Ausgabe 
30.10.1911 Erstes Blatt
 
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egeroerein ottlor Tod, barunter brn t, der 1866 hessischer

Basel, Bern, Neuenburg und Genf. Tie '.H Dohmon in China.

uferet Gegend sieht Uten hinaus in die Eicheln als Futter Eichenwäldern kann

umliegenden Otter r den .Andern der ritt diese KankM ensritz auf. 9n k der Seuche bcrrH-

Amllicher Wetterbericht.

®etterausrid)ten in Liessen am Tienötag, Den 31. Oktober 1911; Wechselnd bewölkt, vereinzelte Niederschläge, etwas wärmer, Auf- hören der Nackckröfte

Kreis Wetzlar.

A Slrofborf, 29. Lkt. RietSarjt Dr. Braun nuS Wetzlar untersuchte sämtliche Schüler von Krofdorf-Gleiberg auf ihren Gesund hei IS zustan d. Besonders wurde den Kindern die Zahnpflege an das Herz gelegt.

Hessen-Nassau.

F. C. Biebenkopf, 29. Lkt. Jin Kreise Biedenkopf hat d,e Maul- und Klauenseuche sich auf das Tors Königsberg ouSgebreitet, wo ein Gehöft verseucht ift; m Naunheim sind 33 Gehöfte und in Waldgirmes ift ein Gehöft von der Seuche befallen.

Gaumte

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Lunche evt ^^ifihen lvurdt btt n * S!e °°* lu^btuer ^hiiachunn 'Übliche - von Gebe

pt unter 50T) F bie Landtags >rer und biTS

Weller,

4o°, auf 600 M emeinbeangelea^, besprochen^

Ersitze des Aei-. ' 'lNderVolksschuk . ^minardireklin r führte einig,

Alua. und Lust, Ahausen bot lahU . mgseleklriMt büi ,y<m m der gort- ^Mng des turn. Unterricht weiin 'nferenz in Gieheu en ftattfinben. Tie hrer einen Beitraa nächster Zeit fallen ir neueren Litnatui

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kirchliche Nachrichten.

tiatho...» r viemcinbc.

ettftbitnlL

Dienstag, den 31. C flober 1911:

Naclmntlags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: rs>elegeuhelt zur heil, ibeid.i.

Mittwoch, den 1. November.

H-eR AklerheUisteu.

Vormittags von 6'/. Ubr an: 6ielegent>eit zur hl. Beicht.

, um 7 Uhr: Tre erste heil. Meile.

, um 8 Uhr : Austeilung der bL Komnumion.

, um 9 Ubr: Hochamt mit Predigt.

, um 11 Uhr: Heil. Tlefic mit Predigt.

Militärgotterdien'l.

Nachmittags um 5'/, Uhr: No enkianz-^lndacht mit Legen.

, um 6 Uhr ift ihebtat, darauf Andacht für die Ad» Adgeilorienen.

, um 5 und 8 Ubr ift Beicht gelegen beit.

4OOOOO Marl erschwindelt.

Degen eigenartiger Betrügereien wurde der 34 jährige B o - gcnidirciber bei dem Berliner Gericht £» a n ö Möl - l e r verhaftet, her unter dem Namen Dr. Mcrtini, unter bau Titel eines Gerichlsassessors, Stabsarztes oder früheren Charite arzteS Zutritt zu allen Gesellschaftskreisen gefunden bitte. Ucberall tand er leidTtgläubigc für da.' Märchen, er erhalte von eurem befreundeten Gchcimrat im Patentamt Prospekte zu Patentanmel düngen, die er als patenttechnisch ausgebildeter Mann für grobe Firmen onrcharbeitete. Itiir ihn selbst komme hierbei der höchste (^civinit heraus, aber and) jeder andere, der ihm mit Kapital bii« springe, könne auf eine Verzinsung von 1OO b i s 300 Prozent rechnen. So ergaunerte Möller in Jahresfrist Über 400000 Ml. Bei seiner Verhaftung sand man bei ihm 107 000 Mark Papier­geld Bei einer Grossbank wurde ein Guthaben von 20 000 Mk. beschlagnahmt, bei seiner Braut 15 000 Mk. Kostbarkeiten.

vermischter.

* Großes Eisenbahnunglück in Nord-Amerika. Aus Neuyork wird gemeldet: Infolge falscher Weichen­stellung fuhr auf der Union-Paetfie-Bahn ein Ex- preßzug auf einen leeren Frach zug Die Wirkung de> Zusammen­stoßes war furchtbar. Dte beihen Züge sind volluändig inein­ander gefahren. 20 Personen wurden getötet, 30 ver­wundet.

Kleine Tayorchronik.

In Weinheim (Bergstraße) tritt der seitherige Bürger­meister zum 1. Februar 1912 nach 27jahrigec sehr erfolgreicher Tätigkeit im Alter von 72 Jahren in den Diuh stand Tie Bürgermeisterstelle, die icith.'t mit 8000 Mark Jahresgehalt be­dacht war, ist nun .ausgeschrieben worden.

Die Einweihung des neuen Berliner Stadt­hauses hat am Sonntag in feierlicher Weise stattgefunden. Als Vertreter der Stacf sregierung waren die Minister v. Dallwitz, und als Vertreter des Reichskanzlers Unlerstaatssekretar v. Eisen- hart-Rothe erschienen.

In Hamburg herrschte am Samstag von ungefähr 10 Uhr vormittags bei Nebel unb Regen eine derartige F i n ft e r n t s, daß überall die Beleuchtung in Tätigkeit war. Die Finsternis verdichtete sich im Laufe des Vormittags derart, daß einzelne Schulen geschlossen werden mußten.

In Salle a. d. Süale ist nach Unterschlagung von 70 000 Mk. der 25jährige Kassierer Lehmann flüch­tig gegangen.

In «rafau wurde der seit langem gesuchte Mäd- chenhändlerLazarewiczmitdreiseiner Agen­ten verhaftet. Es wurden bei ihm 30000 Kronen vorgefunden

Ter Präsident des Moskauer deutschen Klubs, Dr. Bitte, und drei Verwaltungsmitglieder wurden unter der Anklage der Unterschlagung von 45 000 Rubel verhaftet. Bitte und ein Verwoltungsmitglied wurden gegen Kaution freige­lassen.

Ter Abt des griechischen Klosters Prodrom os wurde in der Nähe von Serres ermordet an einem Baume hängend aufgefunden. Der Täter ist unbekannt.

?n der japanischen Provinz Nagano ist eine eigen- ge, ansteckende Krankheit ausgebrochen, der kräftige Leute sofort erliegen. In vier Tagen kamen fünf­zehn Todesfälle vor.

ktctztc richten.

Der italicnisch-türtischc Krieg.

Konstantinopel, 29. Cft. Der Minister des Aenßern erhielt eine Teppiche des türkischen Konsul- in Malta, nach welcher der seit Tagen erwartete allgemeine Angriff der türfifrtKit Truppen gegen die itaheniidicn Positionen aus Tiipvns erfolgt ist Der Kampf sei für die Truppei' siegreich gewesen Die TeucidK gibt keine Details über die beiderseitigen Verluste. Cs lwndelt «ich zweifellos uni den von den heutigen Morgenblättern gemeldeten Kampf.

Konstantinopel, 30. Okt.Sabah" veröffentlicht eine Depesche aus Tripolis van gestern, nach wcldxr die italie­nische Division von den Türken angegriffen wurde. Als diese durch Freiwillige verstärkt, kräftig oorgmgen, hätten die Italiener aus Furcht, ihre ck z u g s l i n ie n könnten abgejchni11en werden, si ch in Unordnung in bie Stadt zurück­gezogen Tie Meldung beziffert die Verluste der Italiener auf 300 Tote, darunter einige Offiziere und 700 Verwundete, irinigc italienische Verschanzungen sollen in die Laude der Türken gefallen sein. DerTanin" meldet: Die Türken halten! drei italienische Maschinengewehre erbeutet. Die Bevölkerung in der Stadt wende sich gegen die Italiener, bereit Lage dadurch erschwert werde.

Seltsame Zustande im französischen Heere.

Paris, 30. Ott. DerGaulois" bespricht die Nachricht der France militaire, daß im Juli, als die Gefahr einer kriegerischen Verwickelung infolge der Marorloangelcgeithett besondere nahe lag, 6 7 5 Soldaten desertiert seien und 1131 Reser­visten s i ch der Dienstpflicht entzogen hätten. DaS Blatt fuhrt diese ungewöhnlich hohen Zahlen auf dieantimili­taristische Propaganda zurück

Die Wahlen zum Schw izenichen Nationalrat.

Bern, 29. Okt. Die Wahlen zum Nationalrat sanden in der Schweiz ohne Zwischenfall statt. Ter neue Rat dürste dem alten gegenüber keine wesentlichen Veränderungen ausweiscn. Ge­wählt wurden im ersten Wahlgange 35 Katholisck)-Konservative, 10 Sozialisten, 10 Mitglieder des liberal protestantischen Zen- rums, 7 Angehörige der sozialistischen Gruppe, 107 Mitglieder der radikalen Regierungspartei, im ganzen also 169 von 189 Abgeordneten. 20 Stichwahlen müssen stattfinden, namentlich in

P ekiny, 29. Okt. Aus $> anIa u wird vom 28. Oktober gemeldet: Die Aufständischen stellten In der Nacht unterhalb Wutschang eine Batterie auf und besckwftcn bei Tagesanbruch die vor der Stadt ankernden Kanonenboote, die das Feuer nur langsam und unregelmäßig erwiderten. Aus Sinyangchan sind Briefe vom *25. Oki ober eingetrofsen, in denen es heißt, daß General Bintschang feinen Son Verzug, beffen Maschine nach Norden gerichtet ift^unb sich beständig unter Dampf befindet, nicht verläßt. Die Soldaten in Taiyuansu haben gemeutert. Die Stadt Tschengtu ist ziemlich ruhig, aber in der Umgebung greift das Räudenvesen immer mehr um sich. In Sinvangchan unb Skirrnisching werden täglich zahlreiche kaiserliche Soldaten getötet.

os Wild, besonder? ied Futter verzehrt

I 6ofinmfi*er'Wi e gandt-Heppenheim und Bürgermeister Dr. ijtmeqter B. «fr 1 Q.rcnull Pensheim. Nach «vcftuellung der Anivesenl-ertsltstv Hier berljQltet IS | gdb B.'isif->ude den Geschäftsbericht. Aus ihm ist hervor- :etfbriefhd) Verfolgs I iUbebcn, daß das lebte Geschäftsiahr bie früheren normalen 93er- Iftaten aus dem Qk» I hältnisse nid t wieder ergeben bat, baß aber im laufenden Jahre ein erfreuliches Ginseßen der Bautätigkeit festzustellen war. Der Redner hält es für sehr wünsckxmswert, wenn bie Arbeiter, in deren Interesse die Haupttätigleit der Bauvereine sich bewege, sich selbst mehr beteiligten. Tic Reserven des Verbandes haben im lebten Jahre um 30 000 Mk. zu genommen und betrage» 110 000 Mk. Das 6ft-fckwftskapital bat die Höhe von fünfviertel Millionen erreidu, davon sind 1 150 000 Mk. eingezahlt. Bisher tmrbrn 702 Häuser mit 1500 Wohnungen zum Betrage von 7' , Millionen Mark erbaut. Besonderer Dank wird dem Geh. NegiemngSrat Dr. Dieb von der Landes Versicherungsanstalt für inn Entgegenkommen in Geldfragen. ausgesprock>en. Auch andere -assen, sowie einzelne Arbeitgeber leien jetzt leichter zur Geld- »ergabc berät. Sehr wünschenswert sei die bessere Mitarbeit her Arbeitgeber. Der Redner macht bann noch Erläuterungen iber die stempel frage, über bie Nachteile der Wertzuwachssteuer unb über die einschränkenden Bestimmungen wegen der Anlegung der Gelder der Reichsverficherungsinstitute. Geh. Regierungsrat Dr. Tie'<i empfiehlt die bessere Mitarbeit der Frauen Nach kurzer Aussprache wirb der von Dvering-Gießen vorgetragene Geschäfts­bericht genehmigt. Es folgen Vorträge über die Hvpothekar- Ledensverfidxru'ng unb über die großen Vorteile bes Eigenheims. Tie nächstjährige Tagung soll in Mainz ftattfinben.

m am Montag hier Krcishaushal« insgesamt 35 Schule rten gemeldet. Dich jenen fairfe \e Zahl, bie infolge Kurse eltob rovtb wr- Men. da sich» [erinnen aus dies»

niten Infolge einer Anzeige sanden gestern mittag auf «er- crdauuug der Dtaateanwaltidw't in Cberroben eingehendr Lmiehm.lN.i-n statt, die von 2taat-?anroalt Bernhardt und Ä nalfommti'ar Repp aus Darmstadt vorgenommen wurden Auf dnmb des Ergebnisses der Untersuchung wurde der dortige pral ! die Arzt Dr. Günther in Untersuchiingshast genommen, der rerbäcbtii erscheint, sich bei der Ausübung feiner Prans ver- fd)teP<n'ii jungen Mädchen gegenüber vergangen zu haben Er ftammt auciMilabt, ist 36 Jahre alt, unverheiratet und war int de n 1 Januar o I. in Cberroben ansässig, nachdem er rorfc:. einen Arzt in Dieburg vertreten hatte

b. M ainz, 29. Cft. Ein Schwindler tncb am 3ant-.,.ng hier fein Unwesen. Ein elegant gekleideter £>crr, mit einer Aktenmappe unter dem Arm, kam in verschiedeiie diflonenlüben unb suchte sich Zigarren aus, von denen er ein »i sich en bestellte Er bat, die Zigarren am-Nachmittag uvischeu 4 und 5 Uhr in seine Wohnung zu schicken und Den Betrag zu erheben. Er behauptete, Assessor zu fein enb gerade aus einer Gerichtssitzung zu Tommen Nach seiner Visitenkarte hieß er Dr. Fritz Schotten, er wollte nif her ttaisersttaße bei einem Arzt, der sein Schwager sei, wohnen TerAssessor" empfahl sich, kam aber als- -»alb tuicber eiligst zurück und erklärte, er habe etwas mit nach .Hause zu nehmen, und bat um ein Darlehen jon 20 Mark: bei dem Empfang der Zigarren werde er bie 20 Mark mit Dank rurückcrstatten. In vier Gescksäften gingen die Inhaber auf den Handel nicht ein, auch dann iridit als er seine wertlose Taschenuhr zürn Pfand anbot, dagegen wußte er eine Zigarrenhändlerin zu der Hergabc von 20 Mark zu bewegen. Als am Nachmittag die Frau das Uiftchen Zigarren und die Rechnung Über die geliehenen 20 Mark nach dem bezeichneten Haufe sendete, zeigte es sich, daß derAssessor" nicht existierte. Vor einigen Tagen wurde in Hagen ein ähnlicher Schwindel verübt. Der Be­treffende, der mit dem hiesigen Schwindler identisch sein Durfte, nannte sich dort Baron Egon von Fürstenberg. Er ist 3032 Jnhre alt, etroa 1,75 M.ter groß, breitschulterig, bartlos, trägt grauen Ueberzieher, weichen grauen Hut. Der 36jährige Taglöhner Hch. Müller aus Sieg, der längere Zeit im Arbeitshaus zu geb rächt und am Samstag mit 18 Mark Ersparnissen entlassen wurde, geriet am Abend in eine Gesellschaft von Herbergsbrüdern, die ihn, nach­dem sie ihn betrunken gemacht, vollständig ausplünderten. Um Sonntag morgen wurde Müller auf der Straße auf- ßcsunden, sein gesamtes Geld war fort, außerdem fehlte fein Rock, Hut und Stiefel.

rm. Heppenheim a. B., 29. Okt. Der Verband der (4em einnüyigen Bauve reine im Großherzogtum Hessen hielt beule hier unter dem Vorsitz des Landeswohnungsinspektors riret>fd)Ct seine diesjährige Tagung ab, bie aus allen Teilen des feanbe-5 gut befud)t war. Ansprachen hielten im Namen des ^fischen Ministeriums Regierungsrat Pfeiffer, für denKreiS Daierungsrat v. Hahn, Bürgermeister Kohl- Heppenheim,

Sie laufen Gefahr

ein minderwertige- Veilchenselfenpukber zu erhalten, wenn Sie beim Einkauf nicht ausdrücklich Dr Centners Veilchen8eiTenpulvernColdperle (Schutzmarke Kaminfeger) verlangen. Jede- Paket e enthält ein hübsche-, praktisches Geschenk, e M.füriL: Carl Gentner, ikl trat. Göppingen.

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Schultheiß.

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1912 Rj. d. I. auf

1912 Rj. d. I. auf

den Kirchturm bt- Auf dem Seigen« die Koffer erbrochen Dem Dieb ist man

Bekanntmachung.

Dec Voranschlag der Gemeinde Villmgen für liegt vom 3. November bis einschl. 10. November dem Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht offen.

Villmgen, 30. Oktober 1911.

Großh. Bürgermeisterei Villingen. Rühl.

Bekanntmachung

Der Voranschlag der Gemeinde Holzheim für liegt vom 3. November bis einschl. 10. November dem Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht offen.

Holzheim, 30. Oktober 1911.

Großh. Bürgermeisterei Holzheim. Klotz.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Lumda für 1912 Rj. liegt vom 2. November d. I. ab acht Tage auf unserem Bureau zur Einsicht der Beteiligten offen.

Lumda, den 28. Oktober 1911.

Großh. Bürgermeisterei Lumda.

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Rur Verstärkung der Männerstimmen, besonders des Tenors, kst ber (Eintritt stimmbegabter Herren dringend notivendig. ES er­lebt daher an solche unter anderen an ehemalige (sbondiulcr die herzliche Sitte, sich dazu bei dem Unterzeichneten anmelden zu wollen. Tic Proben hüben jeden Dienstag von 8 Ubr an im ßohanneSsaalc statt. Auch für die Frauenstimmen sind noch ewige musikalisch geschulte Stimmen sehr erwünscht. v/16

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Die Mitglieder werden gebeten, an den

Politischen Ausluldnngs - Kursen ! iri Gießen (4., 5. und 11., 12 November) recht zahlreich teil- ,2inehmen. Anmeldungen bet Geheimrat Ster mann oder "Uroicnor 11 r st a i) t.___10

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