Ausgabe 
3.4.1911 Erstes Blatt
 
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sollen, dürften ohne besondere Schwierigkeiten verabschiedet grundbesitzes in Thessalien und die Aufteilung! in der Hessisch-Preußischen Eisenbahngemeinschaft, aus Anlaß ttfres werden Wie schon für; erwähnt hat sich der Sonder- unter kleine Ackerbauer ausspricht. Ausscheidens aus dem Staats er, enbahndrenst das Allgemeine

«uSfAuB für dir Serroalhrnflüqeielsncbunq in der der- -------- ------ Ehronzrichrn mit der Zmchrnt rrür treue Arbeit" -erlief

«offenen Doch-mit den Mmtderunnsb-schLsfen der Ersten 2,*tS ........ ' ri* ?, '< äh^ , r~ WM

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Kräfte von auswärts, leisteten vor-

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Kammer beschäftigt und beantragt im wesentlichen, diesen Beschlüssen beizutreten. In dem Gesetzentwurf, betr. die

Der Ortsgewerbeverein hat sein Vorstandsinitglied Direktor i. P. Bergen in An­betracht seiner mehr als fünfzigjährigen eifrigen Mitarbeit zum Ehrenmitglied ernannt. Gestern vormittag wurde ihn, in seiner Wohnung durch Vertreter des engeren Vor­standes von dieiem Beschluß Kenntnis gegeben und ein Diplom überreicht.

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< . , -----verunglückte ..A1*n 9. dadurch, baß er beim Brennholz- ie?y\aSc enaßt wurde, die ihm drei Fing er

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L»Biedenkopf, 2. April. In der Einteilung der Gendarmeriebezirke des Kreises Biedenkopf sind mehrfache Blenderungen vorgenommen worden. Die Station Hartenrod wird nach Niederweibbach verlegt. Der neuen statwn Nredertveidbach werden unter Abtrennung dev jetzt zum ?e:,tr" Hartenrod gehörigen Gemeinden Endbach, Wommelshausen, ^ar^enrod und schllerbach die Gemeinden Frankenbach und (Snnw I ^mNodheimer Bezirk zngcteilt Der Station Weiden- hauten werden dre Orte Endbach, WommelshausLu, Hattenrod

Deutsches Nerch.

» , dem amtlichen stenographischen Reichstagsbericht Hut der Reichs kanzler in seiner letzten Rede die Be­merk u n g c n üb er d e n R e i ch s f i na n zstr eit in fol­gender Form getan: 1

* meine Herren, will ich mich auch an dem

lebhaften Nachgefeckt über die Reichsfinanzreform nicht beteiligen: sehr viel wird, glaube ich, dabei nicht heraus­kommen (Sehr richtig!) Der eigentliche Kampf ist längst ausgefochten, gesunde Reichsfinanzen sind seine Folgen, (l)ort! hört! bravo! rechts und in der Mitte), und diesem Faktum wird man sich auch im Volke auf die Dauer nicht entziehen können.

Der Geschäftsordnungsausschuß des preußischen Abge­ordnetenhauses fugte neue Vorschriften über die Frak- ^onen iw Aeltestenrat und die Bildung von Ausschüssen in die ftsordnung ein. Als Fraktionen gelten solche Mit- glrednvereimgungen mit politischem Programm, die mindestens 15 Mitglieder haben. Der Aeltestenrat wird aus Vertretern der i>hnAt0PnHP xäl betl ^ Mitglieder entfällt ein Vertreter, 15?°? entsenden auch kleinere Fraktionen einen solchen. Die Aus- schutzmitglieder werden nach dem vom Aeltestenrat auf rechnungs­mäßiger Grundlage ausgeftellten Plan von den Fraktionen und i hSm?' Äen Bereinigungen von mindestens 5 Mitgliedern ge- tb\v ®°56e£bcn Ausschüsse von den Fraktionen nach einem bestimmten Turnus.

her ir? Auswärtigen Amt der Austausch

^er . R a t i f i l a t i o n v u r k u n d e n zu deni am 30 Tairiior

^-C U t i-A? altb Großbritannien abgeschlos- Vertrage statt, durch den die Auslieferung flüchtiger An»ab?b^is-h-deutschen Schutzgebieten und einer !$er Protektorate, zumal Afrikas, geregelt wird Der Vertrag tritt am 1. Juni in Kraft

vnZb'ttralkomitee der preußischen Landesvereine 6i°nrlJfci 1 °n '^VU5 toirb lb- ^Uni für ganz Preußen einen " mentag veranstalten, dessen Erträgnisse zur Be- ^reier Brunnen- und Badekuren an hilfsbedürftige ^iegsveteranen und zum weiteren Ausbau der bestehenden Vc- teranenheiine vom Roten Kreuz verwendet werden sollen.

Die Wur,ttcmbergi,chenHandelskammern haben di nrrnr h!7i ^^uttg ar t abgehaltenen Konferenz einen st ä n - gäindet lüUrttcmber9tfticn Handelskammertag ge-

Kreis Wetzlar.

' . D Ahrdt, 1, April. Lehrer K r a u ß, der sieben Fahre un­serer Schule vorstand, ist nach Garben heim versetzt und an seine Stelle tritt Lehrer Vetter, bisher in Oberlemp. Ahrdt, das bisher schon die kleinste Sckmle im Kreise Wetzlar mit 13 Kin­dern hatte, wird in dem neuen Schuljahr sogar nur neun SMler zählen.

Hessen-Nassau.

# Fellingshausen a. Dünsberg, 1. April. Mit dem Frühjahre hat unsere Kreis-Wegebauverwaltung sich anS Werk begehen, unsere Straßen gründlich herzustellen. Für den OrtSbereich unserer Gemeinde sind für Straßen- deckung nach beiden Seiten bis zur Landesgrenze nach Rod­heim 35 000 Mk. bereitgestellt. Auch der schon häufig gerügte schlechte Zustand des Weges RodheimKinzenbach wird gründlich beseitigt und zwar wird die Befestigung der Ltraße mit Basalt vorgenommen. Man kommt immer mehr Du der Ansicht, daß für Wegebauten das beste Material, wenn dessen Beschaffung auch teurer sich stellt, billiger ist als gering­wertige Kalksteine, die ja in den nahen Bieberbrüchen bequem zu haben sind.

- ,3um ®efanbten am persischen Hof.

<n . Avs P a r is wird gemeldet: Der e n g l i s ch c B o t sch ast e r witwV'f tou^bc- beauftragt, dem Präsidenten Falliöres werde 'ibn'-n^s fische, Regierung sich glücklich schätzen Iv w,luH«n eines wtc schwader begrüßen" * cf» $..-* Dunis durch ein Ge-1 _ » . $i J b c

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| « -um Marin-. Kr-is Budin»-»

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(Siel'cn 3 Avril 1911 l System Gabelsberger,, hielten heute im Saale zum n a e § f a [ e n b e r für Montaa 3 Avril ' O e i f'V e r - "^mbrinus" ihre Fr ü h j a h r s b e z i r ks v e r s a m m - 7» n w.-.rbqerücreins : Tic®' Verlegung der ft ci b i i - M 11" 9 ab verbunden mit Wettschreiben. Die Versammlung

'21 e ui t c v m die alte Klinik. Abends 8'/, Uhr in war »ehr zahlreich aus vielen Teilen Oberhefiens besucht. Saalbau. Am Wettschreiben beteiligten sich allein etwa 200 Kunst-

* genossen. Die Zahl der Mitglieder des Bezirks Gießen be-

** Lehrerpersonalien, lieber tragen wurde dem trägt rund 1030. Die Wettschreibeordnung wurde dahin sind ist in der iehioen Renie. nnnsvorlnne nicht wieder I Schulamtsaspiranten Friedr. Steiger aus Langenbrombach abgeändert, daß der Einsatz der Wettschreibenden von 20 aus-'enommen »wrden l nd die qsvetteSamm« kattcbeiJn« » dem 8chu - au, 30 Pfg. erhöht wurde. Der Verbandstag findet Anfang

ausgenommen woioen uno me Zweite Kammer hatte Des- amtsaspiranten Wilh. Meng er aus Rockend, rg eine Lehrerstelle Auanst in Gießen statt man rechnet dazu mit etwa 1000 >alB den Artikel unverändert angenommen Die Erste an der Gemeindeschuie zu Bieb-vh-im. dem Schulamtsafpiranien A'W ° Ms Or der Äühinh?swEa^ wr 191° Kammer hat jedoch beschlossen, auch die im Amte befindlichen Wilhelm Rollar vom Hoi Iben eine Lehrerstelle an ber k~etP^Lctü?lüert; /!< ,Jr!

Geistlichen von der Wählbarkeit auszuschließen und der Gemeindeschule zu Raunheim. In den Ruhestand versetzt wurde Butzbach bestimmt. ~te Wahl den.' ,-^orstandes er» Ausschuß der Zweiten Kammer beantragt jetzt in seiner wurde der Lehrer an der Gemeindeschule zu Neckarlwusen, im 9^ bte Wiederwahl bes Vorsitzenden Hasenkrug tn Mehrheit Beitritt zu diesem Beschluß Kreise Heppenh.-im, Konr. Zorn auf sein Rachsuchcn, .unter Gießen. Lehrer Th i e r o l s-Ofsenbach hielt einen Vor-

Jn der Land gern ein deord nun g befindet sich die Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste, und ihm aus trag überDie Geschichte der Stenographie und ihre Ent- analoge Bestimmung im Art. 47. Die Erste Kammer hat b°5 Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps lvictelung".

d-n Kreis der Richtwahlbaren (entgegen dem Beschluß der W I°z^-'°en."'t b« Krone verl.ch« . . Kre,§ Friedberg.

Zweiten Kammer, der die Regierungsvorlage awnahm unbLt durch ihre diplom-ü'che^VerE-Mng am besthchen tzose gc^ u Fr.ebberg, 2. April. Das dreistöckige Hou-, das auch entgegen dem Antrag des Ausschusses der Ersten beten, ihr anläßlich der am 2. April in Großbritannien statt- vor einigen Jahren als Großh. Familieneigentum erworben

Amte befindlichen Geistlichen unter findenden Volkszählung Angaben über die Zahl der in Hessen wurde und in der Burg unmittelbar am Schloßgarten gelegen die Nichtwählbaren gerechnet haben wollte, nicht aber die wohnenden Personen zu machen, die innerhalb der Grenzen des jst roar feither an vier Familien vermietet Sämtlicken Volksschullehrer) so gezogen, wie ihn die Mehrheit des vereinigten Königsreichs geboren sind. Lmipfrrn ist npFünSinf

Ausschusses der Zweiten Kammer beantragt hatte. DieHer i cht s per sonalien. Der Grvßherzog hat den ^ ^ern ist gekündigt worden und die Raume we^>en für die Erste Kammer hat nun aber beschlossen- Nicht ivählbar ^S^lsessor Dr. Alsred Leon i aus Mainz zum Staatsanwalt Hvihaltung verwendet werden. Der anstoßende Garten wird

sind 1. zum aktiven Heer gehörige Militärpersonen, 2. im am Provinz Starkenburg ernannt herrschaftlicher Spielplatz. Die Präparanden, die

->-1^ schullehrer, ferner Staatsbeamte, Richter. Ter den Ruhestand mit der gesetzlichen Pension verliehen: den (£ba= ®cnnar_bireftor§ abgehaltene Prusung m Lich bestanden haben,

Ausschuß der Zweiten Kammer (von dessen 12 Mitgliedern rakter als Oberst: dem Oberstleutnant Karl Zahn, seither Kom-1 Hnb größtenteils dem hiesigen Seminar überwiesen worden.

/r^u9e9en waren.') hat nun mit 4 gegen 3 Stimmen mandeur des Gendarmeriedistrikts Rheinhepen: den Charakter Sie bilden die Klasse 3a und 3b unseres Lehrerseminars,

beschlossen, der Vollversammlung der Kammer den Beitritt zu diesem Beschlüsse zu empfehlen. Der zweite wichtige Punkt betrifft Art. 223, betr. ba§ Recht des Höch st be­ste u e r t e n Grundbesitzers auf Sitz und Stimme im Gemeinderat. Die Erste Kammer hat hier das zurzeit bestehende Recht des höchstbesteuerten Grundbesitzers einer Gemeinde, den Gemeinderatssitzungen mit Stimmrecht bei­zuwohnen (das im Regierungsentwurf fallen gelassen war), wieder ausgenommen. Nach den Ermittelungen der Ne­uerung wird, wie der Ausschußberichterstatter der Zweiten Kammer betont, zwar häufig kein Gebrauch gemacht, doch war die Regierung sowohl, wie auch der Ausschuß mit nur einer Ausnahme der Ansicht, daß die Ausübung dieses Rechtes bisher kaum mißständig, vielmehr in vielen Fällen sich recht nützlich erwiesen habe. Meinungsverschiedenheiten I Mischen Gemeinde und Standesherrschaft, Fiskus oder Großgrundbesitzer würden auf einfachere und zweckmäßigere Weise behoben, als das auf dem Beschwerdeweg möglich sei, das gegenseitige Wohlwollen werde gefördert, die Ge­meindevertretung habe vielfach in juristischen oder sonstigen schwierigen Fragen einen sachverständigen Berater zur Seite usw. Der Ausschuß beantragt daher gegen eine stimme, dem Beschluß der Ersten Kammer b e i z u t r e t e n.

S t ä d t e o r d u u u g , liegt der Hauptpunkt int Art. 43,1sa m in Ni n g oes Bürgervereins : Die der die nicht wählbaren P e r s o u e n näher bestimmt. i_sl, c n Die derzeitige Vorschrift, wonach Geistliche, Bolksschullehrer,! ^kems sowie Beamte der Staatsanwaltschaft und staatliche Polizei­beamte nicht zum Amte eines Stadtverordneten wählbar

den Charakter Sie bilden die Klasse 3a und 3b unseres Lehrerseminars.

Wilb P?v ch unV Wilb'^W ^7'^^metstern Phil. Gartner, Z ihe kommen noch die Schüler, die die am 6. und 'Jt 1) c I n a u 1 I L U I. aui Grund der 1896 zwischen den X' 9lpnl stattfindende Prüfung bestehen. Im ,Hotel Regierungen von Preußen, Bahcrn und Hessen getroffenen Ver- fi^rapp" dahier fand heute nachmittag das vierte und letzte cinbarung wurden die Funktionen eines Aufsehers für den 2. Rhein- Winterkonzert unseres MusikvereinS (gemischter Chor) Bayerischen Straßen- und Flußbauamts Speyer $auamtmann ul,nmec waren biS auf den letzten Platz besetzt. Schillers Theodor Wand übertragen. -Lied von der Glocke" von Max Bruch kam zur Aufführung.

**^Gieß en er Stadttheater. Fräulein Josette Die Solisten, bewährte Kräfte von auswärts, leisteten vor- hÄÄStÄ UX bcr Chor unter 3ri6 ufing.rs Leitung,

allerliebsten naiven Frau, fand bei guter Darstellung lebhaften der konnte diesmal der Geldfrage wegen kein Orchester Beifall. ^Toni Silva vom Berliner Residenztheater zeigte sich initwirken, sondern das Klavier (Rudolph'scher Flügel) mußte in der Titelrolle als geschmackvolle, sichere Darstellerin, deren das Orchester ersetzen.

spiel vor allem durch eine bis ins kleinste gehende Lebenswahr- --Friedbera 2 Avril Die terfmiirfw r h r<fi f n « a I ie.8et(^nwird. Die Künstlerin, die aus ihrer früheren an der städtischen Gewerbe-Akademie für das Winterd i;?^rbe'an^r ^b6aftcr Erinnerung semester 1910 11 fand vom fL5 bis 28. März statt. Dtt Leistungen

9sInOttusen }l.nJ mit waren im allgemeinen recht befriedigend, IN manchem sehr gut.

vor Das Sommersemester nimmt am 20. April seinen Anfmtg

Goll als Gatte und Kurt Guhne als lern 3-reunb = Bad-Nauheim, 2. April. Der Großherzog hat den zu erwalmen . . Geh. Baurat Dr. Es er zu Bad-Nauheim zum Badedirekwr unb

Ätadtlheater. viochmals sei auf die morgige zum Vorstand der Bade- und Kurverwaltung zu Bad-Nauheim I Beneflzvorstellimg für Oberregisseur Hermann Bakof, Suder- ernannt und dem Oberst a. D. Oskar v. Frankenberg und manns SchauspielEs lebe das Leben" hinaewiesen $ (v 6 äu Kassel die Obliegenheiten des Kurdirektors zu

Reben Herrn Bakof ist in der weibliche.i Hauptrolle ^ran Snb^aUfcAvril Mos die Gertrud Baumeister beschäftigt. - Von den bisherigen Gast- Mäusevernichtungsmittel nicht vermochten, haben einige Tage am Wielen auf Engagement haben nur zwei zu einem Erfolg ge- Ende Februar und Anfang März bewirkt. Diese naKalten Tage führt, indem Fran Maria Duval von Berlin als Anstands- anscheinend unter den infolge Nahrungsmangel während dame und Herr Willy Kaiser von Bielefeld als 1. Held für s/mF; widerstandsfähigen Mäusen, eine Epi- 4. v, , . 1.. . Iul öentie hervorgerufen, denn beim Graben tn den Gärten und

die nächste Spielzeit verpflichtet worden sind. beim Umpflügen wurden tausende von noch nicht verwesten Mäuse-

Der Verband hessischer Privatarchitekten kadavern gefunden.

hält, wie schon mitgeteilt mürbe, hier vom 8.10. April . . Münzenberg, 1. April. Am 29. März, nachmittags seinen 2. Verbandstag ab und verbindet damit eine A.n 8 - Su SrhnÄ, -5 iKen .Selt^s-

ftcnung von Entwürfen, Zeichnungen und Photographien Sttaße von Münzenberg nachUTraisMüiMn^rg^^schein^ch alisgestihrter und protektierter Bauten und kunstgewerblicher betrunken, liegen: fein Fuhriverk stand ruhig auf der Straße Erzeugnisse seiner Mitglieder. Die erste derartige 93eran= P)?r Mann wurde in das GasthausZur Burg Mün^enberg" stalti.ng fand im vergangenen Jahre in Darmstadt statt. \QaÄ

Die Beratunaen her an'a11 nächsten 4,age wurde Bender imt dem Kranken--

SLihl.S "U ?v n, »r r, b b m. Steins wagen nach Etttngshau en gefahren, wo er am nachmittag starb. Laalbau Halt, wahrend die Ausstellung in den Räumen der Slurl-ubitta nah wuxb-rm

ehemaligen alten Klimk untergebracht ist. Die Ausstellung, rm. Darmstadt, 2. April' Der'4. Verbandstag des die auch von unseren heimischen Architekten gut beschickt Landesverbandes Hessen der Deutschen Maler- iverden ivird, wendet sich mit ihren Darbietungen in erster I ünchermeister fand heute unter sehr guter Betetligmrg Linie an die gesamte Bevölkerung, soweit sie an dem Klein- t? ^luch Vertreter der benachbärten Landes-

bi° W*"* n fCfTh "ft RÄÄ Xne? Wt bteCSef?ÄÄrrg bat sich für die Gießener Ausstellung im hohen Maße dieses kammer Gewerberat Falk-Mainz, für ibic Stadt Worms Beigeord- Gebiet ausgesucht. neter Metzler erschienen. Das Hauptinteresse der Tagung ver-

* Ortsgewerbeverein. Der Ortsgewerbeverein die B e k ä m p f u n g der Schmutzkonkur.

renz nach § 10 des Retchstarifvertrages, worüber Herr N. Stolz aus München, der Vorsitzende des Süddeutschen Maler- und Tünchermeisterverbandes, sprach. Er schilderte die Vorteile, die der Tarif für die Bekämpfung der Schmntzkonkurrenz^ und damit auch zur Regelung^ des verderblichen Submisiions- llnwewns gebracht hat, so daß er als eine wirksame Waffe gegen diese Auswüchse gelten darf. Dann brachte er auch die Nachteile zur Sprache, die die Sondertarife gebracht hätten. An dm mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag schloß sich eine Maste Aussprache. Hier legten 60 von 74 beschäftigten ® I a f e r n infolge Lohndifferenzen die Arbeit nieder. Die Bleigläser habm am Samstag gekündigt.

w. Darmstadt, 1. April. Heute abend flog der Brigade. Kommandeur General von O e r tz e n als P a s s a g i e r mit August Euler fünf Kilometer um ben Truppenplatz in einer Höhe von 5060 Metern. In dieser Höhe stellte Euler ben Motor ab. Tre Landung erfolgte glatt im Gleitfluge. Ferner flog Ober­leutnant Real von dem Truppmübungsplatz Griesheim nach Darmstadt, überflog das alte und neue Palais und kehrte nach dem Truppenübungsplatz zurück.

Die Umgestaltung der alten Klinik, über die wir tn nn)erer Nummer vom 1. April berichteten, bat in unserem begreiflicherweise großes Interesse gefimben. Der auf den Abend angewgte Vortrag konnte aber leider nickst stattsinden bti^SCt.4Croo-tnC-IC R^tw* sich bei der Suche nach her Oberlwsen- feiner Schwester, sehr verspätete. Als er sich aus dem l(L?e-®elm^eTt hotte, daß das Haus Seltersweg 29 gar nicht vorhanden fei, war es bereits 12 Uhr geworden und somit verfügbare Zeit abgekmfen. Dr. April darf nur am 1 La bed benannten Monats fern Wesen treiben. 9

k M a ul - und Klauenseuche. Neue Ausbrüche ____________ der Seuche find gemeldet aus Wächtersbach, Kr. Gelnhausm

maHlfCrßaFm9<?rÄz^ienc1' Zeitung "Meldet folgende diplo- , Landkreis Gießen.