Ausgabe 
1.5.1912 Erstes Blatt
 
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ba dn hoses, Der nach der Fertigstellung der größte ibaMot

Von

Zahl in den testen Jahren ständig Angenommen hätte, strenger als bisher vorzugehen und namentlich deren ständige polizeiliche

Friedrich.

Familie Becker.

Giessen, 30. April 1912.

3208

Giessen, Nauheim, den i. Mai 1912.

03787

Dmtata aller Irl EsSE

der zu

Gestern verschied plötzlich und unerwartet unser Sohn und Bruder

jede Spur. Man nimmt an, daß sie dem Bestohlenen Paris aus gefolgt sind.

Köln, 1. Mai. Heute begannen die Manöver

ilichcn Vororlen, wo Bonnot zahlreiche Verbindungen hatte, r Sicl^erheitsbehörde beschloß, im Benin mit den Militär-

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgange unseres lieben Vaters

Herrn Philipp Botz

sagen innigen Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen.

IV.'W'WSkib. w ft'tu Dom 'ödurui-- Mlfiung rum lobe Ten Mord Hohe & « verurteilt tvorbtn iji,

Giebel herunter und begruben acht Avoctrocbtr Zwei waren sofort tot, einer starb aut dem nhauö, die anderen ivurden schwer verletzt.

M 0 r g e 11 junger Aiefcrnwaü» fielm einem zum Opfer, der auf dem Höhenzug des

E'n Diamankendibstahl.

London, 1. Mai. Dem Diamantenhändler Max Rosenthal sind auf der Ueberfabrt von Paris nach Folkestone Diamanten und Schmucksachen im Werte von 2 00000 Mk. gestohlen worden. Von den Dieben fehlt

Haardter Walde» beim Weinbieter Turm auslam DüN Feuer konnte in dreistündiger, angestrengter Tätigkeit der Wehren gelöscht werden.

Bei dem heftigen Sturm wurden gestern im Golf von Neapel mehrere Segelschiffe an den Strand geworfen und schwer beschädigt. Ter PoudampserDerseo" stieß gegen den Süd arnerika-TampN'rSan Giobanni". Ter Schaden ist zwar un bedeutend, doch entstand an Bord desPersco" eine furchtbare Panik. Ewige Passagiere mußten mit Gewalt verhindert werden, inS Wasser zu springen.

Bei M e s l a n (Departement Morbihanl, stieß ein Zug mit Reservisten infolge falscher Weichenstellung auf einen anderen Zug. Zwei Wagen des Militärzuges stürzten um. Vier Sol­daten wurden verletzt.

Aus Oklahomas wird gemeldet: Ein Tornado hat die Stadt Lutgar fast vollständig vernichtet. Tort allein sind 15 Personen umgekommen. Im Städtchen Eldorado büßten vier Personen das Leben ein. In Kirkland wur den fünf Eisenbahnbeamte getötet.

(Ein schweres Gruvenunalück.

Tokio, 30. April. In dem Bergwerk der Kokkaido- l^esellfchast auf der Insel Yesso fand eine Explosion siatt. 233 Bergleute sind von der Außenwelt a b g e s ch n i t - ten; sie scheinen unrettbar verloren.

Statt besonderer Anzeige

Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerz­liche Nachricht, dass unsere liebe Gattin, Mutter, Schwieger- und Grossmutter

Frau Anna Marie Fuhr geb. Albach heute morgen 7 Uhr im Alter von 78 Jahren sanft in dem Herrn entschlafen ist. Um stille Teilnahme wird gebeten.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Karl Benjamin Fuhr

Lieh, den 30. April 1912.

Die Beerdigung findet statt Donnerstag, den 2. Mai, nachm. 3V, Uhr, vom Sterbehause aus. 320t

Ein gutes Hausmittel bei Hautanöschlagen, Flechten, Haut jucken, äußerlichen Entzündungen, Pickeln, Mitessern und bergt ist die bekannte Zucker s Paient-Medizlnal-Seise, deren hervorragende Eigenschasren i. dein der heutigen Gesamtauflage beiliegenden Prosvekt von sachkundiger Feder gewürdigt roe'-ben. Die Vefer seien auf ben ebenso le irreichen, wie interessanten Inhalt bieseS Prospektes noch besonbe.o hingewiesen. gj«/4

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obenfee und der Balbi I bxhprden von nun an gegen die militärischen Flüchtlinge, deren Don Übercroon bei w il r..... ~ -

Ccipe Nachrichten.

"'usstieg bf8 LuftschiffesSchwob'n*.

Baden-Oos, 1. Mai. Tas LuftschiffSchwaben' ist um 8.20 Uhr unter Führung des Oberingenieurs Dürr mit fi Passagieren an Bord mit dem Bestimmungsort Frank f u r t ausgestiegen.

Karlsruhe, 1. Mai. TieSchwaben" Überflog um 9 Uhr Karlsruhe.

Militärluftschiffabteilungen. Z. 2 stieg einer einstündigen jjäljrt auf.

Emden, 1. Mau Tas T he rm 0 inet er zeigte heute früh

4° C. Kälte.

IprtBJUfl.

iiLiit auslMiebenr

Berlin geht und geirt heute früh nach v u. uar in der Stimera »te iw mit Äaschlne und^ iber nach den Mnhewg-

Pcrsonen kamen n»

Kleine Tageschronik.

Tas nächste Wettsingen um den vom Kaiser gestifteten Preise findet im Jahre 1913 in Frankfurt a. M. statt. Alle deutschen Männergesangvereine, Die sich mit mindestens hundert Sängern beteiligen, können daran teilnehmen.

Tie AusstellungDie Frau in .Haus und Beruf" ergab einen Ueberschuß von etwa 160 000 Mk.

Ter Schriftsteller A. I. Mordtmann, langjähriger Chef­redakteur decMünchener Neuesten Nachrichten", ist in Darm­stadt, wo er Erholung fudtfe, an den Folgen einer Blinddarm­entzündung im Alter von 73 Jahren plötzlich gestorben.

Im Dachgeschoß des Stettiner S t a d 11 h e a t e r s brach gestern nachmittag ein Brand aus, durch den zahlreiche Garde­roben im Werte von mehreren tausend Mark vernichtet wurden.

In Leipzig erfolgte heute nacht ohne besondere Feier zunächst für den Thüringer Verkehr die Inbetriebnahme der fertiggestellten meftlidjen preußischen Hälfte des Leidiger Haupt-

Leonberg, 1. Mai. Tas Gasthaus zur Traube in Elpinger ist heute nacht nebst einem Nachbargebäude und drei Scheuern niedergebrannt. Man vermutet Brandstiftung.

"SommerundSäuglinge. Tie Wetterkundigen hoben für dieses Jahr wieder einen sehr heißen Sommer vorausgesagt. Ter vergangene Sommer mit seinen lang anhast nden hohen Tem­peraturen hat im ganzen viel Opscr unter den Säuglingen gefordert, während von den Kindern, die der regelmäßigen Kontrolle der Säuglingssürsorgestellen unterfielt wurden, nur wenige den Ein­wirkungen der Hitze erlagen. Soll es gelingen, weiter gute Er­folge zu erzielen, so müssen die Kinder schon in den ersten Lebens­wochen und von da ab in regelmäßigen Abständen den Fürsorge­stellen zugeführt werden. Gestillte, zweckmäßig gepflegte und er» n'hrte K'nder, die gesund geboren wurden, trotzen der Sommer­hitze, während durch Unkenntnis in ihrer Ernährung auch nur leicht gehörte, im Sommer rasch zugrunde gehen. Es ist daher allen Müttern und Pslegersrauen, die Verantwortungsgefühl besitzen, der Besuch der Beratungsstellen für Säuglingsfürsorge dringend anzuraten. _

* E i n Millionär, der arm gestorben i ft In Chicago ist am Freitag als 92 ähriger Tr. Daniel K. Pear- s 0 n.s gestorben, der in der West der reichen Philanthropen einen besonderen Ehrenplatz b.anspruchen darf. In f.'incn iungen Jahren hatte er sich in rastloser Arbeit als Ge­schäftsmann ein Vermögen von rund 30 Millionen Mark beschafft. Als er sich vor etwa zehn Jahren zurückzog, äußerte er die Absicht, die Früchte seiner Arbeit restlos der Allgemeinheit zugänglich zu machen und er gab in der Tat sein ganzes Vermögen fort, hauptsächlich an Er- ziehungs- und Biidunasanstalten, die schwer um ihre Exi­stenz zu kämpfen hatten. Als letzte Stiftung vermachte er einem Kollege den Rest seines Vermögens, eine Mitt Mark, woran er nur die Bedingung knüpfte, daß ihm bis an sein Lebensende 2 Proz. von den Erträgnissen dieses Kapitals zufließen sollten, damit er sich ernähren könne.

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Gordou-Iennkl

Sonntag nachmittag zm 'Benneifahrt an? h gelandet. Sotausjid;;.

11. deS Sächsischen8«. cung deS FabrikbesM iraau niedcrgegangen L 1 BallonSftxefelb" in für Lustschisiahit. la >es Oberleutnants Ltch

tnartn auf Halbmast gehißt. ES waren nicht genügend >värge ru-battben und so mußten über 70 Tote, darunter Astor, in ck>lichten Kisten auf dem Achterdeck untergebracbt, 115 andere niolge vorgeschrittener Verwesung und Raummangels in die See »crienft werden. Tie Uebersuhrung der Toten in das Schandaus vier Stunden in Anspruch.

Neu York, 30. Avril. Tas KabelschifiMinia" meldet, Sturm habe die meisten Leichen von derTitaüic" in den «zslfstroni getrieben. Es sei daher unwahrscheinlich, daß man l0A Leichen in der Nähe der Unglücksstelle finden werde.

Neunork, 30. April. Ein gewisser Edward,Dann bekun ein Beamter der Kabelgesellschaft Western Union habe ihm -mgcteilt, daß der Direktor der. White-Star-Line Franklin nach nrt Untergang herTitanic" eine Depesche erhalten habe, er i lle dieTitanic" rückversichern. Die Depesche enthielt zu- sieich die Notiz: Schiff gesunken. Dünn verweigert, den Namen snnes Gewährsmannes anzugeben.

Tie pariser Uutomobilbanö tcn.

Pari-, 29. April. In dem Anurg Bonnots fand man, von feiner Hand geschrieben, eine An Testament, in dem er mehrer? flitfdjulbige, besonders Gauzy, als unschuldig hinzustellen sucht ,nd. ohne die lange Reihe seiner Verbrechen zu bedauern, doch --arck'blicken läßt, daß er in der letzten Zeit hauptsächlich ans Irotz handelte und um nicht zu ruckzuweichen. Die Leiche Dubois dessen wahrer Name unbekannt ist und der in Rußland geboren sein soll, wieS drei Wunden auf, von denen die eine Ublid) war. Bonnot und Dubois sollen Gift bei sich gehabt haben, sie dürften aber nicht mehr die Zeit gefunden haben, Gebrauch bavon zu macken. Als Bonnot zwisck>en Bett und Wand versteckt im ersten Stockwerk aufgefunden wurde, hatte er vier Revolver bti sich Bei der Abführung ins Krankenhaus fielen mehrere Per- icnen über ihn her, um ihn heftig zu schlagen, trotzdem Poltzci- ixamte zugegen waren.

Paris, 29. April. Die Blätter beschäftigen sich heute fast ausschließlich mit dem Tode des Banditen Bonnot und zollen ha Polini lebhafte Anerkennung für die Tatkraft und den Mut, die sie bei der gestrigen Belagerung in Choify-le-Roi bewiesen bebe. Die Sicherheitsbehörde möge aber nunmehr ihre Anstreng­ungen verdoppeln, um auch der anderen Mitglieder der Banditen, insbesondere Garniers und Vallots, habhaft zu werden. Es sei Id.iicrlid) und bedenklich, daß die Verbrechen der Autobanditen die Einbildungskraft der ganzen Bevölkerung fast ausschließlich be- ldiif:igen konnten. Einzelne Blätter verlangen entschiedene Y. aßnahmen gegen b i e Anarchisten Die Regierung m.'ge die Gesetze gegen die Anarchisten, namentlich gegen die fremder Anarchisten, streng und in vollem Umfange anwenden, denn die Wommniffe der letzten Zeit hätten gezeigt; daß eine Sidjcrfci her Gcsellsckwft unmöglich sei, wenn man der Anarchie gestalte, sich zu organisieren. Mehrfach wird gemeldet, daß die Sicher- britsbehörde entschlossen sei, endgültig mit den Anarchisten auf iuräumen. Schon heute sollen in Paris und Umgebung ai hinbert Haussucl-ungen vorgenommen werden, namcntlirf) in den

der Welt fein wird.

Am Bahndamm in Hüllen wurde nn ^andwerrsvurfme, der sich zum Schlafen bin gelegt hatte, von heißer '21 f cbe Der> schüttet, die aus einem Wagen berausfiel. Ter Handwerksbursche wurde als völlig verkohlte Reiche auigehniben

In Altenweddinge n brach in der vergangenen NackN in einem Warenhaus Feuer aus, das mit großer Gesckmnndig- Sei den Löschversuchen stürzten Mötzlich das

Smprna.

er A hielten Wir lolgendt ter ainerilanischcr SlüS.

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So sind der dcniralücUc in der kurzen Zeit ihres Bestehens nam­hafte Beiträge und Stiftungen zugegangen. barunter 2000 Mk. pon*ber Deutschen Gold- unb Silberscheideanstalt. Franfftirt a. M., je 1000 Mk. von Fabrikbesitzer Otto Diüller, Görlitz, Geh. Rat Univ.-Prof. Tr. Prvm. Wünburg, Kaisers xraffeegefdxift Bienen, Emil Tenaelrnann, Müldeim Ruhr», Kathreiners Malzkaft'ee- Fabriken, Berlin, Kommerzienrat Hch. Biagosd), Leipzig, Hochbahn aesellschaft, Berlin, Wünttcr Wagner, Hamwver, je 500 Mk. von Heinr Franck Söhne, Ludwigsburg, Frau Kommenienrat Breden-- berg Albert, Wiesbaden, je 100 Mk. von Kommerzienrat Heinrich Eisner, Berlin, Glogowski u. Co., Berlin, Kommerzienrat Fritz Henkel-Tüsscldors, Kommerzienrat Fritz Lang. Würzburg, Geh. Stommentenrai I N Heidemann, Köln, Manoli, Zigarettenfabrik, Berlin, Tr W. Abegg, Berlin, Oberfchtes. Zinlhüiten-Akt .Gcf., Kattowitz, Kommerzienrat Moritz Seligmann, Köln, Generalkonsul B. Schuchardl, Berlin, Akt.-Ges. für chem. Produkte, vormals H. Scheidemantel, Berlin, Bankdtrektor Jsenstein, Hannover. And) wurde dem Verein in hochherziger Deijx Grund unb Boden in waldreicher Gegend zur Errichtung eines größeren Erholungs­heims schenkungsweise angetragen.

Um nun ben Bau zu ermöglichen, richtet der Verein an alle edeldenkenden Menschen die dringende Bitte, ihn auch fernerhin durch Zuwendungen non Mitteln zu unterstützen, damit unsere Jugend der Wohltaten durch baldige Eröffnung des ersten Er­holungsheims teilhaftig werden kann. Stifter von 1000 M7. können den Erholungsheimen Kinder zur unentgeltlichen Ver- p'legung und zwar höchstens für insgesamt 60 Verpilegungswochen überweisen.

Beiträge und Spenden sind mit der BemerkungFür die Zentralstelle zur Errichtung deutscher Ferienh ime" an die Na­tionalbank für Deutschland, Tep -Kasse Berlin, Belle-Alliance- Platz 3 oder an das Kaiser!. Postscheckamt Berlin unter Nr. 8920 zu richten.

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lasse sich nicht bestimmen, eines der scheinbar billigen, in Wirklichkeit aber teueren, weil meistens wirkungslosen Mottenmittel zu kaufen, sondern verlange ausdrücklich das laut Attest des Oberhof- l C X ^1 oc "Kf 51 1 o tp g seit Jahren mit vollstem Erfolg verwendete und auf seine

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Handel.

Düsseldorf, 30. April. Der Stahlwerksverband ist auf s ü n f I a h r e verlängert worden. Die Verhandlungen dauerten bis 3,15 Uhr morgens.

ivetterniisncbten in Hessen für Toiwerslag, den 2. Mat 1H13; Znnei'nienSe Bewölkung, noch meift trocken, wärmer.

lltberwackmng durchzuführen. Die in der Anyelegruheit der Auto itanbiten eingeleitete Untersuchung hat nämltch ergeben, daß die sNchr»ahl dieser Verbrcck;er sich ihrer Militärpf icht entzogen hatte.

Als in dem belgischen Grenzorte Gemmenich ein spanischer Ctaufie r vethaflet werdet soll le, ent og' rrs chterBe last ng dr.rch bk Flucht, indem er mehrere Schüsse auf seine Verfolger abgab., Es gelang, ihn festzunehmen. Vor dem Untersuchungsrichter erging fr sich in Hochrufen auf Bonnot. Vormittags erhängte sich der V'-rhaflete in seiner Zelle.

<Ert)O ungslj ime für fchulpslichtige Kinder.

DieZentralstelle jur Errichtung deutscher Ferienheime in Berlin SW. 47", deren Ehrenpräsident bet Kgl. vreust. Reaierungspräsident von Borries ist und zu deren Ehrenmitgliedern Exzellenz Graf F. von Zeppelin tmb andere hervorragende Persönlickckeiten zählen, hat sich die bedeutungsvolle soziale Aufgabe gestellt, durch Errichtung von Ferienheimen in den verschiedensten Gegenden des Deutschen Reichs brr bedürftigen Schuljugend Gelegenheit zur Gesundung und Er­holung zu bieten und für ihr Wohl.in uneigennütziger Weise ein» iutreten. Jede politische Tendenz ist dab.i ausgeschlossen.

Es ist erfreulich, daß die idealen Bestrebungen des Vereins in allen Sckftchten des deutschen Volkes Anklang gefunden haben.