Dßntsches Rsrch
! mit dem ün Kap. 128 angeforderten Betrag von 102 400 Mk. für ibie innere Einrichtung des neuen Lehrerseminars in Bens- l>eim, die dem Ausschuß zu hoch erscheint. Von der Regierung wurde dagegen die Versicherung abgegeben, daß die frühere Forderung schon auf .Veranlassung der Schulabteilung bedeutend beschränkt worden sei. Die Mittel seien auf das Notwendigste ^beschränkt und die Kosten für die innere Einrichtung so gering angesetzt worden, daß es zweifelhaft erscheine, ob man überhaupt damit auskommen werde.
Beim Kapitel 10, Staatseisenbahn en, wurde der An-
" Gießener Industrie. Die Fabrik forstwirtschaft- licher Maschinen und Geräte von Heinrich Hansel in Gießen erhielt auf der Jubelausstellung in Buenos Aires unter vielen Mitbewerbern einen zweiten Preis.
-Maul- und Klauenseuche. Neue Ausbrüche der Seuche sind gemeldet aus Gothmann, Medizinalbezirk Boizenburg, Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin- Höfen der Gemeinde Zweifelsheim, Bezirksamt Höchstadt a. Aisch, Regierungsbezirk Oberfranken; Schlachtoiehhof zu Köln
Kreis Büdingen.
>< Babenhausen, 24. Jan. Der Kriegeroerein ernannte die Kriegsveteranen unserer Gemeinde zu Ehrenmitgliedern des Vereins.
iuud für Frau Baumeister eingetreten war, spielte die Rottin mit f zart er Mütterlichkeit und herber Fraulichkeit, so daß die Neu- ^besetzuug nicht im geringsten merkbar wurde. Herr Gühne war ein prächtiger alter Stott, ein greinender Greis, der mit rein stimmlich betrachtet, des Guten doch etwas zu viel tat. Denselben Anstvtß Uahm ich an Herrn Volcks Sandperger, der sonst .ebenfalls famos, erfaßt war. Eine herzhafte Sandpergerin war Frau Gühne, ein knorrig-edler .Frauentypus. Herr Goll .spielte den Engelbauer mit humorvoller Würde und Herr Bruno den Reiter des Kaisers mit glaubenseifriger Hingabe, der die Gegensätze im Charakter des Reiters aber nicht zu einer Einheit zu- sMNmenzufassen wußte. Leider blieb er mir .mehrmals unverständlich Ein kecker Spatz war Fräulein Wendel, ein allzu. weinerlicher Unterreger Herr Gunolt.. Otto Schwarz spielte Iben Schreiber mit gutem Glück.
Tas Theater, war bedauerlicherweise sehr stark, überheizt. J
** Nebenbahn Lollar-Londorf. Der Verwal- tungsgLrichtshof hat nunmehr, wie wir bereits kurz mit-- » geteilt haben, in der obengenannten Berwaltungsstreitsache : in letzter Instanz entschieden. Nach dem in seiner Sitzung vom 7. l. verkündeten Urteil ist folgendes zu Recht erkannt worden. Der Rekurs der Stadt Gießen gegen das : Urteil des Provinzial-Ausschusses der Provinz Oberhessen ' vom 6. Juli 1910 wird ebenso wie der Rekurs der Gemeinden Lollar, Londorf, Mainzlar, Mendorf a. d. Lda., Treis o. d. Lda., Daubringen, Climbach, Staufenberg, Allerts- hausen und Kesselbach als unbegründet verworfen. Jeder Teil hat die ihm selbst erwachsenen Kosten zu tragen. Die Stadt Gießen wird ferner in s/4 der übrigen, sowie zur Zahlung eines an die Staatskasse zu entrichtenden Aversioual- beitrags von 30 Mk., die übrigen Gemeinden werden in 1/4 der Kosten und einen .Aversionalbeitrag von 10 Mk. verurteilt und haben diese unter Gesamthaft nach Maßgabe ihrer durch das angefochtene Erkenntnis des Provinzial- Ausschusses festgesetzte Beitragspflicht zu tragen. Die Entscheidung des Provinzial-Ausschusses vom 6. Juli 1910 ist damit rechtskräftig geworden.
** Die Gießener Ruder-Gesellschaft 187 7, e. V., feierte am Samstag, 21. d. M., ihren 34. Stiftungstag in Gestalt eines Bkumeufestes in dem herrlich geschmückten Saale des Gesellschafts-Vereins, der kaum genügte, jung und alt aufzunehmen. Der Eingang zum Saal war in Form einer Laube mit rosa und dunkelroten Rosen zierlich geschmückt und mit Abzeichen der Ruderei dekoriert. Der erste Blick in den einzigartig von den bewährten Händen der Herren Stückraty und Petri aus- geschmückten Klubsaal ließ diesen als solchen kaum mehr erscheinen; ein großes Blumengemälde deckte eine Wand vollständig, die Galerien waren unten in kleine rosenprangende Lauben verwandelt, oben mit frischem Grün geziert und mit Girlanden, Rosen, Zweigen und großen Rosensträußen nach der Decke hin abgeschlossen. Von der Decke herab hingen außer dem rosengeschmückten Kronleuchter zwei mächtige Reifen, von denen aus Rosengirlanden auf duftigen rosafarbenen Tüll geschlungen nach allen Ecken und Pfeilern des .Saales hinzogen. In Form von schön geschmückten Lauben war je ein Verkaufsstand für lebende Blumen und japanischen Zierat errichtet; in einer Teebude und Sektbude wurden süßes Naß und wohlschmeckende Erzeugnisse der Backkunst verkauft. Vor dem Gemälde war eine Buhne mit frischem Grün allerwärts dekoriert auf geschlagen, von der aus Herr Goll als Gärtner in sinnigem Reim mit der Blumenkönigin, einer Dame der Ge ellschast, im Gespräch das Fest eröffnete. An den Prolog schloß sich ein von 12 Damen, die als Blumen erschienen, sehr gut ausgesührter Blumenreigen, in dem auf kleinen Glöckchen die Melodie der Kapelle mitgeschlagen wurde. Dieser Reigen, wie der sich anschließende, von je 8 Schifferinnen und Schiffern mit kleinen Rudern getanzte waren gan. allerliebst und ernteten reichen, wohlverdienten Beifall. Der Marsch der Gießener Ruder-Gesellschaft eröffnete sodann ba->. allgemeine Festestr eiben, Sekt- und Teebude machten bald gute Geschäfte, im .Saale herrschte ein fröhliches Treiben und wurde, nachdem eine endlose Reche von Paaren eine Polonaise gegangen, bald nach Herzenslust getanzt. Eine ungetrübte schöne Feier war dies Blumenfest der Gießener Ruder-Gesellschaft, die bis zum nächsten Morgen ausgedehnt, allen Teilnehmern noch lange Zeit im Gedächte bleiben vird und sich würdig anreihen kann den renommierten ruheren Veranstallungen der Gießener Ruder-Gesellschaft
? Bors do cf, 24. Jan. Zum Beigeordneten hiesiger Gemeinde wurde Landwirt Heinrich Bartel gewählt.
io. G e 11 e n a u, 24. Jan. Landwirt Heinrich O st h e i m X. wurde einstimmig zum Beigeordneten gewählt.
Kreis Lauterbach.
hipft 2\3Qn:. rteül gelungenes Konzert
0 .h Männ°rg-,ang°°--in
unter Leitung fernes Dirigenten, des Lehrers Stein, ab ™V,*' Erfolg. Besonderen Beifall L ,Cn ß,rebec von Silcher „Morgen ,nuß ich fort von Mn/rein^ fi t»r ®as Volkslied .Die
Smbrns' ,h s 'n "®uten abcnb- gute Nacht- oon Brahms, ebenso ldesien .Klage und noch verschiedene Chöre, die z. T. wiederholt werden mußten. Die freundlicke Mit- KonÄ ^P^rer- Möbus aus Udenhausen verschknte das Konzert noch ganz besonders. Seine umsanareiche Tenor, limme sand besonders reichen Beifall ,n den Liedern .Gebet- SlCnE6 -6el,8 sind, die Verfolgung leiden-, .Ich halte einst ein schönes Vaterland- von Lasten u a ,» musikalische" Tei '^ in 3"3Qbcn umstehen. Der
C M v 2Beh.r' nra .-m ®eett)ooen, Mendelssohn und Schlug. ” iU zeugte von vorzüglicher
einen Zweifel an unserer RechtüberzÄ'gung auffommen lassen und dadurch untere Position ab schwächen. Die Frage über die Abgaben am der ^.onau gehört nicht hierher und ich empfehle sie auszu- schalten. Ter Mmifter erklärte dann neuerdings, die Regierung batte unentwegt an den ihr durch die Elbv er träge gewährleisteten Rechten feit. Punkt 1 des Antrages wurde hierauf unter Einschaltung des Wortes unabänderlich, angenommen. Punkt 2 wurde
/er oasping angenommen, daß nach Ueberzeugung der österreichischen Regierung die Erhebung von Schiffahrtsähgcchen auf der Elbe den bezüglichen Verträgen widerspricht. Punkt 3 wurde ab gelehnt.
x Hessen-Nassau.
jungen .m M.S LXS g7g^ih7^ Un,er'
Aus StaSt unv LanS.
Gießen, 25. Januar 1911.
** Das Groß herzoglich ePaar folgte am Montag abei^ einer Einladung des Kammerherrn Frhr. L. von Riedesel zu Eisenach zu einem Hausball, der im Hotel zur Traube in Darmstadt stattfand und zu dem etwa 110 Personen geladen waren. Auch der Besuch des Großherzogs, das Prinzenpaar Stolberg-Wernigerode, war anwesend. Ter Großherzog besuchte am Dienstag abend mit Gefolge den Vortragsabend Marcel Salzers im Kaisersaat, der außer- ordentlich gut besucht war.
fuchszwecken befragt tmrrbeti, sei daran xn keiner Weise Anstoß s auf das im Juli vorigen Jahres «abgeschlossene russisch-fapa- geuommen worden. nische Abkommen, das ht einigen Kreisen mit Mißtrauen
Nach diesen Darlegmyen griff die Beratung auf Kapitel 40, ausgenommen worden sei, trage er keine Bedenken, ausdrücklich zu L e h r e r i c m i n a r i e n, pädagogischer Kursus und Präparanden- erklären, daß der einzige Zweck dieses Abkommens die Erhaltung Anstalten zurück. Hierbei war vom Ausschuß angeregt worden, I des Statusguo in der Mandschurei und die Sicherung ition den Zöglingen ein angemessenes Schulgeld zu er- des Friedens im fernen Osten sowie die Bekräftigung der Grund- !heben. Der Negierungsvertreter führte dagegen aus, daß nur sätze und der Bestimmungen der Kouveution vom Jahre 1907 sei. in wenig Staaten, Sachsen-Weimar, Schwarzburg-Rudolstadt, ...... - ’■
Braunschveig, Neuß ä. L., Hamburg und Lübeck Schulgeld erhoben Gefterreich nnö die Schjfsahrtsabgaben.
___ "y < C« ' ' - Q? ft-rVe tvzVv* Cvt,« kritA I J * Jan. In der Sitzung des Volkswirtschaft- lichen Ausschusses berichtete Schrammt über seinen An- emes Schulgewes feien iwch nicht 0^6^10^01, er könne aber letzt betreffend die geplante Erhebung von Schiffahrtsabgaben auf
^äemdaß die Regrermrg dieser Anregung keine große (£Ibe und der Touau. Ter Antrag verlangt, die Regierung cittgegcnbnngc ,®et ®ab 41. Itäjdiulen, toarL^ Regierimgcn des Deutschen Reiche« «klÄen
roorben, tnc ZutchuNc für Selnxr <m lmgui»g gelegenen uan :,an Bettrnge vom 22. Ium 1870 UhÄt si^d Vevl-Ä
& Ueg“ ÄÄ&äxÄie S
schon seit 42 Jahren bestehe und sich durchaus bewährt W- .bcrt beteiligten Staaten be-
Durch ter aSSftae wSbe nidjt“L eine Einheitlichkeit im ?u 7ut»mm^ tUtCm 'Nternationalen Schiedz.
Turnunterricht erzielt, sondern durch dessen Abhaltung von Turn- 9 %Cr ßaibdSf^ ei 6 n r A « . <->•
kursen für .Vereinslehrer usw. im Interesse des Turnwescns im I R-aieroma nah her wSt erklärte. Die deut,che
allgemeinen gewirkt. Der Ausschuß dürste darnach von seinem I i psvektieren^ Tie Vertragsrecht zu
„Vorhaben Abstand nehmen. | JHSrSS&.rt!? d^ Lchiedsgerichtes wurde vielleicht
Die Nachmittagssitzung des Ausschusses beschäftigte sich zunächst
Spott*
durch fein plSinänVei^®Mflehii» 4 j n ® ic6en, dem es einen regen Üremdenverkebr 9nSd? ^sch gelungen ist, int Winker
trag Raab bezüglich der Besserstellung der nicht zur Eisenbahn-! ~ ~ . -------------------
gemeinschaft übergetretenen alten Beamten beraten. Tie Regie-1
rung teilte mit, daß darüber noch mit der Eisenbahndirektion I Der „Reichsänzeiger" meldet: Die Giwtraaunqen in .Verhandlungen stattfänden, sie glaube aber kaum, daß man von das R ei ch s s ch u l d b u ch überschritten e i ne M1 l tra r d e dem schon früher in der Sache emgenommenen Standpunkt ab- und erreichten einen Stand, der mehr als 22 Prozent der gehen werde. gesamten eintragungsfähigen Reichsschuld ausmacht. Wenn
Beim Kapitel 36, Landesuniverntat, wurde von der auch das Fortschreiten an und für sich zu begrüßen ist, so Regierung mitgefettt, daß die Stadt Gießen bezüglich der Be- wird doch von dem Schuldbuch ^noch nicht in dem Maße ^Handlung ihrer Kranken zu einem anderen Berechnungsmodus Gebrauch gemacht, wie seine Einrichtungen es verdienen rbercit sein werde. Sie habe bisher ein Aversum von 10 000 Mk. chüßten. Der „Reichsanzeiger" weist deshalb nochmals au gezahlt und solle in Zukunft für jeden Kranken ein tägliches I die Vorteile des Reichsschuldbuches hin, namentlich auf die iPflegegeld von 2,30 Mk. entrichten, woraus man die Einnahme von! ^dedingce Sicherheit bei Verlusten infolge Diebstahls, ca. 30000 Mk. zu erzielen hoffe. Die Regierung ist weiter damit ein- ft weiter, ferner auf die kostenfteie Eintragung
perstanden, daß die außerordentliche Professur im Forstfach vor- Uebersendun/^r" Zinsen ,01Pie ^otiofrete
läufig E wieder besetzt wird Wester herrscht Einverständnis Die Aussichten^ für das Zustandekommen des elsaß- idaruber, daß ein Betrag von 750 Mk. zwecks Einrichtung eines lothringischen V e r f a s s u n g s e n t w u r f e s sind Lehrstuhls für Ballistik bewilligt wird. Es geschieht nachdem die Reichstagsfraklionen zu dem Entwürfe Stel- dies namenllich .auf Anregung zweier großer hessischer Firmen, I lung genommen haben, so schreibt man uns aus Berlin, die jährlich viele Ingenieure beschäftigen und darnach ihren SeJjW als sehr günstig zu bezeichnen. Die Konservativen, darf durch auf der Landesnniversstät ausgebildete Kräfte deckenI rÄ. Zentrum und die Nationalliberalen haben vielfache wollen. Abanderungswünsche in den Fraktionssitzungen geltend ge-
Die Westerberatmig wurde auf Mittwoch vormittag 10 Uhr keine direkt ab-
tiertaat lehnende Stellung zu dem Entwürfe ein, doch sind die Aus-
... _ stände, die an dem Entwürfe gemacht werden, ziemlich zahl-
Die anstoärtiae Dolitif lonmts rei(? un£b teilweise recht einschneidend. Cs sei and) nicht
VVC "UdwUllM poilm Japans. verkannt, daß die .Ereignisse in den Reichslanchen, die sich
. erllL L A^f?er^des°Aeube^K o Fu r^a^ bie °BeShung?n lJapans zu den fremden Mächten nehmen ständig an Herzlichkeit d^rtet einttt Einfluß ausgeübt haben. Da oer Entwurf zu und seien durch feinten Zwischenfall getrübt worden. Vor ernem Ausschuß überwiesen werden soll, so wird man erst '.allem könne er mit der größten Genugtuung feststellen, daß ] «us diesen Beratungen Klärungen erwarten dürfen, das englisch-japanische Bündnis, das ständig an Kraftj Das Schreibest, mit welchem der kaiserliche Statthalter und Dauerhaftigkeit gewonnen habe, und das ein vollkommenes vonElsaß-Lothringenzur Linderung des Notstandes eines Einvernehmen und Verständnis zwischen den beiden Regierungen großen Teiles der wein bau treibenden Bevölkerung gewährleiste, auch westerhin einen mächtigen Faktor für die Erl-al- Clsaß-Lothringens aus seinem Disposstionsfonds 25 000 Pchrk tung des allgem. Friedens im fernen Osten darstelle. In Bezug stiftete, hat folgenden Worllaut:
Straßburg, den 23. Januar 1911. Durch die vor- tahnge Mißernte ist ein großer Test unserer weinbautreibeii- ben Bevölkerung schwer betroffen und vielfach in bittre Not vftfetzt worben. Diese schmerzliche Tatsache legt der Regierung, wie das ja bei ver)chiedenen Anlässen ausgesprochen worden ist, die ernste Pflicht auf, den eingetretenen Notstand mit allen Mitteln zielbewußt und planmäßig linbern zu helfen unb baburch zahlreichen Bewohnern des Laubes, deren Existenzbedingung an manchen Orten auf den Ertrag des Weinbaues gegründet ist, ihren Erwerb und damit ihre Zukunft zu sichern. Mit einer solchen Aktion dienen wir nicht nur den Nolleidenden, sondern auch den allgemeinen Interessen des Landes, die mit der Erhaltung eines blühenden, entwickelungsfähigen Winzerstandes eng verknüpft sind. Angesichts des Umstandes, daß Fälle dringender Not eine unmittelbare Hilfe geboten erscheinen lassen tonnten, überweise ich dem Ministerium für solche Zwecke hiermit den Betrag von 25 000 Mark aus meinem Dispositionsfonds.
.Aus Fulda wird uns vom 24. Jan. berichtet: Die ISozialdemokraten haben für den Reichstagswahlkreis Karl Neurath Fulda-SckMchtern chren Genossen H öl le r als Reichstags- ..... I kandid-aten aufgestellt.
— Leopold von Ranke als Kirchen heilig er. Vor . Das „Dresdner Journal" schreibt: Zwischen den Re- ^rurzem rft zu Ledersleben bei Querfurt in Thüringen die Kirche,! gierunge'w von Sachsen, Reuß ältere Linie und Patronin, Frau Maximiliane von Kotze, Reuß jüngere Linie wurde vorbehaltlich der Zustim- nSX riiSißT iS Uj£biui werden, war, von mung der Landesvertretungen ein Vertrag abgeschlossen,
El^der^der die Bedingungen feststellt, unter denen das sächsische schichtsschreibers Leopold Ruckes ^^riffa Oberverwaltungsgericht auch in reußischen Verwaltungs-
I^apes.(P^ceval) Lis Älln siiw zwZSöE: Dtto(geb ^tftchen rn letzter Instanz Recht sprechen soll. .1844), retzt Pfarrer in Berlin, und Friduhelm (geb. 1847), letzt\r Magistrat Nürnbergs stiftete zum 90. Ge- .Generalmaior z. D. in Rudolstadt, und die vothin genannte burtstage des .Prinzregenten den Veteranen 100000 Tochter Maxnmliane (geb. 1846) hervorgegangen, die sich 1865 Mark.
Wühelm von Kotze, Rittergutsbesitzer auf ^us Neustadt a. H. wird gemeldet: In Musbach ist am -.odervleben vermahlte. Diese Dame, durch ihre mit dem Grafen I.Montag nachmittag im Alter von 69 Jahren der frühere -^chulenbmg verehelichte Tochter Karoline (Lilli) Reichstagsab^eordnete der Freisinnigen Volkspartei Ä^^^obomttn, machte 1909 gelegentlich der Konfirmation Gutsbesitzer Otto Sartorius infolge eines Schlaganfalles ge- ihrer beiden Enkel Mexanber und Wilhelm eine reiche Stiftung swrben.
w. ^terr Patrmratskirche. Dekorationsmaler Hesse in t Aus Erfurt wird gemeldet: Der frühere Reichstags-
V^valim die Ausmalung des Innern. Tas Mittelfeld a n d ta g sa b g e 0 r du e t e Johann Jacobskoeter ist
der den Kirchenraum überspannenden Flachbogendecke enthält brei Itnt ^^er von 71 Jahren gestorben.
Ucbcrr Orgelempore erblickt man-----
^Ämmenhang bamit zeigt das Mittelfeld 2411313180.
ftiZ,^-i^LchbllbÜn7Lr VLsichen°TizL »«»i»«* (^arte-
del Saeramento in den Stastzendes SatitaShiemiMS^ I ..?^uen) wurden neun Bedienstete verhaftet, F. Helmolt im Dresdner „Salonblatt" audfübrt bie BenrbtiiTia Streiks zahlreiche F r a cht sen d n n g e n g e-
aller Kunstkenner verdient. Auf dem Firmamente thront bir *n°h^l.ega ^atten: ^^?tzer Teil des entwendeten Gutes wurde göttliche Dreieinigkeit, umgeben^ vo» auÄhi?<lj »gtaw« der Verhüteten gesunden
Bekennern. Unter diesen erkennt man neben Maria unb Sbane§ “ -Ölattem zufolge, findet am 14. Febr.
dem Täufer als Vertreter der Reformation ihren 'HMrimh«. T Marr n e Ministerium die Lieferimgsaus-
Martin Luther, ihren Retter Gustav^^Adolf^brm Di^n Kanonenboote statt, welche für bie Küsten-
lÄnt^Ä »te^e^ ÄT" fin^einÄfen'^111' 60 6d bestellte
'M der fr°n,°sische„ Kammer
der Reformator in Eisleben geboren und gestorben ber Sbweden' w ^rtcht über das llnegSbudget ein. Er iveift darin auf die 10mg bei Lützen gefallen, der Meister des evangelisch lut^ll^n ^-5' -i^r5°",chritte ber Industrie und die Entdeckun-
Kirchmliedes nach Geburt und Zuflucht S Ä ^Menschaft sich nutzbar zu machen, bei dem was neue
benachbarten Wiehe stammend der ^ater ber ^Batroiiin föerabe N“®^e\bcbiiigt, namcnllid) auf dem Gebiete der Fmikemele- der letzte verkörpert als paritätssch - obftttiver Wass« Lk m - LuMchiNayrt und ber Flugtechnik. Weiter wird
„Deutschen Geschichte im Zeitalter ber Reformation" hS S? J? Anwachsen oes Kriegsbudgets in Frankreich und des in
„Römischen Papste" die geistige Brücke die zu den Stanrm hmgewie,en und hervorgehoben, daß Frankreich Deutsch-
Vatikan hinüberleitet. Raf aels Dsputa in neuze-uNr llm- ""r nachgeahmt und sich sogar tu>d) weit hinter ihm Ät?. gestaltung mit Luther, Gustav Adolf. Paul Gerdardti h ' Wahres 1911 erfordert im Bn-
Ranke verdankt ihr Dasein einem trefflichen Gedanken liönen Ö°m P)1° cin ü 0 ” -8
Hick
fließe." eines KKs
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Zwölf Jahre lang I sMsreiche Wirkung der nobr, und zu den neifd jünjtige Wirkung der T ti jetzt in der „Revu M neuesten Erfahrung Mssanteste daran ist w M. Es war ihm nid mben, wohl aber hat
Metschnikofs stammt, Whörige alles an. N er es auf 65 Jahre jstwöchlen Arbeitskraft »eise zurückfühtt, die 1 to bcibehalten tyii. f Je» Rlickfallsteber
kli.'S«.1”* 5ma"9D,£l“$'®e Ä/St* ^5 Geld vermutete, tt öfly jCf 65 hu -Mr E
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Berlin, 24. Jan. ^Wedding-Krame rühr gegen einen Ang. Gefängnis, gegen 14 J" 1-iöigung und wegen Wtl Rijiing zu Gewaltlaligket! -aien und gegen einen iiüntragten jemer, allen Miirechnen.
Aussd Diese Ann- Gutscheine wit den übr notwendj'ge Mehr als e. Kheinsammi ^ses Anerl
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