nach
C’/u
Nähmaschinen
X
S. Heichelheim.
D7.,
Marktfetr. 8.
a-’/
jtf*
Hoch- und Tiefbau.
D’/m
■iqer&Cg
Ca. 80 bunte Herren- Westen
Kinder husten nicht mehr, nach Karn s eck tem Fenchelhonig. Flasche 50 Pfennig nur «entral Trogerie Emil Karn. Lchulftrahe. [7M,J Tel. 551
Seltene Gelegenheit!
J. Schmücker Nacht
Die Kuranlatzü kommenden 6omt* i dafür sind btrc;
l'-oätp?- w'-*“ Gleisanlagen Zu Kauf u.Miete
J4od erne jiaus^l^unst "fi^fsund ^laeh» brand flaeh= u. ^(?rbs zchnitt. Intarsia ^amtbü^els ieehnik ir®?
Zimmermann ^Neuen ^äue 15 t^afalo^e erhältlich
htftreiten zu können.
Gießen, am 2. Dezember 1912. Bezirkssparkasse Gießen.
Doering.
liefert jedes Quantum beste harte Stückkohlen in einzelnen Waggons und in Abschlüssen. Billigste Kohle der Gegenwart. Zwischen 5—6000 Wärmeeinheiten. Zirka 40% billiger als Steinkohlen. Für Wicderverkäufer extra billig. Lignitflammkohlen-Bergweik Ludwig Haas,Dillenburg Besitzer: Ingen. Ludwig Thiele.
\ Rollbahmabdk
Frankfurta.M. Axt !, 1570. «ä
Bekanntmachung.
Wir beabsichtigen, im nächsten Sommer eine tlnzahl armer scrophulöser Binder, deren Eltern im Sparkassebczirk wohnen, auf soften unserer Hasse behufs Gebrauchs einer Badekur int Elisabeth- Haus zu Bad-Nauheim unterzubringen. Anmeldungen, welche durch die Pfarrämter oder Bürger- ' vieistereien bis spätestens Ende Januar k. I. ein- fureichen sind, müssen mit ärztlichem Attest belegt jtin, woraus hervorgeht, daß die Kur notwendig hl, und mit einer amtlichen Bescheinigung, daß die Eltern nicht in der Lage sind, die Kosten selbst
vermischtes.
* W i e man richtig «Luft schöpft?" Tas Tieiatinen mit geschlossenem Munde wird von Lehrern der Gesnndheitsoflege eitrig gepredigt, findet auch immer mehr Anhänger im Publikum, weil von seiner Nützlichkeit sich jeder überzeugt, der es betreibt. Die Nützlichkeit besteht in wohltätigem Einstich auf das Blut-, Muskel- und Nervenleben und Stärkung der Verdammgs- und Atmungsorgane, wo es sogar Krankhcitskeime unterdrücken kann. Zum richtigen Schiebe gehört, dcch es im Freien in guter Lust, wenigstens an geöffnetem Fenster, mittels der Nase, nicht des Mundes, geschieht, und zwar nicht stoßweise, hastig, auch nicht flüchtig, unlustig, sondern langsam, gedehnt, damit die eingesührte Lust gehörig in die kleineren 'Atemzweige dringt. Nachdrückliches Ausatmen darf nicht versäumt werden.
* Die kleinen Würstchen. Der Gast bestellt sich in einem Thüringer Gasthaus „Rostwürstchen mit Sauerkraut", woraus alsbald der flinke Schwalbenschwanz einen dampfenden Teller vor iljn hinstcllt. Der Gast jedvck) läßt die würzigen Düfte des Krautes achtlos an sich vorüberzichen und fragt mit einiger Torge im Ton . „Kellner, wo sind denn die Würstchen?" „Die liegen doch aus dem Sauerkraut, Äerr," antwortete der Ganymed, woraus es enttäuscht zurückklingt: „Ach, ich dachte, das wäre Kümmel!" ~ ,
* Sehr richtig. „Haben Sie gehört, Fronlem Malwine? Ein Flieger ist über die Alpen geflogen." — Aeltliches Fräulein: „Ja ja, die Männer! Ehe man sich's versieht, sind sie über alle Berge."
Serie I Serie II Serie III Serie IV
Sl n in.; Die in Klammern gesetzten Zistern geben an, nnc viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen,
Hessen-NaBm.
y MveV-nrko pf, 1. Dez Nack mrb nach fcfrren Kg vielen Untrer unsres Kreises, bir während der (CyopnemrDTiiit. in beit 3‘ubuftrieQdrieten arbeiten, in die frtviat zurück. Biele vertausihen die Kelle mit der Axt, ant als Holzfäller im Winter tätig zu sein.
Bekanntmachung.
Behufs einer Ergänzungsmahl des Vorstandes unserer Gemeinde für das nach dem Dienstalter ausscheidende Mitglied Herr Max Friedberger, liegt die Liste aller Stimmberechtigten drei Tage lang | zur Einsichtnahme der Beteiligten in der Wohnung des unterzeichneten ersten Vorstehers, Süd-Anlage ! 91t. 13, offen und können Einwendungen gegen den Inhalt der Liste nur während dieser Frist zu- vrlassen werden.
Gießen, den 1. Dezember 1912.
Der Vorstand der
israelitischen Religionsgemeinde Gießen.
Bekanntmachung.
Dienstag, den 3. Dezember 1912, vormittags 11 Ubr, werden in dem Stadthaus - Zimmer 9i£l2- verschiedene städtische Plätze zum Verkant von Cumft: bäumen meistbietend verpachtet. lo In
Gießen, den 28. November 1912.
Der Oberbürgermeuter.
591 e c u m.
rfolgk"'
21 irttb 32. Mai, 3. rück 4. Inm, 17. urtb 18 F«n, 8. iati> 9. Juli, 22 und 28. Juli, 5. und,6. Angust, 19. und 20. Augusts 2. und 3. September, Ijfi. und 17. September, 30. September, imb 1. Oktober, 21. und 22. Oktober,^ 11. und 12. Novemd«.^ 25. und 26. November und 16. und 17. Dezember. Der Söcwcj Markttag ist für den Sckwemebanbel bestimmt Vom - wird am Tage des Sckweinemorktcs wechsel weife ftnrit um orx anhern Markt, mit Ausnabme im Monat November, wo toldx überhaupt au st allen, ein Krämermarkt aus Oswaldsgarten statt-» finden. Ter Früchabrs-Pserdemarkt findet am 2. Apnl, bet' vcrbst-Vierdcmarkt am 1. Oktober Halt.
‘l1* ■«£ I •Innaifi»
> i«6 fee* I
I
■•ttieaiinsitej™. I 15 und tnet K.
3 N ^aiiomu^ , natnrlitrr * int Önmilcluv 3t: ÄHannc-
M £ J* 3ah; (v Z. Johannes Aiv Un. Äh. L Nck Johannes ör. |
W 1 finita torl "g Karl Ebel: 2 \ Staub des bä- .^ahrm. 9lm tzr utavmrag übe!, mch Rußland". Nta taten rlMd hielt bet fi Traube" sein etM lt besucht Ivar. 74 Mi TheaterstjM w., ivickelte sich 1
Märkte.
tö D i e Gießener Viehmärkte für 1913 sind wie folgt festgelegt: 7. und 8. Januar, 21. und 22 Januar, 4. und 5. Februar, 18. und 19. Februar, 4. und 5. März, 18. und 49. März, 1. und 2. April, 15. und 1'6. April, 6. und 7.^Mai,
wöchentl. Uebersicht 6tr£ote$fäne Lö.$taöt Sieben.
47. Woche. Vom 17. bis 23. November 1912.
Einwohnerzahl: angenommen zu 31 800 sinkt. 1600 Mann Militär^ SterbttchkettSzisser: 23,00 7„, ?>bzug von 4 Ortsfremden: 16,40 /y.
filnbec
bische o. französische sowie Kognak-technille Bekannte Spezialität
per Literflasche Mk. 2.25 empfiehlt 1746
E. Dort, WalltorstF. 45.
2 — M.
3— , 4 - jj
4.50,
SS
MeBeMl
(Cbtrbctt, ttnterbttt. 2 Rtflnt) mit doppelt fltrelniqt neuen Bett» ledern. beff.Bektkni5,lv,r»S0Mt^ l1/, (*l. Letten 15, 20, ‘28.50, 1^50, 3? 50int.uftD.9?er<.gtfl.9<ad)na6me. Preisliste,Prob»vcn»ackg.kofteufr.
Gustav Lustig
k «106 t. ® P ■> »ekt-IXatW. £
temperatur hcrftcHen kann.
Zum Antreiben der Kältemaschinen benutzt man entweder Tampfmaschinen — auf den Schiffen ist dies wohl immer der Zall — oder Gasmotoren, deren letzte .Kraftguelle immer die Därme ist. Es ergibt sich daher das seltsame Schauspiel, daß man $ur Erzeugung von Kälte erst einmal Wärme hervorbringen muß. Jeder Laie ist sehr erstaunt, wenn er in den Raum kommt, m dem die .Kältemaschinen steten und findet, daß es dort drinnen sthr heiß ist. Mit größter Verwunderung erblickt er in dem w^durchwärmten Raum Röhren, die ganz dick mit Eis be-
Selbstverständlich bat auch dieses technische Wunder, wie alle anderen, eine sehr einfach auf Naturgesetze sich gründende Ursache. Henn man eine Flüssigkeit rasch verdünsten läßt, so wird bei diesem Vorgang der nächsten Umgebung sehr viel Wärme entzogen Wenn jemand ans einem Bad heraussteigt, so bat er selbst im heißesten Sommer eine starke Empffndung von Kalte, weil da« auf der foaut zurückgebliebene fehl' dünne Wasierhäutchen an der Lust verdunstet, wozu es viel Wärme braucht, die es dem Körper entzieht. Wenn man dafür sorgt, daß eine solche Verdunstung immer an derselben Stelle ivährcnd einer langen Zeit ftattfindct, so vermag man sehr niedrige Temperaturen zu erzielen. Wasser, das sich in der Nähe dieser Verdunstungsstelle befindet, muß allmählich gefrieren. .
Die Kälteindustrie benutzt als Berdunstungssluffigkett falt all- temcin das Ammoniak. Ammoniakdämpfe werden in einem Ztzlmder
hilft, liflt geholten, wird helfen In Fällen, wo Sic von Rheuma, Hexenschuss, Zahn- und Kopfweh, Rücken- und Manen schmerzen geplagt sind. Amol Ist auch ein universelles ToHcttemlttcl. Amol stärkt, erquickt, erfrischt, be
lebt! Anerkannt und empfohlen von hervorratenden Aentco. Preis ä Flasche 76 Pf., 125 M, 2 Ai.
Amol-Versand, Hamburg.
Zu haben in allen Apotheken o. Drogerien.
(fine Vreislifte der beurenonmnerlen Dnenbachcr Pelzwaren- sabril Leonhard Hitz, deren HauvlverkausSräume lich in Frank surl a. M.. Roßmarkl Lj, bennden, liegt der heutigen Nummer des Gießener Anzeigers bei. _ n
Tie übersichtliche Anordnung der einzelnen tycOarten und genauen Angaben der GrößenoerhäUnisse machen dieie PreiSUNe au einem guten Ratgeber beim Pelzeinfanf. Die Firma Leonhard Hitz bringt in eruer Linie nur die in eigener Grotzkürschnerei her- gestellten Waren zum Berkaus, sie kann also Garantie für Preis mürdigkeit und Güte ihrer Fabrikate übernehmen.___________
komprimiert, so daß sie m den ftirffttycn Aggregakxustand ^übergehen Man läßt sie daun in einen Raum mit niedriger Spannung übergehen, wodurch ganz plötzlich eine Rückr'andlung in den gasförmigen Instand itottfaibci Bei diesem Borgmig wird der Umgebung enorm viel Wärme entzogen. Durch üändige Wiedsr- bolung der Verdunstung kann man in der Umgebung des Atn- moniakvergafers allmälrlid) sehr niedrige Temperaturen bcrstellen und, so lange man die Maschinen laufen läßt, erhalten.
Um die Mkühlung der Umgebung möglichst intensiv vor sich gehen zu lassen, gibt man dem Vergaser eine Form, die sehr ausgedehnte Wandtläck.cn aufweist. Am besten eignen jith hierzu die bekannten Rohrschlangen. Sie werden in einen grossen Bottich gefetzt, in dem sich lalziges Wasser beffndel, das eine Abkühlung bedeutend unter dem Nullpunkt vertragen laim, ohne zu gefrieren. Ganz beguem kann man dem Salzwasser eine Temperattn' von — 20 Grad gehen. Es wird nun durcl' eine Pumpe aus dem Bottich, in dem sich die Kühlschlange beiindet, abgesaugt und in Roirlechungen gedrückt, die an den Decken großer, gegen die Außenlnft durch dicke, Wärme fernlioltrnde Wände geschützter Kammern liegen Die Luft in den Kammern wird durch die Berührung mit den Röhren abgetühü. Die schwere lalte Lu't, die neb an der Decke bildet, sinkt lytnunter, drängt die wärmere nach oben, dorthin, wo fick die fkühlröhrni befinden, so daß allmählich der ganze Raum deren UntertanDerahir annimmt. In solchen Kam- mern ist alles, was sich.darin befindet, in gefrorenem Zustand: hineingelegtes Fleisch läßt sich wochenlang erhalten.
Die Schiffe, die ans Argentmiat sckwn viele Jahre lang Fleisch nach Europa, msbefondere in das Freidandelsland England schaffen, enthalten sämtlich solche Gesrierkammern Tie Kompressoren und Pumpen werden durch Dampfmaschinen angetrieben, die ihren Betriebsstoff bat ohnedies für die Schifssmaschine oorhandenar Dampfkesseln entnehmen. Es kommt auch gar nicht so selten vor, daß man auf dem Lund Fleisch, >oenn es später auch in nächster Nähe der SchlachNteUe rnwbraucht wird, in Gefrierkammem ausbewahrt, da fick ost ausrechnen läßt, daß die Futterkosten für das schon genügend rett ganachte Vieh größer sind, als die Aus- gabat für die Konservierung durch Kälte.
Die Derstellung von tünstlicknnn Eis wird gleichfalls mit Hilfe der unterkühlten fähigen Flüssigkeit vollzogen. Zur Eisfabrikation gießt man keimfreies Wasser in lange Blechgefäße, die eine Zeitlang in die KuMüssigkeit hiiteingesenkt werden. Das JBauer gefriert bann in der Form der befanntar langen Mücke. Seine Kühlkraft wird heute nur noch für Eisschränke und ähnliche ganz kleine Anlagen venvendet.
Gerichr^saal.
Straßburg, 30. Nov. Die Strafkammer verurteilte heute morgen die boiden Studenten N c e l e und Klaus v. Bulach wegen Z w e i k a m p f e s mit tödlichen Waffen zu je drei Monaten Festungshaft.
■ I _ • e p"> liefert billigst die BrühPscho
K IIVDMb Q 8YBB t Universitäts-Buch-undSlein-
IXUVÜI IO Hill I El IIIU druckerei.Gießen.Schulstr.7
€uHid>iffabrt.
M f^^tbirr f, 2. Anläfflich des 10jährigen Bc- «ehens des Niedcrrchcinifchen Vereins für Luftschiffalsrt £nb gestern eine Wettfahrt statt, an der sick 10 Ballons- heteiügbev Sie landeten sänrtlich bei dem Westerwald, oder in den Kreisen Wetzlar und Gießen. Ein Ballon (jhefl bei Wißmar, ein anderer bei Mlendorf an der Lumda nieber.
Paris, 30. Auf dem Flugfelde von Juvisy ist Da Füeger Arundel heute nachmittag tödlich ab gc» stürzt. ______
wie aus Hitze Lis gemacht wird!
Kein Mensch könnte auf die Idee kommen, die dattsche Re- merung um die Erlaubnis virr Enfführung argentinischen «Fleisches m ersuckuu, ivcmt die Technik uns nicht 'wunderbare Mittel in die oand gegeben hätte, das Fleisch vor seinem natürlichen Unter< qang durcki die Tätigkeit der Fäulmsbazillen für lange Zeit zu bewahren Die Seefahrt von ^ttgattiniai nach Deutschland dauert mehrere Wochen: sie führt zu einem Teil noch durch die Tropen mit ihrer die Fäulnis begünstigenden hohen Temperatur, und all' die schönen Rinderviertel, die in den argentinischen väfen verladen worden sind, mürben bei ihrer Ankunft in der Nordsee längst verwest sein, wenn inan sie nicht künstlich frisch erhielte.
Es ist ein großer Sieg dos menschlichen Geistes über die Mtur, daß wir imstande sind, im heißesten Sommer, selbst in mitten der Tropen, Räume auf sehr niedriger Temperatur, sogar viele Grade unter Null, z-u erhalten. Die .Kalte ist das einzige NtonfcrDtcnmgdmiüel für Fleisch, das gestattet, dieses Nahrungsmittel lange Zeit aufzubewahren, ohne daß es tm geringsten -,i seiner Struktur, in seinem Aussehen und seinem Geschmack verändert wird. Die Kälte versetzt die Kleinlebewesen, die die Urheber der Fäulnis sind, offenbar in einen tiefen Winterschlaf. Sie können bei 10 oder 20 Grad unter 9htH ihre zerstörende Tätigkeit nicht ausüben und daher das Fleisch nicht verändern.
Die Tatsache, daß man lwhe Kältegrade auf künstlichem Wege erzeugen kann, ist schon seit langer Zeit bekannt. Schon vor Jahrhunderten wußte man, daß eine Mischung von Kochsalz und Schnee im Verhältnis von 1:3 eine Kältesubstanz mit einer Temperatur von 21 Grad unter Null ergibt. Kohlensäureschnee, mit sctzvefliger ©ehrte gemischt, ergibt sogar die kolossale Untertemperatur von — 100 Grad. Wenn man jedoch mit Hilfe solcher Mischungen große Räume für längere Zeit abgekühlt halten nwlltc, so müßte man die KLltemischung fortwährend erneuern, da ja der Schnee durch die Außentemperatur ständig abschmilzt. Das würde sehr kostspielig sein und wäre auch technisch mir mit großen Schwierigkeiten auszusühten. Zur Dauerkonseroierung von Fleisch wendet man daher ganz andere Methoden an. Man erzeugt die Külte mit Hilfe von Maschinen, durch die man eine andauernde, sich immer gleichbleibende und zuverlässige Unter«
(R ist bekannt, a hen Kreisen, die « ; nicht lange blei« fiele, sondern um dH jdiufc besuchen leist durchaus vcriiü eitpunkt den Van. isicht heißt mdU mnd der W-Ä
Wanderkreis. 1 seinen Pf°r«k4 ar, nach uc6 unser b>« ,cm
.u übcrnchnM H r °ls U
d-s K stv Nägsted Dekanatserz« ) vorläufig von-^1
die Automobil Kirtorf, Siid ZurErosfnMgsseie ne cm Festessen ftati st, Molkereitirektz freub? Ausdruä, des Bevölkerung, tue n Bahnsttecken getragen sei. tr dankens, Ähneitc eit Jahrzehnten ib durch eine n sei. Fröhliche/' ilnchmer noch eir. a Berkehrsmttel ie irteile bringen.
Immer größer wird die Zahl der Hausfrauen, die bei den teueren Fleischpreisen regelmäßig Knorr-Suppenwürfel verwenden, aber noch mehr Hausftauen gibt es, die diese für jeden Haushalt nützlichen und praktischen Knorr-Suppen noch nicht kennen Warum? Weil viele glauben, der Fabrikant könne unmöglich für 10 Pfg. 3 Teller gute Suppe liefern. Warum kann Knorr für wenige Pfennige so viel bieten? Weil in dem großen Fabrikbetrieb alle Vorteile des Einkaufes, der Herstellungsweise und des Vertriebes sich vereinigen. Jeder, der für 10 Pfg. einen Knorr-Suppen- würfel kauft, zieht aus all diesen Vorteilen Nutzen. Probieren Sie einen Knorr-Suppenwürfel, er ist besser als andere!
P H. Kraft Nencnwex 46
I“ Eigene Reparaturwerkstätte
Zubehörteile stets auf Lager
Prima
Kieler Nitze zum Robessen, soeben frisch eingetroffen und billigst bei Aug. Wallenfels Marktplatz 17 [6i*
Telephon 262
HyffhäuserTEchniRunffe
Frankenhausen [
lng.-u.Wwk«i.-Abt Gr.Masch.-Lab.
Amtlicher Wetterbericht.
Deffentliehet Wetterdienst, Gießen.
Wetteraussickten in Hessen für Dienstag, bet 3. Dez. 1913: Wolkig, teiue erheblichen 9tiederfchläge, kühler.
Letzte Tlcicbricbtcn.
Ter Kronprinz von Montoncgro schwer verwundet
Paris, 2. Dez. Dem „Matin" wird aus Rjcka go L.clbet, daß der Erbprinz Danilo von Montenegro beim Sturm auf Skutari f chwer verwundet worden fei, so daß er sich einer Unterleibs Operation habe unterziehen, müssen.
Die Kriegskostenforderung der B a l f a n ft a a t e n._
Paris, 2. Dez. Der „Matin" meldet ans Sofia, daß der Finanzminister Theodo row am Samstag im Hauptquartier von Kirk Kilisse eingetroffen sei und eine Denkschrift über- reicht habe, nach der die für die Balkanftaateii von der Türkei zu fordernde Kriegsentschädigung 1 Milliarde 2 00 9)i i l • Honen Franken betragen solle.
Gute Weinaussichten.
: Köln, 2. Dez. (Priv.-Tel V Ans dem ganzen deutschen Weinbauaebiet liefen Meldungen vor, daß die Entwickelung des Weines der diesjährigen Ernte sehr befriedigend sei. Alle Urteile stimmen darin, überein, daß eine gute Mittel ernte zu erwarten sei.
inheflcn. -1 ?«6cdL *1
‘Äfft«.!1c\
DU-, 2 effe chestau^ ronb>J “'«’S«
ES starben an: Zusammen:
Erwachsene.
L Leb
int enSjahr:
ÜÖIH
2.—16. Jahc:
Tuberkulose
3(2)
3 (2)
—
—
Lungenentzündung
1
1
—
—
Lungenerwciterung
1
1
—
—
lderzkrankheilen
2(1)
2 (1)
—
—
Darmverfchluß
1
1
—
—
Bösartigen
*) enbilbnngen
2(D
2(1)
—
—
Zuckerkrankheit
1
1
—
—
RhachitiS
1
—
—
1
Altersfchmäche
1
1
—
—■
Selbstmord
1__
1
—
Summa:
14 (4)
18 (4)
—
1


