Die Beitorsgattin als Totschlägerin.
MC t"8 »och „forte^e Genehnuzung M
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Griesinger, in Aussicht gatioirätten. Mr den Mrch üäfl&ib des Grafen von Goetzen freigewordenen tz^sandtenposten in Hamburg ist der bisherige Gesandte in Oldenburg, Hans .Adolf Yon Bülow, ausersehen.
Wie der Hauptaus schuß für staatliche PeNsions- versicheruugder Privatauge stellten mitteilt, wird der Siebenermrsschust in diesen Tagen zusammentreten, und bald darauf soll ein großer Privataiigestellten-Tag _einberufen werden. Der Bundesrat kann bis Mitte Februar seine Beratungen beendet haben, so daß noch vor Ablauf des Februar die Vorlegung des Gesetzentwurfs an den Reichstag zu erwarten ist.
Iserts unOeS ProvmzMageS andererseits Lerberzuführen ae- sucht werden.
** Dienstboten un d Kliniksbeiträge. Es sei darauf aufmerksam gemacht, daß für die Folge die Namen der Dienstboten nicht mehr auf den Quittungen der Klinik, beiträge ausgenommen werden und die Zahlung für das betreffende Vierteljahr ohne Rücksicht, ob ein Dienstbotenwechsel stattgefunden hat oder nicht, von der Herrschaft zu ! leisten ist. Auf Orund der so im Besitze der Herrschaft befindlichen Vierteljahres-Quittung hat ein Dienstbote in einer der Kliniken freie Behandlung und Verpflegung im Krankheitsfälle. Herrschaften, welche ständig zwei und mehr Dienstboten halten, haben auch dementsprechenden Beitrag zu leisten.
Aen des Ueä
** Sie 1 S3 rief matte n« Stu 3 ft eil unj des Phi« täte t l st e n-Vereins Gießen brachte dem Vereine einen I vollen Erfolg, nicht nur für die Philatelie im allgemeinen, sondern auch für alle Aussteller. Die Fülle des Gebotenen war geradezu überraschend, wie von allen Besuchern, unter denen sich sehr viele ö-rtimbe und Kenner des Sammelsports von auswärts befanden, und von den fachmännisch anerkannten Preisrichtern rückhaltlos bestätigt und öffentlich zum Ausdruck gebracht wurde Der Vorsitzende der Preisrichter gab denn auch in seiner Ansprache vor der Verkündigung des Wertungsergebnisscs bekannt, datz es außerordentlich schwer gewesen fei, in den einzelnen Gruppen die reichlich zur Verfügung stehenden Preise richtig zu verteilen; man möge überzeugt sein, daß die Beurteilung nach bestem Wißen und Gewis,en unter Berücksichtigung aller maßgebenden Momente erfolgt fei und daß die Leistungen jedes Preisträgers — auch berjemgcit, die nicht mit 1. Preisen ausgezeichnet werden tonnten — vorzügliche gewesen seien. Es wur- den die folgenden Preise zuerkannt: 1. für die beste Gesamt- leiftung die Ehrengabe des Gießener Vereins an Wilhelm H o m b e r g e r. 2. für hervorragende Erhaltung der ausgestellten Objekte ein Ehrenpreis, von einem Freunde bet , Vereins geftsttet,. an Albert Schwager. 3. in der Gruppe. Deutsches Reich und Kolonien: 1. Preis Wilhelm Hom- berger, 2. Preis N. Levy, 3. Preis A. Schwager, 4. Preis G Spietz. 4. in der Gruppe: A l t d e u t s ch l a n d: 1. Preis Albert Schwager, 2. Preis C. Kerber, 3. Preis W. Homberger, 4. Preis <5_- Sorvinus, 5. Preis N. Levy, 6. Preis G. Spieß. 5. in der Gruppe: Das übrige Europa: 1. Preis W. Hornberger, 2. Preis Haichtmann Stephan, 3. Preis Rechtsanwalt Kauf- mann, 4. Preis Dr. Gengnagel. 5. in der Gruppe: Heber* fee: 1. Preis W. Hornberger. 6. in der Gruppe: Litera- I tur u nd Kunst: 1. Preis Ad. Bourgeois, 2. Preis N. Levy Besondere Beachtung fanden auch die den betr. Gebieten bei» gebenen Monographien des Hauptmanns Stephan über die Marken Klgiens und des Herrn N. Levy über die Postgeschichte Gießens. Ael bewundert wurde ferner die kunstvolle Arbeit des Herrn y o u r g eois, der aus tausenden von deutschen Reichsmurkm das Gießener Stadtwappen dargestellt hatte. Angeregt durch die gute Aufnahme, die biete Veranstaltung in alten Kreisen der, Bevölkerung gefunden hat, wurde für den nächsten Wilster eine weitere Ausstellung mit Jugendwettbewerb in Aussicht genommen Zas durch die Ausstellung geweckte Interesse für den Sammelt Art sand auch darin feinen Ausdruck, daß eine Anzahl neuer Mitglieder sich zur Llufnahme in den Verein anmeldeten
** Vater und Sohn. Am Samstag abend geriet ein Fuhrmann in seiner Wohnung mit einem erwachsenen Sohn in Strest und brachte ihm einen Mes.erstich im Oberschenkel bei. Der Tater wurdch da er auch betamfen war, in Polizeihaft genommen, dann aber wieder entlassen, weil sich die Verletzung als ungefährlich erwies. ' D J
mgäste hat, die da in den hochspchart 1 rindimgsbahn nicht iinb ferner zu erwart frühsten Strecken, ir & Bahnverbindung i 2de auch die hervo '^elsbergdörfer rasc "-3 diese würzige £ ü andere; für viele
Geflügel, würde pw die lange N tacht der jo ertrag W, ist die Streck mm werden sich mt «mensport hohe P t*. dergM y Kögelsberg zu darieit auch oroße"
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aus der Strecke SW ber Landstraße v rsch Anhaltung einer sehr 6ine Abändenmg P Lheim-Albel für m Tempo der Klem Anders dagegen,
Bindung Lauterbach-2 lange Stück Birfte ben würde. Bon Lu bann zusammen öd . stunden gefahren we Frankfurt fährt man einer Stunde, also h Fahrzeit, dieselbe Zeit bei Gilzüge braucht. 90 Pfg. mehr wegen gelegt werden muß.
Würde das fehle baut, so würde der FMkfurt aus sich z mürbe man an den 9 tom in 1% Stundei Mjstieg vornehmen i doppelten (über Sc! inne starke Benutzung euch von Bad Orb
Ausland.
Nach einer halbamtlichen Mitteilung hat sich der Budget - ausschuß der französischen Kammer mit dem Kriegsminister und dem Minister des Äußern darüber verstäubigt, baß in bas nächste provisorische Budgetzwölftel ein besonderer Kredit eingestellt werden soll, um unverweilt den Bau einer schmalspurigen Bahn von Lalla-Marma nach Udschda in Angriff nehmen zu formen. Dieser Bahnbau, so heißt cs, werde schon feit vier Jahren von allen Grenzbehörden gefordert. Es sei auch die Rede davon, diese Bahnlinie bis zum Markt Tauri zu verlängern. Doch sei hierzu gemäß ben Verträgen von 1901/02 und 1910 bas Einvernehmen mit ben Maghzen notwendig. Ferner soll von der Mlitürverwaltung eilte ebenfalls schmalspurige Bahn im Schauja g ebiet h^gestellt werben. Es scheine zwar von Reck)tswegen nicht erforderlich, baß dieses Unternehmen den Gegenstand internationaler Verhandlungen bilde, da dasselbe nur eine Konsequenz der vorübergehenden Besetzung des Schaujagebietes darstelle. Doch erkläre man, daß die Zustimmung aller Mächte sicher sei.
vom (öröensfeft
Das Krönnngs- und Ordensfest wurde in geivohister Weise im Königlichen Schloß in Berlin gefeiert. Von Parlament tarrern erhielten u. a.: den Roten Adlerorben dritter Klasse mit Schleife Reichstagsabgeordneter Well stein; ben Roten Ädler- orden dritter Klasse Reichstagsabg. Dr. Giese und der Vizepräsident des Reichstags Dr. Schultz; ben Roten Adlerorden vierter Klasse die Reichstagsabgeordneten Becker-Köln Dr Brunsterrnann, Enge len, Dr. G o e r ck - Holstein, Dr' Gregoire, Linz, Nacken, Frhr. v. Kletten, Sicbn- oürger, Stubbenborf und Wallenborn; ben königl Kronenorden zweiter Klaffe: Viz-epräsident Dr. Spahn und Abgeordneter Kampf- den Kronenorden dritter Klasse die Reichs- ragsabgeordnetyi Ha-tsmann-Hamwver, Dr. Mugdan & r i m b o m.
Eine Sonderausgabe des „Milstärwocheiiblattes" enthüll ü folgende Ordensverleihungen:
M * *um fgL tfronenorben zweiter Klasse: Tie General-
viaiore und Brigadetommanbeure v. Lindenau (der frühere Jnfantcric>eRgiments „Mer
beim , <b. ^nf.-Brig., v. Francois, 49. Jnf.-Brig.
** Lehr erpersona 1 ien. Uebertragen würbe bem Schulamtsaspiranten Wllh. Lenz aus Klein-Linden die dritte Lehrerftelle an der Gemeindesckule zu Gedern. Erledigt sind: Je eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an den . Gemeindeschulen zu Lauterbach und Sicdelsbrun.il, ; sowie eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an j dec Gemeinbeschule zu Unter-Flockenbach.
** Aus dem Bureau des Stadttheaters. Die 1 Wirkung, die Karl Schönherrs Tragödie „Glaube und Heimat", 1 die morgen hier zum ersten Male gegeben wird, bei alten au&> wärtigen Vorstellungen bisher ausgeübt hat, ist ganz außerordentlich. Sie schrieb die ,Lranks. Ztg." jüngst von der Ur- ausführung tn Wien: „Die Wirkung war denn auch ungeheuer. Wir erinnern uns nicht, in Wien einen Theaterabend erlebt zu haben, wie diesen." — Von der Prager Erstausführung hieß es in demselben Blatt: „Der gewaltige Ausbau und die erschüt- ' lernöe Tragik des Dramas wirkten mächtig." — Der „Generalanzeiger" in Frankfurt berichtete über die dortige Premiere: „Den Eindruck den die Dichtung machte, war, nach den Beifallsstürmen zu schließen, die nach den Aktschlüsseii, vor allem aber nach dem letzten Akt in ganz ungewöhnlicher Stärke bas Haus durchbrauste, tief und mächtig; na,U) ihrem äußeren Verlaus war die Aufführung zweifellos ein großer Erfolg, wie ihn bas Schauspielhaus schon seit langem nicht mehr erlebt bat."
** Vom Kolosseum wiro uns geschrieben: Die gegenwärtigen Gastspiele bes Bayerischen Bauern-Theaters, Direktion G. Renner aus Schliersee, üben eine große Zugkraft aus. Die Possen „Der Sttit- helfer" sowie „Die Bergfexen" würben gestern vorzüglich gespielt, was ber stürmische Beifall bes Publikums bekundete. Auch die übrigen Einlagen waren sehr gut. Montag und Dienstag wird „Im Hervst-Manöver" gegeben, eine Bauernposse mit Gesang und Tanz, wobei es. viel zu lachen gibt.
bet Metals^-Ache I
Angeklagte Habe aüsgesagt, sie habe ihren Mann Vom Dister ans kommen sehen. Sachverständiger v. Gudden: Sprach die Angellagte davon, daß sie ihr Testament gemacht habe? — Zeuge- Nein. Sachverständiger: Das halte ich für sehr bedeutsam. Uebri- gens ersten es nach dem Protokoll des Zeugen, als ob die Angeklagte von vorn geschossen habe. Zeuge: Darauf kam es mir damals im ersten Augenblick nicht so sehr an, das weiß ich nicht mehr so genau. Bors.: Wußten Sie überhaupt, wo die'Wunde war? Zeuge: Nein. Sachverst. Frickinger: Machten Sie der Angeklagten dieTatfache bekannt, daß ihr Mann tot fei?' Zeuge- Nein. Sachverst. Frickinger: Machte die Angeklagte einen ent) festen Eindruck, etwa so, daß ihr die Tat wie etwas Fremdes erschien, wurde sie sich gewissermaßen erst jetzt der Sache bewußt? Zeuge: Das glaube ich nicht, sie äußerte zwischendurch einmal: So mußte es tommcit! Hierauf soll die Aufseherin Scheller- m n un vmwmmen werden. Sie erklärt, daß sic von der Pflicht der E^^^Ä^geuhert Nicht entbunden sei. Nach kurzer Beratung ^.es Gerichtshofes teilt der Staatsanwalt Wenig mit, daß der soaußert habe, er habe keine Bedenken gegen die Entbindung von der Amtsverschwiegenheit. Die Zeugin gibt bab^ babe im Gefängnis mehrere Anfälle ge-
toeia€rttim te Nahrungsaufnahme ver-
iUrnrt%? ^e wieder gegeben mit der Begründung, 5,r für die pochier Alli erhalten wolle. Wegen der Amalle mußte ein Arzt geholt werden, er konnte aber nur einmal einai schlafahnlichen Zustand seftstellen. Als die Zeugin entlassen b,e An°°kl-gte auf di- srage be^jorÄn", 1tt ^usfage noch etwas anzugeben habe: Ich fordere den SorfiBenbm auf, nur meine Browniug-Pifwle toieber 7u aebm äiuMnfonu.,3eBh*en ^°lbltm°rbversuch in einen wuschen
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^eH9in- Polizeischwester Strehlein bekundet daß die ^^?^N3le ihr fortwährend von Selbstmordgedanken erzählt habe gesagt^daß sie niemals die Absicht sie auFlTÄ ÖS' Ö' 8ef*En' oci‘ «v M°nn r.^°?Ä!.breibesitzer Sauer war mit Dr. Herberich bekannt und £ DEe^'ne?Äbrlch erzählte ihm einmal, daß er in fei tn^mittkrMT 0 ^ibe, die er heiraten wolle. Sie JAL/a iNittleren Jahren und habe em paar Kinder. Das fiel I ^ eine S^^l^er?erW) baGcn Sesprochen hatte, das "L 0rau heiraten muffe, da er noch seine Familie rii
war der Meinung, daß die Dame I we Angellagte war, diese erklärt aber, daß sie nie in Meß ae>
ff Ä -m Wi» ihres Maunfz'gew-sm seün 3 Zttige llntersuchungsrlchter Dittmann hat die
nad) dem Grund ihrer Tat gefragt; sie mite sie als
?otu,l3 h,at die älngcflagtc nicht zugegeben sie be-! U"t°rsuchuug/richter Öm“®klh'kkfchm?™ “
nnd kein Verständnis für sie, die Angeklagte^ hatte Im 14 Äi .^b.sie auf Anreden nickst reagierte
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m Gegenwart ihrer Kinder züchtige y . Landgerichts rat Dittmann tritt noch einmal hervor und be- sv^Äßp^^ngeklagte habe auch ihm erzählt, sie habe starken sie sehr aukLt°-^Lffne^Magen getrunken und bas Habel
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21ms Stadt und Land.
gc6emCer8iut3Cnt’CCnebmUM ift damit beendet und ich
Vernehmung der Sachverständigem
o ... rl5c ®a=ferltän^?er ^er Landgerichtsarzt Dr. Fxickin- in der Geisteskrankheiten^ nu^Selbstmo^^oLen^ B^Äner sie« £ S
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in ®a. ®^UCb^rJ0£bi’8£^”=[an|?ra“
im Auge>!blick3h3er T^3 l>r?sr si WittenLu °b bie ?"--llagte darauf Mrd die AgUyffB
** Plötzlich geisteskrank. Heute nacht wurde in ber Plockstratze em DJtaiui betroffen, der nur mit Hemd belleid^ war. Auf der.Polizeiwache stellte es sich heraus daß es ^n I Soldat vom hiLfigcn Regiment war, der piöstich geisteskrank ae- worden und aus der Kaserne entlaufen war. Er wurde in die psychifch und nervöfe Kranke gebracht.
< ~ Maul- und Klauenseuche. Neue Ausbrüche »Ämba: l3t°^ d ° r^R?gi»hng3sbezikk Arn'Lg Al? '
ijcteoernroogren, Kr. Schaumburg-Lippe.
Kreis Frieoverg.
f, edberg, 22. Jan. Im hiesigen Krankenhause
läuse^L^^?^ Altbürgermeister Adam Stein- y auf er. Lange ^zahre fchon war er kränklich. Seit 1883 Birgen Stadtverwaltung vor. Nach sreiwilli- Niederlegung fernes Amtes führte der Gemeinderat die Bürgermeister Steinhäuser uburger der Stadt, die ihm noch bei Lebenszeit verschiedene Ehrenämter übertragen hatte. — Bei dem JroAltpeJ ^röminwnstermine für den 'Neuöau des Bah n -
^en ^sserten ein. Die höchste Forderung für 1290®0unMfUnbie2V'lUthCel:arb"Uet bcs Bahnhofes betrug 5oti,eruns 6au0uü ™
[aufgeftem ulU> Gememderat Friedrich Jakob Heyd
Starkenburg und Nheinhesfen.
S ~ubwig Fischer gestaltete sich
? ss^^^^b^^^ß^bung der Darmstädter Bevöiterunq der Lolirei^!^! besetzt, bay die Gittertore von ^besi^warÄ^lien werden mußten. In der Frredhoss- rapeue war der Sarg ausgeüahrr, bedeckt mit der Reichs- juauueitoßue Mb ߣU toHtoejl mit mi>
S.U.H. Nürnberg, 21. Jan..
§?ozeß hat allmählich ganz Nürnberg in Aufregung verletzt. Die Sttmmung ist allmählich so gegen die Angeklaate umgefchl^en, daß sie geftent abend, als sie wie üblich nach dem Krankmhame gefahren umrde, ben größten Bedrohungen ausgesetzt den Krankenwagen wieder zurück- aurufen und einen Gendarmeriewachtmeister hineinzusetzen Als .Angeklagte fortfuhr, wurde sie noch mehrfach beschimpft. Heute wird li_c Beweisaufnahme mit der Vernehmung des Büchien- Valentin Kern fortgesetzt. Der Vorsitzende ersucht d«i Sachverständigen, an der Hand be5 Modells des Hauses Blld der Schüsse zu geL - SachvK Kern. Es find un ganzen vier abgeschossene Patronen gefunden worden, außerdem drei Merkmale von Kugeln in der Wand in emer Treppenstufe und im Podest. Die abgeschossenen Hüls n b^eu. kerne Antwort auf die Frage, aus welcher Richtung die ä p-?0!' aber anzunehmen, daß sie von obe/nach ÄÄ^rÄ Ä* * b°i dÄ bie ÄÄÄ
er .an mnem GeRchtsdiener den Verlauf des Schul z gt ^ meint die Angellagte habe nahezu vertikal über Dr H?rber^ geitanden. — Sachverst. Kern: Das ist unmöglich Herr Doll»?
, Angeklagte hat vermutlich durch das Trevven- 9^^^E gefchvssen. — Der Sachverständige Kern äußert sych weiter dahin, daf- bereite der erste Sckmü aPtrnffpnhEr«8^1 liebt schließlich fein Gutachten dahin Ammen N nicht I£ MNiMt gezielt wurde, sondern daß die a, ; 2-b
yhebenben abgegeben worden sind. — Die Angeklagte ivird hier anscheinend wieder matter und legt sich tÄtt SS®
* bcr Gerichtsarzt Frickinger Beistand lechen Mich - Vertesi diger (zum Büchsensachverständigen): Sie meinen also di^ An- getlagte hat treffen wollen? — Sachverst Kern- (Mphiifj cA) schießt MMI doch auch Nicht dreimich - ^chvech.' ffl>uin«r diese Auffassung ist doch eine rein psychologische $ —
abBcfcuer? romtadaß biefe Patrone nicht noch einmal fragen, ob Sie wirklich nichts ^» ? mu5. ®.ie Sri™ Vorf'^Sb£l-b,"Sl->chcu gehott haben?"- Zeug): Ln? - Lg°-^G«^LLgt ,01*tn Stait ä 0 i 5'm7n n“,lti>betr imn6rbS„6iebT7err ?rD,ufifl »uliuz nommen. Er bekundet- Ich fnni 1 7 iu“*! rt>of)nte, ver- ünd sah den Tr. Hcrbe'rich^im^^Flur lie^n^ Z^n.ds nachs Hause er sei vom Schlc^c getwsfen worden ^ ?acKtc
mußte es kommen' So mußte es kommen, so
.(Bewegung.) — Bors.- Mernen Sie^ba^h^s ^eunbe gemacht. — Zeuge - Jawohl — Vott & die,e Szene echt war? zu empfinden? — Zeuge- Uiwedin^ l$len aI}0 offenbar Reue
Während der Äbnuiim ^9Lbad toar °"srichtige Reue, wieder von einem Mcinimi hH^n9C11 .hnri) bie Angeklagte M &SehiUe?VltMb,;ü^n w^den ^Z/ fo heftig auftritt, fort. Tie Por.itzende die Vernehmung
genauere Angaben über ifre Kießling machen
mit bei, Auoführrm^ b?r ubrfa-?^^-L im.wesentlich^ Augeklagle lehnt sich roäi)tcni) bieta A^^^°."^mme,>. Di- bie Augen und iuill aii.cyemeiw 1 9 tocit Sunick, schließt
'Der Sacl)verftändige Dr. üTidume? rX^119 niu £ mehr folgen, m bau immer hei der Ü?e 2wL t. nut zu. Es fällt ,Angeklagte ihre Anfälle betommt ^^'^"gszeugen Die
iibiem Bekanntenkreise freundlich' |LE ö-en Zeugen aus
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Lanbesunibersitat als Nachfolger des^rm
Profit. MoL'Pa?ch Vttn' ** *ofratä
L>jtzung des Provinzial-AuSschusses statt 'm her ‘neiniQ,n Vertretern des Finanzministeriums die Fcaae der Errichtung eines Elektrizitätswerkes in Wölfersheim «- sich rCbCe mQd) vierstündigen ^nWunoeJÄ“
®‘'”31e ^l«7n>wb.
"ch-» Teil der Proo.nz erstrecken. Tarnst werden die Gemeinden, die sich bereits für ho» q, (, - n n nuc «j«... .xj;g,22
roerben, sondern auch noch em melieret, bisher unber ■cffidjtrat gebliebenen Teil obe-HMcher Gemeinden. Auherdem^ w ü? nunmehr erfolgte Regelung der Frage vorausii-b al, s > Gemeinden den Vorleil Haven, daß auf dw I st ? 1
Uebernahnie oon Attien ir, Zukunst roohl mch^ urel °"veA standen werden wrrd. Es wird rrnn.nehr dre für den V«r-1


