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20.4.1911 Erstes Blatt
 
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General-Vertret Giesse General-Vertret

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tiiieuen, 20. April 1911.

Vom Wölfersheimer Elektrizitätswerk.

Dbßiciuj |tuj i)ie ^ani)|4.uiive uuer vie xiciouiiguiig der für die Errichtung einer eiettrischen Zentrale in Wölfers­heim erforderlichen Mittel erst nach den Osterferien schlüssig machen werden, werden von der Provinz schon jetzt alle Vorbereitungen getroffen, um nach Verab|chiedung Der Vor­lage sofort mit der Vergebung der Arbeiten beginnen zu tonnen. Der mit den einzelnen Gemeinden abzufchiießenoe Vertrag, über dessen Grundlagen bereits eine Einigung erzielt ist, liegt im Entwurf vor und wird den Gemein­den alsbald durch Vermirtiung der Kreisärnker zur Be- |chlußsa|sung zugehen. In diesem Stadium oer Vorar­beiten i|i es nun unbedingt erforderlich, daß die Gemein­den, die mit der Erklärung über den Anschluß noch im RücksianD find, dies mit tunlichster Beschleunigung nach­holen, wollen sie sich nicht der Gefahr aussetzen, durch eine infolge der Verzögerung veraniätzie Abanoerung der Leitungsfuyrung von dem Anschluß auf längere Jahre hinaus ausgeschlossen zu werden.

L. U. Landes Universität. Für die Anmeldungen zum Besuch der Universität Gießen im Sommersemeiier 1911 gelten folgende Bestimmungen: Studierende, die be­reits hier immatrikuliert sind und ihre Studien hier fort­setzen wollen, haben sich aus dem Universitats-Serretariat, Bismarckftraße 22, anznmeidcn, um die Ausweistarte um- zutaufchen und ihre Wohnung anzugeben. Die Anmel­dungen werden vom 24. April bis zum 20. Mai 1911, vor- mitiags von 9121/s, nachmittags von 35 Uhr, ange­nommen. Anmeldungen zur Zmmatritulation werden vom 24. April bis zum 20. Mai 1911, vormittags von 912y3 Uhr, angenommen. Nach dem 20. Mai werden Anmel­dungen nur dann angenommen, wenn die Verspätung in genügender Weife erufchuidigt wiro. Bei der Anmeldung! zur Znnnatritulatiou find die zmn Abschluß des gewählten Studiums gemäß reichs rechtlichen oder hessischen Prüfungs- Vorschriften erforderlichen Zeugnisse über die Vorbildung einzureichen. Nach dem Ermeßen oes Rektors können auch Bewerber zugelafsen werden, die sich durch andere Zeug- nifse über ünoesa-vnenheii und wij,enfchastriche Vorbuonng answeisen. Für Frauen gilt diese Befiimmung nicht. In jedem Falle bleiben für Die Zulassung zu einer Prüfung oder zur Promotion die Befiiinmungen der beiressen- den Prüfungs- oder Promotionsordnung allein maßgebend. Wer schon eine Hochsa-uie besucht hat, ist verpflichte^, deren Abgangszeugnis einzureichen. Ist seit Ausstellung dieser Zeugnisse eine längere Zeit abgetanen, so ist für die Zwischenzeit ein LeuniunDSoeugnu> beizuoringen. Minder­jährige haben eine begiauoigie Bescheinigung ihrer ge,etz- iicheii Vertreter darüber beizubringen, daß sie mit deren Einwilligung die Universität Gießen besuchen.

Lchrcrpersonalien. Uebertragen wurde dem Lehrer Aug. Nie hm et zu Groß-Elchen die Lehrcrstelle an der Gemcmdcschiüe zu Betzenrod, dem Lehrer Karl Petter, zu SponShcun eine LehrerueUe an der Gemeindeschule zu I Stemple», dem SchulamtSaspicanten Peter Gärtner aus LmdcnfelS die LehrersleUe an der evang. Schule zu Hering, dem SchulamtSaspiraulcn Franz Trunk aus Abenheim eine LehrersleUe an der kathol. Schule zu Groß-Zimmern, der Schulamtsaspirantm ÜÜathilde Lorenz aus St. Gallen eine Lehcermstellc an der Gemeindeschule zu Bad-Nauheim. Erledigt sind: An der Gemeindeschule zu Heu doch eine mit einem lath. Lehrer zu besetzende Stelle, mit der Organisten-1

Entschließung en ui uicicr rmgeiegiiiyui uoigciawagen. Nach aus­führlichem Berichi Georg Engels und me^riunoiger Beratung wurde folgende Fassung angenommen:Die demichen Goethe- bünde fühlen die Vervslichtung, Den itampf gegen die -Lchuiidliierarur aufzunehmen. Sie geben der llederzeugung Ausdruck, Dau durch polizeiliche Maßnahmen diesem hebel nicht Halt ge­boten werden fann, iocil diese nie Die wirtlichen Schaden an der Wurzel zu fassen vermögen, wohl aber oft jeinc Ansätze einer vorwärtöstrebcnden unD echten üunsi im Kenne ersiiaen. Die Goethebünde steheii nach ivie vor aus dem Slandpuntte, daß jede polizeiliche Bevormundung in tüiifüerischen und litera­rischen Dingen unbedingt z u r ü ck z u w e i s e u ist Dagegen sprechen die Goethebünde die zuversichtliche Erwartung aus, daß durch den Zusammenschluß der eihiich und literariich hoeyststehenden Elemente der Nation eine erfolgreiche Hilfe gegen die schwere Schädigung des Volles, die in der Verbreitung der eschundliterarur liegt, beroirtt werden wird. Alle Bestrebungen, Die darauf ab» zielen, durch Lesehallen, Vorlesungen, Voli'sbwiioiheteii, Irterariiche Ausstellungen usw. gute Literatur z u verbreiten, wer­den die Goethebünde tatkräfüg unterstützen. Ein Hauptaugen­merk werden die Goechebünde irdoch daraus zu rumcii haoen. Daß sie selbst auf dem Wege der Kolportage geiunoe literarische Nahrung dem Volke zu führ en. Zu Die em Zwecke wird eine Goethe-Bücherei gefchasfen werden, durch oie laich Art der Kolportage von ersten Schriftsiellern veriagte Vonsbücher in Einzelheiten in Stadt und Land vertrieben werden sollen. Die geschüflliche AuSgenaltung dieses buchhundieriichen Uniernchmens bereits in die Wege geleitet/' Ein Antrag aus Erriastung einer N a t i o n a l b ü b n e wurde zur Beraiung an Die einzelnen Gocipe» bünde verwiesen. Die Zeitsa>riftT i e L c s e" wurde zum Organ der Goethebünde besllmull. Zum Vorort wurde Stuttgart gewählt, wo auch die nächste Tagung smtftinden wird. Jrn An­schluß an Die Tagung fand Diensrag eine vf,eiu.liche Bersauinllung jliiti, in der die Frage der Trennung von Kirche und Staat behatwell wurde. Als Berichterstatter traten Paswr Äneutoolr; und Graf Hoenöbroech auf. Stach diesen Vorträgen wurde eine Entschließung angenommen, die sich eneraiieb nir Die Lremrung von Kirche und etaat auSsprichü

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vom französisch en Konsul in Fez verständigt, der Snl tan habe den Wunsch ausgesprochen, die Truppen des Schaujagebietcs möchten unter dem Befehl deS Kalifen von Casablanca El Mrami mit den von den DuNala und den Beni Mcskin gebildeten Kontingenten sich nach Rabat und dem Charbgebiet begeben. Die Regierung befahl dem General Moinier, unverzüglich der schleunigen Verwirk­lichung der Wünsche Muley Hafids seine Unterstützung zu­teil werden zu lassen.

Zu der Meldung, wonach Fez blockiert ist und der Sultan Rtuley Hasid um die Entsendung der Truppen des Schaujagebretes nachgcsucht hätte, wird in einer anfchei- »end amtlichen Zeitungsnote bemerkt:

Für den Augenblick soll dieser Marsch nur von Einge­boren en t r u p p e n ausgesührt werden, die nötigeusalls von den französischen Slreitträfteii imterslützt würden. Die An­nahme, daß ein Marsch französischer Truppen nach u c 8, b ev or st ehe, ist zum mindesten verfrüht, Deiui Die französische Regierung ljat die Absicht, zunächst den Sultan alle Versuche mit den Eingeborenen-Hilfslräften erschöpfen zu lassen, bwor sie zu einem Marsch nach Fez ihre Zuflucht nimmt. Falls sich dieser alö notwendig erweise, würde er gleichzeitig die algerische Grenze und Casablanca zur Basis haben, entsprechend den an- crlannten besonderen Rechten und Interessen Frankreichs.

DasJournal des Döbats" schreibt:

Falls Die Lage in Fez wirklich kritisch ist und die dortigen Europäer sich in Gejahr befinden, bann wäre Die CnftenDung einer glücklich zusammengesletlten und vorsichtig gecührteu ge­mischten Kolonne Das beste RettungSmitre 1. Mer eS müßte dabei laut erklärt »verden, daß es sich nur um ein Unternehmen des Sudtans l-aiwle. Bei Der Ginge- borenen-Bevöllerung Dürfte darüber nicht Der geringste Zwei sei betont zum Sclstuß, daß es nach wie vor

leder PolUik der Eroberungen feindlich gegcnüberstehe, und die Besetzung wäre notgedrungen eine Eroberung.

Elve Empörung unter den Eimvohnern vou Fez?

Nack) einer Meldung des Korrespondenten der Agence Havas in Rabat sind dort Gerüchte verbreiiet, wonach eine EmpörungunterderEinwohnerschaftvon Fez ausgebrochen und die Stadt g c p 1 ü n o e r t wor­den sein soll. Eine Bestätigung dieser Gerüchte liegi nicht vor.

Aus dem türkischen Parlament.

Ju der iun.i|uVLn es geordnet zu,

unt> ganz nach wesieuropäisajem wcriscer rnunoigen sich oic Abgeordneten mit großem Interesse nach dem Scanoe Der auswärtigen Fragen:

Konstantinopel, 19. SLpriL Bei der Beratung des Budgets des Ministeriums des A e u ß e r n in der Kammer betonte der Minister des Aeußern, Risaat .Pascha, daß die Pforte mit allen Mächten freunDschast- Uche Beziehungen unterhalte. Sie wünschen auch auf­richtige Beziehungen zu den Nachbarstaaien, was von deren Gesinnung abhänge. Die Pforte befolge eine friedliche Politik, die auch darin bestehe, uic icguuiien Rechte Dritter -u respektieren und sie erwarte eine ähnliche Politik der Türkei gegenüber.

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Landkreis Gieren.

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Kreis Alsfeld.

X. Alsfeld, lu. April, ^er Großherzog und Prinz Heinrich von Preußen trafen am Dienstag abend in zwei Aukoniobuen von LarmsiaDt hier em uno stiegen imHotel zur Krone" ab. Die holjan Herrschaften widmen sich in den waldreichen Gründen unserer Umgegend der Auerhahnjagd. Der Aufenthalt in Alsfeld ist auf zwei Tage bemessen. Trotzdem keinerlei ofsizieller Empfang fkatcsand, Hane sich bei Ankunft oec hohen Herr­schaften eine zahlreiche Menschenmenge vor dem Hotel zur Krone eingefunden, die den Fürstlichkeiten eine herzliche Ovation darbrachte.

/\ Mücke, 19. April. Der Osterverkehr war diese Ostern besonders stark. Heute und gestern, am dritten Festtage, flutet er wieder zurück. In den Ortschaften unserer Umgegend, die zum Dekanate Grünberg gehören, findet die Konsicmation immer noch Sonntags nach Ostern statt. Da aber Die Paten der Konfirmanden aus den Städten und Jn- dustriebezirken an diesem Sonntag nicht abkommen können, so verlegen sie ihren Besuch aus das Osterfest. Und die Eltern der Konsirmanden halten auf Ostern die Konfirmations- seier, während die Konfirmation erst am nächsten Sonntage stattfindet. Wie angebracht die Konfirmation auf Ostern wäre, zeigen diese Umstände.

-r. Ruppertenrod, 20. April. Lehrer Strack und Fran feiern hier nächsten Mittwoch den 26. D. Nils, das Fest ihrer silbernen Hochzeit.

Kreis Lauterbach.

Herbstein, 19. Aptn. Lv^^icnd der beiden Oster- feiertage konnte man beobachten, wie auf allen Höhen Rauchsäulen aufstiegen, die durch mutwilliges Ab­brenn c n v o n Hecken durch Kinoer verursacht wurden. Trotzdem eine Poltzeiverordnung erlassen ist, die zum Schutze der Vogelwelt das Abbtennen von Hecken usw. während der warmen Jahreszeit verbietet, wird dieser Verordnung selten Achtung gcschentt. Aufgabe des Feldschutzperfonais wäre | es, gerade an Sonntagen aus das Treiben der Kinder chr Augenmerk zu richten. Abge,eycn von der Vernichtung der Vogelbrutstätken ist das Anzünden von Feuer auch dem Waid sehr gefährlich, indem durch das reiajlich dürre Gras eine schnelle Weikerverbreikung des Feuers eintritt und, wie es vor einigen Tagen in Freiensteinau vorgekommen ist, Waldbründe verursacht werden.

Kreis Schotten.

1. Feldkrücken, 18. April. Bei prächtigem Frühlings- Wetter wurde heute im Beisein der Behörden und unter zahlreicher Beteiligung der Ortseimvovner und der Umgebung unser neues SchulhauSeinge weiht. Schon vor 30 Jahren wurde der Plan gesagt, jetzt ist er endlich zur Ausführung gekommen. Das neue Lrchulhaus ist ein musterhaftes Gebäude aus Vogels­berger Basalt, von einfachem Aeußeren: innen ein Heller, lustiger Schillsaal, eine geräumige Lehrerwohnung. Am alten Hans sprach Lehrer H e u ß Worte des Abschieds, die Kinder sangen ein Lied, dann folgte die Weihe des neuen Schulhauses. Hier sprachen Geh. Regicrungsrat Schönfeld, Schulrat Feuerbach, Bauinspek- tor W i tz l e r, Pfarrer Hartmann und Bürgermeister S ch l e u- nmg. Letzterer dankte allen, die am Bau mitgewirkt hatten, den Handwerkern für ihre gediegene Ärbell, besonders aber dem Kreisrat, der vom Staat einen Zuschuß von 4000 Mk. bewirkt und selbst der Gemeinde 8000 Mk. zu 31/» Prozent geliehen hat. Das alte Schulhaus soll als Rathaus dienen. An die Ein­weihung schloß sich ein Mittageffen im Gasthaus zum weißen Roß, an dem sich etwa 30 Herren beteiligten. In einem anderen Lola! war Tanzmusik. Ganz besondere Freude erregte es, als Geheimrat Schönselb auf dem Tanzboden erschien und trotz seiner 75 Jahre einige Runden mit einem jungen Mädchen tanzt« -- wie ein Junger.

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Bezüglich der Kretafrage erklärte der Minister, die Türkei wünsche, daß ihre Souveränitätsrechte gewai-n und die Banoe Mischen der Türkei uno Kreta aufrecht er- hakten bleiben. Der Minister gab seinem Bedauern Darüber Ausdruck, daß widerholte Schritte der Pforte zur enb- Sülkigen Lösung der Krekafrage erfoigrnv gcbiieoen seien, rit Bezug auf die p ers is ch e Fr ag e wünsche die Psvrte die Aufrechterhaltung der Unabhängigkeit Persiens. Der Minister teilte mit, daß Die Pforte Perfien eingeiooen habe, zur Lösung Der Frage der strittigen Zone tllvgesanote nach Konstantinopel zu entsenden. Im Laufe Der Aus- spräche verlangte Der .Atbanese Basri Ausnärung über die AnglieDerung Der russischen Schule in Palästina an Das russische Ministerium Des Aeußern. Der ReDner sprach Serbien Das Recht Der Einmisch-nng in Die ADria-Bayn- frage ab unD verlangte Die Durchfntjrung Der Angrenzung gegen Montenegro. Der Deputierte Fezzan benagte sich über Die Uebergriffe Frankreichs im HinterlanDe von Lripols.

Der G r o ß w e s i r erklärte bezüglich Der Kretafrage, daß Die Pforte nur Die Beachtung unD Vollstreckung Der Vereinbarungen Mischen Der Türiei uno Den Machten ver­folge, wonach Kreta eine autonome Verwaltung unter Der Souveränität Des Sultans verliehen werde uno Die Rechte der MvhammeDaner geschützt luerucn. Die Einmischung Griechenlands müsse aiifhören, doch sei die Regelung der Frage nickt gewaltsarn, sondern nur Durch ein Einverneh­men mit den vier Mächten möglich.

Lin neuer Lrsoig oer äuf|ianöi|a)en in Mex.ko.

Washington, tu. uptu. aujlc Dem otaat-?oiparte- matt gemeldet luiro, nah nie » Die AusstunDischen in Mexno Papasquiaroein. Die Verluste betragen auf betoen Seitai über hundert Mann.

/X Grün berg, 19. April. Das seither dem Schneider-

Dem runuiEm Amtsblatt * wurde Alexander 5l o.| A1* ifS'

resco zum Gesandten in Athen ernannt. Damit sind Qui benl Biarktplatz ging heute emschließltch des Hut- die seit dem Jahre 1906 unterbrochenen diplomatischen Beziehungen und Blützengefchäftes für Den Preis von 28 000 Mk. tn den 6u GiiechenlanP wiePer uufgenommen. Besitz des Schuhmachermeisters 5k. Stein von Ober-

-- ~.~e . "" ßarteus zu diesem Erfolg Glück wünschen fann.

DcttLsiches Uercy. * Die Ziegenzucht in Oberhessen hat sich, so-

Aus Korfu wird gemeioct: Der Kaiser spazierte am weit es sich um Die Remzucht der Saaner Äieae handelt in Müllooch morgen über Verarna unD Eanens nach Garitza um> iCütcn fahren febr nut entimrfeü unh L f

verweüre Dort bei Den Ansgrr-bungeii. Zugegen waren Rir Ge- K' c 8 ! . 1 , 0U? entwickelt, und doch kann auf

fauste Freiherr v. WangeiGimi unD Mr. Airnour. ^coienor I öieleni Gebiete, Da» überaus lohnend ist, noch viel geschehen, Doerpseid iprach über DaS Atter unD Den hiftorifchen Inhalt Der 11111 öie Produttion zu steigern. Stach dem StachivciS des houiefifchen Gesäiige un L>uiauiuienhang mit den neueren AuS- Landivirtschastslauimer-AuSschusseS für Oberhessen waren am grabungen ui GtiecheillanD. Der Kaiser nahui Das Früh,iück 1, Januar anqetört und in auf Mr. Armourö 'JachtUtoroana". Iico ? U(1,n >

-------- __ 163 Böcke und 3049 Ziegen,

AttSicinS. heilen:

AuS Lissabon wird gemclDct: in einer amtlichen Ver- ügung wird Die Aufhebung Des Bistums Beja unD Du Erhebung Der Anklage gegen Den Bischof Vas- c e 1 l o s betannt gegeben, der beschuldigt wird Fälschungen begangen zu l-aben.

Gerüchte aus Konstantinopel wollen wissen, daß über 30 Mitglieder der jungtürtischen Partei der UbgeoiDiietem- lanuner beabsichttgien, aus Der Partei auszutreren uno eine neue Partei unter Dem NametiWahre Partei für Freiheit uno Foii- id)LLtt" zu grunDen. Dec Parteiobiiiann erklärt Die Gerüchte für unbegründet.

Präsident Zalliere; in Tunk. I dienst verbunden ist; die Lehrerstelle in Schlechtenwegen.

Tunis, 19. April. Nach der Truppenbesichti-P der Stelle ist Organisten- uno Lektorendienst verbunden' gun g gab Präsident Falliörcs in der Residenz eine Früh- sie hat Ortszulage.

st ü ck s t a f e l, zu der auch das Konsularkorps geladen war. "* D i e W e t t e r d i e n st st e l l e an unserer Universität Der Bey und der Präsident wechselten Trinksprüche, in denen die 1903 von Dr. A. Peppler begründet und seither auch sie darauf hinwiesen, daß die Friedensarbeit Frankreichs von diesem geleitet wurde, ist am 1. April von Preußen die Wohlfahrt Tunesiens hcrbeigefnhrt habe. übernommen und der öfjentlickjen WetterDienststelle Franko

Der Bey hat dem Präsidenten Falliöres zu Ehren ein furt a. M. angegliedert worden, womit ihr Weilerbestehen großes Diner gegeben, bei dem gleichfalls herzliche Trink- gesichert erscheint.

fprÜche gewechselt wurden. ** Der Zirkus Straß kurzer wird von morgen ab

---- L------!---s I auf Oswaldsgarten eine Reihe von Vorstellungen neben

Die Bemcbremnahmen der preutzisch-hessischen 'Nach uns vorliegenden Zeitungsberichten bietet der hier ja'

Staaiseijentiatynen. nicht fremde Zirkus cm gutes Programm, dessen Besuch

ergaben, wie dieNo'coo. Aiig. Zig." fcyreibt, im März 19111 empfohlen werden kann.

gegenüber März 1910 im Personenverkehr 3,4 Mil- " Dem RuderklubHassia" wurde zu dec am lioueu oder 6,94 Prozent weniger, der Güterver- H' Juni auf der Lahn stattfindenden 16. Regatta deö Süd- kehr 16,1 Millionen oder 14,50 Prozent mehr, ins- deutschen Ruderoerbandes vom Prinzen Heinrich von gesamt nach Abzug der Mindereinnahmen von 3,3 Mill. Preußen ein Ehrenpreis gestiftet.

bei den fonslißen Einnahinen 9,3 M i l 1 i o n e n o d c r 5,2< * D i e Ost er feier des Kindergartens von

P r o z e nt in e h r. Bei der Beurteilung des Ergebnftfes Fräulein Möser unter Leitung von Fräulein Thumm steht, 1 /)Cru,c£llci-^lÖcn/ daß in bie)ern ah re das Ost erfest wie man uns schreibt, den Teilnehmern noch in so freund- 11111)1 wie im Vorjahre ut den Akarz, londern April siel, licher Erinnerung, Dau auch anocre Davon hören sollen. Es |o Dau Die Marzeinnahmen Dieses Jahres aus Dem Per- war ein reizenDes BilD, das sich den zu Dieser Feier Ge- lonenverkehr um den vollen Betrag Der Ostereinnahmen laDenen bot. Ein Begi'üßilngsgedicht bildete Die Einlei- Vorjahres zuructoiieben. Da anderer- tung; Einzelvorträge, gcmciniain gejungene LieDchen mit tu Dteienl Jahre zwei Werkiage mehr hatte begleitenden Haudbewegungen und lustiges Marickiereu als im Vorjahr, so erlkart ftch yierans die betrachnicye |chio,sen sich an. Darauf juinten lebenoe Bilder, Szenen Mehreilliiayme aus Dem Guteroeriehr. lieber Die Minder- aus Dem Tageslcben res Kinorrgar.cus Darstellend. >juketzt

einnahmen bei den sonstigen Einiiaymen ist zu bemerken, erhielten Die itinoev mit Oster,acyen geruiiLe, reizeno ot>

Daft em Teil dieier Einnahmen, wie Wagenmieten, Akt- flochtene Körbchen, Handarbeiten Der liebenSanten". Heber maierialenerlose je nach Dem SkanDe Der Abrea)nungs- allen Diesen Veranftalinngen lag ein |o warmer, liebevoller

arbeiten unD der Materialabichyme bald früher, bald von feinem Verständnis für Die Kinderseelen getragener

Ipater itzngeyt. Im Vorjahre ift ein beträchtiicijcr Teil Ton, und Die Kinderschar bis herab zum kleinsten war io dieser Einnayinen erst im Marz zur Kasse geflo,jen. I fröhlich bei Der Sache, Daß man der Leiterin oc» Minder»

Zuchtverein

Gründungsjahr

Mügliederzahl

Böcke

(liegen

Itiuö

700

12

Alsield

1U02

1050

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Friedberg

19u3

459

21

liautcibad)

1901

U37

29

Schonen

1901

123

7

Büdingen

1904

288

14