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ArislcinS.
zum Kommandeur der 49. Jnfant.-Bng. (1. Großh. Hess.),
Starkenburg und Rheinhessen.
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F Oberen erMttilcb.
I Auergesellschaft
Berlin 0.17
mutigen verliehen.
♦* Erledigt ist die Stelle des Bezirks st euer aufseh ers M Alsfeld.
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steht also mit den 'Kriseugerüchlen in keinem Zusamnren- hana. Bei der Lösung der Krisis soll Kokowtzow das Finanz Ministerium bcibchalten, so daß also der Ministerpräsident gleichzeitig Finanzminister sein würde. Die .Krisis bliebe oemnach ausschließlich auf Stolypin beschränkt, der als Mi- nister des Innern ersetzt werden müßte.
Der hessische Staatrvoranschlag im Zinanzaurschutz der Ersten Kammer.
R. B. Darmstadt, 21. März. Für die Beratung des Staatsvoranschlags sür 1911 sind in der 1. Kammer die beiden ' Sitzungen am nächsten Freitag und Samstag vorgesehen. Der Finanzausschuß der 1. Llammer hat, wie schon kurz erwähnt, sich bei Beratung des Etats im allgemeinen den Beschlüssen der 2. Kammer angeschlossen und nur in einem Punkte eine Abänderung beschlossen, nämlich beim Kapitel Landes uni - versität. Die zweite Kammer hatte einem Anträge des Abg. B e st (natl.) zugestimmt, die hier angesorderten 800 Mk. als Beitrag zu den Kosten der Seelsorge in den Kliniken zu streichen; der Ausschuß beantragt dagegen, in diesem Punkte die Regierungsvorlage wiederherzustellen. Mehr als diese ganz unwesentliche Dissens interessiert die allgemeine Kritik, die der Finanzausschuß dem neuen Staatsvoranschlag zuteil werden läßt
lich sind diese Kolonien dem immer mehr zunehmenden panslawistischen Chauvinismus ein Dorn im Auge; fortgesetzte Plackereien seitens der russischen Regierung und unverhülltes Uebelwollen träger kaukasischer Nachbarn haben es jetzt schließlich dahin gebracht, daß die deutschen Kolonisten ernstlich daran denken, die von chren Vorfahren in fremdem Land gepflügte Scholle zu verlassen und in Persien eine neue gastfreundlichere Heimat zu suchen. Einzelne der Kolonisten sind zwar sck>on nach Amerika ausgewandert, die Mehrzahl aber hat sich für das nahe Persien, dessen Lebensbedingungen denen im Kaukasus ähneln, entschlossen. Noch in diesem Frühjahr wird sich deshalb eine persisch sprechenbe Abordnung der Kolonisten nach Teheran begeben, um mit der persischen Regierung in Unterhandlung zu treten. Möglicherweise werden dann schon im näcküten Frühjahr die ersten deutschen Kolonisten auf persisches Gebiet übersiedeln. Persien kann sich zu diesem Zuwachs an Kulturpionieren nur beglückwünschen und wird die Auswanderer wahrscheinlich in der entgegentommendsten Weise aus-nchmen. — Bedauerlich ist, daß die deutsche Regierung sich nicht dieser verlorenen Landeskinder durch Ansiedelung in der Ostmart oder in unseren Kolonien annehmen kann.
— KurzeNachrichten aus Kun st u. Wissenschaft. Auf eine fünsundzwanügjährige Tätigkeit als Universitätsproscssor kann dieser Tage der Geheime Medizinalrat Dr. Paul G r a w i , Direktor des Patl-ologischen Instituts in Greifswald, zurückblicken. Er steht im 61. Lebensjahre. — Dem ordentlichen Professor für Geodäsie an der Techniichen Hochschule zu Stuttgart Dr. phil. Ernst Hammer wurde vom König von Württemberg das Ehrenkreuz des Ordens der Württembergischen Krone ver- : liehen, mit welchem der persönliche Adel verbunden ist.
stelle an der Gemeindeschnle zi. Frankenhauscn; dem Sckulamts- aspiranten Friedr. Jöckel aus Darmstadt eine Lchrerstelle an der Gemeindeschule zn Nordheim; dem Lehrer Christ. Walter ht Dauern heim die zweite Lehrerstelle an der Gemeindeschnle zu Billingen: der Schulamtsaspirantin Eva Stenger aus Klein- Krotzenburg eine Lehrerinstelle an der Gemcinbeschrüe zu Mühlheim 1 den Lehrern Gg. Lehningzu Hungen, Eduard <2 ch ä t t - [er zu Eber stad t (Kr. Darmstadts, Herrn. Schmidt zu Uscichorn und den Schnlamtsasviranten Otto Kreuz aus Walldorf, Joh. Phil S e i b 0 l d aus Erzl-ausen Lehrerstellen, sowie den Schul- amtsasvirantinnen Else E s ch e r und Margarete F i n k aus Darm stadt Katharina Räpple ans Karlsruhe Lehrerinstellen an der Volksschule zu Darmstadt. — Bestätigt wurde der von dem Grafen zu Erbach-Erbach auf die erste Lehrerstelle an der Gern eindesckmle zu Zell i. O. präsentierte Lehrer Rich Wolf zu Westen-Gesäß. — In den Ruhesta n d versetzt wurde der Lehrer an der Gemestrdeschnle zu Wöllstein Peter Vogel auf sein Nachsuckren, unter Anerkennung seiner mehr als bOjahrigen treuen Dienste, und ihm aus diesem Anlaß die Krone zum Uiitter- kreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen; ferner der Lehrer an der Gemeindcschule zu Obbornhosen Öerm. Heßler auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste, und ihm aus die,em Anlaß das Ritterkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Phstipps des Groß-
21115 Stadt und Land. lz. Reuters, 21. März. Wie acht Tage vorher in
Gießen, 22. Marz 1911. Wallenrod, veranstaltete am letzten Sonntag auch hier ** T aqeskalen ber für Mittwoch, 22. März: Stadt- Pfarrer K n 0 t t - Wallenrod einen Familientag« der t he ater: 'Faust", 1. Teil, zweiter Abend. Anfang 7 Uhr. im Saale der Gastwirtschaft Opel abgehalten wurde. Er-
• I öffnet wurde die Veranstaltung durch verschiedene, vom
NegimentS- Kommandeur. Oberst Posaunenchor Wallenrod vorgelragene Stücke, an welche
Die vagöad-vahnsrage.
Konstantinopel, 21. März. Heute nachmittag wurden die Verträge betreffend den Weiterbau der Bagda^ bahn bei Bagdad, sowie der Zweiglinie von Omanije nach Alexandrette und den Hafen von Alexandrette vom Groß- wesir und den Vertretern der Bagdadbahn-Gesellschaft n n t e r - zeichnet. Auf die Strecke Bagdad-Persischer Golf erstrecken irch die neuen Verträge nicht.
Paris, 21. März. Aus Konstantinopel wird der Agence .Havas gemeldet: Der Minister des Aeußern, R i f a a d Pa sch a, hatte mit dem französischen Geschäftsträger eine Unterredung über das von der Pforte mit der beut|d)en Bagdad- bahn-Gesellsck)aft abgeschlossene Abkommen, dessen rein wirtschaftlichen Charakter er betonte. Der Verzicht der deutschen Gesellschaft auf die Strecke Bagdad-Aassora gestatte der türkischen Regierung, für den Bau dieser Strecke an das Kapital anderer Länder zu appellieren. Der Minister erklärte weiter, die Pforte lege den größten Wert darauf, in kurzem zur beiderseittgen Befriedigung, die gegenwärtig zwischen Frankreich und der Türkei bestehenden schwebenden Verhandlungen abzuschlicßen, die den Zweck haben, der Türkei den französisck>en Beistand für die Entwicklung ihrer Schienenwege und ihrer wirtschaftlichen Verhält- be Paris" meint: Das Verhalten der Türkei in der Angelegenheit der Teilstrecke Bagdad-Basiora wird für Frankreich und England geradezu einen Prüfstein für die wirkliche Gesinnung der Pforte bstden. Die französisck>e Regierung wird sich nunmehr über die im Orient zu befolgende Polstik zu entscheiden haben. Von diesem Entschluß wird die Zukunft der Orientpolitik Frankrcick>s abhängcn.
Der Kaiser in Kiel.
Kiel, 21. März. Das Kaiserpaar mit Gefolge ist um 2 U&r 35 Min. hier eingetroffen. Die Kaiserin nahm im Stadtschloß Wohnung, der Kaiser auf der „Deutschland". Das Wetter ist kühl.
Am Abend fand im Stadttheater eine Festvorstellung an Anlaß der Anwesenheit des Kaiserpaars statt. Das schöne moderne Haus war mit Blumenguirlanden reich geschmückt und mit den ersten Gesellschaftskreisen der Stadt und der Alarme gefüllt. Der Kaiser und die Kaiserin mst dem Prinzen und Prinzessin Heinrich wurden vom Oberbürgermeister Fuß unö Direktor Otto empfangen und in die Hofloge geleitet. Das Publikum brachte ein dreifaches Hoch aus, worauf die Musst die Nationalhymne spielte. Die Majestäten verneigten sich dankend. Gegeben würbe das musikalische Lustspiel „Susannes Geheimnis" von Wolf-Ferrari. Nach der Cortiolan-Ouverture von Beethoven folgte die Tragödie „Glaube und Heimat" von Karl Schönherr. Der Theaterdirektor Otto erhielt ben Roten Adlerorden 4. Klasse. Der Kaiser und die Kaiserin empfingen nach dem zwecken Akt von „Glaube und Heimat" den Dichter Dr. Schönherr. Der Kaster überreichte diesem fern Relies- bildnis in Bronze.
Die Mtensrage im englischen Unterhaus.
London, 21. März. Die heutige Sitzung des Unterhauses wurde her allgemeinen Besprechung Über die Flotte gewidmet. Gegen Ende erklärte der erste Lord der Admiralität, Mc. Konna, in Erwiderung auf verschiedene Punkte, daß alle nötigen Vorsichtsmaßregeln getroffen würden, um die Handelsstraße zu schützen und daß die erfoderliche Anzahl von Kreuzern schon vorhanden sei. Gegenüber der Behauptung, daß England im Jahre 1914 nur dieselbe Anzahl Dreadlwughts haben würde wie der Dreibund, erklärte er, daß man verschiedene Faktoren unbeachtet gelassen habe. Selbst wenn man annehme, was er bezweifle, daß der Dreibund im Laufe des Jahres 1914 29 Dreadnoughts hatte, würde bad) hoffentlich bet große Wert, den Sitglmib ans der Einheit im Kommando erlange, nicht außer Betracht gelassen werden. Ein zweiter Faktor zu Englands Gunsten sei, daß.es tm Jahre 1914 hinter den 29 Dreadnoughts noch ein großes Uebergewicht an Stärke gegenüber dem Dreibund haben wurde. Er liebe durchaus nicht, in solche Vergleiche einzutreten. England lebe mit allen Mächten auf dem Fuße vollkommenster Freundschaft. Beim Ziehen solcher Vergleiche könnte der Schein der Bedrohung nicht vermieden werden.
und die sich wesentlich von der Beurteilung in der 2. Kammer unterscheidet:' Das Fünfmillionendefizit im Verwaltungsetat für 1910 war nach Ansicht des Ausschusses „zu einem sehr erheblichen Teile" darauf zurückzuführen, daß die Staatseinnahmen im Gegen- atz zu früheren Jahren „unter dem Eindruck einer sehr pessimisti- chen Beurteilung unseres Wirtschaftslebens berechnet waren . Sowohl die Steuererträge, als auch namentlich die Ueberichüsse der Eisenbahnverwaltung hatte man ünter diesem Eindruck geschätzt. Sie mürben trotz bet ungünstigeren Beurteilung des preußischen Eisenbahnministers, der auch ein Zurückgehen des Betriebskoesfl- zienten in sichere Aussicht stellte, nur aus 12 Millionen ern- eschötzt, während der Ausschuß 13 Millionen dafür ansetzte. In Wirklichkeit aber werden der hessischen Staatskasse mindestens 14 Millionen aus diesem Posten zufließen, em Betrag, wie er seit dem Bestehen der Eisenbahngemeinschast nur zu Zetten des höchsten wirtschaftlichen Aufschwungs (1905 und 1906) erreicht wurde. Infolge dieser Mehreinnahme wird es, trotzdem ans dem^Er- neuerungsfonds Bad-Nauheim em Betrag von 600 000 Mark zum Bau von Kolonnaden verwendet nnrb( möglich fern, E Jahre 1910 nicht nur die Eisenbahnschulb m einer Höhe von 851000 Mark zu tilgen, sonbem es wird auch noch em namhafter lieber- chuß vorhanden sein, daß 1910 eine Erhöhung der Einkommen- teuer um 15 Proz. und der Vermögenssteuer um 2 Pfennig^vom Tausend — anstatt um 20 Pfennig — das Defizit gedeckt haben würde und außerdem der Regierung noch die gewünschte Steuerreserve von rund 370 000 Mk. geblieben wäre" Auf diese Möglichkeit, mit einer g e r i n g e r e n © t e u e r c r b 3 b u n g aus-
gtatÄ Ä Iroeftammer'tm I ' ~ Stabilster. Am nächsten Sonntag wtrd zur 1910 mit dem Bemerken hingewiesen worden, „daß nur zur Ver-! Erinnerung an Karl Gutzkows 100. Geburtstag — zum meibung von Dissensen mit der verehrlichen 2. Kammer der ersten Male seit einer Reihe von Jahren — „Uriel 21 c 0 fta* über den Bedarf hinausgehenden ^bwilligung. von Steuem zu- n(?u einsludtert in Szene gehen. Zu dieser Vorstellung gelten K Sari S sich auf ÄÄMvÄri. Gutscheine. Besondere» Interesse wird di- Vorstellung da. eine Summe, die in der oben aiigeführten Sitzung gleichfalls durch gewinnen, daß Herr Willy Kaiser 00m neuen Stadt- genannt wurde und es unterliegt heute keinem Zweifel mehr, daß Realer in Bielefeld in der Titelrolle auf Engagement für das auch ohne die Heranziehung des Erneuerungsfonds von Bad- K■ & bcc 1 Helden gastiert. — Am Montag den 27. März Sn$tungC "bätt^. “ ", ' wird °ts Benefiz für -unverdienten Regisseur und Charakter.
Die hier am meisten interessierende Frage, ob nicht im vorigen darsteller unserer Buhne Herrn Kurt Guhne ,FlachSmann Jahre tatsächlich mit einer wesentlich geringeren © t eu er» Q (§ Erzieher* gegeben, auf welche Vorstellung wiederholt e r h ö h u n g als 15 Prozent Einkommensteuer und 26-/, Prozent hi { ? •
Vermögenssteuer auszukommen möglich gewesen Ware, deren Sßev
belStung man auch für 1911 gleich als selbstverständlich erachtete, **VonderVolkssckule. Dre gestrige Notiz über ist bekanntlich auch schon in der 2. Kammer von mehreren Setten bie Ausnahme der schulpflichtigen Kinder ist dahin richtig gestreift worden, und sie wird, nachdem hier abermals die Be- ,u stellen, daß nach der amtlichen Bekanntmachung die hauptung in einem so bestimmten ^one ausgesprochen worden ift, s^ufnanme nicht morgen und übermorgen, sondern erst in hoffentlich bei der Voranschlagsberatung erne recht eingehende b ß r n ch ft e n Woche stattftndet. Die Knaben werden Erörterung und autlMttische Klarstellung erfahren. 30. März, bie Mäbchen Freitag, 31. März,
Der Deutsch-nationale Verbanb bes österreichi- Kreis Büdingen.
chen Abgeordnetenhauses richtete folgenbes Telegramm < «nbinaen 21. März. Die Einbrecher auf vttbmsd ta sich!"den der Ronneburg (nutzt Runerburg^ wie in vor Nr irr.
D-lltsch-n Reichstag anlätzlich der Stier seines 40 jährigen Be- tumtrch buchtet wurde) sind, nacktem |te trotz eririgen standes auf bas Herzlichste zu begrüßen." t Suck)ws aus chrem Vevsteck entwischen konnten, bis H a n au
Es heißt daß bie französische Regierung bem frü- gekommen, Wo sich ber jüngere der Polizei stellte, der Heren General-Gouverneur von FranzbsischWestasrika, Roume, altere aber verhaftet wurde. Der erstere hatte feine Papiere ber gegenwärtig an ber Spitze der abessinischen Eisenbahngesell,ck>aft ain Tatorte verloren; er heißt Richard Scherer und ist aus und mehrerer Banken steht, ben Generalgouverneur- Pirmasens, der andere heM Weitzel und ist aus Breitenborn, posten von Algerien angeboten hat Die Vorräte bes Burgwarts, ber nur im Sommer für bie
r. F- e z wub unterm 17 Irnrz *5® f ’S MuHlügier ettvas Wirtschaft unterhält, bestauben in einigen
uVbfc 9Wt MMW Wein und Koguak. sowie einigen Toseln Schokos,
der Mulud-Feier (Geburt des Prophtten) hier veranstalteten Fest- Der angeschofsene Wirt rst an einem <)ußc ietcht verletzt, lichleiten hin. Die Führer des Mter-Stammes sind in Fez env- Kreis Lauterbach.
getroffen, um von bem Sultan Pardon zu ^bitten. Der Sitttan Lauterballi 21 Müiz. Dienstag ben 4. April
fer ^rLtaltet"be7F l o Vt en v^ Ä n Im Sa71b/u zum V
Die Nachricht von der angeblichen Ermordung des rus- hannisberg kin^em ato graphisch e Bo r führ un gen fischen Gesandten in Peking wird in einem Telegramm für auswärtige Schulen. Der Eintrillspreiv betragt 10 Psg., pes Gesandten selbst als falsch bezeichnet. ooch sollen nur Schüler vvm 4. Schuljahr an aufwärts yi«
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r . S1O » Heimatsraume zu ersetzenden Aufenthalt. Das Post-
*Dte Herb st-Ueb un gen des 18. Korps nnben^nesunqshejm wurde stark besucht. Im ersten Jahre seines ftot.^^C3$rationt!Sbaiiä h8eflt Tau- Entstehens wurde es oon 226 B-om.-n besucht und 1910
nus. Das Manövergeiäube wirb begrenzt im Norbosten von 231.
burch bie Linie Friebberg-Limburg, im Norben burch die _
Lahn, im Westen durch ben Rhein von Oberlahnstein bis ro Offenbach, 21. März. Die Stadt verwaltet gegen* Oppenheim, im Süden durch die Linie Oppenheim—Darm- wärtig 90 Stiftungen und Vermächtnisse. Für all- stadt, im Osten durch die Linie Darmstadt—Frankfurt— gemeine, wohltätige und gemeinnützige Zwecke stehen bei Friedberg. In dem Gelände westlich der Linie Oppenheim— einem Stiftungskapital von rund 420 000 Mk. jährlich etwa Wiesbaden (Samberg üht bie 25. (Hesstsche) Dunston, oit» I ^00 Mx. iUr Verfügung. Tas Stiftungskapital für ver- Ild> Ue6ettr«gEn touibe bem WJkn.« betaust sich aus etwa 60UW Mk «°°°n
Schulamtsaspiranten Joh. Gerharbt aus Dalyeim bie Lehrer-' über 2000 Mk. ben Armen jährlich zugute kommen. Tie
I ^tigemelbet.
" . V » ** Maul- unb Klauenseuche. Neue Aus-
Der preußische Lanbtag nvhm rn ferner Dieiistags-! p ? üche der Seuche finb gemelbet aus: Bamberg. Sitzung ben Voranschlag in zweiter Lesung an Morgen Tages- u 1 .
orbnung: Feuerbestattungsgesetz unb Heinere Vorlagen. Landkreis Gietzen.
Der Prinzregent von Bayern richtete em Schreiben A Muschenheim, 21. Dtarz. Unsere Gemeinbe be« an den Ministerpräsidenten, in dem er dem Gesamt- an unserm Sch ul Hause, um Raum zu gewinnen, emen gründlichen Umbau vorzunehmen P.äne undKosteg. piicht. Das Handschreiben schtießt: „Wenn mir am 12. 9Rärz in Voranschläge, die vom RreiSbauamt ausgestellt sind, liegen allen Landestcilcn herzliche Liebe und innige Verehrung ent- ooc unb sind bereits vom Gemeinberat angenommen, gcgengcllungcn ist, so baute ich dies nickst zuletzt ben Männern, -*ecncr TOurbe beschlossen, die unschönen Gebäude i n uri>Tcnenaaleig mir^das Wohl oberftco Li-tz ich" Näh- der Schule n.eder zu legen um dem Gebäude -in-
...........—| geeignete Umgebung zu schaffen und um eine Vergrößerung des Spielplatzes zu erzielen.
•• Neuer Regiments. Kommandeur. Oberst Posaunenchor Wanenroo vorgeiragene vsiuae, an rutmjL v. Müller, der Kommandeur unseres Regiments, wurde «ich Dellarnationeu der Schulkinds schloss^. Pfarrer Knott unter Ernennung zum Kommandeur der ^1. Jns.-Brigad- ^t^da».us ern°n^s°hr^.ut°r°ilantcn^Lor^a^ u.er (Sitz Schweidnitz) zum GeneraImasor befördert. An f^lül) zum erstenmal als Rochers und Rutters in einer seiner Stelle wurde der seitherige Oberstleutnant beim I urfunbe vorn Jahre 1341 erwähnt. Es war stets eine des Königs-Jnfant.-Regls. (6. Lothring.) Rr. 145 (Me tz), I Filiale der Pfarrei Wcttlenrod. Das erste Schulhaus er* v. Trotta gen. Treyden, zum Obersten des Infanterie- hielt Reuters im Jahre 1812. Der Vortrag, der viel neues Regiments Kaiser Wilhelm befördert. bot, erregte allgemeines Interesse. Im Namen der Zu*
"Aus dem Militär-Wochenblatt, v. Heeringen, Hörer dankte Lehrer Weber dem Vortragenden unb sprach General ber Jnsanterie unb Kriegsunnister, ä la suite bes die Hoffnung aus, daß solche Fainllientage sich öfters wieber- Füs..RegtS/ v. GerSdorss (Kurhch.) Nr. 80 g-st-llt. - ßum ' «ÄerL "cw“
Generalleutnant beförbert der Generalmasor v. FranyoiS, 0 ö
Kommandeur der 49. Jnf.-Brig. (1. Großh. Hess.), unter Er- d QreiÄ ftrtebbcra
nennung zum Kommandeur der 13. Division. — Zu Gen.- y« mH?’ Qnhrpn
di- R-ich/polto-rwattung in uns°-°r Bad-st°d. flw thr- .. ... L, AQ .*r,A H (SlrAfth. M.v i>ie Nauh°un-r Kur g-brauch-nd-n B-amt-n ein schöne-H-UN


