Ausgabe 
6.2.1912 Erstes Blatt
 
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Ureis Alsfeld.

die

um

im

eit erflärt, aut 20 Prozent

Incflid) Derfolotc Zigeuner Ebender sich befinde.

82-90

8200

41-00

63-64

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Rotti-Suppen-Würfel

Honssedy & Schwarz, ROTTI-Gesellschaft m. b. H, münchen.

35-88

29-33

6364

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4950

43-49

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Mk.

5053 50 -52

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Mk.

9093 9092

82 -83 7580

I nachmittag sanj devertrelur,' aus der Ludir>°! nnibusverbindii

Alsfeld, 5. Febr. Heute vormittag starb unser ~ ' Arnold im 84. Leben s-

'n sich zwei esunden, die,. lar gelegt wai

KreiS Lauterbach.

Lauterbach, 4. Febr Gestern abend fand

Märkte.

P c Wicöbnden. B teb b of-M ar r 1b e rt ch t vom 5. Febr Mutrieb: Pinder 48 (Cdifen 30, stütze 18, Bullen 0), Kälber 34, <'d3CJlai(tuetLuit: nroüvieh mittleres, Schweine inößstes, stlein- »ich rulj.ge« aueuetfault. NOS».

gewicht

Umiiicher Wetterbericht.

Oellentitcber «etterbtenN. ® t e 61 n.

WetterauS'ictiten in dessen für I'-illwoch, den 7. Februar 1912. Meist trüb, leichte ReaeiOälle, mild.

Sonntag, 11. b.B im Interesse bt ialichleit zu uni:: A in ihren Krä |j zu erhalten {udir. Fahrpreis so mänj len mög.ich ist, dr

Zaurerwa.tunq (4 ddu,öö anstalten 162 056,50 Mk. ( 716 520 Mk. (668 980 Mk.

dieser Tnrlcgungen ixit sich denn gut bedeutender Darlebnsgläubiger brr...

ihrer Forderungen zu verliebten. Daimt ist das Gelingen der von ollen Seiten erstrebten Sanierung iebr ronoriaKnithd) ge­worden, umsomehr, als auch das Mr ciSamt cifril tut die Sanierung cmüfrt. Gegen die Konkurseröffnung war rar anner Zeil Be­schwerde eingelegt worden. Tie 5ntfd;.i')ung barü er_ ul necti nicht erfolgt, und man b-Jirt, daN eS gelingen wird, die Sanierung noch vor der Entscheidung durchzuführen.

eße Saal der len Plak btiey.J' inlersest bei Sm! Jräiiöent vch. ®dl ann sang der dmo f) ti: w.ueren Chviu

Dirigenten unö bc Beifall ernteten Ix

0",Das BersMc Wildschüb". 2»r.;3l - Der Bnein bejii Mibe sein 25 ja bk ®n Beninm an- *

(m Beisein der S» ine Sitzung hj her die Erricht

Schließlich muß

(Erbauung eures Gemeindehauses und der Erneuerung der Bei- fungcr stirchr, deren Fertigstellung zu erleben, ihm eine wahr- Herzensfreude und stolze Genugtuung war

R.B Tarmstadl, 5. Febr Tie i» Anschluß an h: zweite höhere Töchterschule lrleonorenschule) geplante E: tidmmg einer H a u s d a l t u n g s f cd n l e itnrh arn^ 1 April in? Leben treten. Bisher sind 30 Schülerinnen zur -teiliiabme an dem hauswirtschastlichen Unterricht angemclbet roorben. *>n Sachen des Aiever-M odauer Spar, und Lredrtver- ei n 6 sind ,ur»eil alle sträfte in Tätigkeit, den über den Verein bercingeL-tod) nen Konkurs wieder r ü rf g ä n g t g zu m a m e n. Lchon bis Ende poriger Woche barten ,tch enva o.>O ^irlehn? gläubiger zu einem Nach'ab von 20 Pr?z.nt ihrer

creit erflärt. Auch gestern haben in Biandau nnb Cber*Jiob3u Gläubigerversammlun gen stattgefunden, in , Denen tu* Mitglieder der Sai i rungSkom Mission ur.b Recht Sa nwa^t -Dr. c^ d a r d-stieinheirn ti? Verhältnisse au^La. bmeblcn. Auf Grund ! vieler Darlegungen bat sich denn guten Vernehmen «am eine meine

Sie hasten mehr!

und werden krank.

D-ges- gelch- Aooih. (Lafoary'S Peß-Cee-Bustßn:onlions helfen stcher b. all. Erkal lungcn. Glänzende Gutacht, ron ftönigl. Sängern rc. ^eut.ä 20 u. -10'Cia. «auvi Niederlagen: Univerfitäts Avotdcke, PclikgmAvotb., C- Sdjaar, Seibel, A.Noll, Babuboistr., ttaifcrdrog. E.9loll,ttai.cr'AUee,Gebr. Plichcl, Victoriadrogcrie W. Schrader. [D*/i ®eee:eeee

vrieskasten der Redaktion.

(Uuonymc Anfragen bleiben unbcrüdstchtigt.)

G in Klein-Linden. Wenden Sie sich an Das Aus wattige Amt in Berlin, das Ihnen den richtigen Weg angeben wird.

stein sogar 30.3 Gvad minus.

Kleine Tageschronik.

<>n Stettin bat sich der 12 übrige Sohn d.'s SckifWapitäus S)oi\ wegen '3 c r i c &u n g « f d>iv icr i g feit c u durch einen Brustfchust schwer verletzt. . .

Der Sctzuhwarenfabiilant Ttlatcur von ^tancourt, bei sich von feinem Geschäfte zurückzieht, nt d) t e , nne au^ Paris nemclbet wird, seine ,y a b r i r . sämtliche -Maschinen cinridiiunqen und Warenbestände > c in e n J r b c 11 e r n zum Geschenk. Mun schuht ten Wert der Gabe aus etwa 1 >,z M illionen F ru Yjx________________________

Wer sich schwach fühlt

und Kräftigung bedarf, der trinke Blofon!

Ich trinke le.i einiger Seit 3br Bioson als 'Morgengetrank mit Kakao veimischt. Ter Gelchinacl ist tadellos und das Getränk be tommt mir auch febr gut. Ich fühle mich febr wohl darauf und werde Biofon baiicr auch mciicrncbmen. Als Morgengetrank foQte eS statt Kaffee Überall cingciübvt weiden, denn cs iidrtt auch die Jeroen oor Beginn der täglichen Arbeit, r c 6 ö e n A. 14. nni 191L & aretfeb mann. ^ouiennaitenftr. 21 II. Unterschrift beglaubigt: 1)^ Alfred Galle, König!. Sachs. Notar. Biofon das bcnc und billigste Nähr-und KraiiigungSuiittel 'einer Art, Tofe ica. l/, «iloi M k^-in Aoo>beten, Tragericn. Verlangen Lic vom Btownwerk Frankturt iMain) Giatisorobe und Broschüre. b '

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6 L,-

Ä ßlich "°L «in clpuntt wltl w'

verrntscbtc».

* DieKälte. Die starke Kälte verursachte im ganzen Reich schwere Schäden. Insbesondere ist der S ch i f f a h r t s ver­kehr in der Ostsee durch die Eisbildung sehr behindert. Zwar hat das Eis bei Swinemünde etwa eine Meile abgesetzt und ein reitet Streifen offenes Wasser ist zwischen Zinnowitz und Misdroy ntftanben Das unter dem Einslust des Mh und Südostwindes Jwn der Küste sich lösende Eis drängte sich jedoch zu einem festen Gürtel zusammen und blockiert förmlich die ganze Strecke Von Ankona bis über Swinemünde hinaus. Das Eis ilt so dicht, Dafi die Dampfer .^ntrnftria" undLondon" aus Kopenhagen nickst nach Swinemünde gelangen konnten und unverrichteter ^ad'f umkehren mutzten. Dem EisbrecherPommern" ist es gelungen.

Starkenburg und Rheinhessen.

tormflabt, 5. Febr. Mit Pfarrer Ludwig W a U, bei ti längerem Leiden gestern ui Wiesbaden einem ^chla;i tfall erlag, ist wieder ci? sehr verdienter wangeliicher Geist-

Essens aus dem Leven geschieden. Geboren zu Lich am Januar 1853, trat Walz am 28. November ld7o als Pfarr- ter zu Güttersbach in den Dienst der hei suchen Landes- be, wurde bann am 17. Mai 1876 Vikar ui Langsdor, d Lehrer an der erweiterten Volksschule m Lich, am 9 Januar -81 Pfarrer in Grüningen, am 17. Rovernbn 1890 Pfarrei 7 Lang-Göns, von wo er am 23. Juni 1899 als biarrci ich Reifungen kam. fcicr bat er 13 Jahre lang, mit SlufoMerunc 'tret galten Kraft im Segen gearbeitet und sich die Liebe und kichachlung aller Gemeindeglieder in reichstem Matze erworben, h die Kunde von hem Hinfchciden ihres treuen Leelwrge^ nut tiiridKiger Trauer vernehmen werden. Durch körperliches -kiden tt>ti vielfach gehemmt, widmete sich Walz in den leiten Jahren noch lit eiserner Energie der Erreichung zweier grotzer Ziele: der

kescllschllst für Brö= nnö i'ölkrtnnöt

Fünfter Vortrag

Donnerstag, 8. Februar 1912, 8'« Uhr, in der neuen 'Aula der Univerntat:

Herr Piof. Tr. L. Neumann (Freiburg)

,,^r ellglislh-üMtisch; äW

(mit Lichtbildern).

Eintrittspreis für Nichtmilglieder OTf. 1., für Studierende Mf. 0.50. Serien nnb m der Ricker ichen Unio.üudjbanblung und in der Frees scheu Howuchhand- I lung au haben. t

Mitglieds nud Eintrittskarten falb am Eingänge mr Aula vorzuzcigen.

Jtlen. z.

an 10 Enden Qefrta? unö dienen t J ?us (einen

QanöcL

**Die Gewerkschaf t Giestener Braunsteinbera- werke Denn. Fernst, Giesen, ersidteJur das 4 Uunrial 1911 nach dem Bericht einen.Brutw-llcvcrschutz von

davon sind zu Icitreiten U Zinsen der Aillt-iben mit 30 4-d 86 Mk., die Amortisation der Anleihen l?lt^l055 Mr, zusammen 71481 Mark 86 P,g., verbleibt somit emNetto-Uicherlchutz von 30993,80 Mark Der UeberfMfe für das 3 Ln-ittal betrug 73 225,44 Jir., io dast int 2. Quartal 1911 lb4 219,24 Mk gegen 134 046^72®» im 1 Quartal 1911 verdient wurden Wf m den vorhergchentim DuarMcn ist aud, für ba» 4 Cuarlal tine.»u6beute »on 50 OT. pro Kux zur Verteilung gelangt, so ba& in 1911 -00000 M wie in den vorhergehenden Jahren als Ausbeute auSgeschuttet

nnheim, 5. Febr. Der Mannheimer Sstneralanzeiger melM: Ter Aufsickstsrat der Zellstofsabrik Mannheim Waldhos bild) nft in seiner ImUtjen Sitzung, l^r aut dm 27 Felruar einzuberusenden aui:crorbcnthd).*n X? auWDenammlung t.ie Erb l; ing des Aktienkapitals um 7 Millionen Mark nomminrl aut 32 Millionen Mark vorzuschlogen.. xv Aktien sollen, wie bei der letzten Erhöhung von einem Konsortium übernommen und den alten Aktionären zu 200 Prozent angeboten roerben. Der Erlös der Kapitalserhöhung soll zur Erweiterung und Erwerbung neuer, sowie zur Abstostnng der Bauschnld Berioendung finden. Die Tiridende für 1911 wird mit 15 Prozent vorgeschlagen werden

n Marburg, 5. Febr. Der städtische Haushaltsplan für 1912 schließt mit 1 487 500 Mk. (gegen 1391 100 Mk. im Zorjahrei ab. Unter den Ausgaben stehm die für die Bi.dungs- instalten mit 476 622,10 Mk. «461280,96 Mk.) an der Spitze. Die a Igcmeine Vermögensvenvaltung ertordett 3o5 102,06 Mk 353 483,58 Mk ), die Äaiwerwaltuna 106 151,25 Mk. (77 j2 1,77 Mark) und die Steuett^nvaltung 152 6o0 Mk. (136 100 /.UtL). Dem stehen an Eituiahmen gegenüber aus Bildungsanstalten >12196,60 Mk. (205 723.86 Mk. , ans der allgemeinen Ver» mögensvettvaltung 178173,10 Mk. (168550,41 Mk), aus der Sauvenvfl.tung 74 550,38 Mk. (58 420,66 Mk.), aui Gemeinde ----- 157 329 Mk.) und aus stcuerertragen ). Bon den Nebenvoranschlagen feien erwähnt der der städtischen Gasanstalt, der mit 367 770 Mk. 559 000 Mk.^ alidMCLt. Das städtische Wasserwerk schließt da- ,cflen mit 131930 W (131000 Mk.) ab. Ferner das Elektn- zilätswerk mit 138600 Mk. (110600 Mk.), die Straßenbahn mit 14 000 Mk, die städtische Oberrealschule n tt 137 800 Mark 11.3 500 Mk ), die höhere Mädchmschule mit 75 400 Mk. (77 825 Mark), die Vorschule mit 10 250 Mk. (9855 Mk.) und die Volks schulen mit 204 309,10 Mk. (193 929,30 Mk.). Der Bedürfnis- -.uschutz Su den städtischen Schuleni undLchranstalteti betrag >64 425 50 Mk, davon entfallen auf die VolkSfchulen 149 960,50 Matt Ter Doransch'.ag gibt ein Bild gesunder Entwickelung des Gemeinwesens, das geht schon daraus fcrDor, dost trotz erhöhter Ausgaben bei dem im vorigen Jahre auf 16o Prozent erlwhten I Husch ägen zu Der Einkommen- und 187 Prozent Zuschlägen zu Den gicaffleuern herabgesetzten Steuersätzen geblieben wird.

X Gladenbach, 5. Febr. Der peilkünltler D.komeit Lu« Hartenrod ist am Freitag wieder aus der Über ihn ver­engten Untersuchungshaft entlassen worden.

Fußball. Am Sonntag hatte der Sportverein Mercur sein letz'es Meisterschafts-Spiel der ersten Serie auszutragen und stand seinem ftärfitai Gegner, dem Wetzlarer Ty. C. 1905^ aut befkn Platz gegenüber. Die noch nicht bei legte Wetzlarer Mann^ fthaft mustte sich der Mereur-Mannschaft mit 5:1 beugen, so daß Mercur nun die erste Stelle in Der B-Klasse mit 3 Punkten Vor­sprung einnimmt.

pltungen.

+ Schlitz, 5. Febr. Eine Zigeunerbande, die I* in den Wäldern des Schlitzerlandes und der angrenzen- tzri (Debiete schon roo\jenlang umhertreibt, macht die Gegend imlcher. Fast tag.ich hört man von neuen Einbrüchen, die verwegenen Gesellen baib hier bald dort in bei. Ariern mit groger Verwegenheit aus.ühren, so in letzter tst in Schwarz, Eulersdorf, Unter- und Lanacn-SchwarK, stterode a. Herzberg usw. Außer auf Geld haben die ngsinger es vor allem auf Nahrungsmittel abgesehen fiebern von Förstern und Gendarmen bereits geötzeri Etrcisen unternommen wurden, ist es bis jetzt noch nich. <'ungen, der Bande habhaft zu werden, zumal sie an- lat nPi,At Meinend alle Wege und Stege kennt und es ihr darum ein .Cd'tc« ist, bei drohender Gefahr schleunigst in einen ent-

9e pr°l- ; Enteren Waldbezirl zu verschwinden. Mit Bestimmtheit mgen, die M. * b versichert, das; unter der Bande der wegen eines Mord M werden, imh ^^chs aaf einen hessischen Gendarmen bei Mainz, fted- annab- verfolgte Zigeuner Ebender sich befinde.

uma beionnt,e 1 1 10

Ochsen.

S'oll9eisck ige, oti8gcmäfieic, lwchsten Schlacht- wertes >>n Aller von 4 - 7 Jahren ....

Tie noG nicht gezooen haben am.iejocht) . ;.lUine, fleischige, nicht auSgcnxänete unö allere au6qemä'teU ....

Aläßig genährte stinge, aut genährte altere . . Bullen.

Bollsteifchige, ausgew., höchsten Schlachtw. . .

Bollsleifchige, jüngere..........

ä11 en. stütze

? olllleischige auSgemäsiete sZärsen höchsten

Schlachtwertes . . -2 olificilditge auSgemäsiete Stube höchsten

LchlachiiverteS bis zu i Jahren.....

Wenig ai.t enuviaeltc Jarlen.......

>21 eitere ciißgemäficte «ühe und wenig gut ent- ivideUe lungere stühe.......

ÜJiabig genährte Nähe und Färsen M dl o ec.

seinste Tiafitälbec _......

i'nulere Man- und beste Saugkälber . . . . nervigere inan- unö gute Saugkälber . . . iL-enngere «.augkaldec.........

o aj a i.

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üJlaftlämmer unö Maiihanimel

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r-ollsteischige Schweine uon 80100 kg SZebenb-

bieten reiche Abwechslnne nnd erleichtern der Hausfrau die Kocharbeit.

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Feuer im Detmolder Theater.

Das fürstliche Thraker in Detmold ist am Montag abend niedergebrannt. Die Besucker konnten ohne Schaden das Theater verlassen. Der Brand soll durch einen Schorn­steindefekt entstanden sein.

Das Feuer entstand wahrend der Vorführung von SudermannsDer Bettler von Syrakus". Kurz nach 9 Uhr abends stürzte der hohe Giebel des brennenden Hauses ein. Um 10 Uhr griff das Feuer auf Bühne und Kulissenhaus über. Um 11 Uhr wütete der Brand noch mit unverminderter Heftigkeit fort. Das Hauptgebäude ist verloren. Unglücksfälle sind nicht zu verzeichnen. Tie Ur­sache des Brandes soll in der schlechten veralteten Heilungs- Vorrichtung zu suchen sein.

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Wien h* lllum Weite, 2 interim.!"' Wen Sottto.. *,k?

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VollfleisGige Schweine von 120150 kg Lebend-

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cb. Hochheim, 5. Febr. Der Ertrag der im hiesigen Bezirke gelegenen, der S t a d t F r a n k f u r t gehörigen Weinberge belief sich 1911 auf ciwa 16 000 Liter. Tie 27 Halbstück 1911er, die der Stadt gehören, versprechen in späteren Jahren einen der gesuchtesten Weine zu geben. Ein fest abgeschlossenes, genaues Urieil kann bis jetzt noch nicht über die Art der 1911er Weine abgegeben werden, doch lassen alle Anzeichen darauf schließen, daß eS ein ganz vorzüglicher Qualitätswein werden wird.

Heffen-Nasfau.

0 9? ob heim a. d. Bieb«. 6. Febr. Unser ^Gesang- verein .Ltederkranz*, gegründet 1889, feierte am SamSlnq ibenb im Beuderfchen Saale unter reaer Beteiligung fein 2tiftunq6ieft in Perbuibung mit SlaifeiS GedurlSlags- eier. Ter Dirigent Lehrer Höhn wie« auf die Bedeutung TageS hm und Gastwirt Bender sprach dein unermftb» chen Dirigenten Den Tank DcS Beremtz auS. Für linier« altung war auf das beste geforgt, die vorgetragenen (Svörc unö SlupletS fanben willige Znhörer. Dazu spielte die llt^os« Dörfer stapeltetun Tanz aus.

Pilz, Grüukern. Rumford, Königin, Erbs mit Schinken. Sago. Rei> ^'ienne ® Tomaten, Krebs. Ochsenschwanz, Mortartle a lo 1 to«

Jeder Würfel ist ausreichend für 23 Teller finster ^ppe« Die Kochvorschrift befindet sich auf dem Einwickelpap

M°S inia" imSV -ett-chl d» g--!° dadurch 6ei>un«» ien, Safte mA -- t nut gelungen, i unjtnitnh tomii

hielt die Seltne»; .onntags in# J

KreiS Friedberg.

x Friedberg, 3. Febr. Nach einem Beschluß der Eladtverordnetenversammluna wird demnächst der neue Lafserturm auf der östlichen Seite der Friedberger I Sartc erbaut werden. Der Turm wird ein schönes Bau- vcrk werden, nach einem preisgekrönten Entwurf. Nundl tm ihn kommen Anlagen. Don seinem Standort hat man eine prächtige Aussicht über die südliche Wetterau und »ad) dem Taunus.

r. Reiche lSbeim, 5. Febr. Unser Pfarrhaus, ba: fni 17. Jahrhundert erbaut unö int Laufe der Zeit mefirfad I movicit wurde, wird in dtefer Woche abgerissen. Au jener Stelle wird ein Neubau aufgefi'chrt. Als Baulettci I »röe Architekt Freundlieb von Friedberg gewählt. D>. c:i'rnlbd)e Hauptversammlung des Landwirtschaftlichen Kou-I fduider emS hübet Sonntag, den 11. Febr., IM Nathans' I f:.le statt. Der Gefamtivarenbezug von 1911 betrug I 2.089,03 Mk. Dem Vereine gehören 114 Mitglieder an. [ x Pohl-Göns, 5. Febr. Bei der Bürger- Weister wähl wurde der Holzhändler, Beigeordnete und tzvarkafsenrendant Kollmar mit 92 Stimmen zum Bur- «tmciiicr unserer Gemeinde gewählt. Die Wahlbeteiligung! bar sehr rege, es waren vier Kandidaten aufgcstellt, drei lauen erhielten jedoch nur eine geringe Stimmenzahl. Dem ♦eicälilten wurde ein Tannenbaum gesetzt,^ auch wurde xni von Dein Gesang- unb Turnverein ein Ständchen ge- acht Herr Kollmar wurde vor 11 Jahren in den Ge- nnberat und vor fünf Jahren zum Beigeordneten gewählt.

r Steinfurth, 4. Febr. Im Saale des Gastwirts Grau- hielt der K r i e q e r v e r e i n am Samstag abenb eme »er* tn m Inna ab die auch von Mitgliedern des $uniucrctns ? besucht war.' Lehrer Keil aus Mcin-Linden hielt einen rttag über die ftanzösische Fremdenlegion uil Algier, likin und Tripolis. Die Versammlung folgte den hochrnttr nten Aussührungeii mit gespannter Aufmettiamkelt. Der er sprach über den deutschen und franzonich-m Heereserlatz, . die Werbung und .Herkunft der Legionä^u^ tie mrchtb^n amen, die grausamen Strafen, über tie Geschichte der FrcmdQi- wn und die Eroberung der sran»ösii<^n,Kolonien durch die k;wnärc Den Dank des Vereins sprach Pra,ident Philippi aus.

"e neue iu^tt mürbe ^.Setferoti aus dec landen unb bau ' ^tnil gebra^ r1en 8d)aoelbrm BMein mieber ) als Cbbatfiloi* < M'Äeggehen te-

die dänischen Tamim-r .Swlidott" ^b ,£t>uxV m ^n ^cn tu bnnacn Der fnn i'dK Dampfer<?u.taii . der tn ocr jtiaaicr K.j? "m ' irfn.t. mmi :vat. mu»e Li brr -UdMuna md> tvT idxrt'bifrt rn süiftr abgctruv.n. vt bat nur Jur w<i Proviant und M.'b.cn an B cd. Bon Swinemünde ist an ^"tungs Dampfer abgegangen. _9lud> Mi Molberg. i - uni 'cM'etzi em tirimi (Ü^-iuad ein. Ter xampierstatt Mappe.n , mu einer om) latning von Dänemark nach Lübeck untcnp:»st ui dci ^. aeiunken Der Fleneiurger Lampscr ..Eondor rettet. Dte xy forunq unb einen 2eil d r L:i>mg Jn'alm' der^engen Mali. gestalten sich auch tne vi.-r.rl,jiimhc m Mieter <rvhrde wie ul Dem ircftlid-.-n Teile der Lüste so, Dan leibst grotze Zimpfer nui noch mit Mühe verkehren können. Die Etmiellluig de. Sckiffahrtsr.rlehrS auf Dem Mauer '^.i beim (anal liclrt bevor. Wab rciiD inBcr 1 i n geltem morgen als niedrigste Temperatur 1 < @paD unter Null verzeichnet nxurben. find als niedrigste -einperatur in Der Mark 26 O'r.rd minus registriert worden, in Neu-Mmistcr (Hol

Igjlbau zum Johannesberg hier auf Veranlassung des CiDelsDcreinö durch einen Beamten der Hambnrg-Amerika- L|5 Tr. staegbcin, ein Bortraa über den Betrieb E3 grasten Schiffahrtsgesellschaft statt. Det n?nd wurde durch den Vorsitzenden, Fabrikant Dürbeck, n einigen Worten über die Gründe des Vortrags ein Mtet, worauf Dr. stacgbein in eingehenden Ausfüh ; fn die Entwickelung des deutschen Seehandels schil zru'e. An Hand von Lichtbildern konnte man die Fort- ttm'te in dem Bau der Seeschiffe, von dem alten Segel- f |j bis zu den heutigen modernen Ozeandampfern ver- Lin. Ganz besonderes Jnterefie erregte die luxuriöse Mrichtung des PafjagierdampfersStai|crin Augusta" unL £ aut einer Ueberiahrt nach Aeuyork verbrauchten Speiset, «b Getränke bei einer Besatzung von 3000 Personen. Auck L im Bau besindlicher Riesendampfer der Hamburg ,acrila-Linie, der etwa im Jahre 1913 zur Vollendung jpmi, erregte mit seiner Lange von annähernd 300 Me ^allgemeines Erstaunen. Auch die nach Aniunst im Ham- l"L.tr Hasen erfolgten Löschungen und Neubcladungen det Ht! je wurden vorgeführt unb eingehend erläutert, yietoje Thirtt lohnte den Redner für seine interesjanten Dor-

- c<Cr Burgermelster Ernst A Mr an den Folgen eines Schlaganfalles. Der Verstorbene, u01t 1879 bis 1907, also drei Wahlperioden durch, M oer Spitze unseres städtischen Gemeinwesens stand, « sich durch feinen Eifer und seine Pflichttreue um die 5 vnfclung der Stadt wohl verdient gemacht.