirchenkasse holte. Cie* siNski (in großer Erregung unb bie Faust gegen Mazoch ballend': Tn Lügner unb Mörder, sage doch hier den Herren Richtern die Wahihvit. Warum hast du den Wenzel ermordet? Gestehe cs im Angesichte des KruzifireS. Du hast eS getan, weil Wenzel dir drohte, er werde deine schrecklichen und ungeheuren Geheimnisse ans L'id)t bringen. (Allgemeine große Erregung.)
Damazy Mazoch wurde aschfahl und konnte kein Wort hcrvorbringen. Ter Vorsitzende, der dieses Zwiegespräch ruhig hatte gcsck>ehen lassen, erklärte nunmehr, daß eine weitere Unterhaltung der Angeltagtcn nicht angängig sei.
In ber Bevölkerung schwirren allerlei Lesarten über den Zwischensall. Man nimmt an, daß OlesinSki Recht hat unb daß Damazy Mazoch tatsächlich Geheimnisse halte, deren Aufdeckung durch Wenzel er befürchtete, weshalo er ihn ermordete Man fchenkt auch ber Aussage Glauben, daß die Geldmittel MazochS aus anderen Quellen geflossen sind, als er bisher selbst angegeben habe. Von diesem Standpunkt aus wäre es auch crhärlid), daß Damazy Mazoch den Prior Reimann durch die Trolning gefügig machte, rr werde dafür sorgen, daß die Regierung das Kloster überhaupt schtieße unb das Klostervermögen konfisziere.
Was das Strafmaß anlangt, so kommen für Damazy Mazoch die ßtz 1453 m und 1655 des russischen Strafgesetzbuches in Betracht. Tiefe sehen vor den Verlust sämtlicher persönlicher und Standesrechte, Zwangsarbeit von 15 bis 20 Jahren, ober auch Zwangsarbeit auf unbegrenzte Zeit, d. h. also lebenslänglich. And) Pianko, Blasikiewicz, Starezewski unb Helene Mazoch werben Zwangsarbeit erhalten, Olesinski außerdem noch den Verlust seiner persönlichen unb StandeSrechte. In juristischen Kreisen rechnet man bei ihm mit einer Strafe von iy2 dis 2i/2 Jahren. Bei Cyganowski kommt ber § 297, bei Pertkiewicz ber § 225 in Anwendung, die Zuchthausstrafe von 3 Jahren vorsehen.
In ihren Plädoyers hielten die Vertreter der Anklage diese in vollem Umfange aufrecht Sie plädierten gegen Damazy Mazoch auf schuldig des Mordes an feinem Vetter Wenzel Mazoch, in Verbindung mit Unterschlagung, Betrug und Urkundenfälschung. Gegen Pianko, Blasikiewicz, Helene Mazoch unb Star- czewski lauteten bie Plädoyers auf Begünstigung ober Beihilfe zu bem Mord und auf Diebstahl von 9000 Rubeln, gegen Pertkiewicz auf Beihilfe zum Diebstahl, begangen durch Anfertigung der falschen Schlüssel, gegen Olesinski auf Diebstahl unb schließlich noch gegen Helene Mazoch auf Führung falscher Zeugnisse.
Llngesclndt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt bie Rebaltion bem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Gießen, 5. Marz.
Zu bem Bericht über die Versammlung der Fortschrittlichen Volkspartei seien mir einige Worte gestaltet, da Herr Erkelenz, wie natürlich, sich auch mit ber wirtsd)af1lichen Vereinigung des Reichstages befdwftigt hat.
Er sagte zunächst, bie w. V. sei nur noch mit 8 statt mit 22 Manbaten int letzten Reichstage vertreten. Laut des 2. Nachtrages zum Reichstags-Hanbdud) ber 12. Periobe zählte sie aber nur 17. Von bieten wurden wiebergewählt bie beiden Christlich- Sozialen Behrens und Dr. Burckhardt, die Deutsch-Sozialen Herzog unb Tr. Werner (Gießen), bie Christlich-Sozialen eroberten Siegen zurück mit Lic. Mumm, bie Deutsch-Sozialen Waldeck mit Viet- meyer unb Marburg mit Rupp; dazu kam der an Stelle Stauffed gewählte Bund!er Gebhart. Außerdem wurden wiebergewählt bie beiben Bünbler Vogt: biefc zoaen es aber biesmal vor — weshalb weiß id) nicht — sich ber deutsch-konservativen Partei anzuschließen, der eine als volles Mitglied, der andere als Hospitant. Audi zwei Mitglieder des bayerischen Bauernbundes wurden gewählt, von denen der eine, Bachmeier, in einer früheren Periode sich wie zwei andere zur w. V. gehalten hatte. Diesmal blieben sie beide wild. And) wenn man von einigen anderen Herren absieht, die
der w. V noch hätten zutrcten können, ist der Zusammenbruch nicht so schrecklich — statt 17 Herren 12, von denen mehrere auch gleich im ersten Wadigang gewählt wurden btc fonidmttli.t* Volkspartei brachte im ersten Wahlgange niemanden durch. mäh renb die Freikonservattven von 25 auf 13 gesunken sind Vielfach wurde allerdings angenommen, die Reform Partei würde sich tn irgend einer Form mu der w. V verschmelzen — schon der ver- ftorbene Abgeordnete Köhler hatte sich als Reformer darum bemüht — leider ist das nicht eingetreten: weshalb weiß ich nickt
Ta nun die w. B mmt mehr stark genug ist, um selbständig eine Beteiligung an den Komunssionen verlangen zu können, so läßt sie sich den Konseroattven zu zähl en, aber nur z u diesem Zweck, sonst ist sie selbständig unb denkt nicht daran, ihre Selbständigkeu aufzugehen. So tst das Mitglied Behrens in der Budget-Komiuis'ion: später werden an leine Stelle treten Herzog und Tr. Werner: in der Petition- M'ony- miiiion sitzt zurzeit Dr. Burckhardt. Meines Erachtens hat ixe w.B. ganz klug gehandelt, indem ne so verfahren ist. Tie gleicht Partei Frcilonservativcn^, die wie gesagt statt 25 nur noch 13 Mann stark sind, hat das nickt tun mögen und ist daher in keinem Ausschuß vertreten, während ihr Mitglied Frhr. v. CKnnp früher lange Jahre Vorsitzender ber Budgcl-Kvmmission war.
Dr. Heuse r.
Handel.
4'/, prozentige Anaiolische Eisenbahn-Obls- g a t i o n c n. Eine neue Anleihe der Anatolischen Eisenbahn- gcfcllfcbaft wird am Dienstag, 12. März 1912, zum Kurse von 96' . Prozent zur Zeichnung ausgelegt unb zwar am biefigen Platze von der Darmstädter Bank unb ber Mitteldeutschen Kreditbank. (Siehe Inserate.)
Märkte.
fc. >7ranffnrt a. M. Schwein em arkt'be richt vorn 6. März. Aickaetrieben waren 1095 Schweine. Bollslcischige Schweine von 80 bis 100 ker Vebcubaeividit 53.00—65.00 ‘1’IL, Ecklacktgeivicht 6^.00-70.00 ‘DiL, Dollfieifdiige Schweine unter 80 hzx Lebendgewicht 52.00-51.00 Dlk., Schlachtgewicht 68-70.-0 TIL; vollfleiMnge Schweine von 100—120 ki; Lebendgewicht 54.00—55.00. Mk., Schlachtgewicht 68—70.00 '1’1 f.: vollsteischige Sd)weine von 12o bis 150 tg Lebendgewicht 54?0—55.00 Mk., Schlachtgewicht 68.0Q—70 Pik. Geschäst: mäßig rege, bleibt Ueberftanb.
WetteranSfichten in Lessen für Donnerstag, den 7. März 1912 • Wechselnd bewölkt, höchstens noch geringe Regen<äste, kühl.
Letzte 2incbricbtcn.
Aus der Hessischen Zweiten Kammer.
bs. Darmstadt, 6. März Präsident Köhler eröffnet die Sitzung um 91 i Uhr In ber Weiterberatung des Hauptvoranscylages wünscht Abg. Raab bei Kap. 10, Staat sei sc nbahnen, eine Besserstellung ber Beamten ber Main-Neckar-Bahn und beschwert sich über die schleckte Beförderung der Arbeiter in den Arbeiterzügen. Weiterhin wendet sich der Redner gegen einen Erlaß ber Eisenbahndivektion Mainz, in ber diese ihren Arbeitern die Beteiligung an'fozialdemokratischen Viweinen verbietet, unb fordert zum Schlüsse eine Erklärung der Regierung. — Abg. Fulda spridn über die Verkehrsverhältnisse zwischen Frankfurt und Darmstadt. — Präsident Köhler teilt mit, daß ein von den ?lbg. Reh, Henrich und Raab unterzeickneten Antrag eingegangen sei, ber die Bereitstellung von 6000 Mark fordere, die zur Unterstützung von Beamten der Main-Neckar-Bahn verwendet werden sollen. Ein Antrag des Abg. Dr. Weber verlangt für die E r w c i t e r u n g d e S B a h n h o f e s S ch o 11 e n die Vorlage anderer Pläne. — Abg. Dr. Osann wendet fid) gegen die Abg. Fulda unb Raab.
Die Arbeiterbewegung m Ruhrkohlengebiet.
Köln, 6. März. lPriv.-Tel.) Tie Lage im Ruhr- kohlengcbiet wird nach wie vor als kritisch angesehen. Im Dortmunder Revier wurde die Arbeit^nur wieder ausgenommen, weil die radikalen Führer noch 5 Tage warten wollen, um dann einheitlich den Kampf zu beginnen.
Born Bergarbetteraußstand in England
London, 6. März. Es ist Grund zu der Annahme vorhanden, daß ber Ausstand in den Kohlenbergwerken diese Woche nicht überdauert. Die Bergarbeiterverbände sind entgegenkommender geworden, da fid) die Volksstimmung in wachsendem Maß gegen sie wendet.
e
Casablanca, 6. März. Zwei Kompagnien wurden von Angehörigen des Ardromstammes bei Suk-el Acba angegriffen. Die Angreifer wurden zurückgeschlagen. Die französischen Truppen Hatter zwei Verivundete.
Marmeladen
Südfrüchte
17
Pfund
per
10
la.
'/< Pfund
Pflaumen Mischobst Aepfelriuge Pfirsiche Aprikosen
Birnen, kalifornische
Prachtbirnen
Feigen
Birnhutzclu
Kablian
im Ausicknitt
AngkWIWt
Holl. Pollhcriiigc
Muiops o WiMckhcriiW z Hering in Seite
65
70 u. 80
100,120
90
90
30
25
Marmelade, gcm.
, 150
, 250
Pfund 35
, 40
, 50
, 60
, 60
, 60
Kunst-Gelee Apselgclee Rhein. Aepfelkraut Erdbecr-Marmelade Aprikosen- „ Fohauniöbcer» „
Pfd. 35, 40,50 u. 60 Pfg. Pfund 45, 60 ,
Pfund 20 Psg.
- 24 *
. 36 . 10^60 . 16 s.üiäa .
ZwetschcumuS 5-Pfd.-Eimer 150 Pfg. 250 ,
-----1 KoHaln Hch. Kalbfleisch WSW W«« Seltersweg 12 Telephon 285
Vi Dose
Wirsing Lpinat Marotten Junge Erbsen
40 Pfg. 50 , 40 , 50 , 80 ,
55 , 80 , 90 ,
Leipziger Allerlei Vi Pflaumen, süß Mirabellen, Metzer Vi Reineclauden Vi
Brechspargel V, Dose 80, 100.
120 Pfg.
Stangenspargel Vi Dose 180, 160, 180 Pfg.
ttohlrabi in Scheiben l/t Dose 40 Pfg.
Weite ui
»KoöservßD
Für ß*leingestie!
Por-ellan-Grabvlatten «auch mltPhotogravhie», wetterfest, liefert billigst u. schnellstens
Spezialgeschäft-11680
Albert Sparfeld
Porzellanmalerei, Gieße«.
rchnilirzeAlizüge
zu oerleihen bet
Karnbach, BaHnHofstr. 27 laEsislieF Hihe wert! sich uns. ausf. Kat. grat.
eati-tom. z. 1. Gefliiaclbof Westfalen, Giferfeld '3ieg) ___ zlllß- hbÖ LkkWe in nur crickl.Ware enivnehlt au den bill.Preis. M.Simon, Wallwrstr. 43. P“*j Tel. 614,
Neueldeen
bringen Gewinn, wenn sie unter Patent-oder Gebrauchsmuster- schutzgestelltwerden. Diesbe- wirk<sachverständig und durch tüchtigeSpezial-lngenieure das Patent-u. Tee nische Burea
von Heinrich Uhrig Darmstadt • Rheinstr. 47 Bereitwillige Aaikuntt kottenlos.
Katholische Gesang- und Gebetbücher zu und unterEinkaufspreis so lanje Vorrat I6M
H.Kühn.PapiertiaiidlX
Ikereibutter Pfd. 150 Pfg. g Landeier, hiesige 10 Stck. SO Pfg.
Mo
'istice-Schul-Bet ein Gießen
b.
B’/i
la Saatkarloffeln
rebbubnf. Italiener joram.
Stamm«, Tod. 4 Pit. intl. B magnum bonum.Woltmann 2ckwarzc Bantam, Dutzend u. Silesia ä 50 Kilo Mk. 5.50
Lndw. Schwalb,
ab hier, offer. u. Nachnahm.
Alten-Buseck
“"J Ferd. Clane in Vöhl.
3 Pik. 0171b]
Vergessen Sie nicht bei
Bilidfadkii
m. Spez.'Vreisl. zu oerL
Ludwig Lazarus
Asterw. 53 trernfpr.505
feiten weiterführt.
Gießen, den 27. Februar 1912.
Großherzogliches 9lnit§qcnd L
Bekanntmachung.
In daS pandelSregister Abt. A. wurde ein- getrogen: 1. Die Firma Marcus Rosenthal, Gießen. Inhaber: Kaufmann Marcus Rosenthal, Gießen. Ter Ehefrau des Rlarcus Rosenthal, Rot'a geb. Reich in Gießen ist Prokura erteilt. 2. Bezüglich ber Firma I. Happel, Gießen. Der Kaufmann Jacob Happel, Gießen ist verstorben Tos Geschäft ist auf bie Witwe beS Verstorbenen, Luise Happel geb. Herbert übergegangen, die dasselbe unter ber bisherigen Firma und unter Uebernohme der im Betrieb des Geschäfts erwachsenen Außenstände und Verbindlich»
Sommcrlialbjabr 1912.
Abt. i ßcimWulc, AiMrch 20.
Gewerbliche Nachkur c für 1. Ein sacke Handarbeiten. 1 Maickinennuben u. Wäsche unfertigen, »Schnetoern, 4. MunftUanönrbciten und Zeichnern 5. Bügeln uno SuilstlvUscheN. . QlvnfnpftP
seminar für Handarbeitölebrerinncn. Vrosverte und nähere Auskunii im Schulgebäude. L>eginn oes Unterrickts 16. Avril 1912. Anmeldungen nuumt die Unterzeichnete Dienstag, den 19. Rlärz und Montag, icn «■äDti1 «°ni»
übt. II HmhaltunMulc, -tciustratzc 10.
Hauswirtschaftlichcö Seminar, l=iäbrigcr Vebrgang mit itaatlicbcin Cramett, Aufnabnie im Avril. , Oaucxbaltuiia-sidiulc, ' .'jäyrtger Lehrgang, Amn"^ c un April und Oktober. nr o, '
Anmeldungen baldig't erbeten. Nähere Auskuun uno Lrosvekte durck die Vorsteherin: A. Den tick-
in Kder beliebigen Schriftart u K«rt®" rll llRärtCtl forte.rowle mit Zirkeln aller 9tudentir<hen •— V 1 Vereinigungen,liefert mässigenprelfen
Rvuhrfcbe Univcrfitäts-Drucherei, dchulftr. 7.
Ii Schn ireparaturen Sohlen und Fleck empfiehlt sich P1"* Job. Kartzmarek ____Asterweg 7.____
Kartoffeln
Alle Sorten
Sveiie- n. Lalatkartoffelu empfiehlt billigst 1582
J. Weisel
Televhon 88. Sonnenstr. 6.


