ieß man hier. Hier-
r^irchliche Uad?rid?ten.
dsll^iliClHÖe.
verzinsen.
Meteorologische Beobachtungen -er Station Sieben.
Wetter
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Hermann Orth in Nidda.
Temperatur
Höchste
mangel des vorigen JahreS bietet die diesjährige mehr wie
buchse kostenfrei MuMer & Cie., Freiburg i. Brg.
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haben viel geschadet.
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8
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Bew. Himmel Bed. Himmel
Juli 1912
3
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-8 s Ä
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9.8
11,4
10,0
+ 20,4' C.
+ 11,2 ° C.
'45,1
746,4
•48,1
Niedrigste , Niederschlag: 0,0 mm.
wesen, ist hierher verlegt worden.
91 uö dem Ohmtal, 3. Juli. Für den Futter
letzten 25 Jahren nicht gegeben. Selbst die trockensten Berg- iviesen warfen reichen Ertrag ab. Die Heuböden wurden
II
8?
nommeu werden.
X Nieder-Oh men, 3. Juli. Die Gendarmerie, Station zu Nuppertenrod, wo sie über 40 Jahre lang ge>
Möschine zur Herstellung von Stecknadeln ^auS Gedern stammend), sowie eine Signallaterne für den Festungsdienst auS der Zeit deS dreißigjährigen Krieges. Ein ungenannter Gönner stiftete eine reichgearbeitete Himmelbettstatt, Sessel und Stühle verschiedener Zeiten. Kaufmann D. L. Fuhr schenkte zwei sauber gemalte Pastellbilder (Portraits) aus dem ersten Drittel deS vorigen Jahrhunderts. Schön verzierte Eichenbalken mit der Jahreszahl 1670, von dem abgerissenen Hause Walltorstraße 9 herrührend, überwies Architekt Seuling. Für die diesjährigen Ausgrabungen ivurden von privater Seite Geldniittel bereitwilligst zur Verfügung gestellt. Herz- lichen Dank den Gebern auch an dieser Stelle.
voll. In der vorigei, Woche wurde ausgezeichnetes Heu ein- gebcaeht. In dieser Woche hemmt das unbeständige Wetter lind läßt die Heilernte nicht zu Ende komnren. Die abgemähten Wiesen zeigen bereits trefflichen Grummetansatz. Im vorigen Jahre blieb letzterer an6, da die Trocknung schon um diese Zeit cinsetzte.
Kreis Büdingen.
Stadtv. Enders l(llb Don seinem Volk verehrten Großherzog Ernst Ludwig regiert ' ......."* wird, gehört seit der Wiederaufrichtung des geeinten Deutschen
Reiches im Jahre 1871 diesem als Bundesstaat an. Gebe Gott, daß dieses unser geliebtes deutsches Vaterland, das gegenwärtig tm Rate der Völker mit die erste Stelle einnimmt, zum Wohle unseres deutschen Volkes in seiner jetzigen Größe und Macht erhalten bleibe. Es folgen die Namen der Mitglieder des StadtratS, der Lehrer an der Volks- und höheren Schule, sowie der Gewerbeschule.) Die Reparaturarbeiten an dem Turm wurden ausgeführt von den beiden Dachdeckermeistern Wilhelm und Friedrich
20,4
15 6
13,9
Märkte.
r.6. Wiesbaden. Pie b h ol-M a r k 1b e rt ch t vorn 3. Juli. Auftrieb: Rinder 100 (Ochsen 69, Bullen a Kühe 31), Kälber 325, Schate 7t, Schweine 449.
Geschäft mutel.
Unbedingt keimfreie in warmer Jahreszeit zuverlüsiigste Nahrung für kleine Kinder
Für einen Versuch senden eine Probe
Kleine Lageschronil.
Der »A. D. A. C.-Tag 1912 Dresden, das große FabreStest des über 19 000 Mitglieder umfassenden Allgemeinen Teuischen Automobil-Elub, e. L, München, der größten motor- o ort licken Vereinigung Deutschlands, findet unter dem Protektorat S Al des Königs von Sachsen vom 6. bis 10. Juli m -tvesben Unit.
Vorn 2x bis 25. Juli findet in Braun schwerg der zweite deutsche B liu de ntag statt. t x
Der Wirbelstnrm in Regina dauerte drei Minuten und richtete einen Schaden von 11 Millionen Dollars an In der Stadt wurde das Kriegsrecht verkündet. 3000 Menschen sind obdachlos.
am 2. bis 3. Juli =
. 2. , 8. , -
E. Echzell, 2. Juli. Mit dem 1. Juli wurde die seither verwaltete 2. Lehrerstclle an der hiesigen Schule wieder endgültig beseht. Leider verläßt zur selben Zeit Lehrer Hahn, zum größten Bedauern der gesamten Einwohnerschaft, unseren Flecken. Lehrer Hahn hat es verstanden, in den drei Jahren seines Hierseins die Herzen seiner Schüler und Vie Sympathien der Eltern in hohem Grade zu erwerben unb sieht man ihn sehr ungern scheiden. Wir wünschen ihm auf seinem ferneren Lebenswege viel Gluck und Erfolg. Tie zu verwaltende Lehrerstelle war vor einem Jahre trotz Einspruch des Schulvorstandes mit einem katholischen Lehrer besetzt worden, und zwar sollte die Besetzung mic vorübergehend sein. Als nun die Stelle jetzt besetzt tmiTbe, hätte man glauben sollen, der katholische Schnlverwalter käme aus unserem ganz evangelischen Orte fort. Doch weit gefehlt. Man versetzte den evangelischen
Ulufflers jtenlinr l« Binder-ftahrung
Gottesdienst im Gemeindehaufe (Lonystraße 4).
Sam 4 tag, den 6. Juli 1912:
Vorabend: 7.45 Uljc.
Morgens: 8.90 Uhr.
Nachmittags: 4.00 Uhr.
SabdatauSgaug: 9.35 Uhr.
Israelitisch? stcUaionrzesellschast. tiottcsöicnft
Sabbatseier a m 6. Juli 1912:
Freitag abend 8.00 Uhr.
Samstag vormittag 8.00 Uhr.
Samstag nachmittag 4.00 Uhr.
Sabbat-Ausgang 9.35 Uhr. f _
Wochengottesdieust: Morgens 6.00 Uhr, abends 7.30 Uhr.
tigunq der Bewässerung bringen und Gemeinderat Rechtsanwalt Keil die Rechtsfrage dahin erläutert hat, daß Dteienbeutzer, bie nickt auf die Bewässerung verzichten, keinerlei Dmpruche an die Stadt stellen Fönnen, wird heute die Znlegung des Grabens beschlossen. Die Ausarbeitung des Prcgekts wird ^^Üratzemneister Straub übertragen. — Bewohner des Neuen Wegs hattenum Weiterführung des erhöhten Fußsteigs mu MowivMa- ftcrund Inä »mn B-hnLbrr,nng gebeten, öente muri*»er ®e« meinberat diese Wünsche erfüllen, aber leider lauen d>e IwdM-hen Finanzen ei nühl tu. Ta» für bie JBffafktung "“'aenommene Anleben ift faß aufgebracht. Der tfufctteig soll in der seitherigen Art belassen werden und ist durch Beschotterung in einen gangbaren Zustand zu bringen. — Aus dem gleichen Grund wird das Gesuch des Cbenx)ftflffiitentcn Stock wegen Zulegung eines Grabens zurückgestellt. — Bor Einwalzung der Fahrbahn m der 45 xu n o- ft r a »c sind noch verschiedene Arbeiten wie Goffetipslasterung uiw. nötig. Ter Koftenvoraaschlag, der 600 Mark beträgt, wird zur Ausführung genehmigt. — Nachdem die Da h nh o 1 S str a e bis zum Kriegerdenkmal mit Kleinpslaster und erholstem Futz- fteig fettiggestellt ist, wünscht der Gemeinderat, datz auch der übrige Teil der Straße bis zum Bahnhvs aur die glerckie Werse hergeftellt wird. Die Ausführung soll erfolgen, wenn Kreis und Provinz je ein Drittel der Kosten übernehmen. — In der vorigen Sitzung war die Einfriedigung eines städtischen Grundstücks ^am Juntcrnhofweg beschlossen worden, wenn die Pächterm cmen Teil der Verzinsung von den Kosten übernehmen würde. Die Pächterin lehnt dies ab. Der Gemeindcrat sieht deshalb von der aanzen Einfriedigung ab und beschließt, sie nur so weit_ auszufuhren, als dieses wegen der Ansicht von der Dauvt,trage aus notig wird. — Zur Regelung deS Gehalts der 0 1nbc*
beamten war zum diessährigen Voran'chlag enie Gehalt, ^cala ausgearbeitet und genehmigt worden. Nach dieser Skala erreichen die Beamten den Höchstgehalt nach 20 Jahren. A/ie Lberiorftcrci erhebt aur Grund des Gesetzes von 1901 Widerspruch. Nach diesem Gesetz müsseii die Gemeindeforstwarte den Ltöcktztgehait nach 18 Jahren erreichen. Gemeinderat Rullmann macht geltend, wenn diesem Antrag stattgegeben würde, würde dies eine Ungereckstigkelt den übrigen Gemeindebeamten gegenüber sein. Wegen der geringen Differenz, und um die Gehaltssrage nicht nochmals aus- zurollen, schließt sich der Gcmeinderat dem Antrag der Ober- fvrsterei an.
E. Echzell, 3. Juli. Auf Veranlassung des Vogelsberger Höhenklübs, Zweigverein Echzell, wurde, eine Eingabe an die Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. abgesandt behufs Spät erleg en des ZugeS ab Friedberg 8.18 abends. Da die zu diesem Zwecke in Umlauf gesetzte Liste in den interessierten Ortschaften die lebhafteste Unterstützung fand, ist es zu hoffen, daß die Eisenbahndirektion «ie. 6...„u y ÄS, B
......K""’r' 1'"‘ ba die Strecke Friedberg-Mdda besser rentiert, ist es ntdti einzusehen, warum der Strecke mit lebhafterem Verkehr diese Vergünstigung versagt bleiben sollte. Wenn ein Dpü- terlegen des Zuges 8.18 abends aus technischen Gründen nicht angehen sollte, so könnte doch ein Triebwagen diesem Wunsche gerecht werden. — Der ausgiebige Regen der letzten Tage brachte die Garten- und Feldfrüchte auf einen sehr schönen Stand, der zu den besten Hoff- nungen berechtigt. Die Heuernte ist beendet, nur erzielte das Heu bei der Fülle des Futters bis jetzt einen niedrigen Gerste an manchen Orten schon geschnitten ist. Die Roggen- Preis. Der Wind geht bereits durch die Stoppeln, da die ' ernte wird eine vorzügliche werden. Ganz ausgezeichnet ' sind die Frühkartoffeln geraten, und wenn sie auch an manchen Stellen ausgeblieben sind, so zeichnen sie sich doch durch Dicke aus. Tie Aussicht auf eine gute Obsternte läßt viel zu wünschen übrig, die FrühiahrSfröste
Kreis Alsfeld.
w Alsfeld, 2. Juli. iS t adtv o r sta ndssitz u n g.) Anwesend: Bürgermeister Tr. Völsmg, sowie zwölf Stadtvor- standsmitglieder. Abrechnung für die Wiederherstellung des Rathauses. Der Vorsitzende legt die Aufstellung über die von der Stadt für die Wiederherstellung des Rabuses gemachten Aufwendungen vor. Sie betragen insgesamt 47 138,03 Mark. Tie Vauleitungskosten mit 7284 Mk. sind von der Staatskasse aur oen bewilligten Staatszuschuß verrechnet rootixn. Davon ist ein Anteil von 1500 Mk. direkt auf die ^taatskaffe übernommen worden, urrt der Stadt entgegenzukommen Der Voranschlag für die Renovierung des Rathauses betrug m ganzen 59 000 Mk, für Mobiliar waren außerdem 3000 Mk. bewilligt worden. Demnach insgesamt 62 000 Mk. Der Vorsitzende fuhrt dazu aus, daß die Abrechnung günstig sei, da wesentliche Ersparnisse gemacht worden seien, es seien gegenüber dem Voranschlag noch etwa 6000 Mk. gespart.'vordem Wenn man bedenke, daß demnächst aus der Lotterie 25 000 Mk. für die Wieder-- berficKung des Rathauses entgingen und daß 18 000 Mk. angesammelter Rathausbaufond5 vorhanden gewesen sei,, so sei die Belastung für die Allgemeinheit durch die Wiederherstellung des Rathauws recht gering. Umsomehr sei es daher ju bedauern, d«tz man in der Bürgerschaft gegen die jetzt vollendete Wiederherstellung des Ratlxtuses gehetzt habe, die so vortrefflich gelungen sei De- Mrechnung wurde genehmigt Die Berrechmmg der Baulestimgskosten mit dem Staatszusclmß bleibt einer späteren endgültigen Abrechnung Vorbehalten. — Das im Watteraum des Rathauses hängende schöne Bild von Alsfeld mit den Wappen' aus dem Jahre 1657 ist arg mitgenommen worden. Es wurde beschlossen, das Bild durch) den Konservator be5 Landes rnuseums „u Darmstadt wieder Herstellen zu lassen. Em Kredft bis zu 100 Mk. wurde hierfür zu Lasten der Mederk^rstellung des Rathauses bewilligt. — Zw'olge Anregung des Kreisamts Alcheld soll vom 5. August bis 28. September 1912 cm Loch kursns für die oberfte Klasse der Mildcken in der Volks-- schule stattffnden und zwar als obligatorischer Untertteht. Die Lelwmittcl sicllt die KreiShaushaltnngsschule, Holz unb Sohlen ftebcit zur Verfügung. Von den SäMerinnen soll ein Beitrag Don 50 Pfg- erhoben werden. Einen etwaigen Fehlbetrag soll die Stadt decken. Der Vorsitzende bemerft, daß der Kochunter- ttckst künftig in der neuen Volksschule ovligawriich eingesüHrt werben solle. Mit dem diesjährigen Unterricht wolle mau für den Unterricht in der neuen Volksschule Erfahrungen sammeln., Das (Zti-s„ch>eil de - .'ireisamts wurde genehmigt und em Zuschuß bis zu 100 Mk für den Kirrsus bewilligt. — Nachdem durch das« Ao leben de.! Beigeordneten Kurtz ba5 Amt des Woymmgsinsvektors jiir tzie Stadt in Erledigung gefaminen ist, wurde entsprechend dem Vors's'lage der Finan-kmrtmission der Beigeordnete Weitz zur Wahr- uchmung der Geschäfte des ftäbL WohnungSinsyektors für das yi niinn iialjr 1912 ernannt und ihm die dafür vorgesehene ■- c-rti'iiung von 100 Mk. zugesagt. Stadtv. Enders regt dabei die Festsetzung einer Vergütung für den Beigeordneten für die Zeit an, in der dieser den Bürgermeister tiertrete. — Einern Gesuche von verschiedenen Bewolmern der Hersfelder Straße wegen Stundung von Kanal-» und Trottoirbeiträgen wurde stattgegeben und den Gesuchs cll'-ni die Bezahlung der Schuld in zwei Raten ge-
Ochsen.
VoNfleisckige, au§gemdftete, höchsten Schlacht- ,vettes tm Alter von 4—7 Jahren . • •
Tic nock nicht gezogen haben (ungejocht) . - Junge, fieiidnge, nicht auSgemäslete und ältere ausgemästets.......... •
Bull en.
Pollsleiichige, ausgew^ höchsten Schllrchtw. . .
Bolisleifchige, jüngere..........
Lärj en. K n h».
'lolisicischige ausgemästete Färsen höchsten
Schlachtivertes L obuctichige auSgemäftete Kühe höchsten
^chtacylwertes bis zu 7 Jahren ...
Wenig gut eniiuideUe Färsen '.‘iclicuc ausgemästets Llühe unb wenig gut entwickelte jüngere Kühe Madig gendljrte Kühe und Färsen Halber.
Fcnche Mastkälber NliUlere Mag- und beste Saugkälber .... Geringere 'J)la|t- und gute Saugkälber . . . Geringer«: «^augfälber.........
o dj a ’i.
Weidemastschase:
2)lafilämmev unb 'Mästhaniniel
Schweine.
Tollsieischigs Schweine von 80—100 ü» Lebend- geivicht..............
BoUfleischige Schweine unter 80Kg Lebendgewicht Bollsteischige Schweine von 100—12U kg Lebendgewicht Dollfleischige Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht
tb. Gießen, 4. Juli. Der Heu- und Strohmarktaus LSwaldS Galten war in beit letzten 8 Tagen mit Heu sehr gut beiabren. Tie neue Ernte ist, was Qualität anbelomit, vorzüglich ausgefallen. Heu würbe der Zentner mit Mk. 1—3.10 angeboten unb verkauft. Stroh kam nicht an ben Markt, boch war auch ba noch feine Ätachsrage.
Limburg a. d. Lahn, 3. Jnli. Fruchtmark t. Durch- schnittsvreis vro Alalier. Roter Weizen (nassauischer) 19,20 Atk^ weißer Weizen (angebaute Fremdsorten) 18,70 l'if, florn 15,10 Mk., Gerste: .Mittergerfte 00,00 Mk., Braugerste 00,00 ML, Hafer 10,öu Alk., trbien 0,00 Rik^ 8artoffeln 7,00—8,00 Nlk.
H 58 ü b i n g c n, 9. Juli. Gemeinderatssitzung, nachmittags 4 Uhr. Anwesend der Bürgermeister, der Beigeordnete und ftimtlittfe Gemeinderatsmitglieder: als Vertreter dos Kreis- amts Kreisamtmann Froelich: als Sachverständiger Kreisstraßen- meister Straub. — Seit 1909 hat die Beseitigung eines offenen Grabens längs der VahnhofSstraße den Gemeinderat in vielen Sitzungen beschäftigt. Schwierig war die Beseitigung, tneil durch den Graben die Bewässerung des Wiesengrunds erfolgte. Nachdnn aber die Wiesenbesitzer zum großen Teil auf die 2k)ei
fert. Toch weit gefehlt. Man versetz Schulverwalter und den katholischen (i „ über herrscht große Erbitterung unter den Eltern.
△ Nidda, 1. Juli. In den Turm knöpf des wieder aufgerid)teten Kreuzes am Johannittetturni wurde folgende Urkund e Angelegt: Bei den Herstellimgsarbeiten an der Turmspitze, die sich bei der Anbringung eines Blitzableiters als uot- wendig erwiesen, sand man in dem Turmknopf die beiliegenden Urkunden aus den Jahren 1396 und 1804. Von diesen Urkunden wurden Abschriften angefertigt und bei den städtischen Akten aur dem Ralbaus zu Nidda aufbewahrt. Nach Fettigstellung der Neparaturarbeiten nmrden die beiden vorerwähnten Urkunden nebst den 0>e)u(Ti'|i('tLern otc 'riezayiung wr ötqaiiv m »iv« .naivu yt- tiefem neuen Schriftstück in einer verlöteten Blechkapsel loicber in stattet. Die Schuld ist von der Fälligkeit an mit 4i/i Proz, zu den Turrnknops zur Ueberlieferung an spätere Geschlechter aufbe- v er zinsen. Die Festsetzung der Verzinsung geschah mit Rücksicht wahrt. Möge dieser Turm, der als einziges von einer ^ohannstter- " refttet wurde, es könne schließlich soweit kommen, Niederlassung übrig gebliebenes Bauwerk, wie es sich durch eine
ein Sä-laiich von ca. 35 Meter Länge mit Schlauchhaspel ange- ^crf, scl«fft werden. Die Anlage zwischen Alice- und Bahnhofstraße soll .........., . . _ . . ..
anitdic der des Ludwigsplatzes mit Gasrohren emgcfricbigt iocr- wiederum, daS in konstitutioneller Verfassung von dem kunstsinnigen ben. Der Gemeinderat beselst'ießt demgemäß. C1*'"1'" ‘ ° * L
regt bie Anschaffung eines Sprengwagens an. Stadtv. Ramweck siitztt Klage darüber, daß am Friedhof Baumaterialien gelagert würden. Stadtv. Bastian wünscht eine Verschönerung deS Hospital do fes. Ter Vorsitzende sagt M-l-ilse zu. — Zu dem von mehreren Aeivolmern der oberen Grünberger Straße eingereichten Gesuch um Herstellung eines erhöhten Trottoirs links in dem besagten Straßen- teil wurde beschlossen, die s)erftellung int nächstjährigen Voranschlag vorzusehen. Gemäß dem Vorschlag der Finanzkommis- sion wurde beschlossen, der Firma Julius Eellanus Ww. einen ciinnaUgen Zusc! »ß von 50 Mk. zu dem Fremdenführer durch Alsfeld zu bewilligen unb zwar soll dieser Betrag aus den bis jei't für Besichtigung des Rathauses eingegangenen Beträgen ent»
darauf, daß befürchtet wurde, ...... u ----------- -—te.--- --- L .
daß niemand mehr rechtzeitig bezahken wolle, ferner seien auch Inschrift auf einem Quader der südöstlichen Ecke und dem ^chlutz- b'c bie ohne Stundung zahlten, gegenüber den pünktlichen Zahlern ffan des untersten Kreuzgewölbes ergibt, tm Jahre 1492 wahr- benachteiligt. — Der von dem aufgelösten Bolksbildiingsverein scheinlich von einem Peter Gabert erbaut wurde, noch lange
ield käuflich erworbene Lichtbilderapparat soll, wie die Finanz- Fahre in den ihr umgebenden parkähtilick>en Anlagen als altes kom Mission vorgeschlagen bat, der Schule zu UnterrichtSzwecken Wahrzeichen unseres Städtchens erhalten bleiben! Der Turnt ist uiieutgelllich zur Verfügung gestellt werden, bei Benutzung zu E^entum der evangelisä)en Kirchengemeinde Nidda, Kohden, Unter- Tarl iekungen von Vereinen usw. soll eine Leihgebühr von 5 Mk. Zchmitten und Michelnau. (Es folgen die Namen der Kirchen- c,u ,1-cn werden. — Zur besseren Jnstandlwltung der Anlagen soll vorfteher.) Die Einwohiierzahl von Nidda betragt zurzeit 2131 ein Schlauch von ca. 35 Meter Länge mit Schlauchhaspel ange- Personen. Nidda gehört nach Aufhebung des Kreises Nidda tm jebaftt werden. Die Anlage zwischen Alice- und Bahnhofsttaße soll ^adre 1874 zum Großherzoglich hessischen Kreise Büdingen, Hessen
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