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1.3.1912 Erstes Blatt
 
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Ejein'todjau paßte, ihm somit also auch die Juwelcnschätze und der [ jtlbrrnc mit Diamanten besetzte Mantel, sowie die Kronen der

<ibt der Angeklagte zu, desgleichen, das; er den Graveur Chganowskt iur Anfertigung eines falschen Paßstempels und den Klostcrschlosser f itricivici zur Herstellung der falschen Schlüssel zu den Opfer- ftödcn und dem Klosterschatz veranlaßt habe. Daß einer dieser Schlüssel auch zu dem Allerheiligsten der Muttergottcskirche von

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Jjrimf wurde das auf dem Korridor stehende Sofa in die Zelle Mittagen, die Füllung herausgenommen und die Leiche hincin- gene Nackt fe jtkgt. Tie Diebstähle an dem sterschatz und den Opferstäckcu

ein Gerichtvviener mit einem rteitgtn Zerstäuber durch den -aal und v" lmiert die dicke schwere Luft.

" Tie Verlesung der Anklage, deren wesentlichen Inhalt wir - teils mMeillen, dauerte volle fünf Stunden. Zwei Einzel- h jim seien noch nack>getragen: die eine betrifft die in der ifnnog enthaltenene Angabe Damazy Mazochs, daß er feinem tifiditrater, dem Klosterprior Reimann, sofort nach der Ermordung ;..ca Vetters Wenzel die Mordtat gebeichtet und daß dieser hat daraus gesagt habe, er solle die Leiche in eine Kiste Der» adcn und in die Warthe werfen. Die andere ist die Feststellung :,.r Anklage, daß Tamasius Mazoch seine Geliebte zunächst st in em ldjährigen Bruder, statt mit seinem Vetter der- Giraten wollte. Als er jedoch bemerkte, daß Helene an dem nngen Menschen Gefallen fand, hat er ihr eines Tages das .-löbliche Ableben seines Bruders gemeldet, worauf dann einige Monate später Helene den Vetter heiraten mußte. Als die Anklage- {trift die Mitteilung machte, daß der junge Mann gesund und nunter in Lodz lebt, zuckte Frau Helene merklich zusammen.

Darnach fragt der Präsident den Angeklagten Mazoch, ob er sich schuldig bekenne, worauf Mazoch erklärt: Ich hatte nicht die tzbfichk, den Waczlaw zu morden und hatte auch nichts dazu rjrbcrcitet, sondern ich tat es in großer Erregung. Gott ist mein tzeuge.

Der Angeklagte wiederholte dann seine ausführlichen An- Iiben aus der Voruntersuchung, die der Dolmetscher dem Gerichts- ,fe übertrug. Mazoch bleibt dabei, daß er seinem Vetter stets iit gewesen sei. Als dann aber Fran Helene ihm mitgeteilt fabe, daß Wenzel unerträglich sei und sich Mißhandlungen tu (2 nlben kommen ließe, sei er eingeschritten und habe den Wenzel ;1: sich ins 5t(öfter bestellt. Dabei sei es zwischen ihnen zu einem >reit gekommen, der in der engen Zelle bald zu Tätlichkeiten iciührt habe. Zur Abwehr habe er nach der in der Ecke stehenden )idc gegriffen und mehrere Schläge gegen Wenzel geführt, worauf Her zusammengebrochen sei. Nun habe er ihm

d i e Absolution erteilt,

«mit er nicht mit seinen Sünden vor Gottes Angesicht trete. Bewegung. Vors.: Sie sollen vor der Tat noch Champagner -vtcinauber getrunken haben? Angell.: Ja, ich hatte ihn dazu .ingeladen, da ich ja nicht wußte, was er alles gegen seine Frau rorbringeu würde. Staatsanwalt: Ist denn der Streit nicht

vor dieser Champagnertrinkerei ausgebrochen? Angckl.: - 'ein, erst nachher. Ter Angeklagte wankt, legt wieder beteuernd i c Hand aufs Herz und seufzt mit ersterbender Stimme:Ich hnn nicht nicht!" Er erholt sich aber wieder, nachdem man im einige Gläser Wasser überreicht hat, und erzählte dann den r.eueren Hergang der Sache, wobei er bemüht ist, seine Geliebte Mllitänbia aus dem Spiel zu lassen. Er behauptet, daß sie nichts von der Angelegenheit gewußt habe, bis er ihr die Einzelheiten rüietüc. Das sei erst etwa sechs Wochen nach der Tat geschehen.

Tann wurde die Sitzung vertagt.

sh. P e t r i k a u (Russisch-Polen), 29. Febr.

Bei seiner weiteren Vernehmung suchte der Angeklagte Mazoch fine Tat als eine durch übermäßigen Alkoholgenuß hervorgerufene klß.tthandlung hinzustellen. Er behauptet, daß er täglich zwanzig ('leier Kognak und zioei bis drei Flaschen Bordeaux getrunken i ^be. Auch am Tage der Tat habe er stark getrunken. Er erklärt i Kit er, daß er die Tat seinem Beichtvater eingestanden habe, der ihm anbefahl, die Leiche auf alle Fälle aus dem Kloster zu schaffen.

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I Jiutter Gottes und des Jesuskindes zugänglich waren, bestreitet I her Angeklagte nicht. Er bestreitet jedoch mit aller Entschiedenheit, g?«.«,,, tn dem Juwclcnrmtb von Czenstochau beteiligt gewesen zu sein.

4,5 ' Ter Kutscher Pianko bekeiutt unter Tränen, daß er auf

Odö,y- knlangcn des Paters Mazoch seine Droschke zur FortMrung der tüte hergegeden habe. Er hätte jedoch nicht gewußt, daß eine Leiche darin sei. Nachdem die Stifte in den Fluß geworfen worden

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war, habe ihn Mazoch in einer nahen Schonung niederknieen und den schon erwähnten Schwur leisten lassen. Da er aber beim Kreuze geschworen und seine ewige Seligkeit verpfändet glaubte, habe er geschwiegen, als er von der Tat erfahren habe.

Frau Helene Mazoch erklärt, sie habe nichts von der ganzen Mordtat gewußt. Ebensowenig habe sie eine Ahnung davon gehabt, daß das ihr von Mazoch gespendete Geld dem Kirchen- und Klostervermögen entwendet rourbe. Im übrigen verweigert sie auf alle weiteren Fragen die Antwort, mit der Erklärung, sie werde am Schlüsse der Verhandlung sprechen.

Pater Isidor Starczewski erklärt, er wisse sich von jeder Schuld frei. Weder habe er etwas von der Mordtat gewußt, noch sei er an den Diebstählen und Unterschlagungen beteiligt gen?eien. Präsident: Warum haben Sie denn an Mazoch nach Warschau telegraphiert, die Nummer 31 habe Verrat geübt. (Die Droschke des Pianko, der im Schnapsrausch die Fortschaffung der Leiche erzählte, trägt die Nummer 31.) Angeklagter: Ich hatte keine Ahnung, um was es sich handelte. Es hieß nur, Pianko sei festgenommen, und habe etwas von Damasius erzählt, was das Anselmen und die Ehre der Kirche verletze. Nun halte mir Mazoch erzählt, daß er einmal mit Pianko Droschke gefahren sei und dabei ein Malheur gehabt habe. Mso telegraphierte ich ihm, ohne zu ahnen, was ich damit anrichtete. Die übrigen Angeklagten er­klären ebenfalls, völlig unschuldig zu fein.

Zu Beginn der Zeugenvernehmung wurde unter allgemeiner Bewegung das Sofa in den Saal geschafft, das die Leiche be­herbergt hatte. Es folgte die in Rußland sehr eindrucksvolle und mit großem religiösem Pomp umkleidete Vereidigung der Zeugen. Zunächst wurden einige Bauern aus dem Torfe Zawadh über die Auffindung der Kiste vernommen. Mit großem Interesse werden die Auskünfte des österreichischen Pelizei- kommissars Dr. Jasinski (Krakau) über die Festnahme M a - zochs und seine ersten umfassenden Geständnisse entgegengenom­men. Der Zeuge stellt zunächst fest, daß die Verhaftung Mazochs auf telegraphische Requisition der russischen Polizei erfolgt sei. Der Zeuge begab sich selbst zum Krakauer Hauptbahnhof und fragte den aus dem Zuge steigenden Pater, ob er der Mönch Mazoch sei, der auf Jasna Gora einen Mord verübt habe. Mazoch habe erwidert: Ja, ich habe meinen Bruder ermordet, aber ich will nicht flüchten, sondern mir nur in Krakau bürgerliche Klei­dung besorgen, um mich dann selbst der russischen Polizei zu stellen. Der Angeklagte wurde sofort festgenommen. Man sand bei ihm ca. 300 Rubel. Bei seiner späteren Vernehmung bestritt er, irgendetwas auf die Mordtat bezügliches geäußert zu haben. Dann wieder schilderte er einige Tage später die Tat in aller Einzelheit. Die Diebstähle an den Opfer st öcken und dem Kloster- schätz bezifferte Mazoch selbst auf ca. 20 000 Rubel. Nach verschiedenen Fragen des Staatsanwalts und der Verteidiger Pio trowski und Senzikowski war die Vernehmung des Zeugen be­endet. Es werden noch eine Reihe von russischen Polizeibeamten vernommen, bie die Untersuchung in der Angelegenheit geführt haben.

Darauf wurden die Verhandlungen vertagt.

Gerichtssaal.

Gras Wolff-Metternich wegen Falschspiels vor Gericht.

4 Berlin, 29. Febr. Die Vernehmung des Angeklagten Bujes wird heute fortgesetzt. Es gelangen heute mehrere Fälle zur Besprechung, in denen die Anklage Bujes vorwirst, mit an­deren, die Opfer durch falsches Spiel betrogen zu haben. Eine Anzahl der Fälle werden darauf durchgenommen. Darnach sollte das Verhältnis des Angeklagten Bujes, zu einem Fräulein von Röder, das er in St. Moritz kennen lernte, zur Erörterung ge­langen. Die Dame hat Bujes zu einem Abendessen eingeladcn, wobei sehr viel Wein und Champagner getrunken wurde. Aus Antrag des Staatsanwalts wird die Oefsentlichkeit während dar Erörterung dieses Falles ausgeschlossen.

Nach Wiederherstellung der Oefsentlichkeit wird in die Zeu­genvernehmung eingetreten. Zeuge Hauptmann G. lernte Bujes, den Engländer Charles Owen in St. Moritz kennen. Bei einem Ausflug wurde ein Spiel arrangiert, wobei der Haupt­mann zum Schlüsse 10 000 Fr. verlor. Bujes sprang dem Haupt­mann mit einem ansehnlichen Betrage bei. Auf die Feststellung

des Staatsanwalts, daß der Angeklagte hier wieder einmal einem ganz unbekannten Herrn Kredit gegeben habe, erklärt der Angeklagte erregt: Es war doch ein deutscher Offizier, und ich halte deutsche Offiziere immer für kreditfähig. Ter Zeuge G i a r r a hat in einem ^Ausflugsorte bei Florenz mit dem ihm bis dahin unbekann ten Bujes, sowie seinen Komplizen Niemela und Owen und einem Oesterreicher rouge et noir gespielt und dabei an Owen und Bujes 15 000 Fr. verloren. Er stellte Wechsel aus, die er auch einlöste. Die Karten, mit denen gespielt wurde, bat BujcS zer­rissen. Zeuge Leutnant v. Rheinbaben verlor ebenfalls beim Rouge et noir-Spiel an einen Baron v. Seckvwitz, Owen und Bujes, die er gelegentlich eines Ausfluges von Venedig kennen lernte, 2000 Fr.

Morgen werden die Verhandlungen fortgesetzt.

Amtlicher IDetierberitht.

Oeffentliehe Wetterdienststelle Gießen.

Wetteranssidsten in Hessen für Sanißlag, den 2. März 1912: Trübung, mild, Regensälle; Südwestwinde.

Kleine Cageschronik.

In Schweinfurt wurde eine 25köpfige Zigeuner­bande unter starker Bedeckung von Gendarmerie und bemannet en Bauern ins Gefängnis eingeliefcrt.

Tie JachtH 0 henz 0 llern" trat von Kiel auS die Ausreise nach dem Mittelmeer durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal an.

Durch Polizeihmrde wurde, nach einer Meldung aus Halle an der Saale, eine Wildererbande verhaftet, die den Förster Lenz aus Neulirchen niederschoß. Es sind sechs Arbeiter aus Neukirchen und der Umgegend. Der Taglökmcr Wagner und sein Sohn gestanden ein, den Förster, dessen Schüsse fehlgingcn, mebergeftreeft zu haben.

In Wien sand gestern früh auf offener Straße Oberleutnant T r i n k e l den plötzlichen Tod. Er hatte eine Literflasche Kognak bei sich, die er zur Hälfte geleert hatte. Wahrscheinlich ist durch übermäßigen Kognakgenuß Herzlähmung eingetretcn. Unter­suchung eingeleitet.

Letzte Nachrichten,

Aus der Hessischen Zweiten Kammer.

bs. Darmstadt, 1. März. In der Zweiten Kammer bekennt sich zunächst Abg. Breidenbach zu dem gestrigen Zwischenruf während der Rede des Abg. Korell und erhält ihn aufrecht. Präsident Köhler ruft ihn deshalb zur Ordnung. Abg. Adelung (Soz.) hält -ine durch­greifende Acndcrung der Lage der fieine» Beamten für erforder­lich und sagt weiter, auch ein Teil dec akademischen Beamten sei nicht auf Rosen gebettet. Die Politik der Nationalliberalen verurteilt der Redner. Tie nationalliberale Partei sei nichts als der Stiefelputzer des Bundes der Landwirte. Die jetzige Zollpolitik schädige nur die kleinen Leute. Das Pluralwahlrecht entspreche nicht den Wünschen der Mehrheit.

Abg. Tr. Winkler lnatl.) weist den gestrigen Angriff des Finanzministers auf Abg. Dr. Osann zurück. Bei der Jugend­pflege müsse es eine Hauptaufgabe des Staates sein, der sozial- demolratischen Jugendbewegung entgegenzutreten. Der Redner bcsprickst weiter die Lage der höheren Beamten. Bei Schluß der Redaktion spricht der Redner weiter.

ZahnkarleS, die Krankheit von 75 % der Bevölkerung. Die hauptsächlichste Zahnkrankheit ist die Karies, die außerordentlich weit verbreitet ist. Untersuchungen in Schulen und Kasernen haben ergeben, daß 75 blä 95% der Bevölkerung zahnleidend sind. Die Karies ist somit eine richtige Volkskrankheit. Der Schaden, den sie anrichtet, besteht aber nicht allein in der Vernichtung der Zähne, sondern auch im Untergraben der Volksgesundheit. Wer kranke Zähne hat, taut nicht oder kaut schlecht. Er verdaut deshalb auch nur mangelhaft. Die Folge ist: das Wohlbefinden leidet. Magen- und Darmstörungen stellen sich ein. Vielen Verdauungskrankheiten würde durch Gesunderhaltung der Zähne vorgebeugt werden. Zweimaliges, tägliches Putzen der Zähne mit Kosmodont-Zahncreme mit akti­vem Sauerstoff (Tube GO Pf.) erhält Zähne und Gesundheit. Zn allen einschlägigen Geschäften zu haben. Probetube gratis durch die Kolbcrger Anstalten für Exterikultur, Ostseebad Kolberg.

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Reitz, 1. Vorsitzender.

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lin unteren Saal des Cafe Ebel, über:

DasPensionsversicherungsgesetz der Privatangestellten.

Redner: Herr Kaufmann, Berlin, Beamter des Deutschen Techniker-Verbandes.

Jedermann, besonders die Privatangestellten, willkommen. Freie Aussprache.

Technischer Verein Giessen.

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Es findet freie Aussprache statt.

{Alle an der Jugendfürsorge interessierten Männer Frauen werden hierzu eingeladen.

Evangelischer Gemeinde-Frauenverein Frau Professor Höhlbaum.

Allgemeiner Deutscher Frauenverein Ortsgruppe Giessen

Frau Professor Biermann.

Obrstaatsanwalt Hofmann. Professor Mittermaier.

- ja Geb. Medizinalrat Sommer.____________

Umdorf bei Gießen

ntict Sonntag, den 3. März, von mittags 1 Ubr ab

Süsses öffentl. Preis-Kegeln

Kt Lei Herrn Boeger, .GattbanS zur Stadt ©icfwn** (u»

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Öffentlicher Vortrag

Samstag, den 2. März, abends 8V2 Uhr

Kliftmirte-KMkkilkiifse Gießen 6. H. Freitag, den 8. März 1912, nachm. 4 Uhr, im Hotel-Restaurant Royal (H. Elges)

General-Versammlung

Tages-Ordnung:

1 Jahresbericht. 2. Rechenschaftsbericht. 3. Ent< ln'iung de8 Rechners und Vorstandes. 4. Ersatz- des Vorstandes. 5. Die neue Reichsoersiche-- nnggoröniniq, hier: dluflösung der Kasse. 6. Sonstige rechtzeitig eingebrachte Einträge. 7. Verschiedenes.

Um recht zahlreichen Besuch ersucht

D1/, Der Vorstand.

Bonnerstag, den 7. ITärz, abends 812 UüY »erden die Herren Professor Klumker aus Frank­furt a. M. und Privatdozent Berliner aus Giessen im Prossen Hörsaal des Kollegiengebäudes Vorträge über lüln Mm ier Zwangserziehung

Theater-Verein.

Mittwoch, den 6. März:

3. Oprn - Vorstellung

gegeben vom Grossh. Hoftheater Darmstadt.

Hänsel u. Gretel

Oper in 3 Akten von E. Humperdinck*

Dazu das Ballet: [v28/,

Champagnervisionen.

Anfang 7 Uhr pünktlich. Ende gegen O3/« Uhr.

F.intrittskartPn in d.-r Musikalienhandl. C. Challier DimilUbK-dltCU Neuenweg (TeL 67d u. abends an der Kasse. Für Studierende halbe Preise an der Abendkasse. Biograph

Plokkftraßc 12 01623 Plockstraße 12

@6^* Nur noch heute!

Sklave

der hiebe!

Eint LMtrs-LraBit in 3 Alten.

Hauptpersonen:

General Gonzenheim Leutnant Ritter v. Nietnau Ilona, seine Frau Oberleutnant Menzinger

Ort der Handlung: Eine österreichische Großstadt. In diesem großartigen Film spielen dieselben Schauspieler, die den FilmSündige Liebe" spielten, woraus wir besonders Hinweisen. AntzttSm ein litmrriigtniitS PrMM.

lMWl. Arbtitnvtrtin.

(Sonntag, 3. If. Akts., uorm. 1112 Ubr im BereinSlokal v. Sprechstunde d. Rechts beratungsstellc. ivl/:l

abends e/<8 Ubr.

Iv*/s

Täfll. abends 8'/,

Uhr:

8

dafür?

2.

Vorverkauf Ermäßig.

Militär. Ausstattungs-

Burleske, 3 Akte, von

P. Brang.

Akt: Die Diebesfalle. Akt: L, welche Luit,

Im Theater-Restaur. täglich von 7Vs Ubr an Konzert der Wiener Damenkapclle Presto 6 Damen. 2 Herren

Um zahlreiches Erscheinen bittet Ter Vorstand.

Soldat zu fein. 3. Akt: ReservehatRuh. öeiterfeitsitiirinc! Ueberatt m. fenfat. Er folge aufgeführt.

Kolosseum

Theater-Variete, Giessen

Dir.: K. Ohm

WalltorstraMse

Wer kann

Gastspiel

Orig.

Prang®

Kölner Bühne.

Direktor P. Prang.

Artillerie-Verein taataalu g Samstag, den 9. März, abends f) Uhr bei Kamerad Rösingcr.

Samstag abend, d. 2. März Lichlbilder-Vortrag u. Theater beim Kricgcrvcrcin Klein- Linden, Deutichc Eiche.

Zusammenkunft bei Kamerad Georg, Frankfurter Str. 165,

A herein eljcmolioer 116 er

Kaiser Wilhelm Regiment.

1. Ter für Samstag, den 2. März an rr\S>Xa*Ml3C^e^tc «i*tbilberü°rtran fällt auk.

\^\ JrrL. / / 2- Statt beffen findet

Samstag, den 2. März, abends 9 Ubr bei Kamerad Haubach, Rodheimerftrahe eine v'/s

Monatsversammlung

mit folgender Tagesordnung statt.

1. Regimentsjubiläum. 2. Antrag auf Aenderung der Satzungen. 3. Bereinöschiehen. 4. Verschiedenes.

Um zahlreiche Beteiligung bittet

Der Vorstand.

Gesellschaft, Sachsenhäuser1

Samstag, den 2. März

ter des 22. Mings-Fesles

aus Textors Terrasse, Anfang abends 8 Uhr. 01614 Ter Vorstand.

Freunde der Gesellschaft herzlich willkommen.

Sonntag nacliniittag Ausflug bIi der Karlsruhe

D. H. V.

Ortsgruppe Gießen.

Sonntag, den 3.MärzlS 12

Hciren-Slusflug

nach Wetzlar u. Zusammen­kunft m. den dort. Kolleg, im HotelLut). Abf.3'^od.ä'^Ubr. Zahlreiche Beteil, erwünscht. Wa_____Tcr Vorstand.

fiebigshöht

Sonntag, den 3. März

nachmittags 4*/, Uhr 0l6I, im kleinen Saale

Familien- Konzert (Pariser Besetzung)

Eintritt 20 Pfennig.

Stadttheater Gieflen

Dir.: Hermann Stelngoetter. Freitag, d. 1. März 1912, abends 8 Ubr:

18. Freitag - Abonn. - Vorstell. Gewöhnliche Preise.

DerHerrSmator Lustspiel in 3 Akten von F. von Schöntban und Gust.

Kadelburg.

Ende 10 Uhr. a1/8 Sonntag, 3. Marz 1912, nachmittags 31/« Ubr: Volkspreise. Volksvreife. Im lveißktl Röß'l Lustspiel in 3 Akten von Oskar Blumenthal und

Gustav Kadelburg.

Ende 5 V, Uhr.

Abends 7V, Ubr: Gewöhnliche Preise.

Benesiz für Regiffeur Rudolf Goll. Gastspiel v. Reinhold Lütt- johann vom Stadttheater in Halle. Gastspiel von Lina Salten vom Stadttheater in Hagen.

Rosenmontag

Eine Offizicrstragödie von Otto Erich Han leben.

Ende lOVe Ubr.