Ausland.
Kabinett ratifiziert werden. Der kanadische Premierminister Bor bin mit dem gesamten kanadischen Kabinett ist hier nnge- troffen, um mit der Reichsregierung über die Reichvverteidignng
zu k^tm^€rab. gemeldet: Gestern fand in der Whe von Serab ein Zusammenstoß der Schahgewonnen nnt ruf- sischer Regierungskavallerie statt, wobei diese 6 Tote und vier Verwundete hatten.
unberechtigt seine Stelle und nahm ein dem Dienstherrn gehöriges Pferdekummet und eine Peitsche mit. Vor Ankauf der
jahrS benutzt.
*• Straßen auf bruche werden gleich nach dem Turn-
bci dem den Dieben der Inhalt des OpferstockcS in die Hände fiel. Außerdem zerbrachen die Einbrecher mehrere Fenster und eine Türe.
” Was ein Früchtchen werden will, zehnjähriger Junge wurde mittellos hier auf gegriffen. Er war seinen Eltern in Krefeld entlaufen und wurde ihnen
Hefsen-Nafsau.
n Marburg, 4. Juli. Zu Ehren Professor CohenS, der heute seinen 7 0. Geburtstag begeht, fand heute nachmittag in der Aula der Universität eine stimmungsvolle Feier statt, zu
zur Intendantur des 20. Armeekorps versetzt. Proviantamts- Unterinspektor Nebgen in Darmstadt als Proviantamts» inspektor angestellt. Die Lazarettinspektoren Klein von Mainz nach Straßburg i. E. und Bätz von Berlin nach Mainz versetzt.
•• Städtische Freibäder an der Lahn. Im Ium badeten im Männer bad 5493 Personen gegen 12 820 im Juni 1911. — Das Frauenbad wurde im ^gelaufenen Monat von 2424 gegen 1068 im gleichen Monat des Vor-
„G e n o v e v a". unbekannt sein. Was wollt Jbr also Worte hören? Kommt und sehet das Spiel, die Bilder, die Euch Erlebnis werden wollen. — Nach der Darstellung der
Aus Statt und Land.
Wie 1'5en, 5. Juli 1912.
Ordensangelegenheit. Dem ordentlichen Professor der Kirchengeschichte an der Universität Gießen, Geh. Kirchenrat Dr. Krüger, wurde gestattet, das bisher von ihm getragene Ritterkreuz 1. Klasse deS LudewigS-OrdenS gegen ein Ehrenkreuz dieses Ordens umzutauschen.
— AuS dem Militär-Wochenblatt. Twele, Hilfsprediger in Darmstadt, als Militär-HilfSgeistlicher unter Zuteilung zur Großh. Hess. (25.) Div. angestellt. Har bi sch, Intendantur-Sekretär deS 18. Armeekorps, der Titel Ober» Militär-Intendantur-Sekretär verliehen; Ballen» Sjki, Jn- tendantur-Diätar des 18. Armeekorps, zum Mil.-Jntend.» Sekretär, Räth, geprüfter Jntendanttlr-SekretariatSanwärter, als Mil.-Jntend.-Sekretär beim 18. Armeekorps angestellt. Herrmann, Intendantur-Kanzlist beim 18. Armeekorps,
Der „Siö'le" will mitteilen können, daß bie rn Bern tagende deutsch - französische Kongo - Karnerun- Kornmission die Grenzlinien zwnchen rranzofffch- und deutsch-Kongo festgesetzt habe unb über die Arbeitsmethode der fran- zösiscl>>deutschen Grenzbeüimmungskonrmiffwn einig geworden ter. Sie beschloß, daß die Gebietsübergabe zeremvmenlos erfolge. Deutschen würden einfach Truppen oder Kolomalbemnte in tne neuerworbenen Gebiete schicken. Die Umgeualtung der französischen Konzessionsgesellschaften in deutsche weiche die Lchung^von heiklen juristischen Fragen notwendig machen, doch glaube man, d-ch es möglich sein fuerbe, rin die bmbcrsett.gen 3rctcteifen schonendes Uebergangsregime zu finden. Unter diesen Ihuitanixn fei es möglich, daß man das Verständigungsyrotokoll bereits im Lause der natbften Woche werde unterzeichnen können.
Das Polizeigericht von Lens verurteilte den Erzbischof Chesnelong wegen Schaustellungen aufrührerischerJ^e.lcpc^ -u 5 Franks Geldbuße, weil er anläßlich des Jeanne d Arcfestes sechs päpstliche Fahnen hißte.
Das großbritannische Reichsverteidigungskomitee hielt heute eine bedeutsame Sitzung «b. Das Komitee iU zusammengesetzt aus einer Anzahl Minister einschließlich Haldane und einer Anzahl hoher Marineoffiziere und Armeeofsizrere zusammen. Die Sitzung bauerte fast ben ganzen Tag. Die Verhandlungen wareii geheim, aber es wird angenommen, daß die Flottenpolitik insbesondere im Mittelländischen Meer Gegenitand - - Die Beschlüsse des Komitees muffen vom
Der kanadische Premierminister
wieder zugeführt.
•• Warnung. Ein Dienstknecht verließ gestern hier
Kreis Schotten.
A Ulrichstein, 3. Juli. Ein schönes Beispiel opf er- willigen Gemeinsinnes gab die hiesige Einwohnerschaft anläßlich des VerliisteS, den ein hiesiger Schweine- Händler durch den Ausbruch der Klauenseuche unter seinem bezogenen Transport von Ferkeln erlitt. Diese <yerfe[ wurden abgeschlachtet. Dafür brachte die Einwohnerschaft dem Gefebädiaten die Summe von 1000 Mk. auf. Hierzu ” ivlratzenausvrucye weroen gitiuj nuu# ------lUtin ~ s-
feste voraenommen Zuerst wird die Fahrbahn der Walltor- gab die iwaelitische Bevölkerung 800 Mk., d«! christliche st-«b7 nE Mphdtbel^ hE°st7llt wag °,w° br-i SBodjen 200 Mk. Nun ist aber die Maul, unb taM dennoch in Anspruch nehmen uurb. ' Daraus soll der Strasj-nzug auSgebrochen; da? gebrachte Op,er hat demnach seinen Zweck Schulstraße — Neuen-Bäue, dann die Lubwigstraße nicht erreicht.
zwischen Goethe- unb Gartenstraße unb zum Schluß der Starkenburg und Rhemheffen.
Seltersweg mit Asphaltbelag hergestellt werden. Der ^ktw^p^li^wc^Dr. Michaelis
Straßenzug Linbenplatz—Kirchenplatz, der ebenfalls I»frid ium Bahnhof. Nach einerTrauer» asphaltiert werden sollte, ist vorläufig von der Herstellung s^er in der Behausung fand noch eine solche im Bahnhof flatt. zurückgestcllt worden; wahrscheinlich wird man damit warten An der.Bahre sprachen ein Bertteter des.M^ers, n^^lieb ■«:’ *»W--ÄS»»
Heft, das sehr gut und reichhaltig au5geitattct ift,. umfaßt ’tmw wollendruänrsigen Regen mit Hagel vermischt^
tammenen Ueberblick Äer die Entwickelung des Gaues unb wird ^t^^,^rn d^e d^tornordneten zu^ einer
allen Freunden der Tumsache zweifellos höchst unllkommen sein, wnnnengesuno . enbaültia bcschlonen. Nachdem im Sinne
des Gaues, der auf eine reichbelebte Seraangenbeit bhrfenbemxfdj S SfiSen"uÄ tat - kann. Weiterhin enthält die Festschrift ehre ftiapp MM Gc- waltungs-, i 14 neTen Är-
schichte der beiden hiesigen Turnvereine, einen kurzen Abriß der Zu Ostern 1913 die Erric!tung Die weaen der Be-
Goschichte Gießens, einen Rundgang durch Gießen unb die Nach- stellen erforderlich, dre «cnelMigt wurdem - Die ^qen dm richten und Mitteilungen für das Jubiläums-Gauturnfest. Es setzung eines zweiten Postens bmn stadttschen Awettsnachwe^ findet sich zunächst ein namentliches Verzeichnis der Aeftleitung, ent^ndenen Di ff ere n z e n pichendem Kr«samt und der das vollständige Programm für die drei Festtage (auch StcLtverordnetensitzung y/lttn als ^igelegt, nack^^^Swdb- bte Musikprogramme der einzelnen Konnte), Text der p-est- verordneten den diesdglichen ^^uß^Ell.AprU 1^11: lieber die F e st z u gs o rdnun g, die Festübungen, tne Orb- aufgehoben haben. Der ftäbttfche Arbeitsnachweis soll vergrößert mm/für das Mustmriegenturnen und ein Plan des Turnplatzes, und in ein anderes Gebäude verlegt werden, ZA^Äluna äs Geschmückt ist das stattlickfe, vom Preßausschutz herausgegebene, neuer leitender Beamter angestellt ^dew Der Zahlung des Heft mit einer großen Anzahl guter Bilder, von denen mir eine Zuschusses des Kreises mt Betrage von uchÄrch 3000 W., bej Abbildung des am Sonntag eingeweihten Jahngedenksteins, die wegen der schwebenben Differenzen b^her ge,wichen wur^stetzL Bilder hervorragender Turner und von Turnhallen des Gaues nun nichts mehr im Wege. — Bei dem letzten st^n Gewitterbesonders erwähnen. regen ist abermals die Unzulanglicbke i t u n s e re «ff a -
Ein drei- nalnetzes in Ers^inung getreten, und zMr^ch waren die Kellerüberschwemmungen, von denen namentlich die Anlieger der Frankfurter, Geleits-, Luisen- und Ludwigsttaße betroffen wurden. Es soll nunmehr durch die Erbauung von provisorischen Kanälen Abhilfe geschaffen werden. Die .Kanäle, die ln der ^wM-, Uhland-, Sprendlinger (von Kaiser,ttatze bis Bisnwrckfttahe), Geleits- (von Kaiserstraße bis Sckfillerplatz) und Luisenftraße (von Scknllerstraste bis Sprendlinger Straße) errichtet werden sollen, erfordern einen Kostenaufwand von 92 600 Mk., die bewilligt werden^ — Die Frage des Beitritts der Stadt zu der Zentrale für Gasverwertung in Berlin, die eine Erhö^mg des Gas-
hessische evang. Landerchnode.
rm. Darmstadt, 3. Juli.
Tie hessische Landessynode setzte heute ihre Beratungen sort. Zunächst wird der 9(ntrag betr. die Verlegung des Butz- und Bettages verhandelt. Man erstrebt die gemeinsame Feier des Buß- und Bettages ip heffen mit Preußen, da besonders an den ttsrenzorten sich mancherlei Mißstände gezeigt haben. Tas Oberkonsistorium hat erklärt, daß es kein besonderes Interesse an der Verlegung hat, nachdem vom Ministerium mitgetedt wurde, daß ein Wochentag für den Buß- und Bettag aus wirtschaft' lichen Gründen nicht in Ailssicht genommen werden könne und daß man es für ausgeschlossen hält, daß Preußen unb mit ihm ca. 20 deutsche Bundesstaaten ihren seit 1893 auf Mittwoch vor dem letzten Triuitatistag festgelegten Bußtag aufgeben, um einen Sonntag als gemeinsamen Bußtag vereinbaren zu können. (<€ entsteht eine lebhafte Aussprache, in der gegenüber den von der Regierung ins Treffen geführten wirtschaftlichen Gründen auch die siltlich-religiösen Gründe heroorgehoben werden.
Der Ausschuß schloß sich im Prinzip der Stellung des Kirchen- regimentes an. Pfarrer Fritsch- Ruppertsburg schildert die Msifstände in lebhaften Farben unb tritt für einen Wochentag als Bußtag ein. Syn. Keil-Spachbrück hält den fetzigen Zeitpunkt nicht für geeignet. Syn. Dr. B e r g e r-Darmstadt tritt m warmen Worten im Interesse der Kirche für die einheitliche Feier ein. I_ic. Jacob- Mainz beklagt, daß besonders in Mainz der Palmsonntag von der Regierung für die sog. Verkehrstage frei- gegeben werde. Syn. Div.-Pfarrer Liedtke tritt ebenfalls für einen Wochentag ein, da fowohl Katholiken wie Juden ihre hohen V.etertage in der Woche halten. Nach weiterer Aussprache wird mit 27 gegen 25 Stimmen ein Antrag Dr. Eger-Fr,edberg angenommen, der zum Ausdruck bringt, daß die Synode der Ein- sichrung eines gemeinsamen Buß- und Bettages sympathisch gegenübersteht, aber nicht den einseitigen Anschluß an den preußischen Buß- und Bettag unbedingt erstrebt.
Hierauf wird das Kirchengesetz, betr. die Allgemeine G e i st - liche Witwenkasse beraten. Ein Antrag Dr. Balzer wünscht, daß der seit 1910 gestiegene Zuschuß von 200 Mk. für Witwen mit größerer Kinderzahl auf 240 Mt. erhöht werde. Die Kirchenregierung erklärt zwar, daß mit Rücksicht auf bedeutende andere Ausgaben der Mehrbetrag nicht gut and dem Zentral- kirchenfonds entnommen werden könne, doch spricht sich der fllus- schuß für die Bewilligung aus. Tie Abstimmung über diese Mehr- forbevung wird bis zur 2. Lesung ausgesetzt, bas Gesetz angenommen. Nächste Sitzung Donnerstag.
rnt Darmstadt, 4. Juli.
Die Shnode fetzte heute die Beratung über bie Vorlage, betr. die Verbesserung ber Einkünfte der Psarr- stellen unb des Zentralkirchenfonbs fort. Oberkonsistorialpräsi- bent Nebel begründet die Vorlage mit dem Hinweis, baß die Norwenbigkeit eines gesickerten Lebensunterhaltes für bie Geistlichen unb die Stetigkeit in der Besetzung ber Pfarrstellen eine alte Forderung sei. Die Aufgaben ber Neuzeit verlangten nun eine wesentliche Erhöhung der Kirchensteuer unb um diese Schwan- fangen fernerhin zu vermeiden, beabsichttge man durch bas Gesetz größere Kapitalien anzusammeln, um bie Kirche selbstänbig zu machen. Das Ministerium habe dem Anttag zugestimmt. Ober- koiisistorialrat Bernd eck geht näher auf die Vorlage ein, mit bet man beabsichtige, bie Finanzen auf eine sichere Grundlage zu stellen. Das Gesetz will auch ben Pfarrern ein Minbest- cinkommcn von 3500 Mk. sichern. Zur Ansammlung deS notwendigen Kapitals soll ein örtlicher Ergänzungssonds, sowie ein Pfrüiibeiwerbesserungsfonds geschaffen werden. Aus lleberschüssen will man ferner einen Ausgleichfonds bilden. In der allgemeinen Besprechung erklärt ccks Berichterstatter des Ersten Ausschusses der Synodale Dr. Lucius, daß man vor einer hoch- bedeiltsamen Aufgabe stehe, welche bie wichtigen Ziele verfolge, die Kirche von den Gefahren, bie bie wirtschaftlichen unb politischen Verhältnisse bringen können, zu schützen, lieber bie von dem Kircheuregiment damit verbundene Frage, betr. die Befreiung der Gemeinden von ber Steuer für Kirchengüter werben voraussichtlich Differenzen entstehen. Da der Zentralkirchenfonds diesen Betrag von 43000 Mk. nicht aufbringen könne, müsse ein anderer Ausweg gesucht werden. Svnodale Wahl-Schlitz spricht im Namen des 2. Ausschusses ebenfalls für die Vorlage, welche
Genoveva werden Schwälmer Tänze von Schülern und Schülerinnen in kostbarer Schwälmer Tracht aufgefüfrrt. Immer wieder soll man bie Freunde unverfälschten Volkstums auf die benachbarte SckMalm verweisen, die mit ihrer zähen, konservativen Banernschaft an altererbten pU vci «u*« v«
Bräuchen festhält. Dazu gehört der Schwälmer Tanz, der der sich außer Gelehrtenc und' , des Lehrw^erS
in feiner Art ein Unikum ist Mnn ist versucht, ihn Galopp 'Mmche Studierend- und zu nennen, denn er wird in zwei Teilen zu je acht Takten siatten^ getanjt. Ein aewaltiges Klappern der Absätze, abwechseln. in ber bem G-l-drt-n den Wunsch
der Tanz in beschleunigtem Tempo in rechte- und lin^' fönet Schüler zum Ausdruck brackste, von seinem Vorhaben, die läufiger Richtung, bic3 sowohl als das Fliehen unb bie Lehrtättgkett an unserer Universität einzustellen, abgehen zu wollen. Wiebervcreinigung ber Paare stellt ihn in eine Reihe Gelehrte sprach seinen Dank aus. Ein Orgelvorttag des Prof, mit dem Tiroler Schuhplattler und dem steirischen Ländler. I Jmict beschloß die Feier. — .Die gestern von der Direktion Die Burschen begleiten den Tanz mit einem charakteristischen pes Marburger Sornwertheaters insznnerte Fr eilichtauffüh- Gesanq. In jenem Falle werden die Besuckxr des Fest-Ir ung von Gerhart Hauptmanns Marchendrama ,,Di ev er- spiels am 13. Juli Eindrücke eigenster Art erleben. funfenc Glocke" erfreute sich emes so Marken lf di- Krri«dahn -inen Erirazua -ml-a-n mu«-
Krelv Fricdvcrg. Injeldjc am Fuße des nnt der Ruine gekrönten höchsten BergeS
1^. B a d - Na u h e im, 4. Juli. Unsere amerikanische^ Lahngebirges, des Frauenberges stattsand, erzielte einen über Kolonie feierte heute das Fest der Unabhängigkeit Amerikas, alle Erwartungen glänzenden Erfolg unb brachte ben Darstellern Im Konzcrtsaal d-S KmchaustS sand' die Feier statt, die einen vielen B-if-ll. . m mif
internen Charakter trug. Ansprachen wechselten mit ®e|ängen = «"denkaps. 4 ^u £ nwflnb mX
ab. Aus der Terrasse war nachmittags « abends Fest. er.Scickpfe,!--. dem ^nn enr[a"b’ 7,7*
konzeri. Im Uursaale wurde Ball abgehatten und abends W'ff 5® Snmmel'
wurde ein «unfti.uetwert abgebrannt. Ausführung bt> I-tzi 844 Mark bet der hiesigen Sammel.
-1-. Butzbach, 4. Juli. Die gestrige Gemeinde- ltelle em. (tun,-* nmn
ratsfitzung war von ben Mitgliedern schwach besucht, da! Ut< h r * \ A m
einige Herren sich auf Reisen befinden. Es wurden deshalb über Frankfurt und Umgebung em schw -Straßen nur die aus der Tagesordnung stehenden Gegenstände be. meder. wobe, der Blitz m die elektru^ Leitung der Skaben- fproeben. Zunächst tarn ein Schreiben der ZeUenstrafanstalt bahn emschlng und eine Verkehrsstörung veranlaßte, bte wegen der B a u s l licht linie an dec Espaerstraße zursi'bdch nach wenigen '.Milien behoben war.
Verlesung, in dem bie Bebingungen bes MinlsieriuinS mit- --------- CdnfrmtrticfititL
geteilt würben. Ter Gegenstand ivurbe biS zur nächsten ’
Sitzung vertagt. Wegen Herstellung bes Straßenbaues der . Ackerball- und Ob stausstellunaen des Land- Wei dl g stra ß - muß oon ben anwesenben Grund, wirtnch te vLÄ«
besitzern Gelände erworben werden. Tie Baiikommlssion beabsichttgt im kommenden Herbst die bereits in 1911 vorgesehenen hat mit den Grundbesitzern den Preis für den Ge- Kreis-, und Bezirksackerbau- unb Obstcmsstellungen unter ber länbeerwerb vereinbart unb ber Gemeinderat erteilte hierzu Voraussetzung abzichallen daß nicht durch AuÄnmch der Maul- seme Zustimmung, lieber baS Bauprojekt bes Ü-M-'N-U^ Tie Rribenwlae und tÄmine sind sokgend-i 1. Eine nützigen Bau Vereins foll in nächster Sitzung Beschluß Kreisackerbau- unb LbstauSstellung zu Gießen in Verbindung gefaßt werben, ba eS nicht bem früheren Gemeinderats- mit ber lanbwirtsckfaftlickien Kreisfchau am 13., 14. mti) 15- Sep- befchluffe entspricht, benn nach biesem Beschluffe soll billig tcmber. ?Eellungsbmchtigt finb sämtliche Orte bes Leises
V ' . . . ... 7. v ' L , - n. Gießen. 2. Eine Bezirksackerbau- unb ObstauSstellung zu Bad-
geoaut werden, damit sich nicht der Mietpreis zu hoch ftcÜL fl n e{m vom 21. bis 22. September für die Bezirke Fried- Einige ArbestSocrgebungen und Lieferungen für 1912 wurden und Melbach. Ausstellungsberechtigt sind särnlliche Drte^ genehmigt. Beigeordneter Heil wurde beauftragt, die Arbeiten die nach dem Arbeitsplan zu den Bezirken Friedberg und Melbach bei Herstellung neuer Strahenanlagen zu überwachen. gehören. 3. Eine Bezirksarttrbau- und Obftausstelstmg zu Lind-
i. n t (mir « r, o beim Dom 28. bis 29. September für die Bezirke Lindheim,
h. O ber-M ör len, 4. Juli. 2" der oergangenen Tübingen unb Wenings Olusstelllmgsberechttgt finb sämtliche 9wcht wurde m der hiesigen Kirche em Einbruch verübt,>Orte, ine nach dem Arbeitspläne zu den B^irken Lindherm;
höchst anerkennenswert sei. Synodale Dr. Diehl beleuchtet die Vorlage vom Standpunkt des Historikers, wobei er anführt, daß Hessen auch in dieser Hinsicht vorbildlich wirke. An der weiteren Aussprache beteiligen sich die Synodalen Walter-WormS, Iaudt, D. Schlosser, Dr. Lucius, Heiner unb andere Dann wird in die Einzelberatung eingetreten und 8 1—6 nach ben Beschlüssen des 1. Ausschusses mit wenigen Aenderuugen ohne wcsenttiche Besprechung angenommen. Nächste Sitzung Freitag.
Gegenstände sei gewarnt.
Unser- Frcilichtbilhne am Lubwigsbrnnnen, die mü ber
vielen Gietznern noch gut nn Gedächtnis geblrebenen Au - ^^-iMtl^hnt^di ba6 sie sich burch int
fuhrung der „Hermannsschlacht eingeweiht wurde, soll 9 in ihrem Erwcrbsl-ben bceintrachtist
nächsten Samstag in acht Tagen (am 13. Juli) hneber tzckLießlich wurde her Beitritt mit einent Jahresbeitrag
einmal zu einer Aufführung herangezogen werden. $>er üon M beschlossen.
da aber kommen will, der muß die Gedanken an die ,^)cr» Bingen, 4. Juli. Nach einer neuen Verordnung
mannsschlacht" ganz abstreifen, der muß hinauskommen nunmehrigen Lage bezeichn un gen für die Ge-
mit ber naiven Arffchmrungs freudig kett ctne8 KrndA oder, ^^g Bingen folgende: Eisolsberg, Schloßberg. Ä3 Ä^nbeS bi^ Sd)n,ä5er*en RochuSm-g, Rochu«b-rg. Mmnz-rw-g, Ohlig.
will, ein Erlebnis. Nicht hohe, weisheitsvolle Worte ftnd berg unb Rosengarten. f
es, bie man ba braußen zu hören bekommt, das Märchen, J”.
das dort aus dem Walde heraus in den Kreis erwartungs- 0 Wehlar, 4 Juli. Ae heute hier
voller Menschen hinanstritt, mag in lebendigen, einfachen wurde eingeleitet mit m d« Sospttalk^e,
und anschaullchen Rhythmen die Herzen aufnahmefreudrger D^rr«^q^n^fandm irn^^,SMtzengarten" )tatt Pfarrer Koch- Menschcnkinder beglücken. Kemern, wer auch da kommen frvrad) ü6„ Jugrndrilege unb Pfarrer R o o s - Nieder
mag, wird das Märchen von der ungerecht verstoßenen über Gründung einer kirchlichen Baukasse. Anstelle des am ' ' r‘; <w‘s i Oktober in den Ruhestand getretenen Superintendenten Schoeler
wählte die Synode ben bislferigen Stellvertreter Pfarrer Geibel- Dutenhofen als Nachfolger. Pfarrer Gaul- Bolpertshmrsen würbe bie Stelle eines Synobalassessors übertragen.


