Ausgabe 
22.3.1911 Erstes Blatt
 
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Stillungen für die Armenpflege umsaht außer dem vernarb, siist ein Kapital von über 60 000 Mk. Tie Stiftungen für die Krankenpflege betragen rund 1/4 Millionen Mark. Es gibt dann noch eine Bnzahl Vermächtnisse und Stiftungen für Schulzwecke und solche für die Unterhaltung von (Ärab. stälten. DaS gesamte von dec Stadt verwaltete StiftungS»

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fünftägiger Verhandlung den Pachter des Ne Ile es, Erivig, tvegcn BetriigS, j d) l e di t e 4 i n I d) c n r e u. zu i e d)« Wochen W e i ä n a ii i und Hou, Mk. weldnra'e. Wegen des flleuben Vergehens ivniden hie Lcheulkellncr Klopier zu drei Wochen, Kapvolü zu zwei Wochen, oteifler und ranke» zu ic einer ^roche V>eiangnis ve, urteilt.

Vcracbnna vou Tteinhauerarbeit.

Die Lieseruua von Vunoficintabniitüdcn zur Herstellung von EinfassunnSarabern auf dem neuen firtedhoi soll

Dienstag den 2H. Marz d. 3., vorm. 11 Ubr, nochmals öhentlidi vergaben werden.

Zeichnungen. Arbeilsbesdircibung und Bedulgungen legcn bei unö zur Einiicht vneu. Angebote auf Vordruck, der daseibit er bälttich, und bis »um genannten Termin an uns etn-uretchen.

Gießen, 21^ März 10U. '»

Stadt. Hochbauami.

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Die Pest in Lhina.

Eharbin, 21. Mürz. Aus Mulden wird gemeldet: Für die am 11. April ftottiindetide A n t i p c |i k o n f e r e n z find die Borbcreiiungcn gclrofscn. Den Abgeordneten wird cm ge- rätunigcs Gebäude, eine Industrieschule und ein benackcharles Hospi- tol zur Bcriugung gestellt. Ehiiicsische Kianki-eusbcrid)le bc- -ifsern die Gciamtzahl der T o d cS i l e an der Pest in Mulden am 1G00, Kwatig-Tschoeng-Tse auf 10 000> in der ganzen Mandschurei auf 40000. Gestern ist in Eharbin kein Todesfall an Pest vorgclommcn. Heute tst ein Ehcnise gestorben Die Aerzle beschlossen, die Abschaffung der Sanitätssperrung um El-arbm vorzuschlagen.

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Kammcrjästtr Schwarz empiteblt iidi zur Vertilgung von Ratten. Mausen, schwabcu, Lllanzcu u. Ungeziefer icber Art. 5djr. Meldungen u. Kammer' jägar Schwarz" a. d. Gteß. Anz.erd.

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Die glückliche Geburt eines kräftigen Töchterleins zeigen hocherfreut an iw

Wilhelm Buchhold,

Pfarrverwalter zu Ober-Otieiden (Oberh.) üarolu Buchhold geb. Hoffmann

ke. Franlfnrt a. M. chiveineniark tbericht vorn 28. Tlär.v Aiilgetiieben ivoicu lb 6 Schweine, ^ollfleischige Schweiiie von 8u biß 100 ku- Vcbcnbncnndit 48.00-bl.00 1UL, Cchlachtgewitl i 62 - 04.00 mr., vollfltischige Schivetne unter 8o kg Lebendgewicht 48.ö') O.uo 'Dir, Schlachtaewicht 02-64.G0 Mk.; vollflcischige Schweine von 1001-0 kg Lebendgeivicht 48.0061.00. Mk., Schlachtgewicht 61.00-63 Mk.: vollstetschige Schweine von 12u biv 150 kg Lebendgewicht 48.0-1-51.00 Schlachtgewicht

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u. Oamenverein Sabelsberger

Donncr-tag den 23. Akärz 1911

Bereinsabend.

Die Uebuugdabcude jüv das nm 2. Avril in 9tldda stattfindende Vezirkotvettschreiben nebmen fireitno den 24. März, abetido S1/, Ubr, ihren Anfang u. wird um allseitige Beteiligung geb. >v

Kleine Tagerchronik.

Die reine deS verunglückten Ballonführers er vom BallonDüsseldorf' wurde von Der Zn wer, ec an- geschwe m m t und am Tienötag nach Krefeld gesandt

5000 Buchbinder und Buchbinderinnen Krost-BerlinS bechlo ssen in eine Tarifbetvegung einzutrl'ten

Ein Brand im itcucrb.iuten Lehrerinncnscininar auf der Rheininjel £ b c r ro e r t h zerstörte in der DienStag- Rächt die Aula, die Kapelle und den Tachstnhl mit der Habe der Schülerinnen. Verletzt wurde niemand. Der Unterricht ist eingestellt und die Zöglinge sind in ihre Heimat entlassen worden.

Durch heftige S ch n e e st ü r in e bei groster Kälte haben im Norden von Island zahlreicl>e Menschen daS Leden eingebüßt.

TerPetit Parisien" veranstaltet im Mai einen ffleti* flug zwischen Pari > u.!ä Madrid und setzte für den Sieger einen Preis von ICO OOP Franken ans.

Ich unterhalte stets grogcS O Lager in Scheuertüchern u. ist ein Lagerbcluch sehr g z.eniviehl LudwigLazaruS Astcriv. 53. ,>« oetnfvr.505.

Holzverfteigeruttg.

Dienstag' bni°2s. März au- den Domanialwalddistrikten Demvcl 10, 20, 27 u. 47, Dörnergrund,28 u. 16, ftloitcr- wicie 45, Oauicrborn 37, Sommerberg 3S, tfl lief erd 41, 2iU- aebent 20, 50, 52 u. 64, vlllntbcrsgrab 17, Tovterkaute 1*>, Schiuderokovi 16 u. 21 der öoritroartclcn Bauutgarte» unb ^^Stamuw^s>'chen: 4. Kl. 1 St. - 0^8. ystm.^ Niesern: 2. Kl. .> St - S Mt!" 8. Kl. 2 St. = 1,44 .Zinn. (Gchinderstops 21>;

3. Ql 4 St. bö8 FitM.. 4. Kl. 3 <5t. 2,24 filmt ^MNiber Slops 211: fischten: 4. 411 2 - 1^3 fijtm., 5. Kl. ,Ä->L

um fiitni Derbstaugeu, fischten. 1. Kl. 5 'sf. 0,60 ßftin.; ')luüidicuer, 'fiuütcu: 17 iHm. (8m Li; Ruvknilppel, »iditcii: 48ttm. 5m Ipicrnci Scheiter: 5 rltin. Eiche 2. Kl., Jod Rin. Kiese r, hn:hm. fi Ä e - ttnilvvettü Stm. Eiche 2. Kl., 24 Rm. Slieicr. 6,2 R.u. filchte; Reinawcuen: b.*) Elche, 6070 ftleier, 150 Lärche, 4400 fitditc, 7o 4» r le-Stöcke: 38,2 3tut Eiche, 133,6 Rm. Kteier, 8 Rw-Lärche, ^tn Unschttlh hieran wfrd unvorgczeigt daS in der Nähe deS Schiffenberg sivende £bsibauu,l>olz verilcigcrt und zwar: 11 Rm. Scheit, 8 :Hm. MnuuvcL 400 Wellen Neistg, U if|

Beginn der BeriteigerliNg: vormittags O Ubr in dem Distrikt remvel 47 an der Langsdmeise. Das Holz t« deii Distrikten ^cmvcl in, 86, 27 it 47, Sonnnerberg.15, Vüufcvborn 37, titürfiic 41, bUouu micfc 4,>, Alt gehegt 20, 50, 52 u. 64, Gllntherügrab 1/, Döpfcrkaute 15, Schinderskopi 16 u. 21, sowie sonst zerstreut stpendeS Holz wird nicht

verworseti. , .

Einstellung des Verfahrens.

Der Dottlier I. Ä. von B.-N. hatte den Rentner B. St. von da wegen Beleidigung seiner Tochter belangt und «t. war zu einer empfindlichen Straje verurteilt worden Jnzwi chen erfuhr A., öaü sein eigener Bruder der Urheber des über seule Tochter verbreiteten beleidigenden Gerüchtes |et und fd)cicb ujm einen Brief, in dem u. a. auch St. nicht gerade schmeichelhait er­mähnt wurde. St. erhielt Kenntnis von dem Inhalt des «riete*, bekam ihn aber auf jein Bitten nicht auögehändigt. Als er den Brief endlich erhielt und Privatklage erhob, waren mehr als drei Monate verllojsen. Tas Schösiengericht hatte auf Emltelluna deS Berialircns erkannt, weil die dreimonatliche Frist, innerhalb deren Straiantrag aestellt werdeii must, abgclaufen geweicn |e,. Tie Straikammer bestätigte dies Urteil, indem )ie onSiiibttc, dast die Antragsfrist mit dem Tage beginne, an dem der Verlebte von der Beleidigung und der Penon des TatcrS Kenntnis erhalte, und nicht etwa von dem Zeitpunkte an, von dem er das Beweis- mittel in Länden habe.

Ein Streit und seine Folaen. .

Der Kammann ö- L. von hier geriet in Vermögetisversall. (tr fdjulbctc einer hiesigen Firma einen namhaften Betrag, den

Männer-Turnverein.

Am Sonntag dcu 2. Avril

Anturuen

in der Turnhalle deS Realgvmnafium-.

81/« Uhr vorm. Kampfrichtersitzung in der Turnhalle.

Uhr vorm. Einzelwetturnen sämtlicher Abteilungen.

3 Ubr nachm. Schauturnen, allgem. Frei­übungen, Turnspicle.

8 Ubr abends: Im SteiitS QJaricn Saalsest, verbunden mit turnerischen Aussührungen, PretSvertetlung.

Um zahlreiche Beteiligung bittet Ter Vorstand.

Die ordentliche firübjahrs-Mitgliederversammlung findet Samstag den 8. April, abends U Ubr, im ^Tarmstädter Haus" statt. Tagesordnung: 1. Berichte, 2. RechniingSabtage, 3. TurnratS- wähl, 4. Lonmierfestlichkeiten, 5. Rechnungöablage: GtinungS- fest 1010, 6. Berichiedenes.

h?ir weisen unsere Mitglieder aus die Bestimmungen des Saved 33 21 bi. 3 innerer Sn Hungen und Sah 4 der Ordnung für die Turnraioivahlen hin. iv'»

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ttsstellet.

Universitäts-Nachrichten.

Besuch der österreichischen Universitäten. Noch dem AuSwciS dcS Ministerium- für Kultus und Unterricht nad) dem Stande vom 31. Dezember 1910 betrug der Gesaml- bcsuch dec üstcrreichischen UniversilLten im Winter 1910/11 28 062. Tavon waren in der theologischen Q-alultät 1403 oröent- lidje und 81 austerordentliche Lvrer, ferner 16 Hospitanten, zu- jnmmen 1500; in der rechts- und staatSwissensd-astlicheti <>alul- täl 12 093 orbeiitüdK und 880 a. o. dörer, ferner 77 Voiptlan- linnen, zusainmen 13 Oöü; in der mcdizinisd)en ivahiUnt 4(>3u ordentliche yörcr. 247 ordentliche Hörerinnen, 427 n. o. Vörer und Hörerinnen, ferner 10 Hospitantinnen, zusammen >319; in der philosoplstichcn Fakultät 4bu6 ordentliche tzürer unb 702 ordent> liebe Hörerinnen, 2883 a. o. Hörer und Hörerinnen, ferner 3o2 Hospitanten und Hospitantiiuren. zufamnicn 8793. Den gröstten Besuch weist Wien aus, nämlich Ö736. ES folgen: die Unr- versität Lemberg mit 4824, die Prager böhmische Uni- versität nut 4432, Krakau mit 3308, Graz mit 2063 die Prag cr deutsche Universität mit 1844, ZnnSb tu ck mit 1288, schlieblid) Ezernowib mit 1167.

. X ®ie&en, 21. März.

Die Furcht vor dem Ärbeit-bau- hat den Arbeiter A. Z. aus Alt-Bidzow in Böhmen veranlagt, gegen ein Urteil deS Schöffengerichts AlSfeld Berusung cm: zulegen. Es war wegen Bettelns auf eine Haftstraie foivte au, Ueberweisnng an die Lande-pollzeibehorde etlcnnt worden. Der Angeklagte gesteht zu, bau er vieliach wegen BettelnS vorbestraft ist er ist nicht imstande, nachzuweilen, dast er in den lebten Jahren in irgend einem ArbeitSvcrhaltnis gestanden hat, so dost die Ueberweisung an die Landespolizeibehörde alS eine durchaus am Piave befindliche Mastregel erscheiitt. Die Bcruiung wurde

tilichei ei in ichlungen a ciaiu; ii-e u i un juh ,!

ylonen Aafstelluug von Monat«» and JuhreiabschlllMRen Gutachten Liquidationen Verirleicho e ' 0R<?mander- fletzu). ]i Finanzierungen Mi'uerangel-'trenhelten Kapitalnanlag* und A ermÖReiibVi rtvaltuni<en u»w.

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Schuhlratfte 4

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er aus greifbaren Mitteln |u begleichen versprach AlS er eine« Tages aus dem Kontor der Firma erschien, aber ohne Geld, wurde ihm bedeutet, er möge sich alsbald wieder entfernen. Er tat dies jedoch nicht, sondern drohte noch mit Strafanzeige wegen Beleibt inng, so daß ihm schlievlich der eine Teilhaber der Firma einige Obrseigen verabiolgte. L. gibt an, er sei in- folge dieser Schläge schwer leidend geworden und bat nach Angabe des Angeklagten R. W. von hier nicht weniger al« 20 000 Mk. Entschädigung verlangt. Indciscn wurde W. vom biciioen «chol- fengericht nur zu 25 Mk. Oklbflraje verurteilt. B locht dmcS Urteil an, um eine höhere Bestrafung deS W. zu erzielen. ±\e Beweisaufnahme verlief aber vollständig zu seinen Ungunsten, so das, seine Berufung zurückgewiesen wurde. Er hat die gesamten Kosten der Berujungsinstanz zu tragen.

Zwei Nadibanamilien

in St. sind wegen einer Toreinfahrt in Streit geraten. Als der Landwirt H. B. eine einstweilige Verfügung deS Gerichts erwirkt hatte, wonach er die Einfahrt benähen durfte, machte er sich daran, das ihn hindernde Hotz der Eheleute H. ,W. wegzuraumen. Hierbei trat ihm die Ehefrau W. entgegen, nm ihn daran zu bmbrrn Sie gibt nun an, B. habe |ic bei dieser Gelegenheit mit einem Stück Holz geworfen. Ihre Aussage wird zwar durch ihre 11 und 13 Jahre allen beiden Jbiaben bestätigt, iitbeifcn laben unbeteiligte Zeugen hiervon nichts wahrgcnommcn, so dost auch Henle wie bereits in erster Instanz Freisprechung erfolgt __

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Oesfentlidie Wettervienstftelle Ätetzen.

Bei laut der Willerung seil gestern früh: Tas Hochdnick- gebiet bclicnidn foildanernd die Witterung Zentral- unb Mittel- envopaö. Ce|llid)c Lnstströtmtngen bringen heiteres, trockene» Wetter mit hohen Tagestemveraturen; vereinzelt mürben schon Gewitter beobachtet. Zunächst ist noch Fortdauer der Trocken- penodc zu ermatten.

Weiteranssichten in Hessen am Xonncrfitag dem 28 Marz 1911: Fortdauernd heuer und trocken, am Tage noch etwas wärmer, östliche Winde.

Letzte Nachrichten.

Tanger, 21. 'nutz. Wie der 'Jigencc Havas unter bem 17. März and Fez gemeldet wird, ist der Sultan geneigt, den Beniten Verzeihung zu gewähren. Ihre ttitterwerfung ist geeignet, die der Sckiararda nad> fick) zu ziehen und die scherifische Mab al In könnte demnächst nach Fez zurückkehren. Der Sultan ist entschlossen, eine feste, kluge nnd vcriöhnliche Politik zu treiben

Mitglied beö Nabattsparvereinv.

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Detkin, 21. März. Ans die heute zur Zeichnung au<- gelegten 160 Millionen Franks o 11 o m a n i s ch e 4 v r o z e t i g e Gollau leihe sind die Bnmeldungen in so erhebltdiein Um­fange eingegangen, das» die Lubskription gleich nach Eröffnung ge- schlossen iveiden mußte.

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Hofe« der SOjähtige Lehrer W. Habich einer Broivningpistole sechs Schüsse lebensgefährlichem Zustande nach dem Krankenhause gebracht. Die Ursache zur Tat ist in schwerer flranfhett zu suchen.

X Hanau, 21. Mär». Für die Errichtung eines Denk' malS für Kaiser Wilhelm I. ist durch Stiftungen nebst ^insenzuwachs ein Kapitalstock von etwa 77 000 Mark vorhanden, io bau nunmehr an die verwirkttdning des Denkmalsprojekts beraimclrctcn nxrden kann. Tie slädtislhen Körperschaften haben vor geraumer Zcü einen gemischten Ausschug dasür gebildet. Der AuSschuv ist »u dem Ergebnis gekommen. Daß nur ein fll eiter ft anbbilb unb auch nur ein Originalwcrk, keine Nachbildung in Frage kommen kann. Der Magistrat hat sich dieser 21 nsicht ongeschloisen. Ferner ist der Magistrat zu dem Beichluise ge- kommen, vorzuschlagen, baß als Gekarntkostenbelrag 100 000 Mark auszuwerscn seien und der noch fehlende Betrag durch (Samm­lungen bei der Bürgerschaft auszubringen sei. Bon einem PreiS- ausichreibcn sott Äbsland genommen unb mil einem Kün,ilcr birdt in Berbindung getreten werden. Wegen der Plabfragc hat sich bet Ausschuß mit dem Professor Thicrsch in München m Berbinbung geseht, der sich für die Errichtung d.s Denkmals aus dem Marktplave ausgesprochen Hal. Die Stadwerorbneien werden sich in ihrer nächsten Sitzung mit dem DenkmalLprojette zu be» jassen Haden. __________ ______-

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